CH542074A - Transportable Tankanlage - Google Patents
Transportable TankanlageInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60P—VEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
- B60P1/00—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
- B60P1/48—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using pivoted arms raisable above load-transporting element
- B60P1/483—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using pivoted arms raisable above load-transporting element using pivoted arms shifting the load-transporting element in a fore or aft direction
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D88/00—Large containers
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- B65D88/122—Large containers rigid specially adapted for transport with access from above
- B65D88/124—Large containers rigid specially adapted for transport with access from above closable top
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine transportable Tankanlage mit einer Auffangwanne in der Gestalt einer Wechsel-Lade-Kipper-Mulde. Insbesondere auf Grossbaustellen besteht ein beträchtlicher Bedarf an Treibstoffen für die zahlreich Verwendung findenden Baumaschinen. Um diese ohne nennenswerte Betriebsunterbrechungen mit Treibstoff versehen zu können, ist man gezwungen, einen gewissen Vorrat davon in schnell erreichbarer Nähe auf Lager zu halten. Anderseits ist es aber auch erforderlich, diese Brennstofflager mobil zu halten, wenn sich der Arbeitsbereich der Maschinen verlagert, ohne dafür viel Arbeitsaufwand zu investieren. Schliesslich erfordert die Beachtung der Umweltschutzvorschriften den Einsatz einer Auffangwanne, um bei einem Leck des Tankbehälters den auslaufenden Brennstoff aufzufangen. Man ist deshalb schon auf den Gedanken gekommen, als Auffangwanne die bei nahezu jeder Baustelle in Gebrauch stehenden Welaki-Mulden zu verwenden und in diese hinein einen Tankbehälter mit dem Treibstoff zu stellen. Mit dieser Lösung können zahlreiche Anforderungen erfüllt werden, die an einen auf einer Baustelle verwendeten Treibstofftank gestellt weraen. Die Welaki-Mulden sind meistens ohnehin auf der Baustelle vorhanden, der Transport derselben bereitet durch die ebenfalls ohnehin verwendeten Spezialfahrzeuge auch keine Schwierigkeiten, und die Forderung nach Auslaufsicherheit des Tanklagers ist auch erfüllt. Die vorliegende Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, eine verbesserte Tankanlage zu schaffen, die nicht nur eine optimalere Raumausnützung ermöglicht, sondern insbesondere die Sicherheit beträchtlich erhöht. Dies wird bei einer Tankanlage der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäss erreicht durch einen in der Form zumindest annähernd der Form der Wanne entsprechenden, im Abstand über dem Boden derselben in diese lose eingelegten Tankbehälter, der mit einem fest angebrachten Deckel mit seitlichen Wänden versehen ist, die allseitig den oberen Rand der Mulde überdecken. Auf beiliegenden Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Tankanlage dargestellt, wobei Fig. 1 eine Seitenansicht und Fig. 2 eine Stirnansicht zeigt. Die mit 1 bezeichnete Wanne besteht aus Stahl und besitzt die für Wechsel-Lade-Kipper-Mulden standardisierten Abmessungen. Sie ist beidseitig mit seitlich abstehenden Bolzen 2 und 3 versehen, die ein Aufhängen an den Tragseilen des Transportfahrzeuges gestatten. In ihrem Inneren ist ein Tankbehälter 4 gelagert, der sich über Stützen 5 auf dem Boden der Wanne abstützt. Der Behälter 4 entspricht in der Form annähernd der Wanne, wobei allseitig ein freier Raum vorhanden ist. Dies ermöglicht, die Höhe des Behälters 4 etwas grösser als die Höhe der Wanne 1 zu wählen, ohne dass die Gefahr besteht, dass bei einem Leck des Tankbehälters 4 ein Überlaufen der Wanne 1 zu befürchten wäre. Im allgemeinen wird man das Volumen des Tankbehälters so wählen, dass in einer gegebenen Wanne etwa 110% des Behälterinhaltes Platz findet. Dadurch wird erreicht, dass die Wanne auch dann nicht überlaufen wird, wenn die ganze Tankanlage etwas schräg steht. Der Tankbehälter 4 ist mit einem fest angebrachten Dekkel 6 versehen, der auf allen vier Seiten mit Wänden 7 versehen ist. Diese erstrecken sich vom Rand des Deckels 6 aus nach aussen geneigt gegen unten und sind so breit, dass sie den Rand der Wanne 1 überdecken. Auf diese Weise wird mit Sicherheit vermieden, dass irgendeine Verunreinigung, insbesondere Wasser, in die Wanne gelangt und diese, beispielsweise durch Korrosion, beschädigen würde. Schliesslich sind am Deckel 6 noch vier Ösen 8 angebracht, die das Herausheben des Tankbehälters mittels eines Krans erleichtern. Mit der vorgeschlagenen Tankanlage kann bei optimaler Platzausnutzung und mit grösstmöglicher Sicherheit ein Treib stofflager angelegt werden, das alle an dieses gestellte Anforderungen erfüllt. Auch bei monatelangem Verbleiben auf der Baustelle, bei jeder Witterung, besteht keine Gefahr der Beschädigung der Wanne. Die Unterhaltsarbeit wird wesentlich verringert und eventuelle aus dem Tankbehälter ausgelaufener Treibstoff kann wieder verwendet werden, da durch die saubere Auffangwanne keine Beeinträchtigung desselben auftritt. Bei einer Kontrolle oder Reparatur des Tankbehälters kann dieser nur herausgehoben werden, ohne dass irgendwelche Befestigungen gelöst oder Verkleidungen abmontiert werden müssten. PATENTANSPRUCH Transportable Tankanlage mit Auffangwanne in der Gestalt einer Wechsel-Lade-Kipper-Mulde, gekennzeichnet durch einen in der Form zumindest annähernd der Form der Wanne entsprechenden, im Abstand über dem Boden derselben in diese lose eingelegten Tankbehälter, der mit einem fest angebrachten Deckel mit seitlichen Wänden versehen ist, die allseitig den oberen Rand der Wanne überdecken. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine transportable Tankanlage mit einer Auffangwanne in der Gestalt einer Wechsel-Lade-Kipper-Mulde.Insbesondere auf Grossbaustellen besteht ein beträchtlicher Bedarf an Treibstoffen für die zahlreich Verwendung findenden Baumaschinen. Um diese ohne nennenswerte Betriebsunterbrechungen mit Treibstoff versehen zu können, ist man gezwungen, einen gewissen Vorrat davon in schnell erreichbarer Nähe auf Lager zu halten. Anderseits ist es aber auch erforderlich, diese Brennstofflager mobil zu halten, wenn sich der Arbeitsbereich der Maschinen verlagert, ohne dafür viel Arbeitsaufwand zu investieren. Schliesslich erfordert die Beachtung der Umweltschutzvorschriften den Einsatz einer Auffangwanne, um bei einem Leck des Tankbehälters den auslaufenden Brennstoff aufzufangen.Man ist deshalb schon auf den Gedanken gekommen, als Auffangwanne die bei nahezu jeder Baustelle in Gebrauch stehenden Welaki-Mulden zu verwenden und in diese hinein einen Tankbehälter mit dem Treibstoff zu stellen.Mit dieser Lösung können zahlreiche Anforderungen erfüllt werden, die an einen auf einer Baustelle verwendeten Treibstofftank gestellt weraen. Die Welaki-Mulden sind meistens ohnehin auf der Baustelle vorhanden, der Transport derselben bereitet durch die ebenfalls ohnehin verwendeten Spezialfahrzeuge auch keine Schwierigkeiten, und die Forderung nach Auslaufsicherheit des Tanklagers ist auch erfüllt.Die vorliegende Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, eine verbesserte Tankanlage zu schaffen, die nicht nur eine optimalere Raumausnützung ermöglicht, sondern insbesondere die Sicherheit beträchtlich erhöht.Dies wird bei einer Tankanlage der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäss erreicht durch einen in der Form zumindest annähernd der Form der Wanne entsprechenden, im Abstand über dem Boden derselben in diese lose eingelegten Tankbehälter, der mit einem fest angebrachten Deckel mit seitlichen Wänden versehen ist, die allseitig den oberen Rand der Mulde überdecken.Auf beiliegenden Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Tankanlage dargestellt, wobei Fig. 1 eine Seitenansicht und Fig. 2 eine Stirnansicht zeigt.Die mit 1 bezeichnete Wanne besteht aus Stahl und besitzt die für Wechsel-Lade-Kipper-Mulden standardisierten Abmessungen. Sie ist beidseitig mit seitlich abstehenden Bolzen 2 und 3 versehen, die ein Aufhängen an den Tragseilen des Transportfahrzeuges gestatten. In ihrem Inneren ist ein Tankbehälter 4 gelagert, der sich über Stützen 5 auf dem Boden der Wanne abstützt. Der Behälter 4 entspricht in der Form annähernd der Wanne, wobei allseitig ein freier Raum vorhanden ist. Dies ermöglicht, die Höhe des Behälters 4 etwas grösser als die Höhe der Wanne 1 zu wählen, ohne dass die Gefahr besteht, dass bei einem Leck des Tankbehälters 4 ein Überlaufen der Wanne 1 zu befürchten wäre. Im allgemeinen wird man das Volumen des Tankbehälters so wählen, dass in einer gegebenen Wanne etwa 110% des Behälterinhaltes Platz findet.Dadurch wird erreicht, dass die Wanne auch dann nicht überlaufen wird, wenn die ganze Tankanlage etwas schräg steht.Der Tankbehälter 4 ist mit einem fest angebrachten Dekkel 6 versehen, der auf allen vier Seiten mit Wänden 7 versehen ist. Diese erstrecken sich vom Rand des Deckels 6 aus nach aussen geneigt gegen unten und sind so breit, dass sie den Rand der Wanne 1 überdecken. Auf diese Weise wird mit Sicherheit vermieden, dass irgendeine Verunreinigung, insbesondere Wasser, in die Wanne gelangt und diese, beispielsweise durch Korrosion, beschädigen würde. Schliesslich sind am Deckel 6 noch vier Ösen 8 angebracht, die das Herausheben des Tankbehälters mittels eines Krans erleichtern.Mit der vorgeschlagenen Tankanlage kann bei optimaler Platzausnutzung und mit grösstmöglicher Sicherheit ein Treib stofflager angelegt werden, das alle an dieses gestellte Anforderungen erfüllt. Auch bei monatelangem Verbleiben auf der Baustelle, bei jeder Witterung, besteht keine Gefahr der Beschädigung der Wanne. Die Unterhaltsarbeit wird wesentlich verringert und eventuelle aus dem Tankbehälter ausgelaufener Treibstoff kann wieder verwendet werden, da durch die saubere Auffangwanne keine Beeinträchtigung desselben auftritt.Bei einer Kontrolle oder Reparatur des Tankbehälters kann dieser nur herausgehoben werden, ohne dass irgendwelche Befestigungen gelöst oder Verkleidungen abmontiert werden müssten.PATENTANSPRUCHTransportable Tankanlage mit Auffangwanne in der Gestalt einer Wechsel-Lade-Kipper-Mulde, gekennzeichnet durch einen in der Form zumindest annähernd der Form der Wanne entsprechenden, im Abstand über dem Boden derselben in diese lose eingelegten Tankbehälter, der mit einem fest angebrachten Deckel mit seitlichen Wänden versehen ist, die allseitig den oberen Rand der Wanne überdecken.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1664872A CH542074A (de) | 1972-11-13 | 1972-11-13 | Transportable Tankanlage |
| NL7303243A NL7303243A (de) | 1972-11-13 | 1973-03-08 | |
| IT2179373A IT981473B (it) | 1972-11-13 | 1973-03-16 | Impianto di serbatoio trasportabi le in particolare per il conteni mento di carburanti in grandi can tieri e consimili |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1664872A CH542074A (de) | 1972-11-13 | 1972-11-13 | Transportable Tankanlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH542074A true CH542074A (de) | 1973-09-30 |
Family
ID=4419048
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1664872A CH542074A (de) | 1972-11-13 | 1972-11-13 | Transportable Tankanlage |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH542074A (de) |
| IT (1) | IT981473B (de) |
| NL (1) | NL7303243A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2254206A5 (de) * | 1973-12-07 | 1975-07-04 | Legueu Paul |
-
1972
- 1972-11-13 CH CH1664872A patent/CH542074A/de not_active IP Right Cessation
-
1973
- 1973-03-08 NL NL7303243A patent/NL7303243A/xx unknown
- 1973-03-16 IT IT2179373A patent/IT981473B/it active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2254206A5 (de) * | 1973-12-07 | 1975-07-04 | Legueu Paul |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL7303243A (de) | 1974-05-15 |
| IT981473B (it) | 1974-10-10 |
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Legal Events
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| PL | Patent ceased | ||
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