CH638899A5 - Device for monitoring the corrosion of metallic pipes having a corroding medium flowing through them - Google Patents

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CH638899A5
CH638899A5 CH150978A CH150978A CH638899A5 CH 638899 A5 CH638899 A5 CH 638899A5 CH 150978 A CH150978 A CH 150978A CH 150978 A CH150978 A CH 150978A CH 638899 A5 CH638899 A5 CH 638899A5
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Description

Die Erfindung erlaubt mithin, Wärmeaustauscher (z.B. Kondensatoren) sicherer zu betreiben, wodurch die Verfügbarkeit thermischer Kraftwerke erhöht wird.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht zweier erfindungsgemässer Überwachungseinrichtungen mit Potentialmessung, an einem schematisch gezeigten Wärmeaustauscher angeschlossen, Fig. 2 eine Draufsicht auf die Anordnung nach Fig. 1, Fig. 3 eine detaillierte Darstellung einer speziellen Ausführung nach Fig. 1,2,
Fig. 4 eine detaillierte Darstellung einer weiteren speziellen Ausführung nach Fig. 1,2,
Fig. 5 Potentialmesseinrichtungen mit Quecksilber/Kalo-melbezugselektrode,
Fig. 6 eine Kupfer/Kupfersulfatbezugselektrode, Fig. 7 eine erfindungsgemässe Überwachungseinrichtung mit der Widerstandsmessmethode, und
Fig. 8 eine erfindungsgemässe Überwachungseinrichtung mit der Polarisationswiderstandsmessmethode.
Der in Fig. 1 und 2 dargestellte Wärmeaustauscher um-fasst ausser seinem Wärmetauscherteil mit den zu überwachenden Rohren 2 eine Eintrittswasserkammer 24 und eine Austrittswasserkammer 25. Das korrodierende Medium 3, also das Kühlwasser, tritt gemäss den Pfeilen ein bzw. aus. Die Eintrittswasserkammer 24 wird mittels einer grossen Menge von Wärmeaustauscherrohren 2 (von welchen hier nur eines gestrichelt dargestellt ist), welche durch die erfindungsgemässe Einrichtung auf Korrosion zu überwachen sind, mit der Austrittswasserkammer 25 verbunden. Die Wasserkammern 24 und 25 sind ausserhalb des Wärmeaustauschers, parallel zu den Wärmeaustauscherrohren 2, durch einen oder mehrere Nebenzweige verbunden. In diesen Nebenzweigen fliesst das Kühlwasser mit derselben Geschwindigkeit wie in den Wärmeaustauscherrohren 2. In der Fig. 1 und 2 sind zwei solcher Nebenzweige gezeichnet, weil bei dem tieferen Nebenzweig die Abzweigstelle bei der Wasserkammer 24 mit einem Sieb 40 zum Abhalten von Reinigungskugeln versehen ist. Damit lässt sich der Einfluss der Rohrreinigung auf das Korrosionsverhalten feststellen. Die Nebenzweige bestehen aus einem Proberohr 1, an dessen beiden Enden isolierende Leitungen 8, etwa aus Weich-PVC, angebracht sind, welche über Stutzen an die Wasserkammern 24 und 25 befestigt sind. Der Innendurchmesser der isolierenden Leitungen 8 und des Proberohres 1 ist gleich gross oder leicht grösser wie derjenige der Wärmeaustauscherrohre 2. An beiden Enden des Proberohres 1 ist je ein Absperrhahnen 23 angebracht. Auf das Proberohr 1 ist zum Zwecke der Halterung einer Bezugselektrode 4 ein T-förmiger, isolierender Hohlkörper 9 aufgesetzt.
Die gezeigte Einrichtung gründet sich nun darauf, dass ein relativ kurzes Stück Rohr, nämlich das Proberohr 1, das vom selben Kühlwasser mit derselben Geschwindigkeit durchflössen wird und aus demselben Material besteht wie die zu messenden Wärmeaustauscherrohre 2, das freie Korrosionspotential der Wärmeaustauscherrohre 2 im Innern des Wärmeaustauschers erreicht. Bei dem in Fig. 1 und 2 gezeigten Aufbau des Nebenzweiges kann keine störende Eintrittsturbulenz und keine potentialverschiebende Wirkung von eventuellen Schutzanoden auftreten. Wie in Fig. 3 und 4 dargestellt ist, besitzt das Proberohr 1 zwecks Überwachung des sich einstellenden elektrischen Potentials eine kleine Bohrung 7, in die eine Bezugselektrode 4 hineingesetzt ist, welche in Fig. 1,2 und 3 durch einen auf das Proberohr 1 aufgesetzten T-förmi-gen Hohlkörper 9 gehaltert wird. Das Proberohr 1 ist mit einem elektrischen Kontakt 5 versehen, womit sich das freie Korrosionspotential zwischen Proberohr 1 und Bezugselektrode 4 mit einem geeigneten elektrischen Millivoltmeter 6 mit einem Innenwiderstand von mindestens IO6 bis IO8 Ohm messen lässt. Falls dieses Potential einen bestimmten Wert (das «Lochfrasspotential») überschreitet, besteht die Gefahr, dass Lochkorrosion auftritt. Der ganze Nebenzweig mit dem Proberohr 1 ist in Strömungsrichtung ansteigend angeordnet, damit das Proberohr 1 sich im Betrieb selbst entlüftet und bei Stillständen selbst entleert.
Da die Druckdifferenz und die Viskosität des korrodierenden Mediums 3 durch den betreffenden Wärmeaustauscher fest vorgegeben sind, wird die Geschwindigkeit des Mediums 3 zweckmässigerweise durch Variation der beiden Grössen Länge und Innenquerschnitt des Proberohres 1 eingestellt. Da der Querschnitt jedoch die Schwammkugeln einer Reinigungsanlage passieren lassen sollte, ergibt sich die Notwendigkeit einer gewissen Minimallänge des Proberohres 1. In der Praxis wird man das P'roberohr 1 aus einem Stück der verwendeten Wärmeaustauscherrohre 2 herstellen, und die Länge desselben mindestens wenigstens gleich der Hälfte seines Durchmessers machen. In der Regel jedoch dürfte diese Länge den 5-200fachen Rohrdurchmesser betragen.
Fig. 3 zeigt ein Proberohr 1, das vom korrodierenden Medium 3, z.B. Kühlwasser, durchflössen wird. Das Proberohr 1 ist mittels der isolierenden Leitungen 8 mit dem Wärmeaustauscher verbunden. Ferner ist auf das Proberohr 1 als isolierender Hohlkörper 9 ein T-förmiges Rohr aufgesetzt, dessen senkrechtes Teilstück 22 sich genau über einer Bohrung 7 durch das Proberohr 1 befindet. Der isolierende Hohlkörper 9 wird am Proberohr 1 mittels zweier O-Ringe 12,14 gehaltert. In das senkrechte Teilstück 22 des isolierenden Hohlkörpers 9 ist eine Bezugselektrode 4 eingelassen. Das Diaphragma der Bezugselektrode ist mit dem korrodierenden Medium 3 dauernd in Kontakt. Zwecks Halterung der Bezugselektrode 4 wird diese zunächst auf einen O-Ring 13 gedrückt, und sodann vermittels eines O-Ringes 11 und einer Mutter 15 festgeklemmt. Schliesslich wird die Bezugselektrode 4 über das Millivoltmeter 6 mit der elektrischen Kontaktvorrichtung 5 elektrisch leitend verbunden. Statt über die elektrische Kontaktvorrichtung 5 kann der elektrische Kontakt zum Proberohr auch über die Kontaktschraube 10 hergestellt werden.
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In Fig. 4 ist wiederum ein Proberohr 1 gezeigt, welches Enden angebracht sind. Als elektrisches Messinstrument ist vom korrodierenden Medium 3 durchflössen wird. Über das ein Widerstandsmesser (Ohmmeter) 6 vorgesehen, dessen An-Proberohr 1 ist in dieser Ausführung ein Halterohr 17 gescho- schlüsse über die Zuleitungen 27 mit den Kontaktfahnen 5', ben. Eine seitliche Aussparung 21 des Halterohrs 17 steht da- 5" verbunden sind. Die Widerstandsmessmethode basiert auf bei über einer Bohrung 7 des Proberohres 1. Das Halterohr 17 s der Erfassung der korrosionsbedingten Querschnittsvermin-wird vermittels zweier O-Ringe 12,14 und einem Deckel 18 derung der zu überwachenden Rohre 2. Findet beispielsweise gehaltert. In die seitliche Aussparung 21 ist eine Bezugselek- ein durch Korrosion bedingter Metallabtrag statt, so wächst trode 4 eingelassen. Dabei hat die Bezugselektrode 4 durch der elektrische Widerstand vom Proberohr 1 und stellt mithin die Bohrung 7 des Proberohres 1 Kontakt mit dem korrodie- eine messbare Grösse für den Fortschritt der Korrosion dar. renden Medium 3. Zur Befestigung wird die Bezugselektrode io In Fig. 8 ist eine spezielle Ausführung der Erfindung zur 4 zunächst auf einen O-Ring 13 gedrückt. Alsdann kann auf Überwachung der Korrosion mit Hilfe der Messung des Pola-besonders sichere und einfache Weise die Bezugselektrode 4 risationswiderstandes dargestellt. Wie die Fig. 8 zeigt, sind bei vermittels eines O-Ringes 11 und eines Schraubrohres 20, das dieser Ausführung mindestens zwei einzelne Proberohre gleichzeitig auf Grund einer drehbaren Platte 26 mit Haltefe- 1 1 " nötig, die miteinander durch eine isolierende Leitung 8', dern 19 ein Entgleiten der Bezugselektrode 4 beim Montieren 15 etwa ein Stück PVC-Schlauch, verbunden sind. Durch die verunmöglicht, befestigt werden. Die elektrische Zuleitung 27 beiden Proberohre 1 ', 1 " fliesst das korrodierende Medium 3. verläuft durch die drehbare Platte 26 hindurch zur Bezugs- Das aus zwei Proberohren 1', 1" zusammengesetzte Rohr ist elektrode 4. Das hier nicht gezeigte elektrische Messinstru- an einen hier nicht gezeichneten Wärmeaustauscher mittels ment 6 wird einerseits an die Zuleitung 27, andererseits an weiterer isolierender Leitungen 8 angeschlossen zu denken, eine hier nicht gezeigte Kontaktvorrichtung 5 auf dem Probe- 20 Das einzelne Proberohr 1', 1" weist als Kontaktvorrichtung je rohr 1 angeschlossen. eine Kontaktfahne 5', 5" auf, welche über die elektrische Zu-
Fig. 5 stellt eine labormässige Potentialmesseinrichtung leitung 27 mit dem Polarisationswiderstandsmessgerät 6 als mit einer Quecksilber/Kalomelbezugselektrode dar. Sie ver- elektrisches Messinstrument verbunden ist. Ein solches Messdeutlicht das Prinzip der Korrosionsmessung und erlaubt eine instrument 6 wird z.B. von der Firma Armin Lüdi, Bellevue-Eichung des elektrischen Messinstruments 6 anhand der expe-25 str. 112,3028 Spiegel-Bern, als Fabrikat Winking geliefert, rimentell bestimmten Korrosionspotentialen. Die Bezugs- Die Polarisations widerstandsmessung basiert auf der Erfas-elektrode wird in eine Wanne 35 eingetaucht, die das korro- sung des die Korrosionsgeschwindigkeit bestimmenden Über-dierende Medium 3 enthält, und in der sich eine Metallprobe gangswiderstandes zwischen Metall und Elektrolyt. Der 42 befindet. Die Metallprobe 42 besteht aus dem gleichen me- Strom, der zweckmässigerweise von einer im Widerstandstallischen Material, wie das Proberohr 1 der Fig. 3. Die Be- 30 messer eingebauten Stromquelle erzeugt wird, tritt beispiels-zugselektrode besteht aus einem Elektrodenkörper 31, in wel- weise aus dem linken Proberohr aus und über das korrodie-chen ein engeres Röhrchen 37 eingeschmolzen ist. Der Elek- rende Medium wieder in das rechte Proberohr ein. Diese Aus-trodenkörper 31 ist mit einer Einfüllöffnung 43 versehen und und Eintrittsarbeit, welche die Elektronen beim Austritt Me-weist am Boden ein Diaphragma 32 auf. Der Elektrodenkör- tall/korrodierendes Medium und beim Eintritt korrodieren-per 31 ist ferner mit einer gesättigten KCl-Lösung 29 gefüllt. 35 des Medium/Metall leisten müssen, ist abhängig von der Das engere Röhrchen 37 ist mit Quecksilber 30 und festem, Oberflächenbeschaffenheit der Metalloberfläche wie etwa schwer löslichem Quecksilber-I-Chlorid (Hg2 Cl2 = Kalomel) korrosionsbedingte Deckschicht oder korrosionsbedingte 41 gefüllt. Dieses Quecksilber 30 hat gegenüber der gesättig- Zersetzung. Je grösser nun die Arbeit ist, welche die Elektro-ten Lösung ein konstantes Potential, welches an der elektri- nen leisten müssen, um so grösser ist dann auch der elektrischen Zuführung 36 abgegriffen wird. 40 sehe Widerstand dieses Stromkreises, welcher praktisch mess-
Fig. 6 stellt für die labormässige Potentialmesseinrichtung bar ist.
nach Fig. 5 eine weitere Bezugselektrode 4 aus Kupfer/Kup- Es versteht sich von selbst, dass in einem einzigen Neben-
fersulfat dar. Der Elektrodenkörper 31 weist eine Einfüllöff- zweig erwünschtenfalls gleichzeitig alle drei in dieser Schrift nung 43 und am Boden ein Diaphragma 32 auf. Er ist mit der dargestellten Messarten oder eine Kombination dieser drei gesättigten Kupfersulfatlösung 33 gefüllt. In diese Lösung ist 45 durchgeführt werden können, in dem man einfach die einzelein Kupferstab 34 eingetaucht, der gegenüber der Kupfersul- nen Vorrichtungen in einem einzigen Nebenzweig hinterein-fatlösung ein konstantes Potential aufweist, welches an der anderschaltet.
elektrischen Zuführung 36 abgegriffen wird. Schliesslich sei noch auf die besonders einfache Konstruk-
Die vorliegende Erfindung eignet sich nicht nur zur Über- tion und den daraus ergebenden sehr niedrigen Preis trotz der wachung der Korrosion mit Hilfe der Messung des elektri- 50 grossen und überraschenden Wirksamkeit der Erfindung hinsehen Potentials, wodurch sich, wie bereits dargelegt, Loch- gewiesen. Die spezielle Ausführung mit Potentialmessung er-frass rechtzeitig erkennen lässt. Vielmehr eignet sich die Erfin- laubt es, auch bei Metallen, die mit einer relativ dichten Deckdung auch zur Überwachung der Korrosion mit Hilfe des Wi- schicht überzogen sind, einen unter der Deckschicht auftre-derstandes (sogenannte Widerstandsmessmethode), und fer- tenden Lochfrass nachzuweisen. Besonders gewinnbringend ner zur Überwachung der Korrosion mit Hilfe des Polarisa- 55 ist bei allen drei Ausführungen die Möglichkeit der konti-tionswiderstandes (sogenannte Polarisationswiderstands- nuierlichen Überwachung auch während des Betriebs des messmethode). Wärmeaustauschers. Die Anzeige erfolgt damit bereits zu ei-
Fig. 7 zeigt eine spezielle Ausführung der Erfindung nach nem Zeitpunkt, in dem der Schaden noch leicht vermeidbar der Widerstandsmessmethode. Das Proberohr 1, welches man ist. Nebst mit der Möglichkeit durch Parallelschaltung lassen sich mittels der isolierenden Leitungen 8 an einen (hier nicht 60 sich auch durch Hintereinanderschaltung mehrere Probegezeichneten ) Wärmeaustauscher angeschlossen denken röhre in einem einzigen Nebenzweig gleichzeitig mehrere kann, wird vom korrodierenden Medium 3 durchflössen. Das Messungen durchführen. Die Proberohre können mit Leich-Proberohr 1 weist ferner als Kontaktvorrichtungen zwei Kon- tigkeit, auch während des Betriebs des Wärmeaustauschers, taktfahnen 5', 5" auf, die vorteilhafterweise an dessen beiden ein- und ausgebaut werden.
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5 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

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    PATENTANSPRÜCHE 10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 9, da-
    1. Einrichtung zur Überwachung der Korrosion von mit durch gekennzeichnet, dass die Bezugselektrode (4) aus Sil-einem korrodierenden Medium durchströmten metallischen ber/Silberchlorid, Quecksilber/Kalomel, Silber/Silbersulfat Rohren, insbesondere bei von Wasser durchströmten Rohren oder Kupfer/Kupfersulfat besteht.
    von Wärmeaustauschern, mit mindestens einem vom Zustand 5 11. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich-einer mit dem korrodierenden Medium in Kontakt stehenden net, dass zwei elektrische Kontaktvorrichtungen (5', 5") auf Oberfläche aus dem Material der zu überwachenden Rohre dem Proberohr vorgesehen sind, und dass das elektrische gesteuerten elektrischen Messinstrument, dadurch gekenn- Messinstrument (6) über die beiden Kontaktvorrichtungen zeichnet, dass die Einrichtung mindestens ein Proberohr (1) (5', 5") mit dem Proberohr zu einem geschlossenen Stromoder zwei Proberohrstücke ( 1 1 ") aufweist, welches Rohr io kreis verbunden ist.
    bzw. welche Rohrstücke in einem strömungsmässig parallel 12. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich-
    zu den überwachenden Rohren (2) liegenden Nebenzweig der- net, dass der Nebenzweig aus mindestens je zwei durch eine selben angeordnet sind, und dass der Nebenzweig einen In- isolierende Leitung (8') verbundenen Proberohrstücken nenquerschnitt aufweist, der mindestens gleich dem der zu (1', 1") besteht, dass zwei Kontaktvorrichtungen (5\ 5") vorüberwachenden Rohre (2) ist, und dass das korrodierende 15 gesehen sind, so dass jedes Proberohrstück ( 1 ', 1 ") eine elek-Medium (3) im Proberohr (1 ) bzw. in den Proberohrstücken trische Kontaktvorrichtung (5', 5") aufweist, und dass das (l',l") mit der gleichen Geschwindigkeit strömt wie in den zu elektrische Messinstrument (6) elektrisch über die Kontaktüberwachenden Rohren (2), dass das Proberohr (1) bzw. die Vorrichtungen (5', 5") mit den durch die isolierende Leitung Proberohrstücke (1 ', 1 ") aus dem gleichen metallischen Mate- (8') zusammengehaltenen Proberohrstücken ( 1 ', 1 ") zu einem rial bestehen wie die zu überwachenden Rohre (2) und dass 20 Stromkreis verbunden ist, der durch das korrodierende Me-das Messinstrument (6) mit mindestens einer Kontaktvorrich- dium geschlossen ist.
    tung (5, 5') auf dem Proberohr (1) bzw. einem Proberohrstück 13. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 12, da-(1') verbunden ist. durch gekennzeichnet, dass zwei Nebenzweige mit je einem
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, Proberohr (1) bzw. zwei Proberohrstücken (1', 1") vorgesehen dass eine Bezugselektrode (4) vorgesehen ist, die mit dem kor-25 sind, wobei vor dem einen der beiden Nebenzweige ein Sieb radierenden Medium (3) in dem Nebenzweig in elektrischem (40) vorgeschaltet ist.
    Kontakt steht und dass das elektrische Messinstrument (6)
    elektrisch einerseits mit der Bezugselektrode (4) und andererseits mit der Kontaktvorrichtung (5) auf dem Proberohr (1) Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung nach verbunden ist. 30 dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet. Die Potentiale, die verschiedene Metalle in einem Elektro.-dass das Proberohr (1) mit den zu überwachenden Rohren (2) lyten gegenüber einem Bezugspotential, das durch eine Beunter Bildung des Nebenzweiges an seinen beiden Enden mit- zugselektrode gegeben wird, annehmen, ermöglichen wichtige tels elektrisch isolierender Leitungen (8), vorzugsweise flexib- korrosionschemische Aussagen. Metalle oder Legierungen, 1er Kunststoffschläuche, verbunden ist. 35 die im betreffenden Elektrolyten Schutzschichten ausbilden
  4. 4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, da- können, zeigen Potentiale, die in einem vorgegebenen Poten-durch gekennzeichnet, dass der Nebenzweig in Strömungs- tialbereich variieren können. In diesen Fällen lässt sich aus richtung ansteigt. dem Potential auf den elektrochemischen Zustand des Metal-
  5. 5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, wobei les schliessen. Insbesondere lässt sich ableiten, ob Lochkorro-die zu überwachenden Rohre die Rohre eines Wärmeaustaus- 40 sion möglich sei oder nicht.
    chers sind, dadurch gekennzeichnet, dass das elektrische Gerade bei Wärmeaustauschern, speziell für korrosions-
    Messinstrument (6) ein Millivoltmeter mit einem Innenwider- gefährliche Kondensatoren oder Grosskühler in Dampfkraftstand von mindestens 106 bis 108 Ohm ist. anlagen hoher Leistung, wäre es von grosser wirtschaftlicher
  6. 6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch Bedeutung, wenn das freie Korrosionspotential während des gekennzeichnet, dass die Länge des Proberohres (1) minde- 45 Betriebs überwacht werden könnte. Dies ist jedoch mittels der stens annähernd gleich seinem halben Durchmesser ist. bekannten Anordnungen aus folgenden Gründen nicht
  7. 7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch möglich:
    gekennzeichnet, dass das Proberohr (1) an seiner Oberfläche Die Wasserkammern sind während des Betriebes für Po eine Bohrung (7) und als elektrische Kontaktvorrichtung (5) tentialmessungen nicht zugänglich. Sodann sind moderne eine Kontaktfahne aufweist, und von einem elektrisch isolie- 50 Wasserkammern mit Schutzanoden für den kathodischen renden Hohlkörper (9,17), vorzugsweise aus Kunststoff, um- Korrosionsschutz ausgerüstet, wodurch die Rohreinläufe ein schlössen ist, der am Orte der Bohrung (7) eine Halterung zur Mischpotential annehmen, das vom freien Korrosionspoten-Aufnahme der Bezugselektrode (4) aufweist. tial verschieden ist. Schliesslich stellt sich bei langen Wärme-
  8. 8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, austauscherrohren (bei heutigen Kondensatoren z.B. 10 m) dass der Hohlkörper (9) in Form eines T ausgebildet ist, wo- 55 das freie Korrosionspotential erst im innern Teil ein. Somit ist bei der waagrechte Teil das Proberohr (1) umschliesst, und dieser innere Teil für das Korrosionsverhalten des Wärmeaus-der senkrechte Teil die Halterung für die Aufnahme der Be- tauscherrohres massgebend. Aber wie bereits aus dem Vorste-zugselektrode (4) bildet. henden hervorgeht, ist diese Stelle für eine Messsonde prak-
  9. 9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, tisch nicht zugänglich.
    dass der Hohlkörper aus einem das Proberohr (1) umschlies- 60 Es ist nun Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Einsenden Halterohr (17) besteht, welches an einem Ende mit ei- richtung zur Überwachung korrosionsgefährdeter Rohre, ins-nem eingeschraubten, vom Proberohr (1) durchtretenden besondere bei mit Wasser betriebenen Wärmeaustauschern,
    Deckel (18) verschlossen ist, wobei zwischen dem Deckel (18), anzugeben, bei der die genannten Schwierigkeiten überwunder äusseren Oberfläche des Proberohres (1) und dem Halte- den werden, und welche unter anderem besonders geeeignet rohr ( 17) ein quetschbares Element ( 14) angeordnet ist, und 65 ist, das freie Korrosionspotential von Wärmeaustauschern dass das Halterohr ( 17) eine auf dem Proberohr ( 1 ) vertikal auch während des Betriebs zu messen.
    stehende Aussparung (21 ) als Halterung für die Bezugselek- Diese Aufgabe wird durch die in den kennzeichnenden trade (4) aufweist. Teilen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
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    Zu den mit der erfindungsgemässen Einrichtung nach Anspruch 1 erzielten Vorteilen gehört zunächst einmal die bereits erwähnte wichtige Tatsache, dass sich mit dieser erfindungsgemässen Einrichtung das freie Korrosionspotential kontinuierlich überwachen lässt, wodurch für Lochfrass kritische Betriebszustände sofort erkannt werden. Dies stellt eine Voraussetzung dar, um rechtzeitig Abhilfemassnahmen treffen zu können. Ausserdem braucht die betreffende Anlage für die jeweilige Messung nicht jedesmal abgestellt und geöffnet zu werden. Von grundlegender Bedeutung ist die Tatsache, dass bei der erfindungsgemässen Einrichtung das gemessene Potential gleich ist wie im Innern auch sehr langer Kondenserund Wärmeaustauscherrohre, die für eine Messung nicht zugänglich sind. Dies, weil die Oberfläche des Proberohres denselben Medien und derselben Betriebsweise ausgesetzt ist wie die zu überwachenden Rohre. Dadurch, dass die gesamte er-findungsgemässe Einrichtung den Innenquerschnitt der zu überwachenden Rohre an keiner Stelle unterschreitet, ergibt sich ferner der Vorteil, dass auch die Schwammkugeln einer Schwammkugelreinigungsanlage ungehindert hindurchtreten können. Damit ist der Zustand der Oberfläche des Proberohres auch bei zeitweiligem Betreib einer Schwammkugelreinigungsanlage repräsentativ. Es werden somit alle für die Korrosion wichtigen Betriebszustände miterfasst. Korrosionsgefährdende Fahrweisen und Betriebsbedingungen können erkannt und beseitigt werden. Der Unterhalt wird vereinfacht, indem nur dann korrosionsschützende Massnahmen (z.B. Dosierung hoher Mengen von Eisensulfat) zu treffen sind, wenn es notwendig ist.
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