CH350104A - Slotting tool - Google Patents

Slotting tool

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CH350104A
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CH
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knife
sheet metal
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knives
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German (de)
Inventor
Stoll Gottlieb
Original Assignee
Festo Maschf Stoll G
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G13/00Cutter blocks; Other rotary cutting tools
    • B27G13/12Cutter blocks; Other rotary cutting tools for profile cutting
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Milling Processes (AREA)
  • Nonmetal Cutting Devices (AREA)

Description

  

      Schlitzwerkzeug       Die Erfindung bezieht sich auf ein Schlitzwerk  zeug. Mit solchen     Schlitzwerkzeugen    werden in  Hölzern von ihrer Stirnseite her tiefe Schlitze erzeugt,  in die beispielsweise sogenannte Zapfen eines Gegen  liolzes eingreifen sollen. Entsprechend dieser Aufgabe  müssen die Messer sowohl in radialer als auch in  axialer Richtung den     Messerträger    überragen. Der       :Messerträger    muss also     dünner    sein als die etwa 8 bis  10 mm betragende Stärke der Messer in axialer Rich  tung.

   Bei diesen Abmessungen hat man praktisch  keine andere Möglichkeit, als die Messer mit ihrem  Träger starr zu verbinden, sie beispielsweise in Schlitze  des Trägers     einzulöten.     



  Als Schlitzwerkzeuge sind ursprünglich sogenannte  Schlitzhaken verwendet worden, die einen flachen,  zweiarmigen Messerträger haben, der an jedem Arm  ein starr angebrachtes Messer trägt. Diese Schlitz  haken haben häufig zu Unfällen Anlass gegeben. Einen  Fortschritt brachte der Vorschlag, auf einen üblichen  Schlitzhaken eine kreisrunde Scheibe aus dünnem  Blech     aufzunieten,    die an ihrem Rand     rechtwinklig     umgebördelt ist. Hierdurch wurde die     Unfallgefahr     beträchtlich herabgesetzt,     ohne    dass das Gewicht des  Schlitzhakens wesentlich erhöht wurde. Bei der Be  messung des Durchmessers der Schutzscheibe muss  aber berücksichtigt werden, dass die Messer nach  geschliffen werden müssen.

   Deshalb hat man den  Rand der Schutzscheibe gegenüber dem Messer  schneiden-Flugkreis so weit zurückstehen lassen, dass  auch bei vollständig durch Nachschleifen verbrauch  ten Messern noch eine     Spanabnahme    möglich ist. Die  Schutzscheibe konnte also nicht verhindern, dass die  nicht oder nur wenig abgeschliffenen Messer un  erwünscht tief in das     Holz    eindringen und sich in  diesem verfangen.

   Die Schlitzwerkzeuge waren also  nicht      einzugssicher .       Gemäss der Erfindung wird bei einem Schlitz  werkzeug, bei dem ein mindestens zweiarmiger       Messerträger    mit starr angeordneten Messern auf  einer kreisrunden Blechscheibe befestigt ist, deren  Rand gegenüber dem Flugkreis der äusserst abge  nutzten Messer um mindestens 0,6     mm    zurücksteht,  in der Weise weitergebildet, dass zur     Spandickenbe-          grenzung    in Umlaufrichtung vor jedem Messer     bzw.          Messerträgerarm    auf der Blechscheibe ein über deren       Rand    hinausragendes,

   von ihrem Umfang aus bogen  förmig in Richtung auf die Messerschneide anstei  gendes     Anlaufkufenstück    befestigt ist, das, wie das  zugehörige Messer, einen durch Nachschleifen sich  verbrauchenden Wechselteil bildet. Hierdurch ist es  gelungen, die     Spandicke    in jedem Stadium der Ab  nutzung der feststehenden Messer auf das zulässige  Mass     zu    begrenzen und     gleichzeitig    die wesentlichen  Bestandteile des Schlitzwerkzeugs     (Messerträger    und  Blechscheibe) für erneute Bestückung zu erhalten.  



  Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in  der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels des  Schlitzwerkzeugs erläutert.  



  Es zeigen:       Fig.    1 eine Stirnansicht des Schlitzwerkzeugs mit       Blickrichtung    auf den Messerträger,       Fig.    2 eine Seitenansicht hierzu.  



  Der     Messerträger    1 ist beim Ausführungsbeispiel  als Flachstab ausgebildet, der an seinen beiden Enden  in Schlitze 2 eingelötete Messer 3 aufnimmt. Dieser  zweiarmige     Messerträger    kann ausser seiner zur Auf  nahme der Maschinenspindel vorgesehenen Bohrung 4       zusätzliche        Ausnehmungen    5 haben, durch die sein  Gewicht herabgesetzt wird.  



  Der     Messerträger    1 ist auf einer     kreisrunden     Blechscheibe 6 befestigt, z. B. auf die Blechscheibe       aufgenietet.    Die Messer 3 ragen     in        radialer    Richtung      über den Rand der Blechscheibe 6 hinaus, so dass sie  beim Anlaufen des Randes der Blechscheibe am  Werkstück noch einen Span abnehmen können. Auch  in axialer Richtung stehen die Messer 3 über den aus  dem Messerträger 1 und der Blechscheibe 6 bestehen  den Körper hinaus, so dass     sie    allseitig am Werkstück  arbeiten können, wie es für die Erzeugung eines  Schlitzes     erforderlich    ist.  



  Mit Rücksicht darauf, dass die Messer nachge  schliffen werden müssen und dadurch ihr Schneiden  flugkreis     verkleinert    wird, ist der Durchmesser der  Blechscheibe 6 so gewählt, dass der Scheibenrand bei  äusserst abgeschliffenen Messern noch mindestens um  das Mass der zulässigen     Spandicke    von 0,6 bis 1 mm  gegenüber dem     Messerschneiden-Flugkreis    zurück  steht.

   In Umlaufrichtung (Pfeil 7,     Fig.    1) vor jedem  Messer 3 ist beim Ausführungsbeispiel aus dem  Messerträger 1 und der Blechscheibe 6 eine Span  kehle 8     ausgespart.    Jeder     Spankehle    8 ist zur     Span-          d'ickenbegrenzung    ein     Anlaufkufenstück    9 vorgeord  net, das seitlich neben dem     Messerträgerarm    auf der  Blechscheibe 6, beispielsweise mit zwei Nieten 10 be  festigt ist.

   Das     Anlaufkufenstück    9 ist derart     gestaltet,          d'ass    es     vorn    Rand der Blechscheibe 6 aus bogen  förmig in Richtung auf die Messerschneide hin an  steigt. Der höchste Punkt 9' der Anlaufkurve steht  gegenüber dem     Schneiden-Flugkreis    eines neuen  Messers um den Betrag x zurück, welcher der zu  lässigen     Spand'icke    von 0,6 bis 1 mm entspricht. Vom  höchsten Punkt aus geht die Kurve, zweckmässig ab  satzlos, in die     Spankehle    8 über.  



       Wenn    die Messer 3 nachgeschliffen werden, so  werden auch die     Anlaufkufenstücke    9 um den glei  chen Betrag abgeschliffen, damit stets die gleiche       Spandicke    erhalten bleibt. Sind die Messer 3 durch  Nachschleifen verbraucht, so werden sie zusammen  mit den     Anlaufkufenstücken    9 entfernt und durch  neue ersetzt. Die Messer 3 werden aus dem Messer  träger 1     ausgelötet    und die     Anlaufkufenstücke    9  werden durch Abschlagen der Nieten 10, die     zweck-          mässig    vorher     angesenkt    worden sind, von der Blech  scheibe 6 gelöst.

   Die Neubestückung des     Werkzeugs     ist also sehr einfach und mit geringem     Aufwand     durchführbar.  



  Die     Einhaltung    des richtigen Masses x kann da  durch erreicht werden, dass man die Messer 3 und die       Anlaufkufenstücke    9 seitlich mit zur Scheibenachse  konzentrischen     Strichmarkierungen    11 versieht, wie  es in     Fig.    1 angedeutet ist.    Die     Anlaufkufenstücke    9 sind zweckmässig aus  Leichtmetall hergestellt, um ihren Einfluss auf die  Werkzeugmasse klein zu halten.  



  Anstelle des beim     Ausführungsbeispiel    vorgesehe  nen     zweiarmigen    Messerträgers kann auch ein     Brei-          oder    mehrarmiger Messerträger vorgesehen sein. Auch  in diesem Falle ist jeder     Messerträgerarm    mit einer       Spankehle    8 versehen und seitlich neben jedem       Messerträgerarm    auf der Blechscheibe ein Anlauf  kufenstück 9 befestigt.



      Slotting tool The invention relates to a slotting tool. With such slot tools, deep slots are created in wood from their front side, in which, for example, so-called cones of a counter-liolzes should engage. In accordance with this task, the knives must protrude beyond the knife carrier in both the radial and axial directions. The knife carrier must be thinner than the approximately 8 to 10 mm thickness of the knife in the axial direction.

   With these dimensions, there is practically no other option than to rigidly connect the knives to their support, for example soldering them into slots in the support.



  So-called slotted hooks were originally used as slotting tools, which have a flat, two-armed knife carrier that carries a rigidly attached knife on each arm. These slot hooks have often given rise to accidents. The proposal to rivet a circular disc made of thin sheet metal onto a conventional slotted hook, the edge of which is flanged at right angles, was a step forward. This considerably reduced the risk of accidents without significantly increasing the weight of the slotted hook. When measuring the diameter of the protective disc, however, it must be taken into account that the knives must be re-sharpened.

   That is why the edge of the protective disk has been left so far back from the blade cutting flight circle that it is still possible to remove chips even if the knives have been completely used up by regrinding. The protective disk could not prevent the knives, which were not or only slightly sharpened, from penetrating deeply into the wood and getting caught in it.

   The slotting tools were therefore not safe to pull in. According to the invention, in a slot tool in which an at least two-armed knife carrier with rigidly arranged knives is attached to a circular sheet metal disc, the edge of which is set back by at least 0.6 mm compared to the cutting circle of the extremely worn knife, further developed in such a way that to limit the chip thickness in the circumferential direction in front of each knife or knife carrier arm on the sheet metal disc protruding beyond its edge,

   from its circumference arc-shaped in the direction of the knife edge rising starter skid piece is attached, which, like the associated knife, forms a replaceable part that is consumed by regrinding. This made it possible to limit the chip thickness at every stage of the wear and tear of the fixed knife to the permissible level and at the same time to obtain the essential components of the slotting tool (knife holder and sheet metal disk) for re-assembly.



  The invention is explained below with reference to an embodiment of the slotting tool shown in the drawing.



  The figures show: FIG. 1 a front view of the slotting tool looking towards the knife carrier, FIG. 2 a side view of this.



  In the exemplary embodiment, the knife carrier 1 is designed as a flat bar which receives knives 3 soldered into slots 2 at both ends. This two-armed knife carrier can in addition to its intended to take on the machine spindle hole 4 have additional recesses 5 through which its weight is reduced.



  The knife carrier 1 is attached to a circular sheet metal disc 6, for. B. riveted onto the sheet metal disc. The knives 3 protrude in the radial direction beyond the edge of the sheet metal disk 6, so that they can still remove a chip when the edge of the sheet metal disk approaches the workpiece. In the axial direction, too, the knives 3 protrude beyond the body consisting of the knife carrier 1 and the sheet metal disk 6, so that they can work on all sides of the workpiece, as is necessary to create a slot.



  In view of the fact that the knives have to be re-sharpened and thus their cutting flight circle is reduced, the diameter of the sheet metal disk 6 is chosen so that the edge of the disk with extremely sharpened knives is at least as much as the permissible chip thickness of 0.6 to 1 mm is back compared to the knife edge flight circle.

   In the direction of rotation (arrow 7, Fig. 1) in front of each knife 3, a chip throat 8 is recessed in the embodiment from the knife carrier 1 and the sheet metal disc 6. Each chip flute 8 is provided with a run-up skid piece 9 in order to limit the chip thickness, which is fastened laterally next to the knife carrier arm on the sheet metal disk 6, for example with two rivets 10.

   The run-up skid piece 9 is designed in such a way that it rises at the front edge of the sheet metal disc 6 in an arc-shaped manner in the direction of the knife edge. The highest point 9 'of the start-up curve is set back compared to the cutting edge flight circle of a new knife by the amount x which corresponds to the allowable chip thickness of 0.6 to 1 mm. From the highest point, the curve merges into the chip throat 8, expediently without a set.



       When the knives 3 are reground, the run-up skid pieces 9 are also ground by the same amount so that the same chip thickness is always maintained. If the knives 3 are used up by regrinding, they are removed together with the runner pieces 9 and replaced by new ones. The knives 3 are unsoldered from the knife carrier 1 and the runner pieces 9 are detached from the sheet metal disk 6 by knocking off the rivets 10, which have expediently been countersunk beforehand.

   The re-equipping of the tool is therefore very easy and can be carried out with little effort.



  Compliance with the correct dimension x can be achieved by providing the knives 3 and the run-up skid pieces 9 laterally with line markings 11 concentric to the disk axis, as indicated in FIG. The runner pieces 9 are expediently made of light metal in order to keep their influence on the tool mass small.



  Instead of the two-armed knife carrier provided in the exemplary embodiment, a pulp or multi-armed knife carrier can also be provided. In this case, too, each knife carrier arm is provided with a chip flute 8 and a run-up piece 9 is attached to the sheet metal disk next to each knife carrier arm.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Schlitzwerkzeug, bei dem ein mindestens zwei armiger Messerträger mit starr angeordneten :Messern auf einer kreisrunden Blechscheibe befestigt ist, deren Rand gegenüber dem Flugkreis der äusserst abgenutzten Messer um mindestens 0,6 mm zurück steht, dadurch gekennzeichnet, dass zur Spandicken- begrenzung in Umlaufrichtung vor jedem Messer (3) bzw. PATENT CLAIM Slotting tool in which a knife carrier with at least two arms and rigidly arranged: knives is attached to a circular sheet metal disc, the edge of which is set back by at least 0.6 mm compared to the cutting circle of the extremely worn knives, characterized in that to limit the chip thickness in the circumferential direction in front of each knife (3) or Messerträgerarm auf der Blechscheibe (6) ein über deren Rand hinausragendes, von ihrem Um fang aus bogenförmig in Richtung auf die Messer schneide ansteigendes Anlaufkufenstück (9) befestigt ist, das, wie das zugehörige Messer, einen durch Nachschleifen sich verbrauchenden Wechselteil bil det. UNTERANSPRÜCHE 1. Schlitzwerkzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Anlaufkufenstücke (9) auf der Blechscheibe durch Nieten (10) befestigt sind. 2. Knife carrier arm on the sheet metal disc (6) a protruding over the edge, from their order to start arc-shaped in the direction of the knife cutting run-up skid piece (9) is attached, which, like the associated knife, bil det a consumable by regrinding. SUBClaims 1. Slotting tool according to claim, characterized in that the run-up skid pieces (9) are fastened to the sheet metal disc by rivets (10). 2. Schlitzwerkzeug nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in Um laufrichtung vor jedem Messer (3) in dem Messerträ ger (1) eine Spankehle (8) ausgespart ist, in welche die Anlaufkurve des Anlaufkufenstücks (9) von ihrem höchsten Punkt (9') aus absatzlos übergeht. 3. Schlitzwerkzeug nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Einhaltung der gewünschten Spandicke (x) die Messer (3) und die Anlaufkufenstücke (9) seit lich mit zur Scheibenachse konzentrischen Strich markierungen (11) versehen sind. 4. Slitting tool according to patent claim and sub-claim 1, characterized in that in the direction of rotation in front of each knife (3) in the knife carrier (1) a chip flute (8) is cut out, into which the start-up curve of the run-up runner piece (9) starts from its highest point ( 9 ') passes from paragraphless. 3. Slitting tool according to claim and the dependent claims 1 and 2, characterized in that to maintain the desired chip thickness (x) the knife (3) and the runner pieces (9) are provided with line markings concentric to the disc axis (11) since Lich. 4th Schlitzwerkzeug nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Anlaufkufenstücke (9) aus Leichtmetall her gestellt sind. Slitting tool according to patent claim and dependent claims 1 to 3, characterized in that the run-up runner pieces (9) are made of light metal.
CH350104D 1954-04-15 1956-10-27 Slotting tool CH350104A (en)

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DE1010261B (en) 1957-06-13

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