Feuerlöcher. Cegenstand vorliegender Erfindung ist ein- Feuerlöscher, bei welchem das Lö sch- wasser bei Öffnen eines Absperrorganes unter Druck entweicht und welcher sich dadurch auszeichnet, dass das Gefäss des Feuerlöschers eine Vorrichtung für dessen Anschluss an eine Druckwasserleitung besitzt.
Gegenüber den vorhandenen Konstruk- tionen weist der Erfindungsgegenstand fol gende Vorteile auf. Bisher wurde der Druck dadurch erzeugt, dass man im Gefässinnern ein Druckgas unterbrachte oder erzeugte.
Die Hauptnachteile dieser Konstruktion bestehen darin, dass sehr erhebliche, für den beab sichtigten Zweck gar nicht erforderliche Drücke entstehen, ferner, dass die zur Druck erzeugung benötigten Chemikalien bei häufi gerem Gebrauche die Gefässwandungen an greifen und damit die hohen Betriebsdrücke geradezu gefährlich machen, ferner, dass die Vermischung des Löschwassers mit Chemi kalien zu Beschädigungen der bestrahlten Gegenstände führten, ferner,
dass der Apparat nach jedesmaligem Gebrauch in mehr oder weniger umständlicher Weise nach sorgfäl- tiger Reinigung und Einbringung neuer Patronen oder Drucligasmengen neu geladen werden musste. Die Kompliziertheit der Appa rate bedingte in der Regel auch einen ziein- licli hohen Preis.
Diese Nachteile werden bei dem Erfin- duiigsgegenstande ganz vermieden. Die Neu- füllung kann schnell und auf die einfachste Weise durch Anschluss aa die Wasserleitung erfolgen, und der Preis des Apparates ist infolge seiner grossen ,Einfachheit @entsprechend niedrig.
Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbei spiel der Neuerung dar.
Es bezeichnet a ein allseitig geschlossenes zylindrisches Blechgefäss von etwa 15 Liter Rauminhalt. In diesem Gefässe reicht ein Steig rohr b bis nahe an den Boden. Ausserhalb des (lefässes befindet sich ein Absperrorgan c, das finit dem Steigrohre b in Verbindung steht und an welches ein biegsamer Schlauch e angeschlossen ist. Letzterer trägt eine Über wurfinutter<I>f,</I> in welche eine Spritzdüse<I>d</I> eingefügt werden kann. \ach Entfernen der Düse d wird die 7J berwurfmutter an eine Wasserleitung an geschlossen.
Das einströmende Wasser ver- diclitetdieim(@efässebefindliche,arn Entweiclien verhinderte Luft, bis Druckgleichgewicht herrscht, bis also ein Luftpolster von 3-4 Atmosphären Spannung über dem Wasser lagert. Wird dann das Absperrorgan c ge schlossen und die Düse d eingeschraubt, so ist die Vorrichtung betriebsfertig.
Beim Öffnen des Hahnes c entweicht das Wasser unter einem Drucke, der von der Höchstspannung allmählich so weit heruntersinkt, dass die Wasserfüllung bis auf wenige Kubikcentimeter entweicht.
Fire holes. The subject of the present invention is a fire extinguisher in which the extinguishing water escapes under pressure when a shut-off element is opened and which is characterized in that the vessel of the fire extinguisher has a device for its connection to a pressurized water line.
The subject of the invention has the following advantages over the existing designs. Up to now, the pressure was generated by placing or generating a compressed gas inside the vessel.
The main disadvantages of this construction are that very considerable pressures are created that are not required for the intended purpose, furthermore that the chemicals required to generate pressure attack the vessel walls when used frequently and thus make the high operating pressures downright dangerous, furthermore, that the mixing of the extinguishing water with chemicals led to damage to the irradiated objects, furthermore,
that the device had to be reloaded after each use in a more or less laborious way after careful cleaning and introduction of new cartridges or quantities of pressure gas. The complexity of the apparatus usually resulted in a very high price.
These disadvantages are completely avoided with the subject matter of the invention. Refilling can be done quickly and in the simplest way by connecting aa the water pipe, and the price of the device is correspondingly low due to its great simplicity.
The drawing shows an example of the innovation.
A denotes a cylindrical sheet metal vessel, closed on all sides, with a volume of around 15 liters. In this vessel, a riser pipe b extends close to the bottom. Outside the vessel there is a shut-off element c, which is finely connected to the riser pipe b and to which a flexible hose e is connected. The latter carries a union nut <I> f, </I> into which a spray nozzle <I> d </I> can be inserted. \ After removing the nozzle d, the 7J union nut is connected to a water pipe.
The inflowing water diclitethe air in (@ the barrel, prevented from escaping) until there is pressure equilibrium, i.e. until there is an air cushion of 3-4 atmospheres tension over the water. If the shut-off element c is then closed and the nozzle d screwed in, the Device ready for use.
When the tap c is opened, the water escapes under a pressure which gradually sinks from the maximum voltage to such an extent that the water filling escapes down to a few cubic centimeters.