Schreibende Rechenmaschine mit mindestens einem ortsfesten Zählwerk und mit mehreren beweglichen Kolonnenzählwerken mit selbsttätigem Abdruck von Beträgen und Summen. Es sind bereits Additionsmaschinen mit einem festen Zählwerk und mit beweglichen Zählwerken bekannt. Mit diesen Maschinen ist es möglich, in den Kolonnen und Zeilen einer Tabelle additive Postenwerte zu schrei ben und in den Kolonnen (vertikal) und Zeilen (horizontal) die ausgeworfenen Be träge additiv zu sammeln, also jeweils die Summen zu bilden.
Mit diesen Maschinen können auch Zwi- schensummen, aber nur im additiven Sinne, gebildet werden.
Erreicht wird dies dadurch, dass die quer geschriebenen Beträge oder Gruppen der selben die in die beweglichen Zählwerke ein gebracht sind, in dem ortsfesten Zählwerk der Maschine gesammelt und aus diesem her aus in ein bewegliches Zählwerk als Zwi schen- oder Endsumme gespeichert werden.
Nachstehendes Beispiel soll das vorher Gesagte näher erläutern:
EMI0001.0008
<I>Tabelle <SEP> I</I>
<tb> Name <SEP> Betrag <SEP> I <SEP> Betrag <SEP> II <SEP> Zstxmmen <SEP> Zuschlag <SEP> I <SEP> Zuschlag <SEP> II <SEP> Totale
<tb> A <SEP> 300 <SEP> 200 <SEP> 500 <SEP> 100 <SEP> 50 <SEP> 650
<tb> B <SEP> 200 <SEP> 100 <SEP> 300 <SEP> 50 <SEP> 30 <SEP> 380
<tb> C <SEP> 150 <SEP> 50 <SEP> 200 <SEP> 30 <SEP> 20 <SEP> 250
<tb> 650 <SEP> 350 <SEP> 1000 <SEP> 180 <SEP> <B>100</B> <SEP> 1280 Auch die Rechenmaschine nach der Er findung ist mit beweglichen Kolonnenzähl werken und mit mindestens einem ortsfesten Zählwerk ausgestattet.
Als ortsfestes, respek tive ortsfeste Zählwerke ist, respektive sind aber solche vorgesehen, die nicht nur addie ren, sondern sowohl zum Addieren, wie auch zum Subtrahieren eingerichtet sind, das Ganze derart, dass durch Vermittlung eines besonderen Übertragungswerkes aus jedem der ortsfesten Zählwerke heraus nicht nur die dort aus Additionsbeträgen gebildeten Sum men, sondern auch die aus Additions- und Subtraktionsbeträgen gebildeten Restbeträge (Saldi) als Zwischensummen,
Gruppensum men oder Endsummen beliebig in die beweg lichen Kolonnenzählwerke automatisch über tragen und dort zu einer Totalsumme addiert und durch Vermittlung desselben Über tragungswerkes beliebig als Zwischensumme, Gruppensumme oder Endsumme automatisch aus einem der beweglichen Zählwerke heraus zum Abdruck gebracht werden können.
In der Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel des Erfindungsgegenstandes dar gestellt, das als Rechenmaschine mit nur einem einzigen ortsfesten Zählwerk, das so wohl addiert, wie auch subtrahiert, ausgebil det ist. Die Darstellung ist auf die wesent lichsten Teile beschränkt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht; Fig. 2 ist eine Rückansicht des Papierwagens mit den be weglichen Rechenwerken.
Die in Fig. 1 mit dünneren Linien dar gestellten Teile zeigen die an sich bekannte Bauart der schreibenden Rechenmaschine, die die in der Figur sich deckenden Typenträger 1 aufweist, die in bekannter Weise durch Stellstücke 2, die durch die nicht gezeich neten Tasten betätigt werden, eine Hub begrenzung erhalten.
Werden durch die Winkelhebel 3, welche durch eine Hand kurbel oder einen sonstigen eventuell moto rischen Antrieb betätigt werden und die Ge lenkstangen 4, die Typenträger gehoben, so wird ihr Höherstellen durch die jeweils ent sprechend der eingetypten Zahl in Wirksam- keitsstellung gebrachten Stellstücke ? be dingt: Die Typen der einzelnen Typenträger stehen nunmehr so in einer Reihe, dass der Abdruck der eingetypten Zahl auf das über die Papierwalze 5 laufende Papier statt finden kann.
Beim nunmehr erfolgenden Rückgang der Typenträger werden die Zahnbogen 6, die mit den Hebeln 3 in Verbindung sind, durch Verschwenken des Hebels 7 in bekannter Weise mit den Rädern des ortsfesten Zähl werkes 8 in Eingriff gebracht, so dass jedes Zählwerksrad den Rückweg des betreffenden Typenträgers aufnimmt und die betreffende Zahl in sich aufspeichert.
Um Minusbeträge mit demselben orts festen Zählwerk 8 zu registrieren, steht das Zählwerk 8 während des Hubes der Typen träger 1 mit den Zahnbogen 6 in Eingriff, so dass die Zahl infolge der im entgegen gesetzten Drehsinn sich drehenden Zählräd chen im Zählwerk 8 subtrahiert wird. Vor dem Rückgang der Typenträger muss das Zählwerk 8 aus den Zahnbogen 6 aus geschwenkt werden.
An dem die Papierwalze 5 tragenden Schlitten 1,0 ist mittelst der an dessen bei den Stirnseiten angelenkten Hebeln 11 die U-förmige Schiene 12 angebracht, auf der die Kolonnenzählwerke 13 längsverschiebbar befestigt sind (Fig. 2). An den Gehäusen der Zählwerke sind mittelst der Schrauben 16 die Klemmstücke 1,6' befestigt, die zusammen mit den Seitenteilen 15 den Flansch 12' der Schiene 12 umgreifen. Nach Lockern der Schrauben 16 können die Zählwerke beliebig verschoben oder abgenommen werden und durch Festziehen der Schrauben festgestellt werden. Dies dient dazu, um die einzelnen Zählwerke der Kolonneneinteilung entspre chend einzustellen.
Die einzelnen Zählwerke 13, von denen so viele auf der Schiene 12 sitzen, als die Maschine Kolonnen rechnen soll, werden nacheinander beim Weiterschal ten des Schlittens 10 durch die Typenträger 1 betätigt. Zu diesem Zwecke trägt jeder Typenträger einen Zapfen 1', der in das ge- gabelte Ende je eines Hebels 17 eingreift. Jeder Hebel 17 umfasst mit seinem andern Gabelende einen Zapfen 1'8 eines gefederten Winkelhebels 19, wobei jeder Hebel 19 an einer längsverschiebbaren Zahnstange 2,0 an greift. Die Bewegung jedes Hebels 19 ist durch einen Anschlag 20', der auf der zu gehörigen Zahnstange 20 sitzt, begrenzt, so dass nach Auftreffen des Hebels auf den An schlag die Zahnstange mitgenommen wird.
Jeder Hebel 19 erreicht den Anschlag 20' gerade, wenn die- zugehörige Nulltype auf Walzenmitte steht; von da an wird die Zahn stange 2-0 abwärts bewegt, während der He bel 1,9, durch die Feder 19' ständig gegen den Anschlag 20' gedrückt bleibt. Wenn die Typenträger 1 ihre den ein gestellten Beträgen entsprechende höchste Stellung erreicht haben, so erfolgt der Druck vorgang und zugleich die Rückstellung sämt licher Zehnerarretierklinken 2?' durch die Anschlagschiene 215.
Nach erfolgtem Einrücken der Zählwerke 8 und 13 beginnt der Rückgang der Hebel 3, damit der Zahnbogen 6 und der Typenträger 1. Die Zahnbogen 6 verdrehen die Ziffern- scheiben des Zählwerkes -8 um die entspre chende Anzahl Zähne.
Anhand der folgenden Tabelle wird im nachstehenden das Arbeiten der dargestell ten Maschine näher erläutert.
EMI0003.0007
<I>Tabelle <SEP> II</I>
<tb> Name <SEP> Betrag <SEP> <U>Zuschlag</U> <SEP> Zwischen- <SEP> <U>Abzug</U> <SEP> summe <SEP> 1 <SEP> <B><U>1</U></B> <SEP> I1 <SEP> Saldo
<tb> A <SEP> 300 <SEP> 200 <SEP> 500o <SEP> 100- <SEP> <B>50-</B> <SEP> 350=
<tb> B <SEP> 200 <SEP> 100 <SEP> 3000 <SEP> 50- <SEP> 30- <SEP> 220=
<tb> C <SEP> 150 <SEP> 50 <SEP> 2000 <SEP> 30- <SEP> 20- <SEP> <B>1</B>50=
<tb> 650= <SEP> 350= <SEP> 1000= <SEP> 180= <SEP> 100= <SEP> 720 Kreuzprobe <SEP> 720- Die maschinellen Vorgänge beim Schreiben dieser Tabelle sind folgende: In der Kolonne "Betrag" werden 300 eingetastet, und hierauf wird der Antrieb betätigt.
Dadurch gehen die Typenstangen bekannterweise um den entsprechenden Be trag hoch, wobei ,sie die Zahnbogen 6' im Innern der Maschine, sowie die Zahnstangen 20 (Fig. 1) mitbewegen. In der zweiten Hälfte der Antriebsbewegung, in der der Rückgang der Antriebselemente erfolgt, sind sowohl Zählwerk 8, als auch das dieser Ko lonne entsprechende Zählwerk 13 in bekann ter Weise eingerückt, wodurch. ihre Zählräder um den eingestellten Betrag 300 verdreht werden, das heisst also dieser in die Zähl werke aufgenommen wird.
Am Ende der Antriebsbewegung, nachdem das Zählwerk 13 wieder ausser Eingriff mit den Zahn stangen 20 ist, wird der Papierwagen in be kannter Weise in die Kolonne "Zuschlag" geschaltet, wobei das nächste Zählwerk 13 in Arbeitsstellung kommt. Dort wiederholt sich genau derselbe Vorgang, wie in der ersten Kolonne, das heisst der Betrag gelangt in das feste Zählwerk 8 und zugleich in das zweite Zählwerk 13.
Das Zählwerk 8 enthält also jetzt die Summe von 300 und 200, das ist 500, und dieser Betrag wird, nachdem der Wagen in die dritte Kolonne gesprungen, in bekannter Weise dadurch als Zwischensumme zum Ab druck gebracht, dass das Zählwerk 8 wäh rend des Hin- und Herganges der Zahnbögen 6 mit diesen in Eingriff ist. Zugleich ist aber beim Rückgang das dritte Zählwerk 13 in Eingriff mit den Zahnstangen 20, so dass es den Betrag 500 in sich aufnimmt.
Analog den Plusbeträgen erfolgt jetzt das Schreiben der Minusbeträge, wobei jeder einzelne Betrag in das zur Kolonne gehörige Zählwerk 13 aufgenommen wird und zu gleich in vorher beschriebener Weise aus dem Zählwerk 8 abgezogen wird, welches Zähl- werk zu diesem Zweck während des Hubes der Typenträger 1 mit den Zahnbogen 6 in Eingriff gebracht wird. Am Ende der Zeile enthält also das Zählwerk 8 den Saldo aus sämtlichen Plus- und Minusposten. Diesar Saldo -wird in einer eigenen, ebenfalls mit einem Zählwerk 13 versehenen Stellung des Wagens abgedruckt, dadurch, dass die Zahlenräder in bekannter Weise beim Hin gang der Antriebselemente mit diesen in Ein griff stehen und eine Bewegung so lange zu lassen, bis der Zehnerfinger am Summen anschlag anschlägt.
Bei Beginn des Rück ganges gelangt das Zählwerk 13 in Eingriff, hierauf das Zählwerk 8 ausser Eingriff, so dass letzteres auf Null bleibt, während ersteres den Saldo in sich aufgenommen hat.
Die gleichen Vorgänge wiederholen. sich beim Schreiben der Zeile 2. Wieder werden alle Plus- und Minusbeträge in das Zähl werk 8 aufgenommen, wo aus ihnen der Saldo gebildet wird, während sie zugleich in das ihrer Kolonne zugeordnete Zählwerk 13 gelangen. Es kommt also wieder der Be trag 200 in das erste Zählwerk, wo er mit dem bereits von der ersten Zeile her vorhan denen Betrag 300 die Summe 500 bildet, der Zuschlag 100 ins zweite Zählwerk, in dem sich jetzt 300 befindet, usw.
Nachdem auch die dritte Zeile in der Gleichen Weise gerechnet wurde, wie die erste und zweite, enthält das feste Zählwerk 8 den Betrag Null, jedes Kolonnenzählwerk 13 hingegen die Summe der in dieser Ko lonne abgedruckten Beträge, gleichgültig, ob diese eingetastet waren oder aus dem Zähl werk 8 als Summe oder Zwischensumme zum Abdruck gelangten.
Diese Vertikalsummen werden dadurch zum Abdruck gebracht, dass die Steuerung der Zählwerke 13 so eingestellt wird, dass diese Zählwerke in bekannter Weise beim Hingang des Antriebes mit den Zahnstangen 20 in Eingriff stehen, so dass diese und da mit die-Antriebsorgane des festen Zählwerkes 8 sieh so lange bewegen können, bis der Zehnerfinger 23 an den Summenanschlag 24 anschlägt. Zu Beginn des Rückganges des Antriebes wird, soferne nicht eine besondere Funktion, zum Beispiel Nichtaddition, ein gestellt ist, das Zählwerk 8 normalerweise in Eingriff mit seinen Zahnbögen gebracht, während das Zählwerk 13 aus den Zahn stangen 20 ausrückt.
Es gelangen alsn beim Rückgang die Fusssummen ins feste Zähl werk, während die Kolonnenzählwerke auf Null bleiben.
Wird das Zählwerk 8 beim Ziehen der Fusssummen der Kolonnen "Zwischensumme" und "Saldo" auf Nichtaddition, beim Ziehen der Fusssummen der Abzugskolonnen, jedoch auf Subtraktion gestellt, so muss notwen digerweise nach Ziehen sämtlicher Fuss summen im festen Zählwerk 8 ein Betrag erscheinen, der gleich sein muss der Fuss summe aller Salden, die im letzten Zählwerk 13 enthalten waren, und der unter dieser Summe zum Abdruck gelangen kann, als sogenannte Kreuzprobe, das heisst als Beweis für die Richtigkeit der Rechenoperation.
Dieses Beispiel zeigt, dass durch die dar gestellte Maschine mit nur einem ortsfesten Zählwerk und einer der Kolonnenanzahl ent sprechenden Anzahl beweglicher Zählwerke, Plus- und Minusbeträge geschrieben, deren Restsumme (Saldi) gebildet und automatisch zum Abdruck gebracht werden können.
Fer ner zeigt das Beispiel, dass es möglich ist, durch Speicherung dieser Restsummen, wie auch der Zwischensummen in jeder Zeile in den verschiebbaren Zählwerken sowohl die Fusssummen jeder vertikalen Betragskolonne, als auch die Fusssumme der Zwischensummen und die Totalsumme aller Saldi aus den be treffenden beweglichen Zählwerken heraus automatisch zu Papier zu bringen, wobei sieh in dem vorhandenen einzigen ortsfesten Zähl werk der Rechenmaschine überdies noch eine zweite Totalsumme als Kontrollsumme bil det und von dort automatisch abgedruckt werden kann.
Die Maschine kann anstatt mit nur einem ortsfesten Zählwerk, auch mit mehreren orts festen Zählwerken versehen sein. Ferner können die beweglichen Kolonnenzählwerke nicht nur addierende, sondern auch subtra hierende Zählwerke sein.
Im nachstehenden sei ein Beispiel einer Tabelle gezeigt, welche mit einer Maschine mit zwei ortsfesten addierenden und sub trahierenden Zählwerken erhalten worden ist.
EMI0005.0002
<I>Tabelle <SEP> 11I</I>
<tb> <U>Zuschlag</U> <SEP> Summe <SEP> der <SEP> Zwischen- <SEP> <U>Abzüge</U> <SEP> Summe
<tb> Name <SEP> Betrag <SEP> - <SEP> der <SEP> Saldo
<tb> I <SEP> I <SEP> II
<tb> Zuschläge
<tb> summe
<tb> I <SEP> I <SEP> IL
<tb> Abziige
<tb> A <SEP> I <SEP> 300 <SEP> <B>135-.</B> <SEP> 65 <SEP> : <SEP> I <SEP> 200= <SEP> 5000 <SEP> ( <SEP> <B>1</B>00: <SEP> <B>50:</B> <SEP> 150=I <SEP> 350=
<tb> B <SEP> 200 <SEP> 25: <SEP> 75: <SEP> 100= <SEP> 3000 <SEP> 50: <SEP> 30: <SEP> 80= <SEP> 220 <B>0</B> <SEP> 150 <SEP> 10: <SEP> 40: <SEP> 50= <SEP> 2000 <SEP> 30: <SEP> 20:
<SEP> 50= <SEP> 150=
<tb> 650 <SEP> 170= <SEP> 180= <SEP> 350= <SEP> <B>1</B>000= <SEP> 180= <SEP> 100= <SEP> 280= <SEP> 720
<tb> Kreuzprobe <SEP> 720 Der Rechenvorgang ist bei diesem Beispiel im allgemeinen gleich, wie bei dem vorher gehenden, nur werden hier die Abzugsposten nicht nur in die ihnen zugeordneten Ko lonnenzählwerke aufgenommen und aus dem einen ortsfesten Zählwerk subtrahiert, son dern zugleich in einem an sich bekannten zweiten ortsfesten Zählwerk gespeichert, aus welchem dann die Summe der Abzüge zum Abdruck gebracht werden kann, wobei alle diese Summen bei Nichtaddition im ersten ortsfesten Zählwerk in einem Kolonnenzähl werk gesammelt werden, in welchem sich da durch die Gesamtsumme aller in der Tabelle vorkommender Abzüge bildet.
Aus diesem Beispiel ist zu ersehen, dass mit einer derartig ausgestalteten Maschine mit zwei ortsfesten Zählwerken, ausser den in der Tabelle II ersichtlichen Möglichkeiten, mit Hilfe des zweiten ortsfesten Zählwerkes eine beliebige Anzahl von Gruppensummen, zum Beispiel die Gruppensumme der Zu schläge bezw. die Gruppensumme der Ab züge gesondert gebildet und aus diesem Zähl werke heraus in beliebige bewegliche Zähl werke automatisch übertragen und dort ge speichert und aus diesen beweglichen Zähl werken heraus als Fusssummen abgedruckt werden können.
Writing calculating machine with at least one stationary counter and with several movable column counters with automatic printing of amounts and sums. Adding machines with a fixed counter and with movable counters are already known. With these machines it is possible to write additive item values in the columns and lines of a table and additively to collect the ejected amounts in the columns (vertical) and lines (horizontal), i.e. to form the sums.
These machines can also be used to form subtotals, but only in an additive sense.
This is achieved by the fact that the transversely written amounts or groups of the same which are brought into the movable counters are collected in the stationary counter of the machine and from this are stored in a movable counter as an intermediate or final total.
The following example is intended to explain what has been said before:
EMI0001.0008
<I> Table <SEP> I </I>
<tb> Name <SEP> Amount <SEP> I <SEP> Amount <SEP> II <SEP> Zstxmmen <SEP> Surcharge <SEP> I <SEP> Surcharge <SEP> II <SEP> Total
<tb> A <SEP> 300 <SEP> 200 <SEP> 500 <SEP> 100 <SEP> 50 <SEP> 650
<tb> B <SEP> 200 <SEP> 100 <SEP> 300 <SEP> 50 <SEP> 30 <SEP> 380
<tb> C <SEP> 150 <SEP> 50 <SEP> 200 <SEP> 30 <SEP> 20 <SEP> 250
<tb> 650 <SEP> 350 <SEP> 1000 <SEP> 180 <SEP> <B> 100 </B> <SEP> 1280 The calculating machine according to the invention is also equipped with movable column counters and at least one stationary counter .
The fixed or stationary counters are, respectively are provided, which not only add but are set up for both adding and subtracting, the whole thing in such a way that through the mediation of a special transmission mechanism from each of the fixed counters not only the sums formed there from addition amounts, but also the remaining amounts (balances) formed from addition and subtraction amounts as subtotals,
Group totals or total totals can be automatically transferred to the movable column counters and added to a total there and, through the intermediary of the same transfer plant, can be automatically printed out as a subtotal, group total or total from one of the movable counters.
In the drawing, an embodiment example of the subject invention is shown, which is ausgebil det as a calculating machine with only a single fixed counter that is added as well as subtracted. The illustration is limited to the essential parts, namely Fig. 1 is a side view; Fig. 2 is a rear view of the paper cart with the be movable arithmetic units.
The parts shown in Fig. 1 with thinner lines represent the known type of writing calculating machine, which has the type carrier 1, which is congruent in the figure, which is operated in a known manner by adjusting pieces 2, which are actuated by the keys not signed, receive a stroke limit.
Are the type carrier lifted by the angle lever 3, which are operated by a hand crank or some other possibly motorized drive and the link rods 4, is it raised by the actuating pieces brought into effect according to the number typed in? conditional: The types of the individual type carriers are now in a row that the typed number can be printed on the paper running over the paper roller 5.
When the type carrier now declines, the dental arches 6, which are connected to the levers 3, are brought into engagement with the wheels of the fixed counter 8 in a known manner by pivoting the lever 7, so that each counter wheel picks up the return path of the respective type carrier and stores the relevant number in itself.
In order to register negative amounts with the same stationary counter 8, the counter 8 is in engagement with the dental arch 6 during the stroke of the type carrier 1, so that the number is subtracted in the counter 8 as a result of the counter wheels rotating in the opposite direction. Before the decline in the type carrier, the counter 8 must be swiveled out of the dental arch 6.
The U-shaped rail 12, on which the column counters 13 are attached so as to be longitudinally displaceable, is attached to the slide 1,0 carrying the paper roll 5 by means of the levers 11 hinged to the end faces thereof (FIG. 2). The clamping pieces 1, 6 'are fastened to the housings of the counters by means of the screws 16 and, together with the side parts 15, embrace the flange 12' of the rail 12. After loosening the screws 16, the counters can be moved or removed as desired and can be determined by tightening the screws. This is used to adjust the individual counters of the column division accordingly.
The individual counters 13, of which as many sit on the rail 12 as the machine is supposed to calculate columns, are actuated by the type carrier 1 one after the other when the carriage 10 is switched on. For this purpose, each type carrier has a pin 1 'which engages in the forked end of a lever 17. Each lever 17 has, with its other fork end, a pin 1'8 of a spring-loaded angle lever 19, each lever 19 engaging a longitudinally displaceable rack 2, 0. The movement of each lever 19 is limited by a stop 20 ', which sits on the associated rack 20, so that after the lever hits the stop, the rack is taken along.
Each lever 19 just reaches the stop 20 'when the associated zero type is in the middle of the roller; from then on, the rack 2-0 is moved downwards, while the lever 1.9, by the spring 19 'is constantly pressed against the stop 20'. When the type carrier 1 have reached their highest position corresponding to the amounts set, the printing process takes place and at the same time all the ten locking pawls 2? ' through the stop rail 215.
After the counters 8 and 13 have been engaged, the lever 3 begins to decrease, so that the dental arch 6 and the type carrier 1. The dental arch 6 rotate the dials of the counter -8 by the corresponding number of teeth.
Using the following table, the operation of the dargestell th machine is explained in more detail below.
EMI0003.0007
<I> Table <SEP> II </I>
<tb> Name <SEP> Amount <SEP> <U> Surcharge </U> <SEP> Intermediate <SEP> <U> Deduction </U> <SEP> Sum <SEP> 1 <SEP> <B> < U> 1 </U> </B> <SEP> I1 <SEP> balance
<tb> A <SEP> 300 <SEP> 200 <SEP> 500o <SEP> 100- <SEP> <B> 50- </B> <SEP> 350 =
<tb> B <SEP> 200 <SEP> 100 <SEP> 3000 <SEP> 50- <SEP> 30- <SEP> 220 =
<tb> C <SEP> 150 <SEP> 50 <SEP> 2000 <SEP> 30- <SEP> 20- <SEP> <B> 1 </B> 50 =
<tb> 650 = <SEP> 350 = <SEP> 1000 = <SEP> 180 = <SEP> 100 = <SEP> 720 Cross match <SEP> 720- The machine processes when writing this table are as follows: In the "Amount" column "300 are keyed in, and then the drive is operated.
As a result, the type bars go up, as is known, by the corresponding load, whereby they move the tooth arches 6 'inside the machine, as well as the racks 20 (FIG. 1). In the second half of the drive movement, in which the decrease in the drive elements occurs, both counter 8 and the counter 13 corresponding to this Ko lonne are indented in a well-known manner, whereby. their counting wheels are rotated by the set amount 300, that is, this is included in the counters.
At the end of the drive movement, after the counter 13 is again out of engagement with the toothed rods 20, the paper trolley is switched in a known manner in the "supplement" column, with the next counter 13 in the working position. Exactly the same process is repeated there as in the first column, that is to say the amount reaches the fixed counter 8 and at the same time into the second counter 13.
The counter 8 now contains the sum of 300 and 200, that is 500, and this amount is, after the car jumped into the third column, in a known manner as a subtotal to the print that the counter 8 during the outward journey - And the course of the dental arches 6 is in engagement with them. At the same time, however, the third counter 13 is in engagement with the racks 20 so that it absorbs the amount 500 in itself.
The minus amounts are now written analogously to the plus amounts, with each individual amount being recorded in the counter 13 belonging to the column and deducted from the counter 8 in the same manner as previously described, which counter is used for this purpose during the stroke of the type carrier 1 is brought into engagement with the dental arch 6. At the end of the line, the counter 8 contains the balance of all the plus and minus items. This balance is printed in its own position, also provided with a counter 13, of the car, in that the number wheels are in a known manner when the drive elements go with these in a move and leave a movement until the tens finger on Sums stop.
At the beginning of the decline, the counter 13 comes into engagement, then the counter 8 disengages, so that the latter remains at zero, while the former has absorbed the balance.
Repeat the same operations. when writing line 2. Again, all plus and minus amounts are recorded in the counter 8, where the balance is formed from them, while at the same time they get into the counter 13 assigned to their column. So the amount 200 comes back into the first register, where it forms the sum 500 with the amount 300 already available from the first line, the surcharge 100 into the second register, which is now 300, etc.
After the third line was calculated in the same way as the first and second, the fixed counter 8 contains the amount zero, each column counter 13, however, the sum of the amounts printed in this column, regardless of whether these were keyed in or from the Counter 8 was printed as a total or subtotal.
These vertical sums are imprinted by setting the control of the counters 13 so that these counters are in engagement with the racks 20 in a known manner when the drive enters, so that these and there with the drive elements of the fixed counter 8 see can move until the tens finger 23 strikes the sum stop 24. At the beginning of the decline of the drive, unless a special function, for example non-addition, is set, the counter 8 is normally brought into engagement with its dental arches, while the counter 13 from the rack 20 disengages.
When the decline occurs, the foot sums enter the fixed counter, while the column counters remain at zero.
If the counter 8 is set to non-addition when the foot sums of the columns "Subtotal" and "Balance" are drawn, but to subtraction when the foot sums of the deduction columns are drawn, an amount must necessarily appear in the fixed counter 8 after all foot sums have been drawn The foot-sum of all balances that were contained in the last counter 13 and that can be printed below this sum must be the same, as a so-called cross-check, i.e. as proof of the correctness of the arithmetic operation.
This example shows that with the machine shown with only one stationary counter and a number of movable counters corresponding to the number of columns, plus and minus amounts are written, the remaining sum (balances) of which can be formed and automatically printed.
Furthermore, the example shows that it is possible, by storing these remaining sums as well as the subtotals in each line in the sliding counters, both the foot sums of each vertical amount column, as well as the foot sums of the subtotals and the total sum of all balances from the relevant movable ones To bring counters out automatically on paper, and see in the existing single stationary counter of the calculating machine also a second total sum as a control sum and can be automatically printed from there.
The machine can be provided with several stationary counters instead of just one stationary counter. Furthermore, the movable column counters can be not only adding but also subtracting counters.
In the following an example of a table is shown which has been obtained with a machine with two stationary adding and subtracting counters.
EMI0005.0002
<I> Table <SEP> 11I </I>
<tb> <U> Surcharge </U> <SEP> Sum <SEP> of the <SEP> interim <SEP> <U> deductions </U> <SEP> sum
<tb> Name <SEP> Amount <SEP> - <SEP> the <SEP> balance
<tb> I <SEP> I <SEP> II
<tb> surcharges
<tb> sum
<tb> I <SEP> I <SEP> IL
<tb> deductions
<tb> A <SEP> I <SEP> 300 <SEP> <B> 135-. </B> <SEP> 65 <SEP>: <SEP> I <SEP> 200 = <SEP> 5000 <SEP> ( <SEP> <B> 1 </B> 00: <SEP> <B> 50: </B> <SEP> 150 = I <SEP> 350 =
<tb> B <SEP> 200 <SEP> 25: <SEP> 75: <SEP> 100 = <SEP> 3000 <SEP> 50: <SEP> 30: <SEP> 80 = <SEP> 220 <B> 0 </B> <SEP> 150 <SEP> 10: <SEP> 40: <SEP> 50 = <SEP> 2000 <SEP> 30: <SEP> 20:
<SEP> 50 = <SEP> 150 =
<tb> 650 <SEP> 170 = <SEP> 180 = <SEP> 350 = <SEP> <B> 1 </B> 000 = <SEP> 180 = <SEP> 100 = <SEP> 280 = <SEP> 720
<tb> Cross-check <SEP> 720 The calculation process in this example is generally the same as in the previous one, only here the deduction items are not only included in the column counters assigned to them and subtracted from the one fixed counter, but at the same time in a known second stationary counter, from which the sum of the prints can then be printed, with all these sums being collected in a column counter if they are not added in the first stationary counter, in which there is a total of all in the table occurring deductions.
From this example it can be seen that with a machine designed in this way with two stationary counters, in addition to the options shown in Table II, any number of group sums, for example the group sums of the allowances, respectively, with the help of the second stationary counter. the group total of the deductions is formed separately and automatically transferred from these counters to any movable counters and stored there and printed out as foot totals from these movable counters.