CH145185A - Mechanical time fuse with clockwork. - Google Patents

Mechanical time fuse with clockwork.

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CH145185A
CH145185A CH145185DA CH145185A CH 145185 A CH145185 A CH 145185A CH 145185D A CH145185D A CH 145185DA CH 145185 A CH145185 A CH 145185A
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CH
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pointer
timing
ring
rings
scale
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German (de)
Inventor
Gebrueder Thiel Gesell Haftung
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Thiel Ges Mit Beschraenkter Ha
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    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C9/00Time fuzes; Combined time and percussion or pressure-actuated fuzes; Fuzes for timed self-destruction of ammunition
    • F42C9/02Time fuzes; Combined time and percussion or pressure-actuated fuzes; Fuzes for timed self-destruction of ammunition the timing being caused by mechanical means
    • F42C9/04Time fuzes; Combined time and percussion or pressure-actuated fuzes; Fuzes for timed self-destruction of ammunition the timing being caused by mechanical means by spring motor
    • F42C9/041Time fuzes; Combined time and percussion or pressure-actuated fuzes; Fuzes for timed self-destruction of ammunition the timing being caused by mechanical means by spring motor the clockwork activating a security device, e.g. for unlocking the firing-pin
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Security & Cryptography (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)

Description

  

  Mechanischer Zeitzünder mit     Uhrwerk.       Die Erfindung betrifft einen mechani  schen Zeitzünder mit Uhrwerk und mehre  ren     einstellbaren        Zeitbestimmungsringen.    Bei       derartigen    Zündern     wird    gewöhnlich die  Zündvorrichtung in der Ruhelage durch  einen auf der     Uhrwerksachse    befestigten  federbelasteten Zeiger gesichert, dieser jedoch  nach dem Schuss entsichert und in Fühlung  mit dem ersten der einstellbaren     Zeitbestim-          mungsringe    gebracht.  



  Das Wesen der     Erfindung    besteht darin,  dass die     Zeitbestimmungsringe    mit gegen  seitigem     abstünde        derart        angeordnet    sind,  dass der sich drehende Zeiger     zunächst    mit  dem einen     Zeitbestimmungsring        zusammen-          wirkt.    Wird die Flugdauer, die von diesem  Ring bestimmt ist, überschritten, so wirkt  der Zeiger mit dem nächsten,     sowie    bei  Vorhandensein weiterer Ringe mit den  nächstfolgenden zusammen, 'ehe er von dem  letzten freigegeben wird und hierdurch die       Zündvorriehtung    entsichert.  



  Der Zweck dieser     Anordnung    ist der,  eine möglichst lange Bahn     für    den Zeiger-    umlauf zu schaffen und damit dessen Ein  stellskala zu verfeinern. In diesem Sinne     er-          streckt    sich die Skala nicht über einen ein  zigen Ring, sondern über eine Mehrzahl     voii     Ringen und unterscheidet sich dadurch we  sentlich von bekannten andersartigen Ein  richtungen, bei denen die     Skala    nur über  einen einzigen Ring ausgedehnt ist,     ivähren(l     die übrigen Ringe zur Feineinstellung inner  halb dieser Skala dienen.

   Dadurch, dass der  Zeiger umläuft, während die Ringe fest  stehen, wird eine absolut genaue Einstellung  erreicht, ohne dass     zusätzliche    Ausgleichs  wege auftreten können, die bei der     kinema-          tischen        Umkehrung    der Anordnung unver  meidlich sind.  



  Der obere     Zeitbestimmungsring,    auch  Anlaufring genannt, kann     unverdrehbar    an  der     obern    Einstellkappe angeordnet sein.  



  Die Gradeinteilung kann entweder fort  laufend über die untere,und obere Einstell  kappe ausgeführt sein oder beide Kappen  können     getrennte,    voneinander     unabhängige          Gradeinteilungen    besitzen.

        Die Zeichnung stellt eine Ausführungs  form mit zwei     Zeitbestimmungsringen    dar  und zwar zeigt:       Fig.    1 einen Längsschnitt nach der     Linie          C-D    der     Fig.    2,       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     A-ss     der     Fig.    1,       Fig.    3 .ebenfalls einen Schnitt nach der  Linie     C-D    der     Fig.    2, jedoch bei einmal  durchgetretenem Zeiger.  



  Der den Zündstift in seiner     gespannten     Lage haltende, an sich bekannte     Auslöse-          hebel    1 wird in     bekannter    Weise durch die  Zeigerkappe 2 in seiner Sicherungsstellung       gehalten.    Die Zeigerkappe kann mit     dein     zweiarmigen Zeiger 3, der die bekannte und  in     Fig.    2 gut ersichtliche Form besitzt, aus  einem Stück bestehen oder mit geeigneten  Mitteln, beispielsweise durch     Nieten    4, ver  bunden sein.

   Der     Zeiger    3 mit der Zeiger  kappe 2 steht unter der     Wirkung    der Fe  der 5, die ihn dauernd nach der     Zünderspitze     zu drängt. Durch den zweckmässig     mit    der  untern     Zünderkappe    6 aus einem Strick be  stehenden Anlaufring 7, der entgegengesetzt  der Wirkung der Feder 5 auf den Zeiger  drückt, wird der Zeiger 3 in seiner Aus  gangsstellung und die Zeigerkappe ? über  dem     Auslösehebel    1 gehalten. Entsprechend  der Form der beiden Arme 8 und 9 des Zei  gers 3 besitzt der Anlaufring 7 Ausschnitts  10, 11.

   Zum unbedingt sicheren     Durchtreten-          lassen    der Zeigerarme 8, 9 durch die Aus  schnitte 10, 11 sind diese Ausschnitte     etwas     grösser und     weiter    als die     entsprechenden     Armteile des Zeigers gehalten. Über der un  tern     Zünderkappe    6 ist eine obere Zünder  kappe 12 angeordnet, die einen     unverdrehbar     in ihr befestigten oder mit ihr aus einem       Stück    bestehenden     obern    Anlaufring 13 be  sitzt.

   Dieser Anlaufring 13 besitzt die glei  che Form wie der Anlaufring 7     und    ist mit  ebensolchen     Ausschnitten    14, 15 versehen,  wie sie im     untern    Anlaufring 7 vorgesehen  sind. Die Entfernung des festgestellten     obern          Anlaufringes    13 vom untern Anlaufring 7  ist um ein Geringes grösser     wie    die Stärke  des Zeigers 3.

      Im Transportzustand und vor dem Ab  sebuss wird der Arm 8 des Zeigers 3 in be  kannter Weise durch eine beliebige     und    ge  eignete Fangvorrichtung in seiner aufgezoge  nen Ausgangsstellung gehalten, die beim Ab  schuss unter der Wirkung     des        Beharrungs-          vermögens        zurückschnellt    und den Zeiger  freigibt, so dass er seinen Lauf beginnen  kann.  



  In     Fig.    2 ist der untere und der obere  Anlaufring in verschiedenen eingestellten  Stellungen zueinander gezeichnet. Der Zei  ger 3 liegt nach dem Schuss dauernd unter der  Wirkung der Feder 5 an der Unterseite des  Anlaufringes 7 an und dreht sich in der  selben Ebene, bis der Arm 8 den in     Fig.    2  einpunktierten Ausschnitt 10 und gleich  zeitig der Arm 9 den einpunktierten     A.ia        s-          schnitt    11 erreicht hat. Unter der Wirkung  der Feder 5 schnellt der Zeiger 3 durch die  Ausschnitte 10 und 11 des untern Anlauf  ringes 7 hindurch, um gleich darauf Anlage  an der Unterseite des Anlaufringes 13 zu  finden und in dem durch die Anlaufringe  7 und 13 gebildeten Ringraum 16 weiter zu  laufen.

   Durch die Anlage der Zeigerarme  8, 9 an der Unterseite des Anlaufringes 13  wird der Zeigerkappe 2 nicht erlaubt, völlig  den     Auslösehebel    1 freizugeben. Derselbe  wird immer noch von der Zeigerkappe 2 in  seiner Sicherungsstellung gehalten. Nach  Erreichen der     Ausschnitte    14, 15 in dem  obern Anlaufring 13 durch die Zeigerarme  8, 9 wird der Zeiger 3 völlig freigegeben  und springt von der Hauptwelle des Uhr  werkes ab in den Hohlraum der     obern          Zünderkappe    12. Hierdurch wird der Aus  lösehebel 1 frei, schnellt in bekannter Weise  nach aussen und löst den Zündstift aus.

   Soll  die Auslösung des Zeigers 3 während eines  einzigen Umlaufes desselben erfolgen, so be  stehen zwei Einstellmöglichkeiten, und zwar  können die Anlaufringe 7 und 13     derart    zu  einander .eingestellt werden, dass die     Aus-          schnitte    10, 14 und 11, 15 direkt überein  ander liegen. Bei Erreichung dieser ein  gestellten Stellung springt der Zeiger 3 dann  unter der Wirkung seiner Feder direkt durch      die übereinander liegenden     Ausschnitte    der  beiden Anlaufringe 7 und 13.

   Die zweite  Einstellmöglichkeit besteht darin, dass bei  spielsweise der Ausschnitt 10 des untern  Anlaufringes 7 um 90   von der Ausgangs  stellung eingestellt wird, während der Aus  schnitt 14 des Anlaufringes 13     dann    bei  spielsweise auf 180   zur Ausgangsstellung  des Zeigers eingestellt wird. Die     Auslösung     des     Zündstiftes    wird dann bei einem halben  Zeigerumgang bewirkt. Werden bei der  ersten Einstellungsweise beide     Ausschnitte     10 und 14 auf 180   zur Ausgangsstellung  des Zeigers eingestellt, so tritt der Zündstift  ebenfalls bei einer halben Umdrehung des  Zeigers in Wirkung.  



  Soll die Auslösung des Zeigers 3 erst  bei seiner     zweiten    Umdrehung erfolgen, so  kann je nach der gewünschten Einstellung  und je nach der vorhandenen Skalenein  teilung dem Zeiger ein längerer oder kür  zerer Weg am untern Anlaufring 7 oder am  obern Anlaufring 13 vorgeschrieben werden.  Durch entsprechende Einstellung der An  laufringe 7 und 13 können annähernd zwei  Zeigerumdrehungen für die Einstellung aus  genutzt werden. Den verschiedenen Einstell  möglichkeiten entsprechend kann auf der  obern Einstellkappe 12 eine Skala vor  gesehen sein, die die     Fortsetzung    der auf  der untern     Einstellkappe    beginnenden Skala  ist und in gleichmässigen Werten ansteigt.

    Es kann auch auf der obern Einstellkappe  eine besondere Skala vorgesehen sein, die un  abhängig von der auf der untern Einstell  kappe vorgesehenen Skala ist.



  Mechanical time fuse with clockwork. The invention relates to a mechanical rule timer with clockwork and several Ren adjustable timing rings. With such detonators, the ignition device is usually secured in the rest position by a spring-loaded pointer attached to the clockwork axis, but this is unlocked after the shot and brought into contact with the first of the adjustable timing rings.



  The essence of the invention is that the timing rings are arranged with spacing from one another in such a way that the rotating pointer initially interacts with the one timing ring. If the flight duration, which is determined by this ring, is exceeded, the pointer interacts with the next one and, if there are further rings, with the next following one, before it is released by the last one and the ignition device is thereby unlocked.



  The purpose of this arrangement is to create as long a path as possible for the pointer rotation and thus to refine its setting scale. In this sense, the scale does not extend over a single ring, but rather over a plurality of rings and thus differs significantly from known other types of devices in which the scale is only extended over a single ring Other rings are used for fine adjustment within this scale.

   Because the pointer revolves while the rings are stationary, an absolutely precise setting is achieved without additional compensating paths occurring, which are unavoidable in the kinematic reversal of the arrangement.



  The upper timing ring, also called the stop ring, can be arranged on the upper setting cap so that it cannot rotate.



  The graduation can either be carried out continuously over the lower and upper adjustment cap or both caps can have separate, independent gradations.

        The drawing shows an embodiment with two timing rings and shows: FIG. 1 a longitudinal section along the line CD in FIG. 2, FIG. 2 a section along the line A-SS in FIG. 1, FIG Section along the line CD of FIG. 2, but with the pointer pushed through once.



  The trigger lever 1, which is known per se and which holds the firing pin in its tensioned position, is held in its safety position in a known manner by the pointer cap 2. The pointer cap can be made of one piece with your two-armed pointer 3, which has the well-known and clearly visible in Fig. 2 shape or with suitable means, for example by rivets 4, be connected ver.

   The pointer 3 with the pointer cap 2 is under the action of the Fe of 5, which urges him constantly to the fuse tip. By expediently standing with the lower fuse cap 6 from a rope be standing thrust ring 7, which presses against the action of the spring 5 on the pointer, the pointer 3 is in its starting position and the pointer cap? held over the release lever 1. According to the shape of the two arms 8 and 9 of the pointer 3, the stop ring 7 has a cutout 10, 11.

   For absolutely safe passage of the pointer arms 8, 9 through the cutouts 10, 11, these cutouts are somewhat larger and wider than the corresponding arm parts of the pointer. About the un tern fuse cap 6, an upper fuse cap 12 is arranged, which is a non-rotatable fixed in her or with her in one piece upper thrust ring 13 be seated.

   This run-up ring 13 has the same shape as the run-up ring 7 and is provided with the same cutouts 14, 15 as are provided in the run-up ring 7 below. The distance of the established upper stop ring 13 from the lower stop ring 7 is slightly greater than the thickness of the pointer 3.

      In the transport state and before the sebuss from, the arm 8 of the pointer 3 is held in a known manner by any suitable catch device in its drawn-up NEN starting position, which snaps back when shot under the effect of the inertia and releases the pointer, so that he can begin his run.



  In Fig. 2, the lower and the upper stop ring is drawn in different set positions to each other. The Zei ger 3 is after the shot constantly under the action of the spring 5 on the underside of the thrust ring 7 and rotates in the same plane until the arm 8 the one-dotted section 10 in Fig. 2 and at the same time the arm 9 the one-dotted A.ia s-cut has reached 11. Under the action of the spring 5, the pointer 3 snaps through the cutouts 10 and 11 of the lower run-up ring 7 to immediately find contact with the underside of the run-up ring 13 and continue to run in the annular space 16 formed by the run-up rings 7 and 13 .

   Because the pointer arms 8, 9 rest on the underside of the stop ring 13, the pointer cap 2 is not allowed to completely release the release lever 1. The same is still held by the pointer cap 2 in its secured position. After reaching the cutouts 14, 15 in the upper thrust ring 13 by the pointer arms 8, 9, the pointer 3 is completely released and jumps from the main shaft of the clock mechanism into the cavity of the upper fuse cap 12. This releases the release lever 1, quickly outwards in a known manner and triggers the firing pin.

   If the triggering of the pointer 3 is to take place during a single revolution of the same, there are two setting options, namely the thrust rings 7 and 13 can be set to one another in such a way that the cutouts 10, 14 and 11, 15 are directly above one another . When this position is reached, the pointer 3 then jumps under the action of its spring directly through the cutouts of the two stop rings 7 and 13, one above the other.

   The second setting option is that, for example, the section 10 of the lower thrust ring 7 is set by 90 from the starting position, while the section 14 of the thrust ring 13 is then set to 180 for example to the starting position of the pointer. The firing pin is then triggered when the pointer is turned halfway. If, in the first setting, both cutouts 10 and 14 are set at 180 to the starting position of the pointer, the firing pin also takes effect after half a revolution of the pointer.



  If the triggering of the pointer 3 takes place only at its second rotation, depending on the desired setting and depending on the existing Skalenein division, the pointer a longer or shorter path on the lower thrust ring 7 or on the upper thrust ring 13 can be prescribed. By appropriately setting the running rings 7 and 13, approximately two pointer revolutions can be used for the setting. According to the various setting options, a scale can be seen on the upper setting cap 12, which is the continuation of the scale beginning on the lower setting cap and increases in uniform values.

    It can also be provided on the upper adjustment cap, a special scale that is un dependent on the scale provided on the lower adjustment cap.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Mechanischer Zeitzünder mit Uhrwerk und mehreren gesondert einstellbaren Zeit- Bestimmungsringen, bei dein die Zündvor- richtung in der Ruhelage durch einen auf der Uhrwerksachse befestigten federbelaste ten Zeiger gesichert wird,, der nach dem Schuss entsichert und in Fühlung mit. PATENT CLAIM: Mechanical time fuse with clockwork and several separately adjustable timing rings, in which the ignition device is secured in the rest position by a spring-loaded pointer attached to the clockwork axis, which is unlocked after the shot and in contact with. dem ersten einstellbaren Zeitbestimmungsorgan gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeitbestimmungsringe mit gegenseitigem Abstand derart angeordnet sind, dass der sich drehende Zeiger zunächst mit dem einen Zeitbestimmungsring und bei einer Flug dauer, die die von diesem Ring bestimmte Zeitgrenze überschreitet, auch mit weiteren Zeitbestimmungsringen zusammenwirkt, ehe er von dem letzten freigegeben wird und hierdurch die Zündvorrichtung entsichert. is brought to the first adjustable timing organ, characterized in that the timing rings are arranged at a mutual distance such that the rotating pointer initially interacts with one timing ring and, in the case of a flight duration that exceeds the time limit determined by this ring, also interacts with other timing rings before it is released by the last one, thereby unlocking the ignition device. UNTERANSPRÜCHE: 1. Mechanischer Zeitzünder nach Patent anspruch, mit zwei Zeitbestimmungs- ringen, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Zeitbestimmungsring unverdrehbar an der obern Einstellkappe angeordnet ist. Mechanischer Zeitzünder nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellskala der obern Einstellkappe (12) die Fortsetzung der Skala der untern Einstellkappe (6) " in gleichmässig ansteigenden Werten bildet. 3. SUBClaims: 1. Mechanical timer according to patent claim, with two timing rings, characterized in that the upper timing ring is arranged on the upper setting cap so that it cannot be rotated. Mechanical time fuse according to patent claim and dependent claim 1, characterized in that the setting scale of the upper setting cap (12) forms the continuation of the scale of the lower setting cap (6) "in steadily increasing values. 3. Mechanischer Zeitzünder nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die obere und untere Einstellkappe (12, 6) je eine besondere, voneinander unabhängige Skala besitzen. Mechanical time fuse according to patent claim and dependent claim 1, characterized in that the upper and lower adjusting caps (12, 6) each have a special, independent scale.
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