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Putzträger.
Die meisten Putzträger zeigen den Nachteil, dass sie nicht a) s Ganzes transportfähig sind, weil sie meist aus einzelnen Latten (Spalierlatten), Rohrgewebe oder rauher Bretter- schalung zusammengesetzt sind.
Nun ist ausserdem allerdings auch ein Putzträger bekannt geworden, der einen ill
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Unterlage nur unvollkommen zu einem Ganzen gemacht, da es nicht ausgeschlossen ist, dass sich die bloss aufgeklebten Stäbe während des Arbeitens mit dem Putzträger oder beim Aufrollen leicht ablösen,
Die vorliegende Erfindung betrifft hingegen einen Putzträger, bei welchem mit kerbnrtigen Aufrauhungen versehene Streifen aus einer an sich bekannten, von Fasern durch- setzten (jipsmasse oder dgl.
ohne Gewalt nicht ablösbar mit einer biegsamen Unterlage zu einem zusammenhängenden Ganzen verbunden sind, wobei Einschnitte zwischen den Streifen in an sich gleichalls bekannter Art das Zusammenrollen des Putztragers ermöglichen.
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in Fig, 2 zusammengerollt.
Die Fasern c, welche in der Unterlage b kreuz und quer laufen. geben der ver-
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Schwierigkeit ermöglicht. Ein gutes Anhaften des Putzes wird bei dem Pntztrager sowohl durch die korbartigen Einschnitte d als auch durch die auf den Streifen a angebrachten Aufrauhungen e erreicht.
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Plaster base.
Most plaster bases show the disadvantage that they are not a) s transportable as a whole, because they are usually composed of individual battens (trellis battens), tubular fabric or rough board formwork.
Now, however, a plaster carrier has also become known, who is an ill
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The base is only incompletely made into a whole, as it cannot be ruled out that the sticks that are simply glued on may easily peel off while working with the plaster base or when rolling up,
The present invention, on the other hand, relates to a plaster base, in which strips provided with notched roughening of a known per se, interspersed with fibers (jips mass or the like.
are non-detachable connected without force to a flexible base to form a coherent whole, with cuts between the strips in a manner known per se allow the plaster base to roll up.
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in Fig. 2 rolled up.
The fibers c, which criss-cross in the base b. give the
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Difficulty made possible. Good adhesion of the plaster to the plaster is achieved both by the basket-like incisions d and by the roughening e on the strip a.
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