CH627945A5 - Ski binding having a support which can be rotated about a vertical axis - Google Patents
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Description
627 945
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Claims (3)
1. Skibindung mit einer nach dem Ausklinken einer Verra-stung um eine senkrecht zur Skilauffläche stehenden Achse drehbaren, eine vordere fixe und eine hintere lösbare Halterung für die Sohle eines Skischuhes aufweisenden Konsole, dadurch gekennzeichnet, dass die lösbare Halterung (26) sowohl durch unmittelbare Belastung durch die Schuhsohle bei Frontalsturz als auch unmittelbar über mechanische Übertragungselemente (17, 32, 30, 29, 27), und zwar erst nach dem Ausklinken der Konsolenverrastung (12, 9) infolge Drehsturz die Schuhsohle freigibt, wobei die Hebelverhältnisse der Übertragung so ausgelegt sind, dass das Drehmoment um die Konsolenachse (5) hiebei wesentlich geringer ist als das zum Ausklinken erforderliche.
2. Skibindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der skifeste Teil an einer im übrigen zylindrischen und zur Konsolenachse koaxialen Fläche eine Rastkerbe (9) und 180° zu dieser versetzt eine Exzenterfläche (10) aufweist.
3. Skibindung nach Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, dass die der Konsolenachse (5) zugewandten Enden des Rastbolzens (12) und des Ubertragungsbolzens (17) identisch beschaffen sind und dass die Konsole um 360° gedreht werden kann.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Skibindung mit einer nach dem Ausklinken einer Verrastung um eine senkrecht zur Skilauffläche stehenden Achse drehbaren, eine vordere fixe und eine hintere lösbare Halterung für die Sohle eines Skischuhes aufweisenden Konsole.
Es ist eine ähnliche Bindung bekanntgeworden (DE-OS 2 533 337), bei welcher das Auslösen in einer einzigen Auslösephase erfolgt, und die dadurch den Nachteil aufweist, dass bei einer kombinierten Frontal- und Drehbelastung das Rückstellmoment und die Genauigkeit der Drehauslösung durch Reibeinflüsse infolge der zu frühen Belastung der Fersenverriegelungsorgane stark beeinträchtigt werden.
Die vorliegende Erfindung bezweckt die Schaffung einer Skibindung, welche diesen Nachteil nicht aufweist und bei kombinierten Frontal- und Drehbelastungen bessere Auslö-se-Eigenschaften aufweist.
Eine derartige Skibindung zeichnet sich erfindungsgemäss dadurch aus, dass die lösbare Halterung sowohl durch unmittelbare Belastung durch die Schuhsohle bei Frontalsturz als auch mittelbar über mechanische Übertragungselemente, und zwar erst nach dem Ausklinken der Konsolenverrastung infolge Drehsturz die Schuhsohle freigibt, wobei die Hebelverhältnisse der Übertragung so ausgelegt sind, dass das Drehmoment um die Konsolenachse hiebei wesentlich geringer ist als das zum Ausklinken erforderliche.
Bei dieser Skibindung bleibt der Vorgang des Ausklinkens bei Drehsturzbelastungen um die zur Skilauffläche senkrechte Achse unbeeinflusst von gleichzeitig durch den Schuh in die Bindung eingeleiteten anderen Kräften oder Momenten um andere Achsen.
Dadurch werden unkontrollierbare Reibungseinflüsse vermieden, die die Wiederholgenauigkeit des Auslösemomentes oder des bei Nichterreichen des Auslösemomentes wirksamen Rückstellmomentes beeinträchtigen könnten. Ferner wird durch die anspruchsgemässe Auslegung der Kraft- und Bewegungsübertragung in der zweiten Phase dafür gesorgt, dass das Bein des Skifahrers nach dem Ausklinken keiner ins Gewicht fallenden Belastung mehr ausgesetzt ist.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt. Fig. 1 stellt einen Längsschnitt in einer zur Skilauffläche senkrechten, die Konsolendrehachse enthaltenden Ebene, Fig. 2 einen zu dieser Achse normalen Teilschnitt längs der Linie A—A in Fig. 1 dar.
Aufbau und Wirkungsweise des dargestellten Gegenstandes sind wie folgt: Auf einem Ski 1 ist mittels Schrauben 2 ein Flansch 3 befestigt, in dessen zylindrischer Bohrung 4 ein Achsstummel 5 einer Konsole 6 drehbar gelagert und durch eine mittels Schrauben 7 stirnseitig befestigte Platte axial gesichert ist.
Flansch 3 weist eine zur Bohrung 4 koaxiale zylindrische Fläche 11 auf, in die einerseits eine Rastkerbe 9 und um 180° versetzt eine Exzenter-Kurve 10 eingearbeitet sind. In die Rastkerbe 9 greift ein Rastbolzen 12 ein, der von einer Druckfeder 13 angedrückt wird, deren Spannung mittels einer Schraube 14 reguliert werden kann. Der Rastbolzen 12 ist in einer Bohrung 15 der Konsole 6 längsbeweglich.
Dem Rastbolzen 12 gegenüber ist in einer zur Bohrung 15 koaxialen Bohrung 16 ein Übertragungsbolzen 17 längsbeweglich geführt und durch eine Druckfeder 18 gegen einen Anschlag 19 gedrückt. Die Spannung der Feder 18 kann durch eine Schraube 20 reguliert werden.
Ein Skischuh 21 liegt mit seiner Sohle 22 auf der Konsole 6 auf und wird vorne durch einen längsverstellbaren, aber im übrigen fixen Sohlenhalter 23, hinten durch einen zwischen zwei Wangen 24 der Konsole 6 um eine Achse 25 hochschwenkbaren Sohlenhalter 26 festgehalten. Der Sohlenhalter 26 steht über einen mit ihm fest verbundenen Hebelarm 27, einen um eine Achse 28 ebenfalls zwischen den Wangen 24 schwenkbaren Winkelhebel 29 und ein Gelenk 30 in solcher Wirkverbindung mit einer durch eine Bohrung 31 der Schraube 20 hindurchgeführten Verlängerungsstange 32 des Bolzens 17, dass er nur bei gleichzeitiger Zusammendrückung der Feder 18 hochgeschwenkt werden kann.
Im Falle eines Frontalsturzes wird der Sohlenhalter 26 durch die Sohle 22 selbst gegen die Kraft der Feder 18 hochgeschwenkt, wodurch der Schuh 21 von der Bindung freikommt.
Liegt hingegen ein Drehsturz vor, bei dem das Drehmoment um die Achse 5 einen an der Feder 13 voreingestellten Wert überschreitet, so wird zunächst der Bolzen 12 aus der Rastkerbe 9 gedrückt. Dieser Vorgang erstreckt sich über einen Winkel a der Drehbewegung. Der Übertragungsbolzen 17 ist axial so festgelegt, dass er erst nach Erreichen dieser Winkelstellung mit der Exzenterkurve 10 in Wirkverbindung tritt, worauf diese bei weiterer Drehung der Konsole 6 über die oben beschriebene kinematische Kette 17, 32,30, 29, 27 den Sohlenhalter 26 und damit den Schuh 21 freigibt. Durch das sehr flache Ansteigen der Kurve 10 wird bewirkt, dass das hiebei um die Achse 5 wirksame Drehmoment viel kleiner und damit ungefährlicher ist als das im Bereich des Winkels a wirksame.
Es ist leicht einzusehen, dass bei der erfindungsgemässen Bindung die in dem mit dem Sohlenhalter 26 zusammenwirkenden Übertragungsmechanismus auftretenden Reibungskräfte oder vom Schuh eingeleitete Kräfte und Momente um andere als die Konsolendrehachse sich auf den Ausklinkvorgang oder auf ein allfälliges Rücksteilen vor Beendigung des Ausklinkens nicht auswirken können.
Im dargestellten Beispiel ist aus Gründen der einfachen Darstellung der Achsstummel 5 gleitgelagert und die wirksamen Enden der Bolzen 12 und 17 weisen keine Rollen auf. Es leuchtet aber ein, dass die Vorteile der Erfindung erst dann voll zur Geltung kommen, wenn durch Wälzlagerung und rollenbewehrte Bolzen auch die übrigen schädlichen Reibungseinflüsse ausgeschaltet sind, doch ist dies für den Erfindungsgedanken ohne Bedeutung.
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1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (3)
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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Family
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Family Applications (1)
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| CH696978A CH627945A5 (en) | 1978-06-27 | 1978-06-27 | Ski binding having a support which can be rotated about a vertical axis |
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