DD232828A1 - Tennisschlaegerrahmen - Google Patents

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DD232828A1
DD232828A1 DD25659383A DD25659383A DD232828A1 DD 232828 A1 DD232828 A1 DD 232828A1 DD 25659383 A DD25659383 A DD 25659383A DD 25659383 A DD25659383 A DD 25659383A DD 232828 A1 DD232828 A1 DD 232828A1
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tennisschlaegerrahmen
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DD25659383A
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Frank Junker
Jens Junker
Andreas Eichhorn
Siegfried Walter
Original Assignee
Frank Junker
Jens Junker
Andreas Eichhorn
Siegfried Walter
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Tennisschlaegerrahmen aus einer Metall-Plast-Verbundkonstruktion, bestehend aus einem Kopf und einem Stiel, wobei der Kopf mit einer Bespannung zum Spielen des Balles versehen ist. Die Aufgabe der Erfindung - einen Tennisschlaegerrahmen zu schaffen, der durch eine neue Konstruktionsausfuehrung ein gutes elastisches Verhalten aufweist und damit ein gutes Spielverhalten aufweist - wird dadurch geloest, dass der Breitseite eines Kernes aus Polyurethan-Dumerschaum ueber eine Zwischenschicht aus Klebstoff als Haftvermittler fest eine Deckschicht aus Aluminium zugeordnet ist.

Description

- Λ
VEB Kombinat Polygraph ^Werner Lamberz** Leipzig
7050 Leipzig Leipzig, den 9.11.1983
Titel der Erfindung
Tennisschlaegerrahmen
Anwendungsgebiet
Die Erfindung betrifft einen Tennisschlaegerrahmen aus einer Metall-Plast-Verbundkonstruktion, bestehend aus einem Kopf und einem Stiel, wobei der Kopf mit einer Bespannung zum Spielen des Balles versehen ist.
Charakteristik der bekannten technischen Loesungen
Durch die DE-OS 2 730 837 ist ein Tennisschlaegerrahmen bekannt. Der Rahmen besteht aus einem Kunststoffkern und einer Kunststoffummantelung. Zwischen Kern und Ummantelung sind an den Seiten- und Prontwaenden jeweils Metallblaetter angeordnet, die aus einer Chrom- Aluminium-Legierung bestehen. Nachteilig an diesem Tennisschlaeger ist der komplizierte Aufbau. Ausserdem nehmen die Metallblaettchen an den Seitenwaenden
dem Schlaeger die fuer ein optimales Spielverhalten erforderliche Elastizitaet. Spannungsspitzen werden mit diesem Schlaeger nur ungenuegend aufgenommen.
Ziel der Erfindung
Es ist Ziel der Erfindung, einen Tennisschlaegerrahmen zu schaffen, der einfach im Aufbau ist und mit geringem Aufwand hergestellt werden kann.
Aufgabe der Erfindung
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Tennisschlaegerrahmen zu schaffen, der durch eine neue Konstruktionsausfuehrung ein gutes elastisches Verhalten aufweist und damit ein gutes Spielverhalten aufweist.
Wesen der Erfindung
Erfindungsgemaess wird die Aufgabe dadurch geloest, dass der Breitseite eines Kernes aus Polyurethan-Dumerschaum ueber eine Zwischenschicht aus Klebstoff als Haltvermittler fest eine Deckschicht aus Aluminium zugeordnet ist. Der Kern weist eine Dichte f K von 500 - 800 kg/ar auf und die Zwischenschicht weist eine Biegefestigkeit von S -q gleich 80 - 110 I/mm2 und eine Zugfestigkeit <f zz von 60 - 70 ]f/mm2 auf.
Die Staerke der Deckschicht betraegt 1,0 mm und die Dicke der Zwischenschicht betraegt 0,1 mm.
Die Konstruktion hat den Vorteil, dass der Kern die Kraefte der Seitenbespannung und der dynamischen Belastung beim Schlagen des Balles aufnimmt und der Bespannung eine zusaetzliche
Elastizitaet verleiht.
Spannungsspitzen werden vom Schlaeger muehelos aufgenommen. Der Schlaeger ist mit einfachen Mitteln unter oekonomisch guenstigen Bedingungen herstellbar.
Ausfuehrungsbeispiel
Anhand eines Ausfuehrungsbeispieles soll nachfolgend die Erfindung naeher erlaeutert werden
In den Zeichnungen zeigt:
Fig. 1: Draufsicht auf den Tennisschiaegerrahmen Pig. 2: Querschnitt des Rahmens, Schnitt laengs der Linie 2-2 gemaess Pig. 1
Pig. 1 zeigt eine Draufsicht auf die Breitseite des Tennisschi aeg err ahmen s. Der Tennisschlaegerrahmen besteht aus einem Kopf 1 und einem Stiel 2. Innerhalb des Kopfes 1 ist die nicht eingezeichnete Bespannung angeordnet, die durch Bohrungen im Kopf gezogen wird.
Der Tennisschlaegerrahmen besteht, wie in Pig. 2 dargestellt, aus beiderseitigen Deckschichten 3 aus Metall, einer Zwischenschicht 4 aus einem Klebstoff und einem Kern 5 aus Plastwerkstoff.
Die Deckschicht 3 wird aus einer Aluminium-Legierung mit einer Staerke a von vorzugsweise 1 mm gebildet, wobei die Aluminium-Legierung eine Zugfestigkeit S 2Z von 400 - 550 F/mm aufweist. Die Zwischenschicht 4 besteht aus einem Klebstoff aus modifiziertem Epoxidharz. Die Biegefestigkeit cf -a des Klebstoffes betraegt 80 - 110 N/mm . Die Dicke b betraegt 0,1 mm. Die Zwischenschicht 4 weist eine Zugfestigkeit <T „„ von 60 - 70 H/mm auf.
Der Kern 5 wird aus einem Plastwerkstoff aus Polyurethan-Dumerschaum mit einer Dichte j> K von 500 - 800 kg/nr gebildet.
Die Herstellung des Tennisschlaegerrahmens ist folgende:
Der Kern 5 aus Polyurethan-Dumerschaum wird mittels einer Vorrichtung hergestellt· Die unterschiedliche Dichte Q -p von 500 - 800 kg/nr dient zur Herstellung von Tennisschlaegerrahmen unterschiedlichen Gewichts, wobei sowohl die niedrigste als auch die groesste Dichte des Kernes 5 die gewuenschten Spielcharakteristiken gewaehrleistet.
Auf den Kern 5 wird beidseitig auf die Breitseite die Zwischenschicht 4 aufgetragen. Bevor diese aushaertet, wird auf die Zwischenschicht 4 die Deckschicht 3 aufgelegt und angepresst. Die Zwischenschicht 4 stellt einen Haftvermittler zwischen Deckschicht 3 und Kern 5 dar.
Die Deckschicht 3 ist vor Auflegen auf die Zwischenschicht 4 entfettet, gereinigt und feingestrahlt. Als Strahlmittel wird ein Edelkorund mit einer maximalen Korngroesse von 50 ^m verwendet . f

Claims (4)

  1. Erfindungsanspruch
    1. Tennisschlaegerrahmen aus einer Metall-Plast-Verbundkonstruktion, bestehend aus einem Kopf und einem Stiel, wobei der Kopf mit einer Bespannung zum Spielen des Balles versehen ist, gekennzeichnet dadurch, dass der Breitseite eines Kernes (5) aus Polyurethan-Dumerschaum ueber eine Zwischenschicht (4) aus Klebstoff als Haftvermittler fest eine Deckschicht (3) aus Aluminium zugeordnet ist.
  2. 2. Tennisschlaegerrahmen nach Pkt. 1, gekennzeichnet dadurch, dass der Kern (5) eine Dichte j? K von 500 - 800 kg/nr aufweist.
  3. 3. Tennisschlaegerrahmen nach Pkt. 1, gekennzeichnet dadurch, dass die Zwischenschicht (4) eine Biegefestigkeit von τ, gleich 80 - 110 H/mm und eine Zugfestigkeit <f zz von 60 70 U/mm aufweist.
  4. 4. Tennisschlaegerrahmen nach Pkt. 1, gekennzeichnet dadurch, dass die Staerke (a) der Deckschicht vorzugsweise 1,0 mm und die Dicke (b) der Zwischenschicht (4) vorzugsweise 0,1 mm betraegt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnung
DD25659383A 1983-11-11 1983-11-11 Tennisschlaegerrahmen DD232828A1 (de)

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