CH198151A - Method for bonding materials. - Google Patents

Method for bonding materials.

Info

Publication number
CH198151A
CH198151A CH198151DA CH198151A CH 198151 A CH198151 A CH 198151A CH 198151D A CH198151D A CH 198151DA CH 198151 A CH198151 A CH 198151A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
synthetic resin
layers
condensation
condensed
aldehydes
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Pruefer Dr Heinrich
Original Assignee
Pruefer Dr Heinrich
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pruefer Dr Heinrich filed Critical Pruefer Dr Heinrich
Publication of CH198151A publication Critical patent/CH198151A/en

Links

Landscapes

  • Adhesives Or Adhesive Processes (AREA)
  • Veneer Processing And Manufacture Of Plywood (AREA)

Description

  

  Verfahren zum Verkleben von Werkstoffen.         Gegenstand    der     Erfindung    ist     ein    Ver  fahren zum     Verkleben    von Werkstoffen,     da-          durch.        gekennzeichnet,    dass. auf die zu ver  klebenden: Flächen     mittels        härtbarer,    in<B>je</B>  ,dem     Verhältnis,    mit     Wasser        verdwnnbare          Kunstharzseifen    erzeugte     Klebeschichten    auf  gebracht werden.

   Dabei soll unter     Klebe-          schicht    sowohl eine unmittelbar     auf    die Flä  chen des Werkstoffes     aufgebrachte        dünne     Schicht des     Klebemittels,    als     auch        ein    Film  aus Papier, Gewebe, Holz oder     Metall        ver-          standen.        sein,    der das     Klebemittel        enthält.     



  Es     ist    zwar     bekannt,    zur     Verleimung     von Holz,     insbesondere    zur     Herstellung    von       Sperrglatten,    aller     Art,    Kunstharz zu     ver-,     wenden.     Bei    dieser     Verleimung    werden als       Zwischenschichten    mit     Kunstharz    getränkte  Papierfolien angewendet.

   Die     Herstellung     dieser     Verleimungefilme    erfolgt in bekann  ter     Weise        @deraxt,    dass Papier mit     einem    in       einem        Lösungsmittel,    wie Alkohol, Aceton  und     dergl.    gelösten     Kondensationsprodukt     aus     Phenolen    und     Formaldehyd        getränkt            wird,    oder aber es wird ein     Anfangskonden-          sationsprodukt,    d. h.

   ein     Produkt,        .das    nur  so kurz kondensiert     wurde,    dass die Bildung  zweier     :Schichten        vermieden    wurde     und        wel-          ohes,    nicht     in    jedem     Verhältnis    mit Wasser       verdünnbar_        .ist,

      zur     Träakung    des Papiers       verwendet.    Die Filme werden     zwischen    die  zu     vereinigenden    Platten     eingelegt    und das       Ganze        in-der        Heissleimpresse        verpresst.     



  Um keine     Fehlleistungen    zu erhalten,       mu3    die Luft im     Raume,    in ,dem mit solchen  Filmen     .geleimt    wird, eine     gewisse        Menge          Feuchtigkeit        enthalten.     



       Für    die :direkte     Auftragung        auf    die zu       verleimende    Fläche, beispielsweise auf das  Furnier,     mittels    der     Leimauftragungssma-          schine        eignet    sich     eine    solche Lösung     (alko-          holische    oder     acetonische)    jedoch nicht.

   Ab  gesehen davon,     -dass    beim Arbeiten mit der       Leimauftragungsmasehine,    die     gewöhnlich     zum     Auftragen    von     Knochen-,        Casein-        und          Albuminleim    dient,     beträchtliche        Mengen     von -     kostspieligen        Lösungsmitteln        verloren              gehen,    die überdies die Brand- und Ex  plosionsgefahr erhöhen, wird die Lösung       hiedurch    eingedickt,

   wodurch die aufgetra  gene Schicht ungleichmässig und unnütz Ma  terial verschwendet wird.     Aber    auch mit  einer     Lösung    eines     Anfangskondensatiorrs-          produktes,    die mit     Wasser    nicht     verdünnt     werden kann, ist dies, abgesehen davon,     dass     lange erhitzt werden muss, bis der unlösliche       und        unschmelzbare    Zustand erreicht ist,  nicht möglich, weil die Lösung zu dick (un  gleichmässiger Auftrag)     und    überdies unver  meidbar ist,

       da.ss    in .der Maschine     Wasser    als  Waschwasser, Verdünnungsmittel usw. mit  verwendet wird.  



  Gemäss der     Erfindung    werden zum     Ver-          kleben    von Werkstoffen,     insbesondere    von  Holz, Klebeschichten verwendet, die aus  einem für     diesen    Zweck noch nicht verwen  deten Material erzeugt werden. Als solches  Material kommen     härtbare,    in jedem Ver  hältnis mit     Wasser        verdünnbare    Seifen von  Kunstharzen in Betracht.

   Als Kunstharz  werden insbesondere     Kondensationsprodukte     von Aldehyden mit     Phenolen    oder deren  Homologen oder Derivaten.     verwendet,    wo  bei die     Kondensation    in An- oder Abwesen  heit von Kondensationsmitteln zweckmässig       mindestens    soweit erfolgt ist,     dass,    sich zwei  Schichten gebildet haben.

   Solche     Konden-          sationsprodukte    lassen sich ohne weiteres  mit Alkalien verseifen, wobei Harzseifen       bezw.    Harzlösungen     entstehen,    die beliebig  mit Wasser     verdünnba.r    sind, ohne sich zu  trüben     bezw.        auszufallen.    Das Verhältnis  zwischen Phenol und Aldehyd kann 1     :1     sein.     Wenn    aber eine raschere Härtung     ge-          wünscht    wird, kann ,die. Kondensation mit  einem     Aldelrydüberschuss    durchgeführt wer  den.  



  Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, zur       Harzseifenlösung    Weichmacher, wie Öle.,  Fette oder     Glyzerin,    erstere in     emulgierter     oder     verseifter    Form, allein oder in Verbin  dung mit Kohlehydraten     zuzusetzen.     



       Ferner    können den     Kunstharzseifen    zu  ihrer Streckung     Naturharzseifen    zugesetzt  werden. Dabei     .kann.    man einem solchen Ge-    misch von Kunst- und     Naturharzseifen     Weichmacher und     Kohlehydrate        zusetzen.     



  Die     Kunstharzseifen    können bei     richtiger     Verdünnung auf die zu verleimenden Flä  chen direkt.     genau    wie     Knochen-,        Casein-          oder        Albuminleim,    mittels der üblichen       Leimauftragungsmaschine    aufgetragen wer  den oder     aber    es können Folien aus verschie  denen,     vorteilhaft    saugfähigen Steffen, wie  Papier, Textilien, dünn     geschälte    Holzfur  niere, aber auch     Metall,    z.

   B.     Staniol,    mit  den     genannten        Seifen,        beispielsweise    durch  Bestreichen oder     Tränken,    behandelt werden.       Dabei    kann     man    zum     Bestreichen    (Tränken)  dieser Filme der     Kunstharzseife    Kohle  hydrate     zusetzen.     



       Bei        Verwendung    von     stark        saugfähigem     Material, wie z. B. Pappel- oder     Buchenholz-          folien    als     Zwischenlagen    oder wenn die zu  verklebenden Flächen, wie z.

   B.     Pappel-    oder       Buchenholzfurniere,    selbst stark saugfähig  sind, hat sich gezeigt, dass die Harzseifen  lösungen.,     insbesondere        bei    direktem Auftrag,       grösstenteils    vom     Material    eingesaugt wer  den     und        dieses        durchimprägnieren,    so dass  die Klebefähigkeit, die     naturgemäss    nur  durch     ari    der Oberfläche vorhandenen Klebe  stoff bedingt ist, leidet.  



       Gemäss    einer     weiteren        Ausfiihrungsfo.rm     des     erfindungsgmemässen    Verfahrens können  diese     Übelstände    dadurch     vermieden    werden,  dass das     Klebemittel    an der Oberfläche der  zu verklebenden Flächen     angesammelt.        bezw.     am Eindringen in das Material verhindert  wird, und zwar dadurch, dass an der Ober  fläche der zu verklebenden     Schichten    aus  den in jedem Verhältnis mit Wasser     ver-          dünnba.ren,

          gegebenenfalls    mit Naturharz  seifen vermengten     Kunstharzseifenlösungen          Fällungsprodukte        niedergeschlagen    werden.  Diese     Ausfällung    kann dergestalt     durchge-          führt    werden, dass zunächst die zu verkle  benden Flächen mit einem     Fällungsmittel,     wie z. B.     Metallsalzlösungen    (z. B.

   Alaun),       vedünnten    Säuren oder mit     Lösungen    nicht  in jedem Verhältnis mit     Wasser    mischbarer       bezw.        verdünnbarer    Harze     behandelt    werden,      welch     letztere        beispielsweise    durch     Konden-          sation    von     Phenolen    und     Aldahyden    mit  einem     Alkaliüberschuss        erhalten;    werden.

         Wenn    hierauf     sogleich    die     Lösungen.    ,der mit  Wasser in jedem Verhältnis     verdünnbaren          Kunstharzseifen    aufgebracht werden',

   schla  gen     sich    die     Fällungsprodukte    an der     Ober-          fläehe        nieder.        Umgekehrt    können auch     zu-          erstdie    in jedem Verhältnis mit Wasser     ver-          dünnbaren        Harzseifenlösungen    und erst nach  her .die     Fällungsmittel    aufgetragen werden.  Ein     Eindringen.    .des     Klebemittels,    in die  Tiefe des     Materials    ist dadurch verhindert.

    Die     Fällungsprodukte    dürften     bei        Verwen-.          dung    von Salzen     M.etallharzseifen,    bei Ver  wendung     von.    Säuren Harze,     bei    Verwen  dung von Harzen als     Fällungsmittel    - Mi  schungen von Harzen und Harzseifen sein.  da durch     Keimbildung        bezw.        Impfwirkung          sämtliche    vorhandenen Harze und Harzver  bindungen zum     Ausfallen        gebracht    werden.  



       8owo,hl    bei der zuerst     genannten.    Mög  lichkeit der alleinigen     Auftragung    der Harz  seife, als auch bei der     Fällungsvariante,    hat  es sich     als        vorteilhaft        erwiesen,    zu der in je  dem     Verhältnis    mit     Wasser        verdünnbaren,

            gegebenenfalls        mit        Naturharzseifen    vermeng  ten     Kunstharzseife    oder bei der     Fällungs-          variante    zu     diesen:

      Harzseifen     und        zur        Fäl-          lungslösung    oder nur zu einer von beiden,  wässerige Lösungen von solchen Kohle  hydraten zuzugeben, die freie     Hydrogyl-          gruppen    aufweisen, wie     insbesondere        Rohr-          zucken    oder     dergl.        Durch    Zusatz zu den       Harzseifenlösungen    wird, auch wenn der       Harzseifengeh:

  alt        verhältnismässig    gering     ist,          eine        Eindickung    erzielt,     so,dass.    ,die     Mischung          besser    streichfähig ist.

   Bei grossen Zusatz  mengen darf der Zusatz     nicht    zu lang vor  der Aufbringung auf das zu     behandelnde          Material        erfolgen:,        @da        sonst    gänzliche Erstar  rung     eintreten    kann.     Bei.        .der    Behandlung in  der     Heissleimpresse        polymerisieren:

          sodann.     die Kohlehydrate wahrscheinlich oder ver  binden sich     mit    den übrigen     vorhandenen          Substanzen        unter    Bildung von     klebrigen          Körpern    und wirken daher     ebenfalls    als       Klebemittel,    .so     d.ass        eine        Verringerung    des    Harzanteils und somit     Verbilligung    eintre  ten     kann.     



  Die     Weiterverarbeitung        der    bestrichenen       Platten        bezw.    der     behandelten    Folien     kann          nun    verschieden erfolgen, je nachdem, ob       Nassi-    oder     Trookenverleimung        erwünscht    ist.  



  Bei der     Nassverleimung        werden.    die be  strichenen,     Platten    im noch     feuchten    Zustand       aufeinander    gelegt und unter Hitze und  Druck     verpresst.    Ebenso     können    die behan  delten, noch feuchten Folien     zwischen    nicht       bestrichene        Platten    gelegt und mit diesen zu  sammen     verpresst        und        dergestalt    das     Ganze     zu einer Einheit verbunden werden..  



  Bei der     Trockenverleimung    werden die  bestrichenen Platten     bezw.    die     behandelten     Folien     zunächst    trocknen     gelassen.    Die       Trocknung        erfolgt        zweckmässig        bei        Tempe-          raturen    von     60        bis   <B>80'</B> C     oder    bei     gewöhn-          lichem        Temperatur.    Erst die     Platten,

      deren  Harzanstrich bereits trocken geworden ist,       bezw.    die     getrockneten:,        behandelten    Folien  zusammen mit nicht     bestrichenen:        Platten          werden        miteinander    in der     Heissleimpresse          vexeinigt.     



       Gegenüber    Verfahren,     nach,    welchen  Filme     (wie    z. B. Papierfolien),     .die        mit        durch          Wasser        fällbaren        Kunstharzen        beispielsweise     in     alkoholischer    Lösung     behandelt,    zur     Ver-          leimung        verwendet    werden, besteht     unter    an  ,

  derem der Vorteil der     besonderen    Billigkeit  und der     leichteren        Verwendbarkeit    auch in       stark    trockenen     Räumen.     



  Nach dem     beschriebenen        Verfahren,    kön  nen     beispielsweise        .Sperrplatten    aller Art her-,  gestellt werden,     @d.    h. es     kann    sowohl Holz  auf Holz, als     auch    Holz auf Metall, Holz  auf Kunststoffe,-     wie    z.

   B:     Eternit    usw.     auf-          geJeimt        werden.    Auf     diese    Weise     können     aber auch     beispielsweise        verschiedene    Kunst  stoffe miteinander ebenso     mit    verschiedenen       Naturstoffen    verleimt werden.  



  Das Verfahren selbst kann     in.    folgender  Art     ausgeführt        werden::     <I>Beispiel</I>     T          Schälfurniere    werden mit einer     20%igen          wässerigen    Lösung einer     härtbaren,        in    jedem      Verhältnis mit     Wasser    verdünn-baren Kunst:

         harzseife,    welche durch     Verseifung    eines       Kunstharzes,    beispielsweise eines     Formalde-          hydkondensationsproduktes    mit     Ätznatron     erhalten     wurde,    bestrichen, in     gewünschter     Anzahl in üblicher Weise übereinander  gelegt und mit     8-12,    kg pro     om=    bei einer       Temperatur    von 130 bis 150   C     verpresst.     



  <I>Beispiel 2:</I>  Wie Beispiel 1, nur werden die bestriche  nen     Flächen    vor dem     Übereinanderlegen        bei     normaler oder 80   C nicht     übersteigender     Temperatur getrocknet.  



       Beispiel   <I>3:</I>       Rotations-    oder ein     anderes    Papier, aber  auch Baumwolle oder ein anderer     saug-          fähiger    Stoff wird mit einer 24 %     igen        wässe-,          rigem    Lösung der in     Beispiel    1 erwähnten       Amt    getränkt oder     beiderseits        bestrichen    und  nass     zwischen:

      zwei Holzfurnieren oder zwi  schen.     eine    Holzfurnier- und eine     Eternit-          oder        14Zetallplatte        eingelegt    und mit 8 bis,  12 kg pro     em@    bei     einer    Temperatur von 130       bis    150   C gepresst.  



  <I>Beispiel 4:</I>  Ein     saugfähiger    Stoff, wie Papier     etc,     wird mit     einer        24%i,-en        wässerigen    Lösung  der in Beispiel 1     genannten    Art getränkt  oder     beiderseits        bestrichen.    bei     normaler    oder  80   C nicht übersteigender Temperatur ge  trocknet und dann zwischen zwei zu     verlei-          mende    Flächen in beliebiger Anzahl einge  legt und wie in Beispiel 1     weiter    behandelt.

    <I>Beispiel 5:</I>  Eine     .Staniol-    oder andere Metallfolie  wird mit einer 1,8     %.igen    wässerigen Lösung  der im Beispiel 1     genannten    Art, .der aber  noch<B>6-8%</B>     einer        Naturharzseife    zugesetzt  werden.,     beiderseits        bestrichen    und diese,  wie im     Beispiel    3 oder 4 ausgeführt, weiter       verarbeitet.     



  <I>Beispiel 6:</I>       Schälfurniere        werden        mit        einer        M        i,gen        gen          Alaunlösung    oder     zeit    einer nicht in jedem    Verhältnis mit     Wasser        verdünnbaren    Kunst  harzlösung behandelt, hierauf mit einer       20--2i4    %     igen    wässerigen Lösung einer     härt-          baren,

      in     jedem    Verhältnis mit     Wasser        ver-          dünnbaren        Kunstharzseife        bestrichen,    welche  aus einem mindestens bis zur Bildung zweier  Schichten     kondensierten    und dann     durch          Ätznatron        verseiften        Kunstharz    erhalten       wurde.    Es     entstehen    sofort an den     Ober-          flächeru    der     Furniere        Fällungen,

      wodurch  ,das Harz in die Furniere nicht eindringen       kann.    Diese     Furniere    werden dann bei nor  maler oder<B>801</B> C nicht übersteigender  Temperatur getrocknet, in gewünschter An  zahl in üblicher     \Ä7-eise        übereinandergelegt     und mit 8-12 kg pro cm' bei einer     Tempe-          ratur    von 130 bis 150   C     in    der     Heissleim-          presse    gepresst.  



  <I>Beispiel</I>  Wie     Beispiel    6, nur werden die     Schäl-          furniere        zunächst    mit .der in jedem Verhält  nis     mit        Wasser        verdünnbaren    Harzseifen  lösung und hierauf mit einer nicht in jedem       Verhältnis    mit     Wasser        verdünnbaren    Kunst  harzlösung oder mit einer M gen     igen        Mässe-          rigen        Alaunlösung,        behandelt.     



  <I>Beispiel 8:</I>  Zu     l00()        cm3    einer 2.4 %     igen        Lösung    einer       hä.rtbaren,    in     jedem    Verhältnis mit     Wasser          verdünnbaren    Harzseife werden 30-50 cm'  einer     10--20%igen    wässerigen     Zuckerlösung          zugesetzt.    Dieses Gemisch     dickt    sich allmäh  lich     ein,    bis es nach     14-20tägigem    Stehen,  homogen geliert, weshalb es innerhalb 1.0  Tagen verarbeitet werden muss.  



  Die auf die     beschriebene    Weise verleim  ten     Produkte    haben     dieselben    Eigenschaften.       wie        .die    beispielsweise mit     Tegofilm    verleim  ten, die Manipulation ist aber einfacher und  .die Kosten sind durch Wegfall der     teuren          Lösungsmittel    bedeutend geringer.



  Method for bonding materials. The invention relates to a method for gluing materials, thereby. marked that. the surfaces to be bonded are applied by means of hardenable adhesive layers produced in <B> each </B>, the ratio, with water-dilutable synthetic resin soaps.

   In this context, the term adhesive layer should be understood to mean both a thin layer of the adhesive applied directly to the surfaces of the material and a film made of paper, fabric, wood or metal. which contains the adhesive.



  It is known to use synthetic resin for gluing wood, in particular for the production of locking slats, of all kinds. During this gluing process, paper foils impregnated with synthetic resin are used as intermediate layers.

   These gluing films are produced in a well-known manner @deraxt that paper is impregnated with a condensation product of phenols and formaldehyde dissolved in a solvent such as alcohol, acetone and the like, or an initial condensation product, ie. H.

   a product that was only condensed so briefly that the formation of two: layers was avoided and which could not be diluted with water in every ratio,

      used to impregnate the paper. The films are placed between the panels to be combined and the whole thing is pressed in the hot glue press.



  In order to avoid any mistakes, the air in the room in which such films are glued must contain a certain amount of moisture.



       However, such a solution (alcoholic or acetone) is not suitable for: direct application to the surface to be glued, for example to the veneer, using the glue application machine.

   Apart from the fact that when working with the glue application machine, which is usually used to apply bone, casein and albumin glue, considerable amounts of costly solvents are lost, which also increase the risk of fire and explosion, the solution is thereby thickened ,

   whereby the applied layer is unevenly and uselessly wasted material. But even with a solution of an initial condenser product that cannot be diluted with water, this is not possible, apart from the fact that it has to be heated for a long time until the insoluble and infusible state is reached, because the solution is too thick (more uneven Order) and is also unavoidable,

       that water is used in the machine as washing water, thinner, etc.



  According to the invention, adhesive layers are used for bonding materials, in particular wood, which are produced from a material not yet used for this purpose. As such material, curable soaps of synthetic resins that can be diluted with water in any ratio come into consideration.

   Condensation products of aldehydes with phenols or their homologues or derivatives are particularly used as synthetic resins. used, where in the condensation in the presence or absence of condensing agents is expediently carried out at least to the extent that two layers have formed.

   Such condensation products can easily be saponified with alkalis, resin soaps respectively. Resin solutions are created that can be diluted with water as desired without becoming cloudy or. fail. The ratio between phenol and aldehyde can be 1: 1. But if faster curing is desired, that can. Condensation is carried out with an excess of aldelry.



  It has proven advantageous to add plasticizers, such as oils, fats or glycerine, the former in emulsified or saponified form, alone or in conjunction with carbohydrates, to the resin soap solution.



       Furthermore, natural resin soaps can be added to the synthetic resin soaps in order to stretch them. Here .can. plasticizers and carbohydrates are added to such a mixture of synthetic and natural resin soaps.



  If properly diluted, the synthetic resin soaps can be applied directly to the surfaces to be glued. just like bone, casein or albumin glue, applied by means of the usual glue application machine who or else it can kidney foils made of various, advantageously absorbent Steffen, such as paper, textiles, thinly peeled Holzfur, but also metal, z.

   B. staniol, are treated with the soaps mentioned, for example by painting or soaking. You can add carbon hydrates to the synthetic resin soap for coating (soaking) these films.



       When using highly absorbent material, such as B. poplar or beech wood foils as intermediate layers or if the surfaces to be glued, such as

   B. poplar or beech wood veneers are themselves highly absorbent, it has been shown that the resin soap solutions, especially when directly applied, are largely sucked in by the material and impregnate it so that the adhesiveness, which naturally only exists due to the surface Adhesive material suffers.



       According to a further embodiment of the method according to the invention, these inconveniences can be avoided in that the adhesive collects on the surface of the surfaces to be bonded. respectively is prevented from penetrating into the material by the fact that on the surface of the layers to be bonded, the layers can be thinned in every proportion with water,

          If necessary, synthetic resin soap solutions mixed with natural resin soaps are precipitated. This precipitation can be carried out in such a way that first the surfaces to be glued with a precipitant, such as. B. metal salt solutions (e.g.

   Alum), diluted acids or with solutions that are not miscible with water in every ratio or. thinnable resins are treated, the latter obtained, for example, by condensation of phenols and aldahyds with an excess of alkali; will.

         If immediately the solutions. , which are applied with synthetic resin soaps that can be diluted in any ratio with water ',

   The precipitation products are deposited on the surface. Conversely, the resin soap solutions, which can be diluted with water in any ratio, can be applied first and then the precipitating agents. An intrusion. .the adhesive, into the depth of the material is prevented.

    The precipitation products are likely to use. Use of salts with metal resin soaps, when using. Acids Resins, when resins are used as precipitants - mixtures of resins and resin soaps. because respectively by nucleation. Inoculating all existing resins and Harzver compounds are brought to failure.



       8owo, hl with the first named. Possibility of the sole application of the resin soap, as well as the precipitation variant, it has proven to be advantageous to add to the one that can be diluted with water in each ratio,

            If necessary, synthetic resin soap mixed with natural resin soaps or, in the case of the precipitation variant, to these:

      To add resin soaps and to the precipitation solution or only to one of the two, aqueous solutions of such carbohydrates which have free hydroyl groups, such as in particular cane twitches or the like. By adding to the resin soap solutions, even if the resin soap contains:

  old is comparatively small, a thickening achieved so that. , the mixture is easier to spread.

   In the case of large additional amounts, the addition must not be made too long before application to the material to be treated:, @ because otherwise complete solidification can occur. At. . polymerize the treatment in the hot glue press:

          then. The carbohydrates are likely to bond with the other substances present to form sticky bodies and therefore also act as an adhesive, so that a reduction in the resin content and thus cheaper can occur.



  The further processing of the coated plates respectively. The treated foils can now be done in different ways, depending on whether wet or dry gluing is desired.



  When wet gluing. the coated panels are placed on top of one another while still moist and pressed together under heat and pressure. Likewise, the treated, still moist foils can be placed between unpainted panels and pressed together with them, thus joining the whole to a unit.



  In the case of dry gluing, the coated panels are respectively. the treated foils are first allowed to dry. The drying is expediently carried out at temperatures from 60 to 80 ° C or at an ordinary temperature. First the plates

      whose resin paint has already become dry, respectively. the dried :, treated foils together with the uncoated: panels are combined with one another in the hot glue press.



       In relation to methods according to which films (such as paper foils), which are treated with water-precipitable synthetic resins, for example in alcoholic solution, are used for gluing, there is

  which has the advantage of being particularly cheap and easier to use, even in very dry rooms.



  According to the method described, for example, all kinds of blocking plates can be produced, @d. H. it can be wood on wood, as well as wood on metal, wood on plastics, - such.

   B: Eternit etc. can be glued on. In this way, for example, different synthetic materials can also be glued together with different natural substances.



  The process itself can be carried out in the following way :: <I> Example </I> T peeled veneers are made with a 20% aqueous solution of a hardenable art that can be diluted with water in any ratio:

         Resin soap, which was obtained by saponifying a synthetic resin, for example a formaldehyde condensation product with caustic soda, coated, placed on top of one another in the desired number in the usual manner and pressed at 8-12 kg per om = at a temperature of 130 to 150 ° C.



  <I> Example 2: </I> As in example 1, except that the coated surfaces are dried at a normal temperature or a temperature not exceeding 80 C before being laid on top of one another.



       Example <I> 3: </I> Rotary paper or another paper, but also cotton or another absorbent material, is soaked with a 24% aqueous solution of the office mentioned in Example 1 or coated on both sides and wet between:

      two wood veneers or between. a wood veneer and an Eternit or metal sheet are inserted and pressed with 8 to 12 kg per em @ at a temperature of 130 to 150 C.



  <I> Example 4: </I> An absorbent material, such as paper etc., is soaked in a 24% i, -en aqueous solution of the type mentioned in Example 1 or coated on both sides. Dried at a normal temperature or a temperature not exceeding 80 C and then inserted between two surfaces to be glued in any number and treated further as in Example 1.

    <I> Example 5: </I> A tin foil or other metal foil is mixed with a 1.8% aqueous solution of the type mentioned in Example 1, but which is still <B> 6-8% </B> a natural resin soap are added., coated on both sides and these, as detailed in Example 3 or 4, processed further.



  <I> Example 6: </I> Peeled veneers are treated with a mixed amount of alum solution or a synthetic resin solution that cannot be diluted with water in any ratio, then with a 20--2i4% aqueous solution of a hardenable,

      coated in any ratio with water-thinnable synthetic resin soap, which was obtained from a synthetic resin which had condensed at least to the formation of two layers and was then saponified by caustic soda. Precipitations appear immediately on the surface of the veneers,

      as a result, the resin cannot penetrate the veneer. These veneers are then dried at a temperature not exceeding normal or <B> 801 </B> C, the desired number is laid on top of one another in the usual way and at 8-12 kg per cm at a temperature of 130 to 150 C pressed in the hot glue press.



  <I> Example </I> As in Example 6, except that the peeled veneer is first mixed with the resin soap solution that can be diluted with water in any ratio and then with a synthetic resin solution that cannot be diluted with water in any ratio or with a liquid Moderate alum solution, treated.



  <I> Example 8: </I> 30-50 cm 'of a 10-20% aqueous sugar solution are added to 100 cm3 of a 2.4% solution of a hardenable resin soap that can be diluted with water in any ratio. This mixture gradually thickens until it gels homogeneously after standing for 14-20 days, which is why it must be processed within 1.0 days.



  The products glued in the manner described have the same properties. such as those glued with Tegofilm, for example, but manipulation is easier and the costs are significantly lower due to the elimination of expensive solvents.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Verfahren zum Verkleben von Werkstof fen, dadurch gekennzeichnet, dass auf die zu verklebenden Flächen mittels härtbarer, in jedem Verhältnis mit Wasser verdünn- barer Kunstharzseifen erzeugte Klebeschich ten aufgebracht werden. UNTERANSPRtrCHE 1. PATENT CLAIM A method for gluing materials, characterized in that adhesive layers produced by hardenable synthetic resin soaps that can be diluted with water in any ratio are applied to the surfaces to be glued. SUBCERTAIN 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die aufgebrachten Klebeschichten neben härtbaren, in je- ,dem Verhältnis mit Wasser verdünn- baren Kunstharzseifen Naturbarzseifen enthalten. 2e. Verfahren, nach Patentanspruch, Method according to patent claim, characterized in that the applied adhesive layers contain natural resin soaps in addition to hardenable synthetic resin soaps which can be diluted with water in each ratio. 2e. Method, according to claim, .dadurch gekennzeichnet, dass die Klebeschichten Fällungsprodukte aus Lösungen härt- barer, in. jedem Verhältnis mit Wasser verdünnbarer Kunstharzeeifen enthalten. 3. . characterized in that the adhesive layers contain precipitation products from solutions of hardenable synthetic resin soaps which can be diluted with water in any ratio. 3. Verfahren nach. Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Klebeschichten Fällungsprodukte aus härtbare, in je- ,dem Verhältnis mit Wasser verdünnbar.e Kunstharzeeifen, als auch Naturharz- seifen enthaltenden Lösungen enthalten. Procedure according to. Patent claim, characterized in that the adhesive layers contain precipitation products from hardenable solutions containing synthetic resin soaps, which can be diluted in each ratio with water, as well as natural resin soaps. 4. Verfahren nach. Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass. die Klebeschichten, zwischen die zu verklebenden Flächen als Filme eingebracht werden, die in je dem Verhältnis mit Wasser verdünnbare Kunstharzseif en. enthalten. 5. 4. Procedure according to. Patent claim, characterized in that the adhesive layers are introduced between the surfaces to be bonded as films, the synthetic resin soaps which can be diluted with water in each ratio. contain. 5. Verfahren nach Patentanspruch und Un- teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daU die die Kunstharzseifen enthalten- den Filme aus saugfähigen Stoffen ge bildet werden. Process according to patent claim and dependent claim 4, characterized in that the films containing the synthetic resin soaps are formed from absorbent substances. 6. Verfahrene nach Patentanspruch und Un- teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, ,dass@ die die Kunstharzseifen enthalten- den Filme aus nicht saugfähigen; Stof- fee gebildet werden,. 7. 6. The method according to patent claim and sub-claim 4, characterized in that @ the synthetic resin soap-containing films made of non-absorbent films; Fabrics are formed. 7th Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunstharmeife Kohlehydrate zugesetzt werden. B. Verfahren nach Patentanspruch und Un- teransprwch 1, dadurch @gekennzeichnet, ,dass, den Harzseifen Kohlehydrate zuge- setzt werden. 9. Method according to claim, characterized in that carbohydrates are added to the synthetic resin. B. The method according to patent claim and sub-claim 1, characterized in that carbohydrates are added to the resin soaps. 9. Verfahren nach Patentampruch und Un teranspruch 2, dadurch :gekennzeichnet, ,dass,,die Klebeschichten zusätzlich Kohle hydrate enthalten. 10: Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 3, .dadurch gekennzeichnet, dass, die Klebeschichten zusätzlich Kohle- hydrate enthalten. Method according to patent claim and sub-claim 2, characterized in that, the adhesive layers additionally contain carbohydrates. 10: Method according to patent claim and sub-claim 3, characterized in that the adhesive layers additionally contain carbohydrates. 11. Verfahren nach Patentanspruch und Un- teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, .dass die Filme zusätzlich Kohlehydrate enthalten. 11. The method according to patent claim and dependent claim 4, characterized in that the films additionally contain carbohydrates. 12.IVerfahren nach Patentanspruch zum Verkleben stark ,saugfähiger Werk stoffe, dadurch gekennzeichnet, dassi aus auf die zu verklebenden Flächen aufge brachten Lösungen, welche eine härt- bare, in jedem Verhältnis mit Wasser verdünubare@ Kunstharzseife enthalten, 12.IVerfahren according to claim for gluing strong, absorbent materials, characterized in that from solutions applied to the surfaces to be glued, which contain a hardenable synthetic resin soap that can be diluted with water in any ratio, Fällungsprodukte niedergeschlagen, wer den. 113. Verfahren: nach Patentanspruch und Un- teranspruch 1.2, dadurch :gekennzeichnet, dass Ader Niederschlag .der Fällungspro- dukte durch eine der Aufbringung .der wässerigen; Precipitation products precipitated who the. 113. Process: according to claim and dependent claim 1.2, characterized in that the precipitation of the precipitation products is effected by applying the aqueous; Harmeifenlösung auf die zu verklebenden Flächen vorangehende Be- handlung derselben mit Metallsalzl'ösun- ,gem bewirkt wird. 14. Harmeifenlösung is effected on the surfaces to be glued prior treatment with metal salt solution. 14th Verfahren nach Patentanspruch und Un- teranspruch 12., dadurch gekennzeichnet, dass- der Niederschlag der Fällungspro- dukte durch. verdünnte Säuren; Method according to patent claim and dependent claim 12, characterized in that the precipitation products are precipitated by. dilute acids; bewirkt wird. 15. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 121, dadurch ,gekennzeichnet, dassi der Niederschlag der Fällungspro- dukte .durch Lösungen von nicht in je dem Verhältnis mit Wasser verdünn- baren Kunstharzen bewirkt wird. is effected. 15. The method according to patent claim and sub-claim 121, characterized in that the precipitation of the precipitation products is brought about by solutions of synthetic resins which cannot be diluted with water in any proportion. 16. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kuns.tharzseife Weichmacher zugesetzt werden. 17. Verfahren, nach Patentanspruch und Un- taransprueh 1, dadurch gekennzeichnet, ,dassi dem Gemisch aus: 16. The method according to claim, characterized in that plasticizers are added to the synthetic resin soap. 17. The method according to claim and un- taransprueh 1, characterized in that the mixture of: Kunst- und Naturharzs.eife Weichmacher zugesetzt werden. 1,8. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunstharzseife Weichmacher und Kohlehydrate zuge setzt werden. Synthetic and natural resin. Soap plasticizers are added. 1.8. Method according to claim, characterized in that plasticizers and carbohydrates are added to the synthetic resin soap. 19. Verfahren nach Patentanspruch und Un- teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass .dem Gemisch aus Kunstharz- und Naturharzseife Weichmacher und Kohle hydrate zugesetzt werden. 20. 19. The method according to claim and sub-claim 1, characterized in that plasticizers and carbohydrates are added to the mixture of synthetic resin and natural resin soap. 20th Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Kunstharzseifen Kondensationsprodukte von Aldehyden mit Phenol verwendet werden, die in Anwesenheit von Kondensationsmitteln zumindest so weit kondensiert wurden, dass sieh zwei Schichten gebildet haben, und die nachfolgend mit Alkalien ver seift wurden. 21. A method according to patent claim, characterized in that condensation products of aldehydes with phenol are used as synthetic resin soaps, which have been condensed in the presence of condensation agents at least to the extent that they have formed two layers and which have subsequently been soaped with alkalis. 21st Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Kunstharzseifen Kondensationsprodukte von Aldehyden mit Homologen des Phenols verwendet werden, die in Anwesenheit von Konden- sationsmitteln zumindest so weit konden siert wurden, dass sich zwei Schichten gebildet haben, und die nachfolgend mit Alkalien verseift wurden. 22. A method according to claim, characterized in that condensation products of aldehydes with homologues of phenol are used as synthetic resin soaps, which were condensed in the presence of condensation agents at least to the extent that two layers were formed and which were subsequently saponified with alkalis. 22nd Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Kunstharzseifen Kondensationsprodukte von Aldehyden mit Phenolderivaten verwendet werden, die in Anwesenheit von Kondensations mitteln zumindest so weit kondensiert wurden, dass sich zwei .Schichten gebil det haben, und die nachfolgend mit Al- kalien verseift wurden. Process according to patent claim, characterized in that condensation products of aldehydes with phenol derivatives are used as synthetic resin soaps, which were condensed in the presence of condensation agents at least to the extent that two layers have formed and which were subsequently saponified with alkali. 23. Verfahren nach Patentanspruch und U n- teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Kunstharzseifen Kondensations- produkte von Aldehyden mit Phenol verwendet werden, die in Anwesenheit. von Kondensationsmitteln zumindest so weit kondensiert wurden, dass sich zwei Schichten gebildet haben, und die nach folgend mit Alkalien verseift wurden. 24. 23. The method according to claim and sub-claim 1, characterized in that condensation products of aldehydes with phenol are used as synthetic resin soaps, which in the presence. were condensed by condensation agents at least so far that two layers have formed, and which were subsequently saponified with alkalis. 24. Verfahren nach Patentanspruch und Un- teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Kunstharzseifen Kondensations- produkte von Aldehyden mit Homologen des Phenols verwendet werden, die in Anwesenheit von Kondensationsmitteln zumindest so weit kondensiert wurden, dass sich zwei Schichten gebildet haben, und die nachfolgend mit Alkalien ver seift wurden. 2!5. Method according to claim and sub-claim 1, characterized in that condensation products of aldehydes with homologues of phenol are used as synthetic resin soaps, which were condensed in the presence of condensation agents at least to the extent that two layers have formed, and the subsequent with alkalis have been soaped. 2! 5. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Kunstharzseifen Kondensations produkte von Aldehyden mit Phenol derivaten verwendet werden, die in An wesenheit von Kondensationsmitteln zu mindest so weit kondensiert wurden, dass sich zwei Schichten gebildet haben, und ,die nachfolgend mit Alkalien verseift wurden. Method according to patent claim and sub-claim 1, characterized in that condensation products of aldehydes with phenol derivatives are used as synthetic resin soaps, which were condensed in the presence of condensation agents to at least so far that two layers have formed, and, subsequently, with alkalis were saponified. 2@6. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Kunstharzseifen Kondensationsprodukte von Aldehyden mit Phenol verwendet werden, die in Abwesenheit von Kondensationsmitteln zumindest so weit kondensiert wurden, dass, sich zwei Schichten gebildet haben, und die nachfolgend mit Alkalien ver seift wurden:. 27. 2 @ 6. Method according to claim, characterized in that condensation products of aldehydes with phenol are used as synthetic resin soaps, which have been condensed in the absence of condensation agents at least to such an extent that two layers have formed and which have subsequently been soaped with alkalis :. 27. Verfahren nach Patentanspruch., dadurch gekennzeichnet, dass als Kunstharzseifen Kondensationsprodukte von Aldehyden mit Homologen des Phenols verwendet werden, die in Abwesenheit von Konden- sationsmitteln zumindest so weit konden siert wurden, dass sich zwei Schichten gebildet haben, und die nachfolgend mit Alkalien verseift wurden. 28. Process according to patent claim., Characterized in that condensation products of aldehydes with homologues of phenol are used as synthetic resin soaps, which were condensed in the absence of condensation agents at least to the extent that two layers were formed and which were subsequently saponified with alkalis. 28. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Kunstharzseifen Kondensationsprodukte von Aldehyden mit Phenolderivaten verwendet wenden, die in Abwes-,enheit von Kondensations- mitteln zumindest so weit kondensiert wurden, dass sich zwei Schichten gebildet haben, und die nachfolgend mit Alkalien verseift wurden. <B>2</B>9. Process according to patent claim, characterized in that condensation products of aldehydes with phenol derivatives are used as synthetic resin soaps, which in the absence of condensation agents have been condensed at least to the extent that two layers have formed and which have subsequently been saponified with alkalis. <B> 2 </B> 9. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Kunstharzseifen Kondensations produkte von Aldehyden mit Phenol verwendet werden, die in Abwesenheit von Kondensationsmitteln zumindest so weit kondensiert wurden, dass sich zwei Schichten gebildet haben, und die nach folgend m: Method according to patent claim and sub-claim 1, characterized in that condensation products of aldehydes with phenol are used as synthetic resin soaps, which have been condensed in the absence of condensation agents at least to the extent that two layers have formed, and which according to the following m: it Alkalien verseift wurden. 30. Verfahren nach Patentanspruch und Un- teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB als gunstharzseifen Kondensations- produkte von Aldehyden mit Homologen des Phenols verwendet werden, with alkalis have been saponified. 30. The method according to claim and dependent claim 1, characterized in that condensation products of aldehydes with homologues of phenol are used as synthetic resin soap, die in Abwesenheit von Kondeneationssmitteln zumindest so- weit kondensiert wurden, dass sich zwei Schichten gebildet haben, und die nachfolgend- mit Alkalien ver seift wurden. 31: which were condensed in the absence of condensation agents at least to such an extent that two layers were formed, and which were subsequently soaped with alkalis. 31: Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, .dadurch gekennzeichnet, dass als Kunstharzseifen Kondensations- produkte von Aldehyden mit Phenol derivaten verwendet werden, die in Ab- wesenheit von Kondensationsmitteln zu- mindest so weit kondensiert wurden"dass sich zwei Schichten gebildet haben, The method according to claim 1, characterized in that condensation products of aldehydes with phenol derivatives are used as synthetic resin soaps, which in the absence of condensation agents were condensed at least to the extent that two layers have formed, und die nachfolgend mit Alkalien verseift wurden. and which were subsequently saponified with alkalis.
CH198151D 1936-02-08 1937-02-05 Method for bonding materials. CH198151A (en)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT198151X 1936-02-08
AT51136X 1936-11-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH198151A true CH198151A (en) 1938-06-15

Family

ID=25601849

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH198151D CH198151A (en) 1936-02-08 1937-02-05 Method for bonding materials.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH198151A (en)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2604915C3 (en) Process for the production of a so-called finished effect film having pores or structures corresponding to the print image
DE1956605A1 (en) Heat sealable interlining material and process for its manufacture
CH641408A5 (en) METHOD FOR PRODUCING A MELAMINE RESIN-COATED PAPER.
CH198151A (en) Method for bonding materials.
DE719568C (en) Process for the production of liquid starch glue
CH385941A (en) Process for the production of a laminate based on phenolic resin
DE745384C (en) Laminating film made from super polyamides
DE599488C (en) Process for the production of compressible materials and molded bodies from them
DE725650C (en) Method for gluing materials, in particular plywood
DE2900621C3 (en) Method of making an adhesive from animal blood
DE2657973A1 (en) PROCESS FOR MANUFACTURING AN IMPRAEGNATED CARRIER MATERIAL FOR SURFACE FINISHING
DE548164C (en) Process for the production of pliable wooden products from thin wooden panels or rods
DE1047606B (en) Process for the treatment of porous paper which is provided with coatings made of thermoplastic materials
DE655058C (en) Process for producing a vulcanized fiber of good water resistance and formability
DE902311C (en) Process for gluing wood and wood-like materials
AT137002B (en) Process for the production of cover layers from carbamide-aldehyde condensation products.
AT146821B (en) Process for producing a vulcanized fiber of good water resistance.
DE737953C (en) Process for the production of leather substitutes
DE1932528C3 (en) Process for the production of carrier webs impregnated with aminoplast resin precondensates
AT204769B (en) Method of forming a layered film
CH199428A (en) Process for the production of semi-rigid laundry items.
CH174617A (en) Process for the production of wallpapers from peeled wood veneer.
CH164845A (en) Flexible glue film.
DE1403705A1 (en) Process for the production of laminated bodies
CH156756A (en) Adhesive in film form.