CH143094A - Taschen-Feuerzeug. - Google Patents
Taschen-Feuerzeug.Info
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23Q—IGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
- F23Q2/00—Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
- F23Q2/02—Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure
- F23Q2/04—Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and wick with friction ignition
- F23Q2/06—Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and wick with friction ignition with friction wheel
- F23Q2/08—Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and wick with friction ignition with friction wheel with ignition by spring action of the cover
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Description
Taschen-Feuerzeug. Gegenstand der Erfindung ist ein Taschen- Feuerzeug, bei welchem ein am Gehäuse des Feuerzeuges schwingbar angeordneter Deckel durch eine Sprungfeder beherrscht wird, mit der Zündvorrichtung verbunden ist und mit- telst eines Druckknopfes ausgelöst w erden kann, derart, dass sich der Deckel beim Auslösen plötz lich öffnet und die Zündvorrichtung betätigt.
Erfindungsgemäss ist der Deckel des Ge häuses so angeordnet und ausgebildet, dass er als Windschutz dienen kann. Zu diesem Zwecke ist die Drehebene des Deckels quer zum Feuerzeug gerichtet, wobei die Drehachse des Deckels und diejenige des Zündrädchens der Zündvorrichtung miteinander zusammen fallen.
Bei dieser Anordnung kann der Deckel so gestaltet sein, dass er eine seitliche Wand aufweist, die bei geöffnetem Deckel die Flam me gegen den Wind und Luftzug in vermehr tem Masse schützt.
Beiliegende Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen standes. Fig. 1 zeigt im Aufriss den oberen Teil des Feuerzeuges, bei geschlossenem Deckel: Fig. 2 ist die entsprechende Obenansicht; Fig. 3 zeigt nochmals eine Obenansicht, jedoch bei offenem Deckel des Feuerzeuges.
In der Zeichnung erkennt man das Ge häuse mit dem Brenstoffbehälter 1 und dem Deckel 2. Letzterer ist auf einer senkrech ten, in der Decke des Brennstoffbehälters be festigten Schraube 3 schwingbar gelagert, so dass seine Drehebene quer zum Feuerzeug, das heisst zu dessen Flachseite, gerichtet ist. Auf der vorderen Seite besitzt der Deckel 2 eine Wand 2', die, wenn der Deckel geschlos sen ist, eine seitliche Aussparung 4 des Gehäuses abschliesst und die bei geöffnetem Deckel (Fig. 3) der Flamme des Dochtes 5 grösseren Schutz bietet gegen Wind und Luftzug. Auf der Schraube 3 sitzt frei drehbar das Zünd- rädchen 6, mit welchem ein Schalträdchen 7 verbunden ist.
Gegen die gerillte Fläche des Zündrädchens legt sich unter Reibung bewir kendem Druck der Zündstein 8 und zwar unter der Wirkung einer im Zündsteinrohr angeordneten Schraubenfeder - 9. In das Schalträdchen greift eine federnde Schalt klinke 10, die an der Wand 2' des Deckels befestigt ist und andererseits den federnden Schliesshaken 11 des Deckels bildet. Bei ge schlossenem Deckel greift der Schliesshaken in die Bohrung 13 des Lagers des Auslöse- stiftes 14 der mittelst eines Druckknopfes 15 entgegen der Wirkung einer Zurückführfeder 16 betätigt werden kann.
Der Deckel 2 wird durch eine Drahtfeder 17 beherrscht, die bei 18 am Gehäuse 1 und bei 19 am Deckel 2 beziehungsweise an der Wand 2' befestigt ist. Bei geschlossenem Deckel ist die Feder 17 stark gebogen und hat das Bestreben, sich zu spreizen. Wird der Druckknopf 15 betätigt, so drängt der Auslösestift 14 den Schliessbaken 11 aus der Bohrung 13 hinaus, der Deckel 2 wird frei gegeben und öffnet sich plötzlich unter der Wirkung der sich spreizenden Feder 17, was zur Folge hat, dass die Schaltklinke 10 das Schalträdchen 7 und damit das Zündrädchen 6 in Drehung versetzt, wobei letzteres am Zündstein Funken abreisst; die auf den Docht ,5 überspringen und letzteren anzünden.
Der Deckel 2 wird dann von Hand wieder in seine Schliesslage zurückgedreht, wobei die Feder 17 wieder gespannt wird und schliess lich der Schliesshaken in die Bohrung 13 ein schnappt. Während der Deckel 2 zurück gedreht wird, gleitet die Sperrklinke 10 wir kungslos über das Sperrädchen 7, da letzteres sowie das Zündrädchen unter Druck zwischen einer, Reibung verursachenden Druckfeder 20 und dem Zündstift angeordnet sind.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Taschen-Feuerzeug, bei welchem ein am Grehäuse des Feuerzeuges schwingbar ange ordneter Deckel durch eine Sprungfeder be herrscht wird, mit der Zündvorrichtung ver bunden ist und mittelst eines Druckknopfes ausgelöst werden kann, derart, dass sich der Deckel beim Auslösen plötzlich öffnet und die Zündvorrichtung betätigt, dadurch gekenn zeichnet, dass die Drehebene des Deckels quer zum Feuerzeug gerichtet ist, wobei die Dreh achse des Deckels und diejenige des Zünd- rädchens der Zündvorrichtung miteinander zu sammenfallen.<B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Taschen-Feuerzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Zünd- rädchen mit einem Sehalträdchen verbun den ist, in welches eine am Gehäusedeckel befestigte Schaltklinke greift, derart, dass Schalträdchen und Zündrädchen in Drehung versetzt werden, wenn sich der Gehäuse deckel öffnet. 2. Taschen-Feuerzeug nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass Gehäuse, Ge häusedeckel und Zündvorrichtung so kon struiert sind; wie in der Zeichnung ver anschaulicht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH143094T | 1929-11-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH143094A true CH143094A (de) | 1930-10-31 |
Family
ID=4399733
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH143094D CH143094A (de) | 1929-11-23 | 1929-11-23 | Taschen-Feuerzeug. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH143094A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2535529A (en) * | 1947-05-03 | 1950-12-26 | Cherouvrier Robert Ernest | Pyrophoric lighter |
-
1929
- 1929-11-23 CH CH143094D patent/CH143094A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2535529A (en) * | 1947-05-03 | 1950-12-26 | Cherouvrier Robert Ernest | Pyrophoric lighter |
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