CH271233A - Einrichtung zur Steuerung von zwei- oder mehrpoligen Schaltern. - Google Patents
Einrichtung zur Steuerung von zwei- oder mehrpoligen Schaltern.Info
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Description
Einrichtung zur Steuerung von zwei- oder mehrpoligen Schaltern. Es ist bekannt, die Sehalterpole von zwei- oder mehrpoligen Schaltern durch ferno,-e- steuerte 'Mittel zu betätigen, um das Aus- und Einschalten aller Pole von einer zentralen Stelle aus durchführen zu können.
Zur 'Siehe- rung der Übereinstimmung der Sehalthand- lungen an allen Polen sind dabei meehanisehe Verbindungsmittel zwisehen den Sehalterpolen vorgesehen. Für die meehanisehe Verbindung ist in einigen Fällen eine für alle Pole ge meinsame Antriebseinriehtung und ein von dieser zu den einzelnen Polen führendes (-Te- stänge vorhanden.
In andern Fällen ist für jeden Pol eine eigene Antriebseinrichtung vorgesehen, wobei dann die jedem Pol zuge ordneten Steuer-lieder, wie Ventile, Auslöse- klinken usw., von einem gemeinsamen Steuer organ über meehaniseh zwangläufig wirkende Mittel betätigt werden.
Bei Hoehspannungs- gehaltern ergeben Nieh zufolge der grossen Pol distanzen bei der Anwendung der gesehil- derten -Mittel eine Reihe von --Nläntelii und konstruktiven Sebwierigkeiten, die<B>je</B> naeh der Art der Schalter und den Ei-enheiten ihrer Steuerun- versehieden -ross sind.
In allen Fällen ist ein relativ -rosser Aufwand an Bestandteilen, wie Stangen, Lagern, Kupp lungen, erforderlieh, die sorgfältig angepasst und bei Freiluftsehaltern besonders gegen Witterungseinfluss -esehützt werden müssen.
Handelt es sieh um socenannte Sehnellsehal- ter, dann wirken sieh zudem die zu bewegen den Massen des Antriebs",estän-es naehteili- aus. Reibungs- und Präzisionsfragen erceben.
<B>C</B><I>n</I> n weitere Aufgaben, die mit Rüeksieht auf die Betriebssieherheit besondere Beachtung ver langen.
Gegenstand der Erfindung ist eine Ein- riehtung zur Steueriuig von zwei- oder mehr- poligen Schaltern, bei welcher jeder Pol ein zeln für sich durch elektriseh ferngesteuerte Oro- a ne betätict C und die Pole zusätzlieh unter- einander gekuppelt sind,
bei welcher die ge schilderten Män-el dadureh beseitigt sind, dass erfindungsgemäss als Kupphingseinriehtung der Betätiggungsorgane der Sehalter aller Pole ein pneumatisehes Gestänge vorgesehen ist.
In der Zeiehnun- ist als Ausführtui-'s- beispiel der Erfindung eine Steuereinriehtung für einen dreipoligen 11)ruekgasselialter unter 'V#Te,-lassun--#, der für das Verständnis der Er- findun-, entbehrlichen Konstruktionseinzel- beiten seheniatiseh dargestellt.
Die Fig. <B>1</B> zeigt die (1esamtanordnung und die Fig.2 und<B>3</B> n eine Konstruktionseiimelheit in zwei Stellun- .gen.
Die nicht gezeiehneten Kontakte der ein zelnen Pole sind in Sehaltkamniern al, a." <I>a..</I> enthaltenden Isolierstoffkörpern <B>a!'.</B><I>a%</I> a':# unter-ebraeht. -Mindestens ein Kontakt jeder Unterbreehungsstelle kann beweglieh und als Hohlkontakt aus-ebildet sein.
Jedem Pol ist ein Hauptventil b, b." <B>b.,</B> für die Bewegung der Kontakte Lind die Beblasung des an die sen beim Absehaltvorgang entstehenden Licht,- bogens zugeordnet, das elektropneumatiseh ge steuert wird.
Die Hauptventile sind mit Ent lüftungsöffnungen versehen, über welehe die Schalträume bei geschlossenem Hauptventil entleert werden können; sie sitzen an den das Druckgas für die Schalthandlungen liefernden Vorratsbehältern<B>e,</B> c" c,. Die Hauptventile werden mit Hilfe von elektromagnetisch betä tigten Steuerventilen<I>cl" cl"</I> d., ferngesteuert. Von der Fernsteuerungseinrichtung der Ven tile sind der Einfachheit wegen nur die Ar beitsspulen<B>p"</B> p.#, <B>p.</B> und die Steuerventile <B><I>d, d" d,</I></B> gezeichnet, die das öffnen -der Schal ter auslösen.
Den Ventilen d" d" <B>d.</B> sind Druckgaskolben e" e, e" zugeordnet, welche auf dieselben zur Einwirkung gebracht wer den können. Die Steuerventile und die Druck- gaskolben sind zusammengebaut. Von einer Anzapfung zwischen der Kontaktstelle und dem Hauptventil jedes Pols führen Druckgas leitungen<B><I>f,</I></B> f,#, <B><I>f,</I></B> zu einem Kontrollapparat<B>g</B> und von diesem zu den Druel,-gaskolben der Steuerventilefür die Hauptventile.
Dabei sind die Druckgaskolben e" e#, e3 über Stichleit-Lm- gen <B>h"</B> h#, Ii. an eine allen Polen gemeinsame Kommandoleitung,<B>lt</B> angeschlossen.
Der Kontrollapparat<B>g</B> ist, wie aus den Fig. 2 und<B>3</B> -ersichtlich, mit Ventilen i., '22<B>'3</B> ausg.erüstet, die in Abhängigkeit vom Vor handensein von Druckgas an den Kontakt stellen den Zutritt von DruA-gas über die Kommandoleit-Lino, li zu den Druckoaskolben P-11 e'.' 6, der elektromagnetischen Ste-Lierventile cl" d#, <B><I>d.</I></B> freigeben oder sperren.
Die Ventile i" i#, i, sind Doppelsitztellerventile, deren ab- (Y lefederte Ventilteller gleichzeitig als Steuer kolben dienen.
Für die Erläuterung der Wirk-Luigsweise dieser Einrichtung sei angenommen, dass es .sich um Druckgassehalter mit. einfaeher oder mehrfacher Unterbrechiang pro Pol für die Leistungsabschaltung handelt, welche gleich zeitig die Spannl-mgsisolation übernehmen, wobei die Schaltkanimern bei offenen Kontak ten unter Druck gehalten werden. Die<B>Öff-</B> nung der Kontakte erfolgt durch das in die Schaltkammern eingeführte Druckgas, die Schliessung durch Entlüften der Sehaltkam- mern.
Sind die Unterbrechungsstellen aller Pole geschlossen,<U>dann</U> sind die Schaltkanimern a" <I><U>a.,</U></I> a. frei von Druckgas Lind über die nicht gezeichneten EntlüftLingsöffnungen der Hauptventile<B>b"<U>b.,</U> b.</B> mit Aussenluft verbun den. A-Lieh die Leitungen<B><I>f,<U>f.,</U> f"</I></B> h, h1, h.>, ".# des pneumatischen Gestänges sind von Druck gas frei.
Die Doppelsitztellerventile i" i#, i., des Kontrollapparates<B>g</B> nehmen unter der Wirkung ihrer Schliessfedern die in Fig. 2 ge zeichnete Lage ein, in welcher sie an den obern Ventilsitzen anliegen und die Verbin dung zwischen den DruckgasleitLingenfl, <B><I>f21 f3</I></B> und der Kommandoleitung li absperren.
Der Schaltzustand der Pole eines Sehalters wird durch ein in das pneumatische Kupp lungsgestänge eingebautes Anzeigeorgan <B>k</B> ge meldet. Das Anzeigeorgan <B>k</B> besteht aus einem mit dem Kontrollorgan<B>g</B> zu einem Bauele ment vereinigten Druek,-aszylinder, der mit <B>-</B>en Räumen züi beiden Seiten des obern Sitzes der Doppelsitzventile i" i.#, i., kommuniziert und in dem zwei mit Druckga-s beaufsehlag- C bare Kolben<B><I>k" k"</I></B> gleiten, die gegeneinander beweglich sind und von welchen der Kolben k".,
in Störungsfällen als Widerlager für den Kolben<B>k.</B> dient. Dureh die Kolben<B><I>kV</I></B> k,1 und die Feder Äi., wird- ein Stellungszeiger m über ein Gestänge so verstellt, dass er jeweils den Sehaltzustand der Pole des Sehalters er kennen lässt. In der Schliessstellung aller Pole ist die Feder<B><U>k,</U></B> entspannt, und der Anzeiger m steht auf Ein .
Sind sämtliche Kontakte der Pole offen, das heisst ist ein ferngesteuerter Öffnungsbe fehl an allen Polen ordn-angsgemäss durchge führt worden, -Lind stehen die SeUaltkammern a.1, 64-, a. unter Druck, dann sind auch die Leitungen<B>f.,<I>f2,</I></B> fr mit Druckgas angefüllt. Die Doppelsitztellerventile i" i#, i, stehen zu sätzlich unter der Wirkung des Druckgases in den Leitungen<B><I>f" f</I></B><I> 2,</I> f## und verbleiben in der in Fig. 2 gezeigten Lage.
Das Druckgas aus den Leitiingen f" <B><I>f2, f,</I></B> kann durch das Füh- rangsspiel der Ventilteller hindurch über die Verbind-Lmusleitung iv hinter den Kolben<B>k,</B> des Anzeigeorganes <B>k</B> treten und diesen unter Zusammenpressen der Feder<B>k,</B> in die rechts liegende Endlage treiben. Am Anzeiger m wird die Aus -Stellung der Pole angezeigt.
Ist dagegen in der Durchführung eines elektrisch ausgelösten öffnungsbefehls eine elektrische oder mechanische Störung einge treten, hat beispielsweise die Arbeitsspulel)" des Steuerventils d, des Hauptventils<B>b,</B> nicht angesprochen. so gelangt kein Druckgas in den Sehaltraum a" und infolgedessen auch nicht über die Leitung<B>f,</B> zum Kontrollappa rat<B>g.</B> Die Ventile i,' <I><U>L,</U></I> i3 der letzteren neh men jetzt die in Fig. <B>3</B> gezeigte Lage ein.
das heisst die Ventilteller i, und<U>i.,</U> sind unter der Wirkung des Driiekgases in den Leitungen fl und<B>'<U>f.,</U></B> an ihre obern Ventilsitze und der Ventilteller #-, ist an seinen untern Ventilsitz angedrückt.
Druekgas aus den Leitungen<B>f</B> 11 f.-1 strömt nun über das Ventil i, in die Kom mandoleitung<B>k</B> sowie über die Verbindungs leitung n und die BohrLing <B>o</B> in das mit dem Kontrollapparat kombinierte Anzeigeorgan <B>k.</B> und der Kalben<B>k"</B> füngt dabei den Kolben<B>k,</B> in einer mittleren Fehler -Stellung auf.
Gleichzeitig mit dem Zutritt des Drue'kgases zum Anzeioeor"an <B>Z-</B> strömt das Driiek-as auch in die Kommandoleitun- h und über die Stichleitun#gen zu den Druekgäskolben ei <B><I>></I></B> e119 e-I. Damit werden die Ventile<B>d, '</B> cl." d:
, und di e Hauptventile<B>b"</B> b#>, b" aller Sehalterpole pneu matisch so gesteuert, dass ihre Kontakte ge öffnet werden, das heisst auch das Haupt ventil b" wird nun pneumatiseh so gesteuert, dass die Kontakte dieses Pols öffnen.
Eine ähnliche Wirkung tritt ein, wenn bei geöffneten Kontakten aller Sehalterpole ein elektrischer Einsehaltbefehl nur 7weipolig durchgeht. Dann wird eine der Leitungen <B><I>fix</I></B> f212 f.', unter Druck bleiben und in der oben besehriebenen Weise eine öffnung aller Pole veranlassen.
Auf diese Weise ist erreicht, dass beim Auftreten einer Störung bei der Durellfüh- rung eines elektrischen Steuerbefehls selbst tätig ein pnenmatiseher öffnungsbefehl für alle Sehalterpole ausgelöst wird.
In das pneumatische Kupplungsgestänge ist noch das Zeitelement q (Fig. <B>3)</B> eingesehal- tet, welches die Durchführung des Öffnungs befehls für alle Pole verzögert.
Dies ist vor teilhaft für die Durchführung der einphasi- gen Kurzsehlussfortsehaltun-. Das Zeitelement <B>(1</B> besitzt ein Ventil mit Steuerkolben rl" das normalerweise dLireh eine Feder geschlossen ist, sowie eine Drosseleinriehtung q#.- Ist in der Leitun- it Druck vorhanden, so strömt Luft über die Drosselstelle (12 und öffnet das Ventil mit Hilfe des Kolbens q, worauf Druckgas über dieses Ventil in die Stiehlei- tun-en 'li, <I>h-,</I> hs gelangt.
-#n Stelle der beim Ausführungsbeispiel verwendeten Tellerventile ini Kontrollapparat können auch Ventile verwendet werden, die mit besonderen vom Druekgas beaufsehlagten Steuerkolben versehen sind.
Die Ventile des Kontrollapparates können anstatt aus den die Kontakte enthaltenden Sehaltkammern mit Driieko, s bea.Lifsehla#,-t C a<I>n</I> werden. welches hinter den Steuerventilen der Ilauptventile der einzelnen Sehalterpole ent nommen wird. Ferner ist es möglich, den Zu tritt von Dr-Liekgas zu den Ventilen des Kon trollapparates durch Ventile an den Schalter polen freizugeben, die in Abhängigkeit vom Schaltzustand der Pole mechanisch (yesteuert werden.
Die beschriebene Steaereinrichtung ist, nicht nur auf die für das Ausführungsbeispiel n benutzte Form von Driiekgassehaltern an wendbar, sondern auch bei Drueli:gassehaltern anderer bekannter Bauart, die mit elektro magnetischer Fernauslösung arbeiten. Dar über hinaus kann die Einrichtung bei<B>Öl-</B> und Flüssigkeitssehaltern mit elektropneuniatiseher <B>9</B> teuerung allgemein angewendet werden.
Claims (1)
- PATENTANSPHUCH: I',inriehtung zur Steuerung von zwei- oder mehrpoligen Schaltern, bei welcher jeder Pol einzeln für sich durch elektrisch ferlige- steuerte Organe betätigt und die Pole zusätz- lieh untereinander gekuppelt sind, dadurch eiehnet, (lass als Kupplungseinriehtung gekenn7 der Betätigungsorgane der Schalter aller Pole <B>Zn</B> ein pneumatisehes Gestänge vorgesehen ist.UNTERANSPRUCHE: <B>1..</B> Einrichtung nach Patentansprueli, da durch gekennzeichnet, dass eine selbsttätige pneumatische Steuerung nur dann ausgelöst wird, wenn in der Durchführung des elektri- sehen Steuerbefehls eine Störun- eintritt. 2. Einrichtung nach Unteransprueh <B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass die pneumatische Steuerun-, das öffnen aller Sehalterpole her beiführt.<B>3.</B> Einrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass in das pneuma tische Kupplungsgestänge der Betätigungs organe der Sehalterpole ein Zeitelement ein geschaltet ist, welches die Durchführung des Öffnungsvorganges an allen Polen verzögert. 4.Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in das pneuma tische KLipplungsgestänge ein Anzeigeorgan eingeschaltet ist, welches den jeweiligen Schaltzustand der Pole nach einem durch geführten Schaltvorgang rückineldet. <B>5.</B> Einrichtung nach Patentanspruch, für Druckgassehalter mit jedem Pol zugeordnetein elektropneumatisch gesteuertem Hauptventil für die Bewegung der Kontakte und die Be- blasung des Lichtbogens an diesen, welches mit seiner Steuerapparatur an einen Druck gasbehälter angebaut ist, dadurch gekenn zeichnet,dass das pneumatisehe Kupplungs gestänge aus Druckgasleitungen (f" <B><I>f2,</I></B> f#) besteht, die von einer Anzapfung zwischen dem Hauptventil (b" b, <B>b,)</B> und der Kon taktstelle der einzelnen Pole zu Druckgas- kolben (e,<U>e."</U> cJ führen, welche auf die Steuerventile<B><I>(d"<U>d"</U></I> d.)</B> der Hauptventile einwirken, wobei die Druckgaskolben (e" e21 e.1)aus einer allen Polen gemeinsamen Kom mandoleitung (h) gespeist werden, welche mit den Druckgasleitungen durch einen Kontrollapparat<B>(g)</B> mit Ventilen verbunden ist, die in Abhängigkeit vom Vorhandensein von Druckgas an den Kontaktstellen den Zu tritt von Druckgas über die Kommandolei tung (h) zu den Druekgaskolben (e,<B><I><U>e,</U></I></B> e#) der elektromag-netischen Steuerventile<B><I>(d,</I></B> d." <B>d,)</B> freigeben oder sperren.<B>6.</B> Einrichtung nach Unteransprueh <B>5,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Ventile des Kontrollapparates<B>(g)</B> mit Druckgas aus den (lie Kontakte enthaltenden Schaltkammern der einzelnen Sehalterpole -beaufschlagt sind.<B>7:</B> Einrichtung nach Unteransprueh <B>5,</B> da durch gekennzeichnet, dass das Druekgas für die Beaufschlagung der Ventile des Kontroll apparates<B>(g)</B> hinter den Steuerventilen<B>(d"</B> <B><I><U>d"</U></I></B> d") der Hauptventile (b" b, <B>b.)</B> jedes Pols entnommen ist.<B>8.</B> Einrichtung nach Patentaiisprueh, da durch gekennzeichnet, dass der Zutritt voii Druckgas zu den Ventilen des Kontrollappa rates<B>(g)</B> durch<B>je</B> ein Ventil an jedem Pol Ireigegeben wird, das in Abhängigkeit vom Schaltzustand der Pole gesteuert ist. <B>9.</B> Einrichtung nach Unteransprueh <B>5,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Ventile des Kontrollapparates<B>(g)</B> mit von Druckgas be- aufschlagten Steuerkolben versehen sind.<B>10.</B> Einrichtung nach Unteranspruch<B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Ventile des Kontrollapparates<B>(g)</B> Tellerventile sind. deren gefederte Ventilteller gleichzeitig als Steuerkolben wirksam sind. <B>11.</B> Einrichtung nach Unteransprueli 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Anzeige- organ (m) für den Schaltzustand mit dein Kontrollapparat<B>(g)</B> zur Speisung der Koni- mandoleitung zu einem Bauelement vereinigt ist.
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