<Desc/Clms Page number 1>
EMI1.1
In den Abdampfentölern wird die Ausscheidung des vom Dampf mitgerissenen Öles dadurch angestrebt, dass in den Weg des ölhaltigen Abdampfes Widerstände, z. B. Gitter oder dgl., eingesetzt werden. Bei bekannten Abdampfentölern dieser Art wechseln derartige Drahtgittereinlagen, die quer zur Durchströmungsrichtung des Abdampfes in bestimmten Abständen senkrecht eingesetzt sind, mit wagerecht und umgekehrt liegenden rinnenförmigen Blech- oder dgl. Streifen ab. Diese Rinnen sind im Querschnitt winkelförmig gestaltet, mit ebenen Flächen und scharfen Kanten versehen.
Gemäss der Erfindung wird nun die Wirkungsweise derartiger Abdampfentöler dadurch wesentlich verbessert, dass diese Rinnen einen gewölbten Querschnitt erhalten. Die gewölbten Flächen der Blechrinnen verursachen eine geringere Wirbelung des zu entölenden Dampfes oder Luftstromes als die winkelförmigen Rinnen mit scharfen Kanten, so dass das einmal ausgeschiedene Öl nicht wieder verdampft wird.
Die Erfindung ist auf der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel in Fig. 1 im senkrechten Längsschnitt, in Fig. 2 im Querschnitt und in Fig. 3 in Oberansicht nach Weg- nahme des Deckels dargestellt.
Der Abdampfentölfr besteht aus einem Gehäuse a mit einem Einlassstutzen b und
EMI1.2
Deckel d verschlossen. In demseibur ist in bestimmten Abständen eine Anzahl von Gittern f eingebaut, die quer zur Durchströmungsrichtung des Abdampfes in das Gehäuse a eingesetzt sind. Das Gitterwerk kann z. B., wie dargestellt, aus senkrechten und wagerechten, gegenseitig verbundenen Drähten oder schmalen Blechstreifen bestehen. Zwischen den Gittern f sind wagerecht und umgekehrt liegende rinnenförmige Blech-oder Bandeisenstreifen g eingesetzt, deren Ränder also nach unten gerichtet sind.
Das von den rinnenförmigen Blechstreifen aufgenommene Öl bzw. Ölwasser wird äusserst schnell an die Gitterf abgegeben und von diesen auf den Boden des Gehäuses a geleitet, von wo es ahgezogen werden kann.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
<Desc / Clms Page number 1>
EMI1.1
In the exhaust steam separators, the aim is to remove the oil carried along by the steam by placing resistances in the path of the oil-containing exhaust steam, e.g. B. grid or the like. Can be used. In known exhaust steam deoilers of this type, wire mesh inserts of this type, which are inserted perpendicular to the flow direction of the exhaust steam at certain intervals, alternate with horizontal and reverse trough-shaped sheet metal strips or the like. These channels are angular in cross-section, have flat surfaces and sharp edges.
According to the invention, the mode of operation of such evaporative de-oilers is now significantly improved in that these channels have a curved cross section. The curved surfaces of the sheet metal channels cause less turbulence in the steam or air flow to be de-oiled than the angular channels with sharp edges, so that the oil that has separated out is not evaporated again.
The invention is shown in the drawing in an exemplary embodiment in FIG. 1 in vertical longitudinal section, in FIG. 2 in cross section and in FIG. 3 in top view after the cover has been removed.
The exhaust vent consists of a housing a with an inlet connection b and
EMI1.2
Cover d closed. In the demseibur a number of grids f are installed at certain intervals, which are inserted into the housing a transversely to the flow direction of the exhaust steam. The latticework can, for. B., as shown, consist of vertical and horizontal, mutually connected wires or narrow sheet metal strips. Between the grids f horizontally and vice versa, channel-shaped sheet metal or iron strips g are inserted, the edges of which are therefore directed downwards.
The oil or oil water absorbed by the trough-shaped sheet metal strips is delivered extremely quickly to the grids and from there to the bottom of the housing a, from where it can be drawn.
** WARNING ** End of DESC field may overlap beginning of CLMS **.