CH354110A - Guardrail with at least one side plate fixedly arranged on a roadway to form a barrier - Google Patents

Guardrail with at least one side plate fixedly arranged on a roadway to form a barrier

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CH354110A
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Description

       

  Zur Bildung einer     Schranke    auf einer     Fahrbahn    fest angeordnete     Leitschiene          mit    mindestens einer Seitenplatte    Die Erfindung bezieht sich auf eine zur     Bildung     einer Schranke auf einer Fahrbahn fest angeordnete  Leitschiene mit mindestens einer Seitenplatte, die da  durch gekennzeichnet ist, dass die Seitenplatte der  Leitschiene einen unteren Teil und eine mit diesem  verbundene Kopfpartie aufweist und der untere Teil  auf der Fahrbahn aufliegt, während die Kopfpartie im  Profil eine Ausbuchtung aufweist, um eine Aufwärts  bewegung eines mit ihr in Berührung tretenden Fahr  zeuges zu verhindern.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel  mit einigen Detailvarianten des Erfindungsgegenstan  des dargestellt. Es zeigt:       Fig.    1 eine Leitschiene einer zwischen     zwei    Fahr  bahnen angeordneten Schranke gemäss einer ersten  Ausführungsvariante im Grundriss,       Fig.2    eine Seitenplatte der Leitschiene gemäss       Fig.    1 von dessen Innenseite her gesehen,       Fig.    3 einen Abschnitt der Leitschiene nach     Fig.    1  nach dem Ausfüllen mit Beton im     Schaubild,          Fig.    4 einen Schnitt nach der Linie 4-4 in     Fig.    1  in grösserem Massstab,

         Fig.5    einen Schnitt ähnlich demjenigen nach       Fig.    4, jedoch durch eine teilweise geänderte Ausfüh  rungsform,       Fig.6    einen Schnitt nach der Linie 6-6 in       Fig.    4,       Fig.    7 einen Querschnitt durch den Oberteil     einer     zweiten, teilweise geänderten Ausführungsform der  Leitschiene in grösserem Massstab,       Fig.    8 einen Querschnitt ähnlich demjenigen nach       Fig.    7 einer dritten, teilweise geänderten Ausführungs  form,

         Fig.    9 einen Querschnitt ähnlich demjenigen nach       Fig.    7     einer    vierten Detailvariante,         Fig.    10 das     linksseitige    Haltestück des Verbin  dungsbügels aus     Fig.    7 im Schaubild,       Fig.    11 das rechtsseitige Haltestück aus.

       Fig.    7     im     Schaubild,       Fig.    12 ein Verbindungsstück     zu    den Leitschienen  nach     Fig.    7 und 8 im Schaubild,       Fig.    13     einen    Querschnitt durch eine bevorzugte  weitere Ausführungsvariante und       Fig.    14 einen Schnitt nach der Linie 14-14 in       Fig.    13 in grösserem Massstab.  



  Die     Fig.    1 bis 12 zeigen eine Leitschiene, die sich  zur Bildung     einer    Schranke auf einer Fahrbahn eignet  und insbesondere zur Anordnung längs der     Mittellinie     der Fahrbahn bestimmt ist. Die Leitschiene weist     zwei     gleiche aus Metall hergestellte Seitenplatten 1 und 2  auf. Jede Seitenplatte besitzt einen ebenen, zur Ver  tikalen geneigten Teil 3, an dessen oberes Ende eine  verhältnismässig schmale, zunächst nach auswärts  und dann nach einwärts gebogene Kopfpartie 4, 5  anschliesst. Die Kopfpartien der beiden Seitenplatten  bilden an der fertigen Leitschiene einen Kopf, der  in der Mitte eine Längsspalte 6 offen lässt.  



  Wie die Ausführungsvarianten nach     Fig.    4 und 5  zeigen, sind an den     Innenflächen    der beiden Seiten  platten 1 und 2 an den     Übergangsstellen    zu den Kopf  partien 5, das heisst an den einander zunächst liegen  den, benachbarten Stellen Winkelstücke 7 in Abstän  den angeschweisst. Die Winkelstücke 7 besitzen je  einen     verhältnismässig    langen,     horizontalen    Schenkel  8 und einen verhältnismässig kurzen,     abwärtsgerich-          teten    Schenkel 9. Die kurzen Schenkel 9, deren  äussere Kanten zur Aufnahme von Schweissmaterial  abgeschrägt sind, sind am oberen und unteren  Rande bei 10 mit den Seitenplatten verschweisst.

   Die  längeren Schenkel 8 weisen in bezug aufeinander eine  solche Lage auf, dass der eine Schenkel im montierten      Zustand auf den anderen zu liegen kommt. Bei den  Ausführungsvarianten nach     Fig.4    und 5 ist das       untenliegende    Winkelstück 7 mit der Seitenplatte 1  verschweisst und wird als das untere Befestigungs  glied eines oberen Verbindungsbügels 7 bezeichnet.  Das     obenliegende        Winkelstück    ist mit der Seiten  platte 2 verschweisst und als das obere Befestigungs  glied des Verbindungsbügels 7 bezeichnet.

   Aus der  Zeichnung ist ersichtlich, dass die oben liegende Kante  9x des     abwärtsgerichteten    Schenkels 9 des unteren       Befestigungsgliedes    des Bügels 7 mit der Seitenplatte  1 auf einer Höhe befestigt ist, auf der sich die obere  Fläche 8x des     horizontalen    Schenkels 8 des oben  liegenden, mit der Seitenplatte 2 verschweissten Bü  gelteils befindet.

   Es ist von Bedeutung für die     in    der  Mittellinie der Fahrbahn anzuordnende Leitschiene,  dass die Kante 9x des einen Gliedes und diejenige  der     Fläche    8x des anderen Gliedes. in eine horizon  tale Ebene zu liegen kommen, das heisst gleiche  Höhen über der     Fahrbahn    aufweisen, welche Ebenen  zudem in einer Höhe liegen, in der die einander ge  genüberliegenden Seitenplatten den kürzesten Ab  stand aufweisen.  



  Ebenfalls mit den Innenflächen der beiden Seiten  platten 1 und 2 verschweisst sind an den unteren  Rändern der letzteren paarweise angeordnete Bügel  11. Die Bügel 11 sind aus im wesentlichen horizon  talen Flachschienen gebildet, die bei 12 mit den       Seitenplattenteilen    3 verschweisst sind. Analog wie  bei den     Verbindungsbügeln    7 weisen die Bügel 11  einen     obenliegenden    und     einen        untenliegenden    Teil  auf, welche Teile in der     Längsmittelebene    der Leit  schiene einander überlappen.

   Die Bügel 11 sind nur  einer Zugbeanspruchung ausgesetzt und können daher  aus einem     verhältnismässig    dünnen und biegsamen  Material hergestellt     sein.    Zwecks     vereinfachter        Her-          stellungsweise    können die beiden Teile des Bügels  <B>11</B> auf gleicher Höhe mit     ihren    Seitenplatten verbun  den sein, da das freie Ende der einen Flachschiene  in Richtung auf das freie Ende der anderen Flach  schiene so weit herunter- oder     heraufgebogen    wer  den     kann,    dass sie einander überlappen.

   Die Verbin  dungsbügel 7 und 11 weisen unter sich gleiche  Abstände auf und sind     derart    angeordnet, dass jeweils  ein Bügel 7 in der gleichen senkrechten Querebene  der Leitschiene     liegt    wie ein Bügel 11, wobei, wie  insbesondere die     Fig.    2 zeigt, der senkrechte Abstand  zwischen jedem Bügelpaar 7 und 11 gleich ist, die  Höhe der ungeraden Bügelpaare über der Fahrbahn  aber kleiner ist als diejenige der     geradzahligen    Bü  gelpaare. Es     könnte    aber auch die Höhe sämtlicher  Bügelpaare über der Fahrbahn dieselbe sein.  



  Auf den oberen Verbindungsbügel 7 ist je eine       Unterlagsplatte    13 aufgelegt, deren     Länge    gleich ist  dem Abstand zwischen den einander am nächsten  liegenden Stellen der Innenflächen der Seitenplatten  1 und 2, wenn diese einen maximalen Abstand von  einander besitzen, wie nachstehend     erläutert    ist. Die  Verbindungsbügel 7 und 11 sind mit     länglichen     Schlitzen 14 versehen, die einander     überlappen.       Durch die Schlitze 14 ist eine Kopfschraube 15 ge  steckt, deren Kopf auf der     Unterlagsplatte    13 auf  liegt und deren Gewindeteil 16 nach unten über den  unteren Bügel 11 vorsteht.

   Die Schlitze 14 sind seit  lich weiter gehalten, als dem Durchmesser des  Schraubenbolzens 15 entspricht, und weisen zudem  eine solche Lage auf, dass der Schraubenbolzen leicht  von Hand durch die Schlitze gesteckt werden kann,  wenn die Seitenplatten 1 und 2 lose auf der Fahrbahn  stehen und näher     zueinandergerückt    sind, als in der  endgültigen Lage der installierten Leitschiene. Da die  Seitenplatten 1 und 2 in ihrer endgültigen Lage aus  einandergepresst sind, wie nachstehend     erwähnt    ist,  ist bei der fertig installierten Leitschiene das seit  liche Spiel in den Schlitzen beseitigt, so dass sich die  Ränder der Schlitze an die Schraubenbolzen anlegen.  



  Die Einzelteile gemäss     Fig.    1 bis 4 werden zusam  mengefügt, indem die Seitenplatten 1 und 2 mit den  Bügeln einander so gegenübergestellt werden, dass  die Schlitze 14 übereinander zu liegen kommen. Die       Unterlagsplatten    13 werden hierauf in eine Stellung  gebracht und festgehalten, die sich etwas über ihrer  endgültigen Stellung befindet, worauf die     Schrauben-          bolzen    15 durch den Spalt 6 in der Kopfpartie ein  geführt und durch die Schlitze der von Hand fest  gehaltenen     Unterlagsplatten    13     und    die Schlitze 14 der  Bügel 7 und 11 gesteckt sowie in das Innengewinde je  einer Ankerhülse 18 oder dergleichen eingeschraubt  werden, welch letztere dazu bestimmt sind,

   in einer  entsprechenden     Vertiefung    der Fahrbahn 17 befestigt  zu werden. Zur Drehung der Schraubenbolzen wird  ein passender Steckschlüssel verwendet; die Seiten  platten werden auf der Höhe der unteren Bügel mit  tels einer passenden Spreizvorrichtung auseinander  getrieben und so in ihre endgültige Stellung gebracht,  worauf die     Unterlagsplatten    13 auf die Bügel 7 nie  dergedrückt werden, so dass sie im Halsteil 4 des  Kopfstückes eingeklemmt sind.

   Die Länge der     Un-          terlagsplatten    13 entspricht dem grössten Abstand,  der sich beim Auseinandertreiben der Seitenplatten 1  und 2 auf der Höhe des Bügels 7 einstellt, wenn die       Schlitze    14 so weit gegeneinander verschoben sind,  dass ihre Ränder mit den Schraubenbolzen 15 in       Berührung    stehen. Durch die beschriebene Ausbil  dung dieser Teile bilden sie nach dem Einbringen der  Ankerhülsen in die Fahrbahn zusammen mit den  letzteren ein festes Ganzes, indem die als Spreizmittel  wirkenden     Unterlagsplatten    13 fest an den Befesti  gungsbügeln 7     angepresst    bleiben und jedes Spiel  zwischen den einzelnen     Teilen    eliminiert ist.  



  Zufolge des in den Schlitzen 14 vor dem Her  unterdrücken der Unterlag     splatten    13 vorhandenen  Spiels braucht es nur ein an sich geringes Ausrichten  der Seitenplatten quer zur Fahrbahn, damit die  Schraubenbolzen 15 leicht durch die Schlitze ge  stossen werden können.  



  Für den Fall, dass zur Befestigung auf einer  nicht betonierten Fahrbahn an Stelle der Schrau  benbolzen 15 Ankerstangen verwendet werden müs  sen, lässt sich eine rasche Installation dadurch be-      werkstelligen, dass die Seitenplatten paarweise ver  setzt und in montiertem Zustand über die über die  Fahrbahn vorstehenden Ankerstangen abgesenkt wer  den.  



  Bei der Montage der Leitschienen     werdet.    die  Schraubenbolzen 15 oder die an deren Stelle zu ver  wendenden Ankerstangen so weit in die Ankerhülsen  18 eingeschraubt, dass die in diesen Befestigungs  elementen auftretende Zugspannung in der Nähe der       Elastizitätsgrenze    liegt. Dadurch wird erreicht, dass  die Leitschiene nach     erfolgter    Installation ein festes  Ganzes bildet und die Seitenplatten vorgespannt sind.  



  Bei der Erstellung einer aus solchen Leitschienen  gebildeten fortlaufenden Schranke auf einer Fahr  bahn werden die einzelnen Leitschienen in einer  Reihe hintereinander derart aufgestellt, dass sich die  Enden der Seitenplatten 1 und 2     jeweils    zweier auf  einanderfolgender Leitschienen unter Freilassung  eines Zwischenraumes gegenüberstehen. Diese Art  der Versetzung der Leitschienen ist besonders in  Gegenden mit grossen vorkommenden Temperatur  unterschieden vorteilhaft. Zwischen den aufeinander  folgenden Seitenplatten können alsdann     Verbindungs-          glieder    eingefügt werden, die eine Dehnung unter       Temperatureinfluss    ermöglichen.

   Beispielsweise kön  nen zu diesem Zwecke mit Bitumen behandelte, Filz  enthaltende, die Expansion     ermöglichende    Füllele  mente verwendet werden, wobei die     Filze    Ränder  mit Aussparungen aufweisen     können,        damit    eine Be  rührung mit nicht gezeichneten, an den Innenflächen  der einander gegenüberstehenden Seitenplatten in  Längsrichtung vorstehenden kurzen Metallzungen  nicht stattfindet. Solche Metallzungen können zur  Erleichterung und Ausrichtung der Leitschienen vor  gesehen sein.  



  Ist hingegen die Temperatur in der betreffenden  Gegend im     wesentlichen    konstant, dann ist eine  Installation vorzuziehen, bei der die Seitenplatten ein  ander teilweise überlappen. Weisen     beispielsweise    die  Seitenplatten Längen von je etwa 6 m auf, können       Überlappungen    von 3 m oder solche von 1,5 m  vorgesehen sein.  



  Bei im wesentlichen ausgeglichenen Temperaturen  ist eine     Überlappung    der Seitenplatten über die halbe  Länge wünschenswert, indem sie eine zusätzliche  Verstärkung an den     Verbindungs-    und Stossstellen  darstellt. Die 3-m- oder die     1,5-m-Überlappung    kann  in Spezialfällen zur Anwendung vorgesehen sein, bei  spielsweise beim Aufbau von Schranken an Strassen  gabelungen oder an Strassenkreuzungen.  



  Zwecks Errichtung einer Schranke auf einer Fahr  bahn sind zuerst längs der Fahrbahnachse die erfor  derlichen Löcher zur Aufnahme der Ankerbolzen  oder Ankerstangen zu erstellen, deren Abstände  untereinander denjenigen der     Schraubenbolzen    15  entsprechen, wobei zur Erleichterung der Durch  führung dieser Arbeit eine Schablone zur Anwen  dung kommen kann. Handelt es sich um eine aus  Beton hergestellte Fahrbahn 17, lassen sich zur Her  stellung der Verbindung mit den     Schraubenbolzen    15         bestimmte    Ankerhülsen 18 gebrauchen. Bei anderen  Fahrbahnen hingegen werden vorzugsweise im Boden  befestigte Ankerstangen verwendet     und    die Schrau  benbolzen 15 weggelassen.

   Die über die Fahrbahn  vorstehenden Enden der Ankerstangen     werden    auf  das gewünschte Mass abgeschnitten und mit einem  Gewinde versehen, so     dass.    das Aufsetzen einer die       Unterlagsplatten    13 niederhaltenden Mutter möglich  ist. Damit wird das gleiche Ergebnis.     erzielt    wie beim  Gebrauch von     Schraubenbolzen    15     und    Ankerhülsen  18. Es kann somit auf jeder Fahrbahn eine aus den  beschriebenen Leitschienen gebildete Schranke er  stellt werden.  



  Die Ausführungsform der Leitschiene nach     Fig.    5  unterscheidet sich von derjenigen nach     Fig.    4, da sie  auf einer Fahrbahn mit einer in der Längsachse  befindlichen     Dilatationsfuge    20 anzuordnen ist. Der       Schraubenbolzen    15x weist hier gegenüber der Ver  tikalen den gleichen Neigungswinkel auf wie der       flache    Seitenteil der Seitenplatte 1. Zu diesem Zwecke  ist eine     Unterlagsplatte    13x mit einer passend geneig  ten oberen Fläche, an die sich der Schraubenkopf an  legt, vorgesehen.

   Die unteren Bügel 11 sind mit       Schlitzen    14x an ihren einen Enden nächst den Sei  tenplatten versehen, durch welche die Schrauben  bolzen 15x zu stecken sind. Die Lage der Schrau  benbolzen 15x     innerhalb    der Verbindungsbügel     kann     veränderlich sein     und    ist abhängig von der Lage der  Schlitze 14x gegenüber den Seitenplatten.

   Die beiden  Teile des Bügels 11 sind     mittels    einer Mutterschraube  21     miteinander    verbunden, deren Durchmesser gleich  demjenigen des     Schraubenbolzens    15x     ist.        Eine    wei  tere mögliche Anordnung des     Schraubenbolzens    15x  ist in     Fig.    5 durch die gestrichelten     Linien    dargestellt.  



  Bei den     Ausführungsformen    nach     Fig.    4 und 5  ist festzustellen, dass beim     Instellungbringen    der  oberen Bügel 7 das Festanziehen der Schrauben 15  oder 15x oder der Ankerstangen ein Versteifen und  Ausrichten der geneigten flachen Teile der Seiten  platten zur Folge hat. Dies ist     bedingt    durch den Um  stand, dass Teile der oberen Flächen 8x     und    9x des  oberen     Verbindungsbügels    zu beiden Seiten der  senkrechten     Längsmittelebene        in    einer horizontalen  Ebene liegen.

   Wenn die     horizontale    untere Fläche  der     Unterlagsplatte    13 auf die Flächen 8x     und    9x       niedergedrückt    wird, behalten die letzteren ihre hori  zontale Lage bei. Diese durch Schweissen mit den  Seitenplatten fest verbundenen Flächen halten diese  in ausgerichtetem Zustand fest. Auf diese     Weise    wer  den die unteren Partien der Seitenplatten davor  bewahrt, sich nach aussen durchzubiegen, was     sonst     eintreten würde, wenn die Leitschienen mit feuchtem  Beton angefüllt werden. Die     Steifigkeit    der Kon  struktion     ist    abhängig von der Dicke der Seiten  platten.

   Durch die beschriebene Ausbildung kann  die Verformung der Seitenplatten bis auf weniger als  die Hälfte herabgesetzt werden. Dadurch     wird    eine  Reduktion der Dicke der Seitenplatten um etwa 15  gegenüber anderen bekannten Konstruktionen ermög  licht, ohne dass sich dabei eine grössere Durch-           biegung    der Platten im Vergleich     zu    bekannten Kon  struktionen einstellt.  



  Die Kopfschraube 15 bzw. die     Ankerschraube     kann auch so ausgebildet sein, dass sie sich zur     zu-          sätzlichen        Befestigung    eines Trägers oder Halters  mit     einem    Reflektor, Richtungsanzeiger oder der  gleichen verwenden lässt.  



  Handelt es sich um die Erstellung     einer    Schranke,  die sich auf einer nicht betonierten Unterlage befin  det, und bei der die Leitschienen     aneinandergereiht     werden, können die     Unterlagsplatten    13, 13x auch  durch einfache, die Seitenplatten verbindende An  schlussbleche ersetzt werden, die sonst gleich wie die       Unterlagsplatten    dimensioniert und mit Löchern  versehen, aber in der Längsrichtung der Leitschienen  verlängert sind. Derartige     Anschlussbleche    sind ins  besondere dazu geeignet, die einzelnen Leitschienen  der Schranke in ausgerichteter Stellung zu halten  und als. Verstärkungen zu dienen, wenn Beton in die  Leitschienen eingebracht wird.

   Das Einbringen des  Betons in die Leitschienen erfolgt durch die Spalte 6.  



  Die Seitenplatten 1 und 2 werden     vorzugsweise     in Längen von etwa 6 m hergestellt. Als Werkstoff  eignen sich Metalle oder     Metallegierungen    wie Alu  minium oder galvanisierter Stahl, oder aber synthe  tische Materialien wie beispielsweise durch Glas  fasern verstärkte Kunststoffe. Die Verbindungsbügel  werden in Abständen von etwa 76 cm vorgesehen,  wobei die ersten Bügel sich etwa 38 cm vom Ende  entfernt befinden und zur einen Gruppe von Bügeln  gehören, die gegenüber der anderen Gruppe eine  tiefere Lage in     bezug    auf den unteren Rand der       Seitenplatten    aufweisen.

   Die Seitenplatten sind bei  einer bevorzugten Ausführungsform etwa 6,5 mm  dick, wenn die Leitschienen ohne Betonfüllung blei  ben sollen, und     angenähert    3,5 mm, wenn die Leit  schienen der Schranke mit Beton gefüllt werden. Für  die     flachen    Teile der Seitenplatten hat sich ein Nei  gungswinkel gegenüber der Horizontalen von 69,5   in der Praxis als zweckmässig     erwiesen.    Der Abstand  der unteren Kanten der Seitenplatten beträgt etwa  50 cm.  



  Die Leitschienen sind gemäss     Fig.3    mit Beton  angefüllt, der die     Schraubenbolzen    und die Verbin  dungsbügel vollständig umschliesst und schützt.  



  Die Wirkungsweise einer aus den beschriebenen  Leitschienen hergestellten Schranke ist folgende:       Nähert    sich beispielsweise ein     Motorfahrzeug    aus  irgendeinem Grunde der Schranke unter einem Win  kel von 20-50 , tritt der     Stossdämpfer    oder ein  anderer Metallteil auf der Höhe des Stossdämpfers in       Berührung    mit dem unteren Teil der Seitenplatten.  Das Motorfahrzeug wird dadurch angehoben, aber  durch die Ausbuchtung daran     verhindert,    sich über  den Kopf der Schranke hinaus     zu    heben.  



  Ist das Element bzw. die Leitschiene mit Beton  angefüllt, wiegt sie etwa 1,6 t je 3 m Länge; sie     wird     auf der Fahrbahn durch die     Schraubenbolzen    fest  gehalten, die, wenn aus     gewöhnlichem    Stahl herge  stellt,     einem    nach     aufwärtsgerichteten    Zug von 50 t    widerstehen. Bei einer bei hoher Geschwindigkeit  erfolgenden Kollision eines Motorfahrzeuges mit der  Schranke wird auf diese ein über eine bestimmte  Länge sich auswirkender Druck ausgeübt. Handelt  es sich um einen schweren Stoss, wirkt sich dieser  auf einer Länge von etwa 9-12 m aus.

   Die     Schranke     hat, wie Versuche     gezeigt    haben, die Wirkung, dass  sie die beim Stoss auftretende seitliche Komponente  vollständig aufzufangen vermag und das Fahrzeug auf  die Fahrbahn zurückleitet.  



       Fig.    7 zeigt einen Querschnitt durch den oberen  Teil     einer    Leitschiene gemäss einer Detailvariante,  nach welcher an den einander zugekehrten Innen  seiten der Seitenplatten 1 und 2 am Halsteil 4 zwei  einander gegenüberliegende Halter 22, 22x angeord  net und bei 10 am Halsteil angeschweisst sind. Die  Verbindungsplatte 23     (Fig.    12) ist U-förmig ausgebil  det und weist an jedem Ende einen nach abwärts  gerichteten Schenkel 24 auf. Die Schenkel 24 lassen  sich in     Vertiefungen    bzw.     Ausnehmungen    der Halter  22, 22x einschieben. Die Verbindungsplatte 23 be  sitzt eine zentrale     Durchbrechung    25 zum Durch  stecken des     Schraubenbolzens    15.

   Die Halter 22, 22x  können verschiedene Formen aufweisen, wie die       Fig.    10 und 11 zeigen, und unterscheiden sich von  einander dadurch, dass der Halter 22 mit einer Öff  nung 26 im Boden versehen ist, während der Halter  22x im Querschnitt V-förmig ausgebildet und mit  einem kürzeren Schenkel versehen ist. Die Konstruk  tion nach     Fig.    7 hat gegenüber der Ausführungsform  gemäss     Fig.    4 oder 5 den besonderen Vorteil, dass der  Aufwand an Metall für den Verbindungsbügel kleiner  ist.  



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.    8 sind an  Stelle der Halter 22, 22x zur Aufnahme und Lage  rung der Verbindungsplatte 23 zwei     rinnenförmige     Halter 27 vorgesehen, die am Halsteil 4 bei 10  angeschweisst sind und sich über die     ganze    Länge  der Seitenplatten 1 und 2 erstrecken. Diese Aus  führungsform gewährleistet eine grössere Freiheit bei  der Anordnung der     Unterlagsplatten    und     Schrauben-          bolzen    zwecks     Ausrichtens    dieser Teile auf die un  teren Bügel. Werden zudem solche Leitschienen mit  Beton     angefüllt,    dienen diese Halter 27 als Ver  stärkungsmittel.

    



  Eine weitere Variante des Oberteils der Leit  schiene zeigt     Fig.    9 im Querschnitt, bei welcher die  Seitenplatten 1 und 2 an der Stelle, an der die Platten  der Ausführungsformen nach     Fig.    4, 5, 7 und 8 den  Halsteil 4 besitzen, zwecks Bildung von Taschen 4x  selbst schräg nach     abwärts    und dann nach auf  wärts gebogen sind. Die Verbindungsplatte 23 ist an  ihrer nach abwärts gerichteten Stelle mit zwei Nuten  29     versehen,    in die sich bei der Montage die durch  die Umbiegungen entstandenen U-förmigen Teile 30  an den Seitenplatten einlegen.

   Wie die     Fia.    9 ausser  dem zeigt, kann die Verbindungsplatte 23     derart    aus  gebildet sein, dass ihre durch die Nuten 29     gebildeten,          in    die Taschen 4x einzuschiebenden Schenkel 24     über         den durch die Nuten begrenzten Mittelteil 28 hinab  reichen.  



  Die Ausführungsformen nach     Fig.    7 bis 9 lassen  sich sowohl für vertikal als auch für geneigt anzu  ordnende Schraubenbolzen oder Ankerschrauben ver  wenden.  



  Eine bevorzugte     Ausführungsform    der Leitschiene  ist in     Fig.    13 im Querschnitt dargestellt, von welcher  die     Fig.    14 eine Einzelheit im Schnitt und in grö  sserem Massstab zeigt. Vorhanden sind zwei an sich  gleiche aus Metall hergestellte Seitenplatten 31. Jede  Seitenplatte weist einen ebenen, geneigt zur Verti  kalen stehenden Teil auf, an den nach oben     ein     Halsstück 31x anschliesst, das seinerseits in     ein    aus  gebogenes Kopfstück übergeht, wobei die Ränder der  beiden Kopfstücke in Richtung auf die Längsmittel  ebene der Leitschiene unter Freilassung einer Längs  spalte 36 umgebogen sind.  



  An den Innenflächen der unteren Enden der  Halsstücke 31x sind einander gegenüberliegende ge  neigte     Schienen    32 angeschweisst, die sich über die  ganze Länge der Seitenplatten erstrecken. Diese  Schienen 32 bilden Mittel zum Niederhalten und  Spreizen der Platten durch Druckanwendung in der  Nähe des     oberen    Endes der Leitschiene, zu welchem  Zwecke Platten 34 vorgesehen sind, die an ihren  nach     abwärtsgerichteten    Seiten Nuten aufweisen, die  zur Aufnahme der freien Kanten der Schienen 32  bestimmt sind.

   Der genannte, nach     abwärtsgerichtete     Druck wird auch hier mittels durch     öffnungen    in den  Platten 34 gesteckter Schraubenbolzen 35 erzeugt,  die in im Untergrund oder in der Fahrbahn 38 ein  gelassene, mit Schraubengewinde versehene Anker  hülsen 37 einzuschrauben sind. Der gezeigte Schrau  benbolzen 35 nimmt eine vertikale Lage ein. Es kön  nen aber auch bei Verwendung entsprechend aus  gebildeter Platten 34 und passend angeordneten  Ankerhülsen geneigt zur Vertikalen liegende Schrau  benbolzen 35x, wie durch die strichpunktierten Linien  in     Fig.    13 angedeutet, vorgesehen sein.

   Die Platte 34  kann dabei zweckmässig so ausgebildet sein, dass in  der einen Stellung der Schraubenbolzen eine Schräg  lage nach links in     Fig.    13, nach einer Drehung um  180  hingegen eine solche nach rechts einnimmt, oder  dass sie ausser der Vertikalstellung des Schrauben  bolzens zusätzlich eine Neigungslage desselben nach  der einen und/oder der anderen Seite     zulässt,    was  durch die Anordnung entsprechender     Durchbrechun-          gen    möglich ist.  



  Vertikale     Schraubenbolzen    bilden bei der Auf  stellung der Leitschienen die Regel. Ausnahmen bil  den die Stellen, an denen sich mit Asphalt aus  gegossene     Dilatationsfugen    befinden. Dort     wird    durch  Neigen des     Schraubenbolzens    nach rechts oder links  versucht, solchen Stellen auszuweichen. Durch die  Verankerung der Schraubenbolzen 35 im Beton des  Fahrbahnpflasters 38 ist eine Lageänderung durch  Stosswirkung von die Schranke anfahrenden Motor  fahrzeugen ausgeschlossen.

      Die durchgehenden Stahlschienen 32, die als Trä  ger der Platten 34 dienen, sind an den Innenseiten  der Halsstücke 31x der Platten 31 unter einem Win  kel angeschweisst, dessen     Winkelhalbierende    in die  Verlängerung der Ebene des flachen     Teils,    der Sei  tenplatten     fällt.    Die ausserhalb der Nuten     liegenden     Ränder der Platte 34 stehen     in.        Berührung        mit    den  Seitenplatten.

   Diese Ausbildung verhindert     eine    ex  zentrische Belastung der Seitenplatten und trägt dazu  bei,     ein    Verziehen oder     Buckligwerden    der letz  teren zu verhindern, da die Ankerschrauben ange  zogen werden müssen,     bevor        der    Beton 42 ein  gefüllt werden kann. Damit der Beton nur die eigent  liche Leitschiene ausfüllt, ist diese an der unteren       Seite    mit einem     Abdeckblech    40x versehen.  



  Das durch die Betonfüllung 42 erzielte Gesamt  gewicht verhindert ein Umwerfen der     Schranke    oder  von Teilen derselben unter der Wirkung der beim  Anprallen von Motorfahrzeugen auftretenden Stösse.  



  Die unteren Ränder der Seitenplatten 31 sind  nach einwärts und aufwärts     in    Richtung auf die       Längsmittelebene    der Leitschiene zwecks     Bildung     durchgehender     hakenförmiger        Verriegelungsränder     39 umgebogen, auf die während der Installation etwa  12 cm breite Platten 40 aufgesetzt werden. Die  Platten 40 halten die Seitenplatten an     ihren    unteren  Rändern in einem bestimmten Abstand     voneinander     und sichern dadurch ein     vollkommenes    Ausrichten  der Leitschienen auf der Fahrbahn bei der     Errich-          tung    der Schranke.  



  Die     Seitenwände    der fertigen Schranke weisen  bei Verwendung der zuletzt beschriebenen Leitschiene  einen Neigungswinkel von angenähert 66  auf. Die  ser Neigungswinkel reicht aus, um zu verhindern, dass  Räder von Motorfahrzeugen das durch die Schranke  gebildete Hindernis überwinden können, insbesondere  wenn noch berücksichtigt wird, dass der Reibungs  faktor zwischen Gummireifen und blanken, ebenen       Stahlflächen    sehr klein ist.

   Diese Neigungswinkel er  möglichen es aber auch,     d'ass    sich Fahrzeugräder in  direkter Berührung mit dem unteren Rand     einer     Seitenplatte drehen und Fahrzeuge     in,    dieser Stellung  fortbewegt werden können, ohne dass     irgendwelche     andere Teile der Fahrzeuge, wie das Chassis C, in  Berührungsverbindung mit der Schranke gelangen.  



  Als Seitenplatten sind auch hier vorzugsweise  solche aus Stahlblechen von etwa 6 m Länge ver  wendet, deren Zwischenraum mit Beton ausgegossen  wird. Die kurzen vertikalen Halsteile 31x     mit    den       anschliessenden    horizontalen     Teilen        lxx    übernehmen  die Funktion als Fänger der Stossdämpfer S von  gegen die Schranke gesteuerten oder geworfenen Mo  torfahrzeugen, wenn diese sich der     Schranke    unter  einem Winkel von angenähert 90  nähern.     ISie        Fig.    13  zeigt im Vergleich zur Höhe der Schranke die Höhen  lage eines Stossdämpfers S an einem Motorfahrzeug,  dessen Chassis bzw. dessen Karosserie mit C bezeich  net ist.  



  Die zur Bildung einer Schranke bestimmten  Leitschienen können, wie gezeigt, direkt auf einer      Pflasterung     installiert    werden, die eben ist, oder  auf leicht gewölbten oder     horizontalen    Kurven. Eine  Installation ist aber ebenfalls möglich in Kurven mit  kleinen     Krümmungsradien,    indem hierzu kürzere  Leitschienen oder solche verwendet werden, deren  dem     Krümmungsmittelpunkt    der Kurve     zugekehrte,     innere Seitenplatten gegenüber den äusseren Seiten  platten verkürzt sind. Die Erstellung einer Schranke  ist gleichfalls möglich auf oder längs den Seiten  rändern von     Randbördern    oder zentralen, auf Fahr  bahnen befindlichen Erhöhungen oder dergleichen.

    In solchen Fällen ist es aber zweckmässig, wenn  die Seitenplatten so weit     heruntergeführt    sind, dass  ihre unteren Ränder die Oberfläche der Fahrbahn       berühren.     



  Zu Verstärkungszwecken können Stahldübel vor  gesehen sein, die in die Betonmasse unterhalb des  Halses     eingebettet    sind und bis hinauf in das Kopf  stück reichen, wodurch die Schranke in der Lage ist,  auch extrem starke Stösse ohne Beschädigung aufzu  fangen. Es können aber auch aus Stahl hergestellte  Schienen 41 zu     Armierungszwecken    vorgesehen sein.  



  Zur Montage von Schranken     längs    Aussenrändern  von Fahrbahnen können auch Leitschienen vorge  sehen sein, die nur eine geneigt zur Fahrbahn liegende  Seitenplatte mit einer am oberen Rand befindlichen  Ausbuchtung auf der Fahrbahnseite aufweisen.  



  Schranken, die aus Leitschienen nach den be  schriebenen Ausführungsformen hergestellt sind, wei  sen folgende Eigenschaften auf:  a) Sie sind für Fahrzeuge unübersteigbar;  b) die Schranke vermag     anfahrende        Motorfahrzeuge     abzulenken, so dass eine Rückführung des Motor  fahrzeuges auf die Fahrbahn möglich ist;  c) die     Schranke        verhindert    ein Aufspringen eines  Fahrzeuges nach dem Auftreffen und trägt zur  Verhinderung des Überschlagens der Motorfahr  zeuge bei;

         d)    der sehr kleine Reibungsfaktor zwischen     Gummi     und Stahl ermöglicht es, dass ein Fahrzeugrad  einer Seitenplatte entlang gleitet, ohne dass damit  eine grosse     Verminderung    der Fahrgeschwindig  keit verbunden ist.

   Es besteht auch eine sehr  geringe Wahrscheinlichkeit, dass ein Fahrzeug  rad selbst beim Auftreffen unter ungünstigen       Annäherungswinkeln    auf den Kopf der Schranke       hinaufrollen    kann;  e) die Schranke lässt sich in kurzer Zeit installieren;       f)    die Schranke ist aus einheitlichen Leitschienen  aufgebaut, die     vorfabriziert    und bequem gelagert  werden können;  g) die Schranke ermöglicht den gefahrlosen Verkehr  von Motorfahrzeugen in entgegengesetzten Rich  tungen, wobei zwischen den Fahrzeugen nur ein  seitlicher Abstand von der an deren Fuss gemes  senen Breite der Schranke eingehalten werden  muss, was einem Abstand von etwa 25 cm zwi  schen den Wagenkasten entspricht;

      h) der Kopf der Schranke verhindert ein Motorfahr  zeug am Überfahren der Schranke selbst dann,  wenn es gegen die Schranke geworfen wird;  i) vermöge der vergleichsweise breiten Basis und der  kurzen freitragenden Höhe der     Schranke    werden  Stossbeanspruchungen verursacht, bei der Kol  lision mit Motorfahrzeugen, sofort über eine  günstige Länge der Schranke     verteilt.    Diese sofor  tige Übertragung der Stossbeanspruchungen wird  begünstigt durch die     Vorspannung    der     Veranke-          rungsmittel,    was die Gefahr einer lokalen Be  schädigung der Schranke an der Stossstelle redu  ziert.



  The invention relates to a guardrail with at least one side plate, which is fixedly arranged on a roadway to form a barrier, which is characterized in that the side plate of the guardrail has a lower part and has a head part connected to this and the lower part rests on the roadway, while the head part has a bulge in profile to prevent upward movement of a vehicle coming into contact with it.



  In the drawing, an embodiment with some detailed variants of the subject matter of the invention is shown. It shows: FIG. 1 a guardrail of a barrier arranged between two driving lanes according to a first embodiment variant in plan, FIG. 2 a side plate of the guardrail according to FIG. 1 seen from its inside, FIG. 3 a section of the guardrail according to FIG. 1 after filling with concrete in the diagram, Fig. 4 shows a section along the line 4-4 in Fig. 1 on a larger scale,

         5 shows a section similar to that of FIG. 4, but through a partially changed Ausfüh approximate shape, FIG. 6 shows a section along the line 6-6 in FIG. 4, FIG. 7 shows a cross section through the upper part of a second, partially changed embodiment the guardrail on a larger scale, Fig. 8 is a cross section similar to that of Fig. 7 of a third, partially modified embodiment,

         Fig. 9 shows a cross section similar to that of Fig. 7 of a fourth detail variant, Fig. 10 the left-hand holding piece of the connec tion bracket from Fig. 7 in the diagram, Fig. 11 the right-hand holding piece from.

       7 in a diagram, FIG. 12 a connection piece to the guide rails according to FIGS. 7 and 8 in the diagram, FIG. 13 a cross section through a preferred further embodiment variant and FIG. 14 a section along the line 14-14 in FIG larger scale.



  1 to 12 show a guardrail which is suitable for forming a barrier on a roadway and is intended in particular to be arranged along the center line of the roadway. The guardrail has two identical side plates 1 and 2 made of metal. Each side plate has a flat, vertical inclined part 3, at the upper end of which a relatively narrow, first outwardly and then inwardly curved head section 4, 5 connects. The head parts of the two side plates form a head on the finished guide rail, which leaves a longitudinal gap 6 open in the middle.



  As the variants of FIGS. 4 and 5 show, plates 1 and 2 are on the inner surfaces of the two sides at the transition points to the head parts 5, that is, at the mutually adjacent points, angle pieces 7 in Abstän the welded. The elbows 7 each have a relatively long, horizontal leg 8 and a relatively short, downward leg 9. The short legs 9, the outer edges of which are beveled to accommodate welding material, are welded to the side plates at the top and bottom at 10 .

   The longer legs 8 are in such a position with respect to one another that one leg comes to rest on the other in the assembled state. In the embodiment variants according to FIGS. 4 and 5, the angle piece 7 below is welded to the side plate 1 and is referred to as the lower fastening member of an upper connecting bracket 7. The overhead angle piece is welded to the side plate 2 and referred to as the upper fastening member of the connecting bracket 7.

   From the drawing it can be seen that the overlying edge 9x of the downwardly directed leg 9 of the lower attachment member of the bracket 7 is attached to the side plate 1 at a level at which the upper surface 8x of the horizontal leg 8 of the upper, to the side plate 2 welded bracket part is located.

   It is important for the guardrail to be arranged in the center line of the roadway that the edge 9x of one link and that of the surface 8x of the other link. Come to lie in a horizontal plane, that is, have the same heights above the roadway, which planes are also at a height at which the opposing side plates have the shortest distance from each other.



  Also with the inner surfaces of the two side plates 1 and 2 are welded to the lower edges of the latter in pairs arranged brackets 11. The brackets 11 are formed from essentially horizon tal flat rails that are welded at 12 to the side plate parts 3. Analogously to the connection bracket 7, the bracket 11 has an overhead and a lower part, which parts overlap each other in the longitudinal center plane of the guide rail.

   The brackets 11 are only exposed to tensile stress and can therefore be made of a relatively thin and flexible material. For the purpose of a simplified production method, the two parts of the bracket <B> 11 </B> can be connected to their side plates at the same height, since the free end of one flat rail goes down so far in the direction of the free end of the other flat rail. or bent up so that they overlap one another.

   The connec tion brackets 7 and 11 are equally spaced between each other and are arranged in such a way that each bracket 7 lies in the same vertical transverse plane of the guardrail as a bracket 11, with the vertical distance between each, as shown in particular in FIG Pair of stirrups 7 and 11 is the same, but the height of the odd pairs of stirrups above the road surface is smaller than that of the even-numbered pairs of stirrups. However, the height of all pairs of brackets above the road could also be the same.



  A base plate 13 is placed on the upper connecting bracket 7, the length of which is equal to the distance between the closest points on the inner surfaces of the side plates 1 and 2 if they are at a maximum distance from one another, as explained below. The connecting brackets 7 and 11 are provided with elongated slots 14 which overlap one another. A head screw 15 is inserted through the slots 14, the head of which rests on the base plate 13 and the threaded part 16 of which protrudes downward over the lower bracket 11.

   The slots 14 are held since Lich wider than the diameter of the screw bolt 15 corresponds, and also have such a position that the screw bolt can easily be inserted by hand through the slots when the side plates 1 and 2 are loosely on the road and are moved closer to each other than in the final position of the installed guardrail. Since the side plates 1 and 2 are pressed from each other in their final position, as mentioned below, the side play in the slots is eliminated in the fully installed guardrail, so that the edges of the slots rest against the screw bolts.



  The individual parts according to FIGS. 1 to 4 are joined together in that the side plates 1 and 2 with the brackets are placed opposite one another so that the slots 14 come to lie one above the other. The base plates 13 are then brought and held in a position that is slightly above their final position, whereupon the screw bolts 15 are inserted through the gap 6 in the head part and through the slots of the base plates 13 held firmly by hand and the slots 14 of the bracket 7 and 11 are inserted and screwed into the internal thread of an anchor sleeve 18 or the like, the latter being intended to

   to be attached in a corresponding recess in the roadway 17. A suitable socket wrench is used to turn the screw bolts; the side plates are driven apart at the level of the lower bracket with means of a suitable spreader and so brought into their final position, whereupon the base plates 13 are never dergepressed on the bracket 7 so that they are clamped in the neck part 4 of the head piece.

   The length of the support plates 13 corresponds to the greatest distance that is set when the side plates 1 and 2 are driven apart at the level of the bracket 7 when the slots 14 are displaced so far that their edges are in contact with the screw bolts 15. Through the formation of these parts described, after the anchor sleeves have been introduced into the roadway, they form a solid whole with the latter, in that the spacer plates 13 acting as expansion means remain firmly pressed against the fastening brackets 7 and any play between the individual parts is eliminated.



  As a result of the existing game in the slots 14 before the suppression of the backing plates 13, it only needs a slight alignment of the side plates transversely to the roadway so that the bolts 15 can easily be pushed through the slots.



  In the event that anchor rods have to be used instead of the screw bolts 15 for fastening on a non-concreted roadway, a quick installation can be achieved by placing the side plates in pairs and in the assembled state over the protruding over the roadway Anchor rods are lowered.



  When assembling the guardrails you will. the screw bolts 15 or the anchor rods to be used in their place are screwed so far into the anchor sleeves 18 that the tensile stress occurring in these fastening elements is close to the elastic limit. This ensures that the guardrail forms a solid whole after installation and the side plates are prestressed.



  When creating a continuous barrier formed from such guardrails on a roadway, the individual guardrails are set up in a row one behind the other in such a way that the ends of the side plates 1 and 2 face each other of two successive guardrails, leaving a gap between them. This type of offset of the guardrails is particularly advantageous in areas with large differences in temperature. Connecting links can then be inserted between the successive side plates, which allow expansion under the influence of temperature.

   For example, filling elements which are treated with bitumen, contain felt and allow expansion can be used for this purpose, the felts having edges with recesses so that they come into contact with short metal tongues, not shown, protruding in the longitudinal direction on the inner surfaces of the opposing side plates not taking place. Such metal tongues can be seen to facilitate and align the guard rails.



  On the other hand, if the temperature in the area concerned is essentially constant, an installation in which the side panels partially overlap one another is preferable. For example, if the side panels each have lengths of about 6 m, overlaps of 3 m or 1.5 m can be provided.



  At substantially equilibrium temperatures, an overlap of the side panels over half the length is desirable in that it provides additional reinforcement at the joints and joints. The 3 m or 1.5 m overlap can be used in special cases, for example when setting up barriers at road bifurcations or at intersections.



  For the purpose of setting up a barrier on a roadway, the necessary holes for receiving the anchor bolts or anchor rods must first be created along the axis of the roadway, the distances between them corresponding to those of the screw bolts 15, whereby a template can be used to facilitate the implementation of this work . If the roadway 17 is made of concrete, certain anchor sleeves 18 can be used to establish the connection with the screw bolts 15. In other lanes, however, anchor rods attached to the ground are preferably used and the screw 15 is omitted.

   The ends of the anchor rods protruding over the roadway are cut to the desired size and provided with a thread so that a nut holding down the base plates 13 is possible. This will give the same result. achieved as when using screw bolts 15 and anchor sleeves 18. It can thus be a barrier formed from the guardrails described on each roadway he is.



  The embodiment of the guardrail according to FIG. 5 differs from that according to FIG. 4, since it is to be arranged on a roadway with a dilatation joint 20 located in the longitudinal axis. The screw bolt 15x here has the same angle of inclination compared to the vertical as the flat side part of the side plate 1. For this purpose, a base plate 13x is provided with a matching inclined upper surface on which the screw head rests.

   The lower bracket 11 are provided with slots 14x at one of their ends next to the Be tenplatten, through which the screw bolts 15x are to be inserted. The position of the screw 15x within the connecting bracket can be variable and depends on the position of the slots 14x relative to the side plates.

   The two parts of the bracket 11 are connected to one another by means of a nut screw 21, the diameter of which is equal to that of the screw bolt 15x. Another possible arrangement of the screw bolt 15x is shown in Fig. 5 by the dashed lines.



  In the embodiments according to FIGS. 4 and 5 it should be noted that when the upper bracket 7 is brought into position, tightening the screws 15 or 15x or the anchor rods results in a stiffening and alignment of the inclined flat parts of the side plates. This is due to the fact that parts of the upper surfaces 8x and 9x of the upper connecting bracket lie on both sides of the vertical longitudinal center plane in a horizontal plane.

   When the horizontal lower surface of the base plate 13 is pressed down on the surfaces 8x and 9x, the latter keep their hori zontal position. These surfaces, which are firmly connected to the side plates by welding, hold them in the aligned state. In this way, whoever the lower parts of the side plates prevented from bending outward, which would otherwise occur if the guardrails are filled with wet concrete. The rigidity of the construction depends on the thickness of the side plates.

   The deformation of the side plates can be reduced to less than half by the design described. This enables the thickness of the side plates to be reduced by about 15 compared to other known constructions, without causing a greater deflection of the plates compared to known constructions.



  The head screw 15 or the anchor screw can also be designed in such a way that it can be used for additional fastening of a carrier or holder with a reflector, direction indicator or the like.



  If it is a question of creating a barrier that is located on a non-concreted base and in which the guardrails are lined up, the base plates 13, 13x can also be replaced by simple connecting plates that connect the side plates, which are otherwise the same as the Support plates are dimensioned and provided with holes, but are extended in the longitudinal direction of the guardrails. Such connection plates are particularly suitable for holding the individual guardrails of the barrier in an aligned position and as. Reinforcements serve when concrete is poured into the guardrails.

   The concrete is poured into the guardrails through column 6.



  The side panels 1 and 2 are preferably made in lengths of about 6 meters. Suitable materials are metals or metal alloys such as aluminum or galvanized steel, or synthetic materials such as plastics reinforced with glass fibers. The connecting brackets are provided at intervals of about 76 cm, with the first brackets being about 38 cm from the end and belonging to one group of brackets which are lower than the other group with respect to the lower edge of the side panels.

   In a preferred embodiment, the side plates are about 6.5 mm thick if the guide rails are to remain without concrete filling, and approximately 3.5 mm if the guide rails of the barrier are filled with concrete. For the flat parts of the side plates, an inclination angle relative to the horizontal of 69.5 has proven to be useful in practice. The distance between the lower edges of the side panels is about 50 cm.



  The guardrails are filled with concrete according to Figure 3, which completely encloses and protects the screw bolts and the connec tion bracket.



  The mode of operation of a barrier made from the guardrails described is as follows: If, for example, a motor vehicle approaches the barrier at an angle of 20-50 for any reason, the shock absorber or another metal part at the level of the shock absorber comes into contact with the lower part of the Side plates. The motor vehicle is thereby raised, but the bulge prevents it from lifting over the head of the barrier.



  If the element or the guardrail is filled with concrete, it weighs around 1.6 t per 3 m length; it is held firmly on the road by the screw bolts, which, when made of ordinary steel, withstand an upward pull of 50 t. If a motor vehicle collides with the barrier at high speed, pressure is exerted on it over a certain length. If the impact is severe, it will affect a length of around 9-12 m.

   As tests have shown, the effect of the barrier is that it is able to completely absorb the lateral components that occur in the event of a collision and direct the vehicle back onto the roadway.



       Fig. 7 shows a cross section through the upper part of a guardrail according to a detailed variant, according to which on the facing inner sides of the side plates 1 and 2 on the neck part 4 two opposing holders 22, 22x are angeord net and welded at 10 on the neck part. The connecting plate 23 (Fig. 12) is U-shaped ausgebil det and has a downward leg 24 at each end. The legs 24 can be pushed into depressions or recesses in the holders 22, 22x. The connecting plate 23 has a central opening 25 for inserting the screw bolt 15.

   The holders 22, 22x can have different shapes, as shown in FIGS. 10 and 11, and differ from one another in that the holder 22 is provided with an opening 26 in the bottom, while the holder 22x is V-shaped in cross section and is provided with a shorter leg. The construction according to FIG. 7 has the particular advantage over the embodiment according to FIG. 4 or 5 that the amount of metal required for the connecting bracket is smaller.



  In the embodiment of FIG. 8, two trough-shaped holders 27 are provided instead of the holder 22, 22x for receiving and storage tion of the connecting plate 23, which are welded to the neck part 4 at 10 and extend over the entire length of the side plates 1 and 2. This embodiment ensures greater freedom in the arrangement of the support plates and screw bolts for the purpose of aligning these parts with the lower bracket. If such guide rails are also filled with concrete, these holders 27 serve as reinforcement means.

    



  Another variant of the upper part of the guide rail shows Fig. 9 in cross section, in which the side plates 1 and 2 at the point at which the plates of the embodiments according to FIGS. 4, 5, 7 and 8 have the neck part 4, for the purpose of forming Bags are bent downwards at an angle themselves and then upwards. The connecting plate 23 is provided at its downwardly directed point with two grooves 29 into which the U-shaped parts 30 created by the bends on the side plates are inserted during assembly.

   Like the Fia. 9 also shows, the connecting plate 23 can be formed in such a way that its legs 24, formed by the grooves 29 and to be pushed into the pockets 4x, extend down over the central part 28 delimited by the grooves.



  The embodiments according to FIGS. 7 to 9 can be used for both vertical and inclined to be ordered bolts or anchor bolts ver.



  A preferred embodiment of the guardrail is shown in cross section in FIG. 13, of which FIG. 14 shows a detail in section and on a larger scale. There are two identical side plates 31 made of metal. Each side plate has a flat, inclined to the vertical part, to which a neck piece 31x connects to the top, which in turn merges into a curved head piece, the edges of the two head pieces in the direction of the longitudinal center plane of the guide rail leaving a longitudinal column 36 are bent.



  On the inner surfaces of the lower ends of the neck pieces 31x opposing ge inclined rails 32 are welded, which extend over the entire length of the side plates. These rails 32 form means for holding down and spreading the panels by applying pressure in the vicinity of the upper end of the guardrail, for which purpose panels 34 are provided which on their downwardly directed sides have grooves intended to receive the free edges of the rails 32 .

   The above-mentioned downward pressure is also generated here by means of screw bolts 35 inserted through openings in the plates 34, which are screwed into an anchor sleeves 37 provided with screw threads in the ground or in the roadway 38. The screw shown benbolzen 35 occupies a vertical position. But it can also benbolzen 35x, as indicated by the dash-dotted lines in Fig. 13, be provided when using appropriately formed plates 34 and appropriately arranged anchor sleeves inclined to the vertical lying screw.

   The plate 34 can expediently be designed so that in one position of the screw bolts an inclined position to the left in FIG. 13, after a rotation by 180, however, assumes one to the right, or that, in addition to the vertical position of the screw bolt, it assumes an inclined position The inclination of the same to the one and / or the other side allows, which is possible by the arrangement of corresponding openings.



  Vertical screw bolts are the rule when setting up the guardrails. Exceptions are the places where there are expansion joints poured with asphalt. There an attempt is made to avoid such places by tilting the screw bolt to the right or left. By anchoring the screw bolts 35 in the concrete of the road pavement 38, a change in position due to the impact of motor vehicles approaching the barrier is excluded.

      The continuous steel rails 32, which serve as Trä ger of the plates 34, are welded to the inner sides of the neck pieces 31x of the plates 31 under an angle, the bisector of which falls into the extension of the plane of the flat part, the Be tenplatten. The edges of the plate 34 lying outside the grooves are in contact with the side plates.

   This training prevents an eccentric load on the side plates and helps to prevent warping or buckling of the latter, since the anchor bolts must be tightened before the concrete 42 can be filled. So that the concrete only fills the actual guardrail, this is provided with a cover plate 40x on the lower side.



  The total weight achieved by the concrete filling 42 prevents the barrier or parts thereof from overturning under the effect of the impacts occurring when motor vehicles hit.



  The lower edges of the side panels 31 are bent inwards and upwards towards the longitudinal center plane of the guardrail to form continuous hook-shaped locking edges 39 on which panels 40 approximately 12 cm wide are placed during installation. The plates 40 hold the side plates at their lower edges at a certain distance from one another and thereby ensure perfect alignment of the guide rails on the roadway when the barrier is erected.



  The side walls of the finished barrier have an angle of inclination of approximately 66 when the guardrail described last is used. This angle of inclination is sufficient to prevent the wheels of motor vehicles from being able to overcome the obstacle formed by the barrier, especially if it is also taken into account that the friction factor between rubber tires and bare, flat steel surfaces is very small.

   However, these angles of inclination also enable vehicle wheels to rotate in direct contact with the lower edge of a side plate and vehicles to be moved in this position without any other parts of the vehicles, such as the chassis C, being in contact with the Barrier.



  The side plates are preferably those made of steel sheets of about 6 m length ver used, the space between which is poured with concrete. The short vertical neck parts 31x with the adjoining horizontal parts lxx take over the function of catching the shock absorbers S of motor vehicles driven or thrown against the barrier when they approach the barrier at an angle of approximately 90 degrees. 13 shows, in comparison to the height of the barrier, the height of a shock absorber S on a motor vehicle whose chassis or body is denoted by C.



  The guardrails intended to form a barrier can, as shown, be installed directly on a paving that is level or on slightly arched or horizontal curves. Installation is also possible in curves with small radii of curvature by using shorter guide rails for this purpose or those whose inner side plates facing the center of curvature of the curve are shortened compared to the outer side plates. The creation of a barrier is also possible on or along the side edges of edge conveyors or central elevations located on roadways or the like.

    In such cases, however, it is useful if the side plates are brought down so far that their lower edges touch the surface of the roadway.



  For reinforcement purposes, steel dowels can be seen before, which are embedded in the concrete mass below the neck and extend up into the head piece, whereby the barrier is able to catch even extremely strong impacts without damage. However, rails 41 made of steel can also be provided for reinforcement purposes.



  For the assembly of barriers along the outer edges of roadways, guardrails can also be easily seen that have only one side plate inclined to the roadway with a bulge located at the upper edge on the roadway side.



  Barriers made from guardrails according to the embodiments described have the following properties: a) They are insurmountable for vehicles; b) the barrier is able to deflect approaching motor vehicles, so that the motor vehicle can be returned to the roadway; c) the barrier prevents a vehicle from jumping open after impact and contributes to preventing the motor vehicle from rolling over;

         d) the very small friction factor between rubber and steel enables a vehicle wheel to slide along a side plate without a major reduction in driving speed.

   There is also a very small likelihood that a vehicle wheel can roll up the top of the barrier even if it hits the barrier at unfavorable angles; e) the barrier can be installed in a short time; f) the barrier is made up of uniform guide rails that can be prefabricated and conveniently stored; g) the barrier enables the safe movement of motor vehicles in opposite directions, with only a lateral distance between the vehicles of the width of the barrier measured at their foot, which corresponds to a distance of about 25 cm between the car body;

      h) the head of the barrier prevents a motor vehicle from crossing the barrier even if it is thrown against the barrier; i) Due to the comparatively broad base and the short unsupported height of the barrier, impact loads are caused, in the event of a collision with motor vehicles, immediately distributed over a convenient length of the barrier. This immediate transfer of the impact loads is favored by the pre-tensioning of the anchoring means, which reduces the risk of local damage to the barrier at the point of impact.


    

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Zur Bildung einer Schranke auf einer Fahrbahn fest angeordnete Leitschiene mit mindestens einer Seitenplatte, dadurch gekennzeichnet, dass die Seiten platte der Leitschiene einen unteren Teil und eine mit diesem verbundene Kopfpartie aufweist und der untere Teil auf der Fahrbahn aufliegt, während die Kopfpartie im Profil eine Ausbuchtung aufweist, um eine Aufwärtsbewegung eines mit ihr in Berührung tretenden Fahrzeuges zu verhindern. UNTERANSPRÜCHE 1. Leitschiene nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Seitenplatte (1, 2, 31) vorge spannt ist. 2. PATENT CLAIM To form a barrier on a roadway fixedly arranged guardrail with at least one side plate, characterized in that the side plate of the guardrail has a lower part and a head section connected to this and the lower part rests on the roadway, while the head section has a profile Has bulge to prevent an upward movement of a vehicle coming into contact with it. SUBClaims 1. Guardrail according to claim, characterized in that the side plate (1, 2, 31) is prestressed. 2. Leitschiene nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Vorspannen der Seiten platte vorgespannte Befestigungsorgane (15, 15x, 35) vorgesehen sind, die gleichzeitig zur Befestigung der Leitschiene auf der Fahrbahn dienen. 3. Leitschiene nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die auf der Fahrbahn aufliegende Partie der Seitenplatte in eine Partie (31x) übergeht, die mindestens angenähert senkrecht zur Fahrbahn gerichtet ist und ihrerseits in eine Partie (lxx) der Ausbuchtung übergeht, welche mindestens angenähert parallel zur Fahrbahn. gerichtet ist. 4. Guardrail according to dependent claim 1, characterized in that pretensioned fastening members (15, 15x, 35) are provided for prestressing the side plate, which at the same time serve to fasten the guardrail on the roadway. 3. Guardrail according to claim, characterized in that the part of the side plate lying on the roadway merges into a part (31x) which is at least approximately perpendicular to the roadway and in turn merges into a part (lxx) of the bulge which at least approximates parallel to the road. is directed. 4th Leitschiene nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sie zwei gegeneinander geneigte Seitenplatten mit je einer Ausbuchtung an den oberen Enden aufweist, welche Seitenplatten im Abstand voneinander und so angeordnet sind, dass die Leit schiene an dem unterhalb der Kopfpartie liegenden Teil einen trapezförmigen Querschnitt aufweist. Guardrail according to claim, characterized in that it has two mutually inclined side plates, each with a bulge at the upper ends, which side plates are spaced apart from one another and arranged so that the guide rail has a trapezoidal cross-section on the part below the head section. 5. Leitschiene nach Unteranspruch 2, mit zwei Seitenplatten, die einen im Querschnitt trapezförmi- gen Zwischenraum im Unterteil begrenzen, dadurch gekennzeichnet, d'ass die Seitenplatten an ihren Innen flächen mit in den Zwischenraum hineinragenden Verbindungsstücken (7, 11) versehen sind, von denen jeweils ein an der einen Seitenplatte angeordnetes Verbindungsstück zur Bildung eines Paares über einem an der anderen Seitenplatte angeordneten Ver bindungsstück liegt, wobei die einzelnen Paare der Verbindungsstücke im Abstand auseinanderliegen, 5. Guardrail according to dependent claim 2, with two side plates which delimit an intermediate space in the lower part of trapezoidal shape, characterized in that the side plates are provided on their inner surfaces with connecting pieces (7, 11) projecting into the intermediate space each of which has a connecting piece arranged on one side plate to form a pair over a connecting piece arranged on the other side plate, the individual pairs of connecting pieces being spaced apart, ferner dass in den Verbindungsstücken einander über lappende Schlitze (14) zum Durchstecken von Be- festigungsmitteln (15) ausgespart sind, die mit in der Fahrbahn eingelassenen Haltemitteln (18) in Wir kungsverbindung stehen. 6. Leitschiene nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eines der vorhandenen Paare der Verbindungsstücke (11) nächst den unteren Rändern der Seitenplatten (1, 2) und ein anderes der vor handenen Paare der Verbindungsstücke (7) unmittel bar am oberen Ende der geneigten Teile der Seiten platten angeordnet sind, und dass die Befestigungs mittel (15) in bezug auf die Verbindungsstücke (7, <B>11)</B> eine senkrechte Lage einnehmen. 7. Furthermore, overlapping slots (14) are recessed in the connecting pieces for inserting fastening means (15) which are in operative connection with holding means (18) embedded in the roadway. 6. Guardrail according to dependent claim 5, characterized in that one of the existing pairs of connecting pieces (11) next to the lower edges of the side plates (1, 2) and another of the existing pairs of connecting pieces (7) immediacy bar at the upper end of the inclined Parts of the side plates are arranged, and that the fastening means (15) assume a vertical position with respect to the connecting pieces (7, 11). 7th Leitschiene nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitze im oberen Paar der Verbindungsstücke (7) in der Mitte, die Schlitze (14x) im unteren Paar der Verbindungsstücke (11) hingegen ausserhalb der Mitte zwischen den beiden Seiten platten (1, 2) angeordnet sind, so dass die Befesti gungsmittel<I>(15x)</I> eine zur Vertikalen geneigteLage einnehmen. B. Guardrail according to dependent claim 6, characterized in that the slots in the upper pair of connecting pieces (7) in the middle, while the slots (14x) in the lower pair of connecting pieces (11) are plates (1, 2) outside the middle between the two sides. are arranged so that the fastening means <I> (15x) </I> assume a position inclined to the vertical. B. Leitschiene nach Unteranspruch 2, mit zwei Seitenplatten, die einen im Querschnitt trapezförmi- gen Zwischenraum im Unterteil begrenzen, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenplatten (31) an ihren Innenseiten mit Organen (32, 39) zur Anordnung von sie verbindenden und im Abstand haltenden Haltemitteln (34, 40) versehen sind, welche Halte mittel in der Längsrichtung der Leitschiene verlau fen und im Abstand übereinanderliegend angerdnet sind sowie Schlitze zum Durchstecken von Befesti gungsmitteln (35) aufweisen, welche mit in der Fahr bahn angeordneten Haltemitteln (37) in Wirkungs verbindung stehen. 9. Guardrail according to dependent claim 2, with two side plates which delimit a trapezoidal space in the lower part, characterized in that the side plates (31) on their inner sides with members (32, 39) for the arrangement of holding means connecting them and keeping them at a distance (34, 40) are provided, which holding means in the longitudinal direction of the guardrail verlau fen and are arranged one above the other at a distance and slots for inserting fasteners supply means (35), which are arranged in the track holding means (37) in operative connection stand. 9. Leitschiene nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die an den Innenseiten der Seitenplatten befindlichen Organe (32, 39) in verschie- denen Höhenlagen angeordnet sind und dass die Be festigungsmittel jeweils durch das obere als auch durch das untere der mit den Organen in Verbindung stehenden Haltemittel (34 bzw. 40) hindurchgehen. 10. Leitschiene nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitz im oberen Halte mittel (34) in der Mitte zwischen den Seitenplatten angeordnet ist, während das untere Haltemittel (40) zwei aussermittig angeordnete Schlitze aufweist, wel che eine zur Vertikalen geneigte Anordnung der Be festigungsmittel (35x) ermöglichen. 11. Guardrail according to dependent claim 8, characterized in that the organs (32, 39) located on the inner sides of the side plates are arranged at different heights and that the fastening means are each connected through the upper and lower ones connected to the organs Retaining means (34 or 40) pass through. 10. Guardrail according to dependent claim 9, characterized in that the slot in the upper holding means (34) is arranged in the middle between the side plates, while the lower holding means (40) has two eccentrically arranged slots, wel che an arrangement inclined to the vertical Fasteners (35x) allow. 11. Leitschiene nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die einen Organe als geneigt zur Vertikalen nach oben gerichtete Schienen (32) aus gebildet sind, die zum Aufsetzen einer Platte (34) dienen, welche an ihrer unteren Seite mit zur Auf nahme der Schienen bestimmten Nuten versehen ist, welche Schienen (32) sich etwa auf der Höhe befin den, in der die ebenen Seitenplattenteile in die Aus buchtungen übergehen. 12. Leitschiene nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Paar der Organe (39) sich jeweils am unteren Rand der Seitenplatten be findet. 13. Guardrail according to dependent claim 8, characterized in that the one organs are formed as rails (32) which are inclined to the vertical and are directed upwards and which are used to place a plate (34) on their lower side with grooves intended for receiving the rails is provided, which rails (32) are located approximately at the level in which the flat side plate parts merge into the bulges from. 12. Guardrail according to dependent claim 11, characterized in that one pair of the organs (39) is located on the lower edge of the side plates be. 13th Leitschiene nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl der Zwischenraum zwi schen den Seitenplatten (1, 2, 31) als auch der Hohl raum der Kopfpartie mit einem erhärtenden Füll material ausgefüllt sind. 14. Leitschiene nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass im oberen Teil der Kopfpartie zwischen den Rändern der Seitenplatten ein freier Längsschlitz vorhanden ist. Guardrail according to dependent claim 4, characterized in that both the space between the side plates (1, 2, 31) and the cavity of the head section are filled with a hardening filler material. 14. Guardrail according to dependent claim 4, characterized in that a free longitudinal slot is present in the upper part of the head section between the edges of the side plates.
CH354110D 1956-05-14 1957-05-14 Guardrail with at least one side plate fixedly arranged on a roadway to form a barrier CH354110A (en)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5066834A (en) * 1988-06-13 1991-11-19 Hans Richter Flexible guide rail and method for manufacturing same
WO2001046525A1 (en) * 1999-12-21 2001-06-28 The Yodock Wall Company, Inc. Apparatus for covering vehicle traffic dividers

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