DE10009854A1 - Lastwagen zum Transport und zum Be- und Entladen von kompakten Lasten - Google Patents
Lastwagen zum Transport und zum Be- und Entladen von kompakten LastenInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Lastwagen zum Transport und zum Be- und Entladen von kompakten Lasten, wie Container, Mulden oder sonstige ungeteilte Lasten, bestehend aus einem lenk- und fahrbar ausgebildeten Chassis (1) mit auflastseitig angeordneten, verstellbaren Einrichtungen (2) zum Be- und Entladen. Erfindungsgemäß ist das Chassis (1) aus je einem rahmenartigen Vorder- und Hinterteil (3, 4) gebildet und diese Teile sind einerseits um ein zwischen den Chassisachsen (5, 6) angeordnetes Gelenk (7) durch zwischen beiden Teilen (4, 5) wirksame Antriebsmittel (8) knickbar und andererseits in Parallelerstreckung miteinander durch Elemente (9) verriegelbar ausgebildet. Die Einrichtungen (2) zum Be- und Entladen sind dabei längenverstellbar zum und am um die hintere Chassisachse (6) drehbaren, die Einrichtungen (2) mit bildenden Hinterteil (4) angeordnet, das, in Senkrechtprojektion gesehen, das Hinterradpaar am Hinterteil (4) überragt.
Description
Die Erfindung betrifft einen Lastwagen zum Transport und zum
Be- und Entladen von kompakten Lasten, wie Container, Mulden
oder sonstige ungeteilte Lasten, bestehend aus einem lenk- und
fahrbar ausgebildeten Chassis mit auflastseitig angeordneten,
verstellbaren Einrichtungen zum Be- und Entladen der Lasten.
Lastwagen dieser Art sind hinlänglich bekannt und in Be
nutzung, so daß es diesbezüglich an sich keines besonderen
druckschriftlichen Nachweises bedarf. Hierbei handelt es sich
in der Regel um sogenannte Abrollkipper, und verwiesen sei
hierzu bspw. auf DE-Z Baumarkt 1/95, S. 21-23. Bei den
Einrichtungen zum Be- und Entladen handelt es sich dabei um
eine Art schwenkbaren Ladegalgen, der mit seinem Pfosten am
Ende des Chassis drehbar gelagert ist und mittels einer
Hydraulik oder Pneumatik verschwenkt werden kann, wobei der
Kragbalkenteil längs des schwenkbaren Pfostenteiles verstellt
werden kann, sofern der Pfosten, was auch praktiziert wird,
nicht längenveränderlich ausgebildet ist. In der Achse des
Schwenklagers für den Pfostenteil ist ein Rollenpaar ange
ordnet, dessen Rollen als Auflaufmittel für bspw. einen
Container dienen, der bodenseitig mit zum Rollenpaar passende
Schienen versehen sein muß. Die aufzunehmende Last muß hierbei
zunächst mittels des an der Last einzuhakenden Kragbal
kenteiles auf Höhe Chassis angehoben und gekippt werden, um
sie dann rollend auf das Chassis zu ziehen. Beim Entladen
vollzieht sich dies entsprechend umgekehrt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen derartigen
Lastwagen dahingehend zu verbessern und auszubilden, daß ein
Anheben der Last bis auf Chassishöhe entbehrlich ist, d. h.,
die Last soll unter Vermeidung von Kipprollen im wesentlichen
nur durch Ziehen über eine rampenartige, keinen zusätzlichen
Positionierungsraum beanspruchende schiefe Ebene auf das Chas
sis verbringbar und ebenso bequem entladbar sein, und dies
verbunden mit der Maßgabe, dabei für ein einfaches Positionie
ren des Lastwagens zur aufzunehmenden Last zu sorgen.
Diese Aufgabe ist mit einem Lastwagen der eingangs genannten
Art nach der Erfindung dadurch gelöst, daß das Chassis aus je
einem rahmenartigen Vorder- und Hinterteil gebildet und diese
Teile einerseits um ein zwischen den Chassisachsen angeord
netes Gelenk durch zwischen beiden Teilen wirksame Antriebs
mittel knickbar und anderseits die beiden Chassisteile in Pa
rallelerstreckung miteinander verriegelbar ausgebildet sind,
wobei die Einrichtungen zum Be- und Entladen längsverstellbar
zum und am um die hintere Chassisachse drehbaren Hinterteil
angeordnet sind, das, in Senkrechtprojektion gesehen, das Hin
terradpaar am Hinterteil überragt.
Bei dieser erfindungsgemäßen Lösung ist also das Chassis bzw.
insbesondere das Chassishinterteil selbst Teil der Einrichtun
gen zum Be- und Entladen und bildet beim "katzenbuckelartigen"
Zusammenziehen des Chassis eine Auflauf- bzw. Ablauframpe für
die Last, wobei die Hinterradachse die Drehachse für die
Kippbewegung des Hinterteiles bildet. Ein zusätzlicher Anord
nungsraum, wie er erforderlich wäre, wenn eine separate Rampe
an das Chassis angelegt würde, wird dabei nicht beansprucht
und auch das positionsgerechte Heranfahren an eine aufzu
nehmende Last ist vereinfacht, da das Fahrzeug mit seinem
Chassisende einfach nur in unmittelbare Nähe zur Stirnseite
der Last zu positionieren bzw. zu fahren ist. Ein Anheben der
Last auf Chassishöhe ist beim Ganzen nicht erforderlich.
Eine Be- und Entladung von Kompaktlasten per Rampe ist zwar
nach der DOS 27 11 825 bekannt, hierbei handelt es sich aber,
abgesehen davon, daß es sich um einen Sattelanhänger handelt
im Grunde um ein Fahrgestell bzw. Chassis, auf das die Rampe,
die in diesem Falle zudem einer eigenen, in Bodenkontakt
bringbaren Drehauflage bedarf, mit ihren Einrichtungen zum Be-
und Entladen verschieblich aufgesattelt ist, d. h., es ist ein
entsprechender Raum- bzw. Distanzbedarf zur zu ladenden Last
erforderlich, um die Rampe ausfahren zu können.
In vorteilhafter Weiterbildung ist das die Teile des Chassis
verbindende Gelenk im Bereich vor der hinteren Radachse am
Hinterteil und am Ende des Vorderteiles angeordnet, wobei das
Hinterteil mit seinem vorderen Ende mit dem vorderen Bereich
des Vorderteiles verriegelbar ist. Diese noch näher zu erläu
ternde Maßgabe führt vorteilhaft zu längenmäßig kompakten Ab
messungen des Fahrzeuges, da durch diese Ausbildung Vorder-
und Hinterteil des Chassis eine gewissermaßen miteinander ver
schachtelte bzw. sich überlappende Zuordnung erfahren.
Ferner ist vorgesehen, daß das Hinterteil, in Senkrechtpro
jektion gesehen, die Hinterachse um eine Länge derart über
ragt, daß der Rampenwinkel bei "Knickung" des Chassis und bei
Bodenauflage des Hinterteiles 25° bis 35° beträgt, was eben
falls noch näher erläutert wird. Dieser Winkelbereich stellt
zum einen eine zum Aufziehen einer Last günstige Rampenneigung
dar und ist zum anderen mit einen vertretbaren Überstand des
Hinterteiles über das hintere, am Hinterteil sitzende Radpaar
verbunden.
Der erfindungsgemäße Lastwagen einschließlich seiner zusätz
lichen vorteilhaften Weiterbildungen, bei dem es sich im übri
gen entgegen der zeichnerischen Darstellungen nicht zwingend
um ein selbstfahrendes, also motorgetriebenes Fahrzeug handeln
muß, wird nachfolgend an Hand dieser zeichnerischen Dar
stellung von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigt schematisch
Fig. 1 in Seitenansicht den Lastwagen im Fahrzustand;
Fig. 2 in Seitenansicht den Lastwagen in Be- und Ent
ladungsstellung;
Fig. 3 in Seitenansicht den Lastwagen mit einer zu be
ladenden Last in Form eines Containers;
Fig. 4 eine Draufsicht auf den Lastwagen;
Fig. 5 in Seitenansicht eine besondere Gestaltung der
Hinterachsfederung und
Fig. 6-9 in Seitenansicht einen Lastwagen in etwas anderer
Ausführungsform und bei einem Beladungsvorgang.
Der Lastwagen besteht nach wie vor aus einem lenk- und fahrbar
ausgebildeten Chassis 1 mit auflastseitig angeordneten, ver
stellbaren Einrichtungen 2 zum Be- und Entladen. Sofern es
sich bei einem solchen Lastwagen, wie vorerwähnt, nicht um ein
motorgetriebens Fahrzeug handelt, sondern bspw. um ein Anhän
gerfahrzeug, so muß dieses mit entsprechenden Betriebsmittel
anschlüssen zur Betätigung einer Hydraulik oder Pneumatik ver
sehen sein. Die Einrichtungen 2 sind nur schematisch dar
gestellt, und außerdem kann es sich bei diesen Einrichtungen
auch bspw. um Seil- oder Kettenzüge handeln.
Für einen solchen Lastwagen ist nun unter Verweis auf Fig. 1, 2
wesentlich, daß das Chassis 1 aus je einem rahmenartigen
Vorder- und Hinterteil 3, 4 gebildet ist, wobei diese Teile
einerseits um ein zwischen den Chassisachsen 5, 6 angeordnetes
Gelenk 7 durch zwischen beiden Teilen 4, 5 wirksame Antriebs
mittel 8 knickbar und anderseits in Parallelerstreckung mit
einander durch Elemente 9 verriegelbar ausgebildet sind, wobei
die Einrichtungen 2 zum Be- und Entladen längsverstellbar zum
und am um die hintere Chassisachse 6 drehbaren Hinterteil 4
angeordnet sind. Das Hinterteil 4 überragt dabei um ein be
stimmtes Maß das am Hinterteil 4 gelagerte Hinterradpaar 16.
"Um ein bestimmtes Maß" ist dabei so zu verstehen, daß das
Hinterteil 4, in Senkrechtprojektion gesehen, die Hinterachse
6 um eine Länge L derart überragt, daß der Rampenwinkel β bei
Bodenauflage des Hinterteiles 4 25° bis 35°, vorzugsweise 30°
beträgt, da sich dieser Winkelbereich für das Aufziehen einer
Last als am günstigsten erwiesen hat. Die mit angedeutete 60°-
Stellung soll dabei nur deutlich machen, daß bei dieser Stel
lung schon wesentlich ungünstigere Verhältnisse für ein Auf
ziehen einer Last vorliegen. Das hintere Ende des Hinterteiles
4 ist dabei mit einer entsprechend angewinkelten Anschrägung
4' versehen, um eine Stoßkante bei Bodenauflage des hinteren
Endes für die aufzuziehende Last zu vermeiden.
Dargestellt ist in den Fig. 1 bis 3 die bevorzugte Ausfüh
rungsform, bei der das die Teile 3, 4 verbindende Gelenk 7 im
Bereich vor der hinteren Radachse 6 am Hinterteil 4 und am
Ende 3' des Vorderteiles 3 angeordnet ist und daß das Hin
terteil 4 mit seinem vorderen Ende 10 mit dem vorderen Bereich
11 des Vorderteiles 3 verriegelbar ist. Wie dargestellt, über
lappt also das Hinterteil 4 das Vorderteil 3 praktisch in des
sen ganzer Länge. Unter "Überlappen" ist dabei auch zu verste
hen, daß sich der Rahmen des Hinterteiles 4 auch in das Vor
derteil 3 des Chassis einfügen bzw. einsenken kann.
Ferner ist, wie ebenfalls in den Fig. 1, 2 mit dargestellt, zwi
schen dem Vorderteil 3 und dem Hinterteil 4 ein pneumatischer
oder hydraulischer Stellantrieb 12 mit Stellglied 13 vorgese
hen, wobei der Stellantrieb 12 stationär in der Erstreckungs
ebene des Vorderteiles 3 angeordnet ist, das eine Geradführung
14 für das Stellglied 13 enthält. Dadurch ergibt sich vorteil
haft ein relativ kurzer Stellweg des Antriebes für das Auf
schwenken des Hinterteiles 4 und damit ein relativ kurzer
Stellzylinder. Die Anordnung des Stellgliedes 13 ist dabei so
zu treffen (siehe Fig. 1), daß sich keine Totpunktstellung des
Stellgliedes 13 bei Parallelerstreckung von Vorder- und Hin
terteil 3, 4 ergibt.
Beim Ganzen besteht im übrigen, was nicht besonders darge
stellt ist, die Möglichkeit, auch am hinteren Endbereich des
Vorderteiles 3 eine Achse für Fahrzeugräder anzuordnen, so daß
bei entferntem bzw. abgekoppeltem Hinterteil 4 das Vorderteil
3 für sich allein gefahren werden kann.
Die Elemente 9 zur Verriegelung von Vorder- und Hinterteil 3, 4
sind nicht besonders dargestellt, da hierfür die unterschied
lichsten konstruktiven Möglichkeiten bestehen. Wesentlich ist
aber dafür, daß diese Elemente 9 als mechanisch fixier- und
sicherbare Elemente ausgebildet sind, um beim Fahren sicher
zustellen, daß sich das an sich zweiteilige Chassis wie ein
einteiliges Chassis verhält. Sofern dafür eine pneumatische
oder hydraulische Verriegelung in Betracht gezogen wird, muß
zumindest dafür gesorgt werden, daß eine vollzogene Verrie
gelung angezeigt wird.
Um das Aufziehen bzw. Absetzen einer Kompaktlast zu erleich
tern, ist das das Chassis mit bildende Hinterteil 4 über seine
Länge L' mit mehreren, zueinander distanzierten durchmesser
kleinen Lastauflagerollen 17 versehen. Abgesehen davon, daß
die aufgeladene Last am Haken 18 der Einrichtung 2 zum Be- und
Entladen eingehakt bleibt, können zur weiteren Fixierung der
Last zusätzliche seitliche Lastsicherungselemente vorgesehen
sein, die bspw. aus beidseitig am Vorderteil 3 angeordneten
Pfosten 19 gebildet sein können (siehe Fig. 3).
Abgesehen davon, daß das Hinterteil 4 des Chassis praktisch
mit zu den Einrichtungen 2 zum Be- und Entladen gehört, sind
diese bspw. als längs des Hinterteiles 4 geführtes, verstell
bares und nur schematisch dargestelltes galgenartiges Element
2' ausgebildet, das in geeigneter Weise mit den an der Last in
der Regel genormt ausgebildeten und angeordneten Haken, Ösen,
Querstangen od. dgl. verkoppelt bzw. verbunden werden kann.
Solche Elemente 2' bedürfen im übrigen keiner besonderen Er
läuterung oder Darstellung, da diese bereits an Lastwagen der
eingangs genannten Art in unterschiedlichen Gestaltungen Ver
wendung finden, dort allerdings nicht in Führung und Verbindung
mit einem das Chassis mit bildenden Hinterteil 4, das
insoweit ebenfalls mit ein Teil der Einrichtungen 2 zum Be-
und Entladen ist. Im übrigen kann, da die Last über das eine
Rampe bildende Hinterteil 4 des Chassis aufgezogen und auch
wieder abgelassen wird, auch ohne weiteres statt des vorer
wähnten "Ladegalgens", wie vorerwähnt, eine wesentlich einfa
chere und damit kostengünstigere Seilwinde (nicht besonders
dargestellt) verwendet werden, die stationär am gelenkfernen
Ende 4" des Hinterteiles 4 anzuordnen wäre.
Da sich an der Achse 6 der zum Hinterteil 4 gehörenden Räder
bei Schrägstellung des Hinterteiles 4 ein die Federung der
Achse 6 einseitig belastendes Drehmoment ergibt und dieses
Drehmoment bei entsprechend großer Last die Federung 20 im
Übermaß belasten könnte, ist gemäß Fig. 5 die Federung 20 vor
teilhaft mit einer ein Gegendrehmoment bewirkenden Zusatzfeder
21 und/oder auch mit einer, wie bspw. dargestellt, ent
sprechend schräg angeordneten Luftfederung 22 versehen.
In den Fig. 6 bis 9 ist ein vollständiger Beladungsvorgang für
eine Mulde M dargestellt, welche Fig. 6 bis 9, in umgekehrter
Reihenfolge betrachtet, einem Entladevorgang entsprechen. Das
Hinterteil 4 des Chassis hat dabei insofern eine besondere
Ausführungsform, als das hintere Ende in Form einer Abknickung
15 ausgebildet ist, die ca. 15° beträgt. Diese Abknickung
kommt insbesondere dann in Betracht, wenn für die Einrichtun
gen 2, wie dargestellt, Ladegalgen herkömmlicher Art am Hin
terteil 4 installiert sind. Entsprechende Höheneinstellung des
Ladehakens 23 eines solchen Galgens vorausgesetzt, kann durch
die Knickung 15 ein auf Normhöhe an der Mulde M befindliches
Gegenelement bei entsprechender Tiefstellung (siehe Fig. 6) un
terfahren bzw. untergriffen werden, wonach lediglich der Gal
gen längs in Richtung Fahrerkabine bei gleichzeitiger Absen
kung des Hinterteiles 4 zu verfahren ist.
Claims (11)
1. Lastwagen zum Transport und zum Be- und Entladen von
kompakten Lasten, wie Container, Mulden od. dgl., bestehend aus
einem lenk- und fahrbar ausgebildeten Chassis (1) mit auf
lastseitig angeordneten, verstellbaren Einrichtungen (2) zum
Be- und Entladen,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Chassis (1) aus je einem rahmenartigen Vorder- und
Hinterteil (3, 4) gebildet und diese Teile einerseits um ein
zwischen den Chassisachsen (5, 6) angeordnetes Gelenk (7)
durch zwischen beiden Teilen 4, 5) wirksame Antriebsmittel (8)
knickbar und anderseits in Parallelerstreckung miteinander
durch Elemente (9) verriegelbar ausgebildet sind, wobei die
Einrichtungen (2) zum Be- und Entladen längenverstellbar zum
und am um die hintere Chassisachse (6) drehbaren, die Ein
richtungen (2) mit bildenden Hinterteil (4) angeordnet sind,
das, in Senkrechtprojektion gesehen, das Hinterradpaar (16) am
Hinterteil (4) überragt.
2. Lastwagen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das die Teile (3, 4) verbindende Gelenk (7) im Bereich vor
der hinteren Radachse (6) am Hinterteil (4) und am Ende (3')
des Vorderteiles (3) angeordnet ist und daß das Hinterteil (4)
mit seinem vorderen Ende (10) mit dem vorderen Bereich (11)
des Vorderteiles (3) verriegelbar ist.
3. Lastwagen nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Hinterteil (4), in Senkrechtprojektion gesehen, die
Hinterachse (6) um eine Länge (L) derart überragt, daß der
Rampenwinkel (β) bei Bodenauflage des Hinterteiles (4) 25° bis
35° beträgt.
4. Lastwagen nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Vorderteil (3) und dem Hinterteil (4) ein
pneumatischer oder hydraulischer Stellantrieb (12) mit Stell
glied (13) und der Stellantrieb (12) stationär in der
Erstreckungsebene des Vorderteiles (3) angeordnet ist, das
eine Geradführung (14) für das Stellglied (13) enthält.
5. Lastwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß am hinteren Endbereich des Vorderteiles (3) eine Achse
für Fahrzeugräder angeordnet ist.
6. Lastwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Elemente (9) zur Verriegelung von Vorder- und Hin
terteil (3, 4) als mechanisch fixier- und sicherbare Elemente
ausgebildet sind.
7. Lastwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens eines der das Chassis bildenden Teile (3, 4)
über seine Länge (L') mit mehreren, zueinander distanzierten
durchmesserkleinen kleinen Lastauflagerollen (17) versehen
ist.
8. Lastwagen nach einem der Ansprüche 2 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß das rahmenartig ausgebildete Hinterteil (4) in Paral
lellage zum Vorderteil (3) sich unmittelbar über diesem
erstreckend angeordnet ist.
9. Lastwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Teil der Einrichtungen (2) zum Be- und Entladen am
Ende (4") des Hinterteiles (4) eine Seilwinde angeordnet ist.
10. Lastwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Achse (6) am Hinterteil (4) mit einer zu ihrer Fede
rung (20) gegenwirkenden Zusatzfeder (21) und/oder Luftfede
rung (22) versehen ist.
11. Lastwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Hinterteil (4) des Chassis in Form einer Abknickung
(15) ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000109854 DE10009854A1 (de) | 2000-03-01 | 2000-03-01 | Lastwagen zum Transport und zum Be- und Entladen von kompakten Lasten |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE2000109854 DE10009854A1 (de) | 2000-03-01 | 2000-03-01 | Lastwagen zum Transport und zum Be- und Entladen von kompakten Lasten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10009854A1 true DE10009854A1 (de) | 2001-09-20 |
Family
ID=7633028
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE2000109854 Ceased DE10009854A1 (de) | 2000-03-01 | 2000-03-01 | Lastwagen zum Transport und zum Be- und Entladen von kompakten Lasten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10009854A1 (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8131 | Rejection |