CH633240A5 - Plaster having improved properties - Google Patents

Plaster having improved properties Download PDF

Info

Publication number
CH633240A5
CH633240A5 CH859877A CH859877A CH633240A5 CH 633240 A5 CH633240 A5 CH 633240A5 CH 859877 A CH859877 A CH 859877A CH 859877 A CH859877 A CH 859877A CH 633240 A5 CH633240 A5 CH 633240A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
gypsum
phosphonic acid
added
gypsum according
acid
Prior art date
Application number
CH859877A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Sorbe
Franz-Josef Dr Dany
Joachim Dr Kandler
Peter Prestin
Original Assignee
Hoechst Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoechst Ag filed Critical Hoechst Ag
Publication of CH633240A5 publication Critical patent/CH633240A5/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B24/00Use of organic materials as active ingredients for mortars, concrete or artificial stone, e.g. plasticisers
    • C04B24/003Phosphorus-containing compounds

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Curing Cements, Concrete, And Artificial Stone (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist Gips mit verbesserten Eigenschaften, insbesondere Gips für Bau- und Stuckarbeiten. Die Verbesserung der Eigenschaften bezieht sich sowohl auf die Verarbeitung des plastischen Gipses als auch auf die Zeit nach der Verarbeitung. Der erfundene Gips ist gekennzeichnet durch einen Gehalt an Phosphonsäuren der allgemeinen Formel
RP(0)(0H)2
in welcher R gegebenenfalls substituiertes Alkyl, Cycloalkyl, Aryl oder Aralkyl mit 1 bis 18 C-Atomen darstellt oder deren Ester oder Salze.
Gips hat die Eigenschaft, nach dem Anrühren mit Wasser innerhalb kurzer Zeit unter Kristallwasseraufnahme zu erstarren und rasch abzubinden. Bei gewissen Arbeiten, z.B. Herstellung von Formabdrücken, ist ein rasches Abbinden erwünscht. Andere Arbeiten erfordern aber Verarbeitungszeitspannen, die ein verzögertes Abbinden voraussetzen, z.B. bei der Herstellung grösserer Ansatzmengen, für den Transport der angerührten Gipsmasse an den Verarbeitungsort oder das Auftragen und insbesondere das Glätten der Gipsmasse mittels Kelle bei grossen Flächen. Aber auch das Abreiben und Filzen z.B. eines Gipsputzes muss noch in der Abbindezeit erfolgen.
Es ist deshalb für die Verarbeitung von Gips von entscheidender Bedeutung, dass einerseits das Abbinden während des Transports und des Auftragens verzögert werden soll, andererseits das Abbinden nach dem Glätten und Abreiben bald erfolgen soll, um unnötige Wartezeiten zu vermeiden.
In dem Aufsatz von W. C. Riddel, zitiert in «Zement, Kalk und Gips», Bd. 8 (1955), Seiten 409 bis 411, wird eine grosse Anzahl von Zuschlagstoffen benannt, die die Abbindezeit von Gips verlängern. Als Abbindeverzögerer werden in dieser Arbeit beispielsweise Natrium- oder Ammoniumsalze der Phosphorsäure, Borax oder organische Oxipolysäuren untersucht. Um eine Abbindeverzögerung von 1 Stunde oder mehr zu erreichen, sind Zusatzmengen anorganischer Salze von mehr als 0,25 Gew.% nötig. Als Nachteil so hoher Zuschlagmengen anorganischer Salze muss eine starke Verschlechterung der Gipsqualität in Kauf genommen werden. So wird z.B. die Biegezugfestigkeit des Gipses schon beim Zusatz von Trinatriumphosphat von 18,9 kg/cm2 auf 12,6 kg/cm2 verschlechtert; entsprechendes gilt für Triammoni-umphosphat, wo die Biegezugfestigkeit von 19,6 kg/cm2 auf 15,0 kg/cm2 abfällt. Werden Abbindezeiten von etwa 3 Stunden verlangt, so müssen anorganische Salze in Mengen von mehr als 0,5 Gew.% dem Gips zugesetzt werden. Ausser einer weiteren Verschlechterung der physikalischen Gipsqualität, z.B. der Biegezugfestigkeit, kommt dann noch das «Ausblühen» des Gipses hinzu. Unter «Ausblühen» des Gipses wird das Auskristallisieren dieser Zuschlagstoffe an der Oberfläche verstanden. Durch Diffusionsvorgänge wird die Oberfläche rauh. Aufgetragene Farbe blättert dabei ab.
Beim Einsatz von Polycarbonsäuren als Abbindeverzögerer kommt es zur Bildung von Schimmelpilzen, besonders in feuchten Räumen, wodurch der Gips «fault» und abbrök-kelt.
Um eine Aussage über die Wirksamkeit von Substanzen für die Eignung als Abbindeverzögerer von Gips zu erhalten, wird das Abbindeende in einer VICAT-Apparatur nach DIN 1168, Teil 2, Juli 1975, bestimmt.
Dazu werden in einem RILEM-CEM-Mischer nach DIN 1164, Blatt 7, Juni 1970, der Abbindeverzögerer bei Rührstufe 1 in 1 Liter Wasser 5 min lang gerührt. Innerhalb von 30 sec werden 1,5 kg Gips zugegeben und die Suspension 2,5 min bei Rührstufe 1 weitergerührt.
Mit einem Teil dieser Mischung wird ein VICATRING (Hartgummiring) mit einem Durchmesser von 65/75 mm und 40 mm Höhe gefüllt. Auf die Oberfläche des Gipskörpers wird nun die konische Stahlnadel (die Spitze der Nadel hat einen Durchmesser von 1 mm, die Nadel hat einen Durchmesser von 8 mm) aufgesetzt und die Auslösevorrichtung der
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
3
633240
Nadel in der VICAT-Apparatur plötzlich freigegeben. Das Abbindeende des Gipses ist dann erreicht, wenn die Nadel nicht mehr in die Gipsoberfläche eindringt. Die Abbindezeit ist die Zeitspanne, die vom Einstreuen des Gipses bis zu dem Zeitpunkt vergangen ist, wo die Nadel nicht mehr in die Gipsoberfläche eindringt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Substanzen zu finden, die, in einer Menge von höchstens 0,1 Gew.%, bezogen auf die Gipsmenge, die Abbindezeit des Gipses auf mehr als 1 Stunde verlängern, aber keine Veränderung der Biegezugfestigkeit des Gipses bewirken und das Gipsteil durch Schimmelpilz nicht zerstören.
Es wurde nun überraschend gefunden, dass Phosphonsäuren der allgemeinen Formel
R-P(0)(0H)2
in welcher R ein gegebenenfalls substituiertes Alkyl, ein Cycloalkyl, ein Aryl oder ein Aralkyl mit 1 bis 18 C-Atomen, insbesondere 1 bis 10 C-Atomen, deren Neutralisationsprodukte mit anorganischen oder organischen Basen und/oder der Mono- oder Diester äusserst wirksame Abbindeverzögerer für Gips sind. Weiter wurde überraschend gefunden, dass die Phosphonsäuren in dem Gips als Fungizide wirken können, d.h. auch in feuchten Räumen siedeln keine Schimmelpilze auf der Gipsoberfläche.
Es hat sich herausgestellt, dass es unerheblich ist, ob die Phosphonsäure als Säure, als voll- oder teilneutralisierte Substanz, insbesondere als deren Alkali-, Ammonium- oder Erdalkalisalze, oder in Form ihrer Mono- oder Diester verwendet wird, wobei als Esterreste insbesondere Alkyl mit 1 bis 8 C-Atomen in Frage kommt.
Es hat sich weiter gezeigt, dass solche Phosphonsäuren besonders wirksame Abbindeverzögerer für Gipse sind, bei denen der Rest R ein oder mehrere Substituenten der Carb-oxi-, Carbäthoxi- oder Carbomethoxigruppen enthält. Die erfindungsgemäss einzusetzenden Phosphonsäuren sind aber keineswegs auf diese Substituenten beschränkt.
Im erfindungsgemässen Gips sind die Phosphonsäuren, deren Ester oder Salze insbesondere in Gehalten von 0,01 bis 0,1 Gew.%, vorzugsweise von 0,02'5 bis 0,075 Gew.%, bezogen auf den Gips, enthalten. Bei Zusätzen von höchstens 0,1 Gew.% Phosphonsäure oder deren Ester oder Salzen steigt
überraschend die Biegezugfestigkeit des Gipses an. Vorzugsweise enthält der Gips, zur Vermeidung der Bildung von Schimmelpilzen, den höheren Anteil an Phosphonsäuren oder deren Ester oder Salzen, wenn das Gipsteil später in s feuchter Atmosphäre gehalten wird.
Die Phosphonsäure oder die Ester oder Salze davon kann wahlweise dem Ausgangsgips (Calciumsulfat-halbhydrat) bereits beigemischt sein oder aber erst beim Anrühren vor oder nach Gipszugabe der wässrigen Phase zugegeben io werden.
Bei der Anwendung von Phosphonsäure oder deren Salze oder Ester als Abbindeverzögerer ist es weiter unerheblich, ob der Gips weitere Hilfsstoffe enthält, wie z.B. Netzmittel, Plastifizierungsmittel oder Streckmittel, wie Calcit, Schwer-15 spat, Bentonit.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Beispielen näher erläutert:
Beispiel 1
20 In einem RILEM-CEM-Mischer wird 11 Wasser mit 0,75 g 1,3,5-Tricarboxipentanphosphonsäure - entsprechend einem Gehalt von 0,05 Gew.%, bezogen auf den zugesetzten Gips -als Abbindeverzögerer 5 min lang bei Rührstufe 1 vorgemischt. Innerhalb von 30 sec werden 1,5 kg Calciumsulfat-25 halbhydrat zugegeben und 2,5 min bei Rührstufe 1 weitergerührt.
Die mit dem VICAT-Gerät bestimmte Abbindezeit und die Druck- und Zugfestigkeit des Probekörpers ist in der Tabelle wiedergegeben.
30
35
40
Beispiele 2 bis 22 Analog Beispiel 1 werden die Beispiele 2 bis 22 durchgeführt mit der Ausnahme, dass als Abbindeverzögerer unterschiedliche Mengen von unterschiedliche Mengen von unterschiedlichen Phosphonsäuren oder deren Derivaten dem Gips zugesetzt werden. Die Ergebnisse sind in der Tabelle wiedergegeben.
Beispiel 23 (Vergleichsbeispiel)
Analog Beispiel 1 wird Beispiel 23 durchgeführt, mit der Ausnahme, dass kein Abbindeverzögerer dem Gips zugesetzt wird. Die Ergebnisse sind in der Tabelle wiedergegeben.
Tabelle
Beispiel Nr.
Abbindeverzögerer
Name
Menge (Gew%)
Abbindezeit (h)
Biegezugfestigkeit
(Kp/cm2)
1
1,3,5-Tricarboxipentanphosphonsäure
0,05
3
24,3
2
1,3,5-Tricarboxipentanphosphonsäure
0,025
1,2
23,7
3
1,3,5-Tricarboxipentanphosphonsäure
0,075
6
25,0
4
1,3,5-Tricarboxipentanphosphonsäure
0,01
0,6
28,6
5
1,3,5-Dicarboxipentanphosphonsäure-Mononatriumsalz
0,1
8
42,0
6
Carboxiäthanphosphonsäure
0,01
0,9
34,3
7
Carboxiäthanphosphonsäure
0,025
2,8
32,0
8
Carboxiäthanphosphonsäure
0,05
3,3
33,1
9
Carboxiäthanphosphonsäure
0,075
4,3
29,0
10
2-Carboxiäthanphosphonsäure
0,025
2,9
32,5
11
2-Carboxiäthanphosphonsäure
0,075
4,2
32,9
12
2-Carboxiäthanphosphonsäure-Calciumsalz
0,075
4,0
35,8
13
Dekanphosphonsäure
0,05
0,8
40,8
14
Methanphosphonsäure
0,025
2,3
41,2
15
Methanphosphonsäure
0,075
4,0
42,1
16
Carbäthoximethanphosphonsäurediäthylester
0,05
0,8
36,5
17
Carboximethanphosphonsäuredimethylester
0,25
0,8
37,6
18
Phosphonobernsteinsäure
0,05
1,9
28,5
Tabelle (Fortsetzung)
Beispiel Nr.
Abbindeverzögerer
Abbindezeit (h)
Biegezugfestigkeit
(ICp/cm1)
Name
Menge
(Gew%)
19
Phosphonobernsteinsäure
0,1
6,4
25,2
20
Carbomethoxymethanphosphonsäuredimethylester
0,025
0,8
41,8
21
2-Phenyläthan-1 -phosphonsäure
0,025
2,0
35,6
22
2-Phenyläthan-1 -phosphonsäure
0,075
2,9
34,2
23
ohne Zusatz
~~
0,6
18,5
B

Claims (10)

633240
1. Gips mit verbesserten Eigenschaften, insbesondere Gips für Bau- und Stuckarbeiten, gekennzeichnet durch einen Gehalt an Phosphonsäuren der allgemeinen Formel
RP(0)(0H)2
in welcher R gegebenenfalls substituiertes Alkyl, Cycloalkyl, Aryl oder Aralkyl mit 1 bis 18 C-Atomen darstellt oder deren Ester oder Salze.
2. Gips nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rest R Alkyl, Cycloalkyl, Aryl oder Aralkyl mit 1 bis 10 C-Atomen darstellt.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Gips nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Phosphonsäure als Abbindeverzögerer eingesetzt ist in Form ihres Monoesters der allgemeinen Formel
RP(0)(0H)(0X)
in welcher R die in Patentanspruch 1 genannte Bedeutung hat und X Alkyl mit 1 bis 8 C-Atomen darstellt.
4. Gips nach einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Phosphonsäure als Abbindeverzögerer eingesetzt ist in Form ihres Diesters der allgemeinen Formel
RP(OH)(OX)(OY)
in welcher R die in Patentanspruch 1 genannte Bedeutung hat, X und Y jeweils Alkyl mit 1 bis 8 C-Atomen darstellt.
5. Gips nach einem der Patentansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Phosphonsäure als Abbindeverzögerer in voll- oder teilneutralisierter Substanz eingesetzt ist.
6. Gips nach einem der Patentansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Phosphonsäure als Abbindeverzögerer in Form der Alkali-, Ammonium- oder Erdalkalisalze eingesetzt ist.
7. Gips nach einem der Patentansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Rest R mit einer oder mehreren Carboxi-, Carbäthoxi- oder Carbomethoxigruppen substituiert sind.
8. Gips nach einem der Patentansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Phosphonsäure oder Ester oder Salze davon in Gehalten von 0,01 bis 0,1 Gew.%, bezogen auf den Gips, zugesetzt ist.
9. Gips nach einem der Patentansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Phosphonsäure oder Ester oder Salze davon in Gehalten von 0,025 bis 0,075 Gew.%, bezogen auf den Gips, zugesetzt ist.
10. Verfahren zur Herstellung von Gips nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Phosphonsäure der Formel
RP(0)(0H)2
worin R in Anspruch 1 definiert ist, als Abbindeverzögerer bereits dem Ausgangsgips beigemischt wird oder erst beim Anrühren vor oder nach der Gipszugabe der wässrigen Phase zugegeben wird.
CH859877A 1976-08-28 1977-07-12 Plaster having improved properties CH633240A5 (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19762638852 DE2638852A1 (de) 1976-08-28 1976-08-28 Gips mit verbesserten eigenschaften

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH633240A5 true CH633240A5 (en) 1982-11-30

Family

ID=5986609

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH859877A CH633240A5 (en) 1976-08-28 1977-07-12 Plaster having improved properties

Country Status (6)

Country Link
BE (1) BE858132A (de)
CH (1) CH633240A5 (de)
DE (1) DE2638852A1 (de)
FR (1) FR2362798A1 (de)
LU (1) LU78018A1 (de)
NL (1) NL7709348A (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2411810A1 (fr) * 1977-12-14 1979-07-13 Protex Manuf Prod Chimique Compositions additives pour melanges a base de platre de gypse ou anhydrite
CN114656188B (zh) * 2022-04-24 2023-03-24 欣格瑞(山东)环境科技有限公司 一种复合型石膏缓凝剂及其制备方法

Also Published As

Publication number Publication date
LU78018A1 (de) 1978-04-27
FR2362798A1 (fr) 1978-03-24
NL7709348A (nl) 1978-03-02
DE2638852A1 (de) 1978-03-02
BE858132A (fr) 1978-02-27

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69718705T2 (de) Zusatz für Spritzbeton
DE60003517T2 (de) Betonzusatzmittel
DE3727907C2 (de) Wiederaufbereitung von Betonmischungen
WO2015173213A1 (de) Stabilisierter erstarrungs- und erhärtungsbeschleuniger für hydraulische bindemittel
CH682073A5 (de)
DE2037586B2 (de) Gipsmassen
EP0773198B1 (de) Verdickersystem für Baustoffgemische
CH633240A5 (en) Plaster having improved properties
AT403276B (de) Zementbeschleuniger
EP0001591B1 (de) Verfahren zur Herstellung von wässrigen Calcium-sulfat-Halbhydrat-Suspensionen und deren Verwendung
DE69917038T2 (de) Carbonsäureester auf träger, als abbindebeschleuniger und thixotropiermittel im zement
DE69307961T2 (de) Verwendung von Mitteln zum Beschleunigen die Härtungsgeschwindigkeit von Zement, Mörtel und Beton, unter beibehaltung ihrer Bearbeitbarkeit.
EP2248780A1 (de) Abbinde- und Enthärtungsbeschleuniger
DE1771017B2 (de)
DE2638853C2 (de) Gips mit verzögerter Abbindezeit
DE2604483A1 (de) Flammhemmende gipsplatten und verfahren zu ihrer herstellung
DE4038147A1 (de) Verbesserte spritzbetonmischungen
DE1174672B (de) Verfahren zur Aufbereitung von Calciumsulfat-Dihydrat
DE19534929B4 (de) Verwendung von wasserlöslichen Salzen der Zitronensäure, Apfelsäure oder 2-Hydroxy-2-methylbernsteinsäure als Abbindebeschleuniger
DE848622C (de) Verfahren zur Herstellung von mit Poren durchsetzten Gipsmassen
DE767248C (de) Verfahren zur Verfestigung und Verdichtung von mit Wasser abbindenden Massen
DE1941480C3 (de) Wäßrige phosphorsaure Anrührflüssigkeit für Silicatzahnzemente
DE2246345B2 (de) Verfahren zur herstellung von praktisch ausbluehungsfreien gipsprodukten
AT240243B (de) Verfahren zur Herstellung von Calciumsulfat-Dihydrat
DE951436C (de) Verfahren zur Verbesserung der Festigkeitseigenschaften von aus Anhydrit hergestellten Kunststeinmassen

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased
PL Patent ceased