BE1032452B1 - Hydrierte/deuterierte Pyrrol/Piperidin-kondensierte Chinazolinonverbindungen und deren Syntheseverfahren - Google Patents

Hydrierte/deuterierte Pyrrol/Piperidin-kondensierte Chinazolinonverbindungen und deren Syntheseverfahren

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BE1032452B1
BE1032452B1 BE20255423A BE202505423A BE1032452B1 BE 1032452 B1 BE1032452 B1 BE 1032452B1 BE 20255423 A BE20255423 A BE 20255423A BE 202505423 A BE202505423 A BE 202505423A BE 1032452 B1 BE1032452 B1 BE 1032452B1
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piperidine
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Tao Zhang
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Ziren Chen
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Univ Xinjiang
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Abstract

Die vorliegende Erfindung gehört zum Gebiet der Synthese organischer Verbindungen und betrifft insbesondere hydrierte/deuterierte Pyrrol/Piperidin-kondensierte Chinazolinonverbindungen und deren Syntheseverfahren. Die vorliegende Erfindung offenbart ein Verfahren zur Durchführung einer Wasserstoff-Deuterium-Tandemcyclisierungsreaktion in einem N-Alkenylchinazolinon-Molekül unter sichtbaren Lichtbedingungen unter Verwendung von N-Alkenylchinazolinon als Substrat, Natriumformiat als Reduktionsmittel und der Zugabe eines Wasserstoffatom-Transfers, einer Base und eines Photokatalysators. Durch die Reaktion werden hydrierte/deuterierte Pyrrol/Piperidin-kondensierte Chinazolinonverbindungen bei Raumtemperatur und sichtbarem Licht in hervorragender Ausbeute synthetisiert. Das Verfahren bietet die Vorteile milder Reaktionsbedingungen, guter Substratverträglichkeit, einfacher Durchführung, billiger und leicht erhältlicher Rohstoffe, einfacher Herstellung und stabiler Struktur.

Description

hydrierte/deuterierte Pyrrol/Piperidin-kondensierte
Chinazolinonverbindungen und deren Syntheseverfahren
Technisches Gebiet > Die vorliegende Erfindung gehört zum Gebiet der organischen Verbindungssynthese und betrifft Insbesondere hydrierte/deuterierte Pyrrol/Piperidin-kondensierte
Chinazolinonverbindungen und deren Syntheseverfahren.
Technischer Hintergrund
Stickstoffhaltige heteroaromatische Verbindungen sind in Naturstoffen und Arzneimitteln weit verbreitet. Polyzyklische Chinazolinon- und Dihydrochinazolinon-Gerüste sind in medizinischen Molekülen von großer Bedeutung und zeigen Wirkungen gegen Asthma,
Alzheimer, Depressionen und Krebs. Aufgrund ihrer einzigartigen Struktureigenschaften und ihrer breiten biologischen Bedeutung hat der Aufbau solcher Gerüste große
Aufmerksamkeit erhalten. Derzeit gibt es entsprechende Syntheseverfahren, die
Gerüste solcher deuteriumhaltigen Verbindungen sind jedoch noch nicht vollständig erforscht, obwohl deuteriumhaltige Verbindungen die Wirksamkeit von Arzneimitteln verbessern können.
Daher ist die Entwicklung der hydrierten/deuterierten Pyrrol/Piperidin-kondensierten
Chinazolinonverbindungen und eines entsprechenden Syntheseverfahrens mit einfachen Rohstoffen, einfacher Handhabung, milden Reaktionsbedingungen sowie
Umweltverträglichkeit dringend erforderlich. Dieses technische Problem muss von
Fachleuten auf diesem Gebiet dringend gelöst werden.
Gegenstand der Erfindung
Ziel der vorliegenden Erfindung ist daher die Bereitstellung der hydrierten/deuterierten
Pyrrol/Piperidin-kondensierten Chinazolinonverbindungen und ihres
Syntheseverfahrens.
Zur Erreichung dieses Ziels verfolgt die vorliegende Erfindung das folgende technische
Konzept:
Der erste technische Zweck der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung der hydrierten/deuterierten Pyrrol/Piperidin-kondensierten Chinazolinonverbindungen mit > folgender Struktur: 1
La. QU nl € 1e {0 z N < n steht für 0—1 Methylen. Wenn n = O ist, ist das synthetisierte Produkt eine hydrierte/deuterierte Pyrrol-kondensierte Chinazolinonverbindung. Wenn n = 1 ist, ist das synthetisierte Produkt eine hydrierte/deuterierte Piperidin-kondensierte
Chinazolinonverbindung. Wenn m = 1 in MR ist, ist der Substituent R aus einem oder mehreren der folgenden ausgewählt: H, eine Alkylgruppe mit 1-4 Kohlenstoffatomen, eine Alkoxygruppe oder eine Halogengruppe, wobei die Halogengruppe aus einer oder mehreren der folgenden ausgewählt ist: F, Cl, Br und I; und der Substituent R ist einer oder mehrere ausgewählt aus einer Fluoralkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, einer Fluoralkylgruppe CnFm (n ist 1 bis 4, m ist 1 bis 4). Wenn m = 2 in mR ist, ist der
Substituent R ein Alkylgruppe mit 1-4 Kohlenstoffatomen oder Alkoxygruppe; der
Substituent R* ist einer oder zwei, ausgewählt aus H und Methylgruppe.
Der zweite technische Zweck der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein
Syntheseverfahren der oben beschriebenen hydrierten/deuterierten
Pyrrol/Piperidin-kondensierten Chinazolinonverbindungen bereitzustellen. Dabei wird
N-Alkenylchinazolinon als Substrat und Natriumformiat als Reduktionsmittel verwendet.
Das Substrat wird unter den Bedingungen eines Wasserstoffatom-Transfers, einer Base und eines Photokatalysators unter sichtbarem Licht zur Synthese hydrierter/deuterierter
Pyrrol/Piperidin-kondensierter Chinazolinonverbindungen angeregt.
Der Syntheseweg ist wie folgt:
R! oO Reducant (x mmol) mr ©
MR L PC (x mol%) N | a a. | A N Mi n° Base (x equiv.) AS N Ss u JOL À UN HAT (x mol%) bs | AL LA “ N “ H20/D30 (x equiv.) > N “7
Solvent, Light LED R1 HD. rt, T, air or Ns
I Il n = 0,1; mR= H, Me, Et, OMe, 2Me, 20Me,
CFs, F, CI, Br, |, etc. R* = H, Me
Bei der erfindungsgemälen Reaktion wird als sichtbares Licht eine oder mehrere der folgenden Lichtarten verwendet: 1-18 W Weifslicht (6500 K), 1-18 W Violettlicht (400- > 405 nm), 1-18 W Blaulicht (460-465 nm), 1-18 W Grünlicht (525-530 nm) und 1-18 W
Rotlicht (700-705 nm), wobei 18 W Blaulicht (460-465 nm) am besten geeignet ist. Die
Reaktionslichtquelle ist Blaulicht mit einer Wellenlänge von 460-465 nm.
Bei der erfindungsgemäBen Reaktion ist das Lösungsmittel eines oder mehrere, ausgewählt aus Dichlormethan, Ethanol, Ethylacetat, Acetonitril, Tetrahydrofuran,
N,N-Dimethylformamid, N,N-Dimethylacetamid, N-Methylpyrrolidon und
Dimethylsulfoxid. Das bevorzugte Lösungsmittel ist Dimethylsulfoxid. Pro 0,1 mmol
N-(2-Cyanoaryl)-N-methylacrylamid werden 0,5-3 ml Lösungsmittel zugegeben. Die optimale Lösungsmittelmenge beträgt 2 ml.
Bei der Reaktion der vorliegenden Erfindung ist die Base eine oder mehrere, ausgewählt aus Natriumcarbonat, Kaliumcarbonat, Cäsiumcarbonat,
Kalium-tert-butoxid, Kaliumphosphat, 1,8-Diazacyclo[5,4,0]undecen-7 (DBU). Die bevorzugte Base ist Cäsiumcarbonat. Die molare Konzentration der Base im
Lösungsmittel beträgt 0,05-0,15 M, vorzugsweise 0,1-0,15 M und optimalerweise 0,1
M.
In der erfindungsgemäßen Reaktion ist der Photokatalysator einer oder mehrere der folgenden Stoffe: fac-Ir(ppy)s (Shanghai Bide Pharmatech Ltd.), 4CzIPN, 4CzIPN-CH3,
ACZzIPN-#Bu und DCA. Der bevorzugte Photokatalysator ist 4CzIPN. Die molare
Konzentration des Photokatalysators im Lösungsmittel beträgt vorzugsweise 0,0005- 0,0020 M, die optimale Konzentration beträgt 0,0015 M.
In der erfindungsgemäßen Reaktion ist das Wasserstoffatom- Transfer (HAT) eines oder > mehrere der folgenden Stoffe: p-MePhSH, Triethylendiamin (DABCO), Chinin, p-BuPhSH, nBuSH und /PrsSiSH. Das bevorzugte Wasserstoffatom-Transfer (HAT) ist iPrsSiSH. Die molare Konzentration des Wasserstoffatom-Transfers (HAT) im
Lösungsmittel beträgt vorzugsweise 0,0025-0,015 M, die optimale Konzentration beträgt 0,01 M.
In der erfindungsgemäBen Reaktion ist das Formiat eines oder mehrere der folgenden
Stoffe: Natriumformiat, Kaliumformiat und Cäsiumformiat. Das bevorzugte Formiat ist
Natriumformiat. Die molare Konzentration von Natriumformiat im Lösungsmittel beträgt vorzugsweise 0,1-0,5 M, die optimale Konzentration 0,1 M.
Die erfindungsgemäße Reaktion wird in Luft- oder Stickstoffatmosphäre durchgeführt.
Die Reaktionszeit beträgt 2-36 Stunden, die optimale Reaktionszeit beträgt 6 Stunden, die Reaktionstemperatur unter sichtbarem Licht beträgt 25-80 °C, die optimale
Reaktionstemperatur unter sichtbarem Licht beträgt 25-35 °C.
Es ist zu beachten, dass gemäß der vorliegenden Erfindung hydrierte/deuterierte
Pyrrol/Piperidin-kondensierte Chinazolinonverbindungen unter sichtbaren
Lichtbedingungen mit kostengünstigen und leicht verfügbaren
N-Alkenylchinazolinon-Verbindungen als Ausgangsstoffe effizient synthetisiert werden können. Die Reaktion ist einfach, umweltfreundlich, wird bei Raumtemperatur durchgeführt und benötigt kein Übergangsmetall. Die _synthetisierten hydrierten/deuterierten Pyrrol/Piperidin-kondensierten Chinazolinonverbindungen besitzen ein gewisses biologisches Potenzial. Beispielsweise ist Desoxydapramidon ein natürliches Alkaloid, das aus den Blättern von Adhatoda vasica isoliert wird und antibakterielle, antidepressive und entzündungshemmende Wirkungen besitzt.
Hydriertes/deuteriertes Pyrrol-kondensiertes Chinazolinon, als ein Analogon von
Desoxydapramidon, wirkt bronchodilatatorisch. Hydriertes/deuteriertes
Piperidin-kondensiertes Chinazolinon, als ein Analogon von Mekinozolin, ist eine
Unterstruktur eines antimitotischen Arzneimittels. 5
Darüber hinaus wurde über die Synthese von N-Alkenylchinazolinon in der früheren
Präparationsliteratur berichtet: Angew. Chem. Int. Ed. 2021, 60, 14355-14359.; J. Org. Chem. 2022, 87, 10146-10157.; J.Org. Chem. 2023, 88, 5861-5874. Der entsprechende
Syntheseweg ist wie folgt:
R!
RD HN-CHO mp9 VS 142 Rd Ri
CLS 120 °C, 8-10 h CO NaH, DMF, 0 °C-RT 066080
SL NZ a Step A NZZ Step B NG n=1,2
O
° es °
CO PPhzCHzBr CO NH, AS
NH, #BuOK, THF NH, HC(OEt)3, NHÇCI AN 100 °C
Step A 99% Step B 65%
Im Vergleich zum Stand der Technik bietet die vorliegende Erfindung folgende Vorteile: 1) Die vorliegende Erfindung offenbart ein umweltfreundliches Verfahren zur
Durchführung einer Hydrierungs-/Deuterierungs-Tandemcyclisierungsreaktion in einem
Molekül unter sichtbarem Licht mit N-Alkenylchinazolinon als Substrat. Dieses
Verfahren ermöglicht die bequeme Synthese der hydrierten/deuterierten
Pyrrol/Piperidin-kondensierten Chinazolinon-Verbindungen. 2) Die vorliegende Erfindung offenbart ein Verfahren zur Durchführung einer
Hydrierungs-/Deuterierungs-Tandemcyclisierungsreaktion in einem
N-Alkenylchinazolinon-Molekül unter sichtbarem Licht mit N-Alkenylchinazolinon als
Substrat und Natriumformiat als Reduktionsmittel unter den Bedingungen eines
Wasserstoffatom-Transfers, einer Base und eines Photokatalysators. 3) Mit der erfindungsgemälen Reaktion werden hydrierte/deuterierte
Pyrrol/Piperidin-kondensierte Chinazolinonverbindungen bei Raumtemperatur und sichtbarem Licht mit hervorragender Ausbeute synthetisiert. Das erfindungsgemäße
Verfahren bietet die Vorteile milder Reaktionsbedingungen, guter Substratverträglichkeit, einfacher Durchführung, günstiger und leicht verfügbarer Rohstoffe, einfacher
Herstellung und stabiler Struktur etc.
Beschreibung der Zeichnungen
Um die technischen Lösungen in den Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung bzw. im Stand der Technik deutlicher zu veranschaulichen, werden die für die
Verwendung in den Ausführungsformen bzw. im Stand der Technik erforderlichen
Zeichnungen nachfolgend kurz vorgestellt. Die nachfolgend beschriebenen
Zeichnungen stellen selbstverständlich nur Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung dar. Fachkundige Fachleute können auf Grundlage der bereitgestellten
Zeichnungen ohne großen Aufwand weitere Zeichnungen erstellen.
FIG. 1 zeigt das Kernspinresonanz-Wasserstoffspektrum und das Kohlenstoffspektrum von 6-Methyl-6,7,8,9-tetrahydro-11H-pyrido[2,1-b]chinazolin-11-0n (2a) in
Ausführungsform 1, das mit einem Kernspinresonanzinstrument erhalten wurde.
FIG. 2 zeigt das Kernspinresonanz-Wasserstoffspektrum und das Kohlenstoffspektrum von 2,3,6-Trimethyl-6, 7,8,9-tetrahydro-11H-pyrido[2, 1-b]ehinazolin-11-on (2b) in
Ausführungsform 2, das mit einem Kernspinresonanzinstrument erhalten wurde.
FIG. 3 zeigt das Kernspinresonanz-Wasserstoffspektrum und das Kohlenstoffspektrum von 6-(Methyl-d1)-6,7,8,9-tetrahydro-11H-pyrido[2, 1-b]chinazolin-11-on-6-d2 (3a) in
Ausführungsform 3, das mit einem Kernspinresonanzinstrument erhalten wurde.
FIG. 4 zeigt das Kernspinresonanzspektrum von 6-Methyl-6,8,9,11-tetrahydro-7H-pyrido[2,1-b]chinazolin-11-ol (4a) im
Anwendungsbeispiel, das mit einem Kernspinresonanzinstrument erhalten wurde.
FIG. 5 zeigt ein kernmagnetisches Deuteriumspektrum von 6-(Methyl-d1)-6, 7,8,9-tetranydro-11H-pyrido[2,1-b]chinazolin-11-on-6-d2 (3a) in
Ausführungsform 3, das mit einem Kernspinresonanzinstrument erhalten wurde.
Detaillierte Beschreibung der Ausführungsformen
Die technischen Lôsungen der Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden im Folgenden klar und vollständig beschrieben. Selbstverständlich stellen die beschriebenen Ausführungsformen nur einen Teil der Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung dar, nicht alle. Basierend auf den Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung fallen alle weiteren Ausführungsformen, die von Fachleuten ohne eigene kreative Arbeit erreicht werden, in den Schutzbereich der vorliegenden
Erfindung.
Der Begriff „Ausführungsform“ bedeutet hier, dass jede als „beispielhaft“ beschriebene
Ausführungsform nicht als überlegen oder besser als andere Ausführungsformen interpretiert werden muss. Leistungsindextests in den Ausführungsformen dieser
Anmeldung verwenden gängige Prüfmethoden, sofern nicht anders angegeben. Die in dieser Anmeldung beschriebenen Begriffe dienen ausschließlich der Beschreibung spezifischer Implementierungsmethoden und schränken den Inhalt dieser Anmeldung nicht ein.
Sofern nicht anders angegeben, haben die in diesem Artikel verwendeten technischen und wissenschaftlichen Begriffe die gleiche Bedeutung wie die von Fachleuten auf dem technischen Gebiet, zu dem diese Anmeldung gehört, allgemein verstandenen. Andere experimentelle Methoden und technische Mittel, die in dieser Anmeldung nicht ausdrücklich erwähnt werden, beziehen sich auf experimentelle Methoden und technische Mittel, die von Fachleuten auf dem Gebiet allgemein verwendet werden.
Um den Inhalt dieser Anmeldung besser zu veranschaulichen, werden in den folgenden > spezifischen Ausführungsformen viele spezifische Details aufgeführt. Fachleute sollten verstehen, dass die vorliegende Anmeldung auch ohne bestimmte spezifische Details umgesetzt werden kann. In den Beispielen werden einige dem Fachmann bekannte
Methoden, Mittel, Instrumente, Geräte usw. nicht detailliert beschrieben, um den
Hauptzweck dieser Anmeldung hervorzuheben.
Unter der Prämisse, dass kein Konflikt besteht, können die in den Ausführungsformen der vorliegenden Anmeldung offenbarten technischen Merkmale beliebig kombiniert werden und die daraus resultierenden technischen Lösungen gehören zu den in den
Ausführungsformen der vorliegenden Anmeldung offenbarten Inhalten.
Die vorliegende Erfindung offenbart hydrierte/deuterierte Pyrrol/Piperidin-kondensierte
Chinazolinonverbindungen und deren Syntheseverfahren.
Zum besseren Verständnis der vorliegenden Erfindung wird diese anhand der folgenden
Beispiele näher erläutert. Dies stellt jedoch keine Einschränkung dar. Einige nicht unbedingt notwendige Verbesserungen und Anpassungen, die von Fachleuten auf diesem Gebiet auf Grundlage der obigen Erfindung vorgenommen werden, fallen ebenfalls in den Schutzbereich der vorliegenden Erfindung.
Ausführungsform 1: 0 HCOONa (0.2 mmol) 0
COS (3 mol%), Cs2CO3 (2.0 equiv.) CO iPr:SiSH (20 mol%), DMSO (2 mL), vw H2O (20 equiv.), 18 W blue LED, 6 h, ai A
H
1a 2a
Synthese von 3-(Pent-4-en-1-yl)chinazolin-4(3H)-on:
Gemäß dem vorherigen Literaturbericht zur Herstellung (Angew. Chem. Int. Ed. 2021, 60, 14355-14359; J. Org. Chem. 2022, 87, 10146-10157.) wurde eine Mischung aus > Anthranilsäure (2 mmol, 274,10 mg) und überschüssigem Formamid (20 mmol, 880,52 mg) in einen Rundkolben gegeben (in Ausführungsform 1 ist der Ausgangsstoff n gleich 1, der Substituent R ist H und R! ist H), und unter Rühren 8-10 Stunden lang auf 120 °C erhitzt. Die Reaktion wurde mittels DC (TLC) überprüft. Nach vollständigem
Verschwinden des Ausgangsmaterials wurde die Mischung auf Raumtemperatur abgekühlt und in eiskaltes Wasser gegossen. Es bildete sich ein hellbrauner oder dunkelbrauner Niederschlag. Dieser wurde abfiltriert, dreimal mit 100 ml Wasser gewaschen und getrocknet, um das Chinazolinon zu erhalten. Diese Zwischenprodukte wurden ohne weitere Reinigung im nächsten Schritt verwendet.
Zu einer DMF-Lösung von Chinazolinon (5 mmol, 730,24 mg) wurde NaH (1,3 Äquiv., 6,5 mmol, 156 mg) portionsweise bei 0 °C unter Stickstoffatmosphäre gegeben. Die
Mischung wurde 30 Minuten bei 0 °C gerührt, und dann wurde das entsprechende
Pentenylbromid (1,3 Äquiv., 6,5 mmol, 961,93 mg) tropfenweise hinzugefügt. Die
Mischung wurde auf Raumtemperatur erhitzt und 12-24 Stunden gerührt. Die Reaktion wurde mit H,O gestoppt und die Rohmischung mit EtOAc extrahiert. Die vereinigten organischen Schichten wurden mit Wasser und Salzlösung gewaschen. Die organische
Schicht wurde über wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet, filtriert und im Vakuum eingeengt, um das Rohmaterial zu erhalten. Nach Reinigung mittels
Kieselgelsäulenchromatographie (EtOAc/PE = 1/10-1/6) wurde das gewünschte
Produkt 1a (80 %, 856 mg) erhalten.
Eine Mischung aus 1a (21,4 mg, 0,1 mmol), HCOONa (13,6 mg, 0,2 mmol), 4CzIPN (2,34 mg, 3 Mol-%), Cs2COs (65,2 mg, 2,0 Äquiv.), iPrsSiSH (3,8 mg, 0,02 mmol, 4 ul),
H2O (20 Aquiv, 36 ul) und DMSO (2 ml) wurde in ein ofengetrocknetes 25-ml-Quarzröhrchen gegeben und bei Raumtemperatur unter Luft (1 atm) mit einer
18-W-Blau-LED bestrahlt. Nach 6 Stunden Reaktionszeit wurde die Reaktion mit 15 ml
Wasser gestoppt. Anschließend wurde mindestens sechsmal (5 ml x 6) mit Ethylacetat (EA) extrahiert. Anschließend wurden die vereinigten organischen Phasen über wasserfreiem Na,SO, getrocknet und unter vermindertem Druck eingeengt. Der > Rückstand wurde mittels Flash-Säulenchromatographie (Petrolether/Ethylacetat als
Eluent 1/4 - 1/2) gereinigt, um das gewünschte Produkt 2a als farblosen Feststoff zu erhalten. Das Zielprodukt 2a ist eine bekannte Verbindung mit einem Schmelzpunkt von 87-89 °C. Die Bestimmung des Zielprodukts wurde mittels
Kernspinresonanztomographie bestätigt. Die Parameter des erhaltenen Produkts sind 10 6-methyl-6,7,8,9-tetrahydro-11H-pyrido[2,1-b]quinazolin-11-one (2a) : Bekannte
Verbindung. Farbloser Feststoff (17,55 mg, 82 %).
Ausführungsform 2 0 HCOONa (0.2 mmol) O
Me NS 4C21PN (3 mol%), Cs2COs (2.0 equiv.) Me N
M XX Est CO mal W blue LED, 6 hair Xe e N Me N
H
1b 2b
Die Reaktionsschritte und -bedingungen sind dieselben wie in Ausführungsform 1. Der
Unterschied zu Ausführungsform 1 besteht darin, dass bei der Herstellung der
Ausgangsmaterialien andere aromatische Gruppen von N-Pentenylchinazolinon ausgewählt wurden. R ist 2Me und R! ist H, wodurch das Ausgangsmaterial 1b erhalten wurde. 1b ist eine bekannte Verbindung (Angew. Chem. Int. Ed. 2021, 60, 14355-14359; J.
Org. Chem. 2022, 87, 10146-10157), und die Ausbeute beträgt 70 %. Der Unterschied zwischen den Reaktionssystemen besteht darin, dass dem Reaktionssystem
Ausgangsmaterial 1b (24,2 mg, 0,1 mmol) anstelle des Reaktionssubstrats (1a) zugesetzt wurde. Die Reaktion wurde 6 Stunden lang unter blauem Licht (465 nm) ablaufen gelassen, dann wurde die Reaktion gestoppt und nachbehandelt, um eine farblose ôlige Flüssigkeit 2b zu erhalten. Das Zielprodukt wurde durch
Kernspinresonanzdetektion bestätigt. Die Parameter des erhaltenen Produkts waren
2,3,6-trimethyl-6, 7,8,9-tetrahydro-11H-pyrido[2, 1-b]quinazolin-11-one (2b): Neue
Verbindung. Farbloses Öl (16,94 mg, 70 %).
Ausführungsform 3
O HCOONa (0.2 mmol) D Oo 4CzIPN (3 mol%), Cs5CO3 (2.0 equiv.) D
F3C NTO OF IPrSiSH (20 mol%), DMSO (2 mL, à N
J Dy0 (0.3 mL), NazSO, (2.0 equiv.)
N 18 W blue LED, 24 h, N2 N°
D —D 1p 3p
Die Reaktionsschritte und -bedingungen sind dieselben wie in Ausführungsform 1. Der
Unterschied zu Ausführungsform 1 besteht darin, dass bei der Herstellung der
Ausgangsmaterialien andere aromatische Gruppen von N-Pentenylchinazolinon ausgewählt wurden. R ist CF3 und R! ist H. Dadurch wurde das Ausgangsmaterial 1p erhalten, eine bekannte Substanz (Angew. Chem. Int. Ed. 2021, 60, 14355-14359; J. Org.
Chem. 2022, 87, 10146-10157.). Die Ausbeute beträgt 78 %. Der Unterschied zwischen den Reaktionssystemen besteht darin, dass als Ausgangsmaterial 1p (28,2 mg, 0,1 mmol) anstelle des Reaktionssubstrats (1a), D2O (0,3 ml) und NazSO4 (2,0 Äquiv.) zum
Reaktionssystem hinzugefügt wurde. Die Reaktion wurde für 24 Stunden unter
Stickstoff und Blaulicht (465 nm) gestoppt, und nach der Nachbehandlung wurde der weiße Feststoff 3p erhalten. Das Zielprodukt 3p war eine unbekannte Substanz und die
Kernspinresonanzdetektion bestätigte zusätzlich, dass es sich bei dem Zielprodukt um ein defluoriertes deuteriertes Produkt handelte. Die Parameter des erhaltenen Produkts sind 5-(methyl-d;)-2-(methyl-d5)-6,7,8,9-tetrahydro-11H-pyrido[2,1-b]quinazolin-11-one-6-d2 (3p) : Neue Verbindung, weißer Feststoff (18,61 mg, 66 %).
Anwendungsbeispiel 9 OH
Le LA
N THF, 60 °C, 4 h N
H H
2a 4a
Das Derivatisierungsexperiment des in Ausführungsform 1 erhaltenen Zielprodukts 2a wurde durchgeführt, um die synthetische Anwendung dieses Schemas weiter zu demonstrieren. Das Produkt 2a (0,2 mmol) und LiAIH4 (0,4 mmol) wurden bei 0 °C, THF (2 ml) als Lösungsmittel und 60 °C 4 Stunden lang umgesetzt, um das reduzierte
Produkt 4a zu erhalten. Das Zielprodukt wurde durch Kernspinresonanzdetektion > bestätigt, und die erhaltenen Produktparameter waren 6-methyl-6,8,9,11-tetrahydro-7H-pyrido[2,1-5]quinazolin-11-ol (4a) : Neue Verbindung, weißer Feststoff (20,52 mg, 95 %).
Die obige Beschreibung der offenbarten Ausführungsformen ermöglicht Fachleuten die
Umsetzung und Anwendung der vorliegenden Erfindung. Verschiedene Modifikationen dieser Ausführungsformen sind für Fachleute offensichtlich, und die hier definierten allgemeinen Prinzipien können in anderen Ausführungsformen umgesetzt werden, ohne den Geist oder den Umfang der vorliegenden Erfindung zu verlassen. Daher ist die vorliegende Erfindung nicht auf die hier gezeigten Ausführungsformen beschränkt, sondern entspricht dem weitesten Umfang, der mit den hier offenbarten Prinzipien und neuen Merkmalen vereinbar ist.

Claims (9)

Patentansprüche
1.Hydrierte/deuterierte Pyrrol/Piperidin-kondensierte Chinazolinonverbindungen, dadurch gekennzeichnet, dass die Struktur der Verbindungen wie folgt ist: O = ‚MR Ra weeen z N < RI NHD wobei n 0-1 Methylen darstellt, wenn n = O ist, das synthetisierte Produkt eine hydrierte/deuterierte Pyrrol-kondensierte Chinazolinonverbindung ist; wenn n = 1 ist, ist das synthetisierte Produkt eine hydrierte/deuterierte Piperidin-kondensierte Chinazolinonverbindung; wenn m = 1 in mR ist, ist der Substituent R aus einem oder mehreren der folgenden ausgewählt: H, eine Alkylgruppe mit 1-4 Kohlenstoffatomen, eine Alkoxygruppe, eine Halogengruppe, und eine Fluoralkylgruppe mit 1-4 Kohlenstoffatomen, eine Fluoralkylgruppe CnFm, wobei n 1-4 ist, m 1-4 ist; die Halogengruppe aus einer oder mehreren der folgenden ausgewählt ist: F, CI, Br und I; wenn m = 2 in MR ist, ist der Substituent R eine Alkylgruppe mit 1-4 Kohlenstoffatomen oder eine Alkoxygruppe; der Substituent R* aus einem oder beiden der folgenden ausgewählt ist: H und Methylgruppe.
2.Syntheseverfahren von hydrierten/deuterierten Pyrrol/Piperidin-kondensierten Chinazolinonverbindungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass N-Alkenylchinazolinon als Substrat und Natriumformiat als Reduktionsmittel verwendet werden, die hydrierten/deuterierten Pyrrol/Piperidin-kondensierten Chinazolinonverbindungen durch Induktion des Substrats mit sichtbarem Licht unter Zugabe eines Wasserstoffatom-Transfers, einer Base und eines Photokatalysators synthetisiert werden, der Syntheseweg wie folgt ist:
mRÍ med mr Îl wee TT OC ; 32 N ser ze N > R! —H/D I Il n = 0,1; mR = H, Me, Et, OMe, 2Me, 20Me, CFs, F, CI, Br, |, etc. R* = H, Me
3.Syntheseverfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das sichtbare Licht aus einem oder mehreren der folgenden ausgewählt ist: 1-18 W weißes Licht, 1- 18 Wviolettes Licht, 1-18 W blaues Licht, 1-18 W grünes Licht und 1-18 W rotes Licht.
4 Syntheseverfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das in der Reaktion verwendete Lösungsmittel aus einem oder mehreren der folgenden ausgewählt ist: Dichlormethan, Ethanol, Ethylacetat, Acetonitril, Tetrahydrofuran, N,N-Dimethylformamid, N, N-Dimethylacetamid, N-Methylpyrrolidon und Dimethylsulfoxid, wobei die Menge an N-Alkenylchinazolinon und Lösungsmittel im Verhältnis 0,1 mmol: 0,5-3 ml steht.
5.Syntheseverfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Base aus einem oder mehreren der folgenden ausgewählt ist: Natriumcarbonat, Kaliumcarbonat, Cäsiumcarbonat, Kalium-tert-butoxid, Kaliumphosphat, 1,8-Diazacyclo[5,4,0]undecen-7 (DBU), und die Molkonzentration der Base im Lösungsmittel 0,05-0,15 M beträgt.
6.Syntheseverfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Photokatalysator aus einem oder mehreren der folgenden ausgewählt ist: fac-Ir(ppy)s, 4CzIPN, 4CzIPN-CH3, 4CzIPN-{Bu, DCA, und die Molkonzentration des Photokatalysators im Lösungsmittel 0,0005-0,0020 M beträgt.
7.Syntheseverfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserstoffatom-Transfer (HAT) aus einem oder mehreren der folgenden ausgewählt ist:
p-MePhSH, Triethylendiamin (DABCO), Chinin, p-BuPhSH, nBuSH und /Pr3SiSH, und die Molkonzentration des Wasserstoffatom-Transfer (HAT) im Lösungsmittel 0,0025— 0,015 M beträgt.
8.Syntheseverfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Formiat aus einem oder mehreren der folgenden ausgewählt ist: Natriumformiat, Kaliumformiat und Cäsiumformiat, und die Molkonzentration des Formiats im Lösungsmittel 0,05-0,5 M beträgt.
9. Syntheseverfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Reaktion in Luft- oder Stickstoffatmosphäre durchgeführt wird, die Reaktionszeit 2-36 Stunden beträgt und die Reaktionstemperatur unter sichtbarem Licht 25-80 °C beträgt.
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