CH179552A - Device for cooling the impeller of a combustion turbine. - Google Patents

Device for cooling the impeller of a combustion turbine.

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CH179552A
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cooling
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Martinka Michael
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  • Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)

Description

  

  Einrichtung zur Kühlung des Laufrades einer Verbrennungsturbine.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf eine Einrichtung zur Kühlung des Lauf  rades<I>einer</I> Verbrennungsturbine, das in ra  dialer Richtung zwischen dem mit hoch er  hitztem Treibmittel beaufschlagten äussern  Schaufelblattkranz und einem innern, in der  Ui mfangsrichtung mit diesem Schaufelblatt  kranz zusammenhängenden scheibenförmigen  Teil einen in der Umfangsrichtung unterteil  ten Kranz besitzt. Scheibenförmige Gastur  binenlaufräder, bei denen die innerhalb des  Treibschaufelblattkranzes liegende äussere  Partie des scheibenförmigen Teils mit radia  len Einschnitten zwecks Vermeidung von  Tangentialspannungen versehen sind, sind  bekannt. Es ist auch schon in Vorschlag ge  bracht worden, gegen diese mit radialen Ein  schnitten versehene Partie Wasser zu sprit  zen, um sie zu kühlen.

   Diese Art der Küh  lung hat aber den Nachteil, dass, namentlich  wenn die     Besehaufelung    des Laufrades mit  hoch erhitzten Verbrennungsgasen     beauf-          eehlagt    wird, denen     meistens    ein     gewisser       Schwefelgehalt innewohnt, durch das     ein-          gespritzte    Wasser Säuren gebildet werden.  die den     Werkstoffdes    Laufrades angreifen.

    Ausserdem übt die auf die Scheibe auftref  fende Kühlflüssigkeit, zum Beispiel Wasser,  wegen der grossen Umfangsgeschwindigkeit  des Rades, welche die Kühlflüssigkeit im  Augenblick ihres     Auftreffens    beschleunigen  muss. eine beträchtliche bremsende     Wirkung     auf die Scheibe aus und     verzehrt    dadurch  einen Teil der Energie, die die Treibgase  an das Laufrad     abgeben.     



  Im Gegensatz zu dieser     bekannten    Art  der Kühlung ist die den Gegenstand der Er  findung bildende -Einrichtung zur Kühlung  .des Laufrades einer     Verbrennungsturbine     derart ausgebildet, dass der zwischen dem       Treibschaufelblattkranz    und dem scheiben  förmigen Teil des Laufrades befindliche, un  terteilte Kranz, in welchem keine Tangen  tialspannungen der Seheibe sollen auftreten  können, von Kühlgasen umspült wird.

   Dies  kann beispielsweise dadurch     bewerkstelligt         werden, dass die zwischen dem Laufrad und  den gehr nahen Wänden des Gehäuses be  findlichen Gase, die sich bei hoher Umfangs  geschwindigkeit des Laufrades in vehementer  Turbulenz befinden, durch besonders inten  sive Kühlung derjenigen Teile der Gehäuse  wände, welche dem erwähnten, in der Um  fangsrichtung unterteilten Kranz gegenüber  liegen, hinlänglich kühl gehalten werden.  Statt dessen kann aber auch Kühlluft durch  engspaltige Organe, die im erwähnten Kranz  vorgesehen sind, durchgetrieben werden.  



  Die beigegebenen Zeichnungen stellen  mehrere Ausführungsbeispiele des Erfin  dungsgegenstandes, sowie Einzelheiten und  Einzelheitsvarianten dieser Beispiele dar.  



  Fig. 1 ist eine Stirnansicht einen Sektors  des zwischen dem Treibschaufelkranz und  der scheibenförmigen Partie des Laufrades  gelegenen Kranzes von der radialen Breite  X, Fig. 2 eine Seitenansicht dieses Kranzes,  Fig. 3 eine Seitenansicht einer Detailvariante  des Kranzes;  Fig. 4 ist ein Meridianschnitt des Turbi  nengehäuses mit Seitenansicht des Lauf  rades;  Fig. 5 zeigt eine Variante eines Einzel  teils des Turbinengehäuses in grösserem Mass  stab;  Fig. 6 ist eine Stirnansicht eines Aus  führungsbeispiels des Laufrades; Fig. 7 ist  ein quer zur Axe dieses Laufrades verlau  fender Querschnitt durch den     Treibsehaufel-          kranz,    und Fig. 8 ein Querschnitt von zwei  benachbarten Schaufeln, beide in grösserem  Massstab;

    Fig. 9 ist ein Vertikalschnitt parallel zur  Axe des Laufrades eines andern Ausfüh  rungsbeispiels, Fig. 10 ein dazu senkrechter  Schnitt, also quer zur Laufradaxe, wobei je  doch der innere ringscheibenförmige Teildes  Kranzes in der Stirnansicht dargestellt ist.  



  Fig. 11 ist eine perspektivische Ansicht  eines der gemäss Fig. 9 und 10 ausgebildeten  Schaufelfüsse;  Fig. 12 und 13 sind Querschnitte von  zwei Varianten von Schaufelfüssen gemäss  Fig. 9 und 10;    Fig. 14 zeigt im Querschnitt ein weiteres  Ausführungsbeispiel an einem Turbinen  laufrad und an dessen Gehäuse.  



  Gemäss     Fig.    1 und 2 sind die Turbinen  treibschaufeln<I>a</I> mit ihren Füssen<I>b</I> und den  Fussenden c in radiale     Einschnitte    des Schei  benkranzes d des Laufrades eingesetzt, der  eine radiale Breite X besitzt. Behufs Ver  meidung von Spannungen in der Umfangs  richtung des     scheibenförmigen    Teils des  Laufrades, welche durch die Erwärmung des  äussern Schaufelkranzes hervorgebracht wür  den, ist in der Umfangsrichtung     zwischen     den Füssen b und dem Werkstoff des Kran  zes d ein ganz .geringes Spiel von nur weni  gen     hun.dertsteln    Millimetern vorhanden, das  beim Betrieb der Turbine verschwindet.

   An       Stelle    .dieses (nicht dargestellten     bezw.    nicht  darstellbaren) Spiels können gemäss     Fig.    1  radiale Einschnitte e zwischen zwei benach  barten Schaufelfüssen b vorgesehen sein. Um  die von den Schaufelblättern der Schaufeln       a    in die     Schaufelfüsse   <I>b</I> abströmende Wärme  durch die die Stirnflächen des Kranzes d und  ,die Schaufelfüsse bespülende     Kühlluft    wirk  sam     abfübren    zu können, ist es     zwe.cltmässig,     auch die .durch die Reibung der     Stirnflächen     des Kranzes an dieser Kühlluft hervorge  brachte Wärme abzuführen,

   denn diese  Wärme darf namentlich bei hoben     Umfaugs-          geschwindigkeiten,    die     wünschenswert    sind,  nicht vernachlässigt werden, da sie mit der  fünften Potenz des Radius des Kranzes  wächst und dadurch bei hohen Umfangsge  schwindigkeiten so hohe Werte annimmt,       dass    die nur im einfachen Verhältnis des Ra  dius wachsende Kühlung durch die Luft  nicht mehr imstande ist, mit den gewünsch  ten möglichst niedrigen Temperaturunter  schieden die Wärme von den     äussern    Teilen  des Laufrades abzuführen.

   Um zu verhin  dern, dass die Wärme radial von aussen nach  innen im Werkstoff der Scheibe bis zu dem  jenigen Teil dieser letzteren vordringen  kann, der nicht mehr durch radiale Ein  schnitte e g     eaen    zusätzliche Wärmespannun  gen geschützt ist, sind die radialen Ein  schnitte für die Aufnahme der Schaufelfüsse      b weiter nach der Radmitte hin vorgetrieben,  wodurch die Einschnitte f     entstehen.    Diese  Einschnitte schliessen Stirnflächenteile des  Kranzes d zwischen sich ein, deren Umfang     s-          geschwindigkeit    schon so viel geringer ist,

    dass die durch die Kühlung abgeführte  Wärme grösser ist als diedurch die Reibung       dieser    Teile der     Stirnflächen    und der sie     be-          spülenden    Kühlluft erzeugte Wärmemenge.  Infolgedessen sind diese Flächen imstande,  den Überschuss der Wärme abzuführen, der  von den weiter aussen gelegenen Flächen  wegen der grossen Reibung nicht abgeführt  werden kann.

   Auf diese Weise ist es also  immer, auch in ganz schwierigen Fällen,  möglich, den innern Teil der Scheibe, der  nicht durch radiale Einschnitte von tangen  tialen Spannungen befreit ist und auch nicht  befreit werden darf, um zu möglichst hohen       Umfangsgeschwindigkeiten    bei gegebenen  Festigkeitseigenschaften des verwendeten  Werkstoffes gelangen zu können, vor ungün  stigen zusätzlichen Wärmespannungen zu be  wahren.  



  Damit die immerhin verhältnismässig tie  fen radialen Einschnitte f den nicht einge  schnittenen innern Teil der Scheibe nicht zu  stark durch die Fliehkraft belasten, ist der  Kranz d gemäss Fig. 2 zwischen den gekühl  ten Stirnflächen des Laufrades mit einer  Ringnut g versehen, deren axiale Breite nach  der     Scheibenmitte    hin abnimmt.  



  Lm die Reibung der Luft an den Stirn  flächen des Scheibenkranzes so klein als  möglich zu machen, empfiehlt sich die Mass  nahme, die Stirnflächen der Schaufelfüsse     b     völlig bündig mit jenen Stirnflächen zu ge  stalten und die Einschnitte f nicht offen zu  lassen, sondern zum Beispiel mit Leichtme  tall auszufüllen oder sie zu verkleiden. Bei  der Ausbildung gemäss Fig. 2 bilden Lamel  len h in die Einschnitte f ragende Fortsätze  der Schaufelfüsse, welche Lamellen in axia  ler Richtung nur ganz geringe Stärke zu  haben brauchen, da sie eben nur den Zweck  haben, eine ebene Oberfläche der Stirnflä  chen zu erzielen.

      Bei der Variante gemäss Fig. '3 ist die  an den scheibenförmigen Teil des Laufrades  anschliessende Partie d' des Kranzes d, auf  welcher die durch Reibung an der Luft er  zeugte Wärme geringer ist als die Wärmeab  fuhr und die zweckmässigerweise in radialer  Richtung möglichst schmal sein sollte, mit  ringsum laufenden Rippen und Rillen verse  hen, in welche Zähne an den durch Kühl  flüssigkeit gekühlten Wänden eingreifen,  wodurch die der     Kühlung    ausgesetzte Ober  fläche entsprechend grösser wird.  



  Dein Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 4  liegt .die     Überlegung    zu Grunde, dass behufs  Vermeidung von     zusätzlichen    Wärmespan  nungen im Laufrad die     Temperatur    im schei  benförmigen Innenteil des Rades möglichst  gleichmässig sein, sollte und dass, also erst in  dem mit den     radialen        Einschnitten    für die  Aufnahme der Schaufelfüsse     versehenen     Kranz, wo die durch     Reibung    an der Kühl  luft erzeugte Wärme geringer ist als die  Wärmeabfuhr, ein allmählicher Anstieg der  Temperatur stattfinden soll.

       Üm    dies zu er  reichen, ist in die     Kühlgehäuse        j,    an denen  sich die zur     Kühlung,des    radial     unterteilten     Kranzes dienende Luft abkühlt, ein Ring  kanal i an einer etwa Odem     Abstand    des eben  erwähnten Kranzes von ,der Radmitte ent  sprechenden Stelle eingesetzt, aus welchem  Kanal die Kühlflüssigkeit, zum Beispiel  Wasser oder rückgekühltes 01, durch enge       Spälte    in die     Kühlräume    k und     ms        hinüber-          tritt,    in denen sie die feststehenden,

   dem  Laufrad zugekehrten zu kühlenden Wände  bestreicht, worauf     sie,die    Gehäuse j bei z',     z"'          verlä,sst.    Die Kühlwände befinden sich vor  teilhafterweise im Abstand von wenigen Mil  limetern von den Stirnflächen .des Laufrades.  



       LTm    bei Turbinenlaufrädern mit sehr ho  her     Umfangsgeschwindigkeit    noch eine genü  gende Kühlung des erwähnten, von     tangen-          tialer    Spannung freizuhaltenden     Kranzes    zu  erzielen, ist gemäss     Fig.    5 an Stelle der ge  mäss     Fiz.    4 gekühlten Gehäusewände ein von  einem Kanal o für Kühlluft oder Kühlgase  umgebener feststehender Kühlring n vorgese  hen. In dem Kanal o umkreisen Kühlluft      oder Kühlgase den Kühlring n in Richtung  der Pfeile.

   Da die Kühlluft oder die Kühl  gase in der Umdrehungsrichtung des Lauf  rades mitgenommen werden, werden sie nicht  in Richtung eines Meridians, sondern in       schraubenlinienförmigen    Spiralen strömen.  Infolgedessen werden die Berührungsflächen,  an denen sich die Kühlluft oder Kühlgase  abkühlen können, bevor sie nach Ausführung  eines Kreislaufes wieder mit dem Laufrad in  Berührung kommen, gleichsam vervielfacht;  dementsprechend ist die Kühlwirkung am  Scheibenkranz besonders ausgiebig.  



  Beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 6  bis 8 bezeichnet 2 den scheibenförmigen Teil  eines Turbinenlaufrades, 3 den     Treibschaufel-          kranz,    der auf dem ganzen Umfang mit Aus  nahme der Bogenstrecke A von heissen Treib  gasen, auf dieser Strecke A dagegen von  Kühlluft oder -gasen beaufschlagt wird. Zwi  schen jenen Teilen 2 und 3 befindet sich der  zur Aufnahme der Schaufelfüsse bestimmte,  also radial eingeschnittene Kranz 4, der min  destens auf dem Umfangsteil A von Kühl  luft beaufschlagt wird, wobei er gleichsam  eine Sperrzone für die vom Schaufelkranz 3  aufgenommene Wärme gegenüber dem schei  benförmigen Teil 2 bildet.

   Da die Zeit, in  welcher die Schaufeln des Kranzes 3 von hei  ssen Treibgasen beaufschlagt werden, bei  3000 Umdrehungen in der Minute weniger  als 0,2 Sekunden beträgt, kann bei genügen  der Breite des Kranzes 4 in radialer Rich  tung die Wärme nicht von den heissen       Schaufelblättern    bis zu den Schaufelfüssen  und damit in den Teil 2 des Laufrades ge  langen, dies aber nur, wenn radial einge  schnittene der Kranz auf dem nicht von  Kühlluft bestrichenen Teil seines Umfanges  auch nicht von heissen Treibgasen getroffen  wird. Um zu verhindern, dass die heissen  Treibgase bis in die auf dem Kranz 4  befindlichen Schaufelfüsse 4' vordringen  können, sind letztere gemäss Fig. 7 von den  Treibschaufeln 3 selbst durch Scheidewände  5 abgesperrt.  



  Um die Wärme abgebende Oberfläche der  Schaufelfüsse '4' möglichst gross zu haben,    sind bei der in     Fig.    7 links befindlichen  Schaufel die den Hohlraum     umgebenden    Flä  chen mit     Rinnen.    11 versehen, die in der axia  len     Strömungsrichtung    der Treibgase ver  laufen.  



  Die Absperrung des Innenteils des Lauf  rades gegen die von den Schaufelblättern aus  .den heissen Treibgasen aufgenommene Wärme  kann durch die in den     Fig.    7 und 8 darge  stellte Anordnung von radialen Bohrungen  22     unterstützt    werden, weil durch sie die  metallische     Querschnittsfläche    und mithin  der     Querschnitt    für den Wärmestrom verrin  gert wird.     Durch    die Bohrungen 22 wird  selbstverständlich auch das Gewicht der  Schaufeln vermindert, was wie die Kühlung  des scheibenförmigen Teils 2, die Möglichkeit  gewährt, die     Umfangsgeschwindigkeit    des  Laufrades zu erhöhen.  



  Beim     Ausführungsbeispiel    gemäss     Fig.    9  und 10 ist der zur Aufnahme der Schaufel  füsse     bestimmte,,die    radiale Breite X aufwei  sende Kranz des Laufrades durch einen fel  genartigen Kranz 7 gegenüber dem scheiben  förmigen Teil 2 abgeschieden. Die Hohlkeh  len an der innern Seite jenes Kranzes 7 sind  mit ungefähr     tangential    gerichteten Schau  feln 13 versehen, die an den Stirnseiten     mit-          telst    ringscheibenförmigen,     vorteilhafterweise     aus Leichtmetall bestehenden Lamellen 8 ab  geschlossen sind.

   Durch die Schaufeln 13       wird    Kühlluft, die in     das.    Gehäuse durch die  in der Nähe der     Radmitte    vorgesehenen Öff  nungen 21 eintritt und in den engen Zwi  schenräumen     zwischen    der Scheibe 2 und den  Gehäusewänden durch die Wirkung der     Zen-          trrifugalkraft    nach aussen getrieben wird,  durch     Sohrungen    9 des Kranzes in radial  gerichtete Kammern 10 zwischen den zur  Aufnahme der Köpfe 6 der Schaufelfüsse  bestimmte Pfannen getrieben.

   Aus den Kam  mern 10 tritt ,die Kühlluft in axialer     Rich-          teng    entweder durch zahlreiche enge Öff  nungen 14 oder durch enge Schlitze 15 aus,  wobei sie die Wärme abführt, die in den  Schaufelblättern der Schaufeln 3 und ihren  Köpfen 6 in radialer Richtung von aussen      nach innen zu strömen sucht. Den mit feinen  Bohrungen 14 versehenen Teil eines Schau  felfusses zeigt Fig. 11 in perspektivischer  Darstellung.

   Bei dem in Fig. 10 zu äusserst  links stehenden Schaufelfuss sind Schlitze 15  vorgesehen, die durch Einsägen in den Werk  stoff hergestellt sein können, während bei  den rechts stehenden Schaufelfüssen aus  Leichtmetall bestehend gedachte Füllstücke  16 in Kerben der Schaufelfüsse eingeklemmt  sind, wobei Spälte 15' zwischen den Füll  stücken freibleiben, durch welche Spälte die  Kühlluft abziehen kann. Sowohl in den Boh  rungen 14 als in den Spälten 15 und 15' wird  die von den Schaufelblättern aufgenommene  Wärme auf die Kühlluft oder Kühlgase über  tragen.  



  Um die Reibung des scheibenförmigen  Teils 2 an der ihn umgebenden Kühlluft auf  ein Mindestmass herabzusetzen, umschliessen  die mit Kühlflüssigkeit in Berührung stehen  den Wände 18 des Gehäuses jenen Teil 2 mit  geringem Spiel von wenigen Millimetern.  Die Kühlflüssigkeit tritt durch die Öffnun  gen 19 (oben) ein und bei 20 aus und  bestreicht auf ihrem Wege die Gehäuse  wände 18.  



  Bei den Varianten gemäss Fig. 12 und 13  tritt die Kühlluft, die in die Kammer 10  zwischen zwei Scbaufelfussköpfen 6 gelangte,  durcb schmale Spälte 17', zum Beispiel von  0,1 mm, zwischen den Schaufelfussen und  dem Radkranz nach aussen, wodurch der von  den Treibschaufeln 3 radial nach innen ge  richtete Wärmestrom abgelenkt und eine  kräftige Kühlung der Schaufelfüsse erzielt  wird. Bei der Ausbildung nach Fig. 13 sind  der Schaufelfuss und die ihn aufzunehmen  bestimmte Öffnung im Kranz mit ineinander  greifenden Zacken versehen, so     dass    die Kühl  luft einen zickzackförmigen Weg 17" zu  durchziehen hat.  



  Das Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 14       stellt    eine weitere Ausbildung desjenigen ge  mäss Fig. 4 und der Variante gemäss Fig. 5  dar. Für den Rückfluss des die von Wasser       durchflossenen    Kühlringe 25 in schrauben  linienförmigen Spiralen umkreisenden Stro-         mes    der Kühlluft .oder     Kühlgase    aus dem  Raum 2,6, wo die Temperatur der Kühlluft  am niedrigsten ist, sind mehrere Kränze von  Kanälen 27, 28, 29     vorgesehen,    deren Mün  dungen dem scheibenförmigen     Te@1    2 des  Laufrades gegenüberstehen.

   Der Kranz der  in entsprechend grosser Anzahl vorhandenen  Kanäle 29 besitzt einen Gesamtdurchgangs  querschnitt, der erheblich grösser ist als der  jenige der Kanäle 28, welcher     seinerseits    den  Durchgangsquerschnitt der Kanäle 27 über  trifft. Hierdurch soll erreicht werden, dass  in verschiedenen     Abständen    von der     Lauf-          radaxe    verschiedene     Kühlluftmengen    austre  ten; man kann diese     Mengen    mit Hilfe einer  zweckmässigen Anordnung und Anzahl der  Kanäle 27 bis 29 derart bemessen, dass die  Temperatur des scheibenförmigen Teils 2 des  Laufrades wenigstens nahezu gleichmässig  ist.

   Im Abstand der Kanäle 29 von der     Axe     ist die abgeführte     Wärmemenge    selbstver  ständlich am grössten, weil dort der von .den  heissen Schaufeln 3 kommende Wärmestrom,  sowie die durch die Reibung .des- Laufrades  an .dem es umgebenen Medium erzeugte  Wärme am grössten ist.     Durch    die Kanäle  28 ist eine schon viel geringere Wärmemenge  und durch die Kanäle 27 wohl nur die Rei  bungswärme abzuführen, so dass für sie eine  entsprechend geringere Menge Kühlluft von  nöten ist. Zur Führung der Kühlluft sind  auf den der Scheibe 2 zugekehrten Enden  der als Röhrchen ausgebildeten Kanäle 27  biss 29 Ringscheiben '30     bezw.    31     bezw.    32  angebracht.

   Die Kühlflüssigkeit kann den  Kühlringen 25 durch einige Rohre 33 zuge  führt und durch an geeigneten Stellen vor  gesehene (nicht gezeichnete) Ablaufrohre ab  geführt werden.  



  Die Füsse 23 .der Triebschaufeln 3 sind  bei diesem Ausführungsbeispiel ungewöhn  lich lang, um den durch die radialen Unter  brechungen vor     tangentialen    Spannungen ge  schützten Kranz so leicht als möglich aus  führen zu können. Der innerste Teil 24 der  Schaufelfüsse 23 umklammert :den mit  ringsum laufenden Rippen versehenen Rand  des scheibenförmigen Teils 2 des. Laufrades,      welcher zur     Erleichterung    seines Gewichtes  mit (nicht gezeichneten) radialen Aussparun  gen bis zu einer gewissen Tiefe versehen sein  kann.



  Device for cooling the impeller of a combustion turbine. The present invention relates to a device for cooling the impeller <I> a </I> combustion turbine, which is in ra dialer direction between the exposed with high he heated propellant outer blade ring and an inner, in the Ui mfangsrichtung with this blade ring coherent disc-shaped part has a ring in the circumferential direction unterteil th. Disc-shaped Gastur binenlaufräder, in which the outer part of the disc-shaped part lying within the drive blade ring is provided with radia len incisions in order to avoid tangential stresses, are known. It has also been suggested that water be sprayed against this section provided with radial incisions in order to cool it.

   However, this type of cooling has the disadvantage that, especially if the impeller is exposed to highly heated combustion gases, which usually contain a certain sulfur content, acids are formed by the injected water. which attack the material of the impeller.

    In addition, the cooling liquid that hits the disc, for example water, exercises because of the high circumferential speed of the wheel, which the cooling liquid must accelerate at the moment of its impact. has a considerable braking effect on the disc and thus consumes part of the energy that the propellant gases give to the impeller.



  In contrast to this known type of cooling, the device for cooling the subject of the invention is designed for cooling the impeller of a combustion turbine in such a way that the subdivided ring located between the driving blade ring and the disc-shaped part of the impeller, in which no tangles tial tension of the Seheibe should be able to occur, is surrounded by cooling gases.

   This can be accomplished, for example, by the fact that the gases between the impeller and the walls of the housing that are close to hearing, which are in vehement turbulence at high circumferential speed of the impeller, by particularly intensive cooling of those parts of the housing which are walls mentioned , in the circumferential direction of the subdivided wreath opposite are kept sufficiently cool. Instead, however, cooling air can also be driven through narrow-gap organs which are provided in the aforementioned ring.



  The accompanying drawings represent several exemplary embodiments of the subject matter of the invention, as well as details and individual variants of these examples.



  1 is an end view of a sector of the ring located between the drive blade ring and the disk-shaped part of the impeller of radial width X, FIG. 2 is a side view of this ring, FIG. 3 is a side view of a detailed variant of the ring; Fig. 4 is a meridional section of the Turbi nengehäuses with side view of the impeller; Fig. 5 shows a variant of a single part of the turbine housing on a larger scale; Fig. 6 is an end view of an embodiment of the impeller; FIG. 7 is a cross section through the drive blade ring running transversely to the axis of this impeller, and FIG. 8 is a cross section of two adjacent blades, both on a larger scale;

    Fig. 9 is a vertical section parallel to the axis of the impeller of another Ausfüh approximately example, Fig. 10 is a section perpendicular thereto, that is, transversely to the impeller axis, but the inner annular disk-shaped part of the ring is shown in the end view.



  11 is a perspective view of one of the blade roots formed according to FIGS. 9 and 10; 12 and 13 are cross-sections of two variants of blade roots according to FIGS. 9 and 10; Fig. 14 shows in cross section a further embodiment of a turbine runner and its housing.



  According to FIGS. 1 and 2, the turbine blades <I> a </I> are inserted with their feet <I> b </I> and the foot ends c in radial incisions of the disc ring d of the impeller, which has a radial width X. . In order to avoid tensions in the circumferential direction of the disk-shaped part of the impeller, which would be caused by the heating of the outer blade ring, there is only a small amount of play in the circumferential direction between the feet b and the material of the ring d hundredths of a millimeter, which disappears when the turbine is running.

   Instead of this game (not shown or not shown), according to FIG. 1, radial incisions e can be provided between two neighboring blade roots b. In order to be able to effectively dissipate the heat flowing from the blade blades of the blades a into the blade roots through the cooling air flushing the end faces of the ring d and the blade roots, it is two times necessary to also use the the friction of the end faces of the ring on this cooling air to dissipate heat,

   because this heat must not be neglected, especially at high pumping speeds, which are desirable, since it increases with the fifth power of the radius of the rim and thus at high circumferential speeds assumes such high values that it is only in a simple ratio of the radius growing cooling through the air is no longer able to dissipate the heat from the outer parts of the impeller with the desired lowest possible temperature differences.

   In order to prevent the heat from penetrating radially from the outside to the inside in the material of the disk to the part of the latter that is no longer protected by radial incisions eg additional thermal stresses, the radial incisions are for the recording the blade root b is driven further towards the center of the wheel, whereby the incisions f arise. These incisions enclose the end face parts of the ring d between them, the circumferential speed of which is so much lower that

    that the heat dissipated by the cooling is greater than the amount of heat generated by the friction of these parts of the end faces and the cooling air flushing them. As a result, these surfaces are able to dissipate the excess heat that cannot be dissipated from the surfaces further out because of the great friction.

   In this way, it is always possible, even in very difficult cases, to use the inner part of the disc, which is not freed from tangential stresses by radial incisions and also must not be freed, in order to achieve the highest possible circumferential speeds with the given strength properties of the To be able to get the material to be protected against unfavorable additional thermal stresses.



  So that the at least relatively deep radial incisions f the not incised inner part of the disc are not too heavily loaded by centrifugal force, the ring d according to FIG. 2 between the cooled end faces of the impeller is provided with an annular groove g, the axial width according to decreases towards the center of the disc.



  In order to make the friction of the air on the face of the disc rim as small as possible, it is advisable to make the face of the blade roots b completely flush with those face and not to leave the incisions f open, but rather with them, for example To fill in light metal or to disguise them. In the embodiment according to FIG. 2, lamellae form h into the incisions f projecting extensions of the blade roots, which lamellae need to have only a very small thickness in the axial direction, since they only have the purpose of achieving a flat surface of the end faces .

      In the variant according to FIG. 3, the part d 'of the ring d adjoining the disc-shaped part of the impeller, on which the heat generated by friction in the air is less than the heat dissipated and which should advantageously be as narrow as possible in the radial direction should, with all around running ribs and grooves, in which teeth engage on the walls cooled by the cooling liquid, whereby the surface exposed to the cooling is correspondingly larger.



  Your embodiment according to FIG. 4 is based on the consideration that, in order to avoid additional thermal stresses in the impeller, the temperature in the disc-shaped inner part of the wheel should be as uniform as possible, and that, i.e. only in the one with the radial incisions for accommodating the Shovel feet provided rim, where the heat generated by friction with the cooling air is less than the heat dissipation, a gradual increase in temperature should take place.

       Üm this to reach it is in the cooling housing j, where the air used for cooling, the radially subdivided ring cools, a ring channel i at an approximately Odem distance of the ring just mentioned from, the wheel center corresponding point used which channel the cooling liquid, for example water or recooled 01, passes through narrow gaps into the cooling spaces k and ms, in which it holds the fixed,

   Walls to be cooled facing the impeller, whereupon it leaves the housing j at z ', z "'. The cooling walls are located before geous enough at a distance of a few millimeters from the end faces of the impeller.



       In the case of turbine runners with a very high circumferential speed, sufficient cooling of the above-mentioned ring, which is to be kept free from tangential tension, is to be achieved according to FIG. 5 instead of according to FIG. 4 cooled housing walls a fixed cooling ring surrounded by a channel o for cooling air or cooling gases n vorgese hen. In the channel o, cooling air or cooling gases circle the cooling ring n in the direction of the arrows.

   Since the cooling air or the cooling gases are entrained in the direction of rotation of the impeller, they will not flow in the direction of a meridian, but in helical spirals. As a result, the contact surfaces on which the cooling air or cooling gases can cool down before they come into contact with the impeller again after a cycle has been carried out are, as it were, multiplied; accordingly, the cooling effect on the disc rim is particularly extensive.



  In the embodiment according to FIGS. 6 to 8, 2 denotes the disk-shaped part of a turbine runner, 3 denotes the drive blade ring, which is acted upon over the entire circumference with the exception of the arc section A of hot propellant gases, while on this section A cooling air or gases are applied . Between tween those parts 2 and 3 is the intended to accommodate the blade roots, so radially incised ring 4, which is acted upon min least on the peripheral part A of cooling air, it as it were a blocking zone for the heat absorbed by the blade ring 3 against the schei ben-shaped part 2 forms.

   Since the time in which the blades of the ring 3 are acted upon by hot propellant gases, at 3000 revolutions per minute is less than 0.2 seconds, the heat cannot from the hot if the width of the ring 4 is sufficient in the radial direction Blade up to the blade roots and thus in part 2 of the impeller ge long, but only if the ring is cut radially on the part of its circumference not swept by cooling air is not hit by hot propellants. In order to prevent the hot propellant gases from being able to penetrate into the blade roots 4 ′ located on the ring 4, the latter are blocked from the propellant blades 3 themselves by partitions 5 according to FIG.



  In order to have the heat-emitting surface of the blade roots '4' as large as possible, the surfaces surrounding the cavity are provided with grooves in the blade on the left in FIG. 7. 11 provided, which run ver in the axial flow direction of the propellant gases.



  The shut-off of the inner part of the impeller against the heat absorbed by the blades from .den hot propellant gases can be supported by the arrangement of radial bores 22 presented in FIGS. 7 and 8, because through them the metallic cross-sectional area and therefore the cross-section for the heat flow is reduced. The bores 22 naturally also reduce the weight of the blades, which, like the cooling of the disk-shaped part 2, affords the possibility of increasing the peripheral speed of the impeller.



  In the embodiment according to FIGS. 9 and 10, the specific for receiving the blade feet, the radial width X aufwei sending ring of the impeller by a fel gene-like ring 7 relative to the disc-shaped part 2 is deposited. The hollow grooves on the inner side of that ring 7 are provided with approximately tangentially directed blades 13, which are closed on the end faces by means of annular disk-shaped lamellae 8, advantageously made of light metal.

   Cooling air, which enters the housing through the openings 21 provided in the vicinity of the wheel center and is driven outward in the narrow spaces between the disk 2 and the housing walls by the effect of the centrifugal force, is passed through the blades 13 Sohrings 9 of the ring driven into radially directed chambers 10 between the pans intended to receive the heads 6 of the blade roots.

   The cooling air exits the chambers 10 in the axial direction either through numerous narrow openings 14 or through narrow slots 15, where it dissipates the heat that is in the blades of the blades 3 and their heads 6 in the radial direction from the outside seeks to flow inward. The part of a blade foot provided with fine bores 14 is shown in a perspective view in FIG. 11.

   In the blade root on the extreme left in FIG. 10, slots 15 are provided which can be made by sawing into the material, while in the blade roots on the right, imaginary fillers 16 consisting of light metal are clamped in notches in the blade roots, with gaps 15 ' between the filling pieces remain free through which gaps the cooling air can withdraw. Both in the bores 14 and in the gaps 15 and 15 ', the heat absorbed by the blades is transferred to the cooling air or cooling gases.



  In order to reduce the friction of the disc-shaped part 2 on the surrounding cooling air to a minimum, the walls 18 of the housing that are in contact with the cooling liquid enclose that part 2 with a small clearance of a few millimeters. The cooling liquid enters through the openings 19 (above) and exits at 20 and on its way brushes the housing walls 18.



  In the variants according to FIGS. 12 and 13, the cooling air that got into the chamber 10 between two blade foot heads 6 passes through narrow gaps 17 ', for example 0.1 mm, between the blade roots and the wheel rim to the outside the drive blades 3 deflected radially inwardly directed heat flow and a powerful cooling of the blade roots is achieved. In the embodiment according to FIG. 13, the blade root and the opening in the ring intended to receive it are provided with interlocking prongs so that the cooling air has to pass through a zigzag-shaped path 17 ″.



  The embodiment according to FIG. 14 represents a further embodiment of that according to FIG. 4 and the variant according to FIG. 5. For the return flow of the flow of cooling air or cooling gases from the cooling rings 25 through which water flows in helical, linear spirals Space 2.6, where the temperature of the cooling air is lowest, several rings of channels 27, 28, 29 are provided, the Mün applications face the disc-shaped Te @ 1 2 of the impeller.

   The ring of the channels 29, which are present in a correspondingly large number, has a total passage cross-section which is considerably larger than that of the channels 28, which in turn meets the passage cross-section of the channels 27. This is intended to ensure that different amounts of cooling air emerge at different distances from the impeller ax; these quantities can be dimensioned with the aid of an appropriate arrangement and number of channels 27 to 29 such that the temperature of the disc-shaped part 2 of the impeller is at least almost uniform.

   At the distance of the channels 29 from the axis, the amount of heat dissipated is of course greatest, because this is where the heat flow coming from the hot blades 3 and the heat generated by the friction between the impeller and the medium surrounding it is greatest. A much smaller amount of heat is to be dissipated through the channels 28 and only the friction heat through the channels 27, so that a correspondingly smaller amount of cooling air is required for them. To guide the cooling air are on the disk 2 facing ends of the formed as tubes channels 27 to 29 ring disks '30 respectively. 31 resp. 32 attached.

   The cooling liquid can be fed to the cooling rings 25 through some pipes 33 and passed through drainage pipes (not shown) that are seen in suitable places.



  The feet 23 of the drive blades 3 are unusually long in this embodiment, so that the ring protected from tangential stresses ge by the radial interruptions can be carried out as easily as possible. The innermost part 24 of the blade roots 23 clasps: the edge of the disk-shaped part 2 of the impeller, which is provided with circumferential ribs and which can be provided to a certain depth to reduce its weight with radial recesses (not shown).

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Kühlung des Laufrades einer Verbrennungsturbine, das in radialer Richtung zwischen einem äussern, mit hoch erhitztem Treibstoff beaufschlagten Schau felblattkranz und einem innern, in der Um fangsrichtung zusammenhängenden scheiben förmigen Teil einen in der Umfangsrichtung unterteilten Kranz aufweist, dadurch gekenn zeichnet, dass dieser unterteilte Kranz der Bespülung mit kreisender Kühlluft oder Kühlgasen ausgesetzt ist. UNTERANSPRÜ CHE 1. Claim: device for cooling the impeller of a combustion turbine, which in the radial direction between an outer, with highly heated fuel acted upon blade blade ring and an inner, in the circumferential direction coherent disc-shaped part has a ring divided in the circumferential direction, characterized in that this subdivided ring is exposed to flushing with circulating cooling air or cooling gases. SUBClaims 1. Einrichtung gemäss Patentanspruch, mit am Umfang radial eingeschnittenem Kranz des Laufrades, dadurch gekenn zeichnet, dass die radiale Breite (X) des mit Einschnitten versehenen und mit gro sser Umfangsgeschwindigkeit umlaufen den Kranzes, dessen Stirnflächen in ge ringem Abstand ruhenden, durch Kühl flüssigkeit gekühlten Wänden gegen überstehen, so bemessen ist, dass inner halb der äussern Ringflächenteile des Kranzes mit einer ihre Kühlung über steigenden Erwärmung innere Ringflä chenteile des Kranzes mit einer die Rei bungswärme übersteigenden Kühlung vorhanden sind. 2. Device according to claim, with radially incised rim of the impeller, characterized in that the radial width (X) of the rim provided with incisions and at high circumferential speed revolve around the rim, the end faces of which rest at a small distance and are cooled by cooling liquid opposite, is dimensioned so that inside the outer ring surface parts of the ring with an inner ring surface parts of the ring with cooling that exceeds the heat of friction are present. 2. Einrichtung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Füsse der durch Treibstoff erhitzten Schaufeln bis in die innern, entsprechend kühleren Ringflächenteile des mit Einschnitten versehenen Kranzes hineinragen. 3. Einrichtung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass sich die Eintrittsstellen für die Kühlflüssigkeit in von der abzukühlen den Luft oder den abzukühlenden Ga sen umkreiste Hohlräume ungefähr in gleichem Abstand von der Radmitte be- finden wie der mit Einschnitten verse hene Kranz des Laufrades. 4. Device according to claim and dependent claim 1, characterized in that the feet of the fuel-heated blades protrude into the inner, correspondingly cooler ring surface parts of the ring provided with incisions. 3. Device according to claim and dependent claim 1, characterized in that the entry points for the cooling liquid in cavities encircled by the air or the gas to be cooled are approximately the same distance from the wheel center as the wreath provided with incisions of the impeller. 4th Einrichtung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der mit Einschnitten versehene Kranz des Laufrades zwischen den bei den Stirnflächen mit einer Ringnut<B>(g)</B> versehen ist, deren achsiale Breite nach ,der Radmitte hin abnimmt. 5. Einrichtung gemäss, Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeich net, dass die innerste Partie des einge schnittenen Kranzes des Laufrades ringsum laufende Rippen aufweist, zwi schen welche Zähne an den durch Kühl flüssigkeit gekühlten Wänden eingrei fen, wodurch eine grössere Kühlfläche für die durch Reibung hervorgebrachte Wärme erzielt wird. 6. Device according to claim and dependent claim 1, characterized in that the incised rim of the impeller is provided with an annular groove <B> (g) </B> between the two end faces, the axial width of which decreases towards the center of the wheel. 5. Device according to claim and dependent claim <B> 1 </B> characterized in that the innermost part of the incised rim of the impeller has ribs running all around, between which teeth intervene on the walls cooled by the cooling liquid, whereby a larger cooling surface for the heat generated by friction is achieved. 6th Einrichtung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch .gekennzeirh- net, dass die radialen Einschnitte des Kranzes des Laufrades in der Umfangs richtung bis auf wenige hundertstel Mil limeter ausgefüllt sind. 7. Device according to claim and dependent claim 1, characterized in that the radial incisions of the rim of the impeller are filled in the circumferential direction to a few hundredths of a millimeter. 7th Einrichtung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass dem mit radialen Einschnitten versehenen Kranz des Laufrades gegen überstehende ruhende Wände als von Kühlwasser durchflossene Hohlringe ausgebildet sind, welche von .der Kühl luft oder den Kühlgasen in schrauben- linienförmigen Spiralen umkreist wer den. Device according to patent claim and dependent claim 1, characterized in that the ring of the impeller with radial incisions opposite the stationary walls are designed as hollow rings through which cooling water flows, which the cooling air or the cooling gases encircle in helical spirals. B. Einrichtung gemäss Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und . 7, dadurch gekennzeichnet, dass für den Rückfluss -der zuerst die Stirnwände des scheiben förmigen Teils des Laufrades von innen nach aussen bestreiehenden, hernach die wasserdurchflossenen Hohlringe umkrei senden Kühlgasströme nach dem genann ten Laufradteil hin in verschiedenen Ab- ständen von der Radmitte jene Hohl ringe quer durchsetzende Kanäle ange bracht sind, B. Device according to claim and dependent claims 1 and. 7, characterized in that for the return flow -the first the end walls of the disc-shaped part of the impeller from the inside to the outside, then circling the hollow rings through which the water flows, flows of cooling gas towards the mentioned impeller part at different distances from the center of those hollow rings transversely penetrating canals are attached, wobei der gesamte Durch gangsquerschnitt aller in den einzelnen Abständen von der Radmitte vorgesehe nen Kanäle von aussen nach innen zu ab nimmt zwecks Erzielung einer möglichst gleichmässigen Temperatur des scheiben förmigen Teils des Laufrades. 9. Einrichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwischen dem mit hoch erhitztem Treibstoff beauf schlagten Schaufelblattkranz und dem scheibenförmigen Teil des Laufrades ein nur von Kühlluft oder Kühlgasen ach- sial beaufschlagter Teil des Schaufel blattkranzes mit möglichst grosser Ober fläche der Schaufeln vorgesehen ist. 10. the entire passage cross-section of all the channels provided in the individual distances from the wheel center from the outside to the inside decreases in order to achieve the most uniform possible temperature of the disc-shaped part of the impeller. 9. The device according to claim, characterized in that between the vane ring, which is subjected to highly heated fuel, and the disc-shaped part of the impeller, a part of the blade which is axially acted upon only by cooling air or cooling gases is provided with the largest possible surface area of the blades. 10. Einrichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in dem von kreisender Kühlluft oder Kühlgasen be- spülten Kranz zwischen dem mit beissen Treibgasen beaufschlagten Schaufelblatt kranz und dem scheibenförmigen Teil des Laufrades ein nur von Kühlluft oder Kühlgasen durchströmtes System von Kanälen vorgesehen ist, wobei die Ein trittsstelle der Kühlluft oder der Kühl gase der Radmitte näher liegt als die Austrittsstelle, so dass die Kühlluft oder die Kühlgase der Einwirkung der Flieh kraft ausgesetzt sind. 11. Device according to patent claim, characterized in that a system of ducts through which only cooling air or cooling gases flow is provided in the ring flushed by circulating cooling air or cooling gases between the blade ring, which is acted upon by the two propellant gases, and the disk-shaped part of the impeller The point of entry of the cooling air or the cooling gases is closer to the wheel center than the exit point, so that the cooling air or the cooling gases are exposed to the action of centrifugal force. 11. Einrichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein von krei sender Kühlluft oder Küihlgasen bespül- ter felgenartiger Kranz an seiner Innen seite den scheibenförmigen Teil des Lauf rades flankierende Schaufelkränze auf weist, und dass im Innern des felgenarti gen Kranzes zwischen zwei Teilen der Füsse der von Treibgasen beaufschlag- ten Schaufeln radial gerichtete Kammern (10) vorgesehen sind, welche mit den an der Innenseite des felgenartigen Kranzes angeordneten Schaufelkränzen in Kom munikation stehen und denen die von diesen letzteren geförderte, Device according to claim, characterized in that a rim-like ring flushed by circulating cooling air or cooling gases has on its inside the disc-shaped part of the impeller flanking blade rings, and that inside the rim-like ring between two parts of the feet of the radially directed chambers (10) are provided which are acted upon by propellant gases and which are in communication with the blade rings arranged on the inside of the rim-like ring and to which the latter conveyed, ihnen in ra dialer Richtung von der Radmitte her zuströmende Kühlluft oder Kühlaase durch Bohrungen in jenem felgenartigen Kranz zuströmen und aus welchen Kam- mern (10) die Kühlluft oder Kühlgase durch parallel zur Radachse verlaufende feine Öffnungen herausströmen. 12. Einrichtung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeich net, dass die feinen Austrittsöffnungen für die Kühlluft oder Kühlgase aus den ra dialen Kammern (10) als in den Werk stuff der Füsse der von den Treibgasen beaufschlagten Schaufeln eingearbeitete Spälte ausgebildet sind. 13. Cooling air or cooling gases flowing in radial direction from the wheel center flow through holes in that rim-like rim and from which chambers (10) the cooling air or cooling gases flow out through fine openings running parallel to the wheel axis. 12. Device according to claim and dependent claim 11, characterized in that the fine outlet openings for the cooling air or cooling gases from the ra-media chambers (10) are designed as gaps worked into the work stuff of the feet of the blades acted upon by the propellant gases. 13. Einrichtung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeich net, dass die feinen Austrittsöffnungen für die Kühlluft oder Kühlgase aus den radialen Kammern (10) durch in die Füsse der von den Treibgasen beaufschlagten Schaufeln eingefügte Stäbe aus Leicht metall gebildet sind. 14. Einrichtung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeich net, dass die feinen Austrittsöffnungen für die Kühlluft oder Kühlgase aus den radialen Kammern (10) durch eine grosse Anzahl von engen Bohrungen (14) ge bildet sind. 15. Device according to claim and dependent claim 11, characterized in that the fine outlet openings for the cooling air or cooling gases from the radial chambers (10) are formed by light metal rods inserted into the feet of the blades acted upon by the propellant gases. 14. Device according to claim and dependent claim 11, characterized in that the fine outlet openings for the cooling air or cooling gases from the radial chambers (10) through a large number of narrow bores (14) are ge forms. 15th Einrichtung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeich net, dass zwischen den Füssen der von Treibgasen beaufschlagten Schaufeln und dem Körper des von Kühlluft oder Kühlgasen bespülten felgenartigen Kran zes schmale Spälte (17', 17") frei gelas sen sind, durch welche die Kühlluft oder Kühlgase aus den radialen Kammern (10) entweichen können. 16. Device according to claim and dependent claim 11, characterized in that narrow gaps (17 ', 17 ") are left free through which the cooling air is left between the feet of the blades charged with propellant gases and the body of the rim-like rim flushed by cooling air or cooling gases or cooling gases can escape from the radial chambers (10) 16. Einrichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die der Be- aufschlagung ausgesetzten Schaufelblät ter zur Verminderung ihrer metallischen, von Wärme durchströmten und des Gewichtes der Schaufeln radial geriehtete Bahrungen (22) auf weisen. Device according to patent claim, characterized in that the blade blades exposed to the impact have radially directed lines (22) to reduce their metallic, heat-flowing and weight of the blades.
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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE863152C (en) * 1940-09-21 1953-01-15 Alfred Dr-Ing Buechi Cooling device for turbine wheels
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