CH160906A - Pole selectors for telephone systems. - Google Patents

Pole selectors for telephone systems.

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CH160906A
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CH
Switzerland
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brush
support member
selector according
switching element
sets
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Application number
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German (de)
Inventor
Merk Friedrich
H Fuld Co T Aktiengesellschaft
Original Assignee
Merk Friedr
Fuld & Co Telephon
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  • Nozzles For Electric Vacuum Cleaners (AREA)

Description

  

      Stangenwähler    für Fernsprechanlagen.    Die Erfindung bezieht sich. auf einen  Stangenwähler, dessen     Schaltglied    mehrere  Bürstensätze enthält, welche Bürstensätze je  durch ein Sperrglied in     unwirksamer        @t21-          lung    gehalten werden und von denen einer  nach einer entsprechenden Relativbewegung  des Schaltgliedes gegenüber einer Stossstange  allein durch eine von der     Stossstange    ausge  übte Beeinflussung seines Sperrgliedes- für  Kontaktschliessungen mit den Lamellen eines  Abschnittes des Kontaktfeldes freigegeben  eingerückt wird.

   Solche Schaltglieder sind       beispielsweise    durch die deutsche Patent  schrift Nr.<B>524569</B> bekannt. Sie haben den  Vorteil, dass die Freigabe des ausgewählten  Bürstensatzes sprunghaft durch eine eigene       Spannkraft    erfolgt, ohne     da.ss    hierfür eine be  sondere Bewegung des Schaltgliedes erfor  derlich ist, wie dies beispielsweise bei den  Stangenwählern der Western     Electrie        Comp.     der Fall ist.

   Jede Bewegung des Schalt  gliede4 ist hierbei eine reine Einstellbewe-         gung,    einmal zur Auswahl     des    gewünschten  Bürstensatzes und das andere Mal zur Ein  stellung des wirksam gemachten Bürsten  satzes auf den gewünschten Kontakt des  Kontaktfeldes; eine zusätzliche Bewegung  des Schaltgliedes zur     Wirksammachung    des  ausgewählten Bürstensatzes ist nicht notwen  dig, so dass der Wähler     besonders    zur Ein  stellung durch     Nummernstromstösse    geeignet  ist.  



  Die in der deutschen Patentschrift       Nr.    524569 beschriebene Ausführung     des     Schaltgliedes besitzt jedoch bauliche     Unvoll-          kommenheiten,    die zu beseitigen Aufgabe  der Erfindung ist. Bei dieser bekannten Aus  führung wird als Sperrglied eine in der Mitte  dieses Bürstensatzes zwischen den Bürsten  federn quer gelagerte Spreizfeder verwendet.  Infolgedessen sind auch die Stossglieder der  Stossstange und die     Streifstücke,    die eine er  neute Rückstellung des Bürstensatzes     beim          Überfahren    bewirken, in der Mitte des Kon-           taktfeldes    angeordnet.

   Diese     Anordnung    ist  für den Aufbau des Kontaktfeldes und für  die Gestaltung des Bürstensatzes unvorteil  haft; insbesondere müssen einzelne Bürsten  federn gegeneinander abgestützt und     dahar     mit isolierenden Pimpeln versehen sein, was  leicht zu     Ungenauigkeiten    in der Kontakt  gabe führt.  



  Um diese Mängel zu beseitigen, sieht die  Erfindung für jeden     Bürstensatz    ein beweg  liches     Stützglied,    auf dem die Bürstenfedern  gemeinsam aufliegen, und ein Sperrglied vor,  welches die Bürstenfedern durch Vermittlung  des Stützgliedes in     unwirksamer    Stellung  festhält und welches bei vorübergehender  Einwirkung der Stossstange die Freigabe des  Bürstensatzes     bewirkt,    der darauf zum -Bei  spiel unter dem Einfluss einer durch die Bür  stenfedern selbst auf das Stützglied ausge  übten Spannkraft in die für Kontaktschlie  ssungen wirksame Stellung übergeht.  



  Durch diese Anordnung eines besonderen,  von dem Sperrglied abhängigen, beweglichen  Stützgliedes werden zwar die Zubehörteile  der Bürstensätze vermehrt, der Aufbau und  die     Herstellung    der     Schältglieder    aber we  sentlich vereinfacht.  



  Die besonderen Vorteile der Erfindung  werden anhand der Erläuterung des in der       Zeichnung    dargestellten Ausführungsbei  spiels des Erfindungsgegenstandes deutlich.  In der Zeichnung zeigt:       Fig.    1 die Vorderansicht eines Schaltglie  des mit fünf gleichen     Bürstensätzen,          Fig.    2 den Schnitt des Schaltgliedes längs  der Linie     -1-B    in     Abb.    1,       Fig.    3a eine     Seitenansicht.    des Schalt  gliedes nebst Stossstange und Kontaktfeld;

         Fig.        3u    und     3G    dasselbe Schaltglied in  andern Stellungen gegenüber der Stossstange,       Fig.    4 einen einzelnen     Bürstensatz    in  schaubildlicher Darstellung,       Fig.    5 einen ausgerückten und einen ein  gerückten Bürstensatz seitlich gesehen,       Fig.    6 ein Schaltglied mit einer grösseren  Zahl verschiedener Bürstensätze.  



  Als Träger der     Schaltgliedteile    ist eine  längliche, durch zwei     Rippen    30 versteifte    Grundplatte 11, zum Beispiel aus Eisenblech  bestehend, angenommen. Die Grundplatte     i.t     mit ihrer Flachseite vor dem ebenen     Kon-          ta.ldfeld    gelagert und mit geringem     Abstand     davon in Führungsstücken 12     (Fig.    1 und 2)  wie ein Schlitten auf- und abwärts beweglich.  Ein am Fussende der Grundplatte nach vorn  ragender Ansatz 13 vermittelst die Kupplung  des Schaltgliedes mit einem nicht dargestell  ten Bewegungsmechanismus.  



  Die     Schaltgliedteile    nebst Zubehör sind  auf der Vorderseite der Grundplatte zwischen  den beiden Versteifungsrippen angeordnet.  Den Hauptraum auf der Grundplatte     nehmün     die Bürstensätze 14 mit den dahinter befind  lichen Stützgliedern 15 ein. Auf der einen  (linken) Seite der     Bürstensätze    befinden sich  die als zweiarmige Hebel 16 ausgebildeten  Sperrglieder; auf der gegenüberliegenden       (rechten)    Seite verläuft ein Kabel     17    mit  den Zuführungsleitungen der Bürstensätze zu  einer unten an der Platte     vorgesehenen     Klemmleiste.  



  Der Aufbau der Bürstensätze     ergibt    sich       aus    der     Fig.    4. Ein aus Blech bestehende  und als Befestigungsteil dienendes Lager  stück 18 und ein schwenkbar .daran     ange-          leDktes,    gleichfalls aus Blech bestehendes  und als Klappe ausgebildetes Stützglied 15  bilden die Unterlage jedes Bürstensatzes,  welcher aus nebeneinander angeordneten Fe  dern besteht. Auf dein Lagerstück liegt ein  Isolierklotz 19 mit Nuten zur Aufnahme der  Bürstenfedern 20 und Lötösen. Darüber folgt  eine gemeinsame Isolier- und Deckplatte.

    Diese Teile werden nach dem Schichten zu  nächst- mit der mittleren der drei Schrauben  21 auf dem Lagerstück 18 befestigt und bil  den hierdurch mit dem     angelenkten    Stütz  glied 15 einen baulich zusammenhängenden  Satz. Vor dem Aufsetzen desselben auf der  gestrichelt angedeuteten Grundplatte 11 wird  zwischen die Bürstenfedern 20 und das  Stützglied 15, das sich in der Breite des  Bürstensatzes bis nahe an das     gekrümmte     Ende der     Bürstenfedern        erstreckt,    eine dünne  Isolierplatte 22 eingelegt, um die Federn      gegen Berührung     finit    dein Stützglied zu  schützen.

   Zwei     Längsrippen    31 in der Iso  lierplatte verhindern ein seitliches     Verschi;@-          ben        derselben.    Der so vervollständigte Bür  stensatz wird null mit den beiden äussern  Schrauben 21 auf der Grundplatte 11. be  festigt. Nach der Befestigung drücken die  mit     Vorspa.nnung    auf dem     Stützglied    15     lie-          gendeil    Bürstenfedern dieses an die Grund  platte, wobei die freien Enden der Bürsten  federn in     Aussparungen    23 der     Grundplat e     frei     hilieinragen.     



  Das     Stützglierl    besitzt     z-\>ci    verschieden  geformte Ansätze 24 und 25     (Fig.    4 und 5)       zum        Ausrücken        benv.    zum Sperren der     ang-          gerückten        Bürstensätze.    Ein Bürstensatz ist       tMsgerückt,    wenn er die in     Fig.    5 oben ge  zeigte Stellung einnimmt;

   er ist     eingerückt.     wenn er sich in der     darunter    gezeigten     Stel-          linig    der F     ig.    5 befindet. Der Ansatz<B>22,5</B>  wirkt mit.     dein    erwähnten Sperrhebel 16     zti-          sammen.    Da- obere Ende des um     eine     Schraube drehbaren Hebels hat vermöge einer  Feder ständig das Bestreben, sich unter den       Ausatz    25 zu legen, sobald das Stützglied  15 ausgerückt wird.

   Das Ausrücken findet  Matt, wenn bei der Bewegung des Schalt  bliedes der Ansatz 24 eines     eingerückten     Bürstensatzes über ein neben     dein    Kontakt  feld angeordnetes     Streifstück,    im gezeich  neten Beispiel eine Rolle 26     (Fig.    2 und 3a).  läuft. Der Sperrhebel 16 legt sich sofort vor  den hierbei angehobenen Ansatz 25 und  sperrt den     Bürstensatz    so lange, bis der Hebel       ,.i-ieder    herausgestossen wird.  



  Zur weiteren Erläuterung der     mechani-          schen        Bürstensatzbetätigung    wird auf die       Fig.    3a bis 3e verwiesen. Das in     Fig.        3a     gezeigte Kontaktfeld ist ein Querschnitt eines       bekannten        Flaclibankvielfaches    mit zehn  paarig zusammengefassten Kontaktgruppen  2' ... 10'.

   Das Bestreichen dieser     Kon-          taktgi-lippen,    wobei die     Bürstenfedern    des       Bürstensatzes    die Lamellen des Kontaktfelde  an der Stirnseite bestreichen, geschieht in der  Richtung von oben nach     unten    mit nur fünf       Bürstensätzen,        die        wahlweise        für        die          Gruppen    1' und 6'. 2' und 7' usw. eingerückt    werden können.

   Die     Einrückstellen    der Bür  stensätze     befinden    sich in der Entfernung eines  Schaltschrittes von der obersten     Lamelle    jeder  einzelnen Kontaktgruppe. An den betreffen  den Stellen ist am Kontaktfeld je eine     Ista-          lierleiste    27 zum Abfangen der Bürsten  federn     beint    Einrücken vorgesehen.

   Es soll  damit vermieden werden, dass die Federn die       ersten    Lamellen, mit welchen sie erst beim  nächsten Schritt des Schaltgliedes Kontakt  geben sollen, vorzeitig berühren.     Die    Aus  rückstellen der Bürstensätze befinden sieh  unterhalb der letzten Lamellen jeder paarigen  Kontaktgruppe und sind durch die erwähnten  Rollen 26, die bei einem Teil der     Isolier-          leisten    27 seitlich     (Fig.    2) angeordnet sind,  markiert.  



  Die neben dem Schaltglied drehbar ge  lagerte Stange 28 besitzt eine der Zahl der       Kontaktgruppen        entsprechende    Anzahl Stoss  finger 29, die gleiche Abstände voneinander  wie die     Kontaktgruppen    haben. Beim Schalt  glied hingegen entspricht der Abstand der  Bürstensätze und     Sperrhebel    voneinander dem  Abstand     zweier        aufeinanderfolbender    paari  ger     Kontaktgruppen    abzüglich einen Schalt  schritt.

   Dementsprechend ergeben sich gemäss       Fig.    3a, welche das Schaltglied in der Ruhe  lage zeigt, von oben nach unten zunehmende  Abstände     x1,   <I>x- ... x;</I> zwischen den Stoss  fingern 29 und ihren     Einwirkstellen    32 auf  die Sperrhebel 16. Der Abstand     x1    ist so  gross wie ein Schaltschritt des Schaltgliedes,  der Abstand     x"    so gross wie zwei Schalt  schritte usw.  



  Angenommen, es sei eine Verbindung in  der Kontaktgruppe 4' gewünscht, so ist das  Schaltglied 4 Schritte zu senken. Wenn dies  geschehen ist, befindet sich das Schaltglied  gemäss     Fig.    3b in der Stellung, bei welcher       der    siebente Stossfinger 29     VII    von oben der       Einwirkstelle    32 IV des zum 4. Bürstensatz  gehörigen Sperrhebels 16 gerade gegenüber  steht. Durch eine kleine, an sich bekannte  Drehung der Stange 28 wird jetzt der Sperr  hebel des 4. Bürstensatzes von oben, wie in       Fig.    1 gezeigt, umgelegt     und    hierdurch der  zugehörige Bürstensatz freigegeben. Der      Bürstensatz kann daher beim weiteren Senken  des Schaltgliedes die Kontaktgruppe 4' be  streichen.

    



  Angenommen, es sei eine Verbindung in  der Kontaktgruppe 9' gewünscht, so wird das  Schaltglied zunächst um neun     Schritte    und       anschliessend    um fünf     Zusatzschritte    gesenkt.  Wenn dies geschehen ist, befindet sich das  Schaltglied gemäss     Fig.        3c    in der Stellung,  bei welcher der B. Stossfinger 29     VIII    von       oben    der     Einwirkstelle   <B>-32</B> IV das zum glei  chen Bürstensatz wie vorhin gehörigen Sperr  hebels gerade gegenübersteht. Durch kurzes  Drehen der Stossstange wird der     Bürstensatz     diesmal am Anfang der Kontaktgruppe 9,  ausgerückt.

   Die vorgenannte zusätzliche Be  wegung kommt bei allen über die Ziffer 5  hinausgehenden Wahlen in Betracht und be  trägt immer fünf Schaltschritte.  



  Am Schluss einer Verbindung wird das  Schaltglied, bevor es in die Anfangsstellung  emporgehoben wird, stets soweit gesenkt, dass  das Stützglied 15 des eingerückten Bürsten  satzes mit .dem Ansatz 24 über die nächst  folgende Rolle 26 läuft, wobei das Stütz  glied zusammen mit seinen Bürstenfedern  angehoben     und    von dem sich sofort vor  legenden Sperrhebel in der     ausgerückten    .Stel  lung festgehalten wird.  



  Das erörterte Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes lässt den Nutzen,  den die Einführung eines besonderen, von  einem durch die Stossstange zu beeinflussen  den Sperrglied abhängigen, beweglichen  Stützgliedes für die     Bürstenfedern    jedes       Bürstensatzes    erbringt, klar erkennen. Es ist  nunmehr möglich, die     Einwirkstellen    der  Stossstange, und der     Streifstücke    26 auf das  Schaltglied seitlich -der Bürstensätze anstatt  in ihrer Mitte anzuordnen. Die     Einwirkstel-          len    werden hierdurch sichtbar und zugäng  lich, ohne die Auswechselbarkeit des Schalt  gliedes zu hemmen.

   In dem Kontaktfeld  braucht     zwischen    den Kontakten der einzel  nen     Abschnitte    kein Raum für diese Ein  wirkstellen vorgesehen zu werden, so dass die  Bauhöhe der Wähler verkleinert werden  kann. Die Stossstange kann mit mehreren    Stossfingern für die einzelnen     Bürstensätze     ausgerüstet sein, um diese für mehrere     Kon-          taktfeldabschnitte    auszunutzen. Ebenso kön  nen an der Stossstange die Stossfinger in sol  cher Verteilung angeordnet sein, dass bei Be  tätigung mehrerer Stossfinger gleichzeitig  mehrere Bürstensätze beeinflusst und frei  gegeben werden.  



  Die gleichmässige Auflage sämtlicher  Bürstenfedern des     Bürstensatzes    auf einem  Stützglied gestattetes, die Zahl der Bürsten  federn zu erhöhen und somit den     Wähler     auch zur Bedienung vieladriger Leitungen  geeignet zu machen. Die Stützglieder können  stabil und aus Metall unter Verwendung von  nur der Isolierung der Bürstenfedern dienen  den Zwischenlagen ausgeführt werden, wo  durch die Unveränderlichkeit ihrer Lagerung  und damit auch die Genauigkeit ihrer Ein  wirkung auf die Bürstenfedern gewährleistet  ist. Vor allem aber können die Sperrglieder.

    die seitlich der Bürstensätze angeordnet wer  den, als metallische Schwinghebel ausgebil  det sein; dadurch wird eine grössere Genauig  keit ihrer     Beeinflussung    durch die Stoss  finger der     Stossstange    erzielt. Die richtige  Lage der Sperrglieder und der Stossfinger ist  für das Arbeiten des Wählers von entschei  dender Bedeutung, da in jeder Stellung des  Schaltgliedes (die Stellungen unterscheiden  sich voneinander durch eine Verschiebung  des Schaltgliedes um nur wenige Millimeter)  die Sperrglieder     bestimmter    Bürstensätze  durch bestimmte Stossfinger der Stossstange  beeinflussbar sein müssen.



      Pole selectors for telephone systems. The invention relates to. on a rod selector, the switching element of which contains several sets of brushes, which brush sets are each held in an ineffective position by a blocking element and one of which, after a corresponding relative movement of the switching element with respect to a push rod, is exerted on its blocking element by influencing its blocking element alone Contact closures with the lamellae of a section of the contact field is released released.

   Such switching elements are known, for example, from the German patent specification no. <B> 524569 </B>. They have the advantage that the selected set of brushes is released abruptly by its own tensioning force, without the need for a special movement of the switching element, as is the case, for example, with the rod selectors from Western Electrie Comp. the case is.

   Each movement of the switching element4 is a pure adjustment movement, one time to select the desired brush set and the other time to set the activated brush set to the desired contact of the contact field; an additional movement of the switching element to make the selected brush set effective is not neces sary, so that the voter is particularly suitable for setting a number current surges.



  The embodiment of the switching element described in German Patent No. 524569, however, has structural imperfections which the object of the invention to eliminate. In this known execution from a spring in the middle of this brush set between the brushes is used as a locking member transversely mounted spreading spring. As a result, the push members of the push rod and the stripping pieces, which cause the brush set to reset again when it is driven over, are also arranged in the middle of the contact field.

   This arrangement is disadvantageous for the structure of the contact field and for the design of the brush set; In particular, individual brushes have to be supported against each other and provided with insulating pins, which can easily lead to inaccuracies in the contact.



  In order to eliminate these shortcomings, the invention provides a movable support member for each brush set on which the brush springs rest together, and a locking member which holds the brush springs in the inoperative position through the intermediary of the support member and which, with temporary action of the bumper, releases the Brush set causes, which then passes into the effective position for contact closures under the influence of a tension force exerted by the brush springs themselves on the support member.



  By this arrangement of a special, dependent on the locking member, movable support member, although the accessories of the brush sets are increased, the structure and manufacture of the switching members but we considerably simplified.



  The particular advantages of the invention will become clear from the explanation of the game Ausführungsbei shown in the drawing of the subject invention. The drawing shows: FIG. 1 the front view of a switching element with five identical sets of brushes, FIG. 2 the section of the switching element along the line -1-B in FIG. 1, FIG. 3a a side view. the switching element together with the bumper and contact field;

         3u and 3G the same switching element in different positions with respect to the bumper, FIG. 4 a single brush set in a diagrammatic representation, FIG. 5 a disengaged and one moved brush set seen from the side, FIG. 6 a switching element with a larger number of different brush sets.



  An elongated base plate 11, stiffened by two ribs 30, for example made of sheet iron, is assumed to be the carrier of the switching element parts. The base plate is stored with its flat side in front of the flat contact area and can be moved up and down like a slide at a small distance therefrom in guide pieces 12 (FIGS. 1 and 2). A projection 13 projecting forward at the foot of the base plate mediates the coupling of the switching element with a movement mechanism not illustrated.



  The switching element parts and accessories are arranged on the front side of the base plate between the two stiffening ribs. The main space on the base plate is occupied by the brush sets 14 with the support members 15 located behind them. On the one (left) side of the brush sets are the locking members designed as two-armed levers 16; on the opposite (right) side a cable 17 runs with the supply lines of the brush sets to a terminal strip provided at the bottom of the plate.



  The structure of the brush sets is shown in FIG. 4. A bearing piece 18 made of sheet metal and serving as a fastening part and a pivotable support element 15, also made of sheet metal and designed as a flap, form the base of each brush set, which is made of juxtaposed springs consists. On your bearing piece lies an insulating block 19 with grooves for receiving the brush springs 20 and soldering lugs. Above that follows a common insulating and cover plate.

    After the layers, these parts are fastened to the next with the middle of the three screws 21 on the bearing piece 18 and thereby form a structurally coherent set with the hinged support member 15. Before it is placed on the base plate 11 indicated by dashed lines, a thin insulating plate 22 is inserted between the brush springs 20 and the support member 15, which extends across the width of the brush set to close to the curved end of the brush springs, in order to protect the springs against contact Protect support member.

   Two longitudinal ribs 31 in the insulating plate prevent lateral displacement of the same. The thus completed brush set is zero with the two outer screws 21 on the base plate 11 fastened. After fastening, the brush springs lying with pre-tensioning on the support member 15 press the latter onto the base plate, the free ends of the brush springs freely protruding into recesses 23 in the base plate.



  The Stützglierl has z - \> ci differently shaped attachments 24 and 25 (Fig. 4 and 5) for disengaging benv. to block the brush sets that have been brought in. A set of brushes is moved when it takes the position shown above in FIG. 5;

   he is indented. if he is in the fig. 5 is located. The approach <B> 22.5 </B> contributes. your mentioned locking lever 16 together. The upper end of the lever, which can be rotated about a screw, constantly tries, by virtue of a spring, to lie under the extension 25 as soon as the support member 15 is disengaged.

   The disengagement finds Matt when the movement of the switching bliedes the approach 24 of an indented brush set on a strip next to your contact field arranged strip, in the example designated a roller 26 (Fig. 2 and 3a). running. The locking lever 16 immediately lies in front of the extension 25 raised in this way and locks the brush set until the lever is pushed out .i-ieder.



  Reference is made to FIGS. 3a to 3e for a further explanation of the mechanical brush set actuation. The contact field shown in FIG. 3a is a cross section of a known Flaclibank multiple with ten contact groups 2 '... 10' combined in pairs.

   The brushing of these contact lips, with the brush springs of the brush set brushing the lamellae of the contact field on the front side, is done in the direction from top to bottom with only five brush sets, which are optionally for groups 1 'and 6'. 2 'and 7' etc. can be indented.

   The engagement points of the brush sets are located one switching step away from the topmost lamella of each individual contact group. At the relevant points on the contact field, there is an integral strip 27 for intercepting the brushes with spring-loaded engagement.

   This is to prevent the springs from prematurely touching the first lamellae, with which they should only make contact during the next step of the switching element. The reset of the brush sets are located below the last lamellae of each pair of contact groups and are marked by the aforementioned rollers 26, which are arranged laterally on part of the insulating strips 27 (FIG. 2).



  The next to the switching element rotatably ge superimposed rod 28 has one of the number of contact groups corresponding number of shock fingers 29, the same distances from each other as the contact groups. In the case of the switching element, however, the distance between the sets of brushes and locking levers corresponds to the distance between two consecutive pairs of contact groups minus one switching step.

   Accordingly, according to FIG. 3a, which shows the switching element in the rest position, increasing distances x1, <I> x- ... x; </I> between the push fingers 29 and their points of action 32 on the result from top to bottom Locking lever 16. The distance x1 is as large as one switching step of the switching element, the distance x "as large as two switching steps, etc.



  Assuming that a connection is desired in the contact group 4 ', the switching element is to be lowered 4 steps. When this has happened, the switching element according to FIG. 3b is in the position in which the seventh pushing finger 29 VII is just opposite from above the point of action 32 IV of the locking lever 16 belonging to the 4th brush set. By a small, known per se rotation of the rod 28, the locking lever of the 4th brush set is now turned from above, as shown in Fig. 1, and thereby the associated brush set is released. The brush set can therefore paint the contact group 4 'as the switching element is further lowered.

    



  Assuming that a connection is desired in the contact group 9 ', the switching element is first lowered by nine steps and then by five additional steps. When this has happened, the switching element according to FIG. 3c is in the position in which the B. pushing finger 29 VIII from above the point of action <B> -32 </B> IV the locking lever belonging to the same brush set as before facing. By briefly turning the bumper, the brush set is disengaged this time at the beginning of contact group 9.

   The aforementioned additional movement comes into consideration for all elections beyond number 5 and always amounts to five switching steps.



  At the end of a connection, the switching element, before it is lifted into the starting position, is always lowered so that the support element 15 of the engaged brush set with .dem approach 24 runs over the next following roller 26, the support element being raised together with its brush springs and is held in the disengaged .Stel position by the locking lever that immediately moves forward.



  The discussed exemplary embodiment of the subject matter of the invention clearly shows the benefit that the introduction of a special movable support member, which is dependent on a locking member to be influenced by the push rod, has for the brush springs of each brush set. It is now possible to arrange the points of action of the bumper and the stripping pieces 26 on the switching element on the side of the brush sets instead of in their middle. This makes the points of action visible and accessible without inhibiting the interchangeability of the switching element.

   In the contact field between the contacts of the individual NEN sections, no space needs to be provided for these points of action, so that the overall height of the voters can be reduced. The bumper can be equipped with several fingers for the individual brush sets in order to use them for several contact field sections. The push fingers can also be arranged on the bumper in such a way that when several push fingers are actuated, several sets of brushes are influenced and released at the same time.



  The uniform support of all the brush springs of the brush set on a support member allows the number of brush springs to be increased and thus make the voter suitable for operating multi-core lines. The support members can be made stable and made of metal using only the insulation of the brush springs are used to run the intermediate layers, where the immutability of their storage and thus the accuracy of their action on the brush springs is guaranteed. But above all, the locking members can.

    the side of the brush sets arranged who to be ausgebil det as a metallic rocker arm; as a result, greater accuracy is achieved by influencing them through the bumper fingers of the bumper. The correct position of the locking elements and the pushing fingers is of crucial importance for the work of the voter, because in every position of the switching element (the positions differ from each other by the shifting of the shifting element by only a few millimeters) the locking elements of certain brush sets are affected by certain pushing fingers of the pushing rod must be influenced.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Stangenwähler für Fernsprechanlagen. dessen Schaltglied mehrere Bürstensätze ent hält, welche Bürstensätze je durch ein Sperr glied in unwirksamer Stellung gehalten, wer den und von denen einer nach einer entspre chenden Relativbewegung des Schaltgliedes gegenüber einer Stossstange allein durch eine von der Stossstange ausgeübte Beeinflussung seines Sperrgliedes für Kontaktschliessungen mit den Lamellen eines Abschnittes des Kon taktfeldes freigegeben wird, dadurch gekenn- zeichnet, dass jeder Bürstensatz ein beweg liches Stützglied (15), auf dem die Bürsten federn (?0) gemeinsam aufliegen, und ein Sperrglied (16) enthält, PATENT CLAIM: Pole selector for telephone systems. whose switching element contains several brush sets, which brush sets are held in an inoperative position by a locking member, who and one of which, after a corresponding relative movement of the switching element against a bumper, solely by influencing its locking member for contact closures with the lamellae, exerted by the bumper of a section of the contact field is released, characterized in that each brush set contains a movable support member (15) on which the brush springs (? 0) rest together, and a locking member (16), welches die Bürsten federn durch Vermittlung des Stützgliedes in unwirksamer Stellung festhält und bei vor übergehender Einwirkung der Stossstange die Freigabe des Bürstensatzes bewirkt, der darauf in die für Kontaktschliessungen wirk same Stellung übergeht. which springs the brushes by mediating the support member in the inoperative position and causes the release of the brush set in front of the transient action of the bumper, which then goes into the same position effective for contact closures. UNTERANSPRüCHE: 1. '>#-)tanbenwähler nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwecks Rück- stelhing eines eingerückten Bürstensatzes in die für die Kontaktgabe unwirksame Lage jedes Stützglied (15) einen Ansatz (24) besitzt, mittelst welchem beim Cberfahren eines am Ende der Kontakt hahn angeordneten Streifstückes (26) das Stützglied (15) zusammen mit den Bür stenfedern (20) derart angehoben wird, dass sich das Sperrglied (16) vor das Stützglied legen und dieses festhalten kann. 2. SUBClaims: 1. '> # -) tank selector according to claim, characterized in that for the purpose of restoring an indented set of brushes in the ineffective position for making contact, each support member (15) has an approach (24), by means of which when driving over an on End of the contact cock arranged stripping piece (26) the support member (15) together with the Bür stenfedern (20) is raised so that the locking member (16) can put in front of the support member and hold it. 2. Stangenwähler nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Einwirkstellen der Stoss stange (28) und der Streifstücke (?6) auf das Schaltglied neben den Bürstensätzen und dem Kontaktfeld angeordnet sind. 3. Stangenwähler nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, bei dem die Bürstenfedern jedes Bürstensatzes neben einander angeordnet sind und die Lamel len des Kontaktfeldes an der Stirnseite bestreichen, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützglied (15) neben den Einspann stellen der Bürstenfeder (20) schwenkbar an dem Schaltglied gelagert ist. Pole selector according to claim and dependent claim 1, characterized in that the points of action of the push rod (28) and the stripping pieces (? 6) on the switching element are arranged next to the brush sets and the contact field. 3. Pole selector according to claim and dependent claims 1 and 2, in which the brush springs of each brush set are arranged next to each other and coat the lamella len of the contact field on the front side, characterized in that the support member (15) set next to the clamping of the brush spring (20) is pivotably mounted on the switching element. =l. Stangenwähler nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass das Sperrglied (16) und das Stützglied (15) aus Metall ge fertigt ist; und dass zwischen dem Stütz glied (15) und den Bürstenfedern (20) eine isolierende Zwischenlage (22) ange ordnet ist. 5. Stangenwähler nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Bürstenfedern (20) an dem Befestigungsteil (18) des beweg lichen Stützgliedes (15) befestigt und mit diesem von dem Bürstenträger ent- fernbar sind. 6. = l. Pole selector according to claim and dependent claims 1 to 3, characterized in that the locking member (16) and the support member (15) are made of metal; and that between the support member (15) and the brush springs (20) an insulating intermediate layer (22) is arranged. 5. Pole selector according to claim and dependent claims 1 to 4, characterized in that the brush springs (20) are attached to the fastening part (18) of the movable support member (15) and can be removed with this from the brush holder. 6th Stangenwähler nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, dass das Sperrglied (16) unter der Einwirkung einer Feder steht und auf dem Schaltglied (11) seitlich von dem zugehörigen Bürstensatz (14) ange ordnet ist. 7. Stangenwähler nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch ge kennzeichnet, dass die Zuführungsleitung (17) zu den Bürstensätzen (14) auf der von den Sperrgliedern (16) abgewandten Seite der Bürstensätze verlegt sind. B. Rod selector according to claim and dependent claims 1 to 5, characterized in that the locking member (16) is under the action of a spring and is arranged on the switching member (11) to the side of the associated brush set (14). 7. Pole selector according to claim and dependent claims 1 to 6, characterized in that the feed line (17) to the brush sets (14) are laid on the side of the brush sets facing away from the locking members (16). B. Stangenwähler nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Stoss stange (28) mehrere Stossfinger in solcher Verteilung besitzt, dass Bürstensätze (14) durch unterschiedliche Relativverschie bung des Schaltgliedes gegenüber der Stange (28) für verschiedene Leitungs gruppen des Kontaktfeldes wirksam ge macht werden können. 9. Stangenwähler nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die .Stange (28) Stossfinger (29) in solcher Vertei lung besitzt, dass bestimmte Bürsten sätze (14) gleichzeitig freigegeben wer den können. 10. Pole selector according to patent claim, characterized in that a push rod (28) has several push fingers in such a distribution that brush sets (14) can be made effective for different groups of lines of the contact field by different relative displacement of the switching element relative to the rod (28) . 9. Pole selector according to claim, characterized in that the .Stange (28) push finger (29) distribution in such a distribution that certain sets of brushes (14) can be released at the same time. 10. Stangenwähler nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 9, dadurch ge kennzeichnet, dass die zur Beeinflussung der Sperrglieder (16) vorgesehenen Stoss finger (29) aus Stiften bestehen, die in der Stange (28) befestigt sind. Rod selector according to claim and dependent claims 1 to 9, characterized in that the push fingers (29) provided for influencing the locking members (16) consist of pins which are fastened in the rod (28).
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