Einrichtung zur Halterung einer elastischen und lichtdurchlässigen Abdeckung an einer Deckeneinbau- oder -aufbauleuchte Die Halterung der lichtdurchlässigen Abdeckun gen aus elastischem Material bereitet bei Decken einbau- oder -aufbauleuchten noch immer Schwie rigkeiten.
Einerseits sollen die Halterungsorgane die Abdeckungen zuverlässig und fest gegen die Leuch- tenoberteile drücken und zum Ansetzen oder Ab nehmen leicht zugänglich und bedienbar sein, ander seits jedoch sollen die Halterungsorgane möglichst der Sicht entzogen und vor Korrosion geschützt werden, d. h. hauptsächlich im Innern der Leuchten liegen. Zur Lösung dieser Probleme hat man einige Methoden vorgeschlagen, die auch zum Teil praktisch ausgeführt werden.
So hat man u. a. gekröpfte Federn in Vor schlag gebracht, die den nach innen abgebogenen Rand der Leuchtenabdeckungen Untergreifen. Diese Federn werfen meistens störende Schatten in den Randzonen der Abdeckwannen, und ihre Haupt kraftrichtung ist nicht senkrecht zur Dichtungsfläche gerichtet, was beim natürlichen Nachlassen der Dich tungselastizität die zuverlässige Abdichtung der Leuchten in Frage stellt.
Nach einem anderen Vorschlag werden an den Rändern der Leuchtenabdeckungen Mittel, z. B. Stahlklemmen, befestigt, die ihrerseits in am Leucht- tengehäuse befestigten Haltefedern greifen. Diese Lö sung bedingt an den Leuchtenabdeckungen befestigte, z. B. angeschraubte Teile, die man gerne vermei den möchte, da sie beim Reinigen der Leuchten abdeckungen stören und auch verschiedentlich Anlass zu Riss'bildungen in diesen Abdeckungen geben.
Bei beiden Lösungen ist es notwendig, mit Zu satzwerkzeugen oder anderen Mitteln zu operieren, um die Leuchtenabdeckungen abnehmen zu können. Hierzu werden in einem Fall Schlingen aus Kunst- stoffäden verwendet, die an den Abdeckungen be festigt sind und mit deren Hilfe man die Abdeckungen abziehen kann.
Eine weitere Lösung für die Halterung der Leuch- tenabdeckungen nutzt deren Formelastizität aus, in dem man den auf Teilen des Umfanges nach aussen gebogenen Rand der Abdeckwannen durch elasti sche Verformung der letzteren von entsprechenden, nach innen abgebogenen Rändern am Leuchtenge- häuse Untergreifen lässt. Bei dieser Lösung ist die Abdichtung schwierig zu bewerkstelligen, und .es können leicht beim Abnehmen oder Ansetzen der Wannen Fehler gemacht werden, so dass die Wannen sich nach kurzer Zeit durch ihr Eigengewicht lösen.
Bei der vorliegenden Erfindung werden die ver schiedenen Nachteile der bekannten Lösungen ver mieden, indem in einer ringsumlaufenden, durch zwei zueinander senkrechte Abkantungen gebildeten Randkante eines Leuchtengehäuses mehrere schwal- benschwänzförmige, zweischenklige Federn angeord net sind, durch deren Innenraum, der durch die beiden Schenkel und ihre Querverbindungen gebil det wird, ein Dichtungsprofil läuft, und die den U-förmigen Rand der lichtdurchlässigen Abdeckung mit einem Schenkel von aussen Untergreifen, während der andere Schenkel von innen her gegen diesen Rand drückt,
so dass eine zur Dichtungsfläche senk rechte Kraftkomponente auf den Dichtungsrand aus geübt wird und die Abdeckung sicher gegen Lösen und Seitenverschiebung in den Verschlüssen am Leuchtengehäuse sitzt.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt. Fig. 1 zeigt einen schematischen Schnitt durch das Leuchtenoberteil. Fig. 2 zeigt das Leuchtenoberteil nach Fig. 1 mit der auf einer Seite eingesetzten lichtdurchlässigen und elastischen Abdeckung.
Fig. 3 zeigt das Leuchtenoberteil nach Fig. 1 mit der Abdeckung in ganz eingesetztem Zustand. Die Leuchte gemäss Fig. 1 bis 3 weist einen Leuchtenoberteil 1 mit den durch zwei zueinander senkrechten Abkantungen 2 und 3 gebildeten Rand kanten und den in diesen Kanten befestigten Feder verschlüssen 5, mit ihrem inneren Schenkel 5a und ihrem äusseren Schenkel 5b, auf. Ein Dichtungs profil 6 ist durch das Innere der Federverschlüsse 5 hindurchgeführt. Die lichtdurchlässige und elastische Abdeckung 7 weist einen U-förmigen Rand 8 auf, dessen nach aussen abgebogener Randschenkel 9 eine Kantenabschrägung 10 besitzt.
Der nach aussen abgebogene Schenkel des U-förmigen Randes der Leuchtenabdeckung liegt bei der eingesetzten Ab deckung so auf dem einen freien Ende der Federn auf, dass eine Kraftkomponente den Rand der Ab deckwanne senkrecht gegen das Dichtungsprofil drückt, welches im Bereich der Federn durch diese selbst hindurchgeführt wird, so dass auch in diesem kritischen Bereich eine plane Dichtungsanlage er folgt.
Die horizontale Dichtungskomponente des glei chen Federschenkels wird bei der eingesetzten Leuch- tenabdeckung durch eine gleich grosse Komponente des vom Leuchteninnern her gegen den Abdeckungs- rand drückenden Federschenkels kompensiert. Es ist dadurch unmöglich, dass die elastische Abdeckung, etwa durch plastische Verformung infolge Wärme und Eigengewicht, aus den Federverschlüssen rutscht.
Die Federverschlüsse sind so ausgebildet und am Leuchtenoberteil im Verhältnis zur formelastischen Abdeckung befestigt, dass beim Einsetzen dieser Ab deckung zunächst beide Federschenkel gleichmässig durch den nach aussen abgebogenen Schenkel des U-förmigen Wannenrandes auseinandergedrückt wer den, bis der aussenliegende Schenkel der Federver schlüsse gegen die Abkantung der Randkante des Leuchtengehäuses drückt.
Dann wird der Rand der Leuchtenabdeckung so lange in Richtung des Wan neninnern elastisch verformt, bis der nach aussen abgebogene Schenkel des U-förmigen Abdeckungs- randes das Innere zwischen den beiden Federschen keln erreicht hat. Dann tritt der im Leuchteninnern liegende Federschenkel wieder in Funktion und drückt so gegen den Rand der Abdeckung, dass die untere Kante des nach aussen abgebogenen Schen kels des Abdeckungsrandes auf einer Rundung des äusseren Federschenkels in Richtung der Dichtung gleitet, bis dieser Abdeckungsrand an der Dichtung fest anliegt.
Um beim Einsetzen der Leuchtenab- deckung das Gleiten zu erleichtern, wird vorteilhaft die obere Kante des nach aussen abgebogenen Wan nenrandes abgerundet oder abgeschrägt.
Das Abnehmen der Leuchtenabdeckung geht so vor sich, dass man z. B. den Wannenkörper mit den Händen an zwei gegenüberliegenden Seiten fasst und so lange senkrecht zur Öffnungsebene dieses Körpers zieht, bis sein Rand ausser Eingriff mit den Feder verschlüssen steht.
Device for holding an elastic and translucent cover on a recessed or surface-mounted luminaire The mounting of the translucent covers made of elastic material is still difficult for recessed or surface-mounted ceiling lights.
On the one hand, the holding elements should press the covers reliably and firmly against the upper parts of the luminaire and be easily accessible and operable for attaching or removing. On the other hand, however, the holding elements should be hidden from view and protected from corrosion, if possible. H. mainly lie inside the lights. Some methods have been proposed for solving these problems, some of which are also carried out in practice.
So one has u. a. Cranked springs brought into proposal that reach under the inwardly bent edge of the lamp covers. These springs usually cast annoying shadows in the edge zones of the cover troughs, and their main direction of force is not perpendicular to the sealing surface, which calls into question the reliable sealing of the lights when you naturally decrease the elasticity of you.
According to another proposal, means, z. B. steel clamps, which in turn engage in retaining springs attached to the luminaire housing. This solu tion conditionally attached to the lamp covers, z. B. screwed-on parts that you would like to avoid because they interfere with cleaning the lights covers and also give rise to various cracks in these covers.
With both solutions it is necessary to operate with additional tools or other means in order to be able to remove the lamp covers. For this purpose, loops made of plastic threads are used in one case, which are fastened to the covers and with the help of which the covers can be pulled off.
Another solution for holding the light covers makes use of their elasticity in shape by allowing the edge of the cover troughs bent outwards on parts of the circumference to reach under by elastic deformation of the latter by corresponding inwardly bent edges on the light housing. With this solution, the seal is difficult to achieve, and mistakes can easily be made when removing or attaching the tubs, so that the tubs loosen under their own weight after a short time.
In the present invention, the various disadvantages of the known solutions are avoided by having several dovetail-shaped, two-legged springs arranged in a circumferential edge of a lamp housing formed by two mutually perpendicular bevels, through their interior space, which is formed by the two legs and its cross connections is gebil det, a sealing profile runs, and the U-shaped edge of the translucent cover with one leg from the outside reaching under, while the other leg presses against this edge from the inside,
so that a force component that is perpendicular to the sealing surface is exerted on the sealing edge and the cover sits securely against loosening and lateral displacement in the locks on the luminaire housing.
The subject of the invention is shown in the drawing in an exemplary embodiment. Fig. 1 shows a schematic section through the lamp upper part. FIG. 2 shows the upper part of the lamp according to FIG. 1 with the translucent and elastic cover inserted on one side.
Fig. 3 shows the upper part of the lamp according to Fig. 1 with the cover in the fully inserted state. The lamp according to FIGS. 1 to 3 has a lamp upper part 1 with the edge formed by two mutually perpendicular folds 2 and 3 and the spring fasteners 5 fastened in these edges, with its inner leg 5a and its outer leg 5b. A sealing profile 6 is passed through the interior of the spring locks 5. The translucent and elastic cover 7 has a U-shaped edge 8, the outwardly bent edge limb 9 of which has an edge bevel 10.
The outwardly bent leg of the U-shaped edge of the lamp cover rests on the one free end of the springs when the cover is used, so that a force component presses the edge of the cover pan perpendicularly against the sealing profile, which is created in the area of the springs by them is passed through, so that a planar sealing system he follows in this critical area.
In the case of the luminaire cover used, the horizontal sealing component of the same spring leg is compensated for by an equally large component of the spring leg pressing from the inside of the luminaire against the edge of the cover. This makes it impossible for the elastic cover to slip out of the spring locks, for example due to plastic deformation as a result of heat and its own weight.
The spring locks are designed and attached to the upper part of the luminaire in relation to the elastic cover that when this cover is inserted, both spring legs are pressed apart evenly by the outwardly bent leg of the U-shaped tub edge until the outer leg of the spring lock closes against the bevel the edge of the luminaire housing is pressing.
Then the edge of the lamp cover is elastically deformed in the direction of the tub until the outwardly bent leg of the U-shaped cover edge has reached the inside between the two spring legs. Then the spring leg inside the luminaire comes into operation again and presses against the edge of the cover in such a way that the lower edge of the outwardly bent leg of the cover edge slides on a curve of the outer spring leg in the direction of the seal until this cover edge is firmly attached to the seal is applied.
In order to make sliding easier when inserting the lamp cover, the upper edge of the outwardly bent tub rim is advantageously rounded or beveled.
The removal of the lamp cover goes so that you can z. B. grips the tub body with your hands on two opposite sides and pulls it perpendicular to the opening plane of this body until its edge is out of engagement with the spring closures.