CH143360A - Punching machine, especially for the production of sample cards, e.g. B for knitting machines. - Google Patents

Punching machine, especially for the production of sample cards, e.g. B for knitting machines.

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CH143360A
CH143360A CH143360DA CH143360A CH 143360 A CH143360 A CH 143360A CH 143360D A CH143360D A CH 143360DA CH 143360 A CH143360 A CH 143360A
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CH
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punching
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Siegrist Fritz
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Siegrist Fritz
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B37/00Auxiliary apparatus or devices for use with knitting machines
    • D04B37/02Auxiliary apparatus or devices for use with knitting machines with weft knitting machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

  

      Stanzmaschine,        insbesondere,    zur Herstellung von     Husterkarten,    z. B. für  Strickmaschinen.    Die Herstellung der für selbsttätige Bunt  strickmaschinen zur Steuerung der     Strick-          nadeln    erforderlichen Musterkarten, die aus       miteinander    vereinigten Metallbändern be  stehen, erfolgte bisher auf     Stanzmaschinen,     bei denen die Auslösung des     Stanzwerk-          zeuges,        zwecks    Ausführung der     Stanz-          schnitte    im Metallband.

   durch den     Stanzer     auf Grund einer entsprechend gezeichneten  Vorlage zu erfolgen hatte. Dabei lässt sich  aber auch bei geübten     Stanzern    selbst unter  Zuhilfenahme von auf dem Zeichnungsblatt  spielenden Zeigern oder     andern    optischen       Hilfsmitteln    nicht vermeiden, dass infolge  von     Stanzfehlern    unbrauchbare Metallbänder  entstehen.  



  Dieser Nachteil ist. bei der, insbesondere  zur Herstellung von Musterkarten, zum Bei  spiel für Strickmaschinen, bestimmten Stanz  maschine gemäss der Erfindung dadurch be  seitigt, dass bei derselben die durch das       Stanzwerkzeug    im Arbeitsstück, beispiels  weise im Metallband, auszuführenden Stanz-         schnitte    in vorausbestimmter Weise durch  eine     Fühlvorrichtung    veranlasst werden.    Dadurch wird ohne weiteres fehlerfreie  Stanzarbeit nach gegebener Musterung er  reicht.

   Dabei kann die     Stanzarbeit    selbst  verständlich auch schneller und billiger aus  geführt werden, als wenn,     wie    bis     anhin,    die       Stanzschnitte    durch den     Stanzer    zu bestim  men sind. Mit einer solchen     Sianzmaschine     kann sich zum Beispiel der Strickwaren  fabrikant die Musterkarten für die selbst  tätigen     Bunistrickmaschinen    selbst herstel  len, wodurch er der Gefahr enthoben ist, dass  unbefugte Entnahme seiner Muster, bei der  bisher meistens erfolgten Herstellung der  Musterkarten durch auswärtige     Berufsstan-          zer    stattfindet.  



  Zwei     Ausführungsbeispiele    des Erfin  dungsgegenstandes sollen mit Hilfe der Zeich  nung erläutert werden, welche im wesent  lichen auf die zur Erklärung der Erfindung  dienlichen Teile beschränkt ist. Es zeigt:           Fig.    1 das erste Beispiel im Aufriss mit  Schnitt,       Fig.    2 einen teilweisen Querschnitt     zii          Fig.    1,       Fig.    3 eine Einzelheit,       Fig.    4 einen Teil der zugehörigen Muster  vorrichtung in Ansicht,       Fig.    5 eine Oberansicht zu     Fig.    4,       Fig.    6 einen Teil eines gestanzten Ban  des.  



       Fig.    7 das zweite Beispiel im Aufriss     mil     Schnitt,       Fig.    8 eine Einzelheit,       Fig.    9 eine andere Einzelheit, und       Fig.    10 einen Teil eines     gesta.nzl.en    Ban  des.  



  Die     Stanzmaschine    besitzt einen Tisch 1,       -,Selcher    beim Betrieb der Maschine,     wie    an  sich bekannt,     selbsttätig    schrittweise in der  in     Fig.    1. und 7 eingezeichneten     Pfeilrichtunu     geschaltet wird. Diese     Schaltbewegung    des  Tisches 1 erfolgt von einem (nicht gezeichne  ten) Antriebsmotor aus, der eine Welle 2 an  treibt. Auf der Welle 2 sind Hubdaumen 3,  1- vorgesehen, welche an Rollen von Steuer  hebeln 5, 6 wirken und diese periodisch ent  gegen dem Einfluss von Zugfedern 7, 8     ver-          schwenken.     



  Der Steuerhebel 5 ist am freien Ende  durch . einen Lenker 9 mit einem am Ma  schinengestell     (gelagerten    Winkelhebel 10  verbunden, der ,mit einem ebenfalls am Ma  schinengestell gelagerten Hebel 11 gekuppelt  ist, welcher eine Schaltklinke 12     trägt.    Bei  jedem Anheben des Steuerhebels 5 bewirkt  die Schaltklinke 12 die Vorwärtsbewegung  des Tisches 1 um einen Schritt, indem diese       Klinke    12 mit einer am Tisch 1 angebrach  ten Zahnleiste 13 zusammenarbeitet. Die  Zahnleiste 13 ist abnehmbar am Tisch 1 an  geordnet, um erforderlichenfalls gegen eine  Zahnleiste mit anderer     Teilung    ausgewech  selt werden zu können.

   Dadurch kann der,  entsprechend der Nadelteilung der in Be  tracht kommenden Strickmaschine einzu  stellenden Grösse des Schaltschrittes des Ti  sches 1 Rechnung getragen werden, zu wel-         claem    Zwecke auch der     Lenker    9 in Schlit  zen der Hebel 5 und 10 einstellbar ist.  



  Der Steuerhebel 6 steht durch einen     Lfn-          ker    14 mit einem Hebel 15 in     VerbindunO@I,     welcher seine Bewegung auf einen     Fiihlhelff < -I     16 überträgt. Der Lenker 14 ist     zweiteilige,     und zwar sind beide Stangenteile in bekann  ter Weise in einem Gehäuse 17 durch eine  Schraubenfeder derart miteinander gekup  pelt, dass diese Feder bei der Abwärtsbewe  gung des     Lenkers        1.1    zusammengedrückt  wird, wenn der     Fühlhebel    16 auf einen  Widerstand auftrifft, so     da.ss    der Verbin  dungshebel 15 nicht seinen vollen Hub aus  führen kann.

   Der     Verbindungshebel    15 ist  durch     ein        C:estän@ye    18 an einen am Ma  schinengestell gelagerten     Sperrhebel    19 an  geschlossen, welcher mit einem Dreharm 20       (Fig.3)        zusammenwirkt.    Wenn der Sperr  hebel 19 sich in der Drehbahn des Armes 20  befindet, hält er diesen in der Drehbewegung  auf.

   Dies hat in an sich "bekannter Weise  zur Folge, dass eine vom Antriebsmotor aus  angetriebene Riemenscheibe 21 leer weiter  dreht, das     heisst    ohne eine in sie eingebaute  Kupplung     mitzudrehen.    Infolgedessen bleibt  der Antrieb eines auf der Achse der Riemen  scheibe 2'1 exzentrischen Wellenkopfes 22       (Fig.    1) unterbrochen, so dass der Schlitten  23, an welchem (las     Stanzmesscr    24 befestigt  ist, nicht bewegt wird     bezw.    in angehobener  Lage stillsteht.

   Wenn dagegen der Sperr  hebel 1.9 aus der Drehbahn des koaxial zur  Riemenscheibe 21 angeordneten Dreharmes  20     herausgeschw'enkt    wird, wie in     Fig.3     strichpunktiert eingezeichnet, dann wird in  folge     Kraftsehlusses    durch die     P.iemenscheibe     21 die eingebaute Kupplung mit dem Arm  20     mitgedrelit.    Dadurch     wird    der Schlitten  23 gesenkt und     --ehoben    zwecks Ausführung  von     Stanzarbeit    durch das Messer 24.

   Dem       Stanzmesser        24    steht eine am Maschinen  gestell vorgesehene Matrize     2,5    (     Fig.1)    gegen  über.  



       Mittelst    des Tisches 1 wird das zu  lochende Metallband 26 über die Matrize 25       hinweg    bewegt. Dieses Band 26 ist mit sei  nen Enden am Tisch 1 mit Hilfe von Klemm-           vorrichtungen    27, 28 eingespannt. Die       Klemmvorrichtung    2 7 ist am Tisch 1 mittelst       einer    Gewindespindel 29 verstellbar, wodurch       ein    genaues     Einstellen    des zu lochenden Ban  des in bezug auf den Arbeitsbeginn möglich  ist.

   Die Klemmvorrichtung 218 ist am Tisch  1 verschiebbar geführt und     mit    einem am  Tisch gelagerten Hebel 30     (Fig.    1, 2) ver  bunden, an welchem ein über eine Leitrolle  31 gelegtes Zugseil 32 angreift. Durch das  Zugseil 8'2 wird das zu lochende Band 26  gestreckt und zugleich eine Zugwirkung auf  den Tisch 1 entgegen dessen     Vorv-ärtsbewe-          gung    ausgeübt. Eine am Maschinengestell  angeordnete Sperrklinke 33     (Fig.    1) verhin  dert durch Eingriff in die     Zahnleiste    13     eine     unbeabsichtigte     Rückwärtsbeweb    eng des Ti  sches 1.  



  Beim ersten Beispiel arbeitet der     Fühl-          hebel    16 mit einer zerlegbar zusammen  gesetzten endlosen     11ustervorrichtung    34       (Fig.    1) zusammen, die über einen am Ma  schinengestell gelagerten Zylinder 35 gelegt  ist. Dieser Zylinder     35    wird beim Betrieb  der     Maschine    schrittweise durch eine Schalt  vorrichtung, bestehend aus Rad 36, Klinke  37 und Traghebel     038,    geschaltet; 36' ist eine  Sperrklinke.

   Der     Klinkentraghebel    38 ist  durch einen Lenker 39 mit einem     Steuerhebel     40     verbunden,    welcher     entgegen    dem     Einfloss     einer Zugfeder 41 periodisch durch einen auf  der Welle 2 vorgesehenen Hubdaumen 12     a.n-          @gehoben    wird, zwecks Schaltung des Zylin  ders<B>3,5.</B> Der Zylinder     35    nimmt die     Musfer-          vorrichtung    34 durch Zapfen     zwangläufig     mit, und zwar     wird    dieselbe bei jedem Schalt  schritt um den Betrag einer Teilung ver  stellt.

   Die Mustervorrichtung     31-    weist Stäbe  43     (Fig.    1, 4, 5) auf, welche durch     Gelenk-          -,lieder    zu einer endlosen     Kette    miteinander  vereinigt sind. Die Stäbe 43 dienen zur Auf  nahme von auf ihnen verschiebbaren An  schlagnocken 44 für den     Fühlhebel    16. Den  Nocken 44 ist durch Lagerung auf zwei zu  einander benachbarten Stäben 43 der erfor  derliche Halt gegeben.

   Die Stäbe 43 besitzen  Umfangskerben 45 für den Eingriff einer im  einzelnen Nocken 44 vorgesehenen, von einer         Druckfeder    46 belasteten Kugel 47, wodurch  ohne weiteres ein Sichern des     Nockens    44 in  der Einstellage an den Stäben 43 erreicht       wird.    Gemäss     Fig.    5 sind an den Stäben 43  sechs Kerben 45 vorgesehen, was die Einstel  lung von Anschlagnocken 44 in sechs Bewe  gungsbahnen     bezw.    die Anordnung von sechs  verschiedenen Gruppen von Nocken 44 an der  Mustervorrichtung ermöglicht.

   Der     Fühl-          bebel    1.6 kann auf seiner Welle 16', die auf  einem Träger 18 angeordnet ist, dementspre  chend verstellt werden, um in die Bewe  gungsbahn der verschiedenen Gruppen von  Nocken 44 gebracht zu werden, zwecks Zu  sammenarbeitens mit dieser oder jener       Nockengruppe.     



  Wenn nun nach einem Schaltschritt des  Tisches 1 der     abwärtsschwingende        Fühlhebel     16 auf einen Nocken 44 der Mustervorrich  tung aufschlägt, führt dieser Hebel nun  einen kurzen Ausschlag aus. Dadurch ver  mag das dem Einfluss des     Verbindungshebels          1.5        unterstellte        Gestängre    18 nicht, den Sperr  hebel 19 aus der Bahn des Dreharmes 20 her  aus zu     versebv;

  enken,    so dass     keine    Arbeits  bewegung des     Stammessers    24 erfolgt.     Wenn          dagegen    nach dem nächsten oder einem spä  teren     Schaltschritt    des Tisches 1, sowie des       ,lie        Mustervorrichtung    34 bewegenden Zylin  ders 35 der     abwärtsschwingende        Fühlhebel     16 keinem Nocken     44    der     Mustervorrichtung     begegnet, führt er mit dem Verbindungs  hebel 15 den vollen Hub aus, so dass das       Stanzmesser    24 am Band 26 einen Aus  schnitt erzeugt;

   in     Fig.        ;6    ist mit 49 ein sol  cher einzelner     Ausschnitt-    im Band 26 be  zeichnet. Wenn das     Stanzmesser    24 bei auf  einanderfolgenden Schaltschritten des Ti  sches 1 zur Wirkung kommt, entstehen im  Band 26 entsprechend grosse Öffnungen, wie  in     Fig.    6 mit 50 und 51 bezeichnet.

   Da beim  gegebenen Beispiel jeder     Schaltschritt    des  Tisches 1 der     Nadelleitung        einer    Strick  maschine entspricht, fällt jeder     Stanzschnitt     auf eine Stricknadel, wie an der Mustervor  richtung 3     l-    durch entsprechende Anord  nung der Nocken 44     vorausbestimmt    worden  ist.

        Das Einstellen der Nocken 44 an der       Mustervorrichtung    34 erfolgt nach Massgabe  einer     Musterzeichnung.    Nocken in gleicher  Bewegungsbahn an der Mustervorrichtung  dienen ein und derselben Fadenfarbe, so dass  zum Beispiel für ein     3-farbiges    Muster drei       Nockengruppen    erforderlich sind. Es wer  den dann nacheinander die drei verschiede  nen Bänder gestanzt, welche zusammen nach  ihrer Vereinigung bei Verwendung an einer       Strickmaschine    zur Bildung einer Masche  dienen.

   Die Verwendung einer endlosen  Mustervorrichtung zur Steuerung des     Stanz-          vorganges    kommt hauptsächlich dann in Be  tracht. wenn es sieh um kleinere Motive han  delt, welche sich auf der Länge des einzelnen       Stanzbandes    und somit in der Nadelreihe der  Strickmaschine mehrmals wiederholen. Diese  endlose     Mustervorrichtung    kann nach Bedarf  eine grössere oder kleinere Anzahl von Stä  ben aufweisen, die zur Aufnahme von An  schlussnocken für den     Fühlhebel    16 dienen,  das     heisst    sie muss aus derselben Anzahl  Nocken bestehen wie die     Rapportbreite    des  herzustellenden     Motives    Nadeln beansprucht.  



  An Stelle einer endlosen Mustervorrich  tung zur     Steuerung    des     Stanzvorganges    kann  auch die     beim    zweiten Beispiel     (Fig.7    bis  10) vorgesehene Vorrichtung treten. Dieselbe  kommt. hauptsächlich in Betracht zum Stan  zen von Bändern für wechselnde Motive, also  solche, die sich an der     Strickmaschine    in der  ganzen Maschenreihe nicht wiederholen, und  auch für ganz grosse sieh wiederholende Mo  tive, die sich zum Beispiel auf mehr als 125  Nadeln erstrecken.  



  Diese Vorrichtung besitzt einen vom An  triebsmotor der Maschine aus schrittweise ge  schalteten Zylinder 52     (Fig.    7, 8). Dieser  Zylinder 52 besitzt eine     schraubenlinienför-          mig    verlaufende Umfangsnut 53 mit vier da  zu     gleichlaufenden    Reihen von Bohrungen  54. In die Nut 53 des Zylinders 52 fasst ein  Arm eines in der Achsrichtung des Zylinders  52 verschiebbar geführten (nicht gezeichne  ten) Schlittens, welcher ferner einen     Fühl-          hebel    55 trägt, der durch eine Stange 56 mit  einem Hebel 57     gekuppelt    ist.

   Der Hebel 57    ist durch einen Lenker 58 mit einem Winkel  hebel 59 verbunden, welcher durch eine  Schaltklinke 60 mit dem Schaltrad 61 einer       Nockenscheibe    62 zusammenarbeitet. Mit die  ser     Nockenscheibe    6? wirkt der     Fühlhebel    1     C     zusammen.  



  Der     Fühlhebel        55    arbeitet mit am Zy  linder 52     angeordneten        Anschlagnocken    63  zusammen, für deren Aufnahme die Boh  rungen 54 dienen. Die Nocken 63 sind als  Stecknocken  < ausgebildet, zu welchem Zwecke  dieselben, wie aus     Fig.    9 ersichtlich, am Ein  steckschaft einen Längsschlitz     6.1    und ein  verdicktes Ende 65 aufweisen, so     dass    sie sich  durch Klemmwirkung in der Bohrung 54, in  welche sie eingesetzt worden sind, festhalten.  Die Nocken 63 werden nach Massgabe einer  Musterzeichnung am Zylinder 52 angeordnet.       welcher    somit eine Mustervorrichtung dar  stellt.

   Die     vier    Reihen Bohrungen 54 am  Zylinder 52, auf welche der     Fühlhebel    55 an  seinem Schlitten wahlweise eingestellt wer  den kann, ermöglichen die Bildung von vier       Nockengruppen.    die zur     Stanzung    einer vier  farbigen Maschenreihe,     bestehend        aus    vier  Bändern, dienen. Zwecks Bereitstellung des  Zylinders, zum Beispiel zur Herstellung einer  dreifarbigen Maschenreihe, bestehend aus  drei Bändern, benötigt man drei Reihen von  Bohrungen, welche fortlaufend numeriert  sind.

   Das dreifarbige     Dessin    wird nun ab der  Zeichnung in der     Weise    auf den Zylinder  übertragen, dass jeder Reihe von Bohrungen  eine Farbe zugeteilt wird, und in dieser     leihe     wird der Anfang der betreffenden Farbe, so  wie das Ende derselben Farbe derart gekenn  zeichnet, dass man in die Bohrungen der nach  Zeichnung vorgesehenen Teilung einen Steck  nocken einsetzt. Es muss nach dieser Aus  führungsart nur für den Farbenwechsel. nicht  aber für jede einzelne Zwischenteilung     ein     Stecknocken     vorgesehen    sein.  



  Durch den periodisch geschalteten     Zy    lin  der 52 wird dementsprechend der den     Fühl-          hebel    55 tragende Schlitten     achsial    längs die  ses Zylinders verschoben. Sobald nun der       Fühlhebel    55 über einen Nocken 63 des Zy  linders 52 gleitet, wird durch das     Hebelwerk         57,<B>58,</B> 59 und die Klinke 60 die Nocken  scheibe 62 um den Betrag einer Teilung ge  schaltet.

   Wenn dem     Fühlhebel    16 ein Nocken  der Scheibe 62 gegenübersteht, ist dieser vom  Verbindungshebel 15 beeinflusste     Fühlhebel     16 an der Ausführung seines vollen Hubes  behindert, so dass, wie schon beim ersten Bei  spiel dargestellt, das     Stanzmesser    nicht zur  Wirkung kommt. Steht dem     Fühlliebel    16  dagegen eine Lücke der     Noekenscheibe    6?  gegenüber, dann schwingt der vom Verbin  dungshebel 15     bewegte        Fühlhebel    16 ganz  aus. was die Auslösung des     Stanzvor < ganges     zur Folge hat, wie früher beschrieben.

   Dies  ändert sich nun erst,     wenn    der     Fühlhebel    55  neuerdings mit einem Nocken 63 des Zylin  ders 52 zum Zusammenwirken kommt, wor  auf dann der     Stanzvorgang    unterbrochen  wird, bis ein neuer Anschlagnocken 63 den       Fühlhebel    55 erreicht usw. In     Fig.        1(1    ist  ein mittelst dieser Vorrichtung gelochtes  Band 26 gezeigt, bei welchem sich der Rap  port (das Motiv) auf der ganzen Maschen  reihe nicht wiederholt, also das Bild stets  wechselt.  



  Beide erläuterten Ausführungsarten der  Mittel zur Auslösung und     Unterbindung    des       Stanzvorganges    können miteinander kombi  niert an ein und derselben     Stanzmaschine        vor-          @0-es        ehen    werden, um wahlweise, je nach Be  darf, in Benutzung genommen werden zu  können.  



  An Stelle eines Zylinders mit     Einsteck-          nocken    könnte auch ein     radförmiger    Dreh  körper oder ein anderer beweglicher     Noekeil-          t@räger    vorgesehen sein, beispielsweise in Ge  stalt einer mit     Einstecknocken    ausgerüsteten  Gleitschiene. Es leuchtet ein, dass Ände  rungen in der praktischen Ausführung     #egen-          iiber    den erläuterten Beispielen auch in bezug  auf andere Einzelheiten möglich sind, ohne       vom    dargelegten     Erfindungsgedanken    abzu  weichen.

   So zum Beispiel könnte, vom er  klärten zweiten Beispiel ausgehend, ein mit  Stecknocken ausgerüsteter     Drehkörper    als       Nustervorrichtung    verwendet werden, von  welcher aus durch Vermittlung eines Fühl  liebels, ohne Zuhilfenahme eines     zureiten       Fühlers mit zugeordnetem     Nockenträger,    der       Stanzvorgang    bestimmt würde.  



  Mit der     Stanzmaschine    gemäss der Er  findung können selbstredend auch Muster  karten oder dergleichen für andere     Verwen-          dungszv-eelke.    als beschrieben,     hergestellt    wer  den.



      Punching machine, in particular, for the production of cough cards, e.g. B. for knitting machines. The production of the pattern cards required for automatic colored knitting machines to control the knitting needles, which consist of metal strips united with one another, has so far been carried out on punching machines in which the punching tool is triggered for the purpose of making the punching cuts in the metal strip.

   had to be done by the punch on the basis of an appropriately drawn template. Even with experienced punches, however, even with the aid of pointers playing on the drawing sheet or other optical aids, it is impossible to avoid the creation of unusable metal strips as a result of punching errors.



  This disadvantage is. in the punching machine according to the invention, which is intended in particular for the production of sample cards, for example for knitting machines, in that the punching cuts to be made by the punching tool in the workpiece, e.g. in the metal strip, are predetermined by a sensing device be initiated. As a result, error-free punching work according to the given pattern is easily enough.

   The punching work can of course also be performed faster and cheaper than when, as before, the punching cuts are to be determined by the punch. With such a sianz machine, the knitwear manufacturer can, for example, produce the sample cards for the self-employed buni knitting machines, relieving them of the risk of unauthorized removal of their samples, which was previously mostly done by external professional dancers.



  Two embodiments of the subject matter of the inven- tion are to be explained with the help of the drawing, which is limited to the essential parts serving to explain the invention. 1 shows the first example in elevation with section, FIG. 2 shows a partial cross section through FIG. 1, FIG. 3 shows a detail, FIG. 4 shows a part of the associated pattern device, FIG. 5 shows a top view of FIG 4, 6 a part of a punched band of the.



       7 shows the second example in elevation with a section, FIG. 8 shows a detail, FIG. 9 shows another detail, and FIG. 10 shows part of a stamped strip.



  The punching machine has a table 1, -, Selcher when operating the machine, as is known per se, is automatically switched in steps in the direction of the arrows shown in FIGS. 1 and 7. This switching movement of the table 1 is carried out by a (not signed th) drive motor that drives a shaft 2. Lifting thumbs 3, 1- are provided on shaft 2, which levers on rollers of control levers 5, 6 and pivot them periodically against the influence of tension springs 7, 8.



  The control lever 5 is through at the free end. A handlebar 9 is connected to an angle lever 10 mounted on the machine frame, which is coupled to a lever 11 which is also mounted on the machine frame and carries a pawl 12. Each time the control lever 5 is raised, the pawl 12 causes the table 1 to move forward a step in that this pawl 12 cooperates with a toothed strip 13 attached to the table 1. The toothed strip 13 is detachably arranged on the table 1 in order to be able to be exchanged for a toothed strip with a different pitch if necessary.

   In this way, the size of the switching step of the table 1 to be set according to the needle pitch of the knitting machine in question can be taken into account, for which purpose the link 9 can also be adjusted in the slots of the levers 5 and 10.



  The control lever 6 is connected to a lever 15 via a fan 14, which transfers its movement to a fi lling aid 16. The handlebar 14 is two-part, namely both rod parts in a known manner in a housing 17 by a helical spring so kup pelt that this spring is compressed during the downward movement of the handlebar 1.1 when the sensing lever 16 encounters a resistance, so da.ss the connec tion lever 15 can not perform its full stroke.

   The connecting lever 15 is closed by a C: estän @ ye 18 to a locking lever 19 mounted on the machine frame and which cooperates with a rotary arm 20 (FIG. 3). When the locking lever 19 is in the rotational path of the arm 20, it stops this in the rotational movement.

   This has the consequence, in a manner known per se, that a belt pulley 21 driven by the drive motor continues to rotate idle, that is, without rotating a coupling built into it. As a result, the drive of a shaft head 22 eccentric on the axis of the belt pulley 2'1 remains (Fig. 1) interrupted, so that the carriage 23, to which (the punch knife 24 is attached, is not moved or stands still in the raised position.

   If, on the other hand, the locking lever 1.9 is pivoted out of the rotational path of the rotary arm 20, which is arranged coaxially with the pulley 21, as shown in dash-dotted lines in FIG. 3, then the built-in clutch with the arm 20 is also related as a result of the power loss through the pulley 21. As a result, the carriage 23 is lowered and raised for the purpose of performing punching work by the knife 24.

   The punch knife 24 is provided on the machine frame die 2.5 (Figure 1) opposite.



       In the middle of the table 1, the metal strip 26 to be punched is moved over the die 25. This band 26 is clamped with its ends on the table 1 with the aid of clamping devices 27, 28. The clamping device 27 is adjustable on the table 1 by means of a threaded spindle 29, whereby an exact setting of the Ban to be punched is possible with respect to the start of work.

   The clamping device 218 is slidably guided on the table 1 and ver with a lever 30 mounted on the table (Fig. 1, 2) connected to which a pull rope 32 placed over a guide pulley 31 engages. The band 26 to be perforated is stretched by the pull rope 8'2 and at the same time a pulling effect is exerted on the table 1 against its forward movement. A pawl 33 (Fig. 1) arranged on the machine frame prevents unintentional backward movement of the Ti cal 1 by engaging in the toothed bar 13.



  In the first example, the feeler lever 16 works together with an endless 11uster device 34 (FIG. 1) which can be dismantled and which is placed over a cylinder 35 mounted on the machine frame. This cylinder 35 is gradually switched by a switching device consisting of wheel 36, pawl 37 and support lever 038 during operation of the machine; 36 'is a pawl.

   The latch support lever 38 is connected by a link 39 to a control lever 40 which, against the influx of a tension spring 41, is periodically lifted by a lifting thumb 12 provided on the shaft 2 for the purpose of switching the cylinder <B> 3,5. < / B> The cylinder 35 inevitably takes the Musfer device 34 along with it by means of a pin, and in fact the same is adjusted by the amount of a division with each switching step.

   The pattern device 31 has rods 43 (FIGS. 1, 4, 5) which are united with one another by articulated links to form an endless chain. The rods 43 are used to receive on them slidable to impact cams 44 for the feeler lever 16. The cam 44 is given by mounting on two adjacent rods 43 of the neces sary hold.

   The rods 43 have circumferential notches 45 for the engagement of a ball 47 provided in the individual cam 44 and loaded by a compression spring 46, as a result of which the cam 44 is easily secured in the set position on the rods 43. According to Fig. 5, six notches 45 are provided on the rods 43, what the setting of stop cams 44 in six BEZW movement paths. allows the arrangement of six different groups of cams 44 on the pattern device.

   The feeler 1.6 can be adjusted accordingly on its shaft 16 ', which is arranged on a carrier 18, in order to be brought into the movement path of the various groups of cams 44 for the purpose of working with this or that group of cams.



  If now, after a switching step of the table 1, the downward swinging feeler lever 16 hits a cam 44 of the Mustervorrich device, this lever now performs a short deflection. As a result, ver likes the linkage 18, which is subject to the influence of the connecting lever 1.5, not to versebv the locking lever 19 from the path of the rotary arm 20;

  so that there is no work movement of the tribal knife 24. If, however, after the next or a later switching step of the table 1, as well as the cylinder 35 moving the sample device 34, the downward-swinging sensing lever 16 does not encounter any cam 44 of the sample device, it performs the full stroke with the connecting lever 15, so that the Punch knife 24 on the band 26 creates a cutout;

   In Fig.; 6 is marked with 49 such a single cutout in the band 26 be. When the punching knife 24 comes into effect with successive switching steps of the Ti cal 1, correspondingly large openings arise in the band 26, as indicated by 50 and 51 in FIG.

   Since in the given example each switching step of the table 1 corresponds to the needle line of a knitting machine, each punching cut falls on a knitting needle, as has been predetermined by the appropriate arrangement of the cams 44 on the Mustervor device 3 l-.

        The setting of the cams 44 on the pattern device 34 takes place in accordance with a pattern drawing. Cams in the same movement path on the pattern device serve one and the same thread color, so that, for example, three groups of cams are required for a 3-color pattern. There who then punched the three different bands one after the other, which together after their union when used on a knitting machine to form a stitch.

   The use of an endless pattern device to control the punching process is then mainly considered. if it is about smaller motifs, which are repeated several times along the length of the individual punched tape and thus in the row of needles of the knitting machine. This endless pattern device can, as required, have a larger or smaller number of rods that serve to accommodate connection cams for the feeler lever 16, that is, it must consist of the same number of cams as the repeat width of the motif to be produced requires needles.



  Instead of an endless pattern device for controlling the punching process, the device provided in the second example (FIGS. 7 to 10) can also be used. The same is coming. mainly to be considered for punching tapes for changing motifs, i.e. those that are not repeated on the knitting machine in the entire row of stitches, and also for very large, repeating motifs that extend, for example, to more than 125 needles.



  This device has one of the drive motor to the machine from gradually ge switched cylinder 52 (Fig. 7, 8). This cylinder 52 has a helical circumferential groove 53 with four parallel rows of bores 54. An arm of a slide (not shown) that is slidably guided in the axial direction of the cylinder 52 fits into the groove 53 of the cylinder 52 Feeler lever 55 carries which is coupled to a lever 57 by a rod 56.

   The lever 57 is connected by a handlebar 58 to an angle lever 59, which cooperates with the ratchet wheel 61 of a cam 62 through a pawl 60. With this cam 6? the feeler lever 1 C works together.



  The sensing lever 55 works with the cylinder 52 arranged stop cams 63, for the inclusion of the bores 54 are used. The cams 63 are designed as plug-in cams, for which purpose the same, as can be seen from FIG. 9, have a longitudinal slot 6.1 and a thickened end 65 on a plug-in shaft so that they are clamped in the bore 54 into which they have been inserted are, hold on. The cams 63 are arranged on the cylinder 52 in accordance with a pattern drawing. which thus represents a sample device.

   The four rows of bores 54 on the cylinder 52, to which the feeler lever 55 on its carriage optionally set who can, allow the formation of four cam groups. which are used to punch a four-colored row of stitches consisting of four ribbons. In order to provide the cylinder, for example to produce a three-colored row of stitches consisting of three bands, three rows of bores are required, which are numbered consecutively.

   The three-color design is now transferred to the cylinder from the drawing in such a way that each row of holes is assigned a color, and in this line the beginning of the relevant color, as well as the end of the same color, is marked in such a way that one can in the holes of the division provided according to the drawing uses a plug-in cam. According to this type of execution, it only needs to be used for the color change. but not a plug-in cam be provided for each individual intermediate division.



  By means of the periodically switched cylinder 52, the slide carrying the feeler lever 55 is accordingly displaced axially along this cylinder. As soon as the feeler lever 55 slides over a cam 63 of the cylinder 52, the cam disk 62 is switched by the lever mechanism 57, 58, 59 and the pawl 60 by the amount of a division.

   When the feeler lever 16 faces a cam of the disc 62, this feeler lever 16 influenced by the connecting lever 15 is prevented from executing its full stroke, so that, as already shown in the first example, the punch knife does not come into effect. On the other hand, is there a gap in the Noek disc 6 for the Fühlliebel 16? opposite, then swings from connec tion lever 15 moved sensing lever 16 completely. which results in the triggering of the punching process, as described earlier.

   This only changes when the sensing lever 55 recently comes to cooperate with a cam 63 of the cylinder 52, whereupon the punching process is interrupted until a new stop cam 63 reaches the sensing lever 55, etc. In Fig. 1 (1 is a By means of this device, perforated band 26 is shown, in which the rap port (the motif) is not repeated over the entire row of stitches, so the image always changes.



  Both explained embodiments of the means for triggering and preventing the punching process can be combined with each other on one and the same punching machine vor- @ 0-es to be used, depending on the needs.



  Instead of a cylinder with plug-in cams, a wheel-shaped rotating body or another movable cam wedge carrier could also be provided, for example in the form of a slide rail equipped with plug-in cams. It is evident that changes in the practical implementation are possible in relation to the examples explained, also in relation to other details, without deviating from the inventive concept presented.

   For example, starting from the second example explained, a rotating body equipped with plug-in cams could be used as a nuster device, from which the punching process would be determined by mediating a feeler, without the aid of a sensor with an associated cam carrier.



  With the punching machine according to the invention, it goes without saying that sample cards or the like can also be used for other areas of use. as described, manufactured.

 

Claims (1)

PATENTANSPRÜCII Stanzmaschine, insbesondere zur Herstel lung von Musterkarten, zum Beispiel für Strickmaschinen, dadurch gekennzeichnet. dass die durch das Stanzwerkzeug im Arbeits stück auszuführenden Stanzschnitte in vor ausbestimmter Weise durch eine Fühlvor- richtung veranlasst werden. PATENTANSPRÜCII punching machine, in particular for the produc- tion of sample cards, for example for knitting machines, characterized. that the punching cuts to be made in the work piece by the punching tool are initiated in a predetermined manner by a sensing device. UNTERANSPRüCHE: 1. Stanzmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Fühlhebel in seiner Bewegung durch eine Mustervor richtung beeinflusst wird, an welcher Nocken für den Fühlhebel durch Ver schiebung in verschiedene Bewegungs bahnen gebracht werden können. SUBClaims: 1. Punching machine according to patent claim, characterized in that a feeler lever is influenced in its movement by a pattern device on which cams for the feeler lever can be moved into different movement paths by displacement. ?. Stanzmaschine nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Nocken der Mustervorrichtung auf Stäben verschieb bar angeordnet sind, welche gerben auf weisen für den Eingriff von federbelaste ten Sperrorganen der Nocken, zwecks Sicherung der letzteren in der jeweiligen Einstellage. 3. Stanzmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Fühlhebel mit nach einer Schraubenlinie auf einem Drehkörper angeordneten Nocken unter Relativverschiebung von Fühlhebel und Drehkörper zusammenwirkt. 4. ?. Punching machine according to dependent claim 1, characterized in that the cams of the pattern device are arranged displaceably on bars, which tan have for the engagement of spring-loaded locking elements of the cams, for the purpose of securing the latter in the respective setting position. 3. Punching machine according to claim, characterized in that a feeler lever cooperates with cams arranged along a helical line on a rotary body with relative displacement of the feeler lever and rotary body. 4th Stanzmaschine nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass der Drehkörper eine zur Schraubenlinie der Nocken pa rallele Bahn aufweist zur Führung eines den Fühlhebel tragenden Schlittens, zwecks entsprechender Verschiebung des Schlittens beim Drehen des Drehkörpers. 5. Stanzmaschine nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass am Drehkörper mehrere nach einer Schraubenlinie an geordnete, zueinander parallele Reihen von Bohrungen vorgesehen sind zur Auf nahme von Stecknocken, wobei der Fühl- hebel wahlweise mit dieser oder ,jener Nockengruppe zum Zusammenarbeiten ge bracht werden kann. Punching machine according to dependent claim 3, characterized in that the rotating body has a path parallel to the helical line of the cams for guiding a carriage carrying the feeler lever for the purpose of corresponding displacement of the carriage when the rotating body is rotated. 5. Punching machine according to dependent claim 3, characterized in that on the rotating body several rows of bores arranged in a helical line, parallel to each other, are provided for receiving plug-in cams, the feeler lever optionally with this or that group of cams brought to work together can be. 6. Stanzmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein mit einer Mustervorrichtung zusammenarbeitender Fühlhebel die Sehaltung einer Vorrich- tung bewirkt, welche ihrerseits einen Fühlhebel aufweist, der mit einem Gegen körper zusammenwirkt, zwecks Veran lassung bezw. Unterbindung der Stanz- schnitte. 7. 6. Punching machine according to claim, characterized in that a feeler lever cooperating with a sample device causes a device to be held, which in turn has a feeler lever that cooperates with a counter body, for the purpose of causing respectively. Prevention of the die cuts. 7th Stanzmaschine nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass beide vorgese henen Fühlhebel mit je einem Nocken- träger zusammenarbeiten. Punching machine according to dependent claim 6, characterized in that the two provided sensing levers each work together with a cam carrier.
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