Stangenwähler für Fernsprechanlagen. Die Erfindung bezieht sich. auf einen Stangenwähler, dessen Schaltglied mehrere Bürstensätze enthält, welche Bürstensätze je durch ein Sperrglied in unwirksamer @t21- lung gehalten werden und von denen einer nach einer entsprechenden Relativbewegung des Schaltgliedes gegenüber einer Stossstange allein durch eine von der Stossstange ausge übte Beeinflussung seines Sperrgliedes- für Kontaktschliessungen mit den Lamellen eines Abschnittes des Kontaktfeldes freigegeben eingerückt wird.
Solche Schaltglieder sind beispielsweise durch die deutsche Patent schrift Nr.<B>524569</B> bekannt. Sie haben den Vorteil, dass die Freigabe des ausgewählten Bürstensatzes sprunghaft durch eine eigene Spannkraft erfolgt, ohne da.ss hierfür eine be sondere Bewegung des Schaltgliedes erfor derlich ist, wie dies beispielsweise bei den Stangenwählern der Western Electrie Comp. der Fall ist.
Jede Bewegung des Schalt gliede4 ist hierbei eine reine Einstellbewe- gung, einmal zur Auswahl des gewünschten Bürstensatzes und das andere Mal zur Ein stellung des wirksam gemachten Bürsten satzes auf den gewünschten Kontakt des Kontaktfeldes; eine zusätzliche Bewegung des Schaltgliedes zur Wirksammachung des ausgewählten Bürstensatzes ist nicht notwen dig, so dass der Wähler besonders zur Ein stellung durch Nummernstromstösse geeignet ist.
Die in der deutschen Patentschrift Nr. 524569 beschriebene Ausführung des Schaltgliedes besitzt jedoch bauliche Unvoll- kommenheiten, die zu beseitigen Aufgabe der Erfindung ist. Bei dieser bekannten Aus führung wird als Sperrglied eine in der Mitte dieses Bürstensatzes zwischen den Bürsten federn quer gelagerte Spreizfeder verwendet. Infolgedessen sind auch die Stossglieder der Stossstange und die Streifstücke, die eine er neute Rückstellung des Bürstensatzes beim Überfahren bewirken, in der Mitte des Kon- taktfeldes angeordnet.
Diese Anordnung ist für den Aufbau des Kontaktfeldes und für die Gestaltung des Bürstensatzes unvorteil haft; insbesondere müssen einzelne Bürsten federn gegeneinander abgestützt und dahar mit isolierenden Pimpeln versehen sein, was leicht zu Ungenauigkeiten in der Kontakt gabe führt.
Um diese Mängel zu beseitigen, sieht die Erfindung für jeden Bürstensatz ein beweg liches Stützglied, auf dem die Bürstenfedern gemeinsam aufliegen, und ein Sperrglied vor, welches die Bürstenfedern durch Vermittlung des Stützgliedes in unwirksamer Stellung festhält und welches bei vorübergehender Einwirkung der Stossstange die Freigabe des Bürstensatzes bewirkt, der darauf zum -Bei spiel unter dem Einfluss einer durch die Bür stenfedern selbst auf das Stützglied ausge übten Spannkraft in die für Kontaktschlie ssungen wirksame Stellung übergeht.
Durch diese Anordnung eines besonderen, von dem Sperrglied abhängigen, beweglichen Stützgliedes werden zwar die Zubehörteile der Bürstensätze vermehrt, der Aufbau und die Herstellung der Schältglieder aber we sentlich vereinfacht.
Die besonderen Vorteile der Erfindung werden anhand der Erläuterung des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbei spiels des Erfindungsgegenstandes deutlich. In der Zeichnung zeigt: Fig. 1 die Vorderansicht eines Schaltglie des mit fünf gleichen Bürstensätzen, Fig. 2 den Schnitt des Schaltgliedes längs der Linie -1-B in Abb. 1, Fig. 3a eine Seitenansicht. des Schalt gliedes nebst Stossstange und Kontaktfeld;
Fig. 3u und 3G dasselbe Schaltglied in andern Stellungen gegenüber der Stossstange, Fig. 4 einen einzelnen Bürstensatz in schaubildlicher Darstellung, Fig. 5 einen ausgerückten und einen ein gerückten Bürstensatz seitlich gesehen, Fig. 6 ein Schaltglied mit einer grösseren Zahl verschiedener Bürstensätze.
Als Träger der Schaltgliedteile ist eine längliche, durch zwei Rippen 30 versteifte Grundplatte 11, zum Beispiel aus Eisenblech bestehend, angenommen. Die Grundplatte i.t mit ihrer Flachseite vor dem ebenen Kon- ta.ldfeld gelagert und mit geringem Abstand davon in Führungsstücken 12 (Fig. 1 und 2) wie ein Schlitten auf- und abwärts beweglich. Ein am Fussende der Grundplatte nach vorn ragender Ansatz 13 vermittelst die Kupplung des Schaltgliedes mit einem nicht dargestell ten Bewegungsmechanismus.
Die Schaltgliedteile nebst Zubehör sind auf der Vorderseite der Grundplatte zwischen den beiden Versteifungsrippen angeordnet. Den Hauptraum auf der Grundplatte nehmün die Bürstensätze 14 mit den dahinter befind lichen Stützgliedern 15 ein. Auf der einen (linken) Seite der Bürstensätze befinden sich die als zweiarmige Hebel 16 ausgebildeten Sperrglieder; auf der gegenüberliegenden (rechten) Seite verläuft ein Kabel 17 mit den Zuführungsleitungen der Bürstensätze zu einer unten an der Platte vorgesehenen Klemmleiste.
Der Aufbau der Bürstensätze ergibt sich aus der Fig. 4. Ein aus Blech bestehende und als Befestigungsteil dienendes Lager stück 18 und ein schwenkbar .daran ange- leDktes, gleichfalls aus Blech bestehendes und als Klappe ausgebildetes Stützglied 15 bilden die Unterlage jedes Bürstensatzes, welcher aus nebeneinander angeordneten Fe dern besteht. Auf dein Lagerstück liegt ein Isolierklotz 19 mit Nuten zur Aufnahme der Bürstenfedern 20 und Lötösen. Darüber folgt eine gemeinsame Isolier- und Deckplatte.
Diese Teile werden nach dem Schichten zu nächst- mit der mittleren der drei Schrauben 21 auf dem Lagerstück 18 befestigt und bil den hierdurch mit dem angelenkten Stütz glied 15 einen baulich zusammenhängenden Satz. Vor dem Aufsetzen desselben auf der gestrichelt angedeuteten Grundplatte 11 wird zwischen die Bürstenfedern 20 und das Stützglied 15, das sich in der Breite des Bürstensatzes bis nahe an das gekrümmte Ende der Bürstenfedern erstreckt, eine dünne Isolierplatte 22 eingelegt, um die Federn gegen Berührung finit dein Stützglied zu schützen.
Zwei Längsrippen 31 in der Iso lierplatte verhindern ein seitliches Verschi;@- ben derselben. Der so vervollständigte Bür stensatz wird null mit den beiden äussern Schrauben 21 auf der Grundplatte 11. be festigt. Nach der Befestigung drücken die mit Vorspa.nnung auf dem Stützglied 15 lie- gendeil Bürstenfedern dieses an die Grund platte, wobei die freien Enden der Bürsten federn in Aussparungen 23 der Grundplat e frei hilieinragen.
Das Stützglierl besitzt z-\>ci verschieden geformte Ansätze 24 und 25 (Fig. 4 und 5) zum Ausrücken benv. zum Sperren der ang- gerückten Bürstensätze. Ein Bürstensatz ist tMsgerückt, wenn er die in Fig. 5 oben ge zeigte Stellung einnimmt;
er ist eingerückt. wenn er sich in der darunter gezeigten Stel- linig der F ig. 5 befindet. Der Ansatz<B>22,5</B> wirkt mit. dein erwähnten Sperrhebel 16 zti- sammen. Da- obere Ende des um eine Schraube drehbaren Hebels hat vermöge einer Feder ständig das Bestreben, sich unter den Ausatz 25 zu legen, sobald das Stützglied 15 ausgerückt wird.
Das Ausrücken findet Matt, wenn bei der Bewegung des Schalt bliedes der Ansatz 24 eines eingerückten Bürstensatzes über ein neben dein Kontakt feld angeordnetes Streifstück, im gezeich neten Beispiel eine Rolle 26 (Fig. 2 und 3a). läuft. Der Sperrhebel 16 legt sich sofort vor den hierbei angehobenen Ansatz 25 und sperrt den Bürstensatz so lange, bis der Hebel ,.i-ieder herausgestossen wird.
Zur weiteren Erläuterung der mechani- schen Bürstensatzbetätigung wird auf die Fig. 3a bis 3e verwiesen. Das in Fig. 3a gezeigte Kontaktfeld ist ein Querschnitt eines bekannten Flaclibankvielfaches mit zehn paarig zusammengefassten Kontaktgruppen 2' ... 10'.
Das Bestreichen dieser Kon- taktgi-lippen, wobei die Bürstenfedern des Bürstensatzes die Lamellen des Kontaktfelde an der Stirnseite bestreichen, geschieht in der Richtung von oben nach unten mit nur fünf Bürstensätzen, die wahlweise für die Gruppen 1' und 6'. 2' und 7' usw. eingerückt werden können.
Die Einrückstellen der Bür stensätze befinden sich in der Entfernung eines Schaltschrittes von der obersten Lamelle jeder einzelnen Kontaktgruppe. An den betreffen den Stellen ist am Kontaktfeld je eine Ista- lierleiste 27 zum Abfangen der Bürsten federn beint Einrücken vorgesehen.
Es soll damit vermieden werden, dass die Federn die ersten Lamellen, mit welchen sie erst beim nächsten Schritt des Schaltgliedes Kontakt geben sollen, vorzeitig berühren. Die Aus rückstellen der Bürstensätze befinden sieh unterhalb der letzten Lamellen jeder paarigen Kontaktgruppe und sind durch die erwähnten Rollen 26, die bei einem Teil der Isolier- leisten 27 seitlich (Fig. 2) angeordnet sind, markiert.
Die neben dem Schaltglied drehbar ge lagerte Stange 28 besitzt eine der Zahl der Kontaktgruppen entsprechende Anzahl Stoss finger 29, die gleiche Abstände voneinander wie die Kontaktgruppen haben. Beim Schalt glied hingegen entspricht der Abstand der Bürstensätze und Sperrhebel voneinander dem Abstand zweier aufeinanderfolbender paari ger Kontaktgruppen abzüglich einen Schalt schritt.
Dementsprechend ergeben sich gemäss Fig. 3a, welche das Schaltglied in der Ruhe lage zeigt, von oben nach unten zunehmende Abstände x1, <I>x- ... x;</I> zwischen den Stoss fingern 29 und ihren Einwirkstellen 32 auf die Sperrhebel 16. Der Abstand x1 ist so gross wie ein Schaltschritt des Schaltgliedes, der Abstand x" so gross wie zwei Schalt schritte usw.
Angenommen, es sei eine Verbindung in der Kontaktgruppe 4' gewünscht, so ist das Schaltglied 4 Schritte zu senken. Wenn dies geschehen ist, befindet sich das Schaltglied gemäss Fig. 3b in der Stellung, bei welcher der siebente Stossfinger 29 VII von oben der Einwirkstelle 32 IV des zum 4. Bürstensatz gehörigen Sperrhebels 16 gerade gegenüber steht. Durch eine kleine, an sich bekannte Drehung der Stange 28 wird jetzt der Sperr hebel des 4. Bürstensatzes von oben, wie in Fig. 1 gezeigt, umgelegt und hierdurch der zugehörige Bürstensatz freigegeben. Der Bürstensatz kann daher beim weiteren Senken des Schaltgliedes die Kontaktgruppe 4' be streichen.
Angenommen, es sei eine Verbindung in der Kontaktgruppe 9' gewünscht, so wird das Schaltglied zunächst um neun Schritte und anschliessend um fünf Zusatzschritte gesenkt. Wenn dies geschehen ist, befindet sich das Schaltglied gemäss Fig. 3c in der Stellung, bei welcher der B. Stossfinger 29 VIII von oben der Einwirkstelle <B>-32</B> IV das zum glei chen Bürstensatz wie vorhin gehörigen Sperr hebels gerade gegenübersteht. Durch kurzes Drehen der Stossstange wird der Bürstensatz diesmal am Anfang der Kontaktgruppe 9, ausgerückt.
Die vorgenannte zusätzliche Be wegung kommt bei allen über die Ziffer 5 hinausgehenden Wahlen in Betracht und be trägt immer fünf Schaltschritte.
Am Schluss einer Verbindung wird das Schaltglied, bevor es in die Anfangsstellung emporgehoben wird, stets soweit gesenkt, dass das Stützglied 15 des eingerückten Bürsten satzes mit .dem Ansatz 24 über die nächst folgende Rolle 26 läuft, wobei das Stütz glied zusammen mit seinen Bürstenfedern angehoben und von dem sich sofort vor legenden Sperrhebel in der ausgerückten .Stel lung festgehalten wird.
Das erörterte Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes lässt den Nutzen, den die Einführung eines besonderen, von einem durch die Stossstange zu beeinflussen den Sperrglied abhängigen, beweglichen Stützgliedes für die Bürstenfedern jedes Bürstensatzes erbringt, klar erkennen. Es ist nunmehr möglich, die Einwirkstellen der Stossstange, und der Streifstücke 26 auf das Schaltglied seitlich -der Bürstensätze anstatt in ihrer Mitte anzuordnen. Die Einwirkstel- len werden hierdurch sichtbar und zugäng lich, ohne die Auswechselbarkeit des Schalt gliedes zu hemmen.
In dem Kontaktfeld braucht zwischen den Kontakten der einzel nen Abschnitte kein Raum für diese Ein wirkstellen vorgesehen zu werden, so dass die Bauhöhe der Wähler verkleinert werden kann. Die Stossstange kann mit mehreren Stossfingern für die einzelnen Bürstensätze ausgerüstet sein, um diese für mehrere Kon- taktfeldabschnitte auszunutzen. Ebenso kön nen an der Stossstange die Stossfinger in sol cher Verteilung angeordnet sein, dass bei Be tätigung mehrerer Stossfinger gleichzeitig mehrere Bürstensätze beeinflusst und frei gegeben werden.
Die gleichmässige Auflage sämtlicher Bürstenfedern des Bürstensatzes auf einem Stützglied gestattetes, die Zahl der Bürsten federn zu erhöhen und somit den Wähler auch zur Bedienung vieladriger Leitungen geeignet zu machen. Die Stützglieder können stabil und aus Metall unter Verwendung von nur der Isolierung der Bürstenfedern dienen den Zwischenlagen ausgeführt werden, wo durch die Unveränderlichkeit ihrer Lagerung und damit auch die Genauigkeit ihrer Ein wirkung auf die Bürstenfedern gewährleistet ist. Vor allem aber können die Sperrglieder.
die seitlich der Bürstensätze angeordnet wer den, als metallische Schwinghebel ausgebil det sein; dadurch wird eine grössere Genauig keit ihrer Beeinflussung durch die Stoss finger der Stossstange erzielt. Die richtige Lage der Sperrglieder und der Stossfinger ist für das Arbeiten des Wählers von entschei dender Bedeutung, da in jeder Stellung des Schaltgliedes (die Stellungen unterscheiden sich voneinander durch eine Verschiebung des Schaltgliedes um nur wenige Millimeter) die Sperrglieder bestimmter Bürstensätze durch bestimmte Stossfinger der Stossstange beeinflussbar sein müssen.
Pole selectors for telephone systems. The invention relates to. on a rod selector, the switching element of which contains several sets of brushes, which brush sets are each held in an ineffective position by a blocking element and one of which, after a corresponding relative movement of the switching element with respect to a push rod, is exerted on its blocking element by influencing its blocking element alone Contact closures with the lamellae of a section of the contact field is released released.
Such switching elements are known, for example, from the German patent specification no. <B> 524569 </B>. They have the advantage that the selected set of brushes is released abruptly by its own tensioning force, without the need for a special movement of the switching element, as is the case, for example, with the rod selectors from Western Electrie Comp. the case is.
Each movement of the switching element4 is a pure adjustment movement, one time to select the desired brush set and the other time to set the activated brush set to the desired contact of the contact field; an additional movement of the switching element to make the selected brush set effective is not neces sary, so that the voter is particularly suitable for setting a number current surges.
The embodiment of the switching element described in German Patent No. 524569, however, has structural imperfections which the object of the invention to eliminate. In this known execution from a spring in the middle of this brush set between the brushes is used as a locking member transversely mounted spreading spring. As a result, the push members of the push rod and the stripping pieces, which cause the brush set to reset again when it is driven over, are also arranged in the middle of the contact field.
This arrangement is disadvantageous for the structure of the contact field and for the design of the brush set; In particular, individual brushes have to be supported against each other and provided with insulating pins, which can easily lead to inaccuracies in the contact.
In order to eliminate these shortcomings, the invention provides a movable support member for each brush set on which the brush springs rest together, and a locking member which holds the brush springs in the inoperative position through the intermediary of the support member and which, with temporary action of the bumper, releases the Brush set causes, which then passes into the effective position for contact closures under the influence of a tension force exerted by the brush springs themselves on the support member.
By this arrangement of a special, dependent on the locking member, movable support member, although the accessories of the brush sets are increased, the structure and manufacture of the switching members but we considerably simplified.
The particular advantages of the invention will become clear from the explanation of the game Ausführungsbei shown in the drawing of the subject invention. The drawing shows: FIG. 1 the front view of a switching element with five identical sets of brushes, FIG. 2 the section of the switching element along the line -1-B in FIG. 1, FIG. 3a a side view. the switching element together with the bumper and contact field;
3u and 3G the same switching element in different positions with respect to the bumper, FIG. 4 a single brush set in a diagrammatic representation, FIG. 5 a disengaged and one moved brush set seen from the side, FIG. 6 a switching element with a larger number of different brush sets.
An elongated base plate 11, stiffened by two ribs 30, for example made of sheet iron, is assumed to be the carrier of the switching element parts. The base plate is stored with its flat side in front of the flat contact area and can be moved up and down like a slide at a small distance therefrom in guide pieces 12 (FIGS. 1 and 2). A projection 13 projecting forward at the foot of the base plate mediates the coupling of the switching element with a movement mechanism not illustrated.
The switching element parts and accessories are arranged on the front side of the base plate between the two stiffening ribs. The main space on the base plate is occupied by the brush sets 14 with the support members 15 located behind them. On the one (left) side of the brush sets are the locking members designed as two-armed levers 16; on the opposite (right) side a cable 17 runs with the supply lines of the brush sets to a terminal strip provided at the bottom of the plate.
The structure of the brush sets is shown in FIG. 4. A bearing piece 18 made of sheet metal and serving as a fastening part and a pivotable support element 15, also made of sheet metal and designed as a flap, form the base of each brush set, which is made of juxtaposed springs consists. On your bearing piece lies an insulating block 19 with grooves for receiving the brush springs 20 and soldering lugs. Above that follows a common insulating and cover plate.
After the layers, these parts are fastened to the next with the middle of the three screws 21 on the bearing piece 18 and thereby form a structurally coherent set with the hinged support member 15. Before it is placed on the base plate 11 indicated by dashed lines, a thin insulating plate 22 is inserted between the brush springs 20 and the support member 15, which extends across the width of the brush set to close to the curved end of the brush springs, in order to protect the springs against contact Protect support member.
Two longitudinal ribs 31 in the insulating plate prevent lateral displacement of the same. The thus completed brush set is zero with the two outer screws 21 on the base plate 11 fastened. After fastening, the brush springs lying with pre-tensioning on the support member 15 press the latter onto the base plate, the free ends of the brush springs freely protruding into recesses 23 in the base plate.
The Stützglierl has z - \> ci differently shaped attachments 24 and 25 (Fig. 4 and 5) for disengaging benv. to block the brush sets that have been brought in. A set of brushes is moved when it takes the position shown above in FIG. 5;
he is indented. if he is in the fig. 5 is located. The approach <B> 22.5 </B> contributes. your mentioned locking lever 16 together. The upper end of the lever, which can be rotated about a screw, constantly tries, by virtue of a spring, to lie under the extension 25 as soon as the support member 15 is disengaged.
The disengagement finds Matt when the movement of the switching bliedes the approach 24 of an indented brush set on a strip next to your contact field arranged strip, in the example designated a roller 26 (Fig. 2 and 3a). running. The locking lever 16 immediately lies in front of the extension 25 raised in this way and locks the brush set until the lever is pushed out .i-ieder.
Reference is made to FIGS. 3a to 3e for a further explanation of the mechanical brush set actuation. The contact field shown in FIG. 3a is a cross section of a known Flaclibank multiple with ten contact groups 2 '... 10' combined in pairs.
The brushing of these contact lips, with the brush springs of the brush set brushing the lamellae of the contact field on the front side, is done in the direction from top to bottom with only five brush sets, which are optionally for groups 1 'and 6'. 2 'and 7' etc. can be indented.
The engagement points of the brush sets are located one switching step away from the topmost lamella of each individual contact group. At the relevant points on the contact field, there is an integral strip 27 for intercepting the brushes with spring-loaded engagement.
This is to prevent the springs from prematurely touching the first lamellae, with which they should only make contact during the next step of the switching element. The reset of the brush sets are located below the last lamellae of each pair of contact groups and are marked by the aforementioned rollers 26, which are arranged laterally on part of the insulating strips 27 (FIG. 2).
The next to the switching element rotatably ge superimposed rod 28 has one of the number of contact groups corresponding number of shock fingers 29, the same distances from each other as the contact groups. In the case of the switching element, however, the distance between the sets of brushes and locking levers corresponds to the distance between two consecutive pairs of contact groups minus one switching step.
Accordingly, according to FIG. 3a, which shows the switching element in the rest position, increasing distances x1, <I> x- ... x; </I> between the push fingers 29 and their points of action 32 on the result from top to bottom Locking lever 16. The distance x1 is as large as one switching step of the switching element, the distance x "as large as two switching steps, etc.
Assuming that a connection is desired in the contact group 4 ', the switching element is to be lowered 4 steps. When this has happened, the switching element according to FIG. 3b is in the position in which the seventh pushing finger 29 VII is just opposite from above the point of action 32 IV of the locking lever 16 belonging to the 4th brush set. By a small, known per se rotation of the rod 28, the locking lever of the 4th brush set is now turned from above, as shown in Fig. 1, and thereby the associated brush set is released. The brush set can therefore paint the contact group 4 'as the switching element is further lowered.
Assuming that a connection is desired in the contact group 9 ', the switching element is first lowered by nine steps and then by five additional steps. When this has happened, the switching element according to FIG. 3c is in the position in which the B. pushing finger 29 VIII from above the point of action <B> -32 </B> IV the locking lever belonging to the same brush set as before facing. By briefly turning the bumper, the brush set is disengaged this time at the beginning of contact group 9.
The aforementioned additional movement comes into consideration for all elections beyond number 5 and always amounts to five switching steps.
At the end of a connection, the switching element, before it is lifted into the starting position, is always lowered so that the support element 15 of the engaged brush set with .dem approach 24 runs over the next following roller 26, the support element being raised together with its brush springs and is held in the disengaged .Stel position by the locking lever that immediately moves forward.
The discussed exemplary embodiment of the subject matter of the invention clearly shows the benefit that the introduction of a special movable support member, which is dependent on a locking member to be influenced by the push rod, has for the brush springs of each brush set. It is now possible to arrange the points of action of the bumper and the stripping pieces 26 on the switching element on the side of the brush sets instead of in their middle. This makes the points of action visible and accessible without inhibiting the interchangeability of the switching element.
In the contact field between the contacts of the individual NEN sections, no space needs to be provided for these points of action, so that the overall height of the voters can be reduced. The bumper can be equipped with several fingers for the individual brush sets in order to use them for several contact field sections. The push fingers can also be arranged on the bumper in such a way that when several push fingers are actuated, several sets of brushes are influenced and released at the same time.
The uniform support of all the brush springs of the brush set on a support member allows the number of brush springs to be increased and thus make the voter suitable for operating multi-core lines. The support members can be made stable and made of metal using only the insulation of the brush springs are used to run the intermediate layers, where the immutability of their storage and thus the accuracy of their action on the brush springs is guaranteed. But above all, the locking members can.
the side of the brush sets arranged who to be ausgebil det as a metallic rocker arm; as a result, greater accuracy is achieved by influencing them through the bumper fingers of the bumper. The correct position of the locking elements and the pushing fingers is of crucial importance for the work of the voter, because in every position of the switching element (the positions differ from each other by the shifting of the shifting element by only a few millimeters) the locking elements of certain brush sets are affected by certain pushing fingers of the pushing rod must be influenced.