CH149273A - Device for remote transmission of measured values. - Google Patents

Device for remote transmission of measured values.

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CH149273A
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Description

  

  Einrichtung zur Fernübertragung von     Messwerten.       Eine zuverlässige Fernübertragung von       Messwerten    über beliebige Entfernungen un  abhängig vom Widerstand der Fernleitung  ist nach dem heutigen Stand der     Fernmess-          technik    nur mit Frequenz- oder     Impulsfern-          messmethoden    möglich.  



  Es sind eine Reihe solcher     riernmessein-          richtungen    bereits bekannt. So verwendet  eine bekannte     Impulsfernmesseinrichtung    als  Sender einen. Zähler, der je nach der Grösse  des zu übertragenden     Messwertes    eine be  stimmte Impulszahl in der Zeiteinheit unter  Zwischenschaltung von Relais aussendet. Auf  der Empfangsseite wird     im    Rhythmus der       ankommenden    Impulse     durch    eine Relaisein  richtung ein Kondensator über ein stark ge  dämpftes, ballistisches Galvanometer geladen       bezw.    entladen.

   Trotz verschiedener Kontakt  zeiten bei verschiedenen Impulszahlen     pro.     Zeiteinheit wird .daher dem     Messinstrument     bei jedem Impuls eine     konstante    Energie  menge zugeführt, deren Grösse von der Kapa-         zität    des verwendeten Energiespeichers (Kon  densator) und der Batteriespannung abhängt.  



  Ein Nachteil dieser Einrichtung ist das  Vorhandensein von Kondensatoren. die bei  Dauerbetrieb häufig zu Störungen Anlass  geben. Ausserdem kann bei diesem Verfahren  nicht ohne weiteres eine     Summation    beliebig  vieler     Messwerte    auf der Empfangsseite vor  genommen werden, da bei gleichzeitig auf  tretenden     Kondensatorentladungen    unter Um  ständen     Messfehler    entstehen.  



  Eine Weiterbildung der oben ,beschriebe  nen     Messeinrichtung    sucht daher die bei der       Summation    mehrerer     Messwerte    auftretenden  Schwierigkeiten durch Verhinderung eines  gleichzeitigen Zusammentreffens der Impulse  mehrerer Sender zu beheben. Hierzu sind je  doch verwickelte Relaisketten notwendig, was  zur Folge hat, dass die Häufigkeit der Im  pulse, das heisst die Zahl der Impulse in der  Zeiteinheit, mit Rücksicht auf die Trägheit  der Relais nur klein sein kann.

   Als     Emp-          fangsmessinstrumente    müssen daher stark      gedämpfte     Messinstrumente    verwendet wer  den, die eine sehr stark     nachhinkende.        Mess-          anzeige    ergeben.  



  Bei beiden     erwähnten        bekannten    Anord  nungen ist im     Messkreis    als Energiespeicher  ein Kondensator notwendig, der die bei je  dem Impuls über das     Messinstrument    flie  ssende Energiemenge begrenzt. Daraus ergibt  sich, dass trotz hoher     Entladestromstärke    bei       Beginn    der     Kondensatorentladung        bezw.     Ladung nur eine ganz geringe     Energiemenge     dem     Messinstrument    zugeführt wird, da der       Kondensatorladestrom,    wie die     Abb.    2a zeigt,  rasch abklingt.

   Die zur Betätigung des     Mess-          instrumentes    zu Verfügung stehende Ener  giemenge ist daher sehr klein, so dass hoch  empfindliche Galvanometer als Empfangs  messgeräte     verwendet    werden müssen.  



  Die Erfindung ermöglicht, bei solchen       Messeinrichtungen    ohne     kapazitive,    induktive  oder mechanische Speicher im     Messkreis    aus  zukommen, so dass diese     Messeinrichtungen    in  diesem Falle frei von den oben angeführten  Nachteilen     sind.    Der Hauptvorteil der neuen  Einrichtung liegt in der Möglichkeit, beliebig  viele     Messwerte    summieren zu können, wobei  es für die     Messgenauigkeit    bedeutungslos ist,  ob die Impulse mehrerer Sender auf der Emp  fangsseite gleichzeitig auftreten oder nicht.  



  Eine beispielsweise Ausführungsform der  erfindungsgemässen     Fernmesseinrichtung    ar  beitet folgendermassen: Der Sender weist. eine  Einrichtung auf, die in der Lage ist, Impuls  reihen zu erzeugen, wobei die Häufigkeit der  Impulse proportional der Grösse des zu über  tragenden     Messwertes    ist. Die Impulse be  tätigen am Empfangsort eine Relaiseinrich  tung, und zwar so, dass bei jedem Impuls der  Stromkreis des Empfangsgerätes während  eines bestimmten, gleichbleibenden     Zeitinter-          valles    geschlossen wird. Dies kann durch  Schaltorgane bekannter Bauart     mit    bestimm  ter     Zeitverzögerung    geschehen.

   Beispielsweise  kann die Relaiseinrichtung zwei     Kontakt;;     besitzen, deren Betätigung in bekannter  Weise durch elektrische oder mechanische  Mittel     zwangläufigegenseitig    verzögert    wird. Ferner kann die Anordnung auch  getroffen sein,     dass-    ein -Kontakt bei jedem  Impuls eine ganz bestimmte, konstante Zeit  geschlossen bleibt und dann     wieder    geöffnet  wird, was ebenfalls durch elektrische oder  mechanische Mittel erreicht werden kann.  



  Im Gegensatz zu den oben angeführten be  kannten     Einrichtungen    kann die erfindungs  gemässe Einrichtung folgende Merkmale auf  weisen: Im Stromkreis des     Messinstrumentes     liegt praktisch nur ein     Ohmscher    Widerstand  und dieser     Messinstrumentenkreis    liegt an  einer konstanten Hilfsspannung E.

   Die wäh  rend eines Impulses über das     Messinstrument     fliessende Elektrizitätsmenge ist, wenn R der  Widerstand des gesamten     Messkreises    und t  die Dauer des Impulses     (Stromschlusszeit)     ist:  
EMI0002.0044     
    Bei n Impulsen pro Sekunde fliesst daher  über das     Messinstrument    eine Elektrizitäts  menge  
EMI0002.0046     
    Verwendet man daher als     Empfangsmess-          instrument    'ein Amperemeter mit. geeigneter  Dämpfung, so ergibt sich ein Zeigeraus  schlag, der direkt proportional der Impuls  zahl in der Zeiteinheit ist und daher die fern  zuübertragende     Messgrösse    anzeigt.

   Mit dieser  Anordnung kann natürlich auch eine Fern  zählung vorgenommen werden.  



       Abb.    1 zeigt das Schema der oben be  schriebenen beispielsweisen Ausführungsform  der     Messeinriehtung.    W ist eine     Senderachse,     deren Drehzahl proportional der Grösse des       fernzuübertragenden        Messwertes    ist. Auf der  Welle W ist ein     Nockenrad    N ,befestigt, wel  ches einen Sendekontakt     K    betätigt. Die  Sendevorrichtung steht durch eine Doppel  leitung F mit der Empfangsvorrichtung in  Verbindung.

   Ein Relais     B1    wird im Rhyth  mus der vom Sender erzeugten     Impulse    er  regt und schliesst in erregtem Zustande seine  Kontakte 1 und 2.     Über    den Kontakt 2 wird      der Stromkreis eines     Messinstrumentes.    E  (über Batterie B, Messgerät E, Kontakt 2 von  Relais     Bz,    Kontakt 2 von Relais     B1,    zurück  zur Batterie) geschlossen.

   Gleichzeitig wird  über: Batterie B, Kontakt 2 von Relais     B,,     Wicklung des verzögerten Relais     B2,    zurück  zur Batterie B das Relais     Bz    erregt, welches  durch     Üffnen    seines Kontaktes 2 den Strom  kreis des     Messinstrumentes    E unterbricht.  



  Die Dauer der Stromimpulse, welche über  das     Messinstrument    E fliessen, hängt nur von  der Zeitverzögerung des Relais     B2    ab. E ist  ein     Messinstrument    beliebiger Bauart. Die  Kontakte 1 der Relais     B,    und     BZ    sind für  den     Messvorgang    bedeutungslos. Beide Kon  takte dienen nur dazu, wenn der Sender Im  pulse von sehr kurzer Dauer erzeugt, ein ein  wandfreies Arbeiten der Empfangseinrich  tung zu gewährleisten.  



  Natürlich ist es nicht notwendig, zwei ge  trennte Relais zu verwenden. Man kann auch  ein Relais 'mit zwei Ankern benützen oder  eine Einrichtung mit Pendel, welche durch  die Impulse betätigt wird.  



  Ein wesentlicher Vorteil der neuen Über  tragungseinrichtung gegenüber den. erwähn  ten Einrichtungen, welche mit Kondensator  ladungen arbeiten, ist der, dass bei der An  zeige- und     Messeinrichtung    eine viel grössere  Energiemenge bei jedem Impuls zugeführt  werden kann, da die     Stromimpulskurve    in  graphischer Darstellung eine     Rechteckform     aufweist (vergleiche     Abb.    2b), während bei  der Verwendung von     Kondensatorentladun-          gen    Stromkurven von sehr kleinem Energie  inhalt entstehen, wie     Abb.    2a zeigt. Bei der  neuen Einrichtung können daher wesentlich  unempfindlichere     Messinstrumente    verwendet.

    werden.  



  Die dem     Messinstrument    zugeführte Ener  giemenge ist direkt proportional der Strom  schlusszeit t, welche bei dem oben erwähnten  Ausführungsbeispiel eine Funktion der     Ab-          scha;ltverzögerung    des Relais     BZ    ist. Die dem       Messinstrument    zugeführte Energiemenge pro  Stromstoss kann daher durch Wahl der Ab  schaltverzögerung beliebig geändert werden.

      Der Hauptvorteil des neuen     Messverfah-          rens    liegt     in    der einfachen     Möglichkeit,    belie  big viele     Einzelmesswerte    zu summieren, un  abhängig davon, ob die     ankommenden    Im  pulse oder     Frequenzen,    zeitlich zusammen  fallen oder nicht.

       Abb.    4 zeigt die prinzipielle  Schaltung einer Vorrichtung zur     Summierung     von zwei     Messwerten.    Die Empfängerimpulse  werden über parallel geschaltete Wider  stände     W,    und     WZ    dem     Empfangsmessinstru-          ment    E zugeführt. Bei einer Gleichzeitigkeit  der Impulse addieren sich die Augenblicks  werte der einzelnen Impulsströme. Bei     as5#n-          ehronem    Arbeiten summieren sieh die einzel  nen Impulszahlen entsprechend den nachein  ander erfolgenden Stromimpulsen.

   Der vom       Messinstrument    E angezeigte arithmetische  Mittelwert ist daher immer proportional der  Gesamtsumme der     Einzelmesswerte.    Ein be  sonderer Vorteil dieser Einrichtung ist der,  dass die Proportionalität zwischen den einzel  nen zu summierenden     Messwerten    und der  durch das Anzeigeinstrument in der Zeitein  heit gesandten Elektrizitätsmengen sowohl  durch entsprechende Wahl der     Senderimpuls-          za.hlen,    als auch durch Einstellung der Vor  schaltwiderstände W erfolgen kann.

   Dies ist  wichtig, da man bei der     Summation    von     hIess-          werten,    die der Grössenbereiche nach vonein  ander sehr verschieden sind, bei einer blossen  Regelung durch die     Senderimpulszahlen    un  ter Umständen Impulszahlen verwenden  müsste, bei welchen die gewünschte     Mess-          genauigkeit    nicht mehr eingehalten werden  kann.

   Durch die Widerstandsregelung ist es  dagegen möglich, bei allen Sendern ohne  Rücksicht auf die Proportionalität der     l'gess-          grössen    dieselben     Impulszahlenbereiche    zu  verwenden und die Proportionalität der ein  zelnen Summanden durch die verschiedenen       Vorschaltwiderstände        herzustellen.     



  Um möglichst unabhängig von Span  nungsschwankungen der     Hilfsstromquelle    zu  sein, kann in bekannter Weise als Empfangs  messinstrument ein     Quotientenmesser    verwen  det werden, dessen eine Wicklung direkt an  der Batteriespannung liegt, während die an  dere Wicklung durch die Stromimpulse ge-      speist wird.     Abb.    3 zeigt eine derartige Ein  richtung mit induktiver     Ankupplung    der  Sender- und Empfangsvorrichtungen an die  Fernleitung.



  Device for remote transmission of measured values. Reliable long-distance transmission of measured values over any distance, regardless of the resistance of the long-distance line, is only possible with frequency or pulse remote measurement methods according to the current state of telemetry technology.



  A number of such belt measuring devices are already known. Thus, a known remote pulse measuring device uses a transmitter as a transmitter. Counter which, depending on the size of the measured value to be transmitted, sends out a certain number of pulses per unit of time with the interposition of relays. On the receiving side, a capacitor via a heavily damped, ballistic galvanometer is loaded respectively in the rhythm of the incoming pulses by a relay device. unload.

   Despite different contact times with different pulse numbers per. Unit of time, the measuring instrument is therefore supplied with a constant amount of energy with each pulse, the size of which depends on the capacity of the energy storage device (capacitor) used and the battery voltage.



  A disadvantage of this device is the presence of capacitors. which often give rise to malfunctions during continuous operation. In addition, with this method, it is not possible to simply add any number of measured values on the receiving side, since measurement errors may arise if capacitor discharges occur at the same time.



  A further development of the measuring device described above seeks to eliminate the difficulties that arise when adding up several measured values by preventing the pulses from several transmitters from coming together at the same time. For this, however, entangled relay chains are necessary, which has the consequence that the frequency of the pulses, that is, the number of pulses in the unit of time, can only be small with regard to the inertia of the relay.

   As reception measuring instruments, therefore, strongly attenuated measuring instruments have to be used, which are very lagging. Result.



  In both of the known arrangements mentioned, a capacitor is required as an energy storage device in the measuring circuit, which limits the amount of energy flowing through the measuring instrument for each pulse. This means that despite the high discharge current strength at the start of the capacitor discharge, respectively. Charge only a very small amount of energy is supplied to the measuring instrument, since the capacitor charging current, as Fig. 2a shows, quickly decays.

   The amount of energy available to operate the measuring instrument is therefore very small, so that highly sensitive galvanometers must be used as receiving measuring devices.



  The invention makes it possible to get by with such measuring devices without capacitive, inductive or mechanical storage in the measuring circuit, so that these measuring devices are free from the disadvantages mentioned above in this case. The main advantage of the new device lies in the possibility of being able to add up any number of measured values, whereby it is irrelevant for the measurement accuracy whether the pulses of several transmitters occur simultaneously on the receiving side or not.



  An example embodiment of the telemetry device according to the invention operates as follows: The transmitter points. a device which is able to generate series of pulses, the frequency of the pulses being proportional to the size of the measured value to be transmitted. The impulses activate a relay device at the receiving location in such a way that with each impulse the circuit of the receiving device is closed during a certain, constant time interval. This can be done by switching elements of a known type with a certain time delay.

   For example, the relay device can have two contacts ;; whose actuation is inevitably mutually delayed in a known manner by electrical or mechanical means. Furthermore, the arrangement can also be such that a contact remains closed for a very specific, constant time with each pulse and is then opened again, which can likewise be achieved by electrical or mechanical means.



  In contrast to the above-mentioned known devices, the device according to the invention can have the following features: In the circuit of the measuring instrument there is practically only an ohmic resistance and this measuring instrument circuit is connected to a constant auxiliary voltage E.

   The amount of electricity flowing over the measuring instrument during a pulse is when R is the resistance of the entire measuring circuit and t is the duration of the pulse (current cut-off time):
EMI0002.0044
    With n pulses per second, an amount of electricity flows through the measuring instrument
EMI0002.0046
    If you use an ammeter as a receiving measuring instrument. suitable damping, the result is a pointer deflection that is directly proportional to the number of pulses in the unit of time and therefore indicates the measured variable to be transmitted remotely.

   With this arrangement, of course, remote counting can also be made.



       Fig. 1 shows the scheme of the exemplary embodiment of the measuring device described above be. W is a transmitter axis, the speed of which is proportional to the size of the measured value to be transmitted remotely. On the shaft W, a cam wheel N is attached, wel Ches a transmission contact K operated. The transmitting device is connected to the receiving device by a double line F.

   A relay B1 is excited in the rhythm of the impulses generated by the transmitter and closes its contacts 1 and 2 when it is excited. The circuit of a measuring instrument is established via contact 2. E (via battery B, measuring device E, contact 2 of relay Bz, contact 2 of relay B1, back to the battery) closed.

   At the same time the relay Bz is energized via: Battery B, contact 2 of relay B, winding of the delayed relay B2, back to battery B, which interrupts the circuit of the measuring instrument E by opening its contact 2.



  The duration of the current impulses which flow through the measuring instrument E depends only on the time delay of the relay B2. E is a measuring instrument of any type. The contacts 1 of the relays B, and BZ are meaningless for the measuring process. Both contacts are only used to ensure that the receiving device works properly when the transmitter generates pulses of a very short duration.



  Of course it is not necessary to use two separate relays. You can also use a relay with two armatures or a device with a pendulum, which is operated by the impulses.



  A major advantage of the new transfer device over the. Mentioned devices that work with capacitor charges is that with the display and measuring device, a much larger amount of energy can be supplied with each pulse, since the current pulse curve has a rectangular shape in the graphic representation (see Fig. 2b), while with The use of capacitor discharges creates current curves with very low energy content, as Fig. 2a shows. Much less sensitive measuring instruments can therefore be used with the new facility.

    will.



  The amount of energy supplied to the measuring instrument is directly proportional to the current cut-off time t, which in the above-mentioned embodiment is a function of the switch-off delay of the relay BZ. The amount of energy supplied to the measuring instrument per current surge can therefore be changed as required by selecting the switch-off delay.

      The main advantage of the new measurement method is the simple possibility of adding up any number of individual measured values, regardless of whether the incoming pulses or frequencies coincide or not.

       Fig. 4 shows the basic circuit of a device for adding up two measured values. The receiver pulses are fed to the receiving measuring instrument E via resistors W and WZ connected in parallel. If the pulses are simultaneity, the instantaneous values of the individual pulse currents add up. When working as5 # n-Ehronem, see the total of the individual pulse numbers according to the successive current pulses.

   The arithmetic mean value displayed by measuring instrument E is therefore always proportional to the total sum of the individual measured values. A particular advantage of this device is that the proportionality between the individual measured values to be summed up and the quantities of electricity sent by the display instrument in the time unit are counted by appropriate selection of the transmitter pulse counts and by setting the series resistors W. can.

   This is important because when summing up measured values, which are very different from one another in terms of size ranges, with a mere control by means of the number of transmitter pulses, under certain circumstances, one would have to use pulse numbers for which the desired measurement accuracy can no longer be maintained .

   By means of the resistance control, however, it is possible to use the same pulse number ranges for all transmitters regardless of the proportionality of the l'gess sizes and to establish the proportionality of the individual summands through the various series resistors.



  In order to be as independent of voltage fluctuations of the auxiliary power source as possible, a quotient meter can be used in a known manner as a receiving measuring instrument, one winding of which is directly connected to the battery voltage, while the other winding is fed by the current pulses. Fig. 3 shows such a device with inductive coupling of the transmitter and receiver devices to the long-distance line.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Fernübertragung von Messwerten, bei welcher an der Sendestelle Stromimpulse erzeugt werden, deren Häufig keit der Grösse der zu übertragendenMessgrösse proportional ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Energieinhalt des dem Empfangsgerät zugeführten Stromimpulses ausschliesslich durch die Zeitverzögerung eines Schalt- organes und durch die Grösse einer konstan ten Hilfsspannung bestimmt ist. UNTERANSPRüCHE: 1. PATENT CLAIM: Device for the remote transmission of measured values, in which current pulses are generated at the transmission point, the frequency of which is proportional to the size of the measured variable to be transmitted, characterized in that the energy content of the current pulse supplied to the receiving device is exclusively due to the time delay of a switching element and the The size of a constant auxiliary voltage is determined. SUBCLAIMS: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die je Impuls dem Empfangsmess,gerät zugeführte elek- trische Energiemenge direkt proportional der Stromschlusszeit ist. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Empfangs- messapparat je Impuls zugeführte Energie menge durch die Grösse der bei der Emp fangsvorrichtung auftretenden Strom schlusszeit bestimmt ist. 3. Device according to patent claim, characterized in that the amount of electrical energy supplied to the receiving measuring device per pulse is directly proportional to the short-circuit time. 2. Device according to claim, characterized in that the amount of energy supplied to the receiving measuring apparatus per pulse is determined by the size of the current cut-off time occurring in the receiving device. 3. Einrichtung nach Patentanspruch für die Summierung mehrerer Messgrössen, da durch gekennzeichnet, dass jeder Impulc- messkreis einen einstellbaren Vorschalt- widerstand aufweist, zum Zwecke, rich tige Messangaben erhalten zu können, wenn das Verhältnis zwischen Impulszahl und Grösse des Messwertes für die verschie denen Messkreise nicht das Gleiche ist. 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Empfangs- ?Z ein Strommesser vorhanden ist. Device according to patent claim for the summation of several measured values, characterized in that each impulse measuring circuit has an adjustable series resistance for the purpose of being able to obtain correct measuring information if the ratio between the number of impulses and the size of the measured value for the various measuring circuits is not is the same. 1. Device according to claim, characterized in that an ammeter is present as the receiving? Z.
CH149273D 1929-07-06 1930-07-03 Device for remote transmission of measured values. CH149273A (en)

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