CH99456A - Adjusting device for the cutting device of mowing machines. - Google Patents

Adjusting device for the cutting device of mowing machines.

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CH99456A
CH99456A CH99456DA CH99456A CH 99456 A CH99456 A CH 99456A CH 99456D A CH99456D A CH 99456DA CH 99456 A CH99456 A CH 99456A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
lever
arm
cutting device
hand lever
hand
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Industriewerke Arthur Muel Und
Original Assignee
Arthur Mueller Bauten Und Indu
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Filing date
Publication date
Application filed by Arthur Mueller Bauten Und Indu filed Critical Arthur Mueller Bauten Und Indu
Publication of CH99456A publication Critical patent/CH99456A/en

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D34/00Mowers; Mowing apparatus of harvesters
    • A01D34/01Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
    • A01D34/02Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having reciprocating cutters
    • A01D34/24Lifting devices for the cutter-bar

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description

  

  



  Stellvorrichtung für den Schneidapparat von   Mähmaschinen.   



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Stell vorrichtung für den Schneidapparat von
Mähmaschinen, bei welcher das Anheben des
Schneidapparates sowohl mittelst eines Hand hebels, als mittelst eines Fusshebels und das
Hochschwenken des Schneidapparates nur mittelst des Handhebels nach erfolgtem An heben durch den Fusshebel erfolgen kann.

   Die
Erfindung besteht darin, dass der um einen Zapfen drehbare zweiarmige Winkelhebel, an welchem der Schneidapparat mittelst einer Kette aufgehängt ist, und welcher von dem Fusshebel um den zum Anheben des Schneiclapparates erforderlichen Winkel geschwenkt werden kann, mit dem um einen Zapfen drehbaren Handhebel durch ein   Kurbelvier-    eck verbunden ist, dessen feste Seite durch die die beiden Drehzapfen verbindenden   Ge-    stellteile gebildet wird,   wahrend die beiden    der festen Seite benachbarten Seiten des Kurbelviereeks durch den einen Arm des Win  kelhebels    und durch einen kürzeren, mit dem Handhebel verbundenen Arm gebildet werden, und die der festen Seite gegenüberliegende Seite des Kurbelvierecks aus zwei
Hebeln besteht,

   die einen über die Totpunkt lage hinaus bis zu einem Anschlag entweder nach oben oder nach unten   durchgedrückten   
Arm bilden.



   Die Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiele dargestellt.



   Fig.   1    ist eine Seitenansicht der Maschine in Arbeitsstellung ;
Fig. 2 ist der zugehörige Grundriss ;
Fig.   3    ist eine der Fig.   1    entsprechende Rückansicht der Machine ;
Fig. 4 ist die gleiche Riiekansicht bei an  gehobenem    Schneidapparat ;
Fig. 5 ist die gleiche   Riiekansicht    bei hochgeklapptem Schneidapparat ;
Fig. 6 ist eine der Fig.   1    entsprechende Seitenansicht der Ein-und   Ausrückvorrich-    tung für den Messerantrieb in ausgerückter Stellung ;
In den Fig. 7 bis 10 ist das Eebelverk der Stellvorrichtung in grösserem   Ma#stabe    dargestellt ;
In Fig. 7 sind Handhebel und Fusshebel in gehobener Stellung gezeichnet ;

   
In Fig. 8 ist der FuBhebel gesenkt, der Handhebel noch in aufrechter Stellung ;
Fig. 9 ist der zu Fig. 8   gehörige Grund-    riss ;
In Fig. 10 ist sowohl der Fusshebel, als der Handhebel gesenkt.



   Die Mähmaschine selbst, an der die neue Stellvorrichtung angebracht ist, kann beliebige Bauart haben. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist in dem Maschinenrahmen 11 die Antriebsachse 12 gelagert, auf deren äussern Enden die um Antrieb dienenden Räder 13 befestigt sind. Auf der Antriebsachse 12 ist ferner ein groBes   Stirn-    rad 14 befestigt, welches in ein kleines Stirnrad 15 eingreift. Letzteres ist mit einem grossen Kegelrad 16 fest verbunden, das mit einem kleinen Kegelrad 17 kämmt. Das Kegelrad 17 sitzt lose auf der Welle 18 und kann mit ihr durch eine Kupplungsklaue 19 gekuppelt werden, die auf der Welle 18 verschiebbar, aber nicht drehbar gelagert ist.



  Die Kupplung des Kegelrades 17 mit der Welle 18 durch   Versehieben    der   Kupplungs-    klaue 19 erfolgt entweder (Fig. 1, 2,3 und   6)    durch einen mit zwei   Fusstritten      90 und 91    versehenen kleinen dreiarmigen Hebel   22,    dessen dritter Arm durch einen   Zwischen-    hebel   23    mit einem Hebel 24 gelenkig ver  bunden    ist. Das gemeinsame Gelenk der Hebel 23 und   24 ist durch    eine Stange 25 mit einer in die Kupplungsklaue 19 eingreifenden Gabel   26    verbunden.

   Durch Treten auf den FuBtritt 21 (Fig. 6) wird die   Iiupp-    lung ausgeriickt, durch Treten auf den Fusstritt 20 wird die Kupplung wieder einge  bey    Bei der in Fig. 6 gezeichneten Stellung sind der dritte Arm des dreiarmigen Hebels 22 und der Hebel 23 nach   #ber-    schreitung der Totpunktlage bis zu einem nicht gezeichneten Anschlag nach innen   durchgedr#ckt.    Infolgedessen kann die   Ein-    rückung   der Kupplung nicht durch irgend-    welche auf den Hebel 24 wirkende Kräfte, sondern nur durch Treten auf den   Fusstritt    20 erfolgen.



   Die Ausrüekung der Kupplung kann aber auch selbsttätig durch den zur r Stellvorrichtung gehörenden, später zu   beschrei-    benden Handhebel 61 erfolgen. Zu diesem Zwecke ist der Hebel 2 auf dem linken Ende einer wagrechten Welle 27 befestigt, auf deren rechtem Ende ein kleiner Hebel 28 befestigt ist, der in der später zu beschreibenden Weise vom Handhebel 61 gesteuert wird.



   Auf dem vordern Ende der Welle 18 sitzt eine einen Kurbelzapfen 82 tragende Scheibe 29. Am Kurbelzapfen 82 ist die Pleuelstange 30 angelenkt, durch welche das im Messerbalken 32 verschiebbar gelagerte Messer 31 seine hin-und hergehende Bewegung erhält.



  Der Messerbalken   32    ist mit dem Zapfen 33 in dem Schuh 34 drehbar gelagert. Der Schuh 34 ist in bekannter Weise am   Maschinen-    rahmen hebbar und senkbar befestigt, und zwar mittelst der um den Zapfen 35 drehbaren   Schwenkstange    36 und der um den Zapfen 37 drehbaren sogenannten Schlepp  stange 3S, welehe Stangen    mit den zwischen ihren Drehpunkten liegenden Gestellteilen einen dreieckigen Rahmen bilden. Das Anheben und das Hochschwenken des Messerbalkens 32 erfolgen in der aus den Fig. 3,4 und 5 ersichtlichen Weise. Am Schuh 34 ist ein zweiarmiger Hebel 39 um einen Zapfen 40 drehbar gelagert. Der linke Arm des Hebels 39 ist an einer   hette-11 aufgehängts    deren unteres Ende in eines   der'Locher 42    des Hebels 39 eingehängt werden kann.

   Der rechte Arm des Hebels 39 ist als Zahnsektor 43 ausgebildet, der mit einem mit dem Mes  serbalken 32    fest verbundenen Zahnsektor 44 in Eingriff steht. Das Verhältnis der wirksamen Hebelarmlängen und der Gewichte ist so gewählt, daB beim Hochziehen der Kette 41 das durch den   Zahnsektor    43 auf den Messerbalken   39    übertragene Drehmoment gleiche Grosse hat wie das   entgegen-    gesetzt gerichtete Drehmoment welches auf den um den Zapfen 33 drehbaren Messerbalken durch sein Eigengewicht ausgeübt wird. Infolgedessen wird beim Anziehen der Kette 41 der in der   Arbeitsstelung      (Fig. 3)      befindliche Messerbalken zun#chst    ohne Schwenkung bis in die in Fig. 4 gezeichnete  Stellung gehoben.

   In dieser Stellung stösst die Stange 36 an einen Anschlag 45. Wird nun die Kette 41 noch weiter   hochgezogens    so kann der den Zapfen 33 tragende Schuh 3 nicht weiter angehoben werden, und es erfolgt durch den Eingriff der beiden Zahnsektoren 43 und 44 nunmehr ein Hochschwenken des Messerbalkens 32 (Fig. 5) bis in die in Fig. 5 gezeichnete Lage.



   Am Maschinenrahmen 11 ist mittelst der Schrauben 46 (Fig. 9) ein Lagerbock 47 befestigt. in dessen sektorförmiger Seitenwand 48 die Zapfen zur Lagerung der   verschiede-    nen zur Stellvorrichtung gehörigen Hebel befestigt sind. Auf dem Zapfen 49 ist der Winkelhebel   50a,    50b gelagert, an dessen Arm 50a der die Hubkette 41 tragende Zwischenhebel 51 angelenkt ist. Der Arm 50a trägt eine Knagge 52, die an eine im Zwi  sehenhebel      51    gelagerte Anschlagschraube   53    anschlagen kann. Bei der in Fig. 7   gezeich-    neten Stellung des Armes 50a steht die Knagge 52 noch nicht in Berührung mit der
Schraube 53. Daher kann sich der Zwischenhebel 51 in die Richtung der Zugkette 41 einstellen.

   Wird aber der Arm 50a ge schwenkt bis in die in Fig. 8 gezeichnete
Stellung, dann stösst die Knagge 52 auf die    Ansehlagschraube      53    und bildet bei der wei teren Schwenkung zusammen mit dem Zwi    sehenhebel    51 einen längeren   HebelaTm,    mit telst dessen die Kette 41 hochgezogen wird.



     Mittelst    der   Schrawlbe    53 kann genau einge stellt werden, von welcher Stellung des Ar mes   50a    aus diese Verlängerung seines He belarmes erfolgt. Auf dem Zapfen 49 ist aueh noch der Fusshebel 54 drehbar gelagert, der bei der in Fig. 7 gezeichneten Stellung mit einer Knagge 55 an eine im Arm 50b ge lagerte Stellschraube 56 anschlägt. Es kann daher durch Treten auf den Fusshebel 54 der
Hebel   50a,    50b bis in   die. in Fig.    8 gezeich nete Stellung geschwenkt und dadurch der
Messerbalken 32 aus der in Fig. 3   gczeich-    neten bis in die in Fig. 4 gezeichnete Stel lung angehoben werden.

   Auf dem Zapfen 49 ist schliesslich noch ein   Sperrhaken 57    ge lagert, der durch eine Feder 58 bis zu einem Anschlag 59 geschwenkt werden, kann. Wird der Hebel 50a,   50b    aus der Stellung der Fig. 7 bis in die Stellung der Fig. 8 gesehwenkt und dadurch der den Messerbalken 32 tragende Schuh 34 bis in die Stellung der Fig. 4 angehoben, so driiekt die Schleppstange 38 bei ihrer Anhebung den Sperrhaken 57 beiseite, bis er die Schleppstange 38 unterfangen kann' (Fig. 8). Das Senken des Schuhes 34 kann nun erst erfolgen, nachdem die Sperrung der   Schleppstange    38 durch den   Sperrhaken    57 gelöst ist.

   Ein   wei-      teres    Schwenken des Hebels 50a, 50b über die in Fig. 8 gezeichnete Stellung hinaus bis in die in Fig. 10 gezeichnete Stellung kann mittelst des FuBhebels 54 nicht bewirkt werden, da der FuBhebel 54 a. uf den   Maschinen-    rahmen 11 aufschlägt. Dagegen wird durch den Fusshebel 54 nicht verhindert, daB der Hebel   50a,    50b bis in die in Fig. 10   gezeich-    nete Stellmg gesehwenkt werden kann. Auf dem im Lagerbock 47 befestigten Zapfen 60 ist in der Handhebel 61 drehbar gelagert, der am Sektor 48 geführt und mittelst einer in Rasten G2 eingreifenden, nicht gezeichneten Klinke in   versehiedenen    Winkellagen feststellbar ist.

   Die Drehung des Handhebels nach rechts über die in Fig. 7 gezeichnete Stellung hinaus ist durch den Anschlag 63 verhindert. Der Handhebel 61 trägt einen kurzen Arm 64, an dem ein Hebel 65 angelenkt ist, der durch einen Zwischenhebel 66 mit dem Arm   50b    gelenkig verbunden ist. Der Hebel 65 und der Zwischenhebel 66 bilden einen Arm, der aus seiner gestreckten Stellung sowohl nach oben bis zu der in Fig. 7 gezeichneten Stel  lung,    in welcher der Hebel 65 an einen Anschlag 67 des Hebels 66 anschlägt, als nach unten zu der in Fig. 8 und 10 gezeichneten Stellung durchgedrückt werden kann, in welcher eine Verlängerung 68 des   Hebels    65 an denselben Anschlag 67 anschlägt.

   Aus dem   Gesagten geht hervor, dass    der Winkelhebel und der Handhebel durch ein   Eurbel-    viereck miteinander verbunden sind, dessen feste Seite durch die die beiden Drehzapfen verbindenden Gestellteile gebildet   wird, wäh-    rend die beiden der festen Seite benachbarten Seiten des   Eurbelvierecks    durch den einen Arm des Winkelhebels und durch einen kürzeren, mit dem Handhebel verbundenen Arm gebildet werden, und die der festen Seite gegenüberliegende Seite des   Kurbel-      vierecks    aus zwei Hebeln besteht, die einen über die Totpunktlage hinaus bis zu einem Anschlag entweder nach oben oder nach unten durchgedrückten Arm bilden.

   Nehmen der FuBhebel 54 und der Handhebel 61 die in Fig.   1    und 7 gezeichnete Stellung ein, so kann das Anheben des Schneidapparates aus der in Fig. 3 gezeichneten bis in die in Fig. 4 gezeichnete Stellung auch statt durch Nie  derdrücken    des FuBhebels (wie oben beschrieben), auch durch Senken des Handhebels 61 erfolgen. Dabei bleiben die Hebel 65 und 66 in ihrer nach oben   durchgedr#ck-    ten Stellung,   w#hrend    der Fusshebel   54    durch sein Eigengewicht bis in seine tiefste Stellung   heruntersinkt.    Diese Art des Anhebens des Messerbalkens ist in der Zeichnung nicht dargestellt und wird auch in der Regel nicht ausgeführt.

   Vielmehr erfolgt in der Regel das Anheben des Messerbalkens durch Niederdrücken des Fusshebels 54 wie oben be  sehrieben.    Hierbei kommen   allmählieh    die Hebel 65 und 66 in die gestreckte Lage und werden, sobald auf den FuBhebel   54    kein Druck mehr ausgeübt wird, durch ihr Eigengewicht (eventuell auch durch eine Feder) in die in Fig. 8 gezeichnete Stellung nach unten durchgedrückt. Wird nunmehr der Handhebel 61 bis in die in Fig.   1. 0 gezeichnete    Lage gesenkt, dann wird durch den kurzen Arm 64 mittelst der in ihrer durchgedrüekten Lage einen starren Arm bildenden Hebel 65 und 66 der Arm 50b um einen seiner gro Beren Länge entsprechend kleineren Winkel geschwenkt und dadurch der Messerbalken   32    bis in die in Fig. 5 gezeichnete Lage hochgeschwenkt.

   In dem Augenblick, in welchem das Aufrichten des Messerbalkens be   ginnt, wird der Messerantrieb selbsttätig      ausgerüekt    und in   ausgerüekter    Lage gesperrt gehalten, so   da#    auch ein   Wiederein-    rücken mit dem Fuss nicht erfolgen kann.



  Dies geschieht in folgender Weise : Am Handhebel 61 ist eine exzentrische Fläche 69 an  Debracht.    Bei Beginn der Senkung des Handhebels 61 wird durch die exzentrische   Fl#che      69    eine an einem Hebel 70 sitzende Rolle 71 und der Hebel 70 selbst nach rechts geschwenkt und dadurch eine am Hebel 70 angelenkte wagrechte Stange 72 nach rechts verschoben. Am linken Ende der Stange 72 ist ein den Hebel   98      U-f#rmig    umgreifender Bügel 73 verstellbar befestigt. Ein im Hebel   28    befestigter und nach beiden Seiten vortretender Stift   74    greift beiderseits in Schlitze 75 des Bügels 73.

   Die Stange 72 ruht mit ihrer untern Kante auf einem Sperrzahn   76,    der an dem später zu   besehreibenden      Auslöse-    hebel 77 befestigt ist, und hat selbst an ihrer untern Kante eine   Sperrzahnlücke      78.    Bei der in Fig. 8 gezeichneten Stellung des Hebels 28, welche mit der in Fig.   1    übereinstimmt, ist (wie aus Fig.   1    hervorgeht) das Triebwerk   eingerüekt.    Der Stift 74 liegt an der linken Kante des Schlitzes   75,    hat also nach rechts einen Spielraum gleich der Lange des Schlitzes.

   Infolgedessen kann, solange der Handhebel 61 seine senkrechte Stellung   (Fig.      1    und 8) einnimmt, durch Treten auf den   Fusstritt    21 der   Messerantrieb    ausgerückt werden. Die Ausrückung des   Messerantrie-    bes erfolgt aber selbsttätig, sobald der Handhebel 61 nur um ein   Weniges    aus der in Fig. 8 gezeichneten senkrechten Lage nach links verschwenkt wird. Es wird dann die Stange 72 nach rechts verschoben und dadurch auch der Hebel   98    bis in die in Fig. 6 und 10 gezeichnete Lage verschwenkt, bei welcher der   Messerantrieb ausgerückt    ist.



  Bei der Verschiebung der Stange   72    nach rechts tritt der Sperrzahn 76 in die   Zahn-      lüeke    78 und hält dadurch die Stange 72 in ihrer rechten Stellung gesperrt.   Infolgedes-      sen kann    die   Einr#ckung    des Messerantriebes   auch nicht    mittelst des   Fusstrittes    20 erfolgen. Das   Herabschwenken des aufgerichte-    ten Messerbalkens   33 bis    in die in Fig. 4 ge  zeichnete    Lage kann nur dadurch erfolgen,   da# der Handhebel    61 wieder bis in die in Fig. 8 gezeichnete Lage hochgehoben wird. 



   Ist der Handhebel aufgerichtet, dann bleibt doeli noch die Stange 72 in ihrer rechten   StesìuIlg    gesperrt ; ferner wird die   Schlepps Lange    38 in ihrer angehobenen Stellung durch den   Sperrhaken    57 gesperrt gehalten. Durch Treten auf den linken Arm des um den Zapfen 79 drehbaren Auslösehebels   77    werden beide   Sperrungen    gelöst.



  Der Sperrzahn 76 tritt aus dem Einschnitt 78, so daB die Stange 72 wieder nach links verschoben wird und das Einrücken des Mes  serantriebis    durch Niedertreten des   Ful3trit-       tes  > 90 gestattet. Gleichzeitig wird die Sperr-    klinke 57 dadurch ausgerückt, dass der rechte Arm des Hebels 77 beim Hochgehen gegen eine keilförmige Fläche des   Sperrhakens    57 anschlägt.

   Auch nach Freigabe der Schleppstange 38 würde der an der Kette 41   aufge-      hängte    Schneidapparat noch nicht aus der angehobenen Stellung der Fig. 4 in die Ar  beitsstellung    der Fig. 3 herabgesenkt werden können, da der unter dem Einfluss der Be  lastung    der Kette 41 stehende Hebelarm 50b die auf ihn wirksame Kraft durch die in ihrer nach unten   durchgedrückten    Lage einen starren Arm bildenden Hebel 66 und 65 auf den Arm 64 des Handhebels 61 und durch diesen auf den festen Ansehlag   63    überträgt. Die   Hebel 65 und 66 müssen    daher erst über ihre Totlage hinweg nach oben   durchgedr#ckt    werden.

   Dies geschieht gleichfalls durch Niedertreten des linken Armes des Hebels   77.   



  Der Hebel 65 ist über seinen linken   Gelenk-    punkt hinaus verlängert. Dieser   Verlänge-    rungsarm 80 wird von einem Stift 81 erfasst. Dadurch wird der Hebel 65 geschwenkt und der Schneidapparat kann heruntergelassen werden. Ein zu schnelles Herabfallen des Schneidapparates wird dadurch verhindert,   da#    der Fusshebel 54 durch einen Fuss festgehalten wird und ihm nur eine langsame Aufwärtsbewegung gestattet wird.



  



  Adjusting device for the cutting device of mowing machines.



   The invention relates to an actuating device for the cutting apparatus of
Mowers in which the lifting of the
Cutting device both by means of a hand lever and by means of a foot lever and that
The cutting device can only be swiveled up by means of the hand lever after lifting with the foot lever.

   The
The invention consists in that the two-armed angle lever, which can be rotated around a pin, on which the cutting device is suspended by means of a chain, and which can be pivoted by the foot lever through the angle required to lift the cutting device, with the hand lever which can be rotated around a pin by means of a four-crank - corner is connected, the fixed side of which is formed by the frame parts connecting the two pivot pins, while the two sides of the crank quadrant adjacent to the fixed side are formed by one arm of the angle lever and by a shorter arm connected to the hand lever, and the side of the square crank made of two opposite the fixed side
Leverage,

   the one above the dead center position either pushed up or down to a stop
Form arm.



   The invention is shown in the drawing in an exemplary embodiment.



   Fig. 1 is a side view of the machine in the working position;
Fig. 2 is the associated plan;
Figure 3 is a rear view of the machine corresponding to Figure 1;
Figure 4 is the same rear view with the cutter raised;
Fig. 5 is the same rear view with the cutting apparatus raised;
FIG. 6 is a side view corresponding to FIG. 1 of the engagement and disengagement device for the knife drive in the disengaged position;
In FIGS. 7 to 10 the Eebelverk of the adjusting device is shown on a larger scale;
In Fig. 7 hand lever and foot lever are drawn in the raised position;

   
In Fig. 8 the foot lever is lowered, the hand lever is still in the upright position;
FIG. 9 is the plan corresponding to FIG. 8;
In Fig. 10 both the foot lever and the hand lever are lowered.



   The mower itself to which the new adjusting device is attached can be of any type. In the illustrated embodiment, the drive axle 12 is mounted in the machine frame 11, on the outer ends of which the wheels 13 used for drive are fastened. A large spur gear 14, which engages in a small spur gear 15, is also attached to the drive axle 12. The latter is firmly connected to a large bevel gear 16 which meshes with a small bevel gear 17. The bevel gear 17 sits loosely on the shaft 18 and can be coupled to it by a coupling claw 19 which is slidably but not rotatably mounted on the shaft 18.



  The coupling of the bevel gear 17 to the shaft 18 by shifting the coupling claw 19 takes place either (Fig. 1, 2, 3 and 6) by a small three-armed lever 22 provided with two foot steps 90 and 91, the third arm of which is connected by an intermediate Lever 23 is hingedly connected to a lever 24. The joint joint of levers 23 and 24 is connected by a rod 25 to a fork 26 engaging in coupling claw 19.

   The clutch is disengaged by stepping on the step 21 (FIG. 6), the clutch is engaged again by stepping on the step 20. In the position shown in FIG. 6, the third arm of the three-armed lever 22 and the lever 23 are after the dead center position has been exceeded, it is pushed inward up to a stop (not shown). As a result, the clutch cannot be engaged by any forces acting on the lever 24, but only by stepping on the footstep 20.



   The clutch can also be disengaged automatically by means of the hand lever 61 which is part of the adjusting device and will be described later. For this purpose, the lever 2 is fastened on the left end of a horizontal shaft 27, on the right end of which a small lever 28 is fastened, which is controlled by the hand lever 61 in the manner to be described later.



   On the front end of the shaft 18 there is a disk 29 carrying a crank pin 82. The connecting rod 30 is articulated on the crank pin 82, through which the knife 31, which is slidably mounted in the cutter bar 32, receives its reciprocating movement.



  The cutter bar 32 is rotatably mounted with the pin 33 in the shoe 34. The shoe 34 can be raised and lowered in a known manner on the machine frame, namely by means of the pivot rod 36 rotatable about the pin 35 and the so-called tow rod 3S rotatable about the pin 37, which rods with the frame parts located between their pivot points have a triangular shape Form a framework. The cutter bar 32 is raised and swiveled up in the manner shown in FIGS. 3, 4 and 5. A two-armed lever 39 is mounted on the shoe 34 so as to be rotatable about a pin 40. The left arm of the lever 39 is suspended from a hette-11, the lower end of which can be hooked into one of the holes 42 of the lever 39.

   The right arm of the lever 39 is designed as a toothed sector 43 which is in engagement with a toothed sector 44 firmly connected to the Mes serbalken 32. The ratio of the effective lever arm lengths and the weights is selected so that when the chain 41 is pulled up, the torque transmitted by the toothed sector 43 to the cutter bar 39 has the same magnitude as the oppositely directed torque which passes through the cutter bar rotatable about the pin 33 Dead weight is exercised. As a result, when the chain 41 is tightened, the cutter bar located in the working position (FIG. 3) is initially raised without pivoting into the position shown in FIG. 4.

   In this position, the rod 36 hits a stop 45. If the chain 41 is now pulled up even further, the shoe 3 carrying the pin 33 cannot be raised any further, and the engagement of the two toothed sectors 43 and 44 now causes the Cutter bar 32 (FIG. 5) up to the position shown in FIG. 5.



   A bearing block 47 is attached to the machine frame 11 by means of the screws 46 (FIG. 9). in the sector-shaped side wall 48 of which the pins for mounting the various levers belonging to the actuating device are fastened. The angle lever 50a, 50b is mounted on the pin 49, to the arm 50a of which the intermediate lever 51 carrying the lifting chain 41 is articulated. The arm 50a carries a lug 52 which can strike a stop screw 53 mounted in the intermediate lever 51. In the position of the arm 50a shown in FIG. 7, the catch 52 is not yet in contact with the arm 50a
Screw 53. The intermediate lever 51 can therefore adjust itself in the direction of the pull chain 41.

   But if the arm 50a pivots ge up to the one shown in FIG
Position, then the lug 52 comes up against the stop screw 53 and forms, in the case of the further pivoting, together with the intermediate lever 51, a longer lever with which the chain 41 is pulled up.



     By means of the Schrawlbe 53 can be set exactly from which position of the arm 50a this extension of his lever arm takes place. On the pin 49 the foot lever 54 is also rotatably mounted, which in the position shown in FIG. 7 strikes with a lug 55 on a set screw 56 mounted in the arm 50b. It can therefore by stepping on the foot lever 54 of the
Lever 50a, 50b to the. swiveled in Fig. 8 designated position and thereby the
The cutter bar 32 can be raised from the position shown in FIG. 3 to the position shown in FIG.

   On the pin 49 finally a locking hook 57 is ge superimposed, which can be pivoted by a spring 58 up to a stop 59 can. If the lever 50a, 50b is pivoted from the position in FIG. 7 to the position in FIG. 8 and the shoe 34 carrying the cutter bar 32 is raised to the position in FIG. 4, the tow bar 38 dries when it is raised Lock hook 57 aside until he can catch the tow bar 38 '(Fig. 8). The lowering of the shoe 34 can only take place after the locking of the tow bar 38 by the locking hook 57 has been released.

   A further pivoting of the lever 50a, 50b beyond the position shown in FIG. 8 to the position shown in FIG. 10 cannot be effected by means of the foot lever 54, since the foot lever 54a. hits the machine frame 11. In contrast, the foot lever 54 does not prevent the lever 50a, 50b from being pivoted into the setting shown in FIG. The hand lever 61 is rotatably mounted on the pin 60 fastened in the bearing block 47, which lever is guided on the sector 48 and can be locked in various angular positions by means of a pawl, not shown, engaging in notches G2.

   The rotation of the hand lever to the right beyond the position shown in FIG. 7 is prevented by the stop 63. The hand lever 61 carries a short arm 64 to which a lever 65 is articulated, which is articulated to the arm 50b by an intermediate lever 66. The lever 65 and the intermediate lever 66 form an arm which from its extended position both upwards to the Stel shown in FIG. 7, in which the lever 65 strikes a stop 67 of the lever 66, as down to the in 8 and 10 shown position can be pushed through, in which an extension 68 of the lever 65 strikes the same stop 67.

   From what has been said, it can be seen that the angle lever and the hand lever are connected to one another by a euro quadrilateral, the fixed side of which is formed by the frame parts connecting the two pivot pins, while the two sides of the euro quadrilateral adjacent to the fixed side are formed by one arm of the angle lever and are formed by a shorter arm connected to the hand lever, and the side of the crank square opposite the fixed side consists of two levers that form an arm that is pushed through the dead center position either up or down to a stop .

   If the foot lever 54 and the hand lever 61 assume the position shown in FIGS. 1 and 7, the cutting apparatus can be raised from the position shown in FIG. 3 to the position shown in FIG. 4 instead of by pressing down the foot lever (such as described above), also by lowering the hand lever 61. The levers 65 and 66 remain in their upwardly depressed position, while the foot lever 54 sinks down to its lowest position due to its own weight. This type of lifting of the cutter bar is not shown in the drawing and is usually not carried out.

   Rather, the knife bar is usually raised by pressing down the foot lever 54, as described above. The levers 65 and 66 gradually come into the extended position and, as soon as no more pressure is exerted on the foot lever 54, their own weight (possibly also by a spring) is pressed down into the position shown in FIG. If the hand lever 61 is now lowered into the position shown in FIG. 10, the arm 50b is reduced by one of its greater length by means of the short arm 64 by means of the levers 65 and 66 which form a rigid arm in their pushed-through position Pivoted angle and thereby the cutter bar 32 pivoted up into the position shown in FIG.

   At the moment the cutter bar starts to be erected, the cutter drive is automatically disengaged and locked in the disengaged position so that it cannot be re-engaged with the foot.



  This is done in the following way: An eccentric surface 69 is attached to the hand lever 61. When the lowering of the hand lever 61 begins, a roller 71 seated on a lever 70 and the lever 70 itself are pivoted to the right by the eccentric surface 69 and a horizontal rod 72 linked to the lever 70 is thereby shifted to the right. At the left end of the rod 72, a bracket 73 which encompasses the lever 98 in a U-shape is adjustably attached. A pin 74 fastened in lever 28 and protruding on both sides engages in slots 75 of bracket 73 on both sides.

   The lower edge of the rod 72 rests on a ratchet tooth 76, which is attached to the release lever 77 to be described later, and even has a ratchet tooth gap 78 on its lower edge. In the position of the lever 28 shown in FIG corresponds to that in Fig. 1, is (as shown in Fig. 1) the engine is running. The pin 74 is on the left edge of the slot 75, so it has a margin to the right equal to the length of the slot.

   As a result, as long as the hand lever 61 is in its vertical position (FIGS. 1 and 8), the knife drive can be disengaged by stepping on the footstep 21. The knife drive is disengaged automatically as soon as the hand lever 61 is pivoted only a little to the left from the vertical position shown in FIG. The rod 72 is then displaced to the right and, as a result, the lever 98 is also pivoted into the position shown in FIGS. 6 and 10, in which the knife drive is disengaged.



  When the rod 72 is displaced to the right, the locking tooth 76 enters the tooth gap 78 and thereby holds the rod 72 locked in its right-hand position. As a result, the knife drive cannot be engaged by means of the footstep 20 either. The upright knife bar 33 can only be swiveled down into the position shown in FIG. 4 because the hand lever 61 is raised again to the position shown in FIG.



   If the hand lever is raised, the rod 72 still remains locked in its right-hand stem; Furthermore, the Schlepps Lange 38 is held locked in its raised position by the locking hook 57. By stepping on the left arm of the release lever 77 rotatable about the pin 79, both locks are released.



  The ratchet tooth 76 emerges from the incision 78, so that the rod 72 is shifted to the left again and the engagement of the knife drive by stepping down on the footstep allows> 90. At the same time, the pawl 57 is disengaged in that the right arm of the lever 77 hits a wedge-shaped surface of the pawl 57 when it goes up.

   Even after releasing the tow bar 38, the cutting device suspended from the chain 41 would not yet be able to be lowered from the raised position in FIG. 4 to the working position in FIG. 3, since the cutting apparatus is under the influence of the load on the chain 41 Lever arm 50b transmits the force acting on it through the levers 66 and 65, which form a rigid arm in their downwardly depressed position, to arm 64 of hand lever 61 and through this to fixed stop 63. The levers 65 and 66 must therefore first be pushed upwards beyond their dead position.

   This is also done by stepping down the left arm of the lever 77.



  The lever 65 is extended beyond its left pivot point. This extension arm 80 is grasped by a pin 81. As a result, the lever 65 is pivoted and the cutter can be lowered. The cutting apparatus is prevented from falling down too quickly because the foot lever 54 is held by a foot and is only allowed to move slowly upwards.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH : Stellvorrichtung für den Schneidapparat von Mähmaschinen, bei welcher das Anheben des Schneidapparates sowohl mittelst eines Handhebels, als mittelst eines FuBhebels und das Hochschwenken des Schneidapparat vs nur mittelst des Handhebels nach erfolgtem Anheben durch den FuBhebel erfolgen kann, dadurch gekennzeichnet, da. PATENT CLAIM: Adjusting device for the cutting device of mowing machines, in which the lifting of the cutting device can take place both by means of a hand lever and by means of a foot lever and the swiveling up of the cutting device can only take place by means of the hand lever after it has been lifted by the foot lever, characterized in that. der um einen Zapfen drehbare zweiarmige Winkelhebel, an welchem der Schneidapparat mittelst einer Kette aufgehängt ist und welcher von dem Fusshebel um den zum Anheben des Schneideapparates erforderlichen Winkel geschwenkt werden kann, mit dem um einen Zapfen drehbaren Handhebel durch ein Kur belviereck verbunden ist, dessen feste Seite durch die die beiden Drehzapfen verbinden- den Gestellteile gebildet wird, während die beiden der festen Seite benachbarten Seiten des Kurbelvierecks durch den einen Arm des Winkelhebels und durch einen kürzeren, mit dem Handhebel verbundenen Arm gebildet werden, und die der festen Seite gegenüberliegende Seite des Kurbelvierecks aus zwei Hebeln besteht, the two-armed angle lever rotatable about a pin, on which the cutting device is suspended by means of a chain and which can be pivoted by the foot lever to the angle required to lift the cutting device, with the hand lever rotatable about a pin is connected by a cure belviereck whose fixed Side is formed by the frame parts connecting the two pivot pins, while the two sides of the crank square adjacent to the fixed side are formed by one arm of the angle lever and by a shorter arm connected to the hand lever, and the side of the Crank square consists of two levers, die einen über die Totpunkt- lage hinaus bis zu einem Anschlag entweder nach oben oder nach unten durchgedrüekten Arm bilden. which form an arm that is pushed through either upwards or downwards as far as a stop beyond the dead center position. UNTERANSPRTCHE : 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da# die nach oben oder unten bis zu einem Anschlag durch zudrückenden Hebel aus ihrer über den Totpunkt hinaus nach unten bis zum An schlag durchgedrückten Stellung, in wel cher sie den Winkelhebel gegen einen Arm des in seiner einen Endstellung be findlichen Handhebels abstützen, durch einen Auslösehebel über die Totpunktlage hinaus nach oben durchgedrückt werden können, worauf der durch den angehäng- ten Schneidapparat belastete Winkelhebel unter Knickung des durch die beiden He bel gebildeten Armes die seiner Belastung entsprechende Schwenkbewegung aus führt. SUBClaims: 1. Device according to claim, characterized by the fact that # the up or down to a stop by pressing the lever from their over the Dead center down to the stop pushed through position, in which they cher the angle lever against one Support the arm of the hand lever, which is in its one end position, can be pushed upwards by a release lever beyond the dead center position, whereupon the angle lever loaded by the attached cutting device, bending the arm formed by the two levers, executes the pivoting movement corresponding to its load leads. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein eine Sehwenkstange und eine Schleppstange aufweisender dreieckiger, an der Spitze des Dreiecks den zur Lagerung des Schneidapparates dienenden Schuh tragen der und um die Basis des Dreiecks hoch- schwenkbarer Rahmen in der angehobenen Stellung durch einen selbsttatig in Wir kung tretenden, unter die eine Stange greifenden Sperrhaken gesperrt gehalten wird. 2. Device according to claim, characterized in that a Sehwenkstange and a tow bar having triangular, at the top of the triangle for storage of the The shoe that is used for the cutting device is carried by and around the base of the triangle Position by an automatic stepping into We effect, under which a bar engaging locking hook is kept locked. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen l und 2, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Auslösung des Sperr hakens durch den gleichen Auslösehebel erfolgt, welcher zum DurehdrüeLen der Hebel über ihre Totpunktlage nach oben dient. 3. Device according to patent claim and dependent claims l and 2, characterized in that the locking hook is triggered by the same trigger lever that is used to push the Lever above its dead center is used upwards. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen J bis 3, dadurch gekenn zeichnet, daB durch Niederlegen des Hand hebels eine den Messerantrieb ausrük kende Stange verschoben wird, welche in der die Ausr#ckung bewirkenden Stel lung durch einen in eine Sperrzahnl#cke eingreifenden Sperrzahn gesperrt gehalten wird, bis der Sperrzahn durch den Aus losehebel au#er Eingriff gebracht wird. 4. Device according to claim and dependent claims J to 3, characterized in that a rod disengaging the knife drive is displaced by lowering the hand lever, which rod is locked in the disengaging position by a pawl engaging in a pawl is held until the ratchet is disengaged by the release lever.
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