DD151662A1 - Positioniervorrichtung fuer microfichekameras - Google Patents

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DD151662A1 DD22206480A DD22206480A DD151662A1 DD 151662 A1 DD151662 A1 DD 151662A1 DD 22206480 A DD22206480 A DD 22206480A DD 22206480 A DD22206480 A DD 22206480A DD 151662 A1 DD151662 A1 DD 151662A1
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Manfred Schneider
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Manfred Schneider
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Abstract

Positioniervorrichtung fuer Mikrofichekameras, insbesondere fuer schnell arbeitende COM-Geraete. Ziel der Erfindung ist eine funktionssichere Positioniervorrichtung der genannten Art, die bei geringem Raumbedarf mit vertretbarem Aufwand realisierbar ist. Der 2u belichtende Mikrofilm soll lediglich in einer Koordinate™ichtung bewegt werden. Das Wesen der Erfindung liegt darin, dass fuer die Positionierung der aufzuzeichnenden Bildinformation in γ-Richtung im Strahlengang einer Kathodenstrahlroehre ein drehbeweglich gelagerter, schrittweise bewegbarer Oberflaechenspiegel engeordnet ist, dessen Drehachse im Brennpunkt einer Parabel liegt, und dass im jeweiligen Reflexionsstrahlengang des Oberflaechenspiegels entsprechend der Anzahl von Bildern pro Microfichespalte weitere, die Parabel tangierende, gestellfeste Oberflaechenspiegel angeordnet sind.

Description

Titel der Erfindung
Positioniervorrichtung für Microfichekameras
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Positioniervorrichtung für Microfichekameras, insbesondere für schnell arbeitende COM-Geräte.
Charakteristik der bekannten technischen lösungen Bei bekannten Positioniervorrichtungen wird das Material für das zu erstellende Microfiche von einer Vorratsrolle abgezogen und schrittv/eise in zwei Koordinatenrichtungen gegenüber dem Bildfenster bewegt bzw. positioniert.
Pur die Positionierung erforderliche Kreuztische müssen bei hohen Toleranzanforderungen relativ stabil ausgebildet sein, was sich auf die Antriebsenergie und Arbeitsgeschwindigkeiten nachteilig auswirkt. Durch Schlaufenbildung zwischen Vorratsrolle und Bildfenster wird einerseits die zu bewegende Masse reduziert, andererseits wird das Filmband unerwünschten Querkräften unterworfen. Die Schlaufe erfordert aufwendige Kegeleinrichtungen.
Bei einer anderen bekannten Lösung wird das zu belichtende Microfiche als Planfilm in den Positionierraum eingegeben* 3?ür äede Koordinatenrichtung ist ein mit Greifern ausgerüsteter Wagen vorgesehen, so daß das Microfiche in zwei Koordinatenrichtungen gegenüber dem Bildfenster positioniert werden kann» Der große Platzbedarf für den Positionierraum wird hierbei als nachteilig empfundene Des v/eiteren ist ein relativ hoher Aufwand für Antrieb und Getriebe erforderlich.
Ein weiteres bekanntes Lösungsprinzip sieht für die Querpositionierung des Mikrofilms eine bewegte Optik vor. Biese Optik besitzt eine relativ große Masse und erfordert eine Sußerst präzise lineare Führung.
Weiterhin besitzen die am weitesten von der Achse der Kathodenstrahlröhre entfernten Mikrofilmbilder ein vermindertes Auflösungsvermögen, und es ist nur eine geringere Lichtstärke erreichbar als in Achsennähe.
Ziel der Erfindung
Ziel aer Erfindung ist eine schnell arbeitende, funktionssichere Positioniervorrichtung für Microfiehekameras, die bei geringem Eaumbedarf mit vertretbarem Aufwand bezüglich Fertigung und Montage realisierbar ist.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Positionier— Vorrichtung der genannten Art zu schaffen, in der der Film bei der Erstellung eines belichteten Microfiches lediglich in einer Zoordinatenrichtung bewegt wird.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß für die Positionierung der aufzuzeichnenden Bildinformation in y-Eichtung im Strahlengang einer Kathodenstrahlröhre ein drehbeweglich gelagerter, schrittweise bewegbarer Oberflächenspiegel angeordnet ist, dessen Drehachse im Brennpunkt einer Parabel liegt, und daß im jeweiligen Heflexionsstrahlengang des Oberflächenspiegel Sj entsprechend der Anzahl von Bildern pro Microfichespalte,weitere, die Parabel tangierende, gestellfeste Oberflächenspiegel angeordnet sind.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist es, daß die den Mikrofilm plan haltende Andruckplatte des Planlagemechanismus die gesamte Breite des Mikrofilms überstreicht.
Die Vorteile der Erfindung bestehen darin, daß die mechanische Positionierung des Films in einer Koordinatenrichtung entfällt, wodurch sich der Fertigungsaufwand erheblich reduziert. Aufgrund einer kleinen bewegten Masse kann eine relativ hohe Arbeitsgeschwindigkeit bei ausreichender Lagegenauigkeit erreicht werden. Die Trennung der Positionierung in eine mechanische und eine optische vereinfacht die Belichtung von Rollfilm verschiedener Breiten und ermöglicht auch die Verarbeitung von Planfilm.
AusfUhrungsbeispiel
Die Erfindung wird nachstehend an einem Ausfuhrungsbeispiel näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Pig. 1: die Draufsicht auf die Positioniervorrichtung,
Pig. 2: eine schematisierte Darstellung der Positioniervorrichtung im Schnitt mit den optischen Positionierelementen,
Fig. 3: einen Schnitt durch die PilmfUhrung, Pig. 4: die Draufsicht auf die Filmführung.
Fig. 1 zeigt die Bewegung des Mikrofilms 1 in x-Eichtung beim Durchlauf durch den Positionierraum. Wie aus den Pig. 1; 2 hervorgeht, gleitet der Transportwagen 2 auf einer gestellfesten Führung 3 und stutzt sich mit der Holle 4 in der gestellfesten Führungsbahn 5 ab. Auf dem Transportwagen 2 sind zwei Greifer 6 angeordnet. Jeder Greifer 6 besteht aus einem fest mit dem Transportwagen 2 verbundenen unteren Greiferteil 7, das auf einer Achse 8 das obere Greiferteil 9 drehbeweglich aufnimmt. Die Greifer 6 werden durch die Jeder 10 geschlossen gehalten. Auf der Achse 8 ist weiterhin eine Wippe 11 drehbeweglich gelagert, die beim Öffnen der Greifer 6 mit dem oberen Greiferteil 9 über einen Anschlag 12 formschlüssig verbunden ist. Der andere Ausleger der Wippe 11 wird von einer Eolle 13 berührt, die auf dem im Gestell 14 gelagerten Hebel 15 drehbeweglich angebracht ist. Der Hebel 15 wiederum ist mit einem Zugmagneten 16 verbunden. Бег Signalgeber 17 signalisiert die Stellung des Hebels 15.
Der Transportwagen 2 ist mit einem Zugmittel 18 verbunden, das von einem Antriebsmotor 19 aus bewegt wird. Die am Hebel 21 befestigte Arretierschiene 22 fixiert den am Transportwagen angebrachten Arretierzahn 20 in seiner Buhelage. Der Hebel ist im Bestell 14 schwenkbar gelagert und wird durch die Feder 23 in seiner Arretierlage gehalten, während ein ebenfalls am Hebel 21 angreifender Magnet 24 seine Arretierung aufhebt. Der Signalgeber 25 signalisiert die Stellung der Arretierschiene 22, der Signalgeber 26 die Stellung des Transportwagens 2.
Aus Tig. 2 ist weiterhin die Positionierung der abzubildenden Information in y-Richtung ersichtlich. Im Strahlengang 27 einer Kathodenstrahlröhre 28 sind nacheinander ein Objektiv 29, ein drehbeweglich gelagerter Oberflächenspiegel 30, mehrere gestellfeste, justierbare Oberflächenspiegel 31 und der Mikrofilm 1 angeordnet. Die den Oberfläohenspiegel 30 tragende l?elle 32 ist mit einem schrittweise arbeitenden Antrieb 33 durch eine starre Kupplung 34 verbunden. Mit der Welle 32 ist eine Arretiersoheibe 35 fest verbunden, die gleichzeitig als lalctrad mit Signalgeber 36 zusammenarbeitet. Die Arretierscheibe 35 bestimmt zusammen mit dem Arretierzahn 37 am Hebel 38 die genaue lage des Oberflächenspiegels 30. Der Hebel 38 wird uuroh die Feuer 39 in seiner Arretierlage gehalten, während der ebenfalls am Hebel 38 angreifende Magnet 40 seine Arretierung aufhebt. Der Signalgeber 41. signalisiert die Stellung des Hebels 38. Hie Oberflächenspiegel 31 sind über Druckfedern 42 und Schlitzmuttern 43 justierbar. Wie aus den Fig. 2; 3; 4 ersichtlich ist, wird der Mikrofilm zwischen zwei Platten geführt, der gestellfesten Unterplatte und der Oberplatte 45, die auf der Unterplatte 44 im Gelenk schwenkbar gelagert ist. Die Klinke 47 verspannt die Oberplatte 45 über ein Distanzstück 48 mit der Unterplatte 44. Mit der Oberplatte 45 ist ein £lanlagemeohanismus 49 verbunden, dessen plane mit Aussparungen versehene Andruckplatte 50 durch die Oberplatte 45 hindurchgreift und über Führungen 51 und Druckfedern 52 am Hahmen 53 angelenkt ist. Der Eahmen 53 wird über langlöcher 54 auf den Bolzen 55 geführt. Er wird durch die Federn 56 in seiner Arbeitsstellung gehalten, die durch den angelenkten Magneten 57 aufgehoben werden kann.
Ber Signalgeber 58 erfaßt die Laga des Rahmens 53 und damit der Andrückplatte 50. Die Unterplatte 44 besitzt einen auswechselbaren Boden 59*
Die Punktion der Positioniervorrichtung ist folgende: Der Mikrofilm 1 wird von einer Filmkassette abgezogen und zwischen Oberplatte 45 und Unterplatte 44 hindurchgefUhrt. Filmkassette und Transportmittel für den Mikrofilm 1 sind zeichnerisch nicht dargestellt. Der zwischen Ober- und Unterplatte 44; 45 geführte Mikrofilm 1 wird von den Greifern 6 gefaßt.
Die Grundeinstellung der Positioniervorrichtung ist die, daß die Andruckplatte 50 des Planlagemeehanismus 49 den Mikrofilm 1 gegen das Bildfenster im auswechselbaren Boden 58 der Unterplat-te 44 drückt. Der !transportwagen 2 ist iür einen Schritt in x-Riehtung vorbereitet. Der drehbeweglich gelagerte Oberflächenspiegel 30 nimmt zu Beginn der Arbeiten von sechs möglichen Stellungen die erste ein. Das von der Kathodenstrahlröhre 28 erzeugte Bild wird vom Objektiv 29 auf den Oberflächenspiegel 30 übertragen, von hier Über den in Fig. 2 am weitesten links dargestellten Oberflgchenspiegel 31 in das erste Bildfeld des zu belichtenden Mikrofilms 1 einbelichtet, nachdem dies erfolgt ist, wird über die logik der Befehl ausgelöst, den Ooerflächenspiegel 30 so zu drehen, daO über den zweiten Oberflaohenspiegel 31 die zweite Bildfeldposition der ersten Spalte belichtet werden kann.
-Zu diesem Zweck wird durch den Magneten 40 die Arretierung der Arre tier,gGheibe. 35-»durch den Hebel 38 gelöst. Daraufhin bewegt der Antrieb 33 den Oberflächenspiegel 30 in die neue Position, die vom Signalgeber 36 erkannt wird. Unmittelbar danach wird der Magnet 40 stromlos und die Feder 39 bewegt den ArretierzaEn 37 in die nächste Lücke der Arretierscheibe 35. Um den Einfluß des Antriebes 33 auf die Lagegenauigkeit der Welle 32 gering zu halten, wird beim Arretiervorgang auch der Antrieb 33 stromlos. Die Planlage des Mikrofilms 1 braucht beim Belichten der Bildfelder einer Spalte nicht gelöst werden, so daß die Belichtung der neuen Position erfolgen kann. Ist
eine ganze Spalte abgearbeitet, wird der Planlagemechanismus 49 betätigt, indem der Magnet 57 anzieht. Babel wird über den Eahmen 53 die Andrückplatte 50 angehoben. Diese lage wird durch den Signalgeber 58 erfaßt und an die Logik weitergeleitet· Baraufhin wird die Arretierung des Transportwagen 2 gelüst. Zu diesem Zweck dreht der Magnet 24 den Hebel 21 und löst die Arretierscniene 22 vom Arretierzahn 20. Dieser Zustand wird wiederum vom Signalgeber 25 signalisiert. Der Transportwagen 2 wird über Antriebsmotor 19 und Zugmittel 18 in die neue Spaltenposition gebracht. Zurückgelegter Weg bzw. neue Position werden durch den Signalgeber 26 erfaßt. Wenn die neue Spaltenposition erreicht ist, fällt der Hagnet 24 ab, so daß der Transportwagen 2 erneut arretiet ist. Der Signalgeber 25 bestätigt den Einfall der Arretierung und löst das Absenken der Andruckplatte 50 des Planlagemechanismus 49 aus. Während der Mikrofilm 1 eine neue Spaltenposition anfährt, wird der schwenkbare Oberflächenspiegel 30 in seine Anfangslage zurückgestellt, so daß wiederum die erste Bildposition dieser Spalte belichtet werden kann.
Parallel dazu erfolgt die EUckführung des Transportwagens 2 in die Ausgangslage. Eingeleitet wird dieser Vorgang mit dem Öffnen der Greifer 6, indem der Zugmagnet 16 anzieht und so mit der Bolle 13 auf die Wippe 11 drückt, daß der Greifer 6 geöffnet wird. Die-Arretierung des Transportwagens 2 wird durch Betätigen des Magneten 24 gelöst, so daß der Transportwagen 2 in seine Ausgangslage zurückgeführt werden kann. Durch den Signalgeber 26 wird wiederum erfaßt, wenn der Transportwagen 2 seine Ausgangsstellung erreicht hat. Jetzt wird zuerst der Transportwagen 2 arretiert. Ber Zugmagnet 16 fällt ab und die Greifer 6 klemmen den Mikrofilm 1. Während der Transportwagen 2 zurückläuft, erfüllt der Planlagemechanismus 49 diese Greiferfunktion.

Claims (2)

  1. Erfindungsansprueh
    1. Positioniervorrichtung für Microfichekameras, insbesondere für schnell arbeitende СШ-Geräte, mit einem in x-Richtung Ъеѵ/egbaren Greifer für den Filmtransport sowie mit einem Planlagemechanismus für die Lagesicherung des Films während der Belichtung und bei geSffnetem Greifer, dadurch gekennzeichnet, daß für die Positionierung der aufzuzeichnenden Bildinformation in y-Eichtung im Strahlengang (27) einer Kathodenstrahlröhre (28) ein drehbeweglich gelagerter, schrittweise bewegbarer Oberflächenspiegel (30) angeordnet ist, dessen Drehachse im Brennpunkt einer Parabel liegt, und daß im Jeweiligen Beflexionsstrahlengang des Oberflächenspiegels (30) entsprechend der Anzahl von Bildern pro Microfiehespalte weitere, die Parabel tangierende, gestellfeste Oberflächenspiegel (31) angeordnet sind.
  2. 2. Positioniervorrichtung für Microfiohekameras nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Mikrofilm (i) plan haltende Andrückplatte (50) des Planlagemechanismus (49) die gesamte Breite des Mikrofilms (i) überstreicht.
    Hterai_ Ji Seiten Zeichnungen
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE4003806A1 (de) * 1989-02-08 1990-08-09 Fuji Photo Film Co Ltd Photographische layout-abbildungsvorrichtung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4003806A1 (de) * 1989-02-08 1990-08-09 Fuji Photo Film Co Ltd Photographische layout-abbildungsvorrichtung
DE4003806C2 (de) * 1989-02-08 1999-07-01 Fuji Photo Film Co Ltd Fotografische Belichtungsvorrichtung

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