CH337362A - Air-compressing self-igniting internal combustion engine, in particular diesel engine - Google Patents

Air-compressing self-igniting internal combustion engine, in particular diesel engine

Info

Publication number
CH337362A
CH337362A CH337362DA CH337362A CH 337362 A CH337362 A CH 337362A CH 337362D A CH337362D A CH 337362DA CH 337362 A CH337362 A CH 337362A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
air
fuel
combustion chamber
internal combustion
combustion engine
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Siegfried Dr Ing Meurer
Original Assignee
Krug Hans
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Krug Hans filed Critical Krug Hans
Publication of CH337362A publication Critical patent/CH337362A/en

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B19/00Engines characterised by precombustion chambers
    • F02B19/08Engines characterised by precombustion chambers the chamber being of air-swirl type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B19/00Engines characterised by precombustion chambers
    • F02B19/14Engines characterised by precombustion chambers with compression ignition
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
    • Y02T10/10Internal combustion engine [ICE] based vehicles
    • Y02T10/12Improving ICE efficiencies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion Methods Of Internal-Combustion Engines (AREA)

Description

  

  Luftverdichtende selbstzündende     Brennkraftmaschine,    insbesondere     Dieselmotor       Die Erfindung betrifft eine luftverdichtende selbst  zündende     Brennkraftmaschine,    insbesondere einen  schnellaufenden Dieselmotor mit Einspritzung des  flüssigen Kraftstoffes gegen Ende des Verdichtungs  hubes in eine im Zylinderkopf angeordnete Wirbel  kammer, deren     überströmkanal    in diese     tangential     einmündet und bei welcher der Kraftstoff in Form  eines Films auf die     Wirbelkammerwand    aufgebracht  und durch eine gleichsinnig zur Kraftstoffeinspritzung  rotierende Luftbewegung von der Wirbelkammer  wand in Dampfform allmählich abgelöst, mit der  Luft vermischt und danach verbrannt wird.

    



  Zweck der Erfindung ist es, bei derartigen, bis  lang nur mit     rotationskörperförmigem    Brennraum im       kolben    bekannten     Brennkraftmaschinen    eine Verbes  serung der Kraftstoffeinspritzung und Gemischbil  dung nach dem gleichen     Gemischbildungsprinzip          auch    dann zu erreichen, wenn eine Wirbelkammer  als Brennraum verwendet wird.  



  Man war bisher bestrebt, im Verbrennungsraum  von selbstzündenden Dieselmotoren, insbesondere  solchen mit vom Hubraum abgeteiltem Brennraum  im Zylinderkopf oder Kolben einen feinverteilten  Kraftstoffnebel zu erzeugen und am Ende des Ver  dichtungshubes durch den sich mehr und mehr ver  engenden, zwischen Zylinderkopf und der     Brenn-          raumöffnung    liegenden Ringspalt der Luft eine sol  che Strömung zu erteilen, damit diese mit grosser       Geschwindigkeit    auf den feinverteilten Kraftstoff  nebel einwirke, um so eine möglichst schnelle Ge  mischbildung zu erreichen.

   Die schnelle und unmit  telbare Mischung des Kraftstoffes mit der Luft be  wirkt eine ausserordentlich schnelle anfängliche Re  aktion des Kraftstoffes, welche mit dem typisch har  ten Dieselschlag verbunden ist, nicht aber eine gleich  mässige Brenngeschwindigkeit unter Vermeidung von       Nachbrennerscheinungen.    Zwar erreicht man dabei    guten Brennstoffverbrauch, doch muss man einen  ausserordentlich harten Gang des Motors in Kauf neh  men. Mit den sogenannten Kammermotoren (Vor  kammer, Wirbelkammer) erreichte man zwar höhere  Mitteldrücke und einen etwas     ruhigeren    Verbren  nungsablauf, doch war dies bei diesen Motoren nur  unter Inkaufnahme eines grösseren spezifischen  Kraftstoffverbrauches möglich.

   Es schien bisher nicht  erreichbar zu sein, einen ruhigen Gang des Motors  mit dem Brennstoffverbrauch der hart laufenden  Direkteinspritzmotoren zu vereinigen.  



  Einen gewissen Fortschritt brachten diejenigen       Brennkraftmaschinen    mit direkter Einspritzung, bei  denen zur Vermischung des Kraftstoffes eine Luft  bewegung zu Hilfe genommen wurde, welche wäh  rend des Ansaughubes in Form eines sich um die  Zylinderachse drehenden Wirbels eingeleitet wurde.  Die Brennstoffstrahlen, die beispielsweise von der  mistig liegenden Düse radial nach aussen     in    den  Brennraum gelangten, standen dabei senkrecht zu  der Luftbewegung     mit    dem Ziel, dass durch diese  Lage der Kraftstoffstrahlen zur Luftbewegung und  zur     Brennraumform    eine sehr gute Verteilung und       Auflösung    des     Kraftstoffes    entstehen werde.

   Das trat  auch ein, und man erhielt Motoren, die höhere Mit  teldrücke bei geringerer Abgastrübung gaben, aber  doch noch wesentlich härter liefen als beispielsweise       Vorkammermotoren.    Auch bei dieser     Strahllage     konnte eine Vereinigung von Gangruhe, geringem  Kraftstoffverbrauch und hohem Mitteldruck nicht zu  friedenstellend erzielt werden.  



  Eine grundsätzliche Änderung im Verbrennungs  ablauf dieser bislang mit nahezu ausschliesslicher  Luftverteilung des zerstäubt eingespritzten Kraftstof  fes arbeitenden     Brennkraftmaschinen    erbrachte erst  die eingangs erwähnte     Brennkraftmaschine    mit aus  gesprochener Wandverteilung des Kraftstoffes, wel-      ehe Maschinengattung auch der vorliegenden Erfin  dung zugrunde liegt.

   Bei dieser bekannten Maschine  wird der Kraftstoff durch einen oder mehrere vor  zugsweise     tangential    gerichtete Kraftstoffstrahlen von  jeweils kurzer freier     Strahlweglänge    bis zur     Auftreff-          stelle    in Form eines dünnen     Films    auf die     Brenn-          raumwand    aufgebracht     _    und durch eine gleichsinnig  zur Kraftstoffeinspritzung gerichtete Luftdrehung in  Dampfform     allmählich    von der Wand abgelöst, mit  der Luft vermischt und verbrannt.

   Auf diese Weise  wird bei niedrigem Kraftstoffverbrauch unter Ver  meidung von     Russbildung    eine Beseitigung des Klopf  geräusches erreicht.  



  Bei dieser bekannten Maschine handelt es sich  jedoch um eine solche, bei welcher der     rotations-          körperförmige    Brennraum in Gestalt eines sogenann  ten offenen, an seiner Öffnung zum Zylinder hin       eingeschnürten    Brennraumes im Kolben angeordnet  ist. Weitere Untersuchungen haben nun gezeigt, dass  man den     Gemischbildungserfolg    dieser bekannten  Maschine auch bei andersartigen     Brennraumanord-          nungen    und     Brennraumformen    erreichen kann, wenn  hierfür besonders     geeignete    Massnahmen getroffen  werden.

   Dies ist besonders für     Wirbelkammermoto-          ren    als möglich und zweckmässig befunden worden,  bei denen der im Zylinderkopf angeordnete     kugel-          oder        scheibenförmige        Wirbelkammerbrennraum    mit  dem Zylinderraum durch einen halsartigen,     tangen-          tial    einmündenden     übertrittskanal    verbunden ist,  welch letzterer in der Wirbelkammer eine heftige  Luftdrehung der beim Verdichtungshub übergescho  benen Luft erzeugt.  



  Für derartige     Wirbelkammermotoren    sind bislang  noch keine Massnahmen angegeben worden, die einen       Gemischbildungseffekt    wie bei der vorgenannten be  kannten Maschine mit offenem Brennraum im Kol  ben erwarten lassen. Anderseits können auf eine       Wirbelkammermaschine    die Massnahmen dieser be  kannten Maschine nicht ohne weiteres übertragen  werden, da durch die Eigenart der     Wirbelkammer     andere     Luftströmungs-    und     Gemischbildungsbedin-          gungen    als bei einem offenen Brennraum gegeben  sind.

       Will    man bei einer     Wirbelkammermaschine    eine       Wandauftragung    des Kraftstoffes wie bei der bekann  ten Maschine herbeiführen, so ergeben sich hinsicht  lich der Zuordnung einer den Kraftstoff erst zur Ver  dampfung kommen lassenden und dann ablösenden  Luftbewegung besondere Erfordernisse, die bei einem  offenen Brennraum nicht zu bedenken sind.

   Da im       Überströmkanal    einer Wirbelkammer ein ausser  ordentlich heftiger und gebündelter Luftstrom erzeugt  wird, würde eine Zuordnung von Kraftstoffeinsprit  zung und Luftbewegung nach Art der bekannten  Maschine nicht zum Erfolg führen, da ein unmittel  bares Heranführen dieses Luftstromes an die Stelle  des Kraftstoffaustrittes im Gegensatz zu der mässige  ren Luftströmung in einem offenen oder halboffenere  Brennraum den Kraftstoffstrahl unweigerlich zerrei  ssen würde.

   Es muss     viehmehr    dafür Sorge getragen    werden, dass der Kraftstoff von seiner Ausbreitung  an der     Wirbelkammerwand    zunächst der ausser  ordentlich heftigen Luftbewegung, wie sie insbeson  dere unmittelbar am Eingang des     Luftüberström-          kanals    in die Wirbelkammer auftritt, entzogen wird.  Nur auf diese Weise kann unter     möglichster    Vermei  dung von     Luftzerstäubung    überwiegend auch hier nur  solcher Kraftstoff mit der Luft zur Vermischung ge  langen, der zuvor an der     Wirbelkammerwand    ver  dampft wurde.  



  Die vorliegende Erfindung besteht demgemäss  darin, dass die     Strahlaustrittsmündung    der Einspritz  düse im Abstand von der     überströmkanalmündung     angeordnet ist, zum Zwecke, den Kraftstoff in einer  Wirbelzone einzuspritzen, in welches ein Mitreissen  des noch     flüssigen    Kraftstoffes und dessen sofortige  - direkte - Vermischung mit der Verbrennungsluft  auf die zur Einleitung der Zündung notwendige  Menge beschränkt bleibt, und dass mindestens ein  Kraftstoffstrahl von möglichst kurzer freier Strahl  weglänge innerhalb der Brennkammer mindestens  annähernd unter     tangentialem    Auftreffen auf die       Brennkammerwand    gerichtet ist,

   um eine möglichst  grossflächige     Auftragung    auf diese Wand zu errei  chen, die dabei auf einem Temperaturniveau gehal  ten ist, das im Bereich der natürlichen Siedetempera  tur des Kraftstoffes liegt. Dabei kann die     Strahlaus-          trittsmündung    der Düse gegenüber der Lufteintritts  mündung des     tangential    einmündenden überström  kanals um einen Abstand in Richtung der durch die  sen Kanal erzeugten Luftdrehung oder um einen Ab  stand quer zu dieser Richtung versetzt ausserhalb des  unmittelbaren Wirkungsbereiches des Luftstromes  auf den eingespritzten Kraftstoff angeordnet sein.

   Es  ist aber auch möglich, die     Strahlaustrittsmündung        in     beiden genannten Richtungen zu versetzen. Durch die  erfindungsgemässe Versetzung der Einspritzdüse bzw.  Düsenmündung wird einerseits erreicht, dass trotz der  Heftigkeit des gebündelt einschiessenden Luftstromes  eine grossflächige Verteilung des Kraftstoffes auf die       Brennkammerwand    unter ungestörter Ausnutzung der  kinetischen Energie des Kraftstoffstrahls möglich  wird, während anderseits eine intensive Berührung  der Luft mit dem Kraftstoff erst an den     Stellen    der  Brennkammer zur Wirkung kommt,

   wo der Kraft  stoff bereits in dünner Schicht an der Wand ausge  breitet und der im     überströmkanal    gebündelte Luft  strom zu weitläufiger Entfaltung gelangt ist. Die Auf  dampfwirkung wird dabei     hervorgerufen    einesteils  durch die im Bereich der natürlichen Siedetempera  tur des Kraftstoffes liegende Temperatur der Wirbel  kammerwand, anderseits aber auch durch die Wärme  strahlung, die die beginnende Verbrennung auf die  Wandung ausübt. Ein Vermischen von flüssigem  Kraftstoff mit der Luft, beispielsweise durch Rand  ablösung, bleibt auf die für die Einleitung der Zün  dung erwünschte geringe Menge beschränkt. Auf  diese Weise lassen sich auch bei einer Wirbelkammer  günstige Voraussetzungen für die erfindungsgemäss  angestrebte Gemischbildung schaffen.

        In der Zeichnung ist die Erfindung in ihrer An  wendung auf     Wirbelkammermotoren    an mehreren  Ausführungsbeispielen veranschaulicht. Hierbei ist       Fig.    1 ein Teilquerschnitt eines     Dieselmotors        mit     erfindungsgemässer Kraftstoffaufbringung auf die  Wandung eines     Wirbelkammerbrennraumes,    bei dem  der     halsartige        überströmkanal    so angeordnet     ist,    dass  der dadurch beim     Verdichtungshub    in die Wirbel  kammer eindringenden Verbrennungsluft eine Dreh  bewegung nach einwärts,

   das heisst nach der     Zylin-          derkopfmitte    hin, erteilt wird;       Fig.    2 ein Schnitt längs der Linie     II-II    in     Fig.    1  mit Darstellung von weiteren Teilen im Grundriss;       Fig.    3 ein Teilquerschnitt ähnlich     Fig.    1, jedoch  mit erfindungsgemässer Kraftstoffaufbringung auf die  Wandung eines     Wirbelkammerbrennraumes,    bei dem  der halsartige     überströmkanal    umgekehrt angeordnet  ist wie in     Fig.    1;

         Fig.4    ein Schnitt längs der Linie     IV-IV    in       Fig.3    bei zweistrahliger Kraftstoffaufbringung auf  der     Brennraumwand;          Fig.    5 eine schematische     Breitenansicht    eines       Wälzkammerbrennraumes    für einen Dieselmotor, auf  dessen     Brennraumwandung    der Kraftstoff in der er  findungsgemässen Weise aufgebracht wird;       Fig.    6 eine Stirnansicht zu     Fig.    5 gemäss der Linie       VI-VI    in     Fig.    5.  



  In     Fig.    1 bis 6 ist jeweils mit 1 der Arbeitszylin  der, mit 2 der Kolben und mit 3 der Zylinderkopf  bezeichnet. Im Zylinderkopf von     Fig.    1 ist eine Wir  belkammer 4 als Brennraum vorgesehen, deren hals  artiger     überströmkanal    5 so ausgebildet und ange  ordnet ist, dass dadurch der beim Verdichtungshub in  der Pfeilrichtung 6 eindringenden Luft eine Dreh  bewegung in der Pfeilrichtung 7, das heisst nach der       Zylinderkopfmitte    hin, erteilt wird.

   Etwas oberhalb  der     Lufteintrittsmündung    8 des     überströmkanals    5,  jedoch um den Abstand d seitlich davon versetzt  (siehe     Fig.    2), befindet sich die Düsenmündung 9 der  Einspritzdüse 10, aus welcher der Kraftstoffstrahl 12  in der Drehrichtung der Luft unmittelbar auf die  Wandung 11 des     Wirbelkammerbrennraumes    4 auf  gebracht wird; die     Strahllage    des Kraftstoffstrahls 12  ist dabei so gerichtet, dass ein überschneiden dessel  ben mit dem durch die     Lufteintrittsöffnung    8 ein  schliessenden Luftstrahl nicht stattfindet, so dass die  filmartige Ausbreitung des flüssigen Kraftstoffes an  der     Brennraumwand    nicht gestört wird.

   Statt nur  eines Kraftstoffstrahls 12 können auch mehrere vor  gesehen sein, sofern sie nur auf gleicher     Strahlebene     liegen und die filmartige Ausbreitung des Kraftstoffes  gewährleistet ist. Während bei den bisher bekannt  gewordenen     Wirbelkammermotoren    die Strahlrich  tung des oder der in die Brennkammer eingespritzten  Kraftstoffstrahlen im allgemeinen immer     sehnenför-          mig    oder radial angegeben ist,     ist    hier eine     tangen-          tiale    Einspritzung längs der     Brennraumwandung    vor  gesehen,

   um die Vermischung des flüssigen Kraft  stoffes mit der eintretenden Luft soweit als     möglich     zu unterbinden. Dies gelingt noch besser, wenn man    - wie am deutlichsten in     Fig.    2 zu ersehen - die  Einbauebene der Kraftstoffdüse 10 bzw. der Düsen  mündung 9 und die Ebene der     Lufteintrittsöffnung    8  gegeneinander versetzt.  



  Die Einspritzdüse 10 bzw. Düsenmündung 9 sind  sonach bewusst nicht in den     überströmkanal    5 oder  vor denselben     gesetzt,    sondern an eine     Brennraum-          stelle,    an der der Luftstrahl durch sein Eindringen in  die Wirbelkammer bereits nach allen Seiten expan  diert und damit an Kraft verloren hat. Die in     Fig.    1  dargestellte Einbaulage der Einspritzdüse 10 zeigt  etwa den geringsten     vertikalen    Abstand e an, den  man bei Anordnung in der gleichen Ebene der Düse  10 von dem     Lufteintrittsloch    8 geben kann, um noch  eine     Filmgemischbildung    zu erreichen.  



  Bei zur Zylinderachse exzentrischer Anordnung  einer     rotationskörperförmigen    Wirbelkammer und bei  einer eine Luftdrehung von der Zylinderachse fort  bewirkende Anordnung des     Luftübertrittskanals,     kann die Mündung der Einspritzdüse der     Luftein-          trittsmündung    in einer die     Wirbelkammer    durchset  zenden Ebene angenähert diametral gegenüberliegen,  wobei zwei mit kurzer freier Wegstrecke und unter  spitzem     Auftreffwinkel    in     Richtung    der Luftdrehung  auf die     Wirbelkammerwand    aufgetragene Brennstoff  strahlen fächerartig so verteilt     sind,

      dass die     Luftein-          trittsmündung    im toten Winkel dieser Brennstoff  strahlen liegt, dessen     Wandungsabschnitt    vom Kraft  stoff nicht     benetzt    wird, wie das in den     Fig.    3 und 4  dargestellt ist. Unter toter Winkel wird dabei die       Brennraumwandungsfläche    beiderseits der     Luftein-          trittsmündung    verstanden, welche vom Kraftstoffilm  nicht mehr benetzt wird.

   Die fächerartige     Auftragung     des Kraftstoffes auf eine     Brennraumwand    ist bei Ver  brennungsmotoren mit im Kolben angeordnetem     ro-          tationskörperförmigem    Brennraum zwar an sich be  kannt, jedoch dient sie dort dazu, die     Kraftstoff-          fihnfläche    in zusammenhängender Form an der       Brennraumwand    auszubreiten.  



  In     Fig.    3 und 4 ist eine     Wirbelkammer    4a gezeigt,  deren     überströmkanal    5a umgekehrt angeordnet ist  wie in     Fig.    1, so dass der beim     Verdichtungshub    in  die Wirbelkammer einschliessenden Luft eine Bewe  gung in     Richtung    der eingezeichneten Pfeile<I>6a, 7a</I>  erteilt wird, das heisst eine Drehbewegung nach aus  wärts von der     Zylinderkopfmitte    weg. Der Einspritz  düse 10 nebst Düsenmündung 9 liegen in diesem  Falle der     Lufteintrittsmündung    8a des überström  kanals     6a    ebenengleich gegenüber.

   Diese Anordnung  ist beispielsweise dann angezeigt, wenn die Forde  rung besteht, die Einspritzdüse in der Symmetrieachse  des Brennraumes unterzubringen, was aus konstruk  tiven Gründen     vielfach    erwünscht ist. Bei dieser An  ordnung kann die unmittelbare Vermischung von  flüssigem Kraftstoff mit der     Einströmluft    und die  Bildung des     Kraftstoffilms    an einer von der Luft un  berührten Stelle der     Brennraumwand    11a beispiels  weise dadurch erreicht werden,

   dass die Kraftstoff  strahlen 13 und 14 beiderseits der     Lufteintrittsöff-          nung        8a    und an dieser vorbei an der     Brennraumwand         11a vorgelagert werden. Das     Strahlbild    hierfür ist     im     Schnitt gemäss F     ig.    4 angegeben. Man erreicht auf  diese Weise, dass zwar der     Kraftstoffilm    sich in un  mittelbarer Nähe der heftig bespülten Lufteintritts  mündung 8a bildet, ohne dass jedoch der durch die  Öffnung 8a einschiessende Luftstrahl den     Kraftstofr     vor seiner     Berührung    mit der Wandung mitreissen  kann.  



  In     Fig.    5 und 6 ist schematisch ein     Wirbelkam-          merbrennraum    gezeigt. In die     scheibenförmige    Wir  belkammer 15 wird beim Verdichtungshub die Luft  durch den     überströmkanal    16 verdrängt, wobei der  selben eine Drehbewegung in Richtung der Pfeile 17,  18 erteilt wird.

   Aus der Düsenmündung 9 der Ein  spritzdüse 10 wird der Kraftstoffstrahl 19 in Dreh  richtung der Luft unmittelbar auf die     Brennraumwan-          dung    20 aufgetragen, wobei Sorge dafür getragen ist,  dass die aus der     Lufteintrittsmündung        16a    des über  strömkanals 16 in die Brennkammer 15 einschlie  ssende Luft die     Kraftstoffilmbildung    an der     Brenn-          raumwand    nicht beeinträchtigt.

   Dies wird einmal da  durch erreicht, dass der     überströmkanal    16 und die  Düsenmündung 9 in der Querrichtung des     Brenn-          raumes    15 gegenseitig um den Abstand f versetzt  sind und dass anderseits der Kraftstoffstrahl 19 so  gerichtet ist,     dass    er den aus dem     Überströmkanal    16  austretenden Luftstrom erst überschneidet, wenn der  Film ausgebildet ist.

   Als     Brennraumfläche,    auf der  sich der Kraftstoffilm ausbreitet, braucht keinesfalls  nur die     peripherische    Rundung 20a (siehe     Fig.    6) be  nutzt zu werden, vielmehr kann dazu mit Vorteil auch  eine der scheibenförmigen Wandungen 20b,     20e    be  nutzt werden, je nachdem welcher     Brennraumseite     die Einspritzdüse 10     zunächstliegt.    Hierdurch kann  man auch den Abstand     f    der beiden Vertikalebenen,       in    denen der     Luftübertrittskanal    16 und die Düsen  mündung 9 angeordnet sind, in günstiger oder ge  wünschter Weise beeinflussen.

   Auch hier kann statt  nur eines Kraftstoffstrahls 19 eine Serie mehrerer  Kraftstoffstrahlen benützt werden, sofern nur die  Vorlag     erung    an der     Brennraumwand    und die Strahl  richtung die     grösstfläehige    filmartige Ausbreitung des  Kraftstoffes sicherstellen.  



  Ist die Wirbelkammer scheibenförmig ausgebil  det, dann ist die seitliche Versetzung der Einspritz  düse wie bei der     zuersterwähnten    Wirbelkammer zu  bevorzugen.



  Air-compressing self-igniting internal combustion engine, in particular diesel engine The invention relates to an air-compressing self-igniting internal combustion engine, in particular a high-speed diesel engine with injection of the liquid fuel towards the end of the compression stroke into a vortex chamber arranged in the cylinder head, the overflow channel of which opens into this tangentially and in which the fuel is in the form a film is applied to the swirl chamber wall and gradually detached from the swirl chamber wall in vapor form by a movement of air rotating in the same direction as the fuel injection, mixed with the air and then burned.

    



  The purpose of the invention is to achieve an improvement in fuel injection and mixture formation according to the same mixture formation principle even if a swirl chamber is used as the combustion chamber in such internal combustion engines, which are known for a long time only with a rotational body-shaped combustion chamber in the piston.



  Up to now, efforts have been made to produce a finely divided fuel mist in the combustion chamber of compression-ignition diesel engines, especially those with a combustion chamber separated from the cylinder head or piston, and at the end of the compression stroke through the increasingly narrowing between the cylinder head and the combustion chamber opening Annular gap to give the air such a flow so that it acts at high speed on the finely divided fuel mist in order to achieve the fastest possible mixture formation.

   The rapid and immediate mixing of the fuel with the air causes an extremely fast initial reaction of the fuel, which is associated with the typically hard diesel impact, but not a uniform burning rate while avoiding afterburn phenomena. You can achieve good fuel consumption, but you have to put up with an extraordinarily hard gear of the engine. With the so-called chamber engines (antechamber, vortex chamber) higher mean pressures and a somewhat quieter combustion process were achieved, but with these engines this was only possible with the acceptance of a higher specific fuel consumption.

   It did not seem to be achievable until now to combine a smooth engine gear with the fuel consumption of the hard-running direct injection engines.



  Some progress was made by those internal combustion engines with direct injection, in which an air movement was used to mix the fuel, which was initiated during the intake stroke in the form of a vortex rotating around the cylinder axis. The fuel jets, which came radially outward into the combustion chamber from the sloppy nozzle, were perpendicular to the air movement with the aim that this position of the fuel jets in relation to the air movement and the shape of the combustion chamber would result in a very good distribution and dissolution of the fuel.

   This also happened, and you got engines that gave higher mean pressures with lower exhaust gas opacity, but still ran much harder than, for example, pre-chamber engines. Even with this jet position, a combination of smooth gait, low fuel consumption and high mean pressure could not be achieved in a satisfactory manner.



  A fundamental change in the combustion process of these internal combustion engines, which previously worked with almost exclusive air distribution of the atomized, injected fuel, was only brought about by the internal combustion engine mentioned at the outset with pronounced wall distribution of the fuel, which the present invention is also based on.

   In this known machine, the fuel is applied to the combustion chamber wall in the form of a thin film by one or more preferably tangentially directed fuel jets each with a short free jet path length up to the point of impact, and gradually from air rotation in vapor form in the same direction as the fuel injection detached from the wall, mixed with the air and burned.

   In this way, knocking noise is eliminated with low fuel consumption while avoiding soot formation.



  This known machine, however, is one in which the rotational body-shaped combustion chamber is arranged in the piston in the form of a so-called open combustion chamber constricted at its opening towards the cylinder. Further investigations have now shown that the mixture formation success of this known machine can also be achieved with different types of combustion chamber arrangements and combustion chamber shapes if particularly suitable measures are taken for this.

   This has been found to be possible and useful especially for vortex chamber engines, in which the spherical or disk-shaped vortex chamber combustion chamber arranged in the cylinder head is connected to the cylinder chamber by a neck-like, tangentially opening transfer channel, the latter in the vortex chamber causing a violent air rotation in the Compression stroke generated overgescho enclosed air.



  For such swirl chamber engines, no measures have yet been specified that allow a mixture formation effect to be expected as in the aforementioned known machine with an open combustion chamber in the piston. On the other hand, the measures of this known machine cannot be easily transferred to a vortex chamber machine, since the nature of the vortex chamber means that the air flow and mixture formation conditions are different from those of an open combustion chamber.

       If you want to bring about a wall application of the fuel in a vortex chamber machine, as in the known machine, there are special requirements with regard to the assignment of an air movement that first evaporates the fuel and then replaces it, which are not to be considered in an open combustion chamber.

   Since an exceptionally violent and concentrated air flow is generated in the overflow duct of a vortex chamber, an assignment of fuel injection and air movement in the manner of the known machine would not lead to success, since this air flow is brought directly to the point of the fuel outlet, in contrast to the moderate one ren air flow in an open or half-open combustion chamber would inevitably tear the fuel jet.

   Care must be taken to ensure that the fuel, as it spreads along the swirl chamber wall, is initially withdrawn from the exceptionally violent air movement that occurs especially directly at the entrance of the air transfer channel into the swirl chamber. This is the only way, while avoiding air atomization as much as possible, only fuel that was previously evaporated on the swirl chamber wall to mix with the air.



  The present invention accordingly consists in the fact that the jet outlet opening of the injection nozzle is arranged at a distance from the overflow duct opening, for the purpose of injecting the fuel in a swirl zone into which the still liquid fuel is entrained and its immediate - direct - mixing with the combustion air the amount necessary to initiate ignition remains limited, and that at least one fuel jet with the shortest possible free jet length is directed within the combustion chamber at least approximately with tangential impact on the combustion chamber wall,

   in order to achieve the largest possible application on this wall, which is kept at a temperature level that is in the range of the natural boiling temperature of the fuel. The jet outlet opening of the nozzle can be positioned opposite the air inlet opening of the tangential overflow channel by a distance in the direction of the air rotation generated by this channel or by a distance transversely to this direction outside of the immediate area of action of the air flow on the injected fuel be.

   But it is also possible to move the jet outlet mouth in both directions mentioned. The inventive displacement of the injection nozzle or nozzle mouth ensures that, despite the force of the air stream that is injected in a concentrated manner, the fuel can be distributed over a large area on the combustion chamber wall while utilizing the kinetic energy of the fuel jet without interference, while, on the other hand, intensive contact between the air and fuel only comes into effect at the points of the combustion chamber,

   where the fuel is already spread out in a thin layer on the wall and the air stream bundled in the overflow duct has developed over a wide area. The steam effect is caused on the one hand by the temperature of the vortex chamber wall, which is in the range of the natural boiling temperature of the fuel, and on the other hand by the thermal radiation that the incipient combustion exerts on the wall. Mixing of liquid fuel with the air, for example by peeling off the edge, is limited to the small amount desired for initiating the ignition. In this way, favorable conditions for the mixture formation desired according to the invention can also be created in a vortex chamber.

        In the drawing, the invention is illustrated in its application to swirl chamber motors in several embodiments. Here, Fig. 1 is a partial cross-section of a diesel engine with fuel application according to the invention on the wall of a swirl chamber combustion chamber, in which the neck-like overflow channel is arranged so that the combustion air entering the swirl chamber during the compression stroke rotates inwards,

   that is, towards the center of the cylinder head, is issued; FIG. 2 shows a section along the line II-II in FIG. 1 with a representation of further parts in plan; FIG. 3 shows a partial cross-section similar to FIG. 1, but with fuel application according to the invention on the wall of a swirl chamber combustion chamber, in which the neck-like overflow channel is arranged the other way around as in FIG. 1;

         4 shows a section along line IV-IV in FIG. 3 with two-jet fuel application on the combustion chamber wall; 5 shows a schematic width view of a rolling chamber combustion chamber for a diesel engine, on the combustion chamber wall of which the fuel is applied in the manner according to the invention; FIG. 6 shows an end view of FIG. 5 along the line VI-VI in FIG. 5.



  In Fig. 1 to 6 with 1 of the Arbeitszylin, with 2 of the piston and with 3 of the cylinder head. In the cylinder head of Fig. 1, a we belkammer 4 is provided as a combustion chamber, whose neck-like overflow channel 5 is designed and arranged so that the air penetrating in the direction of arrow 6 during the compression stroke causes a rotary movement in the direction of arrow 7, that is to say after Cylinder head center, is granted.

   Somewhat above the air inlet opening 8 of the overflow channel 5, but laterally offset by the distance d (see Fig. 2), there is the nozzle opening 9 of the injection nozzle 10, from which the fuel jet 12 hits the wall 11 of the swirl chamber combustion chamber in the direction of rotation of the air 4 is brought on; the jet position of the fuel jet 12 is directed such that it does not overlap with the air jet closing through the air inlet opening 8, so that the film-like spread of the liquid fuel on the combustion chamber wall is not disturbed.

   Instead of just one fuel jet 12, several can be seen before, provided they are only on the same jet plane and the film-like spread of the fuel is guaranteed. While in the previously known swirl chamber engines the direction of the jet or jets of fuel injected into the combustion chamber is generally always indicated in the form of a chord or radial, a tangential injection along the combustion chamber wall is provided here,

   in order to prevent the mixing of the liquid fuel with the incoming air as much as possible. This succeeds even better if - as can be seen most clearly in FIG. 2 - the installation plane of the fuel nozzle 10 or the nozzle opening 9 and the plane of the air inlet opening 8 are offset from one another.



  The injection nozzle 10 or nozzle opening 9 are therefore deliberately not placed in the overflow channel 5 or in front of it, but at a point in the combustion chamber where the air jet has already expanded in all directions by penetrating the vortex chamber and has lost its power. The installation position of the injection nozzle 10 shown in Fig. 1 shows approximately the smallest vertical distance e that can be given when the nozzle 10 is arranged in the same plane from the air inlet hole 8 in order to still achieve a film mixture formation.



  If a vortex chamber in the form of a rotational body is arranged eccentrically to the cylinder axis and if the air transfer duct is arranged to cause the air to rotate away from the cylinder axis, the mouth of the injection nozzle can be approximately diametrically opposite the air inlet mouth in a plane penetrating the vortex chamber, with two with a short free path and below Fuel applied to the vortex chamber wall at an acute angle of incidence in the direction of the air rotation are distributed in a fan-like manner

      that the air inlet mouth lies in the blind spot of this fuel, the wall section of which is not wetted by the fuel, as shown in FIGS. 3 and 4. The dead angle is understood to mean the combustion chamber wall surface on both sides of the air inlet opening, which is no longer wetted by the fuel film.

   The fan-like application of fuel to a combustion chamber wall is known per se in internal combustion engines with a rotary body-shaped combustion chamber arranged in the piston, but there it serves to spread the fuel surface in a coherent form on the combustion chamber wall.



  3 and 4 show a vortex chamber 4a, the overflow channel 5a of which is arranged the other way around than in FIG. 1, so that the air trapped in the vortex chamber during the compression stroke moves in the direction of the arrows <I> 6a, 7a </ I> is issued, i.e. a rotary movement outwards away from the center of the cylinder head. The injection nozzle 10 and the nozzle orifice 9 are in this case opposite the air inlet orifice 8a of the overflow channel 6a at the same level.

   This arrangement is indicated, for example, if there is a requirement to accommodate the injection nozzle in the axis of symmetry of the combustion chamber, which is often desirable for constructive reasons. In this arrangement, the direct mixing of liquid fuel with the inflow air and the formation of the fuel film at a point on the combustion chamber wall 11a that is not in contact with the air can be achieved, for example, by

   that the fuel jets 13 and 14 are stored on both sides of the air inlet opening 8a and past it past the combustion chamber wall 11a. The jet pattern for this is shown in section according to FIG. 4 specified. What is achieved in this way is that the fuel film is formed in the immediate vicinity of the heavily flushed air inlet opening 8a, but without the air jet shooting through the opening 8a being able to carry the fuel with it before it comes into contact with the wall.



  A vortex chamber combustion chamber is shown schematically in FIGS. 5 and 6. In the disc-shaped we belkammer 15, the air is displaced through the overflow channel 16 during the compression stroke, the same being given a rotary movement in the direction of the arrows 17, 18.

   From the nozzle orifice 9 of the injection nozzle 10, the fuel jet 19 is applied directly to the combustion chamber wall 20 in the direction of rotation of the air, care being taken that the air entering the combustion chamber 15 from the air inlet orifice 16a of the flow channel 16 via the Fuel film formation on the combustion chamber wall is not impaired.

   This is achieved on the one hand by the fact that the overflow channel 16 and the nozzle opening 9 are mutually offset by the distance f in the transverse direction of the combustion chamber 15 and that, on the other hand, the fuel jet 19 is directed such that it only catches the air flow emerging from the overflow channel 16 overlaps when the film is formed.

   As the combustion chamber surface on which the fuel film spreads, it is by no means only necessary to use the peripheral rounding 20a (see FIG. 6); rather, one of the disk-shaped walls 20b, 20e can also be used to advantage, depending on which side of the combustion chamber is Injection nozzle 10 lies next. This allows the distance f of the two vertical planes in which the air transfer channel 16 and the nozzle opening 9 are arranged, influence in a favorable or ge desired manner.

   Here, too, instead of just one fuel jet 19, a series of several fuel jets can be used, provided that only the pre-position on the combustion chamber wall and the jet direction ensure the largest film-like spread of the fuel.



  If the swirl chamber is designed in the form of a disk, the lateral offset of the injection nozzle, as in the case of the swirl chamber mentioned above, is preferable.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Luftverdichtende, selbstzündende Brennkraftma- schine mit Einspritzung des flüssigen Kraftstoffes gegen Ende des Verdichtungshubes in eine im Zylin derkopf angeordnete Wirbelkammer, deren über strömkanal in diese tangential einmündet und bei wel cher der Kraftstoff in Form eines Films auf die Wir belkammerwand aufgebracht und durch eine gleich sinnig zur Kraftstoffeinspritzung rotierende Luft bewegung von der Wirbelkammerwand in Dampf form allmählich abgelöst, mit der Luft vermischt und danach verbrannt wird, dadurch gekennzeichnet, PATENT CLAIM Air-compressing, self-igniting internal combustion engine with injection of the liquid fuel towards the end of the compression stroke into a vortex chamber arranged in the cylinder head, whose flow channel opens into this tangentially and in which the fuel is applied in the form of a film to the vortex chamber wall and through a similar Sensible for fuel injection rotating air movement gradually detached from the swirl chamber wall in vapor form, mixed with the air and then burned, characterized in that dass die Strahlaustrittsmündung (9) der Einspritzdüse (10) im Abstand von der überströmkanalmündung (8, 8a, 16a) angeordnet ist, zum Zwecke, den Kraftstoff in einer Wirbelzone einzuspritzen, in welcher ein Mit reissen des noch flüssigen Kraftstoffes und dessen sofortige - direkte - Vermischung mit der Ver brennungsluft @ auf die zur Einleitung der Zündung notwendige Menge beschränkt bleibt, und dass min destens ein Kraftstoffstrahl von möglichst kurzer freier Strahlweglänge innerhalb der Brennkammer mindestens annähernd unter tangentialem Auftreffen auf die Brennkammerwand gerichtet ist, that the jet outlet opening (9) of the injection nozzle (10) is arranged at a distance from the overflow duct opening (8, 8a, 16a), for the purpose of injecting the fuel in a vortex zone in which the still liquid fuel is entrained and its immediate - direct - Mixing with the combustion air @ remains limited to the amount necessary to initiate ignition, and that at least one fuel jet with the shortest possible free jet path length within the combustion chamber is directed at least approximately with tangential impact on the combustion chamber wall, um eine möglichst grossflächige Auftragang auf diese Wand zu erreichen, die dabei auf einem Temperaturniveau gehalten ist, das im Bereich der natürlichen Siede temperatur des Kraftstoffes liegt. UNTERANSPRÜCHE 1. Luftverdichtende selbstzündende Brennkraft- maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die Strahlaustrittsmündung (9) der Einspritz düse (10) von der überströmkanalmündung (8, 8a, 16a) in die Brennkammer in Richtung des beim Ver dichtungshub hier durchtretenden Luftstromes um einen Abstand (e) versetzt angeordnet ist. 2. in order to achieve the largest possible application on this wall, which is kept at a temperature level that is in the range of the natural boiling temperature of the fuel. SUBClaims 1. Air-compressing self-igniting internal combustion engine according to claim, characterized in that the jet outlet opening (9) of the injection nozzle (10) from the overflow duct opening (8, 8a, 16a) into the combustion chamber in the direction of the air flow passing through here during the compression stroke a distance (e) is arranged offset. 2. Luftverdichtende selbstzündende Brennkraft- maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die Strahlaustrittsmündung (9) der Ein spritzdüse (10) von der Überströmkanalmündung (8, 8a, 16a) in die Brennkammer seitlich zu dieser Mün dung um einen Abstand<I>(a, f)</I> versetzt angeordnet ist. 3. Air-compressing self-igniting internal combustion engine according to claim, characterized in that the jet outlet opening (9) of the injection nozzle (10) from the overflow duct opening (8, 8a, 16a) into the combustion chamber laterally to this opening by a distance <I> (a , f) </I> is arranged offset. 3. Luftverdichtende selbstzündende Brennkraft- maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die Strahi_austrittsmündung (9) der Einspritz düse (10) von der überströmkanalmündung (8, 8a, 16a) in die Brennkammer in Richtung des beim Ver dichtungshub hier durchtretenden Luftstromes und auch seitlich zu dieser Mündung versetzt ist. 4. Air-compressing self-igniting internal combustion engine according to patent claim, characterized in that the Strahi_austrittsmünde (9) of the injection nozzle (10) from the overflow duct opening (8, 8a, 16a) into the combustion chamber in the direction of the air flow passing through here during the compression stroke and also laterally this mouth is offset. 4th Luftverdichtende selbstzündende Brennkraft- maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die Strahlaustrittsmündung (9) in Richtung der Luftdrehung vor der Lufteintrittsöffnung (8, 8a, 16a) des überströmkanals (5, 5a, 16) liegt. 5. Air-compressing self-igniting internal combustion engine according to claim, characterized in that the jet outlet opening (9) is in the direction of the air rotation in front of the air inlet opening (8, 8a, 16a) of the overflow channel (5, 5a, 16). 5. Luftverdichtende selbstzündende Brennkraft- maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die Strahlaustrittsmündung (9) in Richtung der Luftdrehung hinter der Lufteintrittsöffnung (8, 8a, 16a) des überströmkanals (5, 5a, 16) liegt. 6. Luftverdichtende selbstzündende Brennkraft- maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die Brennkammer in Form einer Wirbel kammer ausgebildet ist. 7. Air-compressing self-igniting internal combustion engine according to patent claim, characterized in that the jet outlet opening (9) lies behind the air inlet opening (8, 8a, 16a) of the overflow duct (5, 5a, 16) in the direction of the air rotation. 6. Air-compressing self-igniting internal combustion engine according to claim, characterized in that the combustion chamber is designed in the form of a vortex chamber. 7th Luftverdichtende selbstzündende Brennkraft- maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die Brennkammer in Form einer Wälzkam- mer ausgebildet ist. B. Air-compressing self-igniting internal combustion engine according to patent claim, characterized in that the combustion chamber is designed in the form of a rolling chamber. B. Luftverdichtende selbstzündende Brennkraft- maschine nach Unteranspruch 6, mit einer rotations- körperförmigen Wirbelkammer und einem halsartigen Übergangskanal, dadurch gekennzeichnet, dass die Lufteintrittsmündung (8a) des Übergangskanals (16) der Strahlaustrittsmündung (9) diametral gegenüber liegt, wobei zwei mit möglichst kurzer freier Weg strecke und unter spitzem Auftreffwinkel in Rich tung der Luftdrehung auf die Brennraumwand auf getragene Kraftstoffstrahlen (13, 14) fächerartig so verteilt sind, damit die Lufteintrittsöffnung (8a) Air-compressing self-igniting internal combustion engine according to dependent claim 6, with a rotational body-shaped vortex chamber and a neck-like transition channel, characterized in that the air inlet opening (8a) of the transition channel (16) is diametrically opposite the jet outlet opening (9), two with the shortest possible free path stretch and at an acute angle of incidence in the direction of the air rotation on the combustion chamber wall on carried fuel jets (13, 14) are distributed fan-like so that the air inlet opening (8a) im toten Winkel dieser Kraftstoffstrahlen liegt, dessen Wandungsabschnitt vom Kraftstoff nicht benetzt wird. lies in the blind spot of these fuel jets, the wall section of which is not wetted by the fuel.
CH337362D 1954-01-11 1954-12-23 Air-compressing self-igniting internal combustion engine, in particular diesel engine CH337362A (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE337362X 1954-01-11

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH337362A true CH337362A (en) 1959-03-31

Family

ID=6221390

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH337362D CH337362A (en) 1954-01-11 1954-12-23 Air-compressing self-igniting internal combustion engine, in particular diesel engine

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH337362A (en)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE865683C (en) Injection process for a high-speed diesel engine with a combustion chamber of rotation in the piston
DE2611624C2 (en) Externally ignited, air-compressing internal combustion engine
DE2945490A1 (en) AIR COMPRESSING, DIRECTLY INJECTING INTERNAL COMBUSTION ENGINE
DE2210159A1 (en) Method of fuel atomization and fuel atomization nozzle
CH651892A5 (en) INJECTION AND MIXTURE FORMING METHOD AND DEVICE FOR CARRYING OUT THE SAME.
DE1055873B (en) Air-compressing, self-igniting internal combustion engine
DE2755916C2 (en) Method for burning externally igniting fuels in an air-compressing, direct-injection internal combustion engine
CH337362A (en) Air-compressing self-igniting internal combustion engine, in particular diesel engine
DE2809914A1 (en) COMBUSTION ENGINE
AT208656B (en) Air-compressing self-igniting internal combustion engine, especially high-speed diesel engine
DE4136851A1 (en) Low-powered diesel engine - has direct fuel injection using injection nozzle on same axis as cylinder together with combustion chamber hollow of hemispherical shape
DE1526308C3 (en) Air-compressing injection internal combustion piston engine
DE1212350B (en) Self-igniting air-compressing internal combustion engine
DE1022415B (en) Fast-running diesel engine with a combustion chamber similar to the rotating body located in the piston
DE1021629B (en) Air-compressing internal combustion engine with self-ignition and swirl chamber
DE751721C (en) Injection internal combustion engine
DE1751800A1 (en) Piston internal combustion engine with fuel injection
DE553705C (en) Injection internal combustion engine
AT299620B (en) Internal combustion engine with direct fuel injection and compression ignition
DE966933C (en) Pre-chamber diesel engine
EP1482145B1 (en) Method and piston-cylinder unit to produce an inflammable mixture in the combustion chamber of a reciprocating combustion engine
DE767172C (en) High-speed internal combustion engine
AT389566B (en) Diesel engine of relatively low power
DE1231478B (en) Self-igniting, air-compressing injection internal combustion engine
AT238502B (en) Injection and mixture formation processes for internal combustion engines working with compression ignition, in particular diesel engines