Die Erfindung betrifft einen Behälter mit einander gleichen tetraederförmigen Körpern, in welchem die Körper derart schichtweise angeordnet sind, dass sie am Behälter und an anliegenden Tetraederkörpern abgestützt sind und dass die jeweils einander zugkehrten dreieckigen Flächen benachbarter Körper parallel zueinander verlaufen und einander vollständig deckend ausgerichtet sind.
Tetraedrische Wegwerfverpackungen werden seit verhältnismässig langer Zeit insbesondere zum Abpacken von Milch, Sahne und Obstsäften verwendet. Aus Kostengründen werden diese tetraedrischen Verpackungen aus verhältnismässig dünnem Verpackungsmaterial hergestellt und müssen aus diesem Grunde für den Transport so verpackt werden, dass eine Beschädigung vermieden wird.
Es ist seit langem üblich, tetraedrische Körper in hexagonalen Kartons mit pyramidenförmiger Basis zu verpacken.
Diese bekannten Behälter erwiesen sich für die Verpackung von tetraedrischen Körpern als ausserordentlich geeignet, da die tetraedrischen Körper so in die Behälter gepackt werden können, dass sie sowohl von der pyramidenförmigen Basis als auch von den Seitenwänden gehalten werden. Weiterhin können die tetraedrischen Körper so gestapelt werden, dass ihre Seiten immer miteinander in Kontakt slehen. Die scharfen Ecken der tetraedrischen Körper können aus diesem Grunde an den benachbarten tetraedrischen Körpern keine Beschädigung verursachen.
Wenn sich auch die bekannten hexagonalen Behälter für das Aufbewahren von tetraedrischen Verpackungen während ihres Transports als sehr geeignet erwiesen haben, weisen sie in gewissen Fällen doch Nachteile auf. Die hexagonale Form der Behälter ist beispielsweise dann ungeeignet, wenn eine Anzahl von Behältern in einem quadratischen oder rechteckigen Raum, wie beispielsweise in einem Stapler, einem Last wagen, einem Eisenbahnwaggon oder dem Laderaum eines
Schiffes, untergebracht werden soll. Um in derartigen Fällen die hexagonalen Behälter aneinander zu befestigen, war es manchmal erforderlich, sie in einen grösseren Aussenkarton von quadratischem oder rechteckigem Querschnitt einzubringen.
Es ist offensichtlich, dass die Verwendung eines solchen zusätzlichen Kartons wirtschaftlich gesehen ungünstig ist, so dass deshalb schon seit langem beabsichtigt ist, die hexago nalen Behälter durch Behälter mit rechteckigem oder quadra tischem Querschnitt zu ersetzen.
Der erfindungsgemässe Behälter zeichnet sich dadurch aus, dass er vier paarweise einander gegenüberliegende, parallele
Seitenwände sowie einen Boden aufweist, von welchen sechs gleichlange gerade Kanten ausgehen, die auf einen im Behäl terinneren auf der Mittellinie des Behälters gelegenen Punkt ausgerichtet sind, wobei jeweils zwei benachbarte Kanten glei che Winkel einschliessen, welcher Winkel gleich dem Winkel zwischen zwei benachbarten Kanten eines Tetraederkörpers ist, und dass zwei der einander gegenüberliegenden Seiten wände etwa 15% breiter sind, als die übrigen Seitenwände.
In den Zeichnungen, die eine Ausführungsform der Erfin dung zeigen, ist:
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Zuschnitt mr das Aussen gehäuse eines erfindungsgemässen Behälters aus faltbarem
Material;
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Zuschnitt für den pyrami denförmigen Bodeneinsatz;
Fig. 3a ein Querschnitt durch einen aufnahmebereiten Be hälter;
Fig. 3b eine Draufsicht auf einen gefüllten, aber noch nicht verschlossenen Behälter, und
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des mit tetraedrischen
Körpern gefüllten Behälters.
Fig. 1 zeigt einen Zuschnitt mr das Gehäuse, das vier Bo denlaschen 1, vier Seitenwände 2 und vier Oberteile 4 und 5, die paarweise miteinander verbunden sind, aufweist. Die Seitenwände 2 sind zwecks leichteren Falzens des Zuschnitts über Falzlinien 8 miteinander verbunden. Eine der äusseren Seitenwände 2 ist mit einem Verbindungsstück 3 versehen, das beim Zusammenfügen des Zuschnitts zu einem quaderförmigen Gehäuse 15, wie es in Fig. 3a dargestellt ist, durch Kleben, Zusammenheften oder in jeder anderen geeigneten Weise mit der Aussenkante der anderen äusseren Seitenwand 2 verbunden wird.
Der untere Teil jeder Seitenwand 2 ist jeweils mit einer Bodenlasche 1 derart flexibel verbunden, dass diese über den Bodenquerschnitt des Aussengehäuses hinweg nach innen gefalzt werden kann, wenn der Zuschnitt zu dem quaderförmigen Gehäuse 15 verformt wird, so dass also eine flache Basis entsteht. Die nach innen gefalzten Bodenlaschen 1 können durch Kleben, Heften oder auf andere geeignete Weise aneinander befestigt werden. Ihre Länge kann hierbei so reguliert werden, dass sie entweder den ganzen lichten Querschnitt des quaderförmigen Gehäuses oder diese Fläche nur teilweise längs der Seitenwände 2 des Gehäuses 15 bilden.
Die oberen Ränder der Seitenwände 2 sind jeweils mit den Oberteilen 4 und 5 flexibel verbunden, wobei sowohl das Oberteilpaar 4 als auch das Oberteilpaar 5 entlang vorzugsweise Schwächungslinien aufweisenden, zu Trennstellen 6 ausgebildeten Stegen miteinander verbunden sind. Wie aus Fig. 1 hervorgeht, sind beide Oberteilpaare 4 und 5 teilweise durch Zwischenräume oder Schlitze 7 voneinander getrennt.
Fig. 2 zeigt einen Zuschnitt für einen pyramidenförmigen Bodeneinsatz 14, der aus einer Anzahl von im wesentlichen dreieckigen, entlang Falzlinien 11 miteinander verbundenen Wänden oder Abschnitten 9 besteht. Am Scheitelpunkt der dreieckigen Abschnitte 9 ist ein Loch 12 vorgesehen, mit dessen Hilfe der Zuschnitt leichter zu einer Pyramide gefalzt werden kann. Dieses Loch 12 ist jedoch nicht unbedingt erforderlich. Der in Fig. 2 dargestellte Zuschnitt ist weiterhin mit der Basis der dreieckigen Abschnitte 9 verbundenen, nach oben gerichteten Randleisten 10 versehen. Durch Verbinden der freien Seitenkanten der äusseren dreieckigen Abschnitte 9.
wobei die dazwischenliegenden dreieckigen Abschnitte 9 durch Falzen entlang der Falzlinien 11 unter Bildung eines Winkels zueinander verschoben werden, wird der Zuschnitt zu dem pyramidenförmigen Bodeneinsatzstück 14 aufgerichtet.
Die Randleisten 10 dienen als nach oben gebogener Auffangrand, der auf die dreieckigen Abschnitte 9 der Pyramide abge legte Gegenstände von unten her abstützt. Nachdem der in
Fig. 2 dargestellte Zuschnitt gefalzt und zu einem pyramiden förmigen Einsatzstück aufgerichtet worden ist, wird er in seiner aufrechten Lage fixiert, bevor er, wie in Fig. 3a dargestellt ist, von unten in das vorher aufgerichtete Gehäuse eingebracht wird. Das Fixieren des pyramidenförmigen Bodeneinsatzstückes in aufgerichteter Stellung kann mit Hilfe einer Lasche 16 erfolgen, die in einen Schlitz 18 passt. Vorteilhafterweise ist dabei die Lasche 16 so ausgebildet, dass ihre zum Loch weisende Kante etwas näher beim Loch 12 als die zum
Loch weisende Begrenzung des Schlitzes 18 liegt.
Das bedeu tet, dass die lochseitige Kante der Lasche 16, nachdem sie in den Schlitz 18 eingeführt wurde, sich unter Spannung gegen die lochseitige Begrenzung des Schlitzes 18 anlegt, wodurch ein beträchtlicher Reibungswiderstand zwischen der Lasche 16 und dem Schlitz 18 entsteht.
Um den lichten Querschnitt des Gehäuses am besten auszunutzen und zu gewährleisten, dass die Stabilität des eingeführten pyramidenförmigen Einsatzes die bestmögliche ist, ist es vorteilhaft, den pyramidenförmigen Einsatz mit zwei einander gegenüberliegenden geraden Randleisten 10 gegen zwei einander gegenüberliegende Wände des Gehäuses sowie mit zwei einander gegenüberliegenden locken gegen ale zwei an dern einander gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses zu legen. Um den lichten Querschnitt des Gehäuses so weit wie möglich auszunutzen, ist es natürlich am besten, die seitliche Abmessung des Gehäuses der Breite des pyramidenförmigen Einsatzes anzupassen. Wie aus Fig. 3b ersichtlich ist, ist die seitliche Abmessung B grösser als die seitliche Abmessung A.
Praktische Untersuchungen haben ergeben, dass es bei regelmässigen Tetraedern oder bei fast regelmässigen Tetraedern am besten ist, zwei Seitenwände des Gehäuses etwa 15% länger als die beiden anderen Seitenwände zu gestalten, so dass in der Praxis der lichte Querschnitt des Gehäuses rechteckig ist.
Es hat sich in der Praxis nicht als erforderlich erwiesen, den pyramidenförmigen Einsatz mit dem Boden des Gehäuses zu verbinden. Sollte es sich jedoch als vorteilhaft oder erforderlich erweisen, dies zu tun, so ist es natürlich sehr einfach, die beiden Teile miteinander zu verbinden.
Wenn der in Fig. 1 dargestellte Zuschnitt zu einem Gehäuse zusammengefügt wird, muss dafür Sorge getragen werden, dass die Oberteile 4 und 5 nach unten über die Seitenwände 2 gefalzt werden, bevor diese entlang ihrer Falzlinien 8 gefalzt werden. Wenn die Oberteile 4 und 5 nach unten gefalzt worden sind, werden die Seitenwände 2 entlang der Falzlinien 8 gefalzt, so dass ein quaderförmiges Gehäuse mit Seitenwänden 2 entsteht. Dann werden die Bodenlaschen 1 nach innen gefalzt und so miteinander verbunden, dass sie eine Laschenbasis oder einen nach innen gerichteten unteren Bund bilden. Das derart gebildete Gehäuse 15 ist zusammen mit einem pyramidenförmigen Einsatz 14 in Fig. 3a dargestellt.
Die Oberteilpaare 4 und 5 werden in der in Fig. 3a dargestellten nach unten gefalzten Stellung dadurch gehalten, dass jedes Paar an den Trennstellen 6 miteinander verbunden ist. Der Grund, aus dem es vorteilhaft ist, die Oberteile 4 und 5 neben den Seitenwänden 2 in nach unten gefalzter Stellung zu halten, besteht darin, dass die Oberteile 4 und 5, wenn sie nicht miteinander verbunden wären, die Tendenz haben würden nach aussen abzustehen und somit ein Hindernis bilden, wenn die tetraedrischen Verpackungen in den Behälter eingebracht werden. Das ist natürlich ganz besonders dann der Fall, wenn die Behälter automatisch auf einem Drehtisch gepackt werden.
Nachdem die tetraedrischen Verpackungskörper 17 in der in Fig. 4 dargestellten Weise in dem Behälter so gestapelt worden sind, dass die unteren Seitenwände der untersten Schicht flach auf den dreieckigen Wänden oder Abschnitten 9 des pyramidenförmigen Einsatzes 14 aufliegen und die übrigen Schichten der tetraedrischen Körper in bekannter Weise aufgestapelt worden sind, so dass ihre Seitenflächen miteinander in Berührung stehen, um einander abzustützen und zu verhindern, dass die spitzen Ecken der tetraedrischen Körper gegen die Seiten benachbarter tetraedrischer Körper gerichtet sind, können die Oberteile 4 und 5 entlang der Trennstellen 6 durch Auseinanderreissen voneinander getrennt werden, worauf die Oberteile 4 und 5 über den gefüllten Behälter gefalzt und in dieser Stellung so befestigt werden, dass sie einen flachen Deckel oder eine flache Oberfläche bilden.
Aus Fig. 4 ist ersichtlich, dass in jedem Behälter ein nicht benutzter Raum 19 verbleibt. Trotz dieser nicht restlosen Ausnutzung des Behältervolumens hat es sich als sehr vorteilhaft erwiesen, tetraedrische Verpackungen für den Transport in einem solchen Behälter unterzubringen.
The invention relates to a container with identical tetrahedral bodies, in which the bodies are arranged in layers in such a way that they are supported on the container and on adjacent tetrahedral bodies and that the triangular surfaces of adjacent bodies facing each other run parallel to one another and are completely aligned with one another.
Tetrahedral disposable packaging has been used for a relatively long time, in particular for packaging milk, cream and fruit juices. For cost reasons, these tetrahedral packagings are made from relatively thin packaging material and for this reason must be packaged for transport in such a way that damage is avoided.
It has long been the practice to pack tetrahedral bodies in hexagonal cartons with a pyramidal base.
These known containers have proven to be extremely suitable for the packaging of tetrahedral bodies, since the tetrahedral bodies can be packed into the containers in such a way that they are held both by the pyramidal base and by the side walls. Furthermore, the tetrahedral bodies can be stacked so that their sides are always in contact with each other. For this reason, the sharp corners of the tetrahedral bodies cannot cause any damage to the neighboring tetrahedral bodies.
Even if the known hexagonal containers have proven to be very suitable for storing tetrahedral packaging during transport, they nevertheless have disadvantages in certain cases. The hexagonal shape of the container is unsuitable, for example, when a number of containers in a square or rectangular space, such as in a forklift truck, a truck, a railroad car or the hold of a
Ship to be accommodated. In order to fasten the hexagonal containers to one another in such cases, it was sometimes necessary to place them in a larger outer carton of square or rectangular cross-section.
It is obvious that the use of such an additional cardboard box is economically unfavorable, so that it has therefore long been intended to replace the hexagonal container by containers with a rectangular or square cross-section.
The container according to the invention is characterized in that it has four parallel, opposite to one another in pairs
Has side walls and a bottom from which six straight edges of the same length extend, which are aligned on a point located in the container interior on the center line of the container, with two adjacent edges including the same angle, which angle is equal to the angle between two adjacent edges of one Tetrahedron body is, and that two of the opposite side walls are about 15% wider than the other side walls.
In the drawings showing an embodiment of the invention is:
Fig. 1 is a plan view of a blank mr the outer housing of an inventive container made of foldable
Material;
Fig. 2 is a plan view of a blank for the pyramidal bottom insert;
Fig. 3a is a cross section through a receptive loading container;
3b shows a top view of a filled, but not yet closed container, and
Fig. 4 is a perspective view of the tetrahedral
Bodies filled container.
Fig. 1 shows a blank mr the housing, the four Bo denlaschen 1, four side walls 2 and four upper parts 4 and 5, which are connected in pairs. The side walls 2 are connected to one another via fold lines 8 for the purpose of easier folding of the blank. One of the outer side walls 2 is provided with a connection piece 3 which, when the blank is assembled to form a cuboid housing 15, as shown in FIG. 3a, by gluing, stapling or in any other suitable manner with the outer edge of the other outer side wall 2 is connected.
The lower part of each side wall 2 is flexibly connected to a bottom flap 1 in such a way that it can be folded inwards over the bottom cross-section of the outer housing when the blank is deformed into the cuboid housing 15, so that a flat base is created. The inwardly folded bottom flaps 1 can be attached to one another by gluing, stapling or in any other suitable manner. Their length can be regulated in such a way that they either form the entire clear cross-section of the cuboid housing or this area only partially along the side walls 2 of the housing 15.
The upper edges of the side walls 2 are each flexibly connected to the upper parts 4 and 5, both the upper part pair 4 and the upper part pair 5 being connected to one another along webs formed into separation points 6, which preferably have weakening lines. As can be seen from FIG. 1, the two pairs of upper parts 4 and 5 are partially separated from one another by spaces or slots 7.
FIG. 2 shows a blank for a pyramidal bottom insert 14, which consists of a number of essentially triangular walls or sections 9 connected to one another along fold lines 11. At the apex of the triangular sections 9, a hole 12 is provided, with the aid of which the blank can be folded more easily into a pyramid. However, this hole 12 is not absolutely necessary. The blank shown in FIG. 2 is also provided with upwardly directed edge strips 10 connected to the base of the triangular sections 9. By connecting the free side edges of the outer triangular sections 9.
wherein the triangular sections 9 lying between them are displaced by folding along the folding lines 11 while forming an angle to one another, the blank is erected to form the pyramidal bottom insert 14.
The edge strips 10 serve as an upwardly curved collecting edge that supports abge on the triangular sections 9 of the pyramid put objects from below. After the in
2 has been folded and erected to a pyramid-shaped insert piece, it is fixed in its upright position before it, as shown in Fig. 3a, is introduced from below into the previously erected housing. The pyramid-shaped base insert can be fixed in the upright position with the aid of a tab 16 which fits into a slot 18. Advantageously, the tab 16 is designed so that its edge facing the hole is somewhat closer to the hole 12 than that to the
Hole-facing boundary of the slot 18 is.
This means that the edge of the tab 16 on the hole side, after it has been inserted into the slot 18, rests under tension against the boundary of the slot 18 on the hole side, as a result of which a considerable frictional resistance between the tab 16 and the slot 18 arises.
In order to make the best use of the clear cross-section of the housing and to ensure that the stability of the inserted pyramidal insert is the best possible, it is advantageous to use the pyramidal insert with two opposite straight edge strips 10 against two opposite walls of the housing and with two opposite walls Lure to lay against ale two on opposite sides of the case. In order to utilize the clear cross-section of the housing as much as possible, it is of course best to adapt the lateral dimensions of the housing to the width of the pyramid-shaped insert. As can be seen from Fig. 3b, the lateral dimension B is larger than the lateral dimension A.
Practical investigations have shown that with regular tetrahedra or almost regular tetrahedra it is best to make two side walls of the housing about 15% longer than the other two side walls, so that in practice the clear cross section of the housing is rectangular.
In practice, it has not been found necessary to connect the pyramidal insert to the bottom of the housing. However, should it prove advantageous or necessary to do so, it is of course very easy to connect the two parts together.
If the blank shown in FIG. 1 is assembled to form a housing, care must be taken that the upper parts 4 and 5 are folded down over the side walls 2 before they are folded along their fold lines 8. When the upper parts 4 and 5 have been folded down, the side walls 2 are folded along the fold lines 8, so that a cuboid housing with side walls 2 is produced. Then the bottom flaps 1 are folded inward and connected to one another so that they form a flap base or an inwardly directed lower collar. The housing 15 formed in this way is shown together with a pyramid-shaped insert 14 in FIG. 3a.
The upper part pairs 4 and 5 are held in the downwardly folded position shown in FIG. 3a in that each pair is connected to one another at the separation points 6. The reason why it is advantageous to keep the upper parts 4 and 5 next to the side walls 2 in the folded-down position is that the upper parts 4 and 5, if they were not connected to one another, would tend to protrude outwards and thus constitute an obstacle when the tetrahedral packages are placed in the container. This is of course especially the case when the containers are automatically packed on a turntable.
After the tetrahedral packaging bodies 17 have been stacked in the container in the manner shown in FIG. 4 in such a way that the lower side walls of the lowermost layer lie flat on the triangular walls or sections 9 of the pyramid-shaped insert 14 and the other layers of the tetrahedral body in a known manner Wise have been stacked so that their side surfaces are in contact with each other to support each other and to prevent the pointed corners of the tetrahedral bodies are directed against the sides of adjacent tetrahedral bodies, the upper parts 4 and 5 along the separation points 6 by tearing apart from each other are separated, whereupon the tops 4 and 5 are folded over the filled container and secured in this position so that they form a flat lid or surface.
It can be seen from FIG. 4 that an unused space 19 remains in each container. Despite this not complete utilization of the container volume, it has proven to be very advantageous to accommodate tetrahedral packaging for transport in such a container.