CH611485A5 - Farrowing pen - Google Patents

Farrowing pen

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Publication number
CH611485A5
CH611485A5 CH25976A CH25976A CH611485A5 CH 611485 A5 CH611485 A5 CH 611485A5 CH 25976 A CH25976 A CH 25976A CH 25976 A CH25976 A CH 25976A CH 611485 A5 CH611485 A5 CH 611485A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
deflector
side walls
farrowing
longitudinal side
bars
Prior art date
Application number
CH25976A
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Ulrich
Erhard Hoehne
Original Assignee
Erhard Hoehne
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19752501909 external-priority patent/DE2501909C3/de
Priority claimed from DE19752516491 external-priority patent/DE2516491C3/de
Application filed by Erhard Hoehne filed Critical Erhard Hoehne
Publication of CH611485A5 publication Critical patent/CH611485A5/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/02Pigsties; Dog-kennels; Rabbit-hutches or the like
    • A01K1/0218Farrowing or weaning crates

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description


  
 

**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **.

 



   PATENTANSPRÜCHE
1. Abferkelbucht mit gitterartigen Längsseitenwänden, an deren vorderen Endstücken sich eine Futterkrippe anschliesst, dadurch gekennzeichnet, dass die parallel zueinander verlaufenden Längsseitenwände (6, 7) gegeneinander   gerichtete,   vertikal oder angenähert vertikal angeordnete Abweisbügel (10) aufweisen, die in einer Ebene liegen, wobei zwischen den Enden der beiden gegeneinander gerichteten Abweisbügel (10) ein Spalt (13) verbleibt.



   2. Abferkelbucht nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abweisbügel (10) an horizontal verlaufenden Gitterstreben (9) der Längsseitenwände (6, 7) mittels Rohrschellen (12) längsverschiebbar befestigt sind.



   3. Abferkelbucht nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abweisbügel (10) mit festverbundenen, winklig abstehenden Führungszapfen (17) ausgerüstet sind, die an horizontal verlaufenden, rohrförmigen Gitterstreben (9) der Längsseitenwände (6, 7) von der rückwärtigen Seite der Abferkelbucht her ein- oder aufschiebbar befestigt sind und mittels Steckbolzen oder Schraubverbindungen (18) in der durch die Abweisbügel eingestellten Buchtenlänge feststellbar sind.



   4. Abferkelbucht nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abweisbügel (10) mit Führungsbüchsen (19) ausgerüstet sind, die direkt auf den horizontal verlaufenden Gitterstreben (9) oder auf in deren Bohrungen eingesetzten Bolzen verschieblich feststellbar geführt sind.



   5. Abferkelbucht nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abweisbügel (10) in der vertikalen Ebene gegeneinander verstellbar sind.



   6. Abferkelbucht nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abweisbügel (10) höhenverstellbar sind.



   7. Abferkelbucht nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abweisbügel (10) mit Scharnieren befestigt sind und in verschiedenen Winkelstellungen arretierbar sind.



   8. Abferkelbucht nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Endstücke der parallel zueinander verlaufenden Längsseitenwände (6, 7) zur Bildung der Abweisbügel (10) abgewinkelt sind (Fig. 7).



   9. Abferkelbucht nach Patentanspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Rahmenverbindungsholm der Längsseitenwände (6, 7) gegen die Abweisbügel (10) hin schräg abwärts verläuft (Fig. 7).



   Die Erfindung betrifft eine Abferkelbucht mit gitterartigen Längsseitenwänden, an deren vorderen Endstücken sich eine Futterkrippe anschliesst.



   Abferkelbuchten dieser Bauart sind bekannt und in Schweinezuchtbetrieben in Benützung.



   Bei solchen Abferkelbuchten ist es erwünscht, dass beim Abferkeln das Muttertier keine Ferkel erdrückt, sich möglichst mit ihrem Gesäuge nicht in den abgesetzten Kot und Harn legen kann und ferner eine leichtere Entkotung des Zwischenraumes zwischen den gitterartigen Seitenwänden möglich ist.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Aufwendung geringfügiger Mittel die vorstehenden Forderungen bei Abferkelbuchten zu erfüllen.



   Die Lösung dieser Aufgabe wird bei einer erfindungsgemässen Abferkelbucht durch die Merkmale gemäss Patentanspruch 1 erreicht.



   Zur leichten Montage können die Abweisbügel an den horizontalverlaufenden Gitterstreben der Längsseitenwände mittels Rohrschellen befestigt werden.



   Eine weitere Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes besteht darin, die Abweisbügel mit festverbundenen winklig abstehenden Führungszapfen auszurüsten, die an den horizontal verlaufenden rohrförmigen Gitterstreben der Längsseitenwände von der rückwärtigen Seite der Abferkelbucht her ein- oder aufschiebbar befestigt sind und mittels Steckbolzen oder Schraubverbindung in der eingestellten Buchtenlänge feststellbar sind.



   In Weiterbildung der Erfindung können die Abweisbügel mit Führungsbüchsen ausgerüstet sein, die direkt auf den horizontal verlaufenden Gitterstreben oder auf in deren Bohrungen eingesetzten Bolzen verschieblich feststellbar geführt sind.



   Um den Spalt zwischen den gegeneinanderstehenden Abweisbügeln beliebig zu ändern und an das jeweils eingesperrte Muttertier anpassen zu können, können die Abweisbügel in der vertikalen Ebene zueinander verstellbar ausgeführt werden.



   Zu diesem Zweck können die zur Befestigung der Abweisbügel an den Gitterlängsstreben dienenden Rohrschellen je einen Tragbolzen besitzen, auf welchen die Abweisbügel aufgeschoben und durch Steckverschlüsse die eingestellte Distanz der Abweisbügel arretiert wird. Der gleiche Effekt kann jedoch erreicht werden, wenn anstelle der Tragbolzen Flacheisen oder Profileisen mit den Rohrschellen fest verbunden und anderseits an den Abweisbügel befestigt werden.



   Eine weitere Verbesserung wird darin gesehen, wenn die Abweisbügel gleichzeitig höhenverstellbar sind.



   Eine besonders einfache Verstellmöglichkeit der Abweisbügel bezüglich ihrer Höhenlage zum Stallboden kann z. B.



  dadurch erreicht werden, dass zwischen den Rohrschellenbefestigungsplatten und den Abweisbügeln Verbindungsplatten eingesetzt sind, die vertikal verlaufende Verstellschlitze besitzen und mittels Schrauben zusammengeklemmt werden.



   Eine weitere Lösung der gestellten Aufgabe kann darin bestehen, dass die nahezu rechtwinklig zu den Längsseitenwänden angeordneten Abweisbügel durch von den Längsseitenwänden abgewinkelten Endstücken gebildet sind.



   Zweckmässig können bei einer solchen Ausführung die abgewinkelten Endstücke der Längsseitenwände schräg nach unten verlaufend ausgebildet sein.



   Die nutzbare Buchtenlänge könnte bei dieser speziellen Ausführung bei Bedarf z. B. durch Versetzen der Lagerstellen der Längsseitenwände am Stützrahmen erfolgen, d. h. eingestellt werden.



   Durch die Erfindung wird erreicht, dass die im Abstand zueinander angeordneten Abweisbügel die Gewähr geben, dass beim Abferkeln dem Muttertier kein fester Widerstand entgegenwirkt, so dass ein Erdrücken der Ferkel vermieden wird, wobei ferner der vertikalverlaufende Spalt, der zwischen den beiden Abweisbügeln besteht, die Entkotung des Standplatzes des Muttertieres erleichtert und durch die Längsverschieblichkeit der Abweisbügel die Abferkelbucht auf die notwendige Länge des Muttertieres eingestellt werden kann zum Zwecke einer besseren Sauberhaltung des Muttertieres und der Ferkel.



   Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt darin, dass sich die für mehrere Zwecke dienenden Abweisbügel auch nachträglich an bereits vorhandene Abferkelbuchten mit seitlich wegschwenkbaren, aufklappbaren, als auch solchen mit feststehenden Längsseitenwänden anmontieren lassen.



   Die Erfindung wird an einigen Ausführungsbeispielen an Hand der Zeichnungen näher erläutert.



   Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Abferkelbucht,
Fig. 2 einen Teilausschnitt der Abferkelbucht von hinten in vergrössertem Massstab,
Fig. 3 eine Abweisbügel-Befestigungsplatte mit Tragbolzen für einen horizontal verstellbaren Abweisbügel,
Fig. 4 einen Abweisbügel in schwenkbarer Anordnung zu der Längsseitenwand,  



   Fig. 5 eine perspektivische Teilansicht der Abferkelbucht, bei welcher die Abweisbügel mittels Bolzen in den rohrförmig horizontal verlaufenden Gitterstreben geführt sind,
Fig. 6 einen Teilausschnitt der Abferkelbucht mit auf den horizontal verlaufenden Gitterstreben gleitend geführten und feststellbaren Abweisbügeln und
Fig. 7 die Abferkelbucht von hinten, bei welcher die Abweisbügel von den winklig abgebogenen Endstücken der Längsseitenwände gebildet werden.



   Die in Fig. 1 dargestellte Abferkelbucht besitzt an ihrer Vorderseite einen Fresstrog 1, über welchem das Abdeckgitter 2 angeordnet ist, welches an dem im Stallboden eingelassenen Stützrahmen 3 befestigt ist. An den vertikal verlaufenden Stützen 4 und 5 des Stützrahmens 3 sind gitterartige Längsseitenwände 6 und 7 verstellbar, schwenkbar oder ortsfest angelenkt.



  Zur Erhöhung der Seitenstabilität der Abferkelbucht dient eine längsverstellbare Spannstrebe 8, die mit ihren seitlichen Führungsschienen die beiden Längsseitenwände 6 und 7 verbindet. An jeweils mindestens zwei der horizontal verlaufenden Gitterstreben 9 der Längsseitenwände 6 und 7 sind an deren Innenseiten U-förmige Abweisbügel 10 mit ihren Anschlussplatten 11 über Rohrschellen oder Bügelschrauben 12 verschieblich befestigt. Die gegeneinander in einer vertikalen Ebene angeordneten Abweisbügel 10 stehen im Abstand zueinander, so dass zwischen beiden Abweisbügeln 10 ein vertikal verlaufender Durchgangsspalt 13 gebildet wird. Beim Abferkeln stösst das Muttertier rückwärts an den Abweisbügeln 10 seitlich an, so dass die Ferkel durch den Spalt 13, der zwischen den gegeneinanderstehenden Abweisbügeln entsteht, ohne Gefahr des Erdrückens entschlüpfen können.



   Entsprechend der Fig. 2 sind die Abweisbügel 10 im Längenbereich der Längsseitenwände 6, 7, angeordnet.



   Um auch bei Abferkelbuchten mit unverstellbaren Seitenwänden das Breitenmass des Spaltes 13 verändern zu können, sind wie Fig. 3 zeigt,   Anschlussplatten    11 mit Tragbolzen 14 ausgerüstet, auf welche der Abweisbügel 10 aufgeschoben und mittels Steckverschluss in der eingestellten Breitendistanz arretiert wird.



   Nach Fig. 4 ist der Abweisbügel 10 gelenkig mit den Anschlussplatten 11 verbunden, so dass nach Umstecken des Verbindungsbolzens 16 die Abweisbügel 10 bis zum Anliegen an die Längsseitenwände 6 und 7 zurückgeklappt werden können.



   Entsprechend der Fig. 5 sind die Abweisbügel 10 mit winklig abstehenden Führungszapfen 17 ausgerüstet, die in die horizontal verlaufenden rohrförmigen Gitterstreben 9 der Längsseitenwände 6 und 7 eingeschoben und mittels Schraubenverbindungen 18 in denselben befestigt sind.



   Nach Fig. 6 sind die Abweisbügel 10 mit Führungsbüchsen 19 ausgerüstet, die auf den horizontal verlaufenden Gitterstreben 9 oder auf die in deren Bohrungen eingesetzten Bolzen verschieblich feststellbar geführt sind.



   Die in den Fig. 5 und 6 dargestellten Abweisbügel 10 können selbstverständlich besonders in ihrer Rahmenform beliebig verändert werden, insbesondere können die beiden Schenkel eines U-förmigen Abweisbügels durch ein sich im wesentlichen parallel zu seinem Stegteil erstreckendes Verbindungsstück miteinander verbunden werden. Ebenso kann das Verbindungsstück spiegelbildlich zum Stegteil des Abweisbügels ausgebildet sein.



   Fig. 7 zeigt eine Ausführung, bei welcher die nach rückwärts abfallenden Längsseitenwände 6 und 7 abgewinkelt und deren Endstücke so gegeneinander stehen, dass ein vertikaler Spalt 13 zwischen den Abweisbügeln 10 besteht. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Abferkelbucht mit gitterartigen Längsseitenwänden, an deren vorderen Endstücken sich eine Futterkrippe anschliesst, dadurch gekennzeichnet, dass die parallel zueinander verlaufenden Längsseitenwände (6, 7) gegeneinander gerichtete, vertikal oder angenähert vertikal angeordnete Abweisbügel (10) aufweisen, die in einer Ebene liegen, wobei zwischen den Enden der beiden gegeneinander gerichteten Abweisbügel (10) ein Spalt (13) verbleibt.
    2. Abferkelbucht nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abweisbügel (10) an horizontal verlaufenden Gitterstreben (9) der Längsseitenwände (6, 7) mittels Rohrschellen (12) längsverschiebbar befestigt sind.
    3. Abferkelbucht nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abweisbügel (10) mit festverbundenen, winklig abstehenden Führungszapfen (17) ausgerüstet sind, die an horizontal verlaufenden, rohrförmigen Gitterstreben (9) der Längsseitenwände (6, 7) von der rückwärtigen Seite der Abferkelbucht her ein- oder aufschiebbar befestigt sind und mittels Steckbolzen oder Schraubverbindungen (18) in der durch die Abweisbügel eingestellten Buchtenlänge feststellbar sind.
    4. Abferkelbucht nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abweisbügel (10) mit Führungsbüchsen (19) ausgerüstet sind, die direkt auf den horizontal verlaufenden Gitterstreben (9) oder auf in deren Bohrungen eingesetzten Bolzen verschieblich feststellbar geführt sind.
    5. Abferkelbucht nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abweisbügel (10) in der vertikalen Ebene gegeneinander verstellbar sind.
    6. Abferkelbucht nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abweisbügel (10) höhenverstellbar sind.
    7. Abferkelbucht nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abweisbügel (10) mit Scharnieren befestigt sind und in verschiedenen Winkelstellungen arretierbar sind.
    8. Abferkelbucht nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Endstücke der parallel zueinander verlaufenden Längsseitenwände (6, 7) zur Bildung der Abweisbügel (10) abgewinkelt sind (Fig. 7).
    9. Abferkelbucht nach Patentanspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Rahmenverbindungsholm der Längsseitenwände (6, 7) gegen die Abweisbügel (10) hin schräg abwärts verläuft (Fig. 7).
    Die Erfindung betrifft eine Abferkelbucht mit gitterartigen Längsseitenwänden, an deren vorderen Endstücken sich eine Futterkrippe anschliesst.
    Abferkelbuchten dieser Bauart sind bekannt und in Schweinezuchtbetrieben in Benützung.
    Bei solchen Abferkelbuchten ist es erwünscht, dass beim Abferkeln das Muttertier keine Ferkel erdrückt, sich möglichst mit ihrem Gesäuge nicht in den abgesetzten Kot und Harn legen kann und ferner eine leichtere Entkotung des Zwischenraumes zwischen den gitterartigen Seitenwänden möglich ist.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Aufwendung geringfügiger Mittel die vorstehenden Forderungen bei Abferkelbuchten zu erfüllen.
    Die Lösung dieser Aufgabe wird bei einer erfindungsgemässen Abferkelbucht durch die Merkmale gemäss Patentanspruch 1 erreicht.
    Zur leichten Montage können die Abweisbügel an den horizontalverlaufenden Gitterstreben der Längsseitenwände mittels Rohrschellen befestigt werden.
    Eine weitere Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes besteht darin, die Abweisbügel mit festverbundenen winklig abstehenden Führungszapfen auszurüsten, die an den horizontal verlaufenden rohrförmigen Gitterstreben der Längsseitenwände von der rückwärtigen Seite der Abferkelbucht her ein- oder aufschiebbar befestigt sind und mittels Steckbolzen oder Schraubverbindung in der eingestellten Buchtenlänge feststellbar sind.
    In Weiterbildung der Erfindung können die Abweisbügel mit Führungsbüchsen ausgerüstet sein, die direkt auf den horizontal verlaufenden Gitterstreben oder auf in deren Bohrungen eingesetzten Bolzen verschieblich feststellbar geführt sind.
    Um den Spalt zwischen den gegeneinanderstehenden Abweisbügeln beliebig zu ändern und an das jeweils eingesperrte Muttertier anpassen zu können, können die Abweisbügel in der vertikalen Ebene zueinander verstellbar ausgeführt werden.
    Zu diesem Zweck können die zur Befestigung der Abweisbügel an den Gitterlängsstreben dienenden Rohrschellen je einen Tragbolzen besitzen, auf welchen die Abweisbügel aufgeschoben und durch Steckverschlüsse die eingestellte Distanz der Abweisbügel arretiert wird. Der gleiche Effekt kann jedoch erreicht werden, wenn anstelle der Tragbolzen Flacheisen oder Profileisen mit den Rohrschellen fest verbunden und anderseits an den Abweisbügel befestigt werden.
    Eine weitere Verbesserung wird darin gesehen, wenn die Abweisbügel gleichzeitig höhenverstellbar sind.
    Eine besonders einfache Verstellmöglichkeit der Abweisbügel bezüglich ihrer Höhenlage zum Stallboden kann z. B.
    dadurch erreicht werden, dass zwischen den Rohrschellenbefestigungsplatten und den Abweisbügeln Verbindungsplatten eingesetzt sind, die vertikal verlaufende Verstellschlitze besitzen und mittels Schrauben zusammengeklemmt werden.
    Eine weitere Lösung der gestellten Aufgabe kann darin bestehen, dass die nahezu rechtwinklig zu den Längsseitenwänden angeordneten Abweisbügel durch von den Längsseitenwänden abgewinkelten Endstücken gebildet sind.
    Zweckmässig können bei einer solchen Ausführung die abgewinkelten Endstücke der Längsseitenwände schräg nach unten verlaufend ausgebildet sein.
    Die nutzbare Buchtenlänge könnte bei dieser speziellen Ausführung bei Bedarf z. B. durch Versetzen der Lagerstellen der Längsseitenwände am Stützrahmen erfolgen, d. h. eingestellt werden.
    Durch die Erfindung wird erreicht, dass die im Abstand zueinander angeordneten Abweisbügel die Gewähr geben, dass beim Abferkeln dem Muttertier kein fester Widerstand entgegenwirkt, so dass ein Erdrücken der Ferkel vermieden wird, wobei ferner der vertikalverlaufende Spalt, der zwischen den beiden Abweisbügeln besteht, die Entkotung des Standplatzes des Muttertieres erleichtert und durch die Längsverschieblichkeit der Abweisbügel die Abferkelbucht auf die notwendige Länge des Muttertieres eingestellt werden kann zum Zwecke einer besseren Sauberhaltung des Muttertieres und der Ferkel.
    Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt darin, dass sich die für mehrere Zwecke dienenden Abweisbügel auch nachträglich an bereits vorhandene Abferkelbuchten mit seitlich wegschwenkbaren, aufklappbaren, als auch solchen mit feststehenden Längsseitenwänden anmontieren lassen.
    Die Erfindung wird an einigen Ausführungsbeispielen an Hand der Zeichnungen näher erläutert.
    Es zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Abferkelbucht, Fig. 2 einen Teilausschnitt der Abferkelbucht von hinten in vergrössertem Massstab, Fig. 3 eine Abweisbügel-Befestigungsplatte mit Tragbolzen für einen horizontal verstellbaren Abweisbügel, Fig. 4 einen Abweisbügel in schwenkbarer Anordnung zu der Längsseitenwand, **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
CH25976A 1975-01-18 1976-01-12 Farrowing pen CH611485A5 (en)

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DE19752516491 DE2516491C3 (de) 1975-04-15 1975-04-15 Sauenkäfig in einer Abferkelbucht

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