CH562591A5 - Folding chairs - Google Patents
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- CH562591A5 CH562591A5 CH1018773A CH1018773A CH562591A5 CH 562591 A5 CH562591 A5 CH 562591A5 CH 1018773 A CH1018773 A CH 1018773A CH 1018773 A CH1018773 A CH 1018773A CH 562591 A5 CH562591 A5 CH 562591A5
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C4/00—Foldable, collapsible or dismountable chairs
- A47C4/04—Folding chairs with inflexible seats
- A47C4/18—Folding chairs with inflexible seats having a frame made of metal
-
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- A47C4/18—Folding chairs with inflexible seats having a frame made of metal
- A47C4/20—Folding chairs with inflexible seats having a frame made of metal with legs pivotably connected to seat or underframe
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Klappstuhl, der einen Grundrahmen enthält und Sitz- und Rückenteile aufweist. Der Klappstuhl, gemäss Erfindung, ist dadurch gekennzeichnet, dass der Grundrahmen vordere und rückwärtige Beinpaare aufweist, die an ihren oberen Enden durch Drehzapfen verbunden sind, dass der Rückenteil durch die Drehzapfen drehbar gehalten wird, und dass ein Sitzteil vorhanden ist, das an einem Beinpaar drehbar gelagert und mit dem anderen Beinpaar verschiebbar verbunden ist, damit der Sitz und der Rückenteil flach zwischen die Beine gefaltet werden können, wenn der Stuhl zusammengeklappt ist. Vorzugsweise ist der Rückenteil mit einem jeden Beinpaar durch einen gemeinsamen Drehzapfen verbunden und weist eine Rückenstütze und Armlehnen auf. Der erfindungsgemässe Stuhl hat den Vorteil, dass er in eine im wesentlichen ebene Stellung gefaltet werden und dann mit anderen Stühlen zusammen gestapelt werden kann, oder aber mit seinem Rückenteil über eine waagrechte Stange gehängt werden kann. Die bevorzugte Ausführungsform der Erfindung wird anhand der beiliegenden Zeichnungen erläutert, wobei zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des Stuhles in seiner auseinandergeklappten Stellung, Fig. 2 eine Seitenansicht des zusammengefalteten Stuhles. Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen zeigt der erfindungsgemässe Stuhl einen Grundrahmen, der aus zwei Beinpaaren gebildet wird, von denen ein jedes die Form eines U hat und mit L bzw. L' bezeichnet ist. An ihrem oberen Ende sind die Beine durch Drehzapfen A und A' verbunden, die auch als Drehpunkte für das Rückenteil B dienen. C bezeichnet einen Sitzteil, der im wesentlichen flach ist. Sowohl der Sitzteil als auch der Rückenteil sind aus Kunststoff beispielsweise in einem Pressverfahren hergestellt. Der Sitzteil C ist mit einem Rand R von ansteigender Dicke versehen und weist an jeder Seite eine Fläche F auf, in deren vorderes Stück Zapfen D, D' eingelassen oder befestigt sind, durch die der Sitzteil drehbar zwischen dem vorderen Beinpaar gelagert ist, während er am hinteren Ende durch Stifte E, E' gehalten wird, die in die sich in jeder Fläche befindenden länglichen Schlitze S verschiebbar eingreifen. Die Seiten des Rückenteiles B, die die Armlehnen bilden, haben ein mit ihnen einstückig ausgeformtes Scharnierelement H, das zwischen die Buchsen an den oberen Enden der Beine L, L' passt. Dadurch kann die Rückenstütze in bezug auf den Grundrahmen gedreht werden. Diese Drehung ist in einer Richtung durch die Formung der Armlehnen begrenzt, die an die Beine anstossen, so dass die Armlehnen beim Gebrauch in einer im wesentlichen waagrechten Lage gehalten werden. Wenn der Stuhl nicht benutzt wird, kann er zusammengelegt werden, wie in Fig. 2 ersichtlich, und es ist erkennbar, dass eine Kraftanwendung auf die Beine L, L' bewirkt, dass sie sich aus der voll geöffneten Stellung, wie in Fig. 1 dargestellt, in die zusammengelegte Lage bewegen, und sich der Sitzteil aus der waagrechten Lage in die senkrechte dreht. Im zusammengefalteten Zustand können die Armlehnen des Stuhles in eine senkrechte Lage verdreht werden, so dass der Stuhl im wesentlichen eben ist, wie aus Fig. 2 zu ersehen ist, und er kann leicht gestapelt, trnasportiert und verpackt werden. In einer bevorzugten Ausführungsform sind der Sitz- und der Rückenteil aus streckgezogenem Polystyrän gebildet, und die Rohrteile, aus denen die Beine geformt sind, sind verchromt. Vorzugsweise ist das eine Beinpaar, wie dargestellt, in seiner Breite etwas schmaler als das andere Paar, so dass sie ineinanderpassen, wenn der Stuhl zusammengefaltet wird. PATENTANSPRUCH Klappstuhl, der einen Grundrahmen enthält und Sitzund Rückenteile aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundrahmen vordere und rückwärtige Beinpaare (L, L') aufweist, die an ihren oberen Enden durch Drehzapfen (A, A') verbunden sind, dass der Rückenteil (B) durch die Drehzapfen drehbar gehalten wird, und dass ein Sitzteil (C) vorhanden ist, das an einem Beinpaar drehbar gelagert und mit dem anderen Beinpaar verschiebbar verbunden ist, damit der Sitz und der Rückenteil flach zwischen die Beine gefaltet werden können, wenn der Stuhl zusammengeklappt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Klappstuhl nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Sitzteil (C) drehbar am vorderen Beinpaar (L) gelagert ist, und dass er verschiebbar mit dem hinteren Beinpaar (L') verbunden ist, vorzugsweise mittels eines Stiftes, der in einem Schlitz des Sitzteiles gleitet. 2. Klappstuhl nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rückenteil U-förmig ist, wobei die beiden Seitenarme des U als Armstützen dienen. 3. Klappstuhl nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehpunkt für den Rückenteil (B) Anschläge aufweist, die die Drehung um die Scharnierzapfen begrenzen, so dass die Armlehnen bei Gebrauch des Stuhles waagrecht sind. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die Erfindung bezieht sich auf einen Klappstuhl, der einen Grundrahmen enthält und Sitz- und Rückenteile aufweist.Der Klappstuhl, gemäss Erfindung, ist dadurch gekennzeichnet, dass der Grundrahmen vordere und rückwärtige Beinpaare aufweist, die an ihren oberen Enden durch Drehzapfen verbunden sind, dass der Rückenteil durch die Drehzapfen drehbar gehalten wird, und dass ein Sitzteil vorhanden ist, das an einem Beinpaar drehbar gelagert und mit dem anderen Beinpaar verschiebbar verbunden ist, damit der Sitz und der Rückenteil flach zwischen die Beine gefaltet werden können, wenn der Stuhl zusammengeklappt ist.Vorzugsweise ist der Rückenteil mit einem jeden Beinpaar durch einen gemeinsamen Drehzapfen verbunden und weist eine Rückenstütze und Armlehnen auf.Der erfindungsgemässe Stuhl hat den Vorteil, dass er in eine im wesentlichen ebene Stellung gefaltet werden und dann mit anderen Stühlen zusammen gestapelt werden kann, oder aber mit seinem Rückenteil über eine waagrechte Stange gehängt werden kann.Die bevorzugte Ausführungsform der Erfindung wird anhand der beiliegenden Zeichnungen erläutert, wobei zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des Stuhles in seiner auseinandergeklappten Stellung, Fig. 2 eine Seitenansicht des zusammengefalteten Stuhles.Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen zeigt der erfindungsgemässe Stuhl einen Grundrahmen, der aus zwei Beinpaaren gebildet wird, von denen ein jedes die Form eines U hat und mit L bzw. L' bezeichnet ist. An ihrem oberen Ende sind die Beine durch Drehzapfen A und A' verbunden, die auch als Drehpunkte für das Rückenteil B dienen.C bezeichnet einen Sitzteil, der im wesentlichen flach ist.Sowohl der Sitzteil als auch der Rückenteil sind aus Kunststoff beispielsweise in einem Pressverfahren hergestellt. Der Sitzteil C ist mit einem Rand R von ansteigender Dicke versehen und weist an jeder Seite eine Fläche F auf, in deren vorderes Stück Zapfen D, D' eingelassen oder befestigt sind, durch die der Sitzteil drehbar zwischen dem vorderen Beinpaar gelagert ist, während er am hinteren Ende durch Stifte E, E' gehalten wird, die in die sich in jeder Fläche befindenden länglichen Schlitze S verschiebbar eingreifen.Die Seiten des Rückenteiles B, die die Armlehnen bilden, haben ein mit ihnen einstückig ausgeformtes Scharnierelement H, das zwischen die Buchsen an den oberen Enden der Beine L, L' passt. Dadurch kann die Rückenstütze in bezug auf den Grundrahmen gedreht werden. Diese Drehung ist in einer Richtung durch die Formung der Armlehnen begrenzt, die an die Beine anstossen, so dass die Armlehnen beim Gebrauch in einer im wesentlichen waagrechten Lage gehalten werden.Wenn der Stuhl nicht benutzt wird, kann er zusammengelegt werden, wie in Fig. 2 ersichtlich, und es ist erkennbar, dass eine Kraftanwendung auf die Beine L, L' bewirkt, dass sie sich aus der voll geöffneten Stellung, wie in Fig. 1 dargestellt, in die zusammengelegte Lage bewegen, und sich der Sitzteil aus der waagrechten Lage in die senkrechte dreht.Im zusammengefalteten Zustand können die Armlehnen des Stuhles in eine senkrechte Lage verdreht werden, so dass der Stuhl im wesentlichen eben ist, wie aus Fig. 2 zu ersehen ist, und er kann leicht gestapelt, trnasportiert und verpackt werden.In einer bevorzugten Ausführungsform sind der Sitz- und der Rückenteil aus streckgezogenem Polystyrän gebildet, und die Rohrteile, aus denen die Beine geformt sind, sind verchromt. Vorzugsweise ist das eine Beinpaar, wie dargestellt, in seiner Breite etwas schmaler als das andere Paar, so dass sie ineinanderpassen, wenn der Stuhl zusammengefaltet wird.PATENTANSPRUCHKlappstuhl, der einen Grundrahmen enthält und Sitzund Rückenteile aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundrahmen vordere und rückwärtige Beinpaare (L, L') aufweist, die an ihren oberen Enden durch Drehzapfen (A, A') verbunden sind, dass der Rückenteil (B) durch die Drehzapfen drehbar gehalten wird, und dass ein Sitzteil (C) vorhanden ist, das an einem Beinpaar drehbar gelagert und mit dem anderen Beinpaar verschiebbar verbunden ist, damit der Sitz und der Rückenteil flach zwischen die Beine gefaltet werden können, wenn der Stuhl zusammengeklappt ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Klappstuhl nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Sitzteil (C) drehbar am vorderen Beinpaar (L) gelagert ist, und dass er verschiebbar mit dem hinteren Beinpaar (L') verbunden ist, vorzugsweise mittels eines Stiftes, der in einem Schlitz des Sitzteiles gleitet.2. Klappstuhl nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rückenteil U-förmig ist, wobei die beiden Seitenarme des U als Armstützen dienen.3. Klappstuhl nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehpunkt für den Rückenteil (B) Anschläge aufweist, die die Drehung um die Scharnierzapfen begrenzen, so dass die Armlehnen bei Gebrauch des Stuhles waagrecht sind.
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