CH113460A - Telephone dialer. - Google Patents

Telephone dialer.

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CH113460A
CH113460A CH113460DA CH113460A CH 113460 A CH113460 A CH 113460A CH 113460D A CH113460D A CH 113460DA CH 113460 A CH113460 A CH 113460A
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CH
Switzerland
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plug
telephone systems
systems according
selector
drive
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Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Telephon Kommanditgesellschaft
Original Assignee
Zwietusch E & Co Gmbh
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H67/00Electrically-operated selector switches
    • H01H67/22Switches without multi-position wipers
    • H01H67/26Co-ordinate-type selector switches not having relays at cross-points but involving mechanical movement, e.g. cross-bar switch, code-bar switch

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

  

  Wähler für Fernsprechanlagen.    Die Erfindung bezieht sich auf einen  Wähler für Fernsprechanlagen, in welchem  die zu verbindenden Leiter sich kreuzen. An  jeder Kreuzungsstelle der Leiter ist ein Kupp  lungsglied vorgesehen, das zur Herstellung  der     Verbindung    zwischen den Leitern durch  gleichfalls sich kreuzende Antriebsachsen  nebst weiteren Antriebsteilen bewegt wird.  Die Leiter mit den Kupplungsgliedern einer  seits und die Antriebsachsen sowie die An  triebsteile anderseits sind zur Erhöhung der  Zugänglichkeit zu allen Teilen des Wählers  in besonderen Räumen angeordnet, die sich  nicht durchdringen. Die Kupplungsglieder  sind als Stöpsel ausgebildet und werden von  den Leitern selbst getragen.  



  Die Zeichnung stellt ein Ausführungs  beispiel des Wählers dar und zwar zeigt       Fig.    1 eine perspektivische Ansicht des  als Stöpsel ausgebildeten Kupplungsgliedes,       Fig.    2 eine Seitenansicht des Stöpsels  im Leitungssystem angeordnet, in Ruhelage,       Fig.    3 eine Ansicht des Stöpsels nach       Fig.    2 von vorn gesehen,         Fig.    4 eine perspektivische Ansicht eines  Teils des Stöpsels,       Fig.    5 eine andere     Ausfühn.rngsform    des  Stöpsels,       Fig.    6 eine Vorderansicht eines Stöpsels  in Ruhestellung im Leitungssystem angeordnet,

         Fig.    7 den Stöpsel nach     Fig.    6 in Arbeits  stellung,       Fig.    8 eine     Seitenansicht    des Stöpsels  nach     Fig.    6 und 7, teilweise im Schnitt und  zwei Antriebswellen für denselben,       Fig.    9 die Gesamtansicht eines Wähler  gestelles mit einigen im Leitungssystem ein  gesteckten Stöpseln (von vorn gesehen),       Fig.    10 eine Seitenansicht dieses Wähler  gestelles teilweise im Schnitt,       Fig.    11 eine Gesamtansicht des gleichen  Wählergestelles (von oben gesehen).  



  .     1n    einem Rahmen     E    sind durch Schie  nen F isolierte, blanke Leiter<I>a,</I>     b,   <I>c, d</I> und  <I>a', b', c', d'</I> befestigt, die wie zum Beispiel  aus der     Fig.    9 bis 11 ersichtlich, sich kreu  zen und die einzelnen Leiter a, b ankom  mend,     tt',    b' abgehend und<I>c, d</I> ankommend,      <I>e', d'</I> abgehend je in eigenen, nahe und paral  lel zueinander verlaufenden Ebenen unterge  bracht sind. Die so durch die Anordnung  der Leiter in bestimmten     Abständen    zueinan  der entstehenden, quadratischen oder recht  eckigen Zwischenräume dienen zur Aufnahme  besonders ausgebildeter, als Kuppelungsglie  der dienender Stöpsel A.

   Dieser wird in den  von den Leitern gebildeten Zwischenräumen  geradlinig geführt. Jeder Stöpsel     (:L)    besteht  aus Isolierstoff und ist     zweckmässig    mit Lei  sten 5 aus gleichem Material versehen, die  ihn bei seiner Bewegung in die Schaltstel  lung und zurück in die Ruhelage gegen seit  liches Kippen sichern. Am Stöpsel A sind  Schlitze 6 schräg nach innen eingefräst. In  diese werden die Federn B so eingeschoben,  dass sie sich ohne besondere Befestigung, nur  durch die eigene     Spannung    am Stöpsel halten.  Beim Bewegen der Stöpsel A in die Schalt  stellung geben die     Kontaktzungen    2, 2' etwas  nach und     können    tiefer in die Ausfräsungen 6  eintreten.

   Für jede herzustellende elektrische  Verbindung ist am Stöpsel je eine Feder mit  je zwei untereinander leitend verbundenen,  federnden Kontaktzungen vorgesehen, von  welchen beiden Kontaktzungen eine an einem  Leiter dauernd anliegt. In dem gezeigten  Ausführungsbeispiel ist der Stöpsel mit vier  Federn B     ausgeriistet.        Fig.    2 zeigt einen,  die Leiterebenen<I>(a, b),</I>     (c,   <I>d)</I> usw. durch  dringenden Stöpsel A in der     Rulielage.    Wäh  rend zum Beispiel die Kontaktzungen 2', 3'  der Federn<I>B</I> an den abgehenden Leitern c',<I>b'</I>  federnd anliegen, stehen die Schenkel 2, 3  von den zugehörigen, ankommenden Leitern  e, b ab; es findet also keine     Kontaktgabe     statt.

   Die au den entsprechenden Leitern  unausgesetzt federnd anliegenden Kontakt  zungen l', 2', 3', 4' der Federn B drücken  den Stöpsel A nach seiner Freigabe durch  die weiter unten erwähnten Schalteinrichtun  gen stets in die Ruhelage zurück, wo er sich  mit seinen Anschlägen 8 an den Leitern e, d  abstützt. Die Rückbewegung des Stöpsels  kann auch durch besondere, zwischen Lei  tern und     Stöpselkörper    angeordnete Federn  (in der Zeichnung nicht gezeigt) bewirkt    werden.

   Der     Rahmen        i    ist an einem Ge  stell C mit     Gelenken    H befestigt, die     e",    ge  statten, den Rahmen mit den die Stöpsel A  tragenden Leitern     a   <I>b,</I>     a'-b'    und<I>c</I>     d,   <I>e'</I>     d'     bei notwendig werdenden Auswechslungen     me-          manisch        stark    beanspruchter Teile vom     (4e-          stell        abzuschwenken,    ohne eine Lageverän  derung der im Gestell untergebrachten An  triebsmittel zu verursachen.

   Hierdurch wird  bei Vermeidung nachträglicher     Justierarbeiten     eine gute     Zugängliehkeit    sowohl zu den Lei  tern, als auch zum Mechanismus der Schalt  anordnung gewährleistet. In dem Gestell C  sind in zwei senkrechten, zueinander paral  lelen Ebenen sich kreuzende Antriebsachsen       Ji,        J2,    Ja und     h,        K2,        h,    angeordnet, die  mittelst     Elektromagneten    L und     1T    gesteuert  werden.

   Die     wagrechten    Achsen     Ji,        J:i     tragen Arme 8, an welchen an den den von  den Leitern getragenen Stöpseln gegenüber  liegende Stellen Schaltglieder     IVi,        N2    um  Achsen 0 drehbar gelagert sind, welche Schalt  glieder ihrerseits durch Einwirkung der an  den senkrechten Antriebsachsen     hi,        h2    sitzen  den Stiften P soweit bewegt werden     können,     bis sie mit der Spitze auf die Höhe des  Stöpsels A kommen.

       Nachdem    eine verti  kale     Schaltgliederseite    in diese Stellung ge  bracht ist (wie in     Fig.    10 bei e dargestellt),  wird durch Anziehen des     Ankers    von einem  Relais L zum Beispiel die Achse     .7a    bewegt,  wodurch der Stöpsel in seine Arbeitsstellung  gelangt     (Fig.    10 bei f). Hier stellen die  Federn 1, 1' 2, 2' usw. (1' nicht sichtbar)  des Stöpsels     Aa    die Verbindung zwischen den       ankommenden    und abgehenden Leitern     a        ca',     <I>b b'</I> usw. her.

   Eine mechanische Verbin  dung der in     verschiedenen    Räumen unter  gebrachten Antriebsmittel und den Stöpseln  wird nur im     Augenblick    der     Herstellung    einer       elektrischen        Verbindung    zwischen den Lei  tungen hervorgerufen.

   Die auf den Achsen       ,Ti,        ,Ix,   <I>,</I>Tu sitzenden Schaltglieder     (11')    werden  von den Achsen     hi,        7i2,        Iss        mittelst    der  Stifte P in eine vorbereitende Stellung ge  bracht und dann von den erstgenannten  Achsen     durchgeschaltet.    Die Schienen     Q    be  stehen aus     Isolierstoff    und dienen lediglich      dazu, den Leitern einen besseren Halt zu  verleihen. Für den Anschluss der ankom  menden und abgehenden Leiter<I>a, b,</I>     rz',   <I>b'</I> usw.

    an die Teilnehmer- und Verbindungskabel  sind diese mit Lötspitzen T ausgerüstet.  



  Soll zum Beispiel die Teilnehmerleitung       T,    mit der Verbindungsleitung     VLi    verbun  den werden     (Fig.    9, 10, 11), so wird das  Relais     111i    erregt. Letzteres zieht seinen  Anker<I>m</I>     i    an. Die mit dem Anker in i     ge-          kuppelte    Achse     Ki    erfährt dabei eine Ver  drehung, so dass die an ihr befindlichen  Stifte P alle in dieser Reihe untereinander  auf den Achsen     Ji,   <I>J2</I> usw.     angelenkten     Schaltglieder     Ni,        Ni    in eine vorbereitende  Stellung heben.

   Jetzt wird das Relais L er  regt, welches seinen Anker il anzieht, und  die durch den Steg R gelenkig mit dem  Anker<B>11</B> verbundene Achse     .Ti    dreht, wobei  die Schaltglieder     Ni    in Richtung der Stöpsel  bewegt werden. Da auf     der.Achse        Ji    nur  ein Schaltglied     Ni    in die vorbereitende Stel  lung gehoben wurde, kann nur der Stöpsel A,  in die Schaltstellung gelangen. Alle übrigen  Schaltglieder     Ni    der Welle     J,    kommen nicht  zur Wirkung, da diese nicht angehoben wur  den.

   Die Schaltachse     Ki        (Fig.    11) gelangt  sofort nach     Durchschaltung    von A wieder  in ihre     Ausgangsstellung    zurück, um für  weitere Verbindungen frei zu sein.  



  Auf gleiche Weise kann eine beliebige  zweite Teilnehmerleitung auf die gleiche Ver  bindungsleitung durchgeschaltet werden, wo  mit zwei Teilnehmer miteinander     verbunden     sind. Je nach der     getroffenen    Anordnung ist  es auch möglich, die Achsen J und     K    in  umgekehrter Reihenfolge arbeiten zu lassen.  Es würden in diesem Falle die Achsen     I_\     einen Schaltvorgang vorbereiten und die Ach  sen     J    diesen durchführen.  



  Während die Stöpsel nach     Fig.    1 und 5  nur Bewegungen in ihrem     Längsachse    aus  führen     können,    ist der in den     Fig.    6 bis 8  gezeigte Stöpsel nur für Drehbewegung be  stimmt. Der gleichfalls aus     Isolierstoff    be  stehende Stöpsel A' ist derart ausgebildet,  dass er in den Zwischenräumen der Leiter  nur etwa eine Achteldrehung ausführen kann.

      In Ruhe wird der Drehstöpsel A' von einer  Feder R in der in     Fig.    6 gezeigten Stellung  gehalten; eine weitere Verdrehung ist nicht  möglich, da die Flächen 5' sich gegen die  Leiter abstützen,  Die Bewegung des Drehstöpsels in seine  Arbeitsstellung findet in ähnlicher Weise wie  vorher beschrieben, durch die Antriebswellen       J'    und     K'    statt. Die Antriebswellen J'  sind hier mit den Schaltgliedern N' fest  verbunden und die Schaltglieder P' der An  triebswellen     K'    sind an diesen gelenkig an  geordnet.  



  Die     Fig.    5 stellt ein anderes Ausführungs  beispiel des Stöpsels nach     Fig.    1 dar. Der  Querschnitt des     Stöpselkörpers        .,1"    bildet in  seiner Grundform ein Kreuz, deren senkrechte  Schenkel 9 breiter gehalten sind als die wag  rechten 10. In ihrer Längsrichtung besitzen  die beiden Schenkel 9 je eine Nut 11, wo  durch     Gleitrippen    5" entstehen. Die Arbeits  weise dieses Stöpsels ist die gleiche wie für  den in     Fig.    1 bis 3 beschriebene.



  Telephone dialer. The invention relates to a dialer for telephone systems in which the conductors to be connected cross. At each crossing point of the ladder a coupling member is provided, which is moved to establish the connection between the ladders by also crossing drive axles along with other drive parts. The ladder with the coupling links on the one hand and the drive axles and the drive parts on the other hand are arranged to increase accessibility to all parts of the voter in special rooms that do not penetrate. The coupling links are designed as plugs and are carried by the ladders themselves.



  The drawing shows an embodiment example of the selector, namely Fig. 1 shows a perspective view of the coupling member designed as a plug, Fig. 2 shows a side view of the plug arranged in the line system, in the rest position, Fig. 3 shows a view of the plug according to FIG Seen from the front, FIG. 4 shows a perspective view of part of the plug, FIG. 5 shows another embodiment of the plug, FIG. 6 shows a front view of a plug in the rest position in the line system,

         Fig. 7 shows the plug according to Fig. 6 in the working position, Fig. 8 is a side view of the plug according to FIGS. 6 and 7, partly in section and two drive shafts for the same, Fig. 9 is an overall view of a voter frame with some inserted in the line system Plug (seen from the front), Fig. 10 is a side view of this voter frame partially in section, Fig. 11 is an overall view of the same voter frame (seen from above).



  . In a frame E, bare conductors <I> a, </I> b, <I> c, d </I> and <I> a ', b', c ', d' <are insulated by rails F / I>, which, as can be seen, for example, from FIGS. 9 to 11, cross each other and the individual conductors a, b arriving, tt ', b' departing and <I> c, d </I> arriving, <I> e ', d' </I> are each placed in separate planes that run close to and parallel to one another. The square or rectangular spaces created by the arrangement of the conductors at certain distances to one another serve to accommodate specially designed plugs A, which serve as coupling elements.

   This is guided in a straight line in the spaces formed by the ladders. Each plug (: L) is made of insulating material and is conveniently provided with Lei most 5 made of the same material that secure it during its movement in the switching position and back to the rest position against lateral tilting. On the plug A slots 6 are milled inwards at an angle. The springs B are pushed into these in such a way that they are held by their own tension on the plug without any special fastening. When the plug A is moved into the switching position, the contact tongues 2, 2 'give in a little and can enter the cutouts 6 deeper.

   For each electrical connection to be made, a spring is provided on the plug with two resilient contact tongues that are conductively connected to one another, one of which is permanently in contact with a conductor. In the embodiment shown, the plug is equipped with four springs B. Fig. 2 shows one, the conductor levels <I> (a, b), </I> (c, <I> d) </I> etc. through urgent plug A in the rule position. For example, while the contact tongues 2 ', 3' of the springs <I> B </I> are resiliently in contact with the outgoing conductors c ', <I> b' </I>, the legs 2, 3 stand from the associated, incoming ladders e, b ab; so there is no contact.

   The contact tongues l ', 2', 3 ', 4' of the springs B, which are continuously resiliently resting on the corresponding conductors, always push the plug A back into the rest position after it has been released by the switching devices mentioned below, where it is with its stops 8 is supported on ladders e, d. The return movement of the plug can also be caused by special springs (not shown in the drawing) arranged between Lei tern and plug body.

   The frame i is attached to a frame C with joints H which e ″, ge equip the frame with the ladders a <I> b, </I> a'-b 'and <I> c carrying the plug A </I> d, <I> e '</I> d' If it becomes necessary to replace parts that are subject to high mechanical stress, swivel away from the (4e) position without changing the position of the drive means housed in the frame.

   This ensures good accessibility to both the Lei tern and to the mechanism of the switching arrangement while avoiding subsequent adjustment work. In the frame C are arranged in two perpendicular, mutually parallel planes intersecting drive axes Ji, J2, Ja and h, K2, h, which are controlled by means of electromagnets L and 1T.

   The horizontal axes Ji, J: i carry arms 8 on which switching elements IVi, N2 are rotatably mounted about axes 0 at the points opposite the plugs carried by the ladders, which switching elements in turn are supported by the action of the vertical drive axes hi, h2 the pins P can be moved until the tip is level with the plug A.

       After a vertical switching element side has been brought into this position (as shown in Fig. 10 at e), for example, the axis 7a is moved by a relay L by tightening the armature, whereby the plug moves into its working position (Fig. 10 at f). Here the springs 1, 1 '2, 2' etc. (1 'not visible) of the plug Aa establish the connection between the incoming and outgoing conductors a ca', <I> b b '</I> etc.

   A mechanical connec tion of the drive means housed in different rooms and the plugs is only brought about at the moment of establishing an electrical connection between the lines.

   The switching elements (11 ') sitting on the axes, Ti,, Ix, <I>, </I> Tu are brought into a preparatory position by the axes hi, 7i2, Iss by means of the pins P and then by the former axes switched through. The rails Q are made of insulating material and only serve to give the conductors a better hold. For connecting the incoming and outgoing conductors <I> a, b, </I> rz ', <I> b' </I> etc.

    These are equipped with T soldering tips on the subscriber and connection cables.



  If, for example, the subscriber line T 1 is to be connected to the connecting line VLi (FIGS. 9, 10, 11), the relay 111i is energized. The latter attracts its anchor <I> m </I> i. The axis Ki coupled to the armature in i is rotated so that the pins P located on it all switch elements Ni, Ni articulated to one another in this row on the axes Ji, J2, etc. lift into a preparatory position.

   The relay L is now excited, which attracts its armature il, and the axis .Ti, which is articulated to the armature 11 through the web R, rotates, the switching elements Ni being moved in the direction of the plug. Since only one switching element Ni was lifted into the preparatory position on the axis Ji, only plug A can move into the switching position. All other switching elements Ni of shaft J do not come into effect because they were not raised.

   The switching axis Ki (FIG. 11) returns to its starting position immediately after A has been switched through, in order to be free for further connections.



  In the same way, any second subscriber line can be switched through to the same connection line where two subscribers are connected to one another. Depending on the arrangement made, it is also possible to have axes J and K work in reverse order. In this case, axes I_ \ would prepare a switching process and axes J would carry out this.



  While the plug according to FIGS. 1 and 5 can only perform movements in its longitudinal axis, the plug shown in FIGS. 6 to 8 is only true for rotary movement. The plug A ', which is also made of insulating material, is designed in such a way that it can only perform about an eighth of a turn in the spaces between the conductors.

      At rest, the rotary plug A 'is held by a spring R in the position shown in FIG. 6; further rotation is not possible because the surfaces 5 'are supported against the ladder. The movement of the rotary plug into its working position takes place in a manner similar to that described above, through the drive shafts J' and K '. The drive shafts J 'are firmly connected here to the switching elements N' and the switching elements P 'of the drive shafts K' are articulated on these.



  Fig. 5 shows another embodiment example of the plug of FIG. 1. The cross section of the plug body., 1 "forms a cross in its basic shape, the vertical legs 9 are wider than the wag right 10. In their longitudinal direction have the two legs 9 each have a groove 11, where 5 "are created by sliding ribs. The working way of this plug is the same as for the one described in Figs.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Wähler für Fernsprechanlagen, in wel chem die zu verbindenden Leiter sich kreu zen, bei welchem an jeder Kreuzungsstelle der Leiter ein Kupplungsglied zur Herstel lung der Verbindung zwischen den Leitern vorgesehen ist, und bei welchem ferner einer seits sich kreuzende Antriebsachsen für die Kupplungsglieder nebst weiteren Antriebs teilen für die letzteren und anderseits die sich kreuzenden Leiter mit den Kupplungs gliedern zur Erhöhung der Zugänglichkeit zu allen Teilen des Wählers in besonderen Räu men angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungsglieder als Stöpsel aus gebildet sind, welche von den Leitern ge tragen werden, und dass der von den Lei tern und Stöpseln eingenommene Raum, den von den Antriebsachsen und den übrigen Antriebsteilen eingenommenen Raum nicht durchdringt. PATENT CLAIM: Voters for telephone systems in which the conductors to be connected cross zen, in which at each crossing point of the conductor a coupling member is provided for the manufacture of the connection between the conductors, and in which one hand also intersecting drive axes for the coupling members further drive share for the latter and on the other hand the crossing ladder with the coupling members to increase accessibility to all parts of the selector in special Räu are arranged, characterized in that the coupling members are formed as a plug from which wear ge from the conductors and that the space occupied by the ladders and plugs does not penetrate the space occupied by the drive axles and the other drive parts. UNTERANSPRÜCHE 1. Wähler für Fernsprechanlagen nachPatent- anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für jede herzustellende elektrische Verbin dung am Stöpsel je eine Feder mit je zwei untereinander leitend verbundenen, federnden Kontaktzungen vorgesehen ist, von welchen beiden Kontaktzungen eine an einem Leiter dauernd anliegt. Wähler für Fernsprechanlagen nach Un- terarrspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die an den Leitern dauernd anlie genden Kontaktzungen der Federn den Stöpsel nach jeder Verbindung in die Ruhelage führen. SUBClaims 1. Selector for telephone systems according to patent claim, characterized in that for each electrical connection to be made on the plug there is a spring with two resilient contact tongues that are conductively connected to one another, of which two contact tongues are permanently in contact with a conductor. Selector for telephone systems according to Unterarrspruch 1, characterized in that the contact tongues of the springs, which are permanently attached to the conductors, lead the plug into the rest position after each connection. Wähler für Fernsprechanlagen nach Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die den Stöpsel tragenden Leiter den Stöpsel geradlinig führen. Wähler für Fernsprechanlagen nach Pa tentanspruch, gekennzeichnet durch An triebsteile fürdieKupplungsglieder, welche auf den Stöpsel eine Kraft ausüben, die in der Richtung der Längsachse dessel ben gerichtet ist. Wähler für Fernsprechanlagen nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Stöpsel Führungsleisten aus Isolier material besitzt, welche den Stöpsel führen. Wähler für Fernsprechanlagen nach Un teranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Stöpsel an zwei gegenüberlie genden Flächen je mit Führungsleisten versehen ist. Selector for telephone systems according to Un teran claim 2, characterized in that the conductor carrying the plug lead the plug in a straight line. Selector for telephone systems according to the patent claim, characterized by drive parts for the coupling members which exert a force on the plug which is directed in the direction of the longitudinal axis of the same. Selector for telephone systems according to patent claim, characterized in that the plug has guide strips made of insulating material, which guide the plug. Selector for telephone systems according to Un terclaim 5, characterized in that the plug is each provided with guide strips on two opposite surfaces. Wähler für Fernsprechanlagen nach Un teranspruch 2, gekennzeichnet durch die Ausbildung der Federn als Drahtbügel, deren freie Enden die Kontakte her stellen. Wähler für Fernsprechanlagen nach Un teranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dato', die aus Drähten gebildeten Federn in schräg nach innen im Stöpselkörper eingefrästen Schlitzen eingeschoben sind und in diesen sich ohne besondere Be festigungsmittel nur durch die eigene Federung halten. 9. Selector for telephone systems according to Un terclaim 2, characterized by the design of the springs as a wire bracket, the free ends of which make the contacts ago. Voters for telephone systems according to Un terclaim 7, characterized in that, the springs formed from wires are inserted in obliquely inwardly milled slots in the plug body and hold in these fastening means only by their own suspension without special loading. 9. Wähler für Fernsprechanlagen nach Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass nur im Augenblick der Herstellung einer elektrischen Verbindung zwischen den Leitungen eine mechanische Verbin dung zwischen den in verschiedenen Räu men untergebrachten Antriebsmitteln und den Stöpseln hervorgerufen wird. 10. Wähler für Fernsprechanlagen nach Un teransprüchen 4 und 6, dadurch gekenn zeichnet, dass das ganze System der Lei ter und Stöpsel in einem Rahmen ein gebaut ist, der ohne Lageveränderung der Antriebsmittel bewegt werden kann. 11. Selector for telephone systems according to Un teran claim 1, characterized in that only at the moment of establishing an electrical connection between the lines, a mechanical connection between the drive means housed in different rooms and the plugs is produced. 10. Voters for telephone systems according to Un subclaims 4 and 6, characterized in that the whole system of Lei ter and plug is built in a frame that can be moved without changing the position of the drive means. 11. Wähler für Fernsprechanlagen nach Pa tentanspruch, gekennzeichnet durch be sondere Federn, welche einerends am Stöpsel befestigt sind und deren andere Enden an den Leitern den Gegenpunkt finden, um für die Trennung der Ver bindung den Stöpsel in die Ruhelage zür rückzubringen. 12. Voters for telephone systems according to Pa tent claim, characterized by be special springs which are attached to the plug at one end and the other ends of which find the opposite point on the conductors to bring the plug back to the rest position for the separation of the connection. 12. Wähler für Fernsprechanlagen nach Pa tentanspruch mit zwei sich kreuzenden Sätzen von Antriebsachsen, dadurch ge kennzeichnet, dass der eine Satz, von Antriebsachsen Schaltglieder für die Kupp lungsglieder trägt, welche Schaltglieder von dem andern Satz von Antriebsachsen in eine vorbereitende Stellung gebracht werden, während die Durchschaltung des vorbereiteten Schaltgliedes durch den erst genannten, diese Schaltglieder tragenden Satz von Achsen erfolgt. Selector for telephone systems according to patent claim with two intersecting sets of drive axles, characterized in that the one set of drive axles carries switching elements for the coupling elements, which switching elements are brought into a preparatory position by the other set of drive axles while the switching of the prepared switching element is carried out by the first-mentioned set of axes carrying these switching elements.
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