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Einzelsamen-Setzmasehine.
Die Erfindung betrifft eine Einzelsamen-Setzmaschine, bei welcher das Schöpfwerk ausser dem ilbliehen Schöpfrade gemäss der Erfindung noch eine Gleitrinne für den Samen und eine Abstreiffeder besitzt, die mit dem Fallrohr zu einem Stuck verbunden sind, das ohne Zuhilfenahme eines Bedienungs- werkzeuges zum Auswechseln des Schöpfrades herausgenommen werden kann.
Bei den bisher bekannten Setz-und Sämasehinen wird zum Abstreifen des überflüssigen Samens meistens eine Bürste verwendet, die sich aber rasch abnutzt und dann ihren Zweck nur schlecht oder überhaupt nicht mehr erfüllt.
Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel in der Zeichnung veranschaulicht, u. zw. zeigt Fig. 1 die Setzmaschine von der rechten Seite aus gesehen, Fig. 2 die Draufsicht der Maschine und des Schöpfwerkes, Fig. 3 den Samen behälter mit geöffneter linker Seitenwand und Fig. 4 den Samenbehälter mit geöffneter Vorderwand.
Die Einzelsamen-Setzmasehine hebt den Samen ohne Reibung durch das Schöpfrad 1. 3 von dem bis zirka zur Hälfte gefüllten Samenbehälter 8 auf und führt ihn zur Metallabstreiffeder 26 über die
Gleitrinne 15. Der Samen fällt am Ende der letzteren in das obere Fallrohr 16 und erreicht dadurch die vom Häufelkörper 21 aufgerissene Furche. Die Abstreiffeder 26 streicht den überflüssigem Samen. ohne ihn zu verletzen, sicher und verlässlich ab.
Die Samenabstreiffeder 26, die Gleitrinne 13, das Fallrohr 16, die Versteifungsstrebe 17 und der Befestigungsbügel. M sind zu einem Stück vereinigt. das zum Auswechseln des Sehöpfrades ohne Zuhilfenahme eines Bedienungswerkzeuges, also nur durch Lösen der Fliigelmutter 19, herausgenommen werden kann.
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Single-seed Setzmasehine.
The invention relates to a single seed planting machine in which the scoop in addition to the ilbliehen scoop wheel according to the invention also has a slide channel for the seeds and a stripping spring, which are connected to the downpipe to form a piece that can be used to replace the without the aid of an operating tool Bucket wheel can be removed.
In the case of the hitherto known planting and sowing hines, a brush is mostly used to strip off the superfluous seed, but this brush wears out quickly and then only poorly or not at all fulfills its purpose.
The invention is illustrated in one embodiment in the drawing, u. zw. Fig. 1 shows the jig seen from the right side, Fig. 2 shows the top view of the machine and the bucket, Fig. 3 the seed container with the left side wall open and Fig. 4 the seed container with the front wall open.
The single seed setting machine lifts the seed without friction through the scoop wheel 1. 3 from the up to about half-full seed container 8 and guides it to the metal stripping spring 26 via the
Sliding channel 15. At the end of the latter, the seed falls into the upper downpipe 16 and thereby reaches the furrow torn open by the ridging body 21. The stripping spring 26 brushes the excess seed. without hurting him, safely and reliably.
The seed stripping spring 26, the slide channel 13, the downpipe 16, the stiffening strut 17 and the mounting bracket. M are combined into one piece. which can be removed for changing the sight wheel without the aid of an operating tool, i.e. only by loosening the wing nut 19.
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