CH126924A - Markenausgebeapparat. - Google Patents

Markenausgebeapparat.

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CH126924A
CH126924A CH126924DA CH126924A CH 126924 A CH126924 A CH 126924A CH 126924D A CH126924D A CH 126924DA CH 126924 A CH126924 A CH 126924A
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CH
Switzerland
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strip
lever
conveyor
conveyor roller
brand
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English (en)
Inventor
A-G Landis Gyr
Original Assignee
Landis & Gyr Ag
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  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description


      Harkenausgebeapparat.       Die     Erfindung    betrifft einen     Harkenaus-          gebeapparat,    bei welchem die Marken von  einer Streifenrolle mittelst einer in die     Per-          forierungen    des Streifens eingreifenden     För-          derwalze    und Hebelzug entsprechend einem  eingestellten     Zugwinkel    gefördert, gezählt  und abgeschnitten werden.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel der Erfindung dargestellt, und zwar  zeigt:       Fig.    1 den Apparat von der linken Seite,       Fig.    2 denselben von der rechten Seite,       Fig.    3 den Apparat von der vordern  Stirnseite, und zwar links im Schnitt nach  der Linie     IIh-IIIl    der     Fig.    1 und rechts  nach der Linie     III\-III2    der     Fig.    2,       Fig.    4 die     Abschneidschere    von der Seite  in zwei Stellungen,       Fig.    5 die Förderwalze mit der gegen  sie wirkenden Druckwalze in Vorderansicht.

    In einem Gehäuse 1 ist eine Marken  sorte in einem Streifen 2 zu einer Rolle 3  gelagert. Der Streifen 2 ist durch Führun  gen 4 über eine Förderwalze 5 und über den       Abschneidtisch    6 zur     Abschneidschere    7    geführt, von wo aus der Austritt aus dem  Apparat durch einen Gehäuseschlitz 8 er  folgt. Die     Führung    4 ist aufklappbar und  durch das Gehäuse hindurch zugänglich, um  den     Streifen    einführen zu können.

   Die     För-          derwalze    5 sitzt auf der Welle 9 und be  sitzt Reihen von     Mitnehmerstiften    1,0 auf  ihrem Umfang in solchem Abstand, dass  die Entfernung einer     Stiftenreihe    bis zur  andern einer Markenlänge entspricht und  die     Stiftenreihen    in die     Perforierungen    des  Markenstreifens eingreifen. Mit der     Förder-          walze    ist ein Zahnrad 11 verbunden, oder  die Förderwalze und das Zahnrad 11 sitzen  fest auf der Welle 9.

   Das Zahnrad 11 greift  in ein Zwischenrad 12; auf dessen Welle  sitzt ein Zahnrad 13, und dieses greift in  ein Zahnrad 14, welches lose auf einer Welle  15 sitzt und mit einem Schaltrad 16 fest  verbunden ist. Lose auf der Welle 15 sitzt  auch der Förderhebel 17, der eine Schalt  klinke 18 trägt und mittelst dieser das       Schaltrad    16 bei der     Vorwärtsschwenkung          mitnimmt,    wodurch über die     Zahnräder    14,       13,    12     und    11 die     Förderwalze        lprtgeschal.              tet    wird.

   Die Schaltverhältnisse sind bei  spielsweise so gewählt, dass' beim Weiter  schalten des Schaltrades 16 um einen Zahn  die     Förderwalze    5 um 90 Grad gedreht wird,  und deren Grösse ist so bemessen, dass ein  Viertel ihres Umfanges einer Markenlänge  entspricht, wobei demnach vier Reihen von       Mitnehmerstiften    10 in 90 Grad Winkel  abstand auf ihrem Umfang angeordnet sein  müssen.

   Um die der jeweils auszugebenden  Markenzahl entsprechende Zähnezahl des  Schaltrades 16 durch die Schaltklinke 1.8  weiter zu schalten, ist die Einrichtung fol  gendermassen getroffen:  Ein Einstellhebel 19, dessen oberer Teil  20 längsverschiebbar auf dem untern Teil  sitzt, ist ebenfalls schwenkbar auf der Welle  15     gelagert    und besitzt an dem     obern    Teil  20 einen Querstift 21. Mit diesem Querstift  liegt der obere Teil 20 des Einstellhebels  unter Wirkung einer Feder 22 gegen die  Innenseite eines Bogenstückes 28 innerhalb  des Gehäuses an, und in diesem Bogenstück  23 befinden sich in gleichen Abständen von  einander zehn Rasten 24, in welche der       Querstift    21 des Einstellhebels einspringen  kann.

   Der Einstellhebel     trägt    ferner eine  bogenförmige Blende 25, welche beim  Schwenken des Einstellhebels dicht über dem  Schaltrad 16 gleitet und dessen Zähne teil  weise je nach Einstellung mehr oder weniger  verdeckt. Der Förderhebel 17 und der Ein  stellhebel 20 gehen beim Schwenken anein  ander vorbei; die Klinke 18 des     Förder-          hebels    dagegen liegt in gleicher Ebene wie  die Blende 25     und    muss zeitweise auf der  selben gleiten. Wird nach der Darstellung  in     Fig.    1 der     Einstellhebel    20 nach rechts in  seine Endlage geschwenkt, welche seine  Nullstellung oder Ausgangsstellung ist, so  liegt das Ende der Blende noch unter der  Klinke 18.

   Die grösstmögliche Schwenkung  des Förderhebels in     Fig.    1 von links nach  rechts ist so gross, dass dabei die Klinke 18  das Schaltrad 16 um zehn Zähne     fortschal-          ten    könnte, wenn das Schaltrad nicht durch  die Blende 25 des Einstellhebels überdeckt  wäre, Diese     Endstellung    des Förderhebels,    welche in der Nullstellung des Einstell  hebels 20     liegt,    ist durch einen Anschlag 26  begrenzt, gegen welchen die Klinke 18 in  der Endstellung anliegt.

   Wird der Einstell  liebel 20 nach links in die erste Rast a ge  schwenkt, so gibt seine Blende 25 einen Zahn  des Schaltrades 16 frei, und in diesen springt  die Schaltklinke 18 beim     .Schwenken    des  Förderhebels nach rechts kurz vor der     End-          stellung    ein und schaltet das Schaltrad 16  um diesen einen Zahn weiter. Jedes Ein  stellen des Einstellhebels 20 nach links um  eine Rast mehr gibt einen Zahn des Schalt  rades mehr frei, und das Schaltrad wird  durch die Klinke 18 um diese weiteren Zähne  mehr mitgenommen. Bei der Rückführung  des     Förderhebels    17 nach links (in     Fig.    1)  gleitet die Klinke 18 jeweils wieder auf die  Blende 25 hinauf.

   Da jede Schaltung des  Schaltrades 16 um einen Zahn der Förderung  einer Marke auf der Förderwalze entspricht,  so kann durch Stellung des Einstellhebels  20 in die entsprechend numerierte Rast 24  des Bogenstückes 23 die auszugebende Mar  kenzahl für jeden Hebelzug des Förder  hebels 17 bestimmt werden. Gegen den Mar  kenstreifen auf der Förderwalze 5 wirkt eine  Druckwalze 27     (Fig.    2), die am Umfange so  ausgebildet ist, dass sie die Stifte 10 der     För-          derwalze    nicht berührt. Auf der Welle die  ser Druckwalze sitzt ein Zahnrad 28, wel  ches über Zahnräder 29 und 30 von einem  an der Förderwalze festsitzenden Zahnrad  31 angetrieben wird.

   Das Zwischenrad 29  treibt zugleich das Doppelzählwerk 32,     33,     von denen eines jederzeit auf Null     rückstell-          ba.r    ist, um die     Abrechnung    beim Wechsel  des Bedienungspersonals zu erleichtern. Der  Lagerrahmen 34 für die     Druckwalze    27 ist  um die Welle 35 des Zahntriebes 30  schwenkbar gelagert und steht unter Wir  kung einer Feder 36, welche die     Druckwalze     27 gegen die Förderwalze 5 drück.

   Wird  der erforderliche Zug am Markenstreifen  durch irgendwelche Ursachen übermässig  stark, so wird auch der Zahndruck     zwischen     dem Zahnrad 31 der Förderwalze und dem       in    dasselbe eingreifenden Zahnrad 30 ein      grösserer, und durch die     Übertragung    auf       arie    Zwischenräder 29 und 28, deren Wellen  achsen Hebelarme in dem um die Welle des  Zahnrades 30     schwenkbaren    Lagerrahmen 34  bilden, ein entsprechend grösserer Druck der  Druckwalze 2.7 gegen die Förderwalze erzielt.

    Dadurch wird der Markenstreifen fester  zwischen die Druckwalze 27 und die     Förder-          walze    5     eingepresst,    und die Perforierungen  des Markenstreifens werden von dem stär  keren Zug durch die     Mitnehmerstifte    10 ent  lastet, so dass ein Reissen an den     Perforie-          rungsstellen    nicht erfolgen kann. Um die  Welle 35 kann der Lagerrahmen 3-1 der  Druckwalze 27 samt den Zählwerken aus  dem Gehäuse     herausgeschwenkt    werden,  um den Markenstreifen zugänglich zu  machen.  



  Die     Abschneidschere    7, die am Ende  des Führungstisches 6 angeordnet ist, be  steht aus einem festen und einem beweg  lichen Schenkel. Der bewegliche Schenkel  besitzt einen winkligen     Fortsatz    37,     wid    an  diesem eine Kerbe 38     (Fig.    4). Der     Förder-          hebel    17 besitzt an seiner Nabe einen     Arin     39, welcher in die Kerbe 38 des beweglichen       ,Scherenschenkels    eingreift.

   Beim Beginn  der Förderbewegung des Förderhebels  schwenkt dessen Arm 39 den beweglichen  Scherenschenkel in die     Offenstellung,    wie  .die     Fig.    4 mit     punktierten    Linien angedeutet,  so dass der erst nachfolgend in Bewegung  versetzte Markenstreifen zwischen den beiden  Scherenschenkeln weiter gleiten kann. Die       Offenstellung    behält der bewegliche Scheren  schenkel von selbst durch entsprechende Ge  sichtsverteilung oder durch Federwirkung  bei.

   Beim Rückführen des Förderhebels in  die Ausgangslage gelangt sein Arm 39 wie  der in die Kerbe 38 des beweglichen Scheren  schenkels, und erst unmittelbar vor Er  reichung der Anfangslage wird der beweg  liche Scherenschenkel durch Anstoss des Ar  mes 39 des Förderhebels gegen die Begren  zungskante der Kerbe 38 geschlossen und  das Abschneiden des     geförderten    Teils des  Markenstreifens bewirkt. Das Einfinden  des Förderhebels 39 in die Kerbe geschieht    dabei durch eine schiefe     Anlauffläche    40  an dem Ende des     Seherensehenkelfortsatzes.     



  Wie schon erwähnt, erfolgt die Fort  schaltung des Schaltrades 16 jeweils um so  viele Zähne, als     Marken    ausgegeben werden  sollen, und es kann daher jeweils auch in  der Schere der Vorschub nur stückweise ent  sprechend der Markenlänge erfolgen. Der       Abschnitt    der     geförderten    Marken muss da  her immer an einer     Perforierungslinie    des       gtreifens    erfolgen.

   Bei der Übertragung der  Bewegung des Schaltrades 16 mittelst Zahn  räder auf die     Bewegüng    der Förderwalze  können jedoch durch die Zahnluft im Ge  triebe geringe Ungenauigkeiten entstehen,  so dass nicht immer genau die     Perforierungs-          linien    des     Streifens    zwischen den Scheren  schneiden halten. Um diese Ungenauigkeiten  auszugleichen, ist eine Vorrichtung vor  gesehen, welche aus einem entgegen Feder  wirkung längsverschiebbaren     Schieber    41  und einem     vielkantigen        Klotz    42 besteht.

    Letzterer sitzt auf der Welle 9 der     Förder-          walze    an geeigneter Stelle und ist mitsamt  der Förderwalze drehbar. \  Wenn die     Förderwalze    5 vier Reihen  von     Mitnehmerstiften    10 besitzt, so ist der  Querschnitt des Klotzes 42 quadratisch, und  der Förderung einer Marke entspricht eine       Viertelsdrehung    des Klotzes.  



  Der Schieber 41 besitzt eine Nase 43  mit einer ebenen Fläche, welche in geringem  Abstand einer     Vielecksfläche    des Klotzes 42  parallel gegenübersteht. Die Nabe des     För-          derhebels    17 besitzt einen Nocken 44, und  auf dem Schieber 41 sitzt eine Zunge 45,  deren     Einstellung    um ihren Drehzapfen  durch Federwirkung geregelt ist und welche  bei der Schaltbewegung des     Förderhebels    17  über den Nocken 44 gleitet, bei der Rück  führung desselben, und zwar ein kurzes  Stück vor der Ausgangslage, jedoch gegen  den Nocken 44 stösst.

       Dadurch    wird die  Zunge 45     abgedrängt    und verschiebt den  Schieber 41 so weit, dass seine Nase 43 ge  gen die eingestellte     Seitenfläche    des Klotzes  42 trifft. Liegen die beiden ebenen Flächen  der Nase 43 und des Vierkants 42 gegen-      einander, so ist die mit dem     Tierkantklotz     42 verbundene und drehbare Förderwalze 5  so eingestellt, dass die Perforierung des Mar  kenstreifens genau zwischen den Scheren  schneiden steht.

   Beim     letzten    Stück der       Rückwärtsführung    des Förderhebels 17 er  folgt dann erst die     Schneidbewegung    des  beweglichen Scherenschenkels, und die Fe  derzunge 45 wird so viel verdreht, dass sie  auf den Nocken 44 und über denselben in  ihre     Geradlage    einspringt, bei welcher sie  auch die Ausgangsstellung des Förderhebels  begrenzen     kann.     



  Als Sicherung gegen weitere Betätigung  des Apparates bei Störungen durch Reissen  des Markenstreifens oder beim Ablaufen  eines Streifens ist ein auf dem Marken  streifen .gleitender und federnd gegen die  Förderwalze wirkender Stift 46     (Fig.    2) vor  gesehen. Die Förderwalze 5     (Fig.    5) besitzt  eine     Ringnut    47, welche stellenweise unter  brochen ist, und der Stift 46 wirkt gegen  den Markenstreifen und die Förderwalze in  der Ebene dieser Ringnut. Ist der     .Streifen     zerrissen oder zu Ende, so dringt der Stift  in die Ringnut und hält bei der nächsten  Unterbrechung dieser Nut die Förderwalze  an. Der Sicherungsstift 46 ist an dem La  gerrahmen $4 der     Gegendruckwalze    27 an  geordnet.  



  Zu     erwähnen    ist noch eine Bremsscheibe  48     (Fig.    2) auf der Welle der Förderscheibe,  mit einer Bremsfeder 49, um ein zu weites  Vorschalten durch die in Bewegung versetz  ten Massen der Fördervorrichtung zu ver  hindern.  



  Die Wirkungsweise beim Gebrauch des  Apparates ist aus der Beschreibung ver  ständlich. Der Einstellhebel 2,0 wird nach  der     Fig.    1 entgegen dem Sinne des Uhr  zeigers von der Nullstellung aus in die An  zahl der auszugebenden Marken von eins  bis zehn Stück bestimmende     Rüst    a,     b,    c     usf.     eingestellt, hierauf der Förderhebel 17 im       Sinne    des Uhrzeigers von der Ausgangslage  aus bis     zur        Endlage    und wieder zurück bis  in die Ausgangslage geführt, hierauf der    Einstellhebel 20 wieder in die Nullstellung       geführt.     



  Wenn mehr als zehn Marken, zum     Bei-          spiel,sechszehn    Stück, ausgegeben werden sol  len, so wird der Vorgang wiederholt und  zum Beispiel ein     .Streifen    von zehn Marken  und ein zweiter mit sechs Marken ausgegeben  oder zwei Streifen mit je acht Marken. Man  könnte durch Vermehrung der Rasten 24  die mit einem Zuge     ausgebbare    Anzahl von  Marken beliebig vergrössern, was jedoch aus  Gründen der Übersichtlichkeit nicht vorteil  haft ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Markenausgebeapparat, bei welchem die Marken von einer Streifenrolle mittelst einer in die Perforierungen des Streifens eingrei fenden Förderwalze und Hebelzug entspre chend einem eingestellten Zugwinkel geför dert, gezählt und abgeschnitten werden, da durch gekennzeichnet, dass ein durch Ein schnappen in Rasten eines Bogenstückes die Einstellung der auszugebenden Markenzahl bestimmender Einstellhebel ein durch einen Mitnehmer des Förderhebels schaltbares und mit der Förderwalze fest verbundenes Schalt rad durch eine bogenförmige Blende teilweise entsprechend seiner Einstellung derart ver deckt und ein Anschlag für die Endstellung des Förderhebels so vorgesehen ist,
    dass das Schaltrad auf dem jeweils unverdeckten und für den Mitnehmer des Förderhebels je weils zugänglichen Teil entsprechend der Einstellung des Einstellhebels fortgeschaltet werden kann und dadurch die eingestellte Markenzahl fördert. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Markenausgebeapparat nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine gegen die Förderwalze reibende Druckwalze durch ein auch die Zähl vorrichtung treibendes Zahnradgetriebe angetrieben wird und dass das Lager für diese Druckwalze und die Triebräder auf der Welle eines der Zahntriebe schwenk.
    bar sitzt und federnd gegen die Förder- walze wirkt, derart, dass -der durch stär keren Zug am Markenstreifen bewirkte, erhöhte Zahndruck in den Triebrädern sich durch stärkeren Druck der Druck walze gegen die Förderwalze auswirkt und der Markenstreifen entsprechend fest zwischen die Förder- und Druckwalze eingeklemmt wird, um dadurch die Per- forierungen des Markenstreifens von dem Zug der Mitnehmer auf der Förderwalze zu entlasten.
    2. Markenausgebeapparat nach dem Patent anspruch und dem Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, da,ss das Zählwerk doppelt vorgesehen und eines davon jeder zeit auf Null rückstellbar ist, um die Ab rechnung beim Wechsel der den Apparat bedienenden Personen zu erleichtern.
    3. Markenausgebeapparat nach dem Patent anspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die För- derwalze eine kreisförmige, stellenweise unterbrochene Nut auf ihrem Umfange besitzt und ein Stift federnd gegen den Markenstreifen auf der Förderwalze in der Ebene der Ringnut drückt, derart, dass er in diese einfällt und die Förder- walze an der nächsten Unterbrechung der Nut sperrt, wenn der Markenstreifen ab gerissen oder zu Ende ist.
    4. Markenausgebeapparat nach dem Patent anspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der För- derhebel an seiner Nabe einen Arm auf weist und mit diesem in eine gerbe des beweglichen Schenkels einer Abschneid- schere derart eingreift, dass er diesen Schenkel beim Beginn seiner Förderbewe- gung öffnet und bei seiner Rückführung kurz vor Erreichung der Ausgangsstellung schliesst und dadurch das Abschneiden des geförderten Markenstreifens bewirkt.
    5. Markenausgebeapparat nach dem Patent anspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Förderwalze ein vieleckiger glotz dreh bar ist und bei jedem Vorschub einer Marke mit einer Fläche seines Umfanges einer ebenen Fläche eines Schiebers gegen übersteht und dass dieser Schieber auf der Rückführung des Förderhebels von die sem entgegen Federwirkung so verschoben wird, dass er mit seiner ebenen Fläche gegen die gegenüberliegende Vieleck fläche des Klotzes andrückt, um die Förderwalze und mit ihr den Marken streifen mit der Perforierungslinie genau zwischen die Schneiden der Schere ein zustellen.
CH126924D 1926-10-06 1927-09-17 Markenausgebeapparat. CH126924A (de)

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