AT7419U1 - Schloss - Google Patents

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AT7419U1
AT7419U1 AT0075803U AT7582003U AT7419U1 AT 7419 U1 AT7419 U1 AT 7419U1 AT 0075803 U AT0075803 U AT 0075803U AT 7582003 U AT7582003 U AT 7582003U AT 7419 U1 AT7419 U1 AT 7419U1
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Hamberger Josef
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    • E05B47/06Controlling mechanically-operated bolts by electro-magnetically-operated detents
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    • E05C3/02Fastening devices with bolts moving pivotally or rotatively without latching action
    • E05C3/04Fastening devices with bolts moving pivotally or rotatively without latching action with operating handle or equivalent member rigid with the bolt
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    • E05C3/045Fastening devices with bolts moving pivotally or rotatively without latching action with operating handle or equivalent member rigid with the bolt rotating about an axis perpendicular to the surface on which the fastener is mounted in the form of a hook

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Abstract

Ein Schloss weist einen hakenförmigen Riegel (3) und einen Verschlussteil (14), an dem der Riegel (3) einhaken kann, auf. Der Verschlussteil (14) ist beweglich und weist eine Verriegelungsfläche (18) auf, die eine Entriegelung des Riegels (3) verhindert. Auf den Verschlussteil (14) wirkt ein Hubmagnet als Sperre (24), der die Entriegelung des Riegels (3) verhindert.

Description


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   Die Erfindung betnfft ein Schloss. 



   Herkömmliche Schlösser, z. B. von Kästchen von Schwimmbädern weisen an der Türe ein durch Münzeinwurf freigegebenes Zylinderschloss auf, dessen Riegel hinter einen Rahmenteil des Korpus des Kästchens gedreht werden kann. Da derartige Kästchen meist nur eine Blechstärke von 1 mm oder weniger aufweisen und auch die Riegel nicht besonders widerstandsfähig ausge- führt sind, ist es relativ einfach möglich, derartige Kästchen durch Anwendung von Gewalt aufzu- brechen. Es gibt auch Kästchen, die einen hakenförmigen Riegel aufweisen, der an einem Ver- schlussteil, z. B. einem Stift, am Rahmen des Kästchens einhaken kann. Dadurch kann die Gefahr, dass ein Kästchen aufgebrochen wird, verringert werden, da für das Aufbrechen des Kästchens eine wesentlich höhere Kraft aufgewendet werden muss. 



   Im Zuge der fortschreitenden Technisierung geht man auch z. B. bei Kästchen von Schwimm- bädern oder Schliessfächern dazu über, die Schlösser nicht mehr über Schlüssel betätigbar zu machen, sondern über elektrisch betätigte Schliessmechanismen, die z. B. über Chipkarten oder dergleichen betätigt werden. Dies bietet nicht nur einen höheren Sicherheitsstandard, sondern auch die Möglichkeit, über eine entsprechende Verkabelung oder ausreichend sichere Funkverbin- dung eine Fernbedienung des Schlosses durchführen zu können, wenn z. B. der Benutzer des Kästchens seinen "Schlüssel", z. B. seine Chipkarte, verliert oder diese aus anderen Gründen unbrauchbar geworden ist. Es muss daher keine Serviceperson mehr vor Ort verfügbar sein, falls die Person ihr Kästchen nicht mehr öffnen kann. 



   Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, ein Schloss mit einem hakenförmigen Riegel und einem Verschlussteil, an dem der Riegel einhaken kann, zur Verfügung zu stellen, das auf einfache und sichere Weise gesperrt werden kann und insbesondere für eine elektrische Betäti- gung geeignet ist. 



   Gelöst wird diese Aufgabe bei einem derartigen Schloss erfindungsgemäss dadurch, dass dem Verschlussteil eine Sperre zugeordnet ist, die eine Entriegelung des Riegels verhindert. Bei der Erfindung wird der Weg beschritten, dass anders als bei derartigen Kästchen oder Schliessfächern üblich das Verdrehen des Riegels nicht durch einen Bauteil, z. B. ein Zylinderschloss, verhindert wird, der am gleichen Teil, in der Regel an der Türe des Kästchens, wie der Riegel gelagert oder befestigt ist. Vielmehr ist die Sperre dem Verschlussteil zugeordnet und somit in der Regel am Rahmen bzw. Korpus des Kästchens befestigt und verhindert dort, dass der Riegel aus seiner Verriegelung mit dem Verschlussteil bewegt wird. 



   Dies bietet neben der Möglichkeit einer stabilen Konstruktion auch den Vorteil, dass bei einem elektrisch betätigten Schloss der Verkabelungsaufwand und auch die Gefahr einer Funktionsstö- rung durch eine vorsätzliche, unabsichtliche oder verschleissbedingte Beschädigung des Kabels verringert werden kann, da kein Kabel das Gelenk oder Scharnier der Tür überbrücken muss. Es genügt, wenn an der Tür ein einfacher von Hand betätigbarer Schiebe- oder Drehknopf angebracht ist. 



   In einer Ausführungsform der Erfindung ist es möglich, dass die Sperre direkt am Riegel an- greift. Diese Konstruktion würde eine einfache und zuverlässige Lösung darstellen. 



   Bevorzugt ist im Rahmen der Erfindung allerdings, wenn der Verschlussteil beweglich ist und eine Verriegelungsfläche aufweist, die eine Entriegelung des Riegels verhindert, und dass die Sperre auf den Verschlussteil wirkt. Der Vorteil dieser Konstruktion ist unter anderem bei den erwähnten Kästchen oder Schliessfächern oder dergleichen, dass der Platz für die Unterbringung des Verschlussteils und der Sperre meist beengt ist und sich die gewünschte Sperrwirkung der Sperre auf den Riegel in manchen Fällen leichter lösen lässt. 



   Weitere bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der übrigen Unteran- sprüche. 



   Nachfolgend wird eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung unter Bezugnahme auf die angeschlossenen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 ein erfindungsgemässes Schloss im in einem Kästchen eingebauten Zustand, das nur schematisch angedeutet ist, Fig. 2 nur das Schloss ohne Kästchen im geöffneten Zustand, Fig. 3 das Schloss ohne Kästchen im versperrten Zustand und Fig. 4 das Schloss in einer explosionsartigen Darstellung. 



   Fig. 1 zeigt das erfindungsgemässe Schloss, wie es in einem Kästchen eines Schwimmbades eingebaut sein könnte. Das Kästchen weist eine Tür 1 und eine Seitenwand 2 auf. An der Tür 1 ist ein Riegel 3 drehbar gelagert. Betätigt kann der Riegel 3 mittels eines Drehknopfes 4 werden, 

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 dessen Welle durch das Blech der Tür 1 geht und mit dem Riegel 3 drehfest verbunden ist. 



   An einem mehrfach abgewinkelten Rand 5 der Wand 2 ist eine U-förmige in das Innere des Kästchens geöffnete Nut 6 gebildet. In dieser Nut 6 ist ein Montageblech 7 befestigt, z. B. angenie- tet, das im Wesentlichen zwei rechtwinkelig zueinander angeordnete Abschnitte aufweist. Der erste Abschnitt 8 liegt im montierten Zustand an dem der Tür 1 benachbarten Schenkel 9 der Nut 6 an. 



  Der zweite Abschnitt 10 ist zur Wand 2 des Kästchens gerichtet und verschliesst die Nut 6 ab- schnittsweise, um eine Beschädigung oder Sabotage des Schlosses zu vermeiden. Schliesslich sind am oberen und unteren Ende des ersten Abschnittes 8 noch zwei Befestigungslaschen 11, 12 abgebogen, mit denen das Montageblech 7 an der Wand 2 des Kästchens angenietet wird. 



   Im der Tür 1 zugewandten Abschnitt 8 des Montagebleches 7 ist ein Schlitz 13 angebracht, durch den der Riegel 3 im geschlossenen Zustand des Schlosses ragt. Im Bereich neben dem Schlitz 13 ist ein Verschlussteil 14 an einem Lagerzapfen 15 derart drehbar gelagert, dass er unmittelbar vor den Schlitz 13 gedreht werden kann. In jenem Bereich, in dem der Verschlussteil 14 genau vor dem Schlitz 13 zu liegen kommt weist er eine Ausnehmung 16 auf. durch die der Riegel 3 ragt. An der Ausnehmung 16 weist der Verschlussteil 14 eine untere Schliessfläche 17 und eine obere Verriegelungsfläche 18 auf. Die Öffnung im Verschlussteil 14, durch die der Lagerzap- fen 15 ragt, ist im Bereich neben der Ausnehmung 16 und insbesondere der Schliessfläche 17 angeordnet.

   Durch diese Anordnung bleibt die Schliessfläche 17 immer im Bereich des Schlitzes 13, auch wenn sich der Verschlussteil 14 in der geöffneten Stellung befindet. 



   Wenn der Riegel 3 daher von der in Fig. 1 und 2 gezeigten geöffneten Stellung in die in Fig. 3 gezeigte geschlossene Stellung gedreht wird, kommt er auf der Schliessfläche 17 zu liegen und dreht in weiterer Folge den Verschlussteil gegen den Uhrzeigersinn in die in Fig. 3 gezeigte Stel- lung, in der der Riegel 3 in der Ausnehmung 16 aufgenommen ist. Aus dieser Stellung kann der Riegel 3 nur dann wieder in die Offen-Stellung gemäss Fig. 1 und 2 gedreht werden, wenn der Verschlussteil 14 zuerst gegen den Uhrzeigersinn in die in Fig. 1 und 2 gezeigte Stellung gedreht wurde. 



   Um das erwähnte gewaltsame Herausziehen des Riegels 3 zu erschweren, hat der Riegel ein hakenförmiges Ende 19, das durch eine Ausnehmung 20 kurz vor dem freien Ende des Riegels gebildet wird. Da das hakenförmige Ende 19 im versperrten Zustand hinter die Ausnehmung 16 im Verschlussteil 14 ragt, somit der in seiner Breite durch die Ausnehmung 20 am Riegel verschmälerte Abschnitt des Riegels die Ausnehmung 16 im Verschlussteil 14 nahezu vollständig ausfüllt, ist es ohne Anwendung grösster Gewalt nicht möglich, den Riegel 3 aus dem Schloss   hera@@x@@@@@@@nindern,   dass der Verschlussteil 14 ungewollt aus seiner Verriegelungsstellung ge- mäss Fig. 3 in seine Offen-Stellung gemäss Fig.

   1 und 2 verdreht wird, hat er an seinem unteren, der Ausnehmung 16 gegenüberliegenden Ende eine rastartige Vertiefung 21, in die ein Stift 22 an einem Anker 23 eines Hubmagneten 24 ragt, wenn das Schloss geschlossen ist. Der Hubmagnet 24 ist mittels einer jochartigen Halterung 25 am Abschnitt 10 des Montagebleches 7 befestigt und so ausgeführt, dass der Anker im bestromten Zustand nach unten, das heisst aus der rastartigen Vertiefung 21 herausgezogen wird. Im stromlosen Zustand wird der Anker von einer Feder nach oben, das heisst gegen den Verschlussteil 14 gedrückt. 



   Am Lagerzapfen 15 des Verschlussteils ist noch eine Feder 26 befestigt, die derart vorge- spannt ist, dass der Verschlussteil 14 in die geöffnete Stellung gedrückt wird. 



   Der Öffnungs- und Schliessmechanismus des erfindungsgemässen Schlosses erfolgt derart, dass der Riegel 3 ausgehend von der in Fig. 2 gezeigten Stellung gegen den Uhrzeigersinn in den Schlitz 13 gedreht wird. Der Verschlussteil 14 wird in diesem Zustand von der Feder 26 gegen den Uhrzeigersinn nach rechts neben den Schlitz 13 gedrückt. Sobald der Riegel 3 in Anlage an die Schliessfläche 17 kommt, wird der Verschlussteil 14 gegen den Uhrzeigersinn gedreht, bis er - abgesehen von der Ausnehmung 16, durch die der Riegel 3 ragt - den Schlitz 13 verschliesst. In diesem Moment gleitet der Stift 22 am Anker 23 in die Vertiefung 21 am Verschlussteil 14 und verhindert, dass der Verschlussteil 14 wieder in die Offen-Stellung verdreht wird.

   Der Hubmagnet 24 dient somit als Sperre gegen ein unbeabsichtigtes Öffnen des Schlosses, da der Riegel 3 durch die Sperrfläche 18 am Verschlussteil 14 nicht geöffnet werden kann. 



   Wird hingegen der Hubmagnet 24 bestromt, dann wird der Stift 22 vom Anker 23 aus der Ver- tiefung 21 gezogen und der Verschlussteil 14 wird durch die Kraft der Feder 26 im Uhrzeigersinn verdreht, wodurch der Riegel 3 freigegeben wird und mit dem Drehknopf 4 wieder in die in Fig. 1 

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 dargestellte Stellung gedreht werden kann, worauf die Tür 1 des Kästchens geöffnet werden kann. 



   Zusammenfassend kann ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wie folgt dargestellt werden : 
Ein Schloss weist einen hakenförmigen Riegel und einen Verschlussteil, an dem der Riegel einhaken kann, auf. Der Verschlussteil ist beweglich und weist eine Verriegelungsfläche auf, die eine Entriegelung des Riegels verhindert. Auf den Verschlussteil wirkt ein Hubmagnet als Sperre, der die Entriegelung des Riegels verhindert. 



   ANSPRÜCHE : 
1. Schloss mit einem hakenförmigen Riegel (3) und einem Verschlussteil (14), an dem der 
Riegel (3) einhaken kann, dadurch gekennzeichnet, dass dem Verschlussteil (14) eine 
Sperre (24) zugeordnet ist, die eine Entriegelung des Riegels (3) verhindert.

Claims (1)

  1. 2. Schloss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperre (24) direkt am Rie- gel (3) angreift.
    3. Schloss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlussteil (14) beweg- lich ist und eine Verriegelungsfläche (18) aufweist, die eine Entriegelung des Riegels (3) verhindert, und dass die Sperre (24) auf den Verschlussteil (14) wirkt.
    4. Schloss nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperre (24) direkt am Ver- schlussteil (14) angreift.
    5. Schloss nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlussteil (14) schwenkbar gelagert ist und eine Ausnehmung (16) aufweist, in welche der Riegel (3) ein- greift.
    6. Schloss nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Ver- schlussteil (14) eine Schliessfläche (17) aufweist.
    7. Schloss nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schliessfläche (17) in der Ausnehmung (16) angeordnet ist.
    8. Schloss nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriege- lungsfläche (18) in der Ausnehmung (16) angeordnet ist.
    9. Schloss nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass am Ver- schlussteil (14) eine Sperrfläche (21) angeordnet ist, an der die Sperre (24) angreift.
    10. Schloss nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperre (24) elektrisch betätigbar ist.
    11. Schloss nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperre (24) einen Hub- magnet oder einen Schrittmotor aufweist.
    12. Schloss nach einem der Ansprüche 3 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Ver- schlussteil (14) von einer Feder (26) in die Öffnungsstellung belastet wird.
    13. Schloss nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel (3) verschwenkbar gelagert ist.
    14. Schloss nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Ver- schlussteil (14) um eine in Einbaulage des Schlosses horizontale Achse (15) verschwenk- bar ist.
    15. Schloss nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Ver- schlussteil (14) in einer in Einbaulage des Schlosses vertikalen Ebene verschwenkbar ist.
    16. Schloss nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel (3) im Wesentlichen im rechten Winkel zu einer Ebene, in welcher der Verschlussteil (14) beweglich ist, angeordnet ist.
    17. Schloss nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Ver- schlussteil (14) in dem Bereich, in dem der Riegel (3) einhaken kann, plattenförmig ausge- bildet ist und dass der Riegel (3) im Wesentlichen im rechten Wnkel zur Ebene, in der sich dieser Bereich erstreckt, angeordnet ist.
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