DE10003254A1 - Fahrzeug-Klimaamlage mit problemlos montier- und demontierbarem Verdampfer - Google Patents
Fahrzeug-Klimaamlage mit problemlos montier- und demontierbarem VerdampferInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Fahrzeug-Klimaanlage mit einer Klimatisierungseinheit (10), die ungefähr in der Mitte in einem Instrumentenbrettabschnitt in der Fahrzeugbreitenrichtung angeordnet ist, einem Verdampfer (12), der relativ zur Fahrzeugbreitenrichtung durch einen vorbestimmten Winkel (0) derart geneigt angeordnet ist, daß ein rechtes Sitzende (Fahrersitzseitenende 12 g) des Verdampfers auf der Fahrzeugvorderseite angeordnet ist, und ein linkes Sitzseitenende (12 h) auf der Fahrzeugrückseite angeordnet ist, während eine Lufteinlaßfläche des Verdampfers sich in Fahrzeughöhenrichtung erstreckt. Da ein Öffnungsabschnitt (16) auf der linken Seitenfläche des Klimatisierungsgehäuses vorgesehen ist, ist es möglich, daß der Verdampfer aus dem Öffnungsabschnitt schräg in Richtung auf die Fahrzeugrückseite demontiert wird. Da andererseits ein Rohrverbindungselement (12 f, 21) mit dem rechten Seitenende des Verdampfers verbunden ist, wird die Rohrstruktur des Verdampfers in der Fahrgastzelle einfach.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fahrzeug-Klimaanlage
mit einem Verdampfer, der eine einfache Rohrstruktur aufweist
und problemlos montierbar und demontierbar ist.
Bei einer herkömmlichen Fahrzeug-Klimaanlage ist eine Klimati
sierungseinheit in einem Instrumentenbrettabschnitt auf einer
Vorderseite der Fahrgastzelle in zentraler Position, bezogen
auf die Fahrzeug-Rechts-Links-Richtung angeordnet, und eine
Gebläseeinheit ist so angeordnet, daß sie in bezug auf die Kli
matisierungseinheit zur Beifahrerseite hin versetzt ist. Aus
der US-A-5 737 936 ist es bekannt, einen Verdampfer in einem
Klimatisierungsgehäuse parallel zu der Fahrzeug-Rechts-Links-
Richtung (Breitenrichtung) derart anzuordnen, daß sich eine
Wärmetauscherfläche in der Fahrzeug-Auf/Abwärtsrichtung (Höhen
richtung) erstreckt. Ein Öffnungsteil zum Einführen des Ver
dampfers ist in einer Seitenfläche des Klimatisierungsgehäuses
ausgespart, und der Verdampfer läßt sich von dem Klimatisie
rungsgehäuse durch diesen Öffnungsteil abnehmen bzw. demontie
ren. Da der Verdampfer parallel zu der Fahrzeugbreitenrichtung
angeordnet ist, muß der Verdampfer von dem Klimatisierungs
gehäuse in Richtung auf die Innenseite des Instrumentenbrett
abschnitts bewegt werden, wenn der Verdampfer vom Öffnungs
abschnitt abgenommen bzw. gelöst oder demontiert werden soll.
In diesem Fall kann der Verdampfer in störenden Eingriff mit
Abteilen bzw. Bauteilen innerhalb des Instrumentenbrett
abschnitts gelangen und der Montagevorgang für den Verdampfer
gestaltet sich schwierig. Bei der herkömmlichen Klimaanlage
wird außerdem Luft, die durch die Gebläseeinheit parallel zur
Fahrzeugbreitenrichtung geblasen wird, in eine Vorderseitenflä
che des Verdampfers geleitet und durchsetzt den Verdampfer in
Richtung auf die Fahrzeugrückseite. Es ist deshalb ein vorbe
stimmter Raum zwischen dem Klimatisierungsgehäuse und der Vor
derseitenfläche des Verdampfers in der Fahrzeug-Vorwärts-Rück
wärts-Richtung (Längsrichtung) erforderlich. Es ist deshalb
erforderlich, einen Kältemitteleinlaß/auslaßabschnitt des Ver
dampfers mit einem Kältekreislauf zu verbinden, der im Motor
raum angeordnet ist, der durch eine Spritzwand von der Fahr
gastzelle getrennt ist, und zwar durch ein Verbindungsrohr mit
einer größeren Länge im Bereich von 300 mm bis 400 mm.
Andererseits ist in einer in der JP-A-10-81123 beschriebenen
Fahrzeug-Klimaanlage ein Verdampfer relativ zur Horizontalen
geneigt angeordnet. Der Verdampfer muß jedoch von dem Klimati
sierungsgehäuse schräg aufwärts in Richtung auf eine Innenseite
des Instrumentenbrettabschnitts demontiert werden. Es besteht
deshalb die Gefahr, daß der Verdampfer mit den Abteilen in dem
Instrumentenbrettabschnitt in störenden Eingriff gelangt. Da
der Verdampfer derart geneigt bzw. schräggestellt ist, daß
einen Einlaßfläche des Verdampfers sich in etwa in horizontaler
Richtung erstreckt, ist der Raum, den der Verdampfer in der
Fahrzeuglängsrichtung einnimmt, größer als bei nicht geneigter
Montage, so daß der Verdampfer unter Schwierigkeiten demontier
bar ist.
Angesichts der vorstehend genannten Probleme besteht eine Auf
gabe der vorliegenden Erfindung darin, eine Fahrzeug-Klima
anlage zu schaffen, bei welcher ein Kühlwärmetauscher problem
los demontierbar ist, ohne in störenden Eingriff zwischen den
Kühlwärmetauscher und einem Bestandteil innerhalb eines Instru
mentenbrettabschnitts zu gelangen.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin,
eine Fahrzeug-Klimaanlage zu schaffen, bei welcher eine Rohr
struktur eines Kühlwärmetauschers in einer Fahrgastzelle ein
fach wird.
Gelöst werden diese Aufgaben durch die Merkmale des Anspruchs 1
bzw. 12 bzw. 16. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung
sind in den Unteransprüchen angegeben.
In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung ist in einer
Fahrzeug-Klimaanlage, in welcher eine Klimatisierungseinheit in
einem Instrumentenbrettabschnitt ungefähr in der Mitte der
Fahrzeugbreitenrichtung angeordnet ist, ein Kühlwärmetauscher
in dem Klimatisierungsgehäuse der Klimatisierungseinheit rela
tiv zu der Fahrzeugbreitenrichtung geneigt bzw. schräg derart
angeordnet, daß ein Seitenende des Kühlwärmetauschers in der
Fahrzeugbreitenrichtung an einer Fahrzeugvorderseite und die
andere Seite von ihm an der Fahrzeugrückseite angeordnet ist,
während eine Lufteinlaßfläche (Wärmetauschfläche) des Kühlwär
metauschers sich in Fahrzeughöhenrichtung erstreckt. Das Klima
tisierungsgehäuse weist einen Seitenflächenabschnitt an der
anderen Seite der Fahrzeugbreitenrichtung auf, um den Kühlwär
metauscher schräg in Richtung auf die Fahrzeugrückseite auf der
anderen Seite der Fahrzeugbreitenrichtung ausgehend vom Klima
tisierungsgehäuse demontieren zu können. Dadurch kann ein stö
render Eingriff zwischen dem Kühlwärmetauscher und einem Bau
teil verhindert werden, das in dem Instrumentenbrettabschnitt
angeordnet ist, wenn der Kühlwärmetauscher von dem Klimatisie
rungsgehäuse abgenommen bzw. demontiert wird.
Das eine Seitenende des Kühlwärmetauschers ist auf der Seite
des Fahrersitzes innerhalb der Fahrgastzelle angeordnet, und
das andere Seitenende des Kühlwärmetauschers ist auf der Bei
fahrerseite der Fahrgastzelle angeordnet. Da im Fußbereich der
Beifahrersitzseite keinerlei Bauteil angeordnet ist, kann der
Kühlwärmetauscher problemlos von dem Klimatisierungsgehäuse in
Richtung auf den Fußbereich des Bereichs des vorderen Fahrgast
sitzes demontiert werden.
Eine Gebläseeinheit zum Blasen von Luft in das Klimatisierungs
gehäuse ist so angeordnet, daß sie von dem Klimatisierungs
gehäuse zu der Fahrgastsitzseite in der Fahrzeugbreitenrichtung
versetzt ist. Selbst beim Einbauen bzw. bei der Anordnung der
Fahrzeug-Klimaanlage gelangt der Kühlwärmetauscher deshalb
nicht in störenden Eingriff mit der Gebläseeinheit, wenn der
Kühlwärmetauscher von dem Klimatisierungsgehäuse demontiert
wird. Da der Kühlwärmetauscher relativ zu der Fahrzeugbreiten
richtung geneigt angeordnet ist, vermag Luft, die durch die
Gebläseeinheit parallel zu der Fahrzeugbreitenrichtung geblasen
wird, im wesentlichen gleichmäßig durch den Kühlwärmetauscher
zu strömen.
Der Kühlwärmetauscher weist ein Rohrverbindungselement an einem
Seitenende zur Verbindung mit einem Bauteil eines Kältekreis
laufs auf. Es ist deshalb möglich, die eine Seite des Kühlwär
metauschers neben einer Spritzwand zum Abteilen des Motorraums
von der Fahrgastzelle anzuordnen. Eine Rohrverbindungsstruktur
des Kühlwärmetauschers zum Verbinden des Kühlwärmetauschers mit
einem Bauteil im Motorraum kann deshalb einfacher gestaltet
werden.
Bevorzugt umfaßt das Rohrverbindungselement einen Verbindungs
abschnitt, der mit der einen Seite des Kühlwärmetauschers inte
griert ist und einen Rohrverbinder mit einem ersten Ende, wel
ches mit dem Verbindungsabschnitt lösbar verbunden ist. Bei dem
Kühlwärmetauscher handelt es sich um einen Verdampfer eines
Kältekreislaufs und der Kältekreislauf umfaßt ein Expansions
ventil, um Kältemittel zu dekomprimieren, bevor es in den Ver
dampfer geleitet wird. Das Expansionsventil ist in dem Motor
raum angeordnet, der durch die Spritzwand von der Fahrgastzelle
getrennt ist, die eine Öffnung in einer Position in der Nähe
von dem bzw. neben dem Rohrverbinder aufweist. Der Rohrverbin
der weist ein zweites Ende auf, welches durch die Öffnung der
Spritzwand in den Motorraum vorsteht, und das Expansionsventil
ist mit dem Rohrverbinder ausgehend vom Motorraum verbunden, um
mit dem Verbindungspunkt des Verdampfers durch den Rohrverbin
der eine Verbindung herzustellen. Der Verdampfer weist eine
einfache Kältemittelrohrstruktur in der Fahrgastzelle auf, wäh
rend das Expansionsventil problemlos mit dem Rohrverbinder des
Verdampfers ausgehend vom Motorraum verbunden werden kann. Weil
das Expansionsventil im Motorraum angeordnet ist, wird von dem
Expansionsventil ein sanftes Geräusch so gut wie nicht in die
Fahrgastzelle übertragen.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnung beispiel
haft näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Schnittansicht einer Fahrzeug-Klima
anlage gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine Vorderansicht eines Verdampfers der Fahrzeug-Kli
maanlage gemäß der ersten Ausführungsform;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines Rohrverbinders für
den Verdampfer gemäß der ersten Ausführungsform;
Fig. 4 eine Vorderansicht eines thermischen Expansionsventils
gemäß der ersten Ausführungsform; und
Fig. 5A eine Querschnittsansicht eines Abdeckelements einer
Klimatisierungseinheit gemäß einer zweiten bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung; und Fig. 5B eine Quer
schnittsansicht eines Teils der Klimatisierungseinheit
gemäß der zweiten Ausführungsform.
Eine erste bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfin
dung wird nunmehr unter Bezug auf Fig. 1 bis 4 erläutert. Eine
Fahrzeug-Klimaanlage gemäß der ersten Ausführungsform umfaßt
eine Gebläseeinheit 1 und eine Klimatisierungseinheit 10. Die
Klimatisierungseinheit 10 ist auf einer Innenseite eines In
strumentenbrettabschnitts auf der Vorderseite einer Fahrgast
zelle ungefähr in der Mitte der Fahrzeugbreitenrichtung (Fahr
zeug-Rechts-Links-Richtung) angeordnet. Andererseits ist die
Gebläseeinheit 1 in der Fahrgastzelle so angeordnet, daß sie
ausgehend von der Klimatisierungseinheit 10 in der Fahrzeug
breitenrichtung versetzt ist. Wenn die vorliegende Erfindung
typischerweise auf ein Fahrzeug mit Rechtslenkung angeordnet
ist, ist die Gebläseeinheit ausgehend von der Klimatisierungs
einheit 10 zur linken Fahrzeugseite hin versetzt, wie in Fig. 1
gezeigt. Gemäß der ersten Ausführungsform sind die Gebläseein
heit 1 und die Klimatisierungseinheit 10 an dem Fahrzeug so
angebracht, daß sie der Anordnung in Fig. 1 in der Fahrzeug
breitenrichtung und der Fahrzeuglängsrichtung (Fahrzeug-Vor
wärts-Rückwärts-Richtung) entsprechen. Die Fahrersitzseite des
Fahrzeugs wird deshalb als rechte Fahrzeugseite bezeichnet, und
die Beifahrerseite des Fahrzeugs wird als linke Fahrzeugseite
bezeichnet.
Die Gebläseeinheit 1 umfaßt ein Schneckengehäuse 2 und einen
Zentrifugalgebläselüfter 3, der in dem Schneckengehäuse 2 ange
ordnet ist. Der Gebläselüfter 3 wird durch einen Motor in einer
durch einen Pfeil A in Fig. 1 bezeichneten Richtung so in Dre
hung versetzt, daß Luft in die Klimatisierungseinheit 10 durch
den Auslaßabschnitt 4 des Schneckengehäuses 2 geblasen wird,
wie in Fig. 1 durch den Pfeil "B" gezeigt. Das heißt, Luft wird
durch die Gebläseeinheit 1 in das Klimatisierungsgehäuse 10
ungefähr parallel zur Fahrzeugbreitenrichtung geblasen.
Eine Saugöffnung (nicht gezeigt) des Gebläselüfters 3 ist auf
der Oberseite in Fig. 1 vorgesehen, und ein
Innen/Außenluftumschaltkasten (nicht gezeigt) ist auf der Ober
seite des Gebläselüfters 3 derart angeordnet, daß Innenluft
(d. h. Luft innerhalb der Fahrgastzelle) oder Außenluft (d. h.
Luft außerhalb der Fahrgastzelle) durch den Gebläselüfter 3
geblasen wird.
Die Klimatisierungseinheit 10 umfaßt einen Verdampfer (d. h.
einen Kühlwärmetauscher) 12 und einen Heizerkern (d. h. einen
Heizwärmetauscher) 13, die integral innerhalb des Klimatisie
rungsgehäuses 11 der Klimatisierungseinheit 10 angeordnet sind.
Das Klimatisierungsgehäuse 11 besteht aus Harz bzw. Kunstharz
mit einer bestimmten Elastizität und hoher Festigkeit, wie etwa
Polypropylen, und es besteht aus mehreren Gehäuseteilabschnit
ten. Die mehreren Gehäuseteilabschnitte des Klimatisierungs
gehäuses 11 werden durch eine Befestigungseinheit, wie etwa
eine Metallfeder und eine Schraube integral verbunden, nachdem
der Verdampfer 12, der Heizerkern 13 und Bauteile, wie eine
nachfolgend erläuterte Klappe, darin aufgenommen bzw. unterge
bracht sind, um die Klimatisierungseinheit 10 zu bilden.
Der Verdampfer 12 ist in dem Klimatisierungsgehäuse 11 auf der
Fahrzeugvorderseite angeordnet und der Heizerkern 13 ist in dem
Klimatisierungsgehäuse auf der Fahrzeugrückseite ausgehend vom
Verdampfer 12 angeordnet. Wie in Fig. 2 gezeigt, umfaßt der
Verdampfer 12 einen Wärmetauschkernabschnitt 12c, der durch
Zusammenbauen bzw. Vereinigen mehrerer flacher Rohre 12a und
gewellter Rippen 12b gebildet ist. Jedes flache Rohr 12a ist
durch Verbinden von zwei dünnen Metallplatten, wie etwa Alumi
niumlegierungsplatten, so gebildet, daß ein im Querschnitt fla
cher Kühl- bzw. Kältemitteldurchlaß darin festgelegt ist. Beide
Enden jedes Rohrs 12a in der Längsrichtung sind mit Tank
abschnitten 12d, 12e integral derart gebildet, daß Kältemittel
durchlässe zwischen den Rohren 12a miteinander durch die Tank
abschnitte 12d, 12e in Verbindung stehen. Die Bestandteile des
Verdampfers 12 sind integral durch Löten miteinander vereinigt.
Ein Verbindungsabschnitt 12f zum Durchführen der Kältemittel
einleitung oder des Kältemittelaustrags in den bzw. aus dem
Verdampfer 12 besteht aus einer Aluminiumlegierung und umfaßt
einen Kältemitteleinlaß 121 und einem Kältemittelauslaß 12j.
Der Verdampfer 12 ist in dem Klimatisierungsgehäuse 11 so ange
ordnet, daß er den gesamten Luftdurchlaß innerhalb des Klimati
sierungsgehäuses 11 kreuzt. In einem Kältekreislauf der Fahr
zeug-Klimaanlage strömt Zwei-Phasen-Gas-Flüssigkeit-Kältemittel
mit niedrigem Druck in den Verdampfer 12 und absorbiert Ver
dampfungslatentwärme aus Luft, die durch den Verdampfer 12 hin
durchtritt, so daß durch den Verdampfer 12 hindurchtretende
Luft abgekühlt wird.
Als nächstes wird die Anordnung des Verdampfers 12 in dem Kli
matisierungsgehäuse 11 näher erläutert. Der Verdampfer 12 ist
in dem Klimatisierungsgehäuse 11 derart angeordnet, daß eine
Wärmetauschfläche (d. h. eine Lufteinlaßfläche) des Kernab
schnitts 12c sich in Höhenrichtung (Auf/Abwärtsrichtung)
erstreckt. Das heißt, im im Fahrzeug montierten Zustand ent
spricht die Höhenrichtung des Verdampfers 12, der im Klimati
sierungsgehäuse 11 angeordnet ist, der Höhenrichtung in Fig. 2.
Der Verdampfer 12 ist so angeordnet, daß er um einen vorbe
stimmten Winkel θ relativ zu der Fahrzeugbreitenrichtung derart
geneigt bzw. schräg angeordnet ist, daß das rechte Ende 12g des
Verdampfers 12 an der Fahrzeugvorderseite flach abschließt und
das linke Ende 12h des Verdampfers 12 an der Fahrzeugrückseite
flach abschließt. Bei der ersten Ausführungsform liegt der vor
bestimmte Winkel θ im Bereich von 20° bis 60°. Der Verbindungs
abschnitt 12f ist im rechten Seitenende 12g des Verdampfers 12
angeordnet.
Ein Lufteinlaß 14 mündet in eine linke Seiten- bzw. Stirnfläche
des Klimatisierungsgehäuses 11 auf der Fahrzeugvorderseite aus
gehend vom Verdampfer 12. Der Auslaßabschnitt 4 des Schnecken
gehäuses 12 der Gebläseeinheit 1 ist mit dem Lufteinlaß 14 des
Klimatisierungsgehäuses 11 verbunden. Von der Gebläseeinheit 1
geblasene Luft strömt deshalb in eine Vorderseitenfläche bzw.
vordere Stirnfläche (d. h. die Lufteinflaßfläche) des Verdamp
fers 12.
Eine stufenartige Wandfläche 12 zum gleichmäßigen Verteilen von
Luft, welche durch den Verdampfer 12 hindurchtritt, ist in dem
Klimatisierungsgehäuse 11 in einer Position in Gegenüberlage
zur Vorderseitenfläche des Verdampfers 12 vorgesehen. Ein Öff
nungsabschnitt 16 mündet außerdem in die linke Seitenfläche des
Klimatisierungsgehäuses 11. Der Öffnungsquerschnitt des Öff
nungsabschnitts 16 ist so gewählt, daß er eine Breitenabmessung
aufweist, die ausreichend größer ist als die Breitenabmessung W
des Verdampfers 12. Außerdem ist ein Abdeckelement 17 zum Ver
schließen des Öffnungsabschnitts 16 an der linken Seitenfläche
des Klimatisierungsgehäuses 11 angebracht.
Bei dem Abdeckelement 17 handelt es sich um ein plattenartiges
Element aus Harz bzw. Kunstharz und ein Dichtungselement (d. h.
Dichtelement) 17a zum Verhindern von Luftleckage ist an der
Innenfläche bzw. Innenseite des Abdeckelements 17 angebracht.
Das Abdeckelement 17 ist lösbar relativ zu dem Klimatisierungs
gehäuse 11 angebracht. Bei der ersten Ausführungsform befindet
sich ein Fahrzeugrückseitenendabschnitt 17b des Abdeckelements
17 im Eingriff mit einer Innenseite eines Klauenabschnitts 18,
der in dem Klimatisierungsgehäuse 11 vorgesehen ist. Anderer
seits ist ein Fahrzeug-Vorderseitenendabschnitt 17c des Abdeck
elements 17 an einer Wandfläche des Auslaßabschnitts 4 des
Schneckengehäuses 2 durch eine Schraube (d. h. eine Gewinde
schraube bzw. selbstschneidende Schraube) 19 befestigt. Das
Abdeckelement 17 bildet einen Teil eines Kanals zum Festlegen
des Lufteinlasses 14 des Klimatisierungsgehäuses 11.
Andererseits mündet ein Öffnungsabschnitt 20 in eine rechte
Seitenfläche des Klimatisierungsgehäuses 11. Der Öffnungs
abschnitt 20 ist so vorgesehen, daß der Verbindungsabschnitt
12f, der im rechten Ende bzw. rechten Seitenende 12g des Ver
dampfers 12 angeordnet ist, aus dem Klimatisierungsgehäuse 11
vorsteht. Ein Kältemittelrohrverbinder 21 ist mit dem Verbin
dungsabschnitt 12f des Verdampfers 12 lösbar verbunden.
Fig. 3 zeigt die Form des Kältemittelrohrverbinders 21. Der
Kältemittelrohrverbinder 21 ist durch einen Kaltschmiedevorgang
oder einen Schneidvorgang aus Metall, wie etwa Aluminium, in
die in Fig. 3 gezeigte Form gebildet. Ein rechteckiger erster
Flanschabschnitt 21a ist an einem Ende des Verbindungs
abschnitts 12f gebildet, und ein Halterungsloch 21b mündet in
den Mittenbereich des ersten Flanschabschnitts 21a. Ein Bolzen
22 (siehe Fig. 1) ist in das Halterungsloch 21b derart einge
setzt, daß der Kältemittelrohrverbinder 21 an dem Verbindungs
abschnitt 12f durch den Bolzen 22 festgelegt ist.
Einlaß- und Auslaßrohrabschnitte 21c, 21d stehen von einer
Plattenfläche des ersten Flanschabschnitts 21 vor, um luftdicht
mit Verbindungsöffnungen des Kältemitteleinlasses 12i und des
Kältemittelauslasses 12j des Verbindungsabschnitts 12f durch
einen O-Ring (nicht gezeigt) in Verbindung zu stehen.
In dem Kältemittelrohrverbinder 21 ist ein Verbinderkörper
abschnitt 21g mit darin vorgesehenen Einlaß- und Auslaßkälte
mitteldurchlässen 21e, 21f integral mit dem ersten Flansch
abschnitt 21a gebildet und ein rechteckiger zweiter Flansch
abschnitt 21h ist integral mit der anderen Endseite des Verbin
derkörperabschnitts 21g verbunden. Ein Vorsprungabschnitt 21i
mit einer Rechteckform geringfügig größer als die Außenumfangs
abmessung des zweiten Flanschabschnitts 21h ist integral mit
einer Außenseite des zweiten Flanschabschnitts 21h gebildet.
Die Kältemitteldurchlässe 21e, 21f münden jeweils in den Vor
sprungabschnitt 21i und beide Schraubenlöcher 21j münden in den
Vorsprungabschnitt 21i zwischen den Kältemitteldurchlässen 21e,
21f.
Wie in Fig. 1 gezeigt, ist der Motorraum 101 vom Fahrgastraum
102 durch eine Spritzwand 100 getrennt. Da der Verdampfer 12
mit einem vorbestimmten Winkel θ relativ zu der Fahrzeugbrei
tenrichtung geneigt anzuordnen ist, ist das rechte Seitenende
12g des Verdampfers 12 neben bzw. benachbart zu der Spritzwand
100 angeordnet. Dadurch sind der Verbindungsabschnitt 12f und
der Kältemittelrohrverbinder 21 nahe an der Spritzwand 100
angeordnet.
Ein Öffnungsabschnitt 103 ist in der Spritzwand in einer Posi
tion nahe zu bzw. neben dem Kältemittelrohrverbinder 21 vorge
sehen, um in Gegenüberlage zu dem zweiten Flanschabschnitt 21h
zu liegen. Der rechteckige Vorsprungabschnitt 21i des zweiten
Flanschabschnitts 21h des Kältemittelrohrverbinders 21 steht
direkt in den Motor 101 durch den Öffnungsabschnitt 103 vor,
der in der Spritzwand 100 vorgesehen ist. Die Kältemitteldurch
lässe 21e, 21f des Kältemittelrohrverbinders 21 sind direkt in
dem Motorraum 101 angeordnet.
Ein Dichtungselement 23 ist an einer Außenumfangsseite des Vor
sprungabschnitts 21i des Kältemittelrohrverbinders 21 ange
bracht und durch den zweiten Flansch 21h derart durch Pressen
an der Spritzwand 100 festgelegt, daß der Umfangsabschnitt des
Öffnungsabschnitt 103 abgedichtet ist. Dadurch kann verhindert
werden, daß Luft vom Innern des Motorraums 101 in die Fahr
gastszelle 102 durch den Öffnungsabschnitt 103 strömt.
Ein thermisches Expansionsventil 24 ist in dem Motorraum 101 so
angeordnet, daß es mit dem Kältemittelrohrverbinder 21 ausge
hend von einer Seite des Motorraums 101 in Verbindung steht.
Bei der ersten Ausführungsform ist das Expansionsventil 24 von
einem Typ, bei welchem der Temperaturerfassungsabschnitt zum
Erfassen der Temperatur des Kältemittels an einem Auslaß des
Verdampfers 12 in den Ventilgehäuse 24a aufgenommen ist. Das
Ventilgehäuse 24a besteht aus Metall, wie etwa Aluminium, und
ist in rechteckiger Quaderform gebildet, wie in Fig. 4 gezeigt.
Ein Membran-Mechanismusabschnitt 24b ist an einer Endseite des
Ventilgehäuses 24a angeordnet.
Eine Druckdifferenz entsprechend der Temperatur und des Drucks
des Kältemittels bzw. Kältemittels auf der Auslaßseite des Ver
dampfers 12 wird an den Membran-Mechanismusabschnitt 24b ange
legt, eine in dem Membran-Mechanismusabschnitt 24b aufgenommene
Membran würde in Übereinstimmung mit der Druckdifferenz ver
schoben und der Öffnungsgrad des Ventilkörpers innerhalb des
Ventilgehäuses 24a wird in Übereinstimmung mit dem Verschie
bungsausmaß der Membran eingestellt. Durch Einstellen des Öff
nungsgrads des Ventilkörpers wird die Menge des Kältemittels,
welches in den Verdampfer 12 strömt, eingestellt, und ein Über
hitzungsgrad des Kältemittels am Auslaß des Verdampfers 12 wird
auf einem Sollwert gehalten.
Da der Vorsprungabschnitt 21i des zweiten Flanschabschnitts 21h
des Kältemittelrohrverbinders 21 in den Motorraum 101 vorsteht,
kann das Ventilgehäuse 24a des thermischen Expansionsventils 24
an der Plattenfläche des Vorsprungabschnitts 21i ausgehend vom
Motorraum durch Pressen fest angebracht werden. Zwei Bolzen 24c
werden in die Schraubenlöcher 21j des Vorsprungabschnitts 21i
eingeführt, wie in Fig. 4 mit strichpunktierter Linie gezeigt,
so daß das thermische Expansionsventil 24 an dem Kältemittel
rohrverbinder 21 lösbar angebracht und mit diesem verbunden
werden kann.
Eine Rohrverbindung 25 ist mit dem Ventilgehäuse 24a des ther
mischen Expansionsventils 24 auf einer Fläche in Gegenüberlage
zu dem Kältemittelrohrverbinder 21 verbunden. Die Rohrverbin
dung 25 besteht aus Metall, wie etwa Aluminium. Endabschnitte
eines hochdruckseitigen Flüssigkältemittelrohrs 26a und eines
niedrigdruckseitigen Gaskältemittelrohrs 26b in dem Motorraum
101 werden im vornherein mit Durchlaßlochabschnitten des Rohr
verbindungsabschnitts 25 durch Löten verbunden. Daraufhin wird
ein einzelner Bolzen 25a eingesetzt, um ein (nicht gezeigtes)
Halterungsloch im Mittenabschnitt des Rohrverbindungsabschnitts
25 zu durchsetzen, und er wird in ein (nicht gezeigtes) Schrau
benloch des Ventilgehäuses 24a des thermischen Expansionsven
tils 24 derart geschraubt, daß der Rohrverbindungsabschnitt 25
an dem Ventilgehäuse 24a des thermischen Expansionsventils 24
lösbar befestigt werden kann.
Durch die Anbringung des Rohrverbindungsabschnitts 25 ist es
möglich, daß das hochdruckseitige Flüssigkältemittelrohr 26a
und das niedrigdruckseitige Gaskältemittelrohr 26b mit einlaß-
und auslaßseitigen Kältemitteldurchlässen (nicht gezeigt) des
thermischen Expansionsventils 24 in Verbindung stehen. Hoch
druckflüssigkältemittel aus einem Sammelgefäß (nicht gezeigt)
des Kältekreislaufs strömt in den einlaßseitigen Kältemittel
durchlaß des thermischen Expansionsventils 24 durch das hoch
druckseitige Flüssigkältemittelrohr 26a. Außerdem durchsetzt
gasförmiges Kältemittel, welches in dem Verdampfer 12 verdampft
wird, den auslaßseitigen Kältemitteldurchlaß des thermischen
Expansionsventils 24 und wird daraufhin in eine Saugseite eines
Verdichters durch das niedrigdruckseitige Gaskältemittelrohr
26b geleitet.
Ein Isolator (nicht gezeigt), hergestellt aus schwammartigem
Isolationsmaterial, ist auf die Außenflächen bzw. Außenseiten
des Kältemittelrohrverbinders 21 und des Verbindungsabschnitts
12f geklebt, der in die Fahrgastzelle vorsteht, um zu verhin
dern, daß kondensiertes Wasser auf den Außenseiten des Kälte
mittelrohrverbinders 21 und des Verbindungsabschnitts 12f
erzeugt wird.
Wie in Fig. 1 gezeigt, ist der Heizerkern 13 auf der luftstrom
abwärtigen Seite (Fahrzeugrückseite) des Verdampfers 12 in
einer Position benachbart zu der rechten Sitzseite (Fahrersitz
seite) angeordnet. Der Heizerkern 13 dient zum Heizen kühler
Luft, die durch den Verdampfer 12 hindurchgetreten ist. Bei der
zweiten Ausführungsform strömt heißes Wasser (d. h. Motorkühl
wasser) durch den Heizerkern 13 derart, daß durch den Heizer
kern 13 hindurchtretende Luft durch das heiße Wasser als Heiz
quelle erhitzt wird.
Der Heizerkern 13 umfaßt einen Heißwassereinlaßtank, einen
Heißwasserauslaßtank und einen Wärmetauschkernabschnitt, der
zwischen dem Heißwassereinlaßtank und dem Heißwasserauslaßtank
angeordnet ist. Ein Wärmetauschkernabschnitt, mehrere flache
Rohre, von denen jedes durch dünne Metallplatten mit flacher
Querschnittsform gebildet sind, und mehrere gewählte Kühlrippen
sind abwechselnd aufeinander angeordnet bzw. übereinander
geschichtet und werden integral verlötet.
Beispielsweise handelt es sich bei dem Heizerkern 13 um einen
solchen vom Einwegeströmungs-Typ, in welchem der Heißwasserein
laßtank des Heizerkerns 13 auf der Unterseite angeordnet ist,
und der Heißwasserauslaßtank des Heizerkerns 13 auf der Ober
seite in dem Klimatisierungsgehäuse 11 derart, angeordnet ist,
daß heißes Wasser aus dem Heißwassereinlaßtank durch die fla
chen Rohre in Aufwärtsrichtung in Richtung auf den Heißwasser
auslaßtank strömt.
In Fig. 1 sind von den Heißwasserrohren, die mit dem Heizerkern
13 verbunden sind, lediglich Heißwassereinlaßrohre 27, 28
gezeigt, während die Heißwasserauslaßrohre nicht dargestellt
sind. Ein Ende des Heißwassereinlaßrohrs 27 ist mit dem Einlaß
rohr 13a des Einlaßtanks durch einen Verbindungsabschnitt 27a
verbunden.
Ein Heißwasserventil 29 ist lösbar in Verbindung zwischen das
heiße Wassereinlaßrohr 27 und das Heißwasserauslaßrohr 28 durch
Klammern 30a, 30b verbunden und in dem Klimatisierungsgehäuse
11 durch eine Klammer 29a gehalten. Andererseits mündet ein
Öffnungsabschnitt 104 in die Spritzwand 100 benachbart zu dem
Öffnungsabschnitt 103. Das Heißwassereinlaßrohr 28 und das
Heißwasserauslaßrohr (nicht gezeigt) stehen in den Motorraum
101 durch den Öffnungsabschnitt 104 vor und sind mit dem Heiß
wasserkreislauf des Fahrzeugmotors durch Heißwasserrohre inner
halb des Motorraums 101 in Verbindung. Außerdem ist ein Dich
tungselement 31, hergestellt aus Gummi, an dem Heißwasserein
laßrohr 28 und dem Heißwasserauslaßrohr derart angebracht, daß
der Öffnungsabschnitt 104 abgedichtet ist.
Heißes Wasser von dem Fahrzeugmotor strömt damit in den Heizer
kern 13 durch das Heißwasserventil 29. Das Heißwasserventil 29
enthält einen Ventilkörper zum Einstellen des Öffnungsgrads
eines Heißwasserdurchlasses. Durch die Öffnungsgradeinstellung
des Ventilkörpers des Heißwasserventils 29 wird die Menge an
heißem Wasser, welches in den Heizerkern 13 strömt, einge
stellt, und die Temperatur von Luft, die in die Fahrgastzelle
geblasen wird, wird eingestellt. Der Ventilkörper des Heißwas
serventils 29 ist mechanisch mit einem Temperatureinstellbetä
tigungselement (beispielsweise ein Hebelelement) am Klimatisie
rungsbetätigungsbrett durch einen Hebelmechanismus und einem
Kabel verbunden und ist manuell betätigbar.
Wie in Fig. 1 gezeigt, ist die Breitenabmessung des Heizerkerns
13 in der Fahrzeugbreitenrichtung kleiner als diejenige des
Verdampfers, und zwar um eine vorbestimmte Länge. Der Heizer
kern 13 ist außerdem in dem Klimatisierungsgehäuse 11 auf der
Fahrzeugrückseite ausgehend von dem Verdampfer 12 auf der rech
ten Seite angeordnet. Ein Kühlluftumgehungsdurchlaß 32 ist auf
der linken Seite des Heizerkerns 13 innerhalb des Klimatisie
rungsgehäuses 11 vorgesehen. Eine Kühlluftumgehungsklappe 33
zum Öffnen und Schließen des Kühlluftumgehungsdurchlasses 32
ist auf der linken Seite des Heizerkerns 13 angeordnet. Bei der
ersten Ausführungsform ist die Kühlluftumgehungsklappe 33 durch
eine plattenartige Klappe gebildet, die um eine Drehwelle 34
drehbar ist.
Die Drehwelle 34 der Kühlluftumgehungsklappe 33 ist mechanisch
mit dem Temperatureinstellbetätigungselement des Klimatisie
rungsbetätigungsbretts durch einen Gelenkmechanismus und ein
Kabel verbunden. Das heißt, bei der ersten Ausführungsform der
Erfindung sind sowohl das Heißwasserventil 29 wie die Kühl
luftumgehungsklappe 33 mechanisch mit dem Temperatureinstell
betätigungselement durch einen Verbindungsmechanismus (bei
spielsweise den Gelenkmechanismus, das Kabel) verbunden. Sowohl
das Heißwasserventil 29 wie die Kühlluftumgehungsklappe 33 kön
nen durch das Temperatureinstellbetätigungselement betriebs
mäßig verbunden sein.
Andererseits münden eine Entfrosteröffnung 35, eine Gesichts
öffnung 36 und eine Fußöffnung (nicht gezeigt) in das Klimati
sierungsgehäuse 11 auf einer luftstromabwärtigen Seite (d. h.
der Fahrzeugrückseite) des Heizerkerns 13 und den Kühlluftum
gehungsdurchlaß 32. Die Entfrosteröffnung 35 mündet in die
Oberseite des Klimatisierungsgehäuses 11 derart, daß klimati
sierte Luft aus der Entfrosteröffnung 35 in Richtung auf die
Innenseite einer Windschutzscheibe durch einen Entfrosterkanal
und einen Entfrosterluftauslaß (nicht gezeigt) geblasen wird.
Die Gesichtsöffnung 35 mündet außerdem in das Klimatisierungs
gehäuse 11 auf der Fahrzeugrückseite ausgehend von der Entfro
steröffnung 35 derart, daß klimatisierte Luft aus der
Gesichtsöffnung 35 in Richtung auf den Kopfbereich eines Fahr
gasts in der Fahrgastzelle durch einen Gesichtskanal und einen
Gesichtsluftauslaß geblasen wird. Die Fußöffnung mündet in die
Unterseite des Klimatisierungsgehäuses 11 derart, daß klimati
sierte Luft aus der Fußöffnung in Richtung auf den Fußbereich
des Fahrgasts in der Fahrgastzelle durch einen Fußkanal und
einen Fußluftauslaß geblasen wird.
Die Entfrosteröffnung 35 wird durch eine plattenartige Entfro
sterklappe 38 geöffnet und geschlossen, die durch eine Dreh
welle 37 drehbar ist. Die Gesichtsöffnung 36 wird durch eine
plattenartige Gesichtsklappe 40 geöffnet und geschlossen, die
durch eine Drehwelle 39 drehbar ist. In ähnlicher Weise wird
die Fußöffnung durch einen Fußklappe (nicht gezeigt) geöffnet
und geschlossen. Durch Öffnungs/Schließbetätigung der Entfro
sterklappe 38, der Gesichtsklappe 40 und der Fußklappe kann
eine Luftauslaßbetriebsart gewählt werden.
Als nächstes wird die Arbeitsweise der Fahrzeug-Klimaanlage
gemäß der ersten Ausführungsform erläutert. Wenn der Gebläse
lüfter 3 der Gebläseeinheit 1 arbeitet, wird Luft in das Klima
tisierungsgehäuse 11 der Klimatisierungseinheit 10 geblasen,
wie in Fig. 1 durch den Pfeil "B" gezeigt. Andererseits wird
ein Verdichter durch den Fahrzeugmotor derart angetrieben, daß
der Kältekreislauf arbeitet und Niedrigdruck-Gas-Flüssigkeit-
Zwei-Phasen-Kältemittel bzw. -Kältemittel, das in dem thermi
schen Expansionsventil 24 dekomprimiert wird, in den Verdampfer
12 strömt.
Kältemittel wird damit in den Verdampfer 12 durch Absorbieren
von Verdampfungslatentwärme aus Luft derart verdampft, daß den
Verdampfer 12 durchsetzende Luft abgekühlt und entfeuchtet
wird. Luft, die durch den Verdampfer 12 hindurchgetreten ist,
wird daraufhin im Heizerkern 13 erhitzt, um eine vorbestimmte
einzunehmen, und in die Fahrgastzelle durch die Öffnungen 35,
36 geblasen, die durch die Klappen 38, 40 selektiv geöffnet
werden.
Gemäß der ersten Ausführungsform ist es möglich, eine Tempera
tureinstellung der Luft durchzuführen, die in die Fahrgastzelle
geblasen wird, indem die Menge von heißem Wasser eingestellt
wird, die in den Heizerkern 13 strömt, und durch Einstellen der
Luftmenge, die durch den Kühlluftumgehungsdurchlaß 32 hindurch
tritt. Die Menge an heißem Wasser, die in den Heizerkern 13
strömt, wird durch das Heißwasserventil 29 eingestellt, und die
Menge an kühler Luft, die durch den Kühlluftumgehungsdurchlaß
32 strömt, während sie den Heizerkern 13 umgeht, wird durch die
Kühlluftumgehungsklappe 33 eingestellt. Während des maximalen
Heizens (während maximaler hoher Lufttemperatur) ist das Heiß
wasserventil 29 vollständig geöffnet und die Kühlluftumgehungs
klappe 33 ist vollständig geschlossen. Während des maximalen
Kühlens (während maximal niedriger Lufttemperatur) wird hin
gegen das Heißventil 29 vollständig geschlossen und die Kühl
luftumgehungsklappe 33 vollständig geöffnet.
Wenn ein Temperatursteuerbereich eingestellt ist zwischen maxi
malem Heizen und maximalem Kühlen, wird der Öffnungsgrad des
Heißwasserventils 29 auf einen mittleren Öffnungsgrad einge
stellt und die Kühlluftumgehungsklappe 33 wird mit einem Öff
nungsgrad geöffnet. Wenn daraufhin das Temperatureinstellbetä
tigungselement am Klimatisierungsbetätigungsbrett in Richtung
auf maximales Kühlen betätigt wird, wird der Öffnungsgrad der
Kühlluftumgehungsklappe 33 allmählich vergrößert. Bei der
ersten Ausführungsform kann damit die Temperatur von Luft, die
in die Fahrgastzelle geblasen wird, zwischen maximalem Heizen
und maximalem Kühlen kontinuierlich linear gesteuert werden.
Als nächstes wird die Kältemittelrohrverbindung relativ zu dem
Verdampfer 12 erläutert. Wie in Fig. 1 gezeigt, ist der Ver
dampfer 12 so angeordnet, daß er relativ zur Fahrzeugbreiten
richtung derart geneigt bzw. schräg gestellt ist, daß das
rechte Seitenende 12g des Verdampfers 12 in der Nähe Spritzwand
30 zu liegen kommt. In der Fahrgastzelle wird deshalb aus
schließlich der Kältemittelrohrverbinder 21 mit dem Verbin
dungsabschnitt 12f des Verdampfers 12 verbunden. Der Kältemit
telrohrverbinder 21 kann so gebildet sein, daß er die in Fig. 3
gezeigte einfache Struktur aufweist, und er kann in einfacher
Weise durch Kaltschmieden oder Schneiden von Metall, wie etwa
Aluminium, gebildet werden.
Nachdem der Kältemittelrohrverbinder 21 am Verbindungsabschnitt
12f des Verdampfers 12 durch Verwendung des einzigen Bolzens 22
in der Seite der Fahrgastzelle 102 befestigt ist, wird das
Expansionsventil 24 an dem Kältemittelrohrverbinder 21 unter
Verwendung des Bolzens 24c befestigt, und die Rohrverbindung 25
wird an dem Expansionsventil 24 unter Verwendung des einziegen
Bolzens 25a auf der Seite des Motorraums 102 befestigt. Im
Betrieb ist die Kältemittelrohrverbindung relativ zu dem Ver
dampfer 12 festgelegt bzw. fertiggestellt. Es ist deshalb nicht
erforderlich, ein Verbindungsrohr mit größerer Länge zwischen
dem Verbindungsabschnitt 12f des Verdampfers 12 und dem Öff
nungsabschnitt 103 der Spritzwand 100 in der Fahrgastzelle zu
verwenden.
Als nächstes wird ein Demontage- bzw. Abnahmevorgang des Ver
dampfers 12 gemäß der ersten Ausführungsform erläutert. Nachdem
die Klimaanlage an dem Fahrzeug angebracht worden ist, muß der
Verdampfer 12 nicht zu Inspektions- und Reparaturzwecken von
der Klimaanlage oder zum Ändern des Verdampfers 12 abgenommen
werden. In diesem Fall wird zunächst im rechten Seitenraum
innerhalb der Fahrgastzelle der Bolzen 22 derart gelockert, daß
die Verbindung zwischen dem Verbindungsabschnitt 12f des Ver
dampfers 12 und dem Kältemittelrohrverbinder 21 freikommt. Dar
aufhin wird im linken Seitenraum in der Fahrgastzelle 102 die
Schraube 19 derart gelockert, daß der Vorderseitehendabschnitt
17c des Abdeckelements 17 vom Auslaßabschnitt 4 des Schnecken
gehäuses 2 freikommt. Der hintere Endabschnitt 17b des Abdeck
elements 17 wird außerdem vom Klauenabschnitt 18 des Klimati
sierungsgehäuses 11 derart abgenommen, daß das Abdeckelement 17
vom Klimatisierungsgehäuse 11 entfernt wird.
Der Öffnungsabschnitt 16 auf der linken Seite des Verdampfers
12 mündet in das Klimatisierungsgehäuse 11. Da der Öffnungs
abschnitt 16 so gewählt ist, daß er einen ausreichend großen
Öffnungsquerschnitt im Vergleich zu der Breitenabmessung W und
der Abmessung in der Fahrzeughöhenrichtung des Verdampfers 12
aufweist, kann der Verdampfer 12 aus dem Klimatisierungsgehäuse
11 herausgezogen werden. Da der Verdampfer 12 so angeordnet
ist, daß er relativ zur Fahrzeugbreitenrichtung mit einem vor
bestimmtemn Winkel θ geneigt bzw. schräg gestellt ist, kann der
Verdampfer 12 in Richtung auf die geneigte Rückseite des Fuß
bereichs eines Beifahrersitzes durch den Öffnungsabschnitt 16
herausgezogen werden, wie in Fig. 1 durch den C gezeigt.
Wenn der Verdampfer 12 parallel zu der Fahrzeugbreitenrichtung
gezogen wird, wird ein störender Eingriff zwischen dem Verdamp
fer 12 und einem Bauteil verursacht, das auf der vorderen lin
ken Seite in dem Instrumentenbrettabschnitt angebracht ist. Da
jedoch gemäß der ersten Ausführungsform es möglich ist, den
Verdampfer 12 in Richtung auf die linke Fahrzeugrückseite zu
ziehen, wird verhindert, daß der Verdampfer 12 in störenden
Eingriff mit der Gebläseeinheit 1 und einem Bauteil gelangt,
das auf der vorderen linken Sitzseite in dem Instrumentenbrett
angebracht ist. Da im vorderen Fußbereich des Beifahrers kei
nerlei Betätigungs(bau)element vorhanden ist (d. h. auf der vor
deren linken Unteren Seite), kann die Demontage des Verdampfers
12 problemlos durchgeführt werden durch den Pfeil "C" gezeigt.
Da der Verdampfer 12 außerdem geneigt angeordnet ist, kann die
Strömungsrichtung von Luft, die durch den Verdampfer 12 hin
durchtritt, problemlos gleichmäßig gemacht werden. Das heißt,
bei der Anordnung, bei welcher die Gebläseeinheit 1 ausgehend
von der Klimatisierungseinheit 10 in Richtung nach links ver
setzt ist, verläuft die Luftglasrichtung im Auslandsabschnitt 4
des Schneckengehäuses 2 der Gebläseeinheit 1 ungefähr parallel
zur Fahrzeugbreitenrichtung, um in Richtung auf die rechte
Fahrzeugseite zu verlaufen, wie in Fig. 1 durch den Pfeil "B"
gezeigt. In dem Fall, daß der Verdampfer 12 parallel zur Fahr
zeugbreitenrichtung angeordnet ist, wird deshalb die Luftströ
mung auf der rechten Seite im Verdampfer 12 größer und die
Luftströmung auf der linken Seite im Verdampfer 12 wird klei
ner. Infolge davon wird eine nicht gleichmäßige Luftströmungs
verteilung in dem Verdampfer 12 erzeugt.
Da jedoch in Übereinstimmung mit der ersten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung der Verdampfer 12 derart angeordnet
ist, daß das linke Seitenende 12h in Richtung auf die Fahr
zeugrückseite verschoben ist, strömt Luft, die aus dem Schnec
kengehäuse 2 geblasen wird, problemlos bzw. ungestört in die
linke Seite des Verdampfers 12. Die stufenartige Wandfläche 15
zur Beschränkung der Luftströmung in der rechten Seite des Ver
dampfers 12 ist außerdem in dem Klimatisierungsgehäuse 11 vor
gesehen. Infolge davon kann bei der ersten Ausführungsform
durch die Kombination zwischen der geneigten Anordnung des Ver
dampfers 12 und der stufenartigen Wandfläche 15 des Klimatisie
rungsgehäuses 11 die Strömungsverteilung von Luft, die den Ver
dampfer 12 durchsetzt, gleichmäßig gemacht werden.
In Übereinstimmung mit durch die Erfinder der vorliegenden
Erfindung durchgeführten Experimenten liegt der vorbestimmte
Neigungswinkel θ bevorzugt im Bereich von 20° bis 60°. Das
heißt, zum Verhindern eines störenden Eingriffs des Verdampfers
12 mit auf der linken Seite liegenden Bauteilen und der Geblä
seeinheit 1, wenn der Verdampfer 12 demontiert wird, ist der
vorbestimmte Neigungswinkel θ so gewählt, daß er gleich oder
größer als 20° ist. Um die Abmessung der Klimatisierungseinheit
10 in der Fahrzeuglängsrichtung zu verringern, ist der Nei
gungswinkel andererseits so gewählt, daß er gleich oder kleiner
als 60° ist. Wenn der vorbestimmte Neigungswinkel θ im Bereich
von 25° bis 40° gewählt ist, wird die Demontierbarkeit des Ver
dampfers 12 erleichtert, während die Abmessungen der Klimati
sierungseinheit 10 in der Fahrzeuglängsrichtung wirksam verrin
gert ist.
Eine zweite bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfin
dung wird nunmehr unter bezug auf Fig. 5A und 5B erläutert.
Bevor bei der vorstehend erläuterten ersten Ausführungsform die
Klimaanlage am bzw. im Fahrzeug angebracht wird, werden der
Öffnungsabschnitt 16 zum Demontieren des Verdampfers 12 und des
Abdeckelements 17 zum Verschließen des Öffnungsabschnitts 16 im
Klimatisierungsgehäuse 11 bereitgestellt. Gemäß der zweiten
Ausführungsform sind jedoch der Öffnungsabschnitt 16 zum Demon
tieren des Verdampfers 12 und des Abdeckelements 17 zum Ver
schließen des Öffnungsabschnitts 16 nicht in dem Klimatisie
rungsgehäuse 11 nicht vorgesehen, bevor die Klimaanlage am
Fahrzeug angebracht wird. Das heißt, Fig. 5B zeigt ein Anfangs
zustand einer am Fahrzeug angebrachten Klimaanlage bzw. Beginn
des Montagevorgangs. Wie in Fig. 5B gezeigt, ist ein dünner
Wandabschnitt 41 in der linken Seitenwand des Klimatisierungs
gehäuses 11 so vorgesehen, daß ein Bereich "D" mit einer Seite,
die hinreicht, den Verdampfer 12 zu demontieren, bereits durch
brochen ist. Der dünne Wandabschnitt 41 ist gebildet durch eine
ungefähr V-förmige Eintiefung, die bereits durchbrochen bzw.
geschwächt ist im Vergleich zu dem übrigen Teil des Klimatisie
rungsgehäuses 11.
Wenn eine Demontage des Verdampfers 12 notwendig wird, wird der
Bereich "D" der Seitenwandfläche des Klimatisierungsgehäuses 11
an dem dünnen Wandabschnitt 41 derart durchbrochen, daß ein
Öffnungsabschnitt mit dem Bereich bzw. der Querschnittsfläche
"D" in der linken Seitenwandfläche des Klimatisierungsgehäuses
11 frei wird. Gemäß der zweiten Ausführungsform läßt sich der
Verdampfer 11 problemlos aus dem Öffnungsabschnitt mit der
Querschnittsfläche "D" in ähnlicher Weise wie bei der ersten
Ausführungsform demontieren. Nachdem der Verdampfer 12 wieder
in das Klimatisierungsgehäuse 11 montiert ist, wird das Abdeck
element 17 am Klimatisierungsgehäuse 11 unter Verwendung des
Klauenabschnitts 18 und der Schraube 19 ähnlich wie bei der
ersten Ausführungsform befestigt. Gemäß der zweiten Ausfüh
rungsform sind die übrigen Teile ähnlich zu denjenigen gemäß
der ersten Ausführungsform, und ähnliche Wirkungen wie bei der
ersten Ausführungsform sind erzielbar.
Obwohl die vorliegende Erfindung in Verbindung mit ihren bevor
zugten Ausführungsformen unter bezug auf die anliegenden Zeich
nungen vollständig erläutert wurde, wird bemerkt, daß sie zahl
reichen Abwandlungen und Modifikationen zugänglich ist, die
sich dem Fachmann auf diesem Gebiet der Technik ohne weiteres
erschließen.
Bei der vorstehend erläuterten Ausführungsform gemäß der vor
liegenden Erfindung ist beispielsweise das Dichtelement 23 zum
Abdichten auf der Außenumfangsseite des Vorsprungsabschnitts
211 des Kältemittelrohrverbinders 21 angebracht, und das Dich
telement 23 ist an der Spritzwand 100 durch den zweiten
Flanschabschnitt 21h durch Pressen derart festgelegt, daß der
Umfangsabschnitt des Öffnungsabschnitts 103 abgedichtet ist.
Anstelle des Dichtungselements 23 kann jedoch ein Dichtungsele
ment, welches den Öffnungsabschnitt 103 durchsetzt, ähnlich wie
das Dichtungselement 31 verwendet werden, um eine Dichtung zwi
schen dem Kältemittelrohrverbinder 21 und dem Öffnungsabschnitt
103 bereitzustellen.
Bei der vorstehend erläuterten ersten Ausführungsform sind das
Heißwasserventil 29 und die Kühlluftumgehungsklappe 33 mit dem
Temperatureinstellbetätigungselement auf dem Klimatisierungs
betätigungsbrett über einen mechanischen Verbindungsmechanis
mus, wie etwa einen Gelenkmechanismus, derart verbunden, daß
das Heißwasserventil 29 und die Kühlluftumgehungsklappe 33
betriebsmäßig mit der Betätigung des Temperatureinstellbetäti
gungselements verknüpft bzw. verbunden sind. Das Heißwasserven
til 29 und die Kühlluftumgehungsklappe 33 können jedoch zur
betriebsmäßigen Verbindung elektrisch gesteuert sein. Bei
spielsweise werden das Heißwasserventil 29 und die Kühlluft
umgehungsklappe 33 elektrisch angetrieben durch ein gemeinsames
einziges Betätigungsorgan (beispielsweise einem Motor) über
einem Gelenkmechanismus. In diesem Fall wird ein elektrisches
Signal entsprechend einer Solltemperatur für die Fahrgastzelle
durch ein Temperatureinstellbetätigungselement erzeugt, und ein
Betätigungsausmaß für das Betätigungsorgan wird durch das elek
trische Signal in Übereinstimmung mit der Solltemperatur so
gesteuert, daß die Öffnungsgrade des Heißwasserventils 29 und
der Kühlluftumgehungsklappe 33 zur betriebsmäßigen Verbindung
elektrisch gesteuert werden.
Bei der vorstehend erläuterten ersten Ausführungsform ist die
vorliegende Erfindung angewendet auf eine Fahrzeug-Klimaanlage,
bei welcher die Temperatur von Luft, die die in die Fahrgast
zelle geblasen wird, durch Einstellung der Heißwasserdurchsatz
menge des Heißwasserventils 29 gesteuert wird. Die vorliegende
Erfindung kann jedoch auch auf eine Fahrzeug-Klimaanlage ange
wendet werden, bei welcher ein Heißwasserventil nicht vorhanden
ist und die Temperatur von Luft, die in die Fahrgastzelle
geblasen wird, durch eine Luftmischklappe zum Einstellen eines
Verhältnisses zwischen einer Luftmenge, die durch den Heizer
kern 13 strömt, und einer Luftmenge, die den Heizerkern 13
umgeht, eingestellt werden.
Bei der vorstehend erläuterten ersten Ausführungsform ist die
vorliegende Erfindung angewendet auf eine Klimaanlage vom Halb-
Mitten-Typ bzw. einer Klimaanlage, die halbwegs in der Mitte
angeordnet ist, wobei die Klimatisierungseinheit 10 in einer
Unterseite des Instrumentenbrettabschnitts der Fahrgastzelle
102 ungefähr in der Mitte der Fahrzeugbreitenrichtung angeord
net ist, und wobei die Gebläseeinheit 1 ausgehend von der Kli
maanlage in der Fahrzeugbreitenrichtung versetzt angeordnet
ist. Die vorliegende Erfindung kann jedoch auch auf einen Kli
maanlagen-Typ angeordnet sein, der vollständig in der Mitte
angeordnet ist, wobei die Gebläseeinheit 1 auf der Fahrzeugvor
derseite der Klimatisierungseinheit 10 zu liegen kommt. In die
sem Fall kann die Gebläseeinheit 10 im Motorraum 101 angeordnet
sein, und Luft, die durch die Gebläseeinheit 1 geblasen wird,
wird der Vorderseite des Verdampfers 12 in dem Klimatisierungs
gehäuse 11 durch eine Öffnung in der Spritzwand 100 zugeführt.
Bei der vorstehend erläuterten ersten Ausführungsform sind der
Verbindungsabschnitt 12f des Verdampfers 12 und der Kältemit
telrohrverbinder 21 auf der rechten Seite des Klimatisierungs
gehäuses 11 angeordnet. Der Verbindungsabschnitt 12f des Ver
dampfers 12, der Kältemittelrohrverbinder 21 und dergleichen
können jedoch auch auf der linken Seite des Klimatisierungs
gehäuses 11 angeordnet sein.
Der Klauenabschnitt 18 für den vorstehend erläuterten Eingriff
bei den vorstehend erläuterten ersten und zweiten Ausführungs
formen kann außerdem entfallen, und beide Endabschnitte 17b,
17c des Abdeckelements 17 können unter Verwendung von Schrauben
angebracht sein.
Die vorstehend aufgeführten Abwandlungen und Modifikationen
fallen unter den Umfang der vorliegenden Erfindung, die durch
die anliegenden Ansprüche festgelegt ist.
Claims (16)
1. Klimaanlage für ein Fahrzeug, das einen Instrumentenbrett
abschnitt auf einer Vorderseite in einer Fahrgastzelle
(102) aufweist, wobei die Klimaanlage aufweist:
Ein Klimatisierungsgehäuse (11), das in dem Instrumenten brettabschnitt ungefähr in der Mitte in Fahrzeugbreiten richtung angeordnet ist, und
einen Kühlwärmetauscher (12), der in dem Klimatisierungs gehäuse relativ zu der Fahrzeugbreitenrichtung derart geneigt angeordnet ist, daß ein Seitenende (12g) des Kühl wärmetauschers in der Fahrzeugbreitenrichtung auf der Fahrzeugvorderseite angeordnet ist, und das andere Seiten ende (12h) auf der rechten Fahrzeugseite angeordnet ist, während eine Lufteinlaßfläche des Kühlwärmetauschers sich in Fahrzeughöhenrichtung erstreckt,
wobei das Klimatisierunsgehäuse einen Seitenflächen abschnitt auf der anderen Seite in der Fahrzeugbreiten richtung aufweist, um den Kühlwärmetauscher schräg in Richtung auf die Fahrzeugrückseite in der anderen Seite der Fahrzeugbreitenrichtung ausgehend vom Klimatisierungs gehäuse demontieren zu können.
Ein Klimatisierungsgehäuse (11), das in dem Instrumenten brettabschnitt ungefähr in der Mitte in Fahrzeugbreiten richtung angeordnet ist, und
einen Kühlwärmetauscher (12), der in dem Klimatisierungs gehäuse relativ zu der Fahrzeugbreitenrichtung derart geneigt angeordnet ist, daß ein Seitenende (12g) des Kühl wärmetauschers in der Fahrzeugbreitenrichtung auf der Fahrzeugvorderseite angeordnet ist, und das andere Seiten ende (12h) auf der rechten Fahrzeugseite angeordnet ist, während eine Lufteinlaßfläche des Kühlwärmetauschers sich in Fahrzeughöhenrichtung erstreckt,
wobei das Klimatisierunsgehäuse einen Seitenflächen abschnitt auf der anderen Seite in der Fahrzeugbreiten richtung aufweist, um den Kühlwärmetauscher schräg in Richtung auf die Fahrzeugrückseite in der anderen Seite der Fahrzeugbreitenrichtung ausgehend vom Klimatisierungs gehäuse demontieren zu können.
2. Klimaanlage nach Anspruch 1, wobei der Seitenflächen
abschnitt des Klimatisierungsgehäuses eine Öffnung (16)
zum Demontieren des Kühlwärmetauschers vom anderen Seiten
ende aus aufweist, und ein Abdeckelement (17) zum lösbaren
Verschließen der Öffnung.
3. Klimaanlage nach Anspruch 1, wobei der Seitenflächen
abschnitt des Klimatisierungsgehäuses einen dünnen Wand
abschnitt (41) aufweist, an welchem ein Teil des Seiten
flächenabschnitts durch eine vorbestimmte Kraft derart
durchbrechbar ist, daß eine Öffnung mit einer vorbestimm
ten Querschnittsfläche zum Demontieren des Kühlwärmetau
schers bereitgestellt wird.
4. Klimaanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, außerdem
aufweisend:
Eine Gebläseeinheit (1) zum Blasen von Luft in das Klima tisierungsgehäuse,
wobei die Gebläseeinheit so angeordnet ist, daß sie von dem Klimatisierungsgehäuse zur anderen Seite der Fahrzeug breitenrichtung hin versetzt ist.
Eine Gebläseeinheit (1) zum Blasen von Luft in das Klima tisierungsgehäuse,
wobei die Gebläseeinheit so angeordnet ist, daß sie von dem Klimatisierungsgehäuse zur anderen Seite der Fahrzeug breitenrichtung hin versetzt ist.
5. Klimaanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, außerdem
aufweisend:
Einen Heizwärmetauscher (13), der auf der luftstromabwär tigen Seite des Kühlwärmetauschers zum Heizen von Luft angeordnet ist, die dort hindurchtritt, wobei:
der Kühlwärmetauscher in dem Klimatisierungsgehäuse derart angeordnet ist, daß Luft den Kühlwärmetauscher ausgehend von der Fahrzeugvorderseite in Richtung zur Fahrzeugrück seite durchsetzt, und
der Heizwärmetauscher in dem Klimatisierungsgehäuse auf der einen Seite des Kühlwärmetauschers in der Fahrzeug breitenrichtung auf der Fahrzeugrückseite ausgehend vom Kühlwärmetauscher angeordnet ist.
Einen Heizwärmetauscher (13), der auf der luftstromabwär tigen Seite des Kühlwärmetauschers zum Heizen von Luft angeordnet ist, die dort hindurchtritt, wobei:
der Kühlwärmetauscher in dem Klimatisierungsgehäuse derart angeordnet ist, daß Luft den Kühlwärmetauscher ausgehend von der Fahrzeugvorderseite in Richtung zur Fahrzeugrück seite durchsetzt, und
der Heizwärmetauscher in dem Klimatisierungsgehäuse auf der einen Seite des Kühlwärmetauschers in der Fahrzeug breitenrichtung auf der Fahrzeugrückseite ausgehend vom Kühlwärmetauscher angeordnet ist.
6. Klimaanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei:
Der Kühlwärmetauscher ein Verdampfer (12) eines Kälte kreislaufs ist, und
der Verdampfer ein Rohrverbindungselement (12f, 21) an dem einen Seitenende (12g) zur Verbindung mit dem Kältekreis lauf aufweist.
Der Kühlwärmetauscher ein Verdampfer (12) eines Kälte kreislaufs ist, und
der Verdampfer ein Rohrverbindungselement (12f, 21) an dem einen Seitenende (12g) zur Verbindung mit dem Kältekreis lauf aufweist.
7. Klimaanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei:
Das eine Seitenende des Kühlwärmetauschers in der Vorder sitzseite der Fahrgastzelle angeordnet ist, und
das andere Seitenende des Kühlwärmetauschers auf der Bei fahrersitzseite der Fahrgastzelle angeordnet ist.
Das eine Seitenende des Kühlwärmetauschers in der Vorder sitzseite der Fahrgastzelle angeordnet ist, und
das andere Seitenende des Kühlwärmetauschers auf der Bei fahrersitzseite der Fahrgastzelle angeordnet ist.
8. Klimaanlage nach Anspruch 6, wobei:
Das Rohrverbindungselement aufweist:
Einen Verbindungsabschnitt (12f), der mit dem einen Sei tenende des Kühlwärmetauschers verbunden ist, mit welchem ein Kältemitteleinlaß und ein Kältemittelauslaß des Ver dampfers verbunden sind, und
einen Rohrverbinder (21) mit einem ersten Ende, das lösbar mit dem Verbindungsabschnitt verbunden ist.
Das Rohrverbindungselement aufweist:
Einen Verbindungsabschnitt (12f), der mit dem einen Sei tenende des Kühlwärmetauschers verbunden ist, mit welchem ein Kältemitteleinlaß und ein Kältemittelauslaß des Ver dampfers verbunden sind, und
einen Rohrverbinder (21) mit einem ersten Ende, das lösbar mit dem Verbindungsabschnitt verbunden ist.
9. Klimaanlage nach Anspruch 8, wobei:
Der Kältekreislauf ein Expansionsventil (24) zum Dekompri mieren von Kältemittel aufweist, bevor dieses in den Ver dampfer geleitet wird, wobei das Ventil in dem Motorraum (101) angeordnet ist, der von der Fahrgastzelle durch eine Spritzwand (100) mit einer Öffnung (103) in einer Position benachbart zu bzw. neben dem Rohrverbinder getrennt ist,
wobei der Rohrverbinder ein zweites Ende aufweist, das in den Motorraum durch die Öffnung der Spritzwand hindurch steht, und
das Expansionsventil mit dem Rohrverbinder vom Motorraum verbunden ist, um mit dem Verbindungsabschnitt des Ver dampfers durch den Rohrverbinder in Verbindung zu stehen.
Der Kältekreislauf ein Expansionsventil (24) zum Dekompri mieren von Kältemittel aufweist, bevor dieses in den Ver dampfer geleitet wird, wobei das Ventil in dem Motorraum (101) angeordnet ist, der von der Fahrgastzelle durch eine Spritzwand (100) mit einer Öffnung (103) in einer Position benachbart zu bzw. neben dem Rohrverbinder getrennt ist,
wobei der Rohrverbinder ein zweites Ende aufweist, das in den Motorraum durch die Öffnung der Spritzwand hindurch steht, und
das Expansionsventil mit dem Rohrverbinder vom Motorraum verbunden ist, um mit dem Verbindungsabschnitt des Ver dampfers durch den Rohrverbinder in Verbindung zu stehen.
10. Klimaanlage nach Anspruch 1, wobei das eine Seiteende des
Kühlwärmetauschers mit einer Vorderseitenwand des Klimati
sierungsgehäuses in der Fahrzeuglängsrichtung verbunden
ist.
11. Klimaanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 10, wobei der
Kühlwärmetauscher relativ zu der Fahrzeugbreitenrichtung
um einen vorbestimmten Winkel θ geneigt ist, der im
Bereich von 20° bis 60° liegt.
12. Klimaanlage für ein Fahrzeug, das einen Instrumentenbrett
abschnitt auf einer Vorderseite in einer Fahrgastzelle
(102) aufweist, wobei die Klimaanlage aufweist:
Ein Klimatisierungsgehäuse (11), das in dem Instrumenten brettabschnitt ungefähr an einem Mittenabschnitt in der Fahrzeugbreitenrichtung angeordnet ist, und
einen Kühlwärmetauscher (12), der in dem Klimatisierungs gehäuse relativ zu der Fahrzeugbreitenrichtung derart geneigt angeordnet ist, daß ein Seitenende (12g) des Kühl wärmetauschers in der Fahrzeugbreitenrichtung auf der Fahrzeugvorderseite angeordnet ist, und das andere Seiten ende (12h) auf der Fahrzeugrückseite angeordnet ist, wäh rend eine Lufteinlaßfläche des Kühlwärmetauschers sich in Fahrzeughöhenrichtung erstreckt,
wobei der Kühlwärmetauscher ein Rohrverbindungselement (12f, 21) an dem einen Seitenende aufweist.
Ein Klimatisierungsgehäuse (11), das in dem Instrumenten brettabschnitt ungefähr an einem Mittenabschnitt in der Fahrzeugbreitenrichtung angeordnet ist, und
einen Kühlwärmetauscher (12), der in dem Klimatisierungs gehäuse relativ zu der Fahrzeugbreitenrichtung derart geneigt angeordnet ist, daß ein Seitenende (12g) des Kühl wärmetauschers in der Fahrzeugbreitenrichtung auf der Fahrzeugvorderseite angeordnet ist, und das andere Seiten ende (12h) auf der Fahrzeugrückseite angeordnet ist, wäh rend eine Lufteinlaßfläche des Kühlwärmetauschers sich in Fahrzeughöhenrichtung erstreckt,
wobei der Kühlwärmetauscher ein Rohrverbindungselement (12f, 21) an dem einen Seitenende aufweist.
13. Klimaanlage nach Anspruch 12, wobei:
Das eine Seitenende des Kühlwärtetauschers auf der Fahrer sitzseite in der Fahrgastzelle angeordnet ist, und
das andere Seitenende des Kühlwärmetauschers auf der Bei fahrersitzseite der Fahrgastzelle angeordnet ist.
Das eine Seitenende des Kühlwärtetauschers auf der Fahrer sitzseite in der Fahrgastzelle angeordnet ist, und
das andere Seitenende des Kühlwärmetauschers auf der Bei fahrersitzseite der Fahrgastzelle angeordnet ist.
14. Klirnäanlage nach Anspruch 12 oder 13, wobei:
Das Rohrverbindungselement aufweist:
Einen Verbindungsabschnitt (12f), der mit dem einen Sei tenende des Kühlwärmetauschers integriert bzw. einstückig gebildet ist, und
einen Rohrverbinder (21) mit einem ersten Ende, das lösbar mit dem Verbindungsabschnitt verbunden ist.
Das Rohrverbindungselement aufweist:
Einen Verbindungsabschnitt (12f), der mit dem einen Sei tenende des Kühlwärmetauschers integriert bzw. einstückig gebildet ist, und
einen Rohrverbinder (21) mit einem ersten Ende, das lösbar mit dem Verbindungsabschnitt verbunden ist.
15. Klimaanlage nach Anspruch 14, wobei:
Der Kühlwärmetauscher ein Verdampfer (12) eines Kälte kreislaufs ist,
der Kältemittelkreislauf ein Expansionsventil (24) zum Dekomprimieren von Kältemittel aufweist, bevor dieses in den Verdampfer eingeleitet wird, wobei das Expansionsven til in einem Motorraum (101) angeordnet ist, der von einem Fahrgastraum durch eine Spritzwand (100) mit einer Öffnung in einer Position in der Nähe bzw. neben dem Rohrverbinder getrennt ist,
wobei der Rohrverbinder ein zweites Ende aufweist, das in den Motorraum durch die Öffnung der Spritzwand vorsteht, und
das Expansionsventil mit dem Rohrverbinder von dem Motor raum verbunden ist, um mit dem Verbindungsabschnitt des Verdampfers durch den Rohrverbinder in Verbindung zu ste hen.
Der Kühlwärmetauscher ein Verdampfer (12) eines Kälte kreislaufs ist,
der Kältemittelkreislauf ein Expansionsventil (24) zum Dekomprimieren von Kältemittel aufweist, bevor dieses in den Verdampfer eingeleitet wird, wobei das Expansionsven til in einem Motorraum (101) angeordnet ist, der von einem Fahrgastraum durch eine Spritzwand (100) mit einer Öffnung in einer Position in der Nähe bzw. neben dem Rohrverbinder getrennt ist,
wobei der Rohrverbinder ein zweites Ende aufweist, das in den Motorraum durch die Öffnung der Spritzwand vorsteht, und
das Expansionsventil mit dem Rohrverbinder von dem Motor raum verbunden ist, um mit dem Verbindungsabschnitt des Verdampfers durch den Rohrverbinder in Verbindung zu ste hen.
16. Klimaanlage für ein Fahrzeug mit einer Spritzwand (100)
zum Abteilen eines Motorraums (101) von einer Fahrgast
zelle (102), wobei die Klimaanlage aufweist:
Ein Klimatisierungsgehäuse (11) zum Festlegen eines Luft durchlasses, das in der Fahrgastzelle in einer Position in der Nähe von bzw. neben der Spritzwand angeordnet ist,
einen Verdampfer (12), der in dem Klimatisierungsgehäuse geneigt relativ zu der Fahrzeugbreitenrichtung derart angeordnet ist, daß ein Seitenende (12g) des Verdampfers in der Fahrzeugbreitenrichtung auf der Fahrzeugvorderseite angeordnet ist, und das andere Seitenende (12h) auf der Fahrzeugrückseite angeordnet ist, während eine Lufteinlaß fläche des Verdampfers sich in Fahrzeughöhenrichtung erstreckt, und
ein Expansionsventil (24) zum Dekomprimieren von Kältemit tel, bevor dieses in den Verdampfer strömt, wobei das Expansionsventil im Motorraum angeordnet ist, wobei:
Der Verdampfer ein Rohrverbindungselement (12f, 21) an einem Seitenende zur Verbindung mit dem Expansionsventil aufweist, und
das Rohrverbindungselement mit dem Expansionsventil durch eine Öffnung (103) verbunden ist, die in der Spritzwand vorgesehen ist.
Ein Klimatisierungsgehäuse (11) zum Festlegen eines Luft durchlasses, das in der Fahrgastzelle in einer Position in der Nähe von bzw. neben der Spritzwand angeordnet ist,
einen Verdampfer (12), der in dem Klimatisierungsgehäuse geneigt relativ zu der Fahrzeugbreitenrichtung derart angeordnet ist, daß ein Seitenende (12g) des Verdampfers in der Fahrzeugbreitenrichtung auf der Fahrzeugvorderseite angeordnet ist, und das andere Seitenende (12h) auf der Fahrzeugrückseite angeordnet ist, während eine Lufteinlaß fläche des Verdampfers sich in Fahrzeughöhenrichtung erstreckt, und
ein Expansionsventil (24) zum Dekomprimieren von Kältemit tel, bevor dieses in den Verdampfer strömt, wobei das Expansionsventil im Motorraum angeordnet ist, wobei:
Der Verdampfer ein Rohrverbindungselement (12f, 21) an einem Seitenende zur Verbindung mit dem Expansionsventil aufweist, und
das Rohrverbindungselement mit dem Expansionsventil durch eine Öffnung (103) verbunden ist, die in der Spritzwand vorgesehen ist.
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