CH449235A - Veneer loading device for a veneer splicing machine for gluing veneers - Google Patents

Veneer loading device for a veneer splicing machine for gluing veneers

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Publication number
CH449235A
CH449235A CH1809866A CH1809866A CH449235A CH 449235 A CH449235 A CH 449235A CH 1809866 A CH1809866 A CH 1809866A CH 1809866 A CH1809866 A CH 1809866A CH 449235 A CH449235 A CH 449235A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
veneer
guide
carriage
conveyed
loading device
Prior art date
Application number
CH1809866A
Other languages
German (de)
Inventor
Hunziker Ernst
Original Assignee
Fischer Ag Brugg Georg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from CH786965A external-priority patent/CH429121A/en
Application filed by Fischer Ag Brugg Georg filed Critical Fischer Ag Brugg Georg
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Priority to DE19671628970 priority patent/DE1628970B1/en
Priority to US689510A priority patent/US3446336A/en
Publication of CH449235A publication Critical patent/CH449235A/en

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27DWORKING VENEER OR PLYWOOD
    • B27D1/00Joining wood veneer with any material; Forming articles thereby; Preparatory processing of surfaces to be joined, e.g. scoring
    • B27D1/10Butting blanks of veneer; Joining same along edges; Preparatory processing of edges, e.g. cutting

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Veneer Processing And Manufacture Of Plywood (AREA)

Description

  

      Zusatzpatent        zum    Hauptpatent Nr. 429121         Furnierbeschickungseinrichtung        für    eine     Furnierzusammensetzmaschine    zum Verleimen von     Furnieren       Die vorliegende     Erfindung        betrifft    eine     Furnierbe-          schickungseinrichtung        für    eine     Furnierzusammensetz-          maschine    zum Verleimen von     Furnieren    quer zur  Faserrichtung zu einer     Furnierbahn,

      mit einem Rah  men mit einer     Mehrzahl    von parallel zur     Förderrich-          tung    des     Fördergutes    stehenden. und über die ganze  Länge der Einrichtung reichenden unteren     Fördergut-          Gleitschienen    mit Gleitflächen. und den letzteren gegen  überstehend, eine     gleiche        Anzahl    von.

   oberen an     einem     gemeinsamen     Querbalken    angeordneten, oberen     För-          dergut-Führungsschienen        mit        Führungsflächen,        ferner     mit einer Mehrzahl von rechtwinklig zu den Fördergut  Gleitschienen     angeordneten.        dauernd,    von einem Motor  über ein gemeinsames, endloses Antriebsmittel ange  triebenen, je eine Mehrzahl von rollenförmig ausgebil  deten     Mitnahmeorganen    tragenden     Vorschubwellen     und, den     Mitnahmeorganen    gegenüberstehend,

   eine  gleiche     Anzahl    von an Gehäusen des Querbalkens und  an     Rollenführungsschienen    angeordneten     einzeln    unter  Federwirkung stehenden Gegenrollen.  



  Bei einem     Ausführungsbeispiel    des Hauptpatentes  sind über die ganze Länge der     Einrichtung    reichende  untere feste     Fördergut-Führungsschienen    6 und densel  ben gegenüberstehend, obere und höhenverstellbare       Fördergut-Führungsschienen    5 vorgesehen, deren verti  kaler Abstand     voneinander    der Stärke der zu verlei  menden     Furnserblätter        anpassbar    ist.  



  Da     indessen    viele     Furnierblätter    stark     verwunden     aus der     Trocknungseinrichtung    und den Kanten  schneid- und     Leimauftragvorrichtungen    angeliefert  werden, kann es doch vorkommen, dass     beim    Zufüh  ren der     Furnier-Blätter    die Kanten derselben sich min  destens teilweise überlagern und nicht an den Stirnsei  ten (Fugenkanten)     aneinanderstossen.    Dies     führt    zu       fehlerhaften    verleimten     Furnierbändem,    die nicht ver  wendbar sind.  



  Dieser beschriebene Nachteil zeigt sich besonders  bei bestimmten     Holzarten    und bei dünnen     und        sehr     dünnen     Furnierblättern.     



  Zweck der     Erfindung    ist, eine Einrichtung zu         schaffen,    die den     beschriebenen    Mangel nicht aufweist,  und sie ist     gekennzeichnet    durch eine Mehrzahl von  oberhalb der oberen     Fördergut-Führungsschienen    an  geordneten und     parallel    zur     Durchlaufrichtung    des  Fördergutes verlaufenden endlosen Führungsschienen  für je eine Mehrzahl von in den letzten frei verschieb  baren, je einen in die Bahn des Fördergutes hineinra  genden     Abstandhalter-Lappen    aufweisenden     Führungs-          wagen,

      sowie durch eine     Führungswagen-Hebevorrich-          tung    und durch das Fördergut steuerbare     Wagenfreiga-          beorgane.     



  Ein     Ausführungsbeispiel    der Erfindung ist in der  Zeichnung     dargestellt    und wird im folgenden näher  beschrieben. Es zeigen:       Fig.1    eine     Seitenansicht    der     erfindungsgemässen          Furnierbeschickungseinrichtung,          Fig.2    eine Vorderansicht der Einrichtung nach       Fig.    1,       Fig.    3 eine     Teilansicht    aus     Fig.    1 mit der     Führungs-          wagen-Hebevorrichtung,    in     vergrössertem    Masstab dar  gestellt,

         Fig.    4 eine Teilansicht aus     Fig.    1 mit der     Führungs-          wagen-Freigabesteuerung,        in        vergrössertem    Masstab  dargestellt,       Fig.    5 eine Seitenansicht eines Führungswagens,       Fig.6    einen Schnitt durch eine     Führungsschiene          mit    einem Wagen,       Fig.    7 eine Seitenansicht der     Freigabesteuerorgane,

            Fig.8    einen     Grundriss    der Organe     dargestellt    in       Fig.    7, und     Fig.    9 einen Schnitt nach der Linie     IX-IX     in     Fig.    7.  



  An einem quer über die     Beschickungseinrichtung     angeordneten     Querbalken    1 sind eine Mehrzahl von  parallel zueinander und zu der     Förderrichtung    des     För-          dergutes    2     (Furnierstreifen)    stehende Tragbleche 3 vor  gesehen. An jedem der Tragbleche 3 ist an dessen.

    Umfang eine aus zwei     spiegelbildlich    zusammengesetz  ten     Hälften    bestehende     endlose        Wagen-Führungs-          schiene    4 in der Form eines angenähert rechtwinkligen  Dreieckes     angeordnet,    deren     Querschnitt    aus der     Fig.    6      hervorgeht. Der untere Teil dieser Schiene 4 verläuft       angenähert    parallel zu einem, von oberen und unteren       Fördergutführungsschienen    5, bzw. 6 gebildeten Bett.  



  Am Austrittsende der Beschickungseinrichtung       (Fig.    3), wo das aus einzelnen     Furnierblättern    2 beste  liende Fördergut von oberen und unteren Leisten 10,  bzw. 11 einer angedeuteten     Querfugenverleimmaschine     erfasst wird, weist die Schiene 4 eine     angenähert     senkrecht stehende Partie 4a auf, von deren höchster  Stelle 4b die Schiene 4 nach links     (Fig.    1 und 4), wo  ein     Zufuhrtisch    12 angeordnet ist, abfällt.  



  In dem an sich geschlossenen Kreislauf der Wagen  führungsschiene 4 ist eine Mehrzahl von an, sich glei  chen Führungswagen 13 frei verschiebbar.  



  Ein Führungswagen 13     (Fig.    5 und 6) besteht aus  einem Wagengehäuse 14 mit zwei Radachsen 15, auf  denen je zwei Räder 6 angeordnet sind. Auf einem  senkrecht zu den Radachsen 15 angeordneten, frei  drehbaren     Schwenkzapfen    17, der beispielsweise durch  einen     Begrenzungs-Stiften    18 und zwei in Gehäuse 14       angeordnte    Anschlagstiften 19 in seiner     Verschwenk-          bewegung    beschränkt ist, sitzt am unteren Ende ein       Abstandlappen    20, dessen Wirkungsweise später be  schrieben wird.  



  In dem angenähert senkrecht verlaufenden Teil 4a  der     Wagenführungsschiene    4 ist eine Fördereinrichtung  zum Fördern der leeren Wagen 13 an die höchste  Stelle 4b der Führungsschiene 4 vorgesehen     (Fig.3).     Sie besteht aus, einem auf dem Querträger 1 angeord  neten Motor 21, der über Kettenräder 23, 24 und eine  Rollenkette 22, eine in Lagern 26 an jedem der Trag  bleche 3 gelagerte Antriebswelle 2.5 antreibt, die über  die ganze Breite der Beschickungseinrichtung reicht.  Bei jeder der     Wagenführungsschienen    4 sitzt auf der  Welle 25 ein Kettenrad 27, das eine Rollenkette 32  antreibt, die über ein, auf einem Zapfen 30 drehbaren  Kettenrad 28 und ein auf einem Zapfen 31 drehbaren       Spannkettenrad    29 läuft.

   Die Spannvorrichtung kann  beliebiger Konstruktion sein.  



  An der Rollenkette 32 sind in gleichmässigem Ab  stand voneinander eine Mehrzahl von     Wagen-Mitneh-          mern    33 angeordnet, die seitlich an den     Abstandlappen     20 der Wagen 13 angreifen können.  



  An der höchsten Stelle 4b der     Wagenführungs-          schiene    4 werden die angehobenen Wagen 13 beim       Abwärtsbewegen    der     Wagen-Mitnehmer    33 frei und sie  fahren durch ihr Eigengewicht nach links     (Fig.    1 und  3) und gelangen in eine Steuervorrichtung     (Fig.    4) für  die Freigabe der Wagen 13 nach Massgabe der     Zufuhr     von     Furnierstreifen    2.  



  Die Steuervorrichtung für die Freigabe je eines  Wagens 13 besteht aus einem an einer     Bride    34 des       Tragbleches    3 auf einem Zapfen 35 gelagerten zweiar  migen Schwenkhebel 36, der unter der Wirkung einer  Zugfeder 37 steht. Am Schwenkhebel 36 sind zwei  Steuerzapfen 38 und 39 sowie ein     Tasthebel    40 ange  ordnet.

   Die Zugfeder 37 versucht den Schwenkhebel  <B>36</B> im Uhrzeigersinn zu verdrehen, wobei einerseits der       Tasterhebel    40, der in die     Zufuhrbahn    der zu fördern  der.     Furnierblätter    2 hineinragt, nach unten     ver-          schwenkt    wird, und andererseits der obere Steuerzap  fen 38 nach rechts und der untere Steuerzapfen 39  nach links verstellt werden.  



  Zum genauen Einstellen der     Verschwenkbewegung     des Hebels 36 dienen ein Anschlag 41 am letzteren  und eine an der     Bride    34 angeordnete Stellschraube 42  mit Gegenmutter 43.    Die Anzahl der Tragbleche 3 mit den     Wagenfüh-          rungsschienen    4 kann beliebig gewählt werden. Im dar  gestellten Ausführungsbeispiel ist zwischen jedem     För-          dergut-Führungsschienenpaar    5, 6 je ein Tragblech 3  angeordnet mit der     Wagenführungsschiene    4 und der  Wagenhebevorrichtung und den     Wagenfreigabeorga-          n    en.  



  Die Wirkungsweise der beschriebenen     Vorrichtung     ist die folgende:  Das aus einzelnen, gefügten und an den Kanten mit  Leimauftrag versehenen     Furnierblättern    bestehende  Fördergut 2 wird von den linken Seite in Richtung des       Pfeiles    44     (Fig.    1 und 4) her von Hand oder durch  nicht dargestellte Organe einzeln eingegeben und von  den angetriebenen unteren Förderrollen 7 und den frei  mitlaufenden oberen Gegenwalzen 8 nach rechts geför  dert bis zum Eintritt in die Leisten 10 und 11 der an  gedeuteten     Querfuaenverleimmaschine    9.  



  Beim     Inbetriebsetzen    der     Beschickungseinrichtung     wird ebenfalls der Motor 21 für die     Führungswagen-          Hebevorrichtung    in Betrieb gesetzt. Durch die in     Fig.    3  in     vergrössertem        Masstab    dargestellte     Hebe-Vorrich-          tung    werden die Wagen 13 im angenähert senkrecht  verlaufenden Teil 4a der     Wagen.führungsschiene    4 an  gehoben und sie sammeln sich im schräg nach links  unten verlaufenden Teil der     Wagenführungsschiene    4  vor den in     Fig.    4 dargestellten  <RTI  

   ID="0002.0065">   Wagen-Freigabesteuer-          organen.    Dabei stösst der     Abstandlappen    20 des vor  dersten Wagens 13 an den oberen Steuerzapfen 38 an  und der Wagen 13 bleibt stehen. Alle weiteren Wagen  13 schliessen auf den ersten Wagen: auf.  



  Wird nun von Hand oder mittels einer nicht darge  stellten Vorrichtung Fördergut in Form eines Furnier  streifens 2 vom     Zufuhrtisch    12 her     (Fig.4)        zwischen     die Transportrollen 7 und 8 eingegeben, dann werden  entgegen der Wirkung der Feder 37 die     Tasterhebel    40  durch das Werkstück 2 in die durch     strichpunktierte     Linien dargestellte Lage angehoben und dabei der  Schwenkhebel 36 im     Gegenuhrzeigersinn        verschwenkt.     Dadurch gelangt der obere Steuerzapfen 38 nach links  und der untere Zapfen 39 nach rechts.

   Der Abstand  lappen 20 des ersten Wagens 13, der durch den Zap  fen 38 gehalten war, wird frei und der Wagen 13 be  wegt sich bis derselbe     Abstandlappen    20 auf dem nun  rechts stehenden unteren Zapfen 39 aufliegt. Wenn  nun der     Tasterhebel    40 an das Ende des zugeführten  und nun zwangsläufig vorgeschobenen     Furnierstreifens     2 gelangt, dann wird er durch die Wirkung der Zugfe  der 37 wieder nach unten     verschwenkt.    Dabei wird der  untere Zapfen 39 nach links verstellt und der Abstand  lappen 20 des Wagens 13 wird frei, d. h.

   der Wagen  <B>13</B> fährt durch sein     Eigengewicht    nach unten, wobei  der     Abstandlappen    20 zwischen das bereits zugeführte  und ein weiteres zuzuführendes     Furnierblatt    2 gelangt.  Dieser Vorgang wiederholt sich bei jedem neu zuge  führten     Furnierblatt.    Die     Vorschubgeschwindigkeit    der       Furnierblätter    2 wird durch die Rollen 7, 8 bzw.

   durch  die Arbeitsgeschwindigkeit der angeschlossenen     Quer-          fugenverleimmaschine    9     bestimmt.    Die Wagen 13 lau  fen frei mit in den Führungsschienen 4 und die Ab  standlappen 20 dienen somit nur dem Zweck, zwischen  den einzelnen     zugeführten        Furnierblättern    2 einen klei  nen Abstand zu halten bis zu der Stelle, wo dieselben  von den Leisten 10 und 11 der     Fugenverleimmaschine     9     erfasst    werden.  



  In     Fig.3    ist dargestellt, wie die Wagen 13 mit  ihrem     Abstandlappen    20 durch den Verlauf der Füh-           rungsschienen    4 angehoben werden, so dass der Ab  standlappen 20 aus dem Zwischenraum zwischen zwei  aufeinanderfolgenden     Furnierblättem    2 austritt.

   Der       \'Vagen    13 wird nun     in    der     Partie    4a der     Führungs-          schiene    4 durch einen der     Mitnehmer    33 der dauernd  umlaufenden Rollenkette 32 erfasst und vertikal nach  oben     in    die höchste Stelle 4b gefördert, von wo er in  der bereits beschriebenen Weise wieder auf die     Förder-          gut-Zufuhrseite    gelangt.  



  Das bisher in einem kleinen Abstand vom     vorgän-          gigen        Furnierblatt    2 gehaltene weitere     Furnierblatt     wird durch die Leisten 10 und 11 in die     Querfugen-          Verleimmaschine    hineingezogen, wobei die zu verlei  menden Kanten fest aneinander gepresst werden. Die       Querfugenverleimmaschine    bildet nicht Gegenstand der  vorliegenden     Anmeldung.  



      Additional patent to main patent no. 429121 Veneer loading device for a veneer splicing machine for gluing veneers The present invention relates to a veneer loading device for a veneer splicing machine for gluing veneers transversely to the fiber direction to form a veneer web,

      with a frame with a plurality of parallel to the conveying direction of the conveyed goods. and lower conveyor slide rails with slide surfaces extending over the entire length of the device. and opposite the latter, an equal number of.

   upper conveyed goods guide rails arranged on a common transverse beam with guide surfaces, furthermore with a plurality of slide rails arranged at right angles to the conveyed goods. continuously, driven by a motor via a common, endless drive means, each a plurality of roller-shaped ausgebil Deten entrainment members carrying feed shafts and facing the entrainment members,

   an equal number of individually spring-acting counter-rollers arranged on the housings of the crossbeam and on roller guide rails.



  In one embodiment of the main patent reaching lower fixed conveyor guide rails 6 and ben opposite, upper and height-adjustable conveyor guide rails 5 are provided over the entire length of the device, the vertical distance from each other of the strength of the veneer sheets to be verlei can be adjusted.



  Since, however, many veneer sheets are delivered severely twisted from the drying device and the edges cutting and glue application devices, it can happen that when the veneer sheets are fed, the edges of the same at least partially overlap and do not abut on the front sides (joint edges) . This leads to faulty glued veneer tapes that cannot be used.



  This disadvantage described is particularly evident with certain types of wood and with thin and very thin veneer sheets.



  The purpose of the invention is to create a device that does not have the deficiency described, and it is characterized by a plurality of above the upper conveyed goods guide rails of ordered and parallel to the direction of flow of the conveyed goods running endless guide rails for a plurality of the last freely movable guide carriages, each with a spacer tab protruding into the path of the conveyed material,

      as well as a guide carriage lifting device and carriage release devices that can be controlled by the conveyed goods.



  An embodiment of the invention is shown in the drawing and is described in more detail below. 1 shows a side view of the veneer loading device according to the invention, FIG. 2 shows a front view of the device according to FIG. 1, FIG. 3 shows a partial view from FIG. 1 with the guide carriage lifting device, on an enlarged scale,

         4 shows a partial view from FIG. 1 with the guide carriage release control, shown on an enlarged scale, FIG. 5 shows a side view of a guide carriage, FIG. 6 shows a section through a guide rail with a carriage, FIG. 7 shows a side view of the release control elements,

            FIG. 8 shows a plan view of the organs shown in FIG. 7, and FIG. 9 shows a section along the line IX-IX in FIG. 7.



  A plurality of support plates 3 which are parallel to one another and to the conveying direction of the material to be conveyed 2 (veneer strips) are seen on a transverse beam 1 arranged across the loading device. On each of the support plates 3 is on.

    On the circumference, an endless carriage guide rail 4 consisting of two mirror-image halves is arranged in the shape of an approximately right-angled triangle, the cross-section of which is shown in FIG. The lower part of this rail 4 runs approximately parallel to a bed formed by the upper and lower conveying goods guide rails 5 and 6, respectively.



  At the exit end of the loading device (Fig. 3), where the best liende conveyed from individual veneer sheets 2 is captured by upper and lower strips 10 or 11 of an indicated transverse joint gluing machine, the rail 4 has an approximately vertical section 4a, the highest of which Place 4b the rail 4 drops to the left (Figs. 1 and 4) where a feed table 12 is located.



  In the per se closed circuit of the carriage guide rail 4, a plurality of on, gllei chen carriage 13 is freely movable.



  A guide carriage 13 (FIGS. 5 and 6) consists of a carriage housing 14 with two wheel axles 15, on each of which two wheels 6 are arranged. On a freely rotatable pivot pin 17 arranged perpendicular to the wheel axles 15, which is restricted in its pivoting movement, for example by a limiting pins 18 and two stop pins 19 arranged in the housing 14, sits at the lower end a spacer flap 20, whose mode of operation will be discussed later is written.



  In the approximately perpendicular part 4a of the carriage guide rail 4, a conveyor device is provided for conveying the empty carriage 13 to the highest point 4b of the guide rail 4 (FIG. 3). It consists of an on the cross member 1 angeord designated motor 21, which drives over sprockets 23, 24 and a roller chain 22, a drive shaft 2.5 supported in bearings 26 on each of the support plates 3, which extends over the entire width of the loading device. In each of the carriage guide rails 4, a sprocket 27 is seated on the shaft 25, which drives a roller chain 32 which runs over a sprocket 28 rotatable on a pin 30 and a tensioning chain wheel 29 rotatable on a pin 31.

   The clamping device can be of any design.



  A plurality of carriage drivers 33 are arranged on the roller chain 32 at an even distance from one another and can engage laterally on the spacer tabs 20 of the carriage 13.



  At the highest point 4b of the carriage guide rail 4, the raised carriages 13 are released when the carriage drivers 33 move downwards and they move to the left by their own weight (FIGS. 1 and 3) and reach a control device (FIG. 4) for the Release of the trolleys 13 according to the supply of veneer strips 2.



  The control device for releasing a carriage 13 consists of a two-armed pivot lever 36 which is mounted on a bracket 34 of the support plate 3 on a pin 35 and is under the action of a tension spring 37. On the pivot lever 36 two control pins 38 and 39 and a feeler lever 40 are arranged.

   The tension spring 37 tries to rotate the swivel lever 36 in a clockwise direction, with the pushbutton lever 40, on the one hand, being fed into the feed path of the. Veneer sheets 2 protrudes, is pivoted downward, and on the other hand the upper control pin 38 can be adjusted to the right and the lower control pin 39 to the left.



  A stop 41 on the latter and an adjusting screw 42 with lock nut 43 arranged on the bracket 34 serve to precisely adjust the pivoting movement of the lever 36. The number of support plates 3 with the carriage guide rails 4 can be selected as desired. In the exemplary embodiment shown, a support plate 3 with the carriage guide rail 4 and the carriage lifting device and the carriage release devices is arranged between each conveyed goods guide rail pair 5, 6.



  The operation of the device described is as follows: The conveyed material 2 consisting of individual, joined veneer sheets provided with glue on the edges is moved from the left side in the direction of arrow 44 (FIGS. 1 and 4) by hand or by organs not shown individually entered and conveyed by the driven lower conveyor rollers 7 and the freely rotating upper counter-rollers 8 to the right up to the entry into the strips 10 and 11 of the cross-foot gluing machine 9 indicated.



  When the charging device is started up, the motor 21 for the guide carriage lifting device is also started up. By means of the lifting device shown on an enlarged scale in FIG. 3, the carriages 13 are lifted in the approximately vertical part 4a of the carriage guide rail 4 and they collect in the part of the carriage guide rail 4 that extends obliquely downward to the left in front of the carriage guide rail 4 shown in FIG 4 <RTI

   ID = "0002.0065"> Car release control organs. Here, the spacer tab 20 of the front of the most carriage 13 abuts the upper control pin 38 and the carriage 13 stops. All other wagons 13 lock onto the first wagon: on.



  If conveyed goods in the form of a veneer strip 2 from the feed table 12 (FIG. 4) between the transport rollers 7 and 8 are now entered between the transport rollers 7 and 8 by hand or by means of a device not shown, the pushbutton lever 40 is pushed through the workpiece 2 against the action of the spring 37 is raised into the position shown by dash-dotted lines and the pivot lever 36 is pivoted counterclockwise. As a result, the upper control pin 38 moves to the left and the lower pin 39 to the right.

   The distance lobes 20 of the first carriage 13, which was held by the Zap fen 38, is free and the carriage 13 moves until the same spacer tab 20 rests on the lower pin 39 now on the right. If now the button lever 40 reaches the end of the supplied and now inevitably advanced veneer strip 2, then it is pivoted back down by the action of the Zugfe 37. The lower pin 39 is adjusted to the left and the distance lobes 20 of the carriage 13 is free, d. H.

   the carriage <B> 13 </B> moves down under its own weight, the spacer tab 20 passing between the veneer sheet 2 that has already been supplied and another sheet of veneer to be supplied. This process is repeated for each newly supplied veneer sheet. The feed speed of the veneer sheets 2 is controlled by the rollers 7, 8 or

   determined by the operating speed of the connected transverse joint gluing machine 9. The carriage 13 are running freely with in the guide rails 4 and the stand lobes 20 serve only the purpose of keeping a small distance between the individual veneer sheets 2 supplied up to the point where the same from the strips 10 and 11 of the joint gluing machine 9 are recorded.



  3 shows how the carriages 13 with their spacer tabs 20 are raised by the course of the guide rails 4, so that the spacer tabs 20 emerge from the space between two successive veneer sheets 2.

   The vague 13 is now grasped in the section 4a of the guide rail 4 by one of the drivers 33 of the continuously rotating roller chain 32 and conveyed vertically upwards to the highest point 4b, from where it is returned to the conveyor in the manner already described - Well-fed side.



  The further veneer sheet, previously held at a small distance from the previous veneer sheet 2, is drawn into the transverse joint gluing machine by the strips 10 and 11, the edges to be glued being pressed firmly together. The transverse joint gluing machine is not the subject of the present application.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Furnier-Beschickungseinrichtung für eine Furnier zusammensetzmaschine zum Verleimen von Furnieren quer zur Faserrichtung zu einer Furnierbahn, mit einem Rahmen mit einer Mehrzahl von parallel zur Förderrichtung des Fördergutes stehenden und über die ganze Länge der Einrichtung reichenden. PATENT CLAIM Veneer loading device for a veneer assembly machine for gluing veneers transversely to the fiber direction to form a veneer web, with a frame with a plurality of parallel to the conveying direction of the conveyed goods and extending over the entire length of the device. unteren Fördergut-Gleitschienen mit Gleitflächen und den letz teren gegenüberstehend, eine gleiche Anzahl von oberen, an einem gemeinsamen Querbalken angeordne ten, oberen Fördergut-Führungsschienen mit Führungs flächen, ferner mit einer Mehrzahl von rechtwinklig zu den Gleitschienen angeordneten, dauernd von einem Motor über ein gemeinsames., endloses Antriebsmittel angetriebenen, je eine Mehrzahl von rollenförmig aus gebildeten Mitnahmeorganen tragenden Vorschubwel- len und, mit Mitnahmeorganen gegenüberstehend, lower conveyed goods slide rails with sliding surfaces and the latter opposite, an equal number of upper, on a common crossbar angeordne th, upper conveyed goods guide rails with guide surfaces, also with a plurality of perpendicular to the slide rails arranged, continuously from a motor via a common., endless drive means driven, each carrying a plurality of roller-shaped drive organs and, with drive organs opposite, eine gleiche Anzahl von an Gehäusen des Querbalkens und an Rollenführungsschienen angeordneten, einzeln unter Federwirkung stehenden Gegenrollen, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von oberhalb der oberen Förder- gut-Führungsschienen (5) angeordneten und parallel zur Durchlaufrichtung des Fördergutes (2) verlaufen den endlosen Führungsschienen (4) für je eine Mehr zahl von in den letzteren frei verschiebbaren, je einen in die Bahn des Fördergutes (2) hineinragenden Ab standlappen (20) aufweisenden Führungswagen (13), sowie durch eine Führungswagen-Hebevorrichtung und durch das Fördergut (2) an equal number of counter-rollers arranged on the housings of the crossbeam and on roller guide rails, individually under spring action, characterized by a plurality of endless guide rails (5) arranged above the upper conveyed good guide rails (5) and running parallel to the direction of passage of the conveyed good (2). 4) for a plurality of guide carriages (13) that are freely movable in the latter and each projecting into the path of the material to be conveyed (2) protruding into the path of the material (2), as well as by a guide carriage lifting device and through the material to be transported (2) steuerbare Wagenfreigabeor- gane. UNTERANSPRÜCHE 1. Furnierbeschickungseinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungswa- gen-Hebevorrichtung aus einer dauernd umlaufenden endlosen, angenähert senkrecht verlaufenden Rollen kettenbahn (27, 28, 29, 32) besteht, die eine Mehrzahl von, in die Umlaufbahn der Abstandlappen (20) der Führungswagen (13) eingreifende Wagenmitnehmer (33) aufweist. controllable trolley release organs. SUBClaims 1. Veneer loading device according to patent claim, characterized in that the guide carriage lifting device consists of a continuously revolving endless, approximately vertically running roller chain track (27, 28, 29, 32), which has a plurality of, in the orbit of the spacer tabs (20) the guide carriage (13) has engaging carriage drivers (33). 2. Furnierbeschickungseinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuervor richtung für die Freigabe der Führungswagen (13) aus einem an einer Bride (34) des Tragbleches (3) gelager ten (35), unter Federwirkung (37) stehenden Schwenk hebel (36) mit einem vom eingeschobenen Fördergut (2) beeinflussbaren Tasterhebel (40), sowie zwei wech selweise in die Laufbahn der Abstandlappen (20) der Führungswagen (13) hineinragenden Steuerzapfen (38, 39) besteht. 2. Veneer loading device according to patent claim, characterized in that the Steuervor direction for the release of the guide carriage (13) from one of a bracket (34) of the support plate (3) stored th (35), under spring action (37) standing pivot lever ( 36) with a push-button lever (40) that can be influenced by the inserted material (2) and two control pins (38, 39) projecting into the track of the spacer tabs (20) of the guide carriage (13).
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN116142862A (en) * 2023-02-23 2023-05-23 连云港唯德复合材料设备有限公司 Fiber axial shear automatic laying mechanism

Cited By (2)

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CN116142862A (en) * 2023-02-23 2023-05-23 连云港唯德复合材料设备有限公司 Fiber axial shear automatic laying mechanism
CN116142862B (en) * 2023-02-23 2025-09-02 连云港唯德复合材料设备有限公司 Fiber axial shearing automatic placement mechanism

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