CH390202A - Control device on laundry treatment machines - Google Patents

Control device on laundry treatment machines

Info

Publication number
CH390202A
CH390202A CH1116460A CH1116460A CH390202A CH 390202 A CH390202 A CH 390202A CH 1116460 A CH1116460 A CH 1116460A CH 1116460 A CH1116460 A CH 1116460A CH 390202 A CH390202 A CH 390202A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
thermostat
temperature
switching
washing
control
Prior art date
Application number
CH1116460A
Other languages
German (de)
Inventor
Richard Dipl Ing Graf
Original Assignee
Siemens Elektrogeraete Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Elektrogeraete Gmbh filed Critical Siemens Elektrogeraete Gmbh
Publication of CH390202A publication Critical patent/CH390202A/en

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F33/00Control of operations performed in washing machines or washer-dryers 
    • D06F33/30Control of washing machines characterised by the purpose or target of the control 
    • D06F33/44Control of the operating time, e.g. reduction of overall operating time
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F2103/00Parameters monitored or detected for the control of domestic laundry washing machines, washer-dryers or laundry dryers
    • D06F2103/16Washing liquid temperature
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F2105/00Systems or parameters controlled or affected by the control systems of washing machines, washer-dryers or laundry dryers
    • D06F2105/56Remaining operation time; Remaining operational cycles
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F34/00Details of control systems for washing machines, washer-dryers or laundry dryers
    • D06F34/08Control circuits or arrangements thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Control Of Washing Machine And Dryer (AREA)

Description

  

  Steuerungseinrichtung an     Wäschebehandlungsmaschinen       Die heute auf dem Markt befindlichen Wasch  maschinen sind fast ausnahmslos mit Einrichtungen  versehen, die einzelne oder mehrere Funktionen des  Gerätes selbständig steuern, d. h. also, die dem Be  nutzer einer solchen Waschmaschine einen Teil der  erforderlichen Handgriffe zur Bedienung des Gerätes  abnehmen. Die anfänglich gewählte Einteilung in  handbediente und automatische Waschmaschinen ist  bei den heutigen Verhältnissen     überholt.    Beispiels  weise besitzt fast jede neuere handbediente Wasch  maschine einen Zeitschalter, der die automatische  Überwachung der Zeitspanne der einzelnen Wasch  gänge übernimmt, und meist ist sie auch mit einem  Thermostaten zur Überwachung der Maximaltempe  ratur ausgerüstet.

   Bei den automatischen     Waschma-          schinen    ist zur Steuerung ein Programmgerät vorge  sehen, das neben der Überwachung des Zeitablaufs  des gesamten Waschprogramms und der Einhaltung  der gewählten Temperatur auch noch die Neben  funktionen, wie z. B.     Badwechsel,    Einstellung der  Flüssigkeitshöhe     usw.,        selbsttätig    regelt.  



  Es kann somit festgestellt werden, dass die mo  dernen Waschmaschinen fast durchweg mit     einem     Zeitwerk ausgerüstet sind. Ein solches Zeitwerk, ins  besondere in Form eines Programmsteuergerätes für  Waschautomaten, bedingt aber einen erhöhten Auf  wand in der Fertigung und beeinflusst nicht uner  heblich den Preis eines damit ausgerüsteten Gerätes.  Die Erfindung betrifft eine Steuerungseinrichtung  an     Wäschebehandlungsmaschinen    zur automatischen  Steuerung einzelner, mehrerer oder sämtlicher Funk  tionen der Maschine und hat aus den oben genannten  Gründen zur Aufgabe, die Steuerung des zeitlichen    Ablaufs ohne Verwendung eines Zeitwerkes zu er  möglichen.  



  Gemäss der Erfindung wird der     zeitliche    Ablauf       einzelner,    mehrerer oder     sämtlicher    Phasen der Wä  schebehandlung lediglich durch die Änderungen von  Zustandsgrössen gesteuert. Auf diese Weise wird die  Steuerung einer     Wäschebehandlungsmaschine    wesent  lich vereinfacht; denn neben dem geringeren Aufwand  in der Fertigung wird gleichzeitig erreicht, dass we  niger bewegte bzw. keine bewegten Teile verwendet  werden, wodurch die     Störanfälligkeit    und die Ab  nutzung verringert wird. Schliesslich werden bei der  Montage die Zeiten für die z. T. recht komplizierte  Prüfung eines Zeitwerkes, insbesondere eines Pro  grammsteuergerätes,     erheblich    gekürzt.

   Ausserdem  bietet die     Erfindung    den Vorteil, dass die Wartung  einer Maschine vereinfacht wird. Während     nämlich     bei einem Fehler in     einem    Zeitsteuerwerk es in jedem  Falle     erforderlich    ist, das fehlerhafte Zeitsteuerwerk  zur genaueren     Überprüfung    aus der Maschine aus  zubauen, können bei einer Steuerung, wie sie     durch     die     Erfindung    vorgeschlagen wird, eventuell auftre  tende Schäden im Steuermechanismus am Aufstel  lungsort der Maschine behoben werden, da nach       Auswechseln.    eventuell schadhafter Teile eine genaue  Justierung, wie beispielsweise bei einem Programm  steuergerät,

   nicht     erforderlich    ist.    Bei einer     bevorzugten    Ausführungsform der Er  findung wird der zeitliche Verlauf der Abkühlung  der Waschflüssigkeit selbst benutzt, um die Dauer  der     Wäschebehandlungsphase    zu steuern, ohne dass  zusätzlich ein besonderes Zeitwerk     verwendet    werden  muss. Die Erfindung geht dabei von folgenden Über-           legungen    aus: Die Maximaltemperatur für den gerade  ablaufenden Waschgang wird fast immer durch einen  Thermostaten überwacht.

   Falls kein Thermostat an  der Maschine vorhanden ist, dient ein Fernthermo  meter zur Kontrolle des Temperaturzustandes.     Im     ersten Fall überwacht der     Thermostat    den     Aufheiz-          vorgang    und schaltet nach Erreichen der gewünschten  eingestellten Maximaltemperatur die Heizung und  gegebenenfalls den Waschmotor ab.     Im    zweiten Fall  muss der Benutzer diese Schaltbetätigungen aufgrund  der Anzeige des Thermometers selbst vornehmen.  Da aber ein Fernthermometer meist teurer ist als ein  Thermostat, dürfte bereits in naher Zukunft die Ver  wendung von Thermostaten bei Waschmaschinen eine  Selbstverständlichkeit darstellen.  



  Die Temperatur, bei der ein Thermostat oder die  zu steuernden     Stromkreise    abschaltet, und die Tem  peratur, bei der er diese Kreise wieder einschaltet,  sind nicht identisch. Die Differenz beider Tempera  turen wird als Schaltbreite A T des Thermostaten  bezeichnet. Daraus ergibt sich der bekannte     Tempe-          raturverlauf    in Form einer     Sägezahnkurve        (Fig.    1).       In    der Waschtechnik hat es sich gezeigt, dass ein  mehrmaliges Einschalten der Heizung nicht erforder  lich ist. Nach dem ersten Erreichen der waschtechnisch  sinnvollen Temperatur (Maximaltemperatur) sind die  optimalen Bedingungen für die Wirkung des Wasch  mittels gegeben.

   Es ist dann nicht mehr notwendig,  diese Temperatur zu halten, da die bei der Maximal  temperatur wirksam gemachten Komponenten des  Waschmittels auch noch in einem gewissen Tempe  raturintervall unterhalb des Maximalwertes weiterhin  wirksam bleiben. Es genügt also, wenn der Thermostat  nach dem ersten Erreichen der Maximaltemperatur  die zu überwachenden     Stromkreise,    insbesondere die  Heizung, abschaltet bzw. umschaltet. Die für solche  Zwecke verwendeten Thermostaten sind nämlich  meist mit Umschaltkontakten ausgerüstet bzw. können  leicht damit ausgestattet werden, so dass beispiels  weise bei Erreichen der Maximaltemperatur ein  Stromkreis (z. B. für die Heizung) unterbrochen,  während ein anderer Stromkreis (für den Motor) nur  in einen anderen Schaltzustand versetzt wird. Das ist  z.

   B.     erforderlich,    wenn während des     Aufheizvorgan-          ges    bis zum Erreichen der Maximaltemperatur der  Motor so betrieben wird, dass nur eine geringe me  chanische Komponente auf die Wäsche ausgeübt wird       (Feingang),    während nach Erreichen dieser Tempe  ratur die mechanische Komponente vergrössert wird       (Normalgang).    Im Falle einer Trommelwaschmaschine  wird die Trommel bei dieser Betriebsweise während  des     Aufheizvorganges    nur in     grösseren    Abständen  kurzzeitig bewegt,

   während nach Erreichen der Maxi  maltemperatur die zwischen den     einzelnen    Bewe  gungsphasen der Trommel liegenden Pausen im Ver  gleich zur Bewegungszeit klein gehalten werden.  



  Eine andere Möglichkeit zur Steuerung ohne Ver  wendung eines Zeitwerkes erhält man, wenn man den  Strom des Antriebsmotors für eine Wäschebehand  lungseinrichtung ein die Dauer einer Behandlungs-         phase    bestimmendes Glied, insbesondere einen     Bime-          tallschalter,    steuern lässt. Man kann ferner eine  häufig vorhandene     Reversiereinrichtung    für die     Wä-          schebewegungseinrichtung    benutzen, um einen Zähl  und Schaltmechanismus, z. B. einen     Schrittschalter,     zu betätigen, der dann die Dauer der Behandlungs  phase steuern kann.

   Auch die Dauer des Zulaufes  der Wasch- oder Spülflüssigkeit in den     Laugenbehäl-          ter    kann man zur zeitlichen Steuerung einer     Wasch-          oder    Spülphase heranziehen. Durch ein in der     Zulauf-          leitung    angeordnetes Drosselorgan lässt sich dabei die  Länge der     Zulaufzeit    leicht einstellen. Ebenso kann  man die Auslaufdauer einer Flüssigkeit aus dem       Laugenbehälter    zur Steuerung einzelner Waschphasen,  insbesondere eines Schleuderganges, benutzen. Durch  Regulierung der Auslaufgeschwindigkeit lässt sich  auch hier die Länge der Zeit leicht beeinflussen.

   Es  ist auch möglich, Änderungen von     Zustandsgrössen,     die nicht mit der zu steuernden Maschine gekoppelt  sind, zur zeitlichen Steuerung mit heranzuziehen.  Beispielsweise kann man die Laufzeit eines     Wäsche-          bewegers    (Trommel) bei einem     Wäschetrockner    vom  Feuchtigkeitsgehalt der Luft abhängig machen.  



  Es sind darüber hinaus noch zahlreiche andere  Lösungen denkbar. Bei einem automatisch gesteuerten  Gesamtprogramm wird die Kombination mehrerer  Lösungswege von besonderem Vorteil sein, da z. B.  bei einem     Waschprozess    die einzelnen Waschphasen  die Einhaltung bestimmter, der Wäschesorte und dem  Waschmittel angepasster Temperaturen erfordern,  während den sich anschliessenden Spülgängen keine  so fest definierten Temperaturen zuzuordnen sind.  



  Die Erfindung ist nicht auf die angeführten Lö  sungsbeispiele begrenzt. Grundsätzlich umfasst die  Erfindung jede     Wäschebehandlungsmaschine,    bei  der der zeitliche Ablauf einzelner, mehrerer oder  sämtlicher Phasen des Gerätes lediglich durch die  Änderungen von Zustandsgrössen gesteuert wird, d. h.  z. B., alle Maschinen, deren Programm automatisch  abläuft und bei denen dafür kein Programmsteuer  gerät verwendet wird.  



  Die Erfindung ist besonders vorteilhaft für solche  automatischen Waschmaschinen zu verwenden, bei  denen der Ablauf verschiedener Programme ausge  wählt werden kann, z. B. durch Verwendung einer  Lochkarten- oder     Schlüsselkartensteuerung.    Bei einer       Programmänderung    müssen in erster Linie die Tem  peraturen, die Dauer und die Anzahl der     einzelnen          Waschgänge    geändert werden. Wie im folgenden ge  zeigt wird, sind diese Grössen bei der Steuerung  gemäss der Erfindung fast durchweg mechanisch sehr  leicht beeinflussbar. Ausserdem gestattet die neue  Einrichtung auch eine leichte Beeinflussung dieser  und anderer Grössen auf elektrischem Wege durch  Änderung nur weniger Kontaktstellungen.

   Die leichte  Beeinflussbarkeit der verschiedenen zu ändernden  Grössen bei der Einrichtung nach der Erfindung  beruht darauf, dass kein Zeitwerk den gesamten  Programmablauf     steuert,    sondern dass die Zeitdauer      der einzelnen Waschphasen nur von Zustandsgrössen  gesteuert wird.  



  In der Zeichnung sind schematisch Ausführungs  beispiele der Erfindung dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt in einem     Temperatur-Zeit-Diagramm     für zwei verschiedene Endtemperaturen die bekann  ten     Sägezahnkurven,    die sich bei der durch einen  Thermostaten gesteuerten Erwärmung eines Mediums  ergeben. Die zu überwachenden Maximalwerte der  Temperatur schwanken dabei um den Betrag     @    T.  Diese Differenz bezeichnet man als Schaltbreite des  Thermostaten. Nach dem ersten Erreichen der Maxi  maltemperatur (Punkt 1 bzw. 1') schaltet der Ther  mostat die Heizung ab. Der sich an den genannten  Punkt anschliessende Bereich 2 bzw. 2' der Kurve  gibt den zeitlichen Verlauf der Abkühlung wieder.

    Ist die Temperatur um     /\    T, der Schaltbreite des  Thermostaten, gefallen (Punkt 3 bzw. 3') wird die  Heizung wieder eingeschaltet. Dieses Spiel wiederholt  sich periodisch. In der Waschtechnik genügt nun das  einmalige Erreichen einer von der Wäscheart und  vom Waschmittel abhängigen Temperatur (Maximal  temperatur). Die Dauer des Abkühlungsverlaufes  kann dann beispielsweise zur Steuerung der Zeitdauer  der     Wäschebehandlungsphase    herangezogen werden,  da im Punkt 3 bzw. 3' der Thermostat wieder eine  Schaltung durchführt, die so ausgebildet sein kann,  dass in diesem Zeitpunkt der Waschgang beendet und  ein sich daran anschliessender Prozess (z. B. ein zwei  ter Waschgang oder ein     Spülgang)    eingeschaltet wird.  



  Die beiden Kurven der     Fig.    1 zeigen, dass die Zeit  für die Abkühlung bei konstanter Schaltbreite des  Thermostaten über seinen ganzen Temperaturbereich  bei verschiedener Endtemperatur sehr unterschiedlich  ist. Das muss aber ausgeglichen werden, wenn man die  Zeitdauer der Abkühlung zur zeitlichen Steuerung  eines Waschganges heranziehen will. Untersuchungen  von einigen gebräuchlichen Thermostaten zeigen, dass  die Schaltbreite nicht über den ganzen Einstellbereich  konstant, sondern bei niedriger Temperatur kleiner  ist. Das ist für die hier beabsichtigte Verwendung des  Thermostaten günstig.

   In den nachstehenden Figuren  sind darüber hinaus noch Massnahmen beschrieben,  die es ermöglichen, die Schaltbreite im Einstellbereich  zu ändern, so dass die Abkühlungsdauer zwischen  den beiden Schaltpunkten (1 und 3 bzw. 1' und 3')  des Thermostaten für jede Endtemperatur gleich lang  wird.  



  In     Fig.    2 ist eine Anordnung für eine Zeitsteuerung  eines Waschganges nur mit Hilfe eines Thermostaten  dargestellt. Mit dem     mehrpoligen    Hauptschalter 11  wird die Waschmaschine an das Netz 12 angeschlos  sen. Die Heizung 13 und der Waschmotor 14 erhalten  über einen Thermostaten 15 Spannung. Der Ther  mostat ist mit einem Umschaltkontakt 16 und mit  einem einfachen Kontakt 17 ausgerüstet. Die einge  zeichnete Stellung der Kontakte gilt vor Erreichen der  eingestellten Maximaltemperatur. In den Zuleitungen  zur Heizung und zum Motor sind Kontakte 18 und  19 vorgesehen, die zusammen mit dem Kontakt 20 an    einem Schaltschütz 21 angeordnet sind. Betätigt man  die Taste 22 (in bekannter Weise z.

   B. beim Einschal  ten des Hauptschalters 11), so wird der offene Kon  takt 20 überbrückt, das Schütz 21 erregt und die       Kontakte    18 bis 20 geschlossen. Über den     Kontakt    20  hält sich das Schütz selbst. Die     Heizung    13 und der  Motor 14 liegen jetzt an Spannung. Mit 23 ist eine       Schaltvarrichtung        angedeutet,    die den Motor 14 ent  weder in grossen oder in kleinen Abständen in Betrieb  setzt, so dass damit ein Feingang oder ein Normalgang  erzielt wird. Nach Erreichen der eingestellten Maxi  maltemperatur spricht der Thermostat 15 an. Damit  wird, wie aus der Schaltung leicht zu entnehmen ist,  der Motor in einen anderen Schaltzustand versetzt  und die Heizung abgeschaltet.

   Gleichzeitig wird das  Schütz 21 spannungslos. Nun beginnt z. B. die eigent  liche Waschzeit, deren Dauer     lediglich    durch die Zeit  der Abkühlung     bis    zu der Temperatur bestimmt wird,  bei der der Thermostat wieder      ein -schaltet.    Da  nun aber die Kontakte 18 bis 20 geöffnet sind, wird  der Motor ausgeschaltet und die Heizung kann nicht  wieder eingeschaltet werden.  



  In     Fig.    3 ist schematisch der Aufbau der im all  gemeinen verwendeten Thermostate     dargestellt.    Das  mechanische, die Schaltung bewirkende     System    be  steht im wesentlichen aus zwei mit Federn verbun  denen Wippen 31 und 32. Beide Wippen stellen etwa  gleichlange einarmige Hebel dar. Ihre Lager 33 und  34 sind so angeordnet, dass z. B. das Lager 34 der  Wippe 32 in Höhe des grössten Hebelarmes 35 der  Wippe 31 liegt und umgekehrt. Am Hebelarm 36 der  Wippe 32 sind an einem Träger 37 Kontakte 38 an  geordnet, die mit im Gehäuse des Thermostaten  festen Kontakten 39 zusammenarbeiten. Beide Wip  pen sind über Federn 40 und 41 miteinander verbun  den. Die Wippe 31 wird z.

   B. über einen Nassfühler  und eine Druckmembran (nicht dargestellt) durch  einen Stift 42 in Richtung des Pfeiles 43 herunter  gedrückt. Dadurch werden die Federn 40 und 41 ge  spannt und bewegen in einer bestimmten Lage der  Wippe 31 die Wippe 32 mit ihren Kontakten 38 in  Richtung des Pfeiles 44 ruckartig auf die Gegenkon  takte 39 zu. Mit 45 sind noch feste Kontakte ange  deutet, die in der oberen Lage der Wippe 32 mit den       beweglichen    Kontakten 38 zusammenarbeiten, so dass  der Thermostat sowohl      Ein-Aus -Schaltungen    als  auch Umschaltungen durchführen kann.  



  Einen solchen Thermostaten kann man in ganz  einfacher Weise so ausbilden, dass die in     Fig.    2 dar  gestellte Anordnung     wesentlich    vereinfacht wird. Ziel  dieser Änderung am Thermostaten ist dabei, dass ein       Wiedereinschalten    der Heizung und eventuell anderer       Stromkreise    vermieden wird, wenn die Temperatur  nach dem ersten Erreichen der Maximaltemperatur  auf den unteren Wert der die Schaltbreite des Ther  mostaten darstellenden Temperatur gesunken ist. Eine  Möglichkeit dafür ist in     Fig.    4 im Prinzip dargestellt.

    In den Weg der Wippe 32 des in     Fig.    3 beschriebenen  Thermostaten wird ein Anschlag 46 so eingebracht,  dass sich die Wippe aus der oberen Lage (Einschalt-           Stellung    des Thermostaten) in die untere Lage 32a  bewegen kann (Stellung nach erreichter eingestellter  Temperatur), dass aber eine Rückkehr nach erfolgtem  Absinken der Temperatur auf den unteren Wert der       Schaltbreite    nicht     möglich    ist. Der     Anschlag        hält     dann die Wippe in der mit 32b bezeichneten Lage.  



       In    den Figuren     5a-c    sind die möglichen Schalt  stellungen des in     Fig.    3 beschriebenen Thermostaten  eingezeichnet. 39 und 45 sind die unteren und oberen  festen Kontakte. Mit 38 sind die Kontakte, die mit  der Wippe 32 verbunden sind, bezeichnet.

   In     Fig.        5a     ist die Schaltstellung des Thermostaten vor erreichter  Maximaltemperatur und in     Fig.    5b nach erreichter  Maximaltemperatur dargestellt, während     Fig.    5c die  Stellung der Kontakte zeigt, die sie einnehmen, wenn  der Thermostat nach Absinken der Temperatur  erneut einschalten will, die Wippe 32 mit ihren Kon  takten 38 durch den Anschlag 46 aber in einer Mittel  stellung festgehalten wird.  



  Mit einer solchen Einrichtung lässt sich die in       Fig.    2 wiedergegebene Anordnung so vereinfachen,  dass die in     Fig.    6 dargestellte Anordnung erzielt wird.  Gleiche Teile sind dabei mit gleichen Bezugszeichen  versehen. Mit dem Hauptschalter 11 wird die Wasch  maschine an das Netz 12 angeschlossen. Die Heizung  13 und der Waschmotor 14 erhalten über einen Ther  mostaten 15 Spannung. Der Thermostat ist hier le  diglich mit einem Umschaltkontakt 16 ausgerüstet.  Die eingezeichnete Stellung des Kontaktes gilt vor  Erreichen der eingestellten Maximaltemperatur. Nach  Erreichen dieser Temperatur spricht der Thermostat  an. Damit wird, wie aus der Schaltung zu entnehmen  ist, der Motor 14 in einen anderen Schaltzustand ver  setzt und die Heizung 13 abgeschaltet.

   Nun beginnt  die     eigentliche    Waschzeit, deren Dauer     lediglich    durch  die Zeit der Abkühlung bis zu der Temperatur be  stimmt     wird,    bei der der Thermostat wieder      ein -          schaltet.    Dieses     Wiedereinschalten    wird aber durch  den in den Schaltweg des Thermostaten eingebrachten  Anschlag 46     verhindert.    Dadurch wird der Motor  nur ausgeschaltet, und die Heizung kann nicht wieder       eingeschaltet    werden. Gegenüber der in     Fig.    2 dar  gestellten Anordnung werden auf diese Weise das  Schütz mit seinen Kontakten und die dadurch be  dingte kompliziertere Leitungsführung vermieden.

    



  Um nach     Ablauf    des Waschganges den Thermo  staten wieder in seine Einschaltstellung versetzen zu  können, muss der     Anschlag    46 aus dem Schaltweg  der Wippe 32     entfernt    werden. Das kann z. B. durch       Betätigung    von Hand erfolgen.

   Da nach beendetem  Waschgang auch der Thermostat wieder in seine       Null-Stellung    zurückgestellt wird, wird man, wie in       Fig.    7 schematisch     angedeutet,    auf der Temperatur  wahlachse 50 eine Scheibe 51 mit einem Nocken 52  anordnen, der so justiert ist, dass er in der     Null-          Stellung    des Thermostaten die den Anschlag 46 tra  gende federnde Stange 53     auslenkt,    so dass der An  schlag 46 ausser Eingriff kommt.  



  Wie     bereits    schon     erwähnt    wurde, ist die Abküh  lung pro Zeiteinheit bei niedrigen Temperaturen    kleiner als bei hohen. Da man fordern muss, dass  nach Erreichen der gewählten Endtemperatur die  Maschine jeweils noch etwa gleichlange     weiterwäscht,     gleichgültig, ob eine grosse oder niedrige Temperatur       gewählt    wurde, so muss die Schaltbreite entsprechend  beeinflusst werden, d. h., es muss eine Zuordnung  bestehen von niedriger Temperatur und kleiner Schalt  breite und hoher Temperatur und grosser Schalt  breite. Ist dieser Effekt, der, wie bereits erwähnt, bei  Versuchen schon festgestellt wurde, noch zu unge  nügend, so muss hier in den Thermostaten in be  stimmter Weise     eingegriffen    werden.

   Das Wieder  einschalten des Thermostaten, d. h. das Zurück  schnappen der Schaltwippen, muss der jeweiligen  Endtemperatur entsprechend verschieden leicht oder  schwer gemacht werden.  



  In     Fig.    8 ist eine Anordnung zur Beeinflussung  der Schaltbreite eines Thermostaten, wie er in     Fig.    3  dargestellt ist, beschrieben. Gegen die Wippe 31, die  vom Stift 42 bei Temperaturänderung zunächst her  abgedrückt wird und dabei über die Federn 40, 41  die Wippe 32 mit den Kontakten 38 betätigt und die  bei nachlassendem Druck des Stiftes 42 zusammen  mit der Wippe 32 wieder zurückschnappt, wird eine  Blattfeder 60 derart gedrückt, dass bei verschieden  hohen Temperaturen verschieden grosse Kräfte wirk  sam sind, die das     Wiedereinschalten    erschweren. Um  eine Zuordnung dieser Kräfte zu den einzelnen Tem  peraturen zu bekommen, ist für das Heranführen  dieser Bremse ein     Einstellglied    61 vorgesehen.

   Das  Einstellglied kann man dabei leicht mit dem     Tem-          peraturwahlschalter    koppeln. Es kann auch von ihm  selbst gebildet werden. Mit dieser Anordnung wird  also erreicht, dass die Wippe 32 je nach Lage der       Maximaltemperatur    und damit je nach Grösse der  von der Temperatur abhängigen Schaltbreite durch  die Blattfeder 60 verschieden stark gebremst wird.  



  In     Fig.    9 ist eine ähnliche Anordnung wie in     Fig.    8  angedeutet, bei der die Blattfeder 60 durch eine  Spiralfeder 62 ersetzt ist, die direkt mit der     Tempe-          raturwahlachse    50 gekoppelt ist. Mit den in den  Figuren 8 und 9 beschriebenen Anordnungen wird  also die Länge der Waschzeit so beeinflusst, dass  trotz verschiedener Maximaltemperaturen und trotz  eventuell schwankender Schaltbreiten die Waschzeit  in allen Fällen ungefähr gleich lang ist.  



       Fig.    10 zeigt eine Anordnung für einen Thermo  staten, bei der zwei Einstellmöglichkeiten für die  Grösse der Waschzeit vorgesehen sind. Entsprechend  der     Fig.    8 ist die Wippe 31 durch eine Blattfeder 60  belastet, die, gekoppelt mit der     Temperaturwahlachse     50, gegen die Wippe 31 gepresst wird. Der Lagerbock  63 für die     Temperaturwahlachse    50 ist zusammen mit  der Blattfeder 60 an einem z. B. als Schlitten ausge  bildeten Träger 64 befestigt, der von Hand verstellt  werden kann. Auf diese Weise kann man einmal die  Länge der Waschzeit für alle Maximaltemperaturen  gleich lang wählen, wie es bereits bei den Anordnungen  der Figuren 8 und 9 geschehen ist.

   Man kann aber  auch eine unterschiedliche Waschzeit durch die zweite,      von der Temperatur unabhängige Einstellmöglichkeit  bewirken, so dass man also an einer mit dieser Anord  nung ausgerüsteten Maschine eine Möglichkeit hat,  den unterschiedlichen Verschmutzungsgrad der Wä  sche zu berücksichtigen.  



  In den beiden Figuren 11 und 12 sind Anordnun  gen schematisch     dargestellt,    bei denen der Zeitablauf  einzelner Waschgänge auch durch andere     Zustands-          grössen    als die Temperatur gesteuert wird. Als Bei  spiel solcher anderen     Zustandsgrössen    seien genannt:  der den     Waschmaschinenantriebsmotor        durchflies-          sende    Strom und der durch die Flüssigkeitssäule     im          Laugenbehälter    bedingte hydrostatische Druck. Diese  Anordnungen eignen sich z.

   B. zur Steuerung von  Spülgängen, bei denen kein so definierter Temperatur  verlauf vorliegt wie bei Waschgängen.     In        Fig.    11  ist eine elektrisch-mechanisch wirkende Einrichtung  dargestellt, bei der z. B. der Strom für zur gleichen  Zeit erforderliche andere Verbraucher des Gerätes  über einen     Bimetallstreifen    71 und einen damit gekop  pelten Zählmechanismus die zeitliche Steuerung  durchführt. Die Heizwendel 70 des     Bimetallstreifens     71 ist mit diesem Streifen in Reihe geschaltet. Der  Streifen 71 ist ferner mit einem Kontakt 72 aus  gerüstet, der mit einem Kontakt 73 zusammenarbeitet.

    Dadurch wird in     bekannter    Weise der diese Anord  nung     durchfliessende    Strom periodisch ein- und ausge  schaltet. Anstelle dieser Anordnung kann die     Heiz-          wendel    70 aber auch in Reihe mit einem während  der zu steuernden Vorgänge an Spannung liegenden  Verbraucher des Gerätes gelegt werden.  



  Bei jeder Öffnung des     Bimetallstreifens    71 hebt  dieser über eine bewegliche Klinke 74 eine Zahn  stange 75 entgegen der Wirkung eine Zugfeder 76.  Eine     Rücklaufsperre    77 hält die Zahnstange 75 in  ihrer jeweils eingenommenen Lage fest. An der  Zahnstange sind Ansätze 78 und 79 zur Betätigung  von Kontakten 80 und 81 angeordnet. Der Kontakt 81  kann z. B. dazu dienen, dass nach einer bestimmten  Anzahl von Spülgängen ein weiterer Druckwächter  hinzugeschaltet werden kann, der von da ab das  Spülniveau bestimmt.

   Auf diese Weise kann während  mehrerer Spülgänge     das    Flottenverhältnis geändert  werden, während der Kontakt 80, der     vomAnschlag    78  geöffnet wird, verwendet werden kann, um die pe  riodisch ablaufenden Vorgänge abzuschalten. Um die  Zahl der periodisch ablaufenden Vorgänge wählen zu  können, ist unterhalb der Zahnstange ein mit dieser  Stange zusammenarbeitendes, beispielsweise von Hand  zu     betätigendes    Teil 82 vorgesehen, mit dem zu Beginn  der Vorgänge die Zahnstange in eine vorbestimmte  Lage gebracht werden kann. Die Klinken 74 und 77  können z.

   B. bei Zurückdrehen des Temperatur  wahlschalters oder des     Spülanzahlwählers    in die     Null-          Stellung    ausgeklinkt werden. Die Zahnstange 75 wird  dann     durch    die Feder 76 in ihre Ausgangsstellung  überführt.  



  Ist in einem Waschgerät eine     Reversiereinrichtung     für den     Wäschebeweger    vorhanden, so kann auch sie  verwendet werden, um periodisch ablaufende Vor-         gänge    zu steuern. Eine solche Anordnung ist in     Fig.    12  schematisch dargestellt. Der     Einphasenmotor    90, der  mit einer     Hilfsphase    und einem Anlaufkondensator  ausgerüstet ist, wird über das die Kraft zwischen  Motor und     Wäschebeweger    übertragende Getriebe 91  und über die damit     gekuppelte        Reversiereinrichtung     92     periodisch    umgesteuert.

   Das geschieht dadurch,  dass nach einer gewissen     Umlaufzeit    des     Wäsche-          bewegers    die     Reversiereinrichtung    92 mit dem den  Kontakt 94 tragenden Schaltstück 93 von einem der  Kontakte 95, 96 zum anderen geführt wird. Von dem  Schaltstück 93 kann nun periodisch eine Nocken  scheibe 97 betätigt werden. Das geschieht z. B. mit       Hilfe    eines Zahnrades 98 und eines in dessen Zähne  eingreifenden     Bimetallstreifens    99, der in dem mit 100  bezeichneten Teil in geeigneter Weise beweglich ge  lagert ist.

   Der     Bimetallstreifen    99 wird durch eine  Wendel 101 beheizt und kann so     wahlweise    in oder  ausser     Eingriff    mit dem Schaltstück 93 gebracht  werden. Dadurch     erhält    man eine leicht auch auto  matisch zu steuernde Kupplung, da ja die     Heizwendel     <B>101</B> in einen Stromkreis eingeschaltet werden kann,  der     gleichzeitig    während der gewünschten Betätigung  der     Nockenscheibe    97 an Spannung liegt. Die Nocken  scheibe kann z. B. mit einem oder mehreren Kon  taktsätzen 102 zusammenarbeiten und so irgendwelche       Steuerkreise    beeinflussen.

   Analog wie bei der in       Fig.    11     dargestellten    Anordnung ist auch hier eine  Vorwahl bestimmter Vorgänge durch     Eingriff    von  Hand möglich, indem das Zahnrad 98 vor Ablauf  der zu steuernden Vorgänge von aussen in eine       bestimmte    Ausgangsposition gebracht werden kann.  



  Ein Beispiel für die Anwendung der Erfindung  zur Steuerung einer vollautomatischen Waschmaschi  ne ist in     Fig.    13 und 14 beschrieben.     Fig.    13 zeigt  das Schaltschema aller zu steuernden Teile der  Waschmaschine. Die     gezeichnete    Stellung der Kon  takte gibt die     Null@Stellung    an.     In        Fig.    14 sind in  einer schematischen Übersicht die     aufeinanderfol-          genden    Schaltschritte angegeben, so dass man an  Hand der     Fig.    13 die einzelnen Schaltzustände der  Maschine verfolgen kann.

       Zwr    Erleichterung der       Übersicht    sind als Bezugszeichen in diesem Falle  Buchstaben gewählt worden, die Abkürzungen der  damit bezeichneten Schaltelemente     darstellen.     



  Über die Leitungen 110 und 111 und den Haupt  schalter     HS    erhält die Maschine Spannung. Der  Waschmotor M ist mit einer     Reversiereinrichtung    R  zur     Drehrichtungsumkehr    und mit einer weiteren  Vorrichtung F versehen, die dazu dient, in bestimmten  Phasen des Waschprozesses den Motor nur unter  Einhaltung grösserer Pausen laufen zu lassen. Auf  diese     Weise    wird im sogenannten Feingang eine  geringere mechanische Komponente auf die Wäsche  übertragen.

   Die     Überwachung    der verschieden ge  wünschten Temperaturen erfolgt durch zwei Thermo  state, von denen einer mit einem einfachen      Ein-Aus -          Kontakt        T,    und der andere mit einem      Ein-Aus -          Kontakt        T2,    und einem     Umschaltkontakt        T22    versehen  ist, der so ausgeführt ist, wie es     vorbeschrieben    wurde      und in den Figuren 3 und 4 gezeigt ist.

   Die     über-          wachung    der verschiedenen Flüssigkeitsstände erfolgt  durch drei Druckwächter     DW,        DW2    und     DW3.    Ferner  sind noch zwei     Bimetallschalter    vorgesehen, deren       Heizwendeln    mit     B,    und     B2    und deren     Kontakte     mit     bl    und     b2    bezeichnet sind.

   Von diesen Elementen  werden unter Einschaltung der Schütze     S,,        S2    und     S3,     deren Kontakte mit s und mit einem Doppelindex  benannt sind, wobei die erste Ziffer das zugehörige  Schütz und die zweite Ziffer die laufende Nummer  der Kontakte angibt, der bereits erwähnte Waschmotor  M, ferner der     Laugenpumpenmotor        MP,    das     Einlass-          ventil    VE und die Heizung H gesteuert. Mit L ist  eine den Betriebszustand der Waschmaschine anzei  gende Kontrollampe gekennzeichnet.

   K, und     K2    sind  Kontakte, die durch besondere Vorrichtungen ge  steuert werden, beispielsweise     durch    Vorrichtungen,  wie sie in     Fig.    11 und 12 beschrieben wurden. So       entsprechen    z. B. die Kontakte 80 und 81 der     Fig.    11  den Kontakten     K2    und     K,    und die Heizwendel 70  der Wendel B, eines     Bimetallschalters.     



       In    der     Fig.    14 ist der Ablauf der     einzelnen    Schalt  vorgänge dargestellt. Gleichzeitig stattfindende Vor  gänge stehen in einer     Zeite.    Ein Kreuz bedeutet, dass  ein Kontakt bzw. ein Stromkreis geschlossen ist, ein  Kreis dagegen den geöffneten Zustand. Bei Um  schalkontakten sind die Kontaktstellungen mit 1  (links), r (rechts) und m (Mittelstellung) entsprechend  den in     Fig.    14 dargestellten Stellungen bezeichnet.  Die zu den einzelnen Schaltschritten gehörenden  Waschphasen sind in der linken Spalte angegeben.  Dabei wurde von einem Programm ausgegangen, das  einen Vor- und einen     Klarwaschgang    und sieben  Spülgänge umfasst.

   Der     Badstand    entspricht beim  ersten Spülgang der Höhe des     Laugenstandes    bei  den Waschgängen, während die folgenden Spülgänge  - überwacht durch den Druckwächter     DW3    - bei  einem höheren     Badstand    ablaufen. Es ist aber leicht       möglich,    bei einzelnen dieser Spülgänge unterschied  liche     Badstände    einzustellen. Da sich bei jedem Spül  gang das Arbeitsspiel der Steuerung wiederholt, wurde  es nur für die ersten drei Spülgänge angegeben. Jeder  Schaltschritt ist mit einer laufenden Nummer ver  sehen, die im folgenden in Klammern angegeben  wird.

   Ausgehend von der     Null-Stellung    (1) ergibt  sich daraus folgender Ablauf:  (2) Hauptschalter     HS    wird eingeschaltet, Wasser  läuft nach     öffnen    des     Einlaufventils    VE ein. Die  Kontrollampe L liegt an Spannung.  



  (3) Nachdem ein bestimmter Flüssigkeitsstand  erreicht ist, schaltet der Druckwächter     DW,    um,  wodurch der Waschmotor und die Heizung einge  schaltet werden. Ferner zieht Schütz     S3    an und     öffnet     dabei seinen Kontakt     s3,    und schliesst     s32.    Die Be  tätigung des Kontaktes     s32    ist erst für die Spülgänge  von Bedeutung. Dagegen ist die Betätigung von     s3,     funktionswichtig, damit beim Umschalten des zweiten  Druckwächters     DW,    die     Laugenpumpe    nicht anlaufen  kann.  



  (4) Nach erreichtem maximalen Flüssigkeitsstand    schaltet     DW2    um, wodurch der Wassereinlauf über  VE beendet wird. Es läuft der     Vorwaschgang.     



  (5) Nach erreichter     Vorwaschtemperatur    schaltet  der Thermostat T, ab. Dadurch wird die Heizung  und der Waschmotor abgeschaltet und Schütz     S3     fällt ab. Damit wird s31 geschlossen, wodurch der  Motor     MP    der     Laugenpumpe    betätigt wird. Ferner  erhält das Schütz     S2    Spannung. Über     s22    wird S,  betätigt, das sich über     s,2    selbst hält und     T,    über  brückt,     s,3    wird geöffnet und damit der Motor M  für den Feingang hergerichtet.

   Programmstand: Mo  tor und Heizung ausgeschaltet,     Laugenpumpe    in  Betrieb,     Laugenbehälter    wird entleert.  



  (6) Wasser fällt,     DW,    schaltet um.  



  (7)     Laugenbehälter    entleert,     DW,    schaltet um,  damit wird     Wassereinlass    über VE eingeschaltet.  Zugleich     Laugenpumpe    und     S2    spannungslos. Stand:  Wasser läuft ein, Motor steht, Heizung ausgeschaltet.  



  (8) Durch den nun erfolgenden     Kaltwassereinlauf     schliesst T,, ist aber so geschaltet, dass sein Arbeits  spiel für das folgende Programm belanglos ist.     DW,     schaltet um und damit Motor und Heizung ein.  Ferner zieht     S3    an, wodurch     s3,    geöffnet wird, so  dass die     Laugenpumpe    nicht eingeschaltet wird,  wenn     DW@    umschaltet. (Die für den augenblicklichen  Programmablauf unwichtigen Kontakte werden nicht  erwähnt.) Stand: Wasser läuft noch ein, Heizung ist  eingeschaltet, Motor läuft im Feingang.  



  (9)     DW,    schaltet um, Wassereinlauf beendet. Es  läuft der     Klarwaschgang.     



  (10) Die     Klarwaschtemperatur    ist erreicht.     T      schaltet um,     T2,    öffnet. Dadurch wird die Heizung  und S, spannungslos und der Motor auf den Normal  gang umgeschaltet. Die Zeitdauer des     Klarwasch-          ganges    wird, wie bereits ausführlich beschrieben  wurde, allein durch den Temperaturabfall über     T#22     gesteuert.  



  (11)     Wiedereinschalttemperatur    von     T=    erreicht.  Durch den am Thermostaten vorgesehenen Anschlag  46 (S. 11 und     Fig.    4) wird das erneute Umschalten  von     T22    verhindert und     T__    wird in einer Mittel  stellung (m) festgehalten.  



  Anhand der     Fig.    13 und 14 kann der weitere  Programmablauf leicht verfolgt werden. Zu erwähnen  ist lediglich noch, dass für die Steuerung der Spül  gänge und für das Abschalten des Programms die  beiden     Bimetallschalter    B,, b, und     B2,        b2    in Funktion  treten. B,,     b,    dient dazu, die Dauer der einzelnen  Spülgänge zu steuern und das Ende des Programms  zu bestimmten, während mit     B2,        b,    und dem davon  hinzugeschalteten Druckwächter     DW,    das höhere  Spülniveau gesteuert wird.

   Nach Ausschalten des  Hauptschalters     HS    wird die Ausgangsstellung aller  Schaltelemente durch das Zurückdrehen des     Tem-          peraturwahlschalters    in die Null-Stellung wiederholt.  Gemäss der in     Fig.    7 dargestellten Anordnung gibt  dabei der Anschlag 46 die Schaltwippe 31 des Ther  mostaten frei, wodurch dessen Kontakte     T2,    und     T2_     aus der zuvor eingenommenen Mittelstellung (m)  in die Ausgangslage zurückgeführt werden.           Fig.    15 zeigt ein weiteres Beispiel der     Erfindung     an einer vollautomatischen Waschmaschine.

   Die Be  zeichnungen entsprechen denen der Figuren 13 und  14.     Gegenüber    der dort dargestellten Anordnung ist  hier die Schaltung so getroffen, dass nur wenige  Kontakte mit einem grösseren Strom belastet werden,  während alle übrigen nur von Steuerströmen durch  flossen werden. Zur Überwachung der verschiedenen  Flüssigkeitsstände sind nur zwei Druckwächter ein  gesetzt, die gleichzeitig zur     Zeitsteuerung    der Spül  gänge herangezogen sind.  



  Ein Druckwächter hat, ähnlich wie ein Thermo  stat, einen oberen und einen unteren     Ansprechwert.     Er kann daher ebenso zur zeitlichen Steuerung ein  gesetzt werden, wie es bei Thermostaten bereits  ausführlich beschrieben wurde, wenn man die     Zu-          und        Abflussgeschwindigkeit    entsprechend bemisst.  Diese Steuerung eignet sich insbesondere für Spül  gänge, weil hier ein zwischen den beiden     Ansprech-          werten    eines Druckwächters schwankender     Badstand     das Ergebnis des Spülprozesses nicht negativ oder  sogar im positiven Sinne beeinflusst.

   Der Spülgang  beginnt, wenn bei steigendem     Badstand    der untere       Ansprechwert    des zur Steuerung herangezogen Druck  wächters erreicht wird (Trommelmotor wird einge  schaltet). Die     Spülflüssigkeit    läuft aber - eventuell  gedrosselt - weiterhin zu, bis am oberen     Ansprech-          wert    der Druckwächter das Einlassventil schliesst  und gleichzeitig die     Laugenpumpe    einschaltet. Wird  bei nun sinkendem     Badstand    der untere     Ansprech-          wert    wieder erreicht, so beendet der Druckwächter an  diesem Punkt den Spülgang, d. h. er schaltet den  Trommelmotor ab.



  Control device on laundry treatment machines The washing machines on the market today are almost without exception provided with devices that independently control individual or several functions of the device, i. H. So, the Be the user of such a washing machine remove some of the necessary steps to operate the device. The division into hand-operated and automatic washing machines that was initially chosen is now outdated. For example, almost every newer, hand-operated washing machine has a timer that automatically monitors the time span of the individual wash cycles, and it is usually also equipped with a thermostat to monitor the maximum temperature.

   In the automatic washing machines, a programming device is provided for control purposes, which, in addition to monitoring the timing of the entire washing program and maintaining the selected temperature, also performs the secondary functions, such as B. bath change, setting the liquid level, etc., regulates automatically.



  It can therefore be stated that the modern washing machines are almost always equipped with a timer. Such a timer, in particular in the form of a program control device for washing machines, requires increased expenditure in production and has a not inconsiderable effect on the price of a device equipped with it. The invention relates to a control device on laundry treatment machines for the automatic control of individual, multiple or all functions of the machine and, for the reasons mentioned above, has the task of controlling the timing without using a timer.



  According to the invention, the time sequence of individual, several or all phases of the laundry treatment is controlled only by the changes in state parameters. In this way, the control of a laundry treatment machine is simplified wesent Lich; because in addition to the lower cost in production, it is achieved at the same time that less moving or no moving parts are used, whereby the susceptibility to failure and the wear is reduced. Finally, the times for the z. T. quite complicated testing of a timer, in particular a program control device, considerably shortened.

   In addition, the invention offers the advantage that the maintenance of a machine is simplified. Namely, while in the event of an error in a time control unit, it is necessary in any case to expand the faulty time control unit for a more detailed check from the machine, with a control as proposed by the invention, any damage in the control mechanism at the installation site can occur Machine to be fixed because after replacement. an exact adjustment of possibly defective parts, for example with a program control device,

   is not required. In a preferred embodiment of the invention, the time course of the cooling of the washing liquid itself is used to control the duration of the laundry treatment phase without the need to use a special timer. The invention is based on the following considerations: The maximum temperature for the washing cycle that is currently running is almost always monitored by a thermostat.

   If there is no thermostat on the machine, a remote thermometer is used to check the temperature status. In the first case, the thermostat monitors the heating process and switches off the heating and, if necessary, the washing motor when the desired maximum temperature is reached. In the second case, the user has to carry out these switching operations based on the display of the thermometer himself. But since a remote thermometer is usually more expensive than a thermostat, the use of thermostats in washing machines should be a matter of course in the near future.



  The temperature at which a thermostat or the circuits to be controlled switches off and the temperature at which it switches these circuits on again are not identical. The difference between the two temperatures is called the switching width A T of the thermostat. This results in the known temperature profile in the form of a sawtooth curve (FIG. 1). In washing technology, it has been shown that switching on the heating several times is not required. Once the temperature that is sensible from a washing point of view (maximum temperature) has been reached for the first time, the optimal conditions for the detergent to work are given.

   It is then no longer necessary to maintain this temperature, since the components of the detergent which are made effective at the maximum temperature also remain effective in a certain temperature interval below the maximum value. It is therefore sufficient if the thermostat switches off or switches over the circuits to be monitored, in particular the heating, after the maximum temperature has been reached for the first time. The thermostats used for such purposes are usually equipped with changeover contacts or can easily be equipped with them so that, for example, when the maximum temperature is reached, one circuit (e.g. for the heater) is interrupted while another circuit (for the motor) is only put into another switching state. This is e.g.

   This is necessary, for example, if the motor is operated during the heating process until the maximum temperature is reached, so that only a small mechanical component is exerted on the laundry (fine input), while the mechanical component is increased after this temperature has been reached (normal gear ). In the case of a drum washing machine, the drum is only moved briefly during the heating process in this mode of operation,

   while after reaching the maximum painting temperature, the pauses between the individual movement phases of the drum are kept small compared to the movement time.



  Another possibility for control without using a timer is obtained if the current of the drive motor for a laundry treatment device is controlled by a member, in particular a bimetal switch, which determines the duration of a treatment phase. You can also use a reversing device that is often present for the laundry movement device to set a counting and switching mechanism, e.g. B. to operate a step switch, which can then control the duration of the treatment phase.

   The duration of the inflow of the washing or rinsing liquid into the tub can also be used to control the timing of a washing or rinsing phase. The length of the inlet time can easily be adjusted by means of a throttle element arranged in the inlet line. Likewise, you can use the time a liquid runs out of the tub to control individual washing phases, in particular a spin cycle. By regulating the discharge speed, the length of the time can also be easily influenced here.

   It is also possible to use changes in state variables that are not linked to the machine to be controlled for the time control. For example, the running time of a washing machine (drum) in a tumble dryer can be made dependent on the moisture content of the air.



  Numerous other solutions are also conceivable. In the case of an automatically controlled overall program, the combination of several approaches will be of particular advantage, since z. B. In a washing process, the individual washing phases require the observance of certain temperatures adapted to the type of laundry and the detergent, while the subsequent rinse cycles do not have to be assigned such firmly defined temperatures.



  The invention is not limited to the solution examples listed. In principle, the invention encompasses any laundry treatment machine in which the time sequence of individual, several or all phases of the device is controlled only by the changes in state variables; H. z. B., all machines whose program runs automatically and where no program control device is used.



  The invention is particularly advantageous to use for such automatic washing machines in which the sequence of various programs can be selected, for. B. by using a punch card or key card control. When changing the program, the temperatures, the duration and the number of individual wash cycles must be changed. As will be shown below, these variables can almost always be influenced mechanically very easily in the control according to the invention. In addition, the new device also allows these and other variables to be influenced electrically by changing only a few contact positions.

   The fact that the various variables to be changed can easily be influenced in the device according to the invention is based on the fact that no timer controls the entire program sequence, but rather that the duration of the individual washing phases is only controlled by state variables.



  In the drawing, execution examples of the invention are shown schematically.



       Fig. 1 shows in a temperature-time diagram for two different end temperatures the well-known sawtooth curves that result from the heating of a medium controlled by a thermostat. The maximum temperature values to be monitored fluctuate by the amount @ T. This difference is known as the switching range of the thermostat. After the maximum temperature has been reached for the first time (point 1 or 1 '), the thermostat switches off the heating. The area 2 or 2 'of the curve following the point mentioned shows the course of cooling over time.

    If the temperature has fallen by / \ T, the switching range of the thermostat (point 3 or 3 '), the heating is switched on again. This game repeats itself periodically. In washing technology, it is now sufficient to reach a temperature that is dependent on the type of laundry and the detergent (maximum temperature). The duration of the cooling process can then be used, for example, to control the duration of the laundry treatment phase, since at point 3 or 3 'the thermostat again performs a circuit that can be designed so that the wash cycle ends at this point and a subsequent process (e.g. a second wash cycle or a rinse cycle) is switched on.



  The two curves in FIG. 1 show that the time for cooling with a constant switching width of the thermostat is very different over its entire temperature range at different end temperatures. But this has to be compensated if you want to use the cooling time to control the timing of a wash cycle. Investigations of some common thermostats show that the switching width is not constant over the entire setting range but is smaller at low temperatures. This is beneficial for the use of the thermostat as intended here.

   In the following figures, measures are also described that make it possible to change the switching width in the setting range, so that the cooling time between the two switching points (1 and 3 or 1 'and 3') of the thermostat is the same for each end temperature .



  In Fig. 2, an arrangement for timing a wash cycle is shown only with the aid of a thermostat. With the multi-pole main switch 11, the washing machine is connected to the network 12 sen. The heater 13 and the washing motor 14 receive voltage via a thermostat 15. The thermostat is equipped with a changeover contact 16 and a simple contact 17. The position of the contacts shown applies before the set maximum temperature is reached. Contacts 18 and 19 are provided in the supply lines to the heater and to the motor and are arranged together with the contact 20 on a contactor 21. If you press the button 22 (in a known manner z.

   B. when switching on the main switch 11), the open con tact 20 is bridged, the contactor 21 energized and the contacts 18 to 20 closed. The contactor holds itself via the contact 20. The heater 13 and the motor 14 are now connected to voltage. With 23 a Schaltvarrichtung is indicated that the motor 14 ent neither in large or in small intervals in operation, so that a fine input or a normal gear is achieved. After reaching the set maximum painting temperature, the thermostat 15 responds. As can be easily seen from the circuit, the motor is switched to a different switching state and the heating is switched off.

   At the same time, the contactor 21 is de-energized. Now z. B. the actual washing time, the duration of which is determined only by the time it takes to cool down to the temperature at which the thermostat switches on again. Since the contacts 18 to 20 are now open, the motor is switched off and the heating cannot be switched on again.



  In Fig. 3 the structure of the thermostats used in all is shown schematically. The mechanical, the circuit causing system be essentially consists of two with springs verbun which rockers 31 and 32. Both rockers represent approximately the same length one-armed lever. Their bearings 33 and 34 are arranged so that, for. B. the bearing 34 of the rocker 32 is at the level of the largest lever arm 35 of the rocker 31 and vice versa. On the lever arm 36 of the rocker 32 37 contacts 38 are arranged on a carrier, which cooperate with fixed contacts 39 in the housing of the thermostat. Both Wip pen are connected to each other via springs 40 and 41. The rocker 31 is z.

   B. is pressed down by a pin 42 in the direction of arrow 43 via a wet sensor and a pressure membrane (not shown). As a result, the springs 40 and 41 are tensioned GE and move in a certain position of the rocker 31, the rocker 32 with its contacts 38 in the direction of the arrow 44 jerkily on the Gegenkon contacts 39 to. With 45 fixed contacts are still indicated, which work together with the movable contacts 38 in the upper position of the rocker 32, so that the thermostat can carry out on-off switching as well as switching.



  Such a thermostat can be designed in a very simple manner so that the arrangement shown in FIG. 2 is considerably simplified. The aim of this change to the thermostat is to prevent the heating and possibly other electrical circuits from being switched on again if the temperature has dropped to the lower value of the temperature representing the switching range of the thermostat after the maximum temperature has been reached for the first time. One possibility for this is shown in principle in FIG.

    A stop 46 is introduced into the path of the rocker 32 of the thermostat described in FIG. 3 so that the rocker can move from the upper position (switch-on position of the thermostat) to the lower position 32a (position after the set temperature has been reached), however, a return after the temperature has dropped to the lower value of the switching width is not possible. The stop then holds the rocker in the position indicated by 32b.



       In Figures 5a-c, the possible switching positions of the thermostat described in Fig. 3 are shown. 39 and 45 are the lower and upper fixed contacts. The contacts that are connected to the rocker 32 are designated by 38.

   In Fig. 5a the switching position of the thermostat is shown before the maximum temperature is reached and in Fig. 5b after the maximum temperature has been reached, while Fig. 5c shows the position of the contacts that they assume when the thermostat wants to switch on the rocker 32 again after the temperature has dropped with their con contacts 38 but is held in a central position by the stop 46.



  With such a device, the arrangement shown in FIG. 2 can be simplified so that the arrangement shown in FIG. 6 is achieved. The same parts are provided with the same reference symbols. The washing machine is connected to the network 12 with the main switch 11. The heater 13 and the washing motor 14 receive a thermostat 15 voltage. The thermostat is here diglich equipped with a changeover contact 16. The position of the contact shown applies before the set maximum temperature is reached. When this temperature is reached, the thermostat responds. Thus, as can be seen from the circuit, the motor 14 is in a different switching state and the heater 13 is switched off.

   Now the actual washing time begins, the duration of which is only determined by the time it takes to cool down to the temperature at which the thermostat switches on again. This switching on again is prevented by the stop 46 introduced into the switching path of the thermostat. This only turns the engine off and the heater cannot be turned on again. Compared to the arrangement provided in Fig. 2 is in this way, the contactor with its contacts and the resulting complicated wiring are avoided.

    



  In order to be able to put the thermostat back into its on position after the wash cycle has ended, the stop 46 must be removed from the switching path of the rocker 32. This can e.g. B. be done by actuation by hand.

   Since the thermostat is also reset to its zero position after the wash cycle has ended, a disk 51 with a cam 52 will be arranged on the temperature selection axis 50, as indicated schematically in FIG. 7, which is adjusted so that it is in the Zero position of the thermostat deflects the resilient rod 53 supporting the stop 46, so that the stop 46 disengages.



  As already mentioned, the cooling per unit of time is smaller at low temperatures than at high temperatures. Since you have to demand that after reaching the selected final temperature, the machine continues to wash for about the same length of time, regardless of whether a high or low temperature has been selected, the switching width must be influenced accordingly, i.e. In other words, there must be an assignment of low temperature and small switching width and high temperature and large switching width. If this effect, which, as already mentioned, has already been found in tests, is still insufficient, then the thermostat must be intervened in certain ways.

   Switching on the thermostat again, i.e. H. the snap back of the rocker switch must be made differently easy or difficult depending on the respective final temperature.



  In Fig. 8 an arrangement for influencing the switching width of a thermostat, as shown in Fig. 3, is described. A leaf spring acts against the rocker 31, which is initially pressed by the pin 42 when there is a change in temperature and actuates the rocker 32 with the contacts 38 via the springs 40, 41 and which snaps back together with the rocker 32 when the pressure of the pin 42 decreases 60 pressed in such a way that at different high temperatures different forces are effective that make it difficult to switch on again. In order to get an assignment of these forces to the individual Tem temperatures, an adjusting member 61 is provided for bringing this brake.

   The setting element can easily be coupled with the temperature selector switch. It can also be formed by himself. With this arrangement it is achieved that the rocker 32 is braked to different degrees by the leaf spring 60 depending on the position of the maximum temperature and thus depending on the size of the switching width dependent on the temperature.



  In FIG. 9, an arrangement similar to that in FIG. 8 is indicated, in which the leaf spring 60 is replaced by a spiral spring 62 which is coupled directly to the temperature selection axis 50. With the arrangements described in FIGS. 8 and 9, the length of the washing time is influenced in such a way that, despite different maximum temperatures and despite possibly fluctuating switching widths, the washing time is approximately the same in all cases.



       Fig. 10 shows an arrangement for a thermostat, in which two setting options are provided for the size of the washing time. According to FIG. 8, the rocker 31 is loaded by a leaf spring 60, which, coupled with the temperature selection axis 50, is pressed against the rocker 31. The bearing block 63 for the temperature selection axis 50 is together with the leaf spring 60 on a z. B. attached as a slide formed carrier 64, which can be adjusted by hand. In this way, the length of the washing time can be chosen to be the same for all maximum temperatures, as has already been done with the arrangements of FIGS. 8 and 9.

   But you can also bring about a different washing time by the second setting, which is independent of the temperature, so that on a machine equipped with this arrangement you have the option of taking into account the different degrees of soiling of the laundry.



  In both FIGS. 11 and 12, arrangements are shown schematically in which the timing of individual wash cycles is also controlled by parameters other than temperature. Examples of such other state variables are: the current flowing through the washing machine drive motor and the hydrostatic pressure caused by the liquid column in the tub. These arrangements are suitable for.

   B. to control wash cycles in which there is no such defined temperature course as in wash cycles. In Fig. 11 an electro-mechanical acting device is shown, in which z. B. the current for the same time required other consumers of the device via a bimetallic strip 71 and a counter mechanism coupled with it performs the timing. The heating coil 70 of the bimetallic strip 71 is connected in series with this strip. The strip 71 is also equipped with a contact 72 which cooperates with a contact 73.

    As a result, the current flowing through this arrangement is periodically switched on and off in a known manner. Instead of this arrangement, however, the heating coil 70 can also be placed in series with a consumer of the device which is connected to voltage during the processes to be controlled.



  At each opening of the bimetal strip 71 this lifts a toothed rod 75 against the action of a tension spring 76 via a movable pawl 74. A backstop 77 holds the toothed rack 75 in its respective position. Lugs 78 and 79 for actuating contacts 80 and 81 are arranged on the rack. The contact 81 can e.g. B. serve that after a certain number of wash cycles a further pressure switch can be switched on, which determines the wash level from then on.

   In this way, the liquor ratio can be changed during several wash cycles, while the contact 80, which is opened by the stop 78, can be used to switch off the periodically running processes. In order to be able to select the number of periodically running processes, a part 82 that cooperates with this rod, for example manually operated, is provided below the toothed rack, with which the toothed rack can be brought into a predetermined position at the beginning of the process. The pawls 74 and 77 can, for.

   B. when turning back the temperature switch or the flush number selector in the zero position are notched. The toothed rack 75 is then moved into its starting position by the spring 76.



  If a washing device has a reversing device for the laundry mover, it can also be used to control periodically running processes. Such an arrangement is shown schematically in FIG. The single-phase motor 90, which is equipped with an auxiliary phase and a starting capacitor, is periodically reversed via the gear 91 transmitting the force between the motor and the laundry mover and via the reversing device 92 coupled to it.

   This takes place in that after a certain period of rotation of the laundry mover, the reversing device 92 with the contact piece 93 carrying the contact 94 is guided from one of the contacts 95, 96 to the other. From the contact piece 93 a cam disk 97 can now be operated periodically. This happens z. B. with the help of a gear 98 and a bimetallic strip 99 engaging in its teeth, which is movably stored in the part designated 100 in a suitable manner.

   The bimetallic strip 99 is heated by a helix 101 and can thus be brought into or out of engagement with the contact piece 93 as desired. This results in a coupling that can easily be controlled automatically, since the heating coil 101 can be switched into a circuit which is simultaneously connected to voltage during the desired actuation of the cam disk 97. The cam disc can, for. B. cooperate with one or more con tact sets 102 and thus influence any control circuits.

   Analogously to the arrangement shown in FIG. 11, a preselection of certain processes is also possible here by manual intervention, in that the gearwheel 98 can be brought into a specific starting position from the outside before the processes to be controlled have finished.



  An example of the application of the invention for controlling a fully automatic washing machine is described in FIGS. 13 and 14. 13 shows the circuit diagram of all parts of the washing machine to be controlled. The drawn position of the contacts indicates the zero position. In FIG. 14, the successive switching steps are given in a schematic overview, so that the individual switching states of the machine can be followed on the basis of FIG.

       To make the overview easier, letters have been chosen as reference symbols in this case, which represent abbreviations of the switching elements identified with them.



  The machine receives voltage via lines 110 and 111 and the main switch HS. The washing motor M is provided with a reversing device R for reversing the direction of rotation and with a further device F which is used in certain phases of the washing process to run the motor only while observing longer pauses. In this way, less mechanical components are transferred to the laundry in the so-called fine input.

   The various desired temperatures are monitored by two thermostates, one of which is provided with a simple on-off contact T and the other with an on-off contact T2 and a changeover contact T22, which is designed in such a way that as described above and shown in FIGS.

   The various liquid levels are monitored by three pressure switches DW, DW2 and DW3. Two bimetallic switches are also provided, the heating coils of which are denoted by B and B2 and whose contacts are denoted by bl and b2.

   Of these elements, the contactors S ,, S2 and S3, whose contacts are named with s and with a double index, the first digit indicating the associated contactor and the second digit the consecutive number of the contacts, the aforementioned washing motor M, furthermore, the drain pump motor MP, the inlet valve VE and the heater H are controlled. A control lamp indicating the operating status of the washing machine is marked with an L.

   K 1 and K 2 are contacts which are controlled by special devices, for example by devices as described in FIGS. 11 and 12. So correspond z. B. the contacts 80 and 81 of Fig. 11 the contacts K2 and K, and the heating coil 70 of the coil B, a bimetal switch.



       In Fig. 14, the sequence of the individual switching processes is shown. Processes taking place at the same time stand in one time. A cross means that a contact or a circuit is closed, while a circle means that it is open. In order to switch contacts, the contact positions are denoted by 1 (left), r (right) and m (middle position) corresponding to the positions shown in FIG. The washing phases belonging to the individual switching steps are indicated in the left column. This is based on a program that includes a pre-wash, a main wash and seven rinses.

   In the first rinse, the bath level corresponds to the level of the suds in the wash cycles, while the following rinses - monitored by the DW3 pressure switch - run at a higher bath level. However, it is easily possible to set different bath levels for each of these wash cycles. Since the control cycle is repeated with every wash cycle, it was only specified for the first three wash cycles. Each switching step is provided with a serial number, which is given in brackets below.

   Starting from the zero position (1), the following sequence results: (2) Main switch HS is switched on, water flows in after opening the inlet valve VE. The control lamp L is connected to voltage.



  (3) After a certain liquid level has been reached, the pressure switch DW switches over, which switches on the washing motor and heating. Furthermore, contactor S3 picks up and opens its contact s3 and closes s32. The activation of contact s32 is only important for the wash cycles. On the other hand, the operation of s3 is functionally important so that the drain pump cannot start when the second pressure switch DW is switched over.



  (4) After the maximum liquid level has been reached, DW2 switches over, which ends the water inlet via VE. The pre-wash cycle is running.



  (5) After the prewash temperature has been reached, the thermostat T, switches off. This switches off the heating and the washing motor and contactor S3 drops out. This closes s31, which actuates the motor MP of the drain pump. Contactor S2 also receives voltage. S, is actuated via s22, which holds itself via s, 2 and T, bridges, s, 3 is opened and thus the motor M is prepared for fine input.

   Program status: engine and heating switched off, lye pump in operation, lye container is being emptied.



  (6) Water falls, DW, switches over.



  (7) The suds container emptied, DW, switches over so that the water inlet via VE is switched on. At the same time the drain pump and S2 are dead. Level: water runs in, engine stops, heating switched off.



  (8) The cold water inlet now closes T ,, but is switched in such a way that its work cycle is irrelevant for the following program. DW, switches over and thus switches on the motor and heating. S3 also picks up, opening s3, so that the drain pump is not switched on when DW @ switches over. (The contacts that are unimportant for the current program sequence are not mentioned.) Status: Water is still running in, heating is switched on, motor is running in the fine input.



  (9) DW, switches over, water inlet ended. The main wash cycle is running.



  (10) The final wash temperature has been reached. T toggles, T2, opens. This de-energizes the heater and S, and switches the motor to normal gear. As has already been described in detail, the duration of the main wash cycle is controlled solely by the temperature drop across T # 22.



  (11) Restart temperature of T = reached. The stop 46 provided on the thermostat (p. 11 and Fig. 4) prevents T22 from being switched again and T__ is held in a central position (m).



  The further program sequence can easily be followed with the aid of FIGS. 13 and 14. The only thing that needs to be mentioned is that the two bimetallic switches B ,, b, and B2, b2 come into operation to control the rinse courses and to switch off the program. B ,, b, is used to control the duration of the individual wash cycles and to determine the end of the program, while B2, b, and the connected pressure switch DW control the higher wash level.

   After switching off the main switch HS, the starting position of all switching elements is repeated by turning the temperature selector switch back to the zero position. According to the arrangement shown in Fig. 7, the stop 46 releases the rocker switch 31 of the thermostat, whereby its contacts T2, and T2_ are returned from the previously assumed middle position (m) to the starting position. 15 shows a further example of the invention on a fully automatic washing machine.

   The designations correspond to those of FIGS. 13 and 14. Compared to the arrangement shown there, the circuit is made in such a way that only a few contacts are loaded with a larger current, while all the others are only controlled by control currents. Only two pressure monitors are used to monitor the various fluid levels, and they are also used to time the rinsing cycles.



  Like a thermostat, a pressure monitor has an upper and a lower response value. It can therefore also be used for time control, as has already been described in detail for thermostats, if the inflow and outflow speed is measured accordingly. This control is particularly suitable for wash cycles, because here a bath level fluctuating between the two response values of a pressure monitor does not have a negative or even positive effect on the result of the wash process.

   The rinse cycle begins when the lower response value of the pressure switch used for control is reached as the bath level rises (drum motor is switched on). The rinsing liquid continues to flow in - possibly throttled - until the inlet valve closes at the upper response value of the pressure monitor and the drain pump switches on at the same time. If the lower response value is reached again when the bath level drops, the pressure switch ends the rinse cycle at this point, i. H. he switches off the drum motor.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Steuerungseinrichtung an Wäschebehandlungsma- schinen zur automatischen Steuerung einzelner, meh rerer oder sämtlicher Funktionen der Maschine, dadurch gekennzeichnet, dass der zeitliche Ablauf einzelner, mehrerer oder sämtlicher Phasen der Wäschebehandlung lediglich durch die Änderung von Zustandsgrössen gesteuert wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der durch einen Thermostaten überwachte Temperaturzustand der Waschflüssigkeit die Dauer der Waschgänge steuert. 2. PATENT CLAIM Control device on laundry treatment machines for automatic control of individual, several or all functions of the machine, characterized in that the timing of individual, several or all phases of the laundry treatment is controlled only by changing state variables. SUBClaims 1. Device according to claim, characterized in that the temperature state of the washing liquid monitored by a thermostat controls the duration of the wash cycles. 2. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am zur Temperatursteuerung vorgesehenen Thermostaten ein das Schliessen von durch den Thermostaten gesteuerten Stromkreisen nach Erreichen der eingestellten Maximaltemperatur verhindernder Anschlag angeordnet ist. 3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Temperaturwahlachse des Thermostaten eine Nocke angeordnet ist, die in seiner Null-Stellung den das Wiedereinschalten ver hindernden Anschlag ausser Eingriff bringt. 4. Device according to dependent claim 1, characterized in that a stop preventing the closing of circuits controlled by the thermostat after the set maximum temperature is reached is arranged on the thermostat provided for temperature control. 3. Device according to dependent claim 2, characterized in that a cam is arranged on the temperature selection axis of the thermostat, which in its zero position disengages the stop which prevents switching on again. 4th Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schaltbreite des Thermostaten durch veränderbare Federbelastung der Schaltelemen te einstellbar ist. 5. Einrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einstelleinrichtung für die Grösse der Federbelastung mit der Betätigung der Temperaturwahlachse gekoppelt ist, so dass die Grös- se der Federbelastung von der Maximaltemperatur abhängig ist. 6. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass eine Reversiereinrichtung für die Wäschebewegungseinrichtung einen Zähl- und Schalt mechanismus betätigt, der die Dauer eine Wäsche behandlungsphase steuert. Device according to claim, characterized in that the switching width of the thermostat can be adjusted by means of variable spring loading of the switching elements. 5. Device according to dependent claim 4, characterized in that an adjusting device for the size of the spring load is coupled to the actuation of the temperature selection axis so that the size of the spring load is dependent on the maximum temperature. 6. Device according to claim, characterized in that a reversing device for the laundry movement device actuates a counting and switching mechanism that controls the duration of a laundry treatment phase.
CH1116460A 1959-12-11 1960-10-05 Control device on laundry treatment machines CH390202A (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES0066248 1959-12-11

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH390202A true CH390202A (en) 1965-04-15

Family

ID=7498668

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1116460A CH390202A (en) 1959-12-11 1960-10-05 Control device on laundry treatment machines

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH390202A (en)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH390202A (en) Control device on laundry treatment machines
DE2526470C3 (en) Control arrangement for household washing machines
DE3020254C2 (en)
DE2655797C2 (en) Washing machine with hot and cold water connection
DE1710546C3 (en) Program switching mechanism for washing machines
CH385156A (en) Washing machine
DE3740748C2 (en) Timing device for a tumble dryer
CH500648A (en) Bimetal switching device for setting and regulating the power consumption of an electric hotplate
DE647699C (en) Arrangement for the automatic operation of electrical resistance ovens, in which the heating coils of the oven are switched from delta to star connection by a temperature controller with a delay
DE3045252C2 (en) Automatic saucepan, especially a preserving machine
DE1485046C (en) Program control device for a washing machine provided with a coin mechanism
DE2214514C3 (en) Arrangement for program control of washing machines
CH391057A (en) Bimetal switch and use of the same
DE10159410B4 (en) Delayed mechanical storage contact
DE1615222C3 (en) Bimetal switch for setting and regulating the power consumption of electric hotplates
DE3621906A1 (en) PROGRAM SWITCHGEAR
DE666068C (en) Device for switching the heating devices of a periodic absorption refrigeration machine
DE2257647A1 (en) TEMPERATURE CONTROL DEVICE FOR AN AUTOMATICALLY CONTROLLED ELECTRIC COOKING PLATE WITH PRE-COOKING AND CONTINUOUS COOKING AREA
DE1440984C (en) Night storage heater
DE1907404B2 (en) PROCEDURES FOR WASHING WITH ALL ORGANIC DETERGENTS TO HEAT THE WASHING SLEEVE IN A WASHING MACHINE OR DISHWASHER
DE703451C (en) Device for remote control or remote reporting
AT266748B (en) Control unit for several programs for washing machines
DE1924310A1 (en) Household drum washing machine
CH440199A (en) Regulator for regulating a temperature and / or a liquid level for laundry treatment machines or dishwashers
DE1941310C (en) Electronic counting chain with electrothermal components