CH203728A - System for generating periodic flashes of high intensity. - Google Patents

System for generating periodic flashes of high intensity.

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CH203728A
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/14Circuit arrangements
    • H05B41/30Circuit arrangements in which the lamp is fed by pulses, e.g. flash lamp
    • H05B41/34Circuit arrangements in which the lamp is fed by pulses, e.g. flash lamp to provide a sequence of flashes

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  • Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)

Description

  

  Anlage zur Erzeugung periodischer     Eichtblitze    hoher Intensität.         Zur    Erzeugung     periodischer        kurzzeitiger          Lachblitze,    wie sie z. B.     bei        Stroboskopen    zur       Ü:b,erwachung        der        Maschinen    in Textilbetrie  ben verwendet werden, hat sich eine dampf  oder     gasgefüllte        Entladungslampe    in der       Praxis    gut bewährt.

   Die     periodischen    Licht  blitze werden dabei in der     Weisse    erzeug,       dass@    ein     Kondensator    aus. einer     Stromquelle          aufgeladen    und über die     Entladungslampe          entladen;        wird.    Zur Steuerung der     Konden-          satorentladuug    hat man -die     Entladungslampe          mit    einer Hilfselektrode versehen, über die  die Zündung der Entladung     eingeleitet    wird.

    Auch ist bekannt, der     Entladungslampe        eine          gittergesteuerte    Dampf- oder     Gasentladungs-          röhre        vorzuschalten,    die die     Entladung    des       Kondensators    so lange     verhindert,    bis sie  durch     Beeinflussung    ihrer     Gitterspannung     gezündet wird.

       Diese    Verfahren     sind    jedoch  auf Entladungslampen-     mit        Dampf-    oder     Gas-          drucken        beschränkt,    die etwa     unter    500     Torr     liegen.

   Bei     hölheren        Drucken    macht :die Zün'-    Jung der Lampe erhebliche     Schwierigkeiten     und der     !Einbau        einer        Hilfsielektrode    führt  nicht mehr zum Ziel.     Dieses        Verhalten    ist  -darin     begründet;

          dass,die        Entladung,    die     bei-          spielsweise    von     einer        Hauptelektrode    zur       Hilfselektrode    gezündet     wird,    nicht mehr zu  der     andern        Hauptelektrode        überspring,    auch  wenn diese auf eine     Spannung    von     einigen     hundert oder 1000 Volt gegen die gezündete       Entladung        aufgeladen    ist.

       Anderseits    sind  zur     unmittelbaren        Zündung    zwischen     den.     Hauptelektroden sehr hohe     Spannungen    er  forderlich, so     @dass    die     Vorschaltung        eines     Dampf- oder     Gasentladuugsgefässies        .Schwie-          rigkeiten    macht, da dieses     für,die        hohe    Span  nung     ausgebildet    sein     müsste.    Hinzu     kommt,

       dass die Zündspannung bei hohen Drucken in  .der Lampe (1 bis<B>110</B> Atmosphären und dar  über)     keinen    festen     Wert    hat,     sondern    um       einen;    Mittelwert     stark        schwankt.        Umeine     sichere Zündung zu     erreichen,    muss die an  gelegte     Spannung        also    weit über der mittle-           ren        Zündspannung    liegen.

   Die Anwendung  von     Hochdruckentladungslampen    in solchen  Anlagen     ist        deshalb    wichtig, weil nur sie  eine     genügende    Lichtstärke     besitzen,    die zur  photographischen Registrierung von     @strobo-          skopischen    Messungen an Maschinen aus  reichend     ist.     



  Es     wurde    bereits der Vorschlag gemacht,       zwischen    Kondensator und     Entladungslampe     eine Funkenstrecke     einzuschalten,    die .durch  eine Hilfsspannung durchschlagen wird.  Auch     in,    diesem Fall muss der Kondensator  so hoch aufgeladen werden,     dass    seine Span  nung zur sicheren     Zündung    der Lampe aus  reicht. Ausserdem unterliegt die Funken  strecke, die den vollen     Entladestrom    führen  muss, starkem Verschleiss.  



       Erfindungsgemäss    wird die Entladungs  strecke der Lampe     zweclzs    Einleitung ,der  Hauptentladung durch einen     Zündimpuls     hoher Spannung, aber kleiner Energie durch  schlagen. Um zu vermeiden, dass der Zünd  impuls über den Kondensator fliesst, ist zwi  schen Kondensator und Entladungslampe ein       Gleichrichter        eingeschaltet.    Dieser muss in  der     Sperrrichtung    die Spannung     ,des    Zünd  impulses zu sperren vermögen, in der Durch  lassrichtung dagegen den kurzzeitig sehr  hohen     Entladestrom    des     Kondensators    führen  können.

       -Vorzugsweise    kommt hierfür ein       Quecksilberdampfgl.eichrichter    mit flüssiger  Kathode in Frage, dessen     Kathodenfleck     durch einen Erregerbob n aufrecht erhalten  wird.     Bei    nicht zu grossen     .Spannungen    und  Kondensatoren können aber auch     Dampf-          oder        Gasentladungsröhren    mit Glühkathode  verwendet werden.  



  Zwischen Entladungslampe und Impuls  kreis ist     zweckmässigerweise    gleichfalls ein  Gleichrichter     eingeschaltet,        .damit    sich der       Kondensator    nicht über den Impulskreis ent  laden kann. Dieser Gleichrichter muss die       Kondensatorspannun.g    zu sperren vermögen,  braucht aber nur den .geringen:     Strom    des  Zündimpulses zu führen. Hierfür kommt vor  zugsweise eine     Zweielektroden-Hochvakuum-          röhre    oder eine     Zweielektrodenröhre    mit  Dampf- oder Gasfüllung und Glühkathode in    Frage.

   Diese     Gleichrichterröhre    kann aber bei  genügend grosser Zündspannung auch durch  einen     Ohmschen        Widerstand    ersetzt werden.  



  Der Erfindungsgegenstand soll an Hand  der     Zeiehnung    in einigen Ausführungsbei  spielen erläutert     werden.     



       Fig.    1 zeigt .die Schaltskizze einer Anlage  zur Erzeugung von Lichtblitzen von     @Tetz-          frequenz.    In der     Figur    bedeutet 1 eine  Dampf- oder     Ga.sentladungslampe,    beispiels  weise eine     Quecksilberhochdrueklamp.e,    mit  zwei Elektroden, von denen mindestens die  eine als Kathode wirkende Elektrode ganz  oder     teilweise    aus einem gut     elektronen-          emittierenden    Stoff     bestehen    oder mit einem  solchen Stoff überzogen sein kann,

   2     bedeu-          det    einen Gleichrichter mit der flüssigen Ka  thode K, der Anode A (die in     bekannter     Weise in einem Arm untergebracht ist), und  der Erregeranode     Il,    von     denen    gegebenen  falls auch mehrere vorhanden sein können.

    Ausserdem besitzt der Gleichrichter eine  nicht     eingezeichnete    Zündvorrichtung. 4 ist  ein Gleichrichter, vorzugsweise mit     Glüh-          kathode    und Dampf- oder Gasfüllung, 8 ein       weiterer        Gleichrichter,    ebenfalls mit Glüh  kathode, der aber mit reiner Elektronenent  ladung     arbeiten    kann.  



  Die Wirkungsweise der Schaltung ist  folgende:     Der    Transformator 6 liegt     primär-          seitig    an einem     Wechselstromnetz,    dessen  Frequenz zum Beispiel 50 Hertz beträgt. In  der positiven Halbwelle der Sekundärspan  nung des Transformators 6 wird der Konden  sator 3 über den     Gleichrichter    4 und den       Widerstand    5 aufgeladen.     Der    Widerstand 5  dient der Begrenzung des Ladestromes auf  den für die Röhre 4 zulässigen Höchstwert.

    Die     Zündung    der     Lampe    1 wird nach Be  endigung der positiven Halbwelle der     Sekun-          därspannung    von 6 dadurch ausgelöst ,     :dass     der Lampe l von dem     Induktor    9 über den       Gleichrichter    8 ein Impuls sehr hoher Span  nung aufgegeben wird.

   Dieser Impuls durch  schlägt     die    Entladungsstrecke in l., so dass  nun die Ladung des     Kondensators    3 über den       Gleichrichter    2, die     Lampe    1 und die Drossel  7 abfliessen kann.     Dabei    wird in 1 bei ge-           eigneter    Dampf- oder     Gasfüllung,    beispiels  weise bei     Hg-Dampf    hohen     Druckes,    ein in  tensiver Lichtblitz ausgelöst.

   Nach     ,der    Ent  ladung des     Kondensators    3     verlischt    die Ent  ladung in 1, da über 4 kein     Strom        aus,d-em          Wechselstromnetz        nachfliessen    kann. In     der     folgenden     positiven    Halbwelle ,der Sekundär  spannung des     Transformators    6 wird der  Kondensator wieder     aufgeladen,    und das  Spiel     wiederholt    sich.

   Der Gleichrichter 8       dient    zur Vermeidung der Entladung     ,des          Kondensators    3     über    die     Hochvoltspule    des       Zündinduktors    9.  



  Zur     Erzeugung    besonders kurzer Licht  blitze, wie sie     beispielsweise    zur     stroboskopi-          schen        Beobachtung    und zur photographi  schen Aufnahme     rasch    bewegter     Teile    be  nötigt     werden,    wird die Drossel 7 :

  ganz weg  gelassen und der in der     Fig.    1 stark gezeich  nete     Entladekreis    möglichst     induktionsfrei     aufgebaut.     Anderseits        gestattet    die Drossel 7  in     bequemer        Weise    \eine     Einstellung    der  Länge der     Lichtblitze.     



  Die in     Fig.    1     gezeigte    Anlage setzt vor  aus,     .dass    die     Entladungsstrecke    in der Lampe  1 die     Spannung    des     Kondensators    3 sicher       sperrt.    Bei     kurzem        Elektrodenabstand    kann  es insbesondere bei hohen     Lichtblitzfrequen-          zen    vorkommen,     dass    diese Forderung nicht  erfüllt     ist,    dass also Fehlzündungen auf  treten.

       ,Solche        Fehlzündungen        werden:        da-          ,durch    vermieden, dass der Gleichrichter 2 zu  sätzlich mit einem oder mehreren     Gittern          versehen    ist.

   Die Steuerung wird dann so       vorgenommen,    dass der ,gleiche Impuls, der  zum Durchschlagen der Entladungsstrecke in  1     dient,        das        Gitter    in 2 soweit positiv macht,       dass    der     Gleichrichter    2 zündet und ,der     Kon-          densatorladung    .den Weg über die Lampe 1  freigibt.     Fig.    2 zeigt ein Ausführungsbei  spiel der erfindungsgemässen Anlage, beider       .dies    verwirklicht ist. Die Bezeichnungen ent  sprechenden der     Fig.    1.

   Der Gleichrichter 2  ist mit     drei        Gittern        G1,        G2    und     G3        aus"ge-          rüstet.    An sich genügt zur     Steuerung        des          Entladungseinsatzes    ein Gitter, doch hat es  sich     gezeigt,        dass        es    zur     ,schnelleren        Entioni-          sierung    der     Entladungsstrecke    zweckmässig         ist,

          mehrere    Gitter anzuordnen. Der Konden  sator 3 wird hier über den     Widerstand    5 von       einer    Gleichstromquelle 6 aufgeladen. Es ist  jedoch auch möglich, wie in     Fig.    1,     .den        Kon.-          densator    3 über     einen        Gleichrichter    aus einer       Wechselstromquelle    aufzuladen.

   Die Zün  dung der Lampe 1' und des Gleichrichters 2  wird durch einen     Spannungsstoss    ausgelöst,  ,der den     Klemmen    10 aufgegeben     wird,    und  ,der über den     Transformator    11 auf die Git  ter des Gleichrichters 2 und über den Induk  tor 9 auf die Lampe 1 wirkt.

   Der Zeitpunkt  ,des     Zünders    von 1     bezw.    2 hängt     von,der    zur       Zündung        erforderlichen    Spannung und von  -der Geschwindigkeit     ,des        Spannungsanstieges     an den     Sekundärspulen    von 9     bezw.    11 ab.

         Die    letztere ist im     wesentlichen    durch die       Eigenfrequenz    der Sekundärspulen von 9       bezw.    11 bestimmt.     Da,der    Transformator 11  eine wesentlich     kleinere        Spannung    zu liefern  hat als 9 und die     Eigenfrequenz    seiner       Sekundärspule    grösser     ist    als die von 9, wird  die     Zündspannung        des    Gleichrichters 2\ eher       erreicht    als die der Lampe 1.

       Das    hat aber       den        Nachteil,        :dass    der     Einsatz    des Entlade  stromes durch den     Zündzeitpunkt    von 1 ge  geben     ist,    der infolge der     schwankenden          Zünspannung    ebenfalls verhältnismässig stark  schwankt.

   Um     diese        Schwankungen        des        Ent-          ladungseinsatzes    zu     veremei@den,    wird der       Zündeinsatz    .des Gleichrichters 2 künstlich  soweit     verzögert,        @dass    der     Gleichrichter    2  sicher später zündet als die Lampe 1.     In     diesem Fall ist der Entladungseinsatz durch       ,den    sehr präzisen     Zündeinsatz        ;

  des    Gleich  richters 2     bestimmt.    Die Verzögerung der       Zündung    von 2 kann     in.        an    sich     bekannter     Weise durch     Parallelschalter        eines    Konden  sators zur Sekundärspule von     11,,    d. h. durch       Verringerung    der     Eigenfrequenz        erreicht     werden.

   Zu dem gleichen Zweck     kann    der       Transformator    11 auch so angeschlossen wer  den, dass die     Gitter        .des        Gleichrichters    ,2 erst  in der zweiten Halbwelle     der    gedämpften       Schwingung,    ,die von dem     Impuls,    der an       die        Klemmen    '10 :gelegt wird,     in;

          der    Sekun  därspule von 11     ausgelöst    wird,     polsätive          Spannung        erhalten,    so     dass    der Gleichrichter           erst    nach Ablauf der ersten     Halbwelle    der  Schwingung zünden kann.  



  Infolge der     Induktivität    des     Entladeknei-          ses,    die auch durch     Fortlassen    der     Drass@el    7  nicht ganz     beseitigt    werden kann, wird der       Kondensator    3 nicht nur vollständig entladen,  sondern auf negative Spannung     umgeladen.     Die     Gitter        G1,        G,

      und     G3    verhindern     dabei          einerseits    eine     Rückzündung    des Gleichrich  ters und     entionisieren    anderseits die     Ent-          ladungsstreeke    so schnell,     dassbei    der Wie  deraufla,dung -des     Kondensators    3 über den  Widerstand 5 der Gleichrichter bis zum  nächsten Zündimpuls gesperrt bleibt.  



  Zur Erzielung kurzer     Entionis@ierungs-          zeiten    kann der     Gleichrichter    2 ausserdem in  an sich bekannter Weise an geeigneten     Stel-          len    gekühlt     bezw.        erwärmt    werden. Es hat  sich als zweckmässig erwiesen, die Kathode  und den Unterarm kräftig zu kühlen, den  Oberarm, in dem sich die Anode und die Git  ter     befinden,    dagegen warm zu halten, ent  weder durch die Entladung selbst oder durch  zusätzliche     Aufheizung.     



  Die     Aufladung    des Kondensators 3     über     einen     Ohmsehen        Widerstand    von einer Gleich  stromquelle ist mit grossem Energieverlust  verbunden, da     mindestens        50%    der von der  Gleichstromquelle aufgenommenen Energie  in dem Widerstand     vernichtet    werden.     Dieser          Zierlust    wird vermieden, wenn die     Aufladung     über einen vorwiegend     induktiven    Wider  stand erfolgt.

   Um zu     vermeiden,    dass sich  dabei die     Kondensatorspannung    nach einem  gedämpften Schwingungszug zeitlich ändert  und damit von der Periodendauer der Licht  blitze abhängig wird, kann in den Ladekreis  ein     Gleichrichter    eingeschaltet werden, der  das Zurückfliessen der     Kondensatorladung     verhindert.

   An     Fig.    3 ist .diese Auflade  schaltung wiedergegeben: Der     Kondensator    3  wird über den Gleichrichter 4, der hier bei  spielsweise als Dampf- oder     Gasentladungs-          röhre    mit     Glühkahtode    angedeutet ist, und  den vorwiegend induktiven Widerstand 5 von  der     Gleichstromluelle    6 aufgeladen.

   Macht  man die Eigenfrequenz dieses Kreises, die im  wesentlichen durch die Kapazität des Kon-         densatons    3 und die     Induktivität    der Spule 5       gegeben    ist,     mindestens    halb so gross wie die       höchste    Frequenz der Lichtblitze, so wird     cler     Kondensator 3     stets    auf die gleiche Span  nung aufgeladen, die bei kleinem     Ohmschen     Widerstand des     Aufladekreises    wesentlich       über    der Spannung der Gleichstromquelle 6  liegt.  



  Auch bei der Schaltung nach     Fig.    1 kann  der Widerstand 5 vorwiegend induktiv ausge  bildet werden, wodurch bei richtiger Anpas  sung ,dieses     Widerstandes    an die Kapazität  des Kondensators 3 der Kondensator auf eine  Spannung aufgeladen wird, die wesentlich  über der     Scheitelspannung    der     Sekundär-          wicklung    des Transformators 6 liegt.  



       Der        Zündimpuls    kann in an sich bekann  ter Weise dadurch ausgelöst werden,     .dass    auf  die Primärspule des Induktors 9 und des       Steuertransformators    11 der     Entladestrom-          stoss    eines     Kondensators    .gegeben wird,     dessen     Entladungseinsatz ,durch eine     gittergesteuerte     Dampf- oder     Gasentladungsröh.re        gesteuert     wird.



  System for generating periodic calibration flashes of high intensity. To generate periodic brief flashes of laughter, as z. B. in stroboscopes for Ü: b, awakening of the machines in Textilbetrie are used ben, a vapor or gas-filled discharge lamp has proven itself in practice.

   The periodic flashes of light are generated in the white that @ a capacitor off. charged by a power source and discharged via the discharge lamp; becomes. To control the capacitor discharge, the discharge lamp has been provided with an auxiliary electrode through which the discharge is initiated.

    It is also known to connect a grid-controlled vapor or gas discharge tube upstream of the discharge lamp, which prevents the discharge of the capacitor until it is ignited by influencing its grid voltage.

       However, these methods are limited to discharge lamp pressures with vapor or gas pressures that are approximately below 500 Torr.

   At higher pressures: the Zün'-Jung of the lamp causes considerable difficulties and the installation of an auxiliary electrode no longer leads to the goal. This behavior is based on;

          that the discharge, which is ignited from one main electrode to the auxiliary electrode, for example, no longer jumps to the other main electrode, even if it is charged to a voltage of a few hundred or 1000 volts against the ignited discharge.

       On the other hand are for immediate ignition between the. Main electrodes require very high voltages so that the upstream connection of a vapor or gas discharge vessel creates difficulties, as this would have to be designed for the high voltage. Come in addition,

       that the ignition voltage at high pressures in .the lamp (1 to <B> 110 </B> atmospheres and above) does not have a fixed value, but around one; Mean value fluctuates strongly. In order to achieve reliable ignition, the applied voltage must therefore be well above the mean ignition voltage.

   The use of high pressure discharge lamps in such systems is important because only they have a sufficient light intensity that is sufficient for the photographic registration of @stroboscopic measurements on machines.



  The proposal has already been made to switch on a spark gap between the capacitor and the discharge lamp, which is broken down by an auxiliary voltage. In this case, too, the capacitor must be charged so high that its voltage is sufficient to reliably ignite the lamp. In addition, the spark gap that must carry the full discharge current is subject to heavy wear.



       According to the invention, the discharge path of the lamp is initiated twice, the main discharge by an ignition pulse of high voltage but lower energy. To prevent the ignition pulse from flowing through the capacitor, a rectifier is connected between the capacitor and the discharge lamp. This must be able to block the voltage of the ignition pulse in the blocking direction, but be able to carry the very high discharge current of the capacitor for a short time in the forward direction.

       A mercury vapor equalizer with a liquid cathode, the cathode spot of which is maintained by an exciter bob, is preferred for this purpose. If the voltages and capacitors are not too high, vapor or gas discharge tubes with hot cathodes can also be used.



  A rectifier is also conveniently connected between the discharge lamp and the pulse circuit, so that the capacitor cannot charge itself through the pulse circuit. This rectifier must be able to block the capacitor voltage, but only needs to carry the low current of the ignition pulse. For this purpose, a two-electrode high-vacuum tube or a two-electrode tube with a vapor or gas filling and a hot cathode come into question.

   If the ignition voltage is high enough, this rectifier tube can also be replaced by an ohmic resistor.



  The subject of the invention is to be explained with the help of the drawing in some exemplary embodiments.



       Fig. 1 shows .the circuit diagram of a system for generating light flashes of @ Tetz- frequency. In the figure, 1 denotes a vapor or gas discharge lamp, for example a high-pressure mercury lamp, with two electrodes, of which at least one electrode acting as a cathode consists wholly or partially of a good electron-emitting substance or is coated with such a substance can be,

   2 means a rectifier with the liquid cathode K, the anode A (which is accommodated in a known manner in an arm), and the exciter anode II, of which several can be present if necessary.

    In addition, the rectifier has an ignition device, not shown. 4 is a rectifier, preferably with a hot cathode and vapor or gas filling, 8 a further rectifier, also with a hot cathode, but which can work with pure electron discharge.



  The mode of operation of the circuit is as follows: The primary side of the transformer 6 is connected to an alternating current network, the frequency of which is 50 Hertz, for example. In the positive half-wave of the secondary voltage of the transformer 6, the capacitor 3 is charged via the rectifier 4 and the resistor 5. The resistor 5 is used to limit the charging current to the maximum value permitted for the tube 4.

    The ignition of the lamp 1 is triggered after the end of the positive half-wave of the secondary voltage of 6, in that the lamp 1 is given a very high voltage pulse from the inductor 9 via the rectifier 8.

   This pulse passes through the discharge path in l., So that the charge of the capacitor 3 can now flow away via the rectifier 2, the lamp 1 and the choke 7. In this case, an intense flash of light is triggered in FIG. 1 with a suitable vapor or gas filling, for example with high pressure mercury vapor.

   After the discharge of the capacitor 3, the discharge in 1 is extinguished, since no current can flow from the alternating current network via 4. In the following positive half-wave, the secondary voltage of the transformer 6, the capacitor is recharged, and the game is repeated.

   The rectifier 8 serves to avoid the discharge of the capacitor 3 via the high-voltage coil of the ignition inductor 9.



  To generate particularly short flashes of light, such as those required for stroboscopic observation and photographing rapidly moving parts, the throttle 7 is:

  completely left out and the discharge circuit in Fig. 1 strongly marked designated discharge circuit constructed as induction-free as possible. On the other hand, the throttle 7 allows the length of the light flashes to be adjusted in a convenient manner.



  The system shown in Fig. 1 assumes .that the discharge path in the lamp 1 safely blocks the voltage of the capacitor 3. If the electrode spacing is short, it can happen that this requirement is not met, particularly at high light flash frequencies, so that misfires occur.

       Such misfires are avoided in that the rectifier 2 is additionally provided with one or more grids.

   The control is then carried out in such a way that the same impulse, which serves to break down the discharge path in 1, makes the grid in 2 positive enough that the rectifier 2 ignites and the capacitor charge enables the path via the lamp 1. Fig. 2 shows an exemplary embodiment of the system according to the invention, both of which have been implemented. The designations correspond to FIG. 1.

   The rectifier 2 is equipped with three grids G1, G2 and G3. In principle, a grid is sufficient to control the discharge insert, but it has been shown that it is useful for faster deionization of the discharge path.

          to arrange several grids. The capacitor 3 is charged here via the resistor 5 from a direct current source 6. However, it is also possible, as in FIG. 1, to charge the capacitor 3 from an alternating current source via a rectifier.

   The ignition of the lamp 1 'and the rectifier 2 is triggered by a voltage surge, which is applied to the terminals 10, and which acts on the lamp 1 via the transformer 11 on the grid ter of the rectifier 2 and via the inductor 9 .

   The time of the detonator from 1 respectively. 2 depends on the voltage required for ignition and the speed, the voltage rise on the secondary coils of 9 respectively. 11 from.

         The latter is essentially due to the natural frequency of the secondary coils of 9 respectively. 11 determined. Since the transformer 11 has to supply a significantly lower voltage than 9 and the natural frequency of its secondary coil is greater than that of 9, the ignition voltage of the rectifier 2 \ is reached sooner than that of the lamp 1.

       However, this has the disadvantage: that the discharge current is used due to the ignition point of 1, which also fluctuates relatively strongly due to the fluctuating ignition voltage.

   In order to avoid these fluctuations in the start of the discharge, the start of the rectifier 2 is artificially delayed so that the rectifier 2 will certainly ignite later than the lamp 1. In this case, the start of discharge, the very precise start of the start;

  the rectifier 2 determined. The delay of the ignition of 2 can in. Per se known manner by parallel switch of a capacitor to the secondary coil of 11 ,, d. H. can be achieved by reducing the natural frequency.

   For the same purpose, the transformer 11 can also be connected so that the grid .des rectifier, 2 only in the second half-wave of the damped oscillation, caused by the pulse that is applied to terminals '10: in;

          the secondary coil is triggered by 11, receive polarity voltage so that the rectifier can only fire after the first half-wave of the oscillation has elapsed.



  As a result of the inductance of the discharge knee, which cannot be completely eliminated even by omitting the Drass @ el 7, the capacitor 3 is not only completely discharged, but also recharged to negative voltage. The grids G1, G,

      and G3 prevent reignition of the rectifier and deionize the discharge path so quickly that when the capacitor 3 is recharged via resistor 5, the rectifier remains blocked until the next ignition pulse.



  To achieve short deionization times, the rectifier 2 can also be cooled or cooled at suitable points in a manner known per se. be heated. It has proven to be useful to cool the cathode and the forearm vigorously while keeping the upper arm, in which the anode and the grids are located, warm, either by the discharge itself or by additional heating.



  The charging of the capacitor 3 via an ohmic resistor from a direct current source is associated with a great loss of energy, since at least 50% of the energy absorbed by the direct current source is destroyed in the resistor. This zest for decoration is avoided if the charging was carried out via a predominantly inductive resistance.

   In order to prevent the capacitor voltage from changing over time after a dampened oscillation and thus becoming dependent on the period duration of the light flashes, a rectifier can be switched on in the charging circuit to prevent the capacitor charge from flowing back.

   This charging circuit is shown on FIG.

   If the natural frequency of this circuit, which is essentially given by the capacitance of the capacitor 3 and the inductance of the coil 5, is at least half as great as the highest frequency of the light flashes, then the capacitor 3 is always charged to the same voltage , which is significantly above the voltage of the direct current source 6 with a low ohmic resistance of the charging circuit.



  In the circuit according to FIG. 1, the resistor 5 can be predominantly inductively formed, whereby with the correct adaptation, this resistor is charged to the capacitance of the capacitor 3 to a voltage which is substantially higher than the peak voltage of the secondary winding of the Transformer 6 is located.



       The ignition pulse can be triggered in a manner known per se by giving the discharge current of a capacitor to the primary coil of inductor 9 and control transformer 11, the discharge of which is controlled by a grid-controlled vapor or gas discharge tube.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Anlage zur Erzeugung periodischer Licht blitze hoher Intensität, insbesondere für die Zwecke photographischer Stroboskopie, bei der ein Kondensator über eine als Lichtquelle dienend., mit einem ionisierbaren Medium gefüllte Entladungslampe hohen Druckes entladen wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Entladungsstrecke der Lampe zwecks Einleitung der Hauptentladung durch einen Zündimpuls hoher Spannung, PATENT CLAIM: System for generating periodic light flashes of high intensity, especially for the purposes of photographic stroboscopy, in which a capacitor is discharged via a high pressure discharge lamp, which is filled with an ionizable medium, and which is filled with an ionizable medium, characterized in that the discharge path of the lamp is used for initiation the main discharge by a high voltage ignition pulse, aber kleiner Energie durchschlagen wird, und dass zwi schen Kondensator und Entladungslampe ein Gleichrichter eingeschaltet ist, um zu vermei den, dass der Zündimpuls über den Konden sator fliesst. UNTERANSPRüCHE 1. Anlage nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Zündimpuls einem Induktor entnommen wird, dem ein Ohm- scher Widerstand vorgeschaltet ist. 2. but less energy is passed through, and that a rectifier is connected between the capacitor and the discharge lamp to prevent the ignition pulse from flowing through the capacitor. SUBClaims 1. System according to patent claim, characterized in that the ignition pulse is taken from an inductor which is preceded by an ohmic resistor. 2. Anlage nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Zündimpuls einem Induktor entnommen wird, ilem ein Gleichrichter vorgeschaltel-. ist. 3. System according to patent claim, characterized in that the ignition pulse is taken from an inductor ilem a rectifier connected upstream. is. 3. Anlage nach Patentanspruch, :dadurch ge kennzeichnet, dass der zwischen Konden sator und Lampe angeordnete Gleichrich- ter mit mindestens einem Gitter versehen ist, um durch den Zündimpuls auch den Entladungseinsatz dieses Gleichrichters zu stmern. 4. System according to patent claim, characterized in that the rectifier arranged between the capacitor and the lamp is provided with at least one grid in order to also control the discharge of this rectifier by the ignition pulse. 4th Anlage nach Unteranspruch<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, idass die Zündung der Lampe eher erfolgt als die des Gleich- richters. 5. System according to dependent claim 3, characterized in that the lamp is ignited earlier than that of the rectifier. 5. Anlage nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, @dass die Aufladung des Kondensators über einen vorwiegend in- ,cluktiven Widerstand und -einen Gleich- richter erfolgt. 6. System according to patent claim, characterized in that the capacitor is charged via a predominantly inductive resistor and a rectifier. 6th Anlage nach Patentanspruch,, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Zündimpuls durch die Entladung eines Kondensators über .eins :gittergesteuerte, mit einem ionisier- baren Medium gefüllte Entladungsröhre ausgelöst wird. 7. System according to patent claim, characterized in that the ignition pulse is triggered by the discharge of a capacitor via a grid-controlled discharge tube filled with an ionizable medium. 7th Anlage nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, d:ass die Entladungslampe eine Hochdruck - Quecksüberdampfentla- dungslampe ist. System according to patent claim, characterized in that the discharge lamp is a high-pressure mercury over-vapor discharge lamp.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1589289C1 (en) * 1966-06-08 1985-10-10 Philco-Ford Corp., Philadelphia, Pa. Control and modulation circuit for a high-pressure discharge lamp

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