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Selbsttätig wirkende Löschvolrichtung.
Bei den bekannten selbsttätig wirkenden Löschvorrichtungen wird die Spritzdüse des das Löschmittel unter Druck enthaltenden Behälters durch einen leicht verbrennlichen oder durch einen Schmelzpfropfen verschlossen gehalten, der entweder durch die Flamme des entstandenen Feuers selbst oder durch eine an die zu schützende Stelle geführte Zündleitung zur Entzündung oder mittels eines ihn umgebenden Zündsatzes zum Abschmelzen gebracht wird. Alle diese Vorrichtungen haben aber den Nachteil, dass der Verschlusspfropf häufig nur unvollständig entfernt wird und durch Schlacken oder Reste des Schmelzpfropfen die Düse teilweise verlegt wird, so dass der Strahl des austretenden Löschmittel schief geht und die Brandstelle nicht trifft.
Zur Vermeidung dieser Nachteile wird gemäss der Erfindung auf den Rand der Düse eine Metallkapsel mittels eines schmelzbaren Kittes aufgeklebt oder mit Weichlot aufgelötet, welche Kapsel in ihrem Inneren einen Zündsatz enthält, der mittels einer Zündschnur, welche zu der zu schützenden Stelle geführt ist, entzündet wird und durch seine Wärmeentwicklung den Kitt oder das Weichlot zum Schmelzen und dadurch die Metallkapsel zum Abfallen bringt. Die Düse selbst kommt dadurch weder mit dem Zündsatze noch mit einem Schmelzpfropfen in Berührung, sie kann daher auch nicht verunreinigt oder teilweise verstopft werden, so dass der Strahl genau in der eingestellten Richtung austreten muss.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform im Schnitte dargestellt.
Am Düsenrohr 1 eines (nicht gezeichneten) Löschbehälters ist eine Metallkapsel 8 mit ihrem Bodentei'e mittels einer Weichlotnaht 3 dicht aufgesetzt. Die Metallkapsel nimmt den Zündsatz 4, z. B. einen langsam brennenden, allenfalls Magnesium-oder Aluminiumpulver enthaltenden Feuerwerkssatz auf, der mit der Zündschnur 5 mit der feuergefährlichen Stelle verbunden ist. Die Metallkapsel 2 kann wiederholt verwendet werden.
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Automatic extinguishing direction.
In the known, automatically acting extinguishing devices, the spray nozzle of the container containing the extinguishing agent under pressure is kept closed by an easily combustible or by a melting plug, which is ignited either by the flame of the fire itself or by an ignition line led to the point to be protected an ignition charge surrounding it is brought to melt. However, all these devices have the disadvantage that the sealing plug is often only incompletely removed and the nozzle is partially relocated by slag or remnants of the melting plug, so that the jet of the escaping extinguishing agent goes wrong and does not hit the fire site.
To avoid these disadvantages, according to the invention, a metal capsule is glued to the edge of the nozzle by means of a fusible putty or soldered with soft solder, which capsule contains an ignition charge inside which is ignited by means of a fuse which is led to the point to be protected and by its heat development causes the putty or soft solder to melt and thereby cause the metal capsule to fall off. As a result, the nozzle itself does not come into contact with the ignition charge or with a melting plug, so it cannot be contaminated or partially clogged, so that the jet must exit exactly in the set direction.
In the drawing, the subject matter of the invention is shown in an exemplary embodiment in section.
On the nozzle tube 1 of an extinguishing container (not shown), a metal capsule 8 is tightly fitted with its base part by means of a soft solder seam 3. The metal capsule takes the primer 4, e.g. B. on a slow-burning, possibly magnesium or aluminum powder containing fireworks set, which is connected to the fuse 5 with the inflammable point. The metal capsule 2 can be used repeatedly.
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