Zusatzpatent zum Hauptpatent Nr. 429121 Furnierbeschickungseinrichtung für eine Furnierzusammensetzmaschine zum Verleimen von Furnieren Die vorliegende Erfindung betrifft eine Furnierbe- schickungseinrichtung für eine Furnierzusammensetz- maschine zum Verleimen von Furnieren quer zur Faserrichtung zu einer Furnierbahn,
mit einem Rah men mit einer Mehrzahl von parallel zur Förderrich- tung des Fördergutes stehenden. und über die ganze Länge der Einrichtung reichenden unteren Fördergut- Gleitschienen mit Gleitflächen. und den letzteren gegen überstehend, eine gleiche Anzahl von.
oberen an einem gemeinsamen Querbalken angeordneten, oberen För- dergut-Führungsschienen mit Führungsflächen, ferner mit einer Mehrzahl von rechtwinklig zu den Fördergut Gleitschienen angeordneten. dauernd, von einem Motor über ein gemeinsames, endloses Antriebsmittel ange triebenen, je eine Mehrzahl von rollenförmig ausgebil deten Mitnahmeorganen tragenden Vorschubwellen und, den Mitnahmeorganen gegenüberstehend,
eine gleiche Anzahl von an Gehäusen des Querbalkens und an Rollenführungsschienen angeordneten einzeln unter Federwirkung stehenden Gegenrollen.
Bei einem Ausführungsbeispiel des Hauptpatentes sind über die ganze Länge der Einrichtung reichende untere feste Fördergut-Führungsschienen 6 und densel ben gegenüberstehend, obere und höhenverstellbare Fördergut-Führungsschienen 5 vorgesehen, deren verti kaler Abstand voneinander der Stärke der zu verlei menden Furnserblätter anpassbar ist.
Da indessen viele Furnierblätter stark verwunden aus der Trocknungseinrichtung und den Kanten schneid- und Leimauftragvorrichtungen angeliefert werden, kann es doch vorkommen, dass beim Zufüh ren der Furnier-Blätter die Kanten derselben sich min destens teilweise überlagern und nicht an den Stirnsei ten (Fugenkanten) aneinanderstossen. Dies führt zu fehlerhaften verleimten Furnierbändem, die nicht ver wendbar sind.
Dieser beschriebene Nachteil zeigt sich besonders bei bestimmten Holzarten und bei dünnen und sehr dünnen Furnierblättern.
Zweck der Erfindung ist, eine Einrichtung zu schaffen, die den beschriebenen Mangel nicht aufweist, und sie ist gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von oberhalb der oberen Fördergut-Führungsschienen an geordneten und parallel zur Durchlaufrichtung des Fördergutes verlaufenden endlosen Führungsschienen für je eine Mehrzahl von in den letzten frei verschieb baren, je einen in die Bahn des Fördergutes hineinra genden Abstandhalter-Lappen aufweisenden Führungs- wagen,
sowie durch eine Führungswagen-Hebevorrich- tung und durch das Fördergut steuerbare Wagenfreiga- beorgane.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen: Fig.1 eine Seitenansicht der erfindungsgemässen Furnierbeschickungseinrichtung, Fig.2 eine Vorderansicht der Einrichtung nach Fig. 1, Fig. 3 eine Teilansicht aus Fig. 1 mit der Führungs- wagen-Hebevorrichtung, in vergrössertem Masstab dar gestellt,
Fig. 4 eine Teilansicht aus Fig. 1 mit der Führungs- wagen-Freigabesteuerung, in vergrössertem Masstab dargestellt, Fig. 5 eine Seitenansicht eines Führungswagens, Fig.6 einen Schnitt durch eine Führungsschiene mit einem Wagen, Fig. 7 eine Seitenansicht der Freigabesteuerorgane,
Fig.8 einen Grundriss der Organe dargestellt in Fig. 7, und Fig. 9 einen Schnitt nach der Linie IX-IX in Fig. 7.
An einem quer über die Beschickungseinrichtung angeordneten Querbalken 1 sind eine Mehrzahl von parallel zueinander und zu der Förderrichtung des För- dergutes 2 (Furnierstreifen) stehende Tragbleche 3 vor gesehen. An jedem der Tragbleche 3 ist an dessen.
Umfang eine aus zwei spiegelbildlich zusammengesetz ten Hälften bestehende endlose Wagen-Führungs- schiene 4 in der Form eines angenähert rechtwinkligen Dreieckes angeordnet, deren Querschnitt aus der Fig. 6 hervorgeht. Der untere Teil dieser Schiene 4 verläuft angenähert parallel zu einem, von oberen und unteren Fördergutführungsschienen 5, bzw. 6 gebildeten Bett.
Am Austrittsende der Beschickungseinrichtung (Fig. 3), wo das aus einzelnen Furnierblättern 2 beste liende Fördergut von oberen und unteren Leisten 10, bzw. 11 einer angedeuteten Querfugenverleimmaschine erfasst wird, weist die Schiene 4 eine angenähert senkrecht stehende Partie 4a auf, von deren höchster Stelle 4b die Schiene 4 nach links (Fig. 1 und 4), wo ein Zufuhrtisch 12 angeordnet ist, abfällt.
In dem an sich geschlossenen Kreislauf der Wagen führungsschiene 4 ist eine Mehrzahl von an, sich glei chen Führungswagen 13 frei verschiebbar.
Ein Führungswagen 13 (Fig. 5 und 6) besteht aus einem Wagengehäuse 14 mit zwei Radachsen 15, auf denen je zwei Räder 6 angeordnet sind. Auf einem senkrecht zu den Radachsen 15 angeordneten, frei drehbaren Schwenkzapfen 17, der beispielsweise durch einen Begrenzungs-Stiften 18 und zwei in Gehäuse 14 angeordnte Anschlagstiften 19 in seiner Verschwenk- bewegung beschränkt ist, sitzt am unteren Ende ein Abstandlappen 20, dessen Wirkungsweise später be schrieben wird.
In dem angenähert senkrecht verlaufenden Teil 4a der Wagenführungsschiene 4 ist eine Fördereinrichtung zum Fördern der leeren Wagen 13 an die höchste Stelle 4b der Führungsschiene 4 vorgesehen (Fig.3). Sie besteht aus, einem auf dem Querträger 1 angeord neten Motor 21, der über Kettenräder 23, 24 und eine Rollenkette 22, eine in Lagern 26 an jedem der Trag bleche 3 gelagerte Antriebswelle 2.5 antreibt, die über die ganze Breite der Beschickungseinrichtung reicht. Bei jeder der Wagenführungsschienen 4 sitzt auf der Welle 25 ein Kettenrad 27, das eine Rollenkette 32 antreibt, die über ein, auf einem Zapfen 30 drehbaren Kettenrad 28 und ein auf einem Zapfen 31 drehbaren Spannkettenrad 29 läuft.
Die Spannvorrichtung kann beliebiger Konstruktion sein.
An der Rollenkette 32 sind in gleichmässigem Ab stand voneinander eine Mehrzahl von Wagen-Mitneh- mern 33 angeordnet, die seitlich an den Abstandlappen 20 der Wagen 13 angreifen können.
An der höchsten Stelle 4b der Wagenführungs- schiene 4 werden die angehobenen Wagen 13 beim Abwärtsbewegen der Wagen-Mitnehmer 33 frei und sie fahren durch ihr Eigengewicht nach links (Fig. 1 und 3) und gelangen in eine Steuervorrichtung (Fig. 4) für die Freigabe der Wagen 13 nach Massgabe der Zufuhr von Furnierstreifen 2.
Die Steuervorrichtung für die Freigabe je eines Wagens 13 besteht aus einem an einer Bride 34 des Tragbleches 3 auf einem Zapfen 35 gelagerten zweiar migen Schwenkhebel 36, der unter der Wirkung einer Zugfeder 37 steht. Am Schwenkhebel 36 sind zwei Steuerzapfen 38 und 39 sowie ein Tasthebel 40 ange ordnet.
Die Zugfeder 37 versucht den Schwenkhebel <B>36</B> im Uhrzeigersinn zu verdrehen, wobei einerseits der Tasterhebel 40, der in die Zufuhrbahn der zu fördern der. Furnierblätter 2 hineinragt, nach unten ver- schwenkt wird, und andererseits der obere Steuerzap fen 38 nach rechts und der untere Steuerzapfen 39 nach links verstellt werden.
Zum genauen Einstellen der Verschwenkbewegung des Hebels 36 dienen ein Anschlag 41 am letzteren und eine an der Bride 34 angeordnete Stellschraube 42 mit Gegenmutter 43. Die Anzahl der Tragbleche 3 mit den Wagenfüh- rungsschienen 4 kann beliebig gewählt werden. Im dar gestellten Ausführungsbeispiel ist zwischen jedem För- dergut-Führungsschienenpaar 5, 6 je ein Tragblech 3 angeordnet mit der Wagenführungsschiene 4 und der Wagenhebevorrichtung und den Wagenfreigabeorga- n en.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung ist die folgende: Das aus einzelnen, gefügten und an den Kanten mit Leimauftrag versehenen Furnierblättern bestehende Fördergut 2 wird von den linken Seite in Richtung des Pfeiles 44 (Fig. 1 und 4) her von Hand oder durch nicht dargestellte Organe einzeln eingegeben und von den angetriebenen unteren Förderrollen 7 und den frei mitlaufenden oberen Gegenwalzen 8 nach rechts geför dert bis zum Eintritt in die Leisten 10 und 11 der an gedeuteten Querfuaenverleimmaschine 9.
Beim Inbetriebsetzen der Beschickungseinrichtung wird ebenfalls der Motor 21 für die Führungswagen- Hebevorrichtung in Betrieb gesetzt. Durch die in Fig. 3 in vergrössertem Masstab dargestellte Hebe-Vorrich- tung werden die Wagen 13 im angenähert senkrecht verlaufenden Teil 4a der Wagen.führungsschiene 4 an gehoben und sie sammeln sich im schräg nach links unten verlaufenden Teil der Wagenführungsschiene 4 vor den in Fig. 4 dargestellten <RTI
ID="0002.0065"> Wagen-Freigabesteuer- organen. Dabei stösst der Abstandlappen 20 des vor dersten Wagens 13 an den oberen Steuerzapfen 38 an und der Wagen 13 bleibt stehen. Alle weiteren Wagen 13 schliessen auf den ersten Wagen: auf.
Wird nun von Hand oder mittels einer nicht darge stellten Vorrichtung Fördergut in Form eines Furnier streifens 2 vom Zufuhrtisch 12 her (Fig.4) zwischen die Transportrollen 7 und 8 eingegeben, dann werden entgegen der Wirkung der Feder 37 die Tasterhebel 40 durch das Werkstück 2 in die durch strichpunktierte Linien dargestellte Lage angehoben und dabei der Schwenkhebel 36 im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt. Dadurch gelangt der obere Steuerzapfen 38 nach links und der untere Zapfen 39 nach rechts.
Der Abstand lappen 20 des ersten Wagens 13, der durch den Zap fen 38 gehalten war, wird frei und der Wagen 13 be wegt sich bis derselbe Abstandlappen 20 auf dem nun rechts stehenden unteren Zapfen 39 aufliegt. Wenn nun der Tasterhebel 40 an das Ende des zugeführten und nun zwangsläufig vorgeschobenen Furnierstreifens 2 gelangt, dann wird er durch die Wirkung der Zugfe der 37 wieder nach unten verschwenkt. Dabei wird der untere Zapfen 39 nach links verstellt und der Abstand lappen 20 des Wagens 13 wird frei, d. h.
der Wagen <B>13</B> fährt durch sein Eigengewicht nach unten, wobei der Abstandlappen 20 zwischen das bereits zugeführte und ein weiteres zuzuführendes Furnierblatt 2 gelangt. Dieser Vorgang wiederholt sich bei jedem neu zuge führten Furnierblatt. Die Vorschubgeschwindigkeit der Furnierblätter 2 wird durch die Rollen 7, 8 bzw.
durch die Arbeitsgeschwindigkeit der angeschlossenen Quer- fugenverleimmaschine 9 bestimmt. Die Wagen 13 lau fen frei mit in den Führungsschienen 4 und die Ab standlappen 20 dienen somit nur dem Zweck, zwischen den einzelnen zugeführten Furnierblättern 2 einen klei nen Abstand zu halten bis zu der Stelle, wo dieselben von den Leisten 10 und 11 der Fugenverleimmaschine 9 erfasst werden.
In Fig.3 ist dargestellt, wie die Wagen 13 mit ihrem Abstandlappen 20 durch den Verlauf der Füh- rungsschienen 4 angehoben werden, so dass der Ab standlappen 20 aus dem Zwischenraum zwischen zwei aufeinanderfolgenden Furnierblättem 2 austritt.
Der \'Vagen 13 wird nun in der Partie 4a der Führungs- schiene 4 durch einen der Mitnehmer 33 der dauernd umlaufenden Rollenkette 32 erfasst und vertikal nach oben in die höchste Stelle 4b gefördert, von wo er in der bereits beschriebenen Weise wieder auf die Förder- gut-Zufuhrseite gelangt.
Das bisher in einem kleinen Abstand vom vorgän- gigen Furnierblatt 2 gehaltene weitere Furnierblatt wird durch die Leisten 10 und 11 in die Querfugen- Verleimmaschine hineingezogen, wobei die zu verlei menden Kanten fest aneinander gepresst werden. Die Querfugenverleimmaschine bildet nicht Gegenstand der vorliegenden Anmeldung.
Additional patent to main patent no. 429121 Veneer loading device for a veneer splicing machine for gluing veneers The present invention relates to a veneer loading device for a veneer splicing machine for gluing veneers transversely to the fiber direction to form a veneer web,
with a frame with a plurality of parallel to the conveying direction of the conveyed goods. and lower conveyor slide rails with slide surfaces extending over the entire length of the device. and opposite the latter, an equal number of.
upper conveyed goods guide rails arranged on a common transverse beam with guide surfaces, furthermore with a plurality of slide rails arranged at right angles to the conveyed goods. continuously, driven by a motor via a common, endless drive means, each a plurality of roller-shaped ausgebil Deten entrainment members carrying feed shafts and facing the entrainment members,
an equal number of individually spring-acting counter-rollers arranged on the housings of the crossbeam and on roller guide rails.
In one embodiment of the main patent reaching lower fixed conveyor guide rails 6 and ben opposite, upper and height-adjustable conveyor guide rails 5 are provided over the entire length of the device, the vertical distance from each other of the strength of the veneer sheets to be verlei can be adjusted.
Since, however, many veneer sheets are delivered severely twisted from the drying device and the edges cutting and glue application devices, it can happen that when the veneer sheets are fed, the edges of the same at least partially overlap and do not abut on the front sides (joint edges) . This leads to faulty glued veneer tapes that cannot be used.
This disadvantage described is particularly evident with certain types of wood and with thin and very thin veneer sheets.
The purpose of the invention is to create a device that does not have the deficiency described, and it is characterized by a plurality of above the upper conveyed goods guide rails of ordered and parallel to the direction of flow of the conveyed goods running endless guide rails for a plurality of the last freely movable guide carriages, each with a spacer tab protruding into the path of the conveyed material,
as well as a guide carriage lifting device and carriage release devices that can be controlled by the conveyed goods.
An embodiment of the invention is shown in the drawing and is described in more detail below. 1 shows a side view of the veneer loading device according to the invention, FIG. 2 shows a front view of the device according to FIG. 1, FIG. 3 shows a partial view from FIG. 1 with the guide carriage lifting device, on an enlarged scale,
4 shows a partial view from FIG. 1 with the guide carriage release control, shown on an enlarged scale, FIG. 5 shows a side view of a guide carriage, FIG. 6 shows a section through a guide rail with a carriage, FIG. 7 shows a side view of the release control elements,
FIG. 8 shows a plan view of the organs shown in FIG. 7, and FIG. 9 shows a section along the line IX-IX in FIG. 7.
A plurality of support plates 3 which are parallel to one another and to the conveying direction of the material to be conveyed 2 (veneer strips) are seen on a transverse beam 1 arranged across the loading device. On each of the support plates 3 is on.
On the circumference, an endless carriage guide rail 4 consisting of two mirror-image halves is arranged in the shape of an approximately right-angled triangle, the cross-section of which is shown in FIG. The lower part of this rail 4 runs approximately parallel to a bed formed by the upper and lower conveying goods guide rails 5 and 6, respectively.
At the exit end of the loading device (Fig. 3), where the best liende conveyed from individual veneer sheets 2 is captured by upper and lower strips 10 or 11 of an indicated transverse joint gluing machine, the rail 4 has an approximately vertical section 4a, the highest of which Place 4b the rail 4 drops to the left (Figs. 1 and 4) where a feed table 12 is located.
In the per se closed circuit of the carriage guide rail 4, a plurality of on, gllei chen carriage 13 is freely movable.
A guide carriage 13 (FIGS. 5 and 6) consists of a carriage housing 14 with two wheel axles 15, on each of which two wheels 6 are arranged. On a freely rotatable pivot pin 17 arranged perpendicular to the wheel axles 15, which is restricted in its pivoting movement, for example by a limiting pins 18 and two stop pins 19 arranged in the housing 14, sits at the lower end a spacer flap 20, whose mode of operation will be discussed later is written.
In the approximately perpendicular part 4a of the carriage guide rail 4, a conveyor device is provided for conveying the empty carriage 13 to the highest point 4b of the guide rail 4 (FIG. 3). It consists of an on the cross member 1 angeord designated motor 21, which drives over sprockets 23, 24 and a roller chain 22, a drive shaft 2.5 supported in bearings 26 on each of the support plates 3, which extends over the entire width of the loading device. In each of the carriage guide rails 4, a sprocket 27 is seated on the shaft 25, which drives a roller chain 32 which runs over a sprocket 28 rotatable on a pin 30 and a tensioning chain wheel 29 rotatable on a pin 31.
The clamping device can be of any design.
A plurality of carriage drivers 33 are arranged on the roller chain 32 at an even distance from one another and can engage laterally on the spacer tabs 20 of the carriage 13.
At the highest point 4b of the carriage guide rail 4, the raised carriages 13 are released when the carriage drivers 33 move downwards and they move to the left by their own weight (FIGS. 1 and 3) and reach a control device (FIG. 4) for the Release of the trolleys 13 according to the supply of veneer strips 2.
The control device for releasing a carriage 13 consists of a two-armed pivot lever 36 which is mounted on a bracket 34 of the support plate 3 on a pin 35 and is under the action of a tension spring 37. On the pivot lever 36 two control pins 38 and 39 and a feeler lever 40 are arranged.
The tension spring 37 tries to rotate the swivel lever 36 in a clockwise direction, with the pushbutton lever 40, on the one hand, being fed into the feed path of the. Veneer sheets 2 protrudes, is pivoted downward, and on the other hand the upper control pin 38 can be adjusted to the right and the lower control pin 39 to the left.
A stop 41 on the latter and an adjusting screw 42 with lock nut 43 arranged on the bracket 34 serve to precisely adjust the pivoting movement of the lever 36. The number of support plates 3 with the carriage guide rails 4 can be selected as desired. In the exemplary embodiment shown, a support plate 3 with the carriage guide rail 4 and the carriage lifting device and the carriage release devices is arranged between each conveyed goods guide rail pair 5, 6.
The operation of the device described is as follows: The conveyed material 2 consisting of individual, joined veneer sheets provided with glue on the edges is moved from the left side in the direction of arrow 44 (FIGS. 1 and 4) by hand or by organs not shown individually entered and conveyed by the driven lower conveyor rollers 7 and the freely rotating upper counter-rollers 8 to the right up to the entry into the strips 10 and 11 of the cross-foot gluing machine 9 indicated.
When the charging device is started up, the motor 21 for the guide carriage lifting device is also started up. By means of the lifting device shown on an enlarged scale in FIG. 3, the carriages 13 are lifted in the approximately vertical part 4a of the carriage guide rail 4 and they collect in the part of the carriage guide rail 4 that extends obliquely downward to the left in front of the carriage guide rail 4 shown in FIG 4 <RTI
ID = "0002.0065"> Car release control organs. Here, the spacer tab 20 of the front of the most carriage 13 abuts the upper control pin 38 and the carriage 13 stops. All other wagons 13 lock onto the first wagon: on.
If conveyed goods in the form of a veneer strip 2 from the feed table 12 (FIG. 4) between the transport rollers 7 and 8 are now entered between the transport rollers 7 and 8 by hand or by means of a device not shown, the pushbutton lever 40 is pushed through the workpiece 2 against the action of the spring 37 is raised into the position shown by dash-dotted lines and the pivot lever 36 is pivoted counterclockwise. As a result, the upper control pin 38 moves to the left and the lower pin 39 to the right.
The distance lobes 20 of the first carriage 13, which was held by the Zap fen 38, is free and the carriage 13 moves until the same spacer tab 20 rests on the lower pin 39 now on the right. If now the button lever 40 reaches the end of the supplied and now inevitably advanced veneer strip 2, then it is pivoted back down by the action of the Zugfe 37. The lower pin 39 is adjusted to the left and the distance lobes 20 of the carriage 13 is free, d. H.
the carriage <B> 13 </B> moves down under its own weight, the spacer tab 20 passing between the veneer sheet 2 that has already been supplied and another sheet of veneer to be supplied. This process is repeated for each newly supplied veneer sheet. The feed speed of the veneer sheets 2 is controlled by the rollers 7, 8 or
determined by the operating speed of the connected transverse joint gluing machine 9. The carriage 13 are running freely with in the guide rails 4 and the stand lobes 20 serve only the purpose of keeping a small distance between the individual veneer sheets 2 supplied up to the point where the same from the strips 10 and 11 of the joint gluing machine 9 are recorded.
3 shows how the carriages 13 with their spacer tabs 20 are raised by the course of the guide rails 4, so that the spacer tabs 20 emerge from the space between two successive veneer sheets 2.
The vague 13 is now grasped in the section 4a of the guide rail 4 by one of the drivers 33 of the continuously rotating roller chain 32 and conveyed vertically upwards to the highest point 4b, from where it is returned to the conveyor in the manner already described - Well-fed side.
The further veneer sheet, previously held at a small distance from the previous veneer sheet 2, is drawn into the transverse joint gluing machine by the strips 10 and 11, the edges to be glued being pressed firmly together. The transverse joint gluing machine is not the subject of the present application.