DE10011023A1 - Schalldämpfer für Kompressoren - Google Patents
Schalldämpfer für KompressorenInfo
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Abstract
Ein Schalldämpfer für Kompressoren, der insbesondere zum direkten Aufsetzen auf den Druckauslaß eines Schraubenkompressors geeignet ist, hat ein Gehäuse 1 von flacher Kastenform mit einer Eintrittsöffnung 9 in der Bodenwand 3 und einer Auslaßöffnung 11 in der Deckwand 5. Eine zwischen Bodenwand 3 und Deckwand 5 verlaufende Trennwand 15 unterteilt das Gehäuse in eine untere Eintrittskammer 17 und eine obere Austrittskammer 11 seitlich versetzter Durchlaßbereich 21 der Trennwand 15 hat zahlreiche kleine Öffnungen. Die Summe der Durchschnittsquerschnitte der Öffnungen ist gleich oder größer wie der Öffnungsquerschnitt der Eintrittsöffnung 9. Die Druckluft muß auf ihrem Weg von der Eintrittsöffnung 9 zur Auslaßöffnung 11 parallel zur Trennwand 15 durch die flache Eintritts- und Austrittskammer strömen. Hierdurch und durch die feine Aufteilung der Luftströmung durch die Öffnungen des Durchlaßbereichs der Trennwand wird eine wirksame Schalldämpfung erreicht, ohne daß in dem Schalldämpfer irgendein Schalldämm- oder Absorptionsmaterial angeordnet ist.
Description
Die Erfindung betrifft einen Schalldämpfer zur Verbindung mit
dem Druckauslaß eines Kompressors, wie im Oberbegriff des An
spruchs 1 angegeben. Der erfindungsgemäße Schalldämpfer ist
vorzugsweise, jedoch nicht ausschließlich, zur Verwendung bei
Schraubenkompressoren vorgesehen, und zwar sowohl stationären
Schraubenkompressoren als auch insbesondere Schraubenkompresso
ren, die an Silo-Fahrzeugen angebaut werden.
Schraubenkompressoren zum Verdichten von Gasen bzw. zum Erzeu
gen von Druckluft finden vielseitige Anwendung auf zahlreichen
Gebieten der Technik, z. B. zur Druckluftversorgung von pneuma
tischen Werkzeugen, zur pneumatischen Förderung und sogar zum
pneumatischen Anlassen von Düsentriebwerken von Flugzeugen. Ein
wichtiges Anwendungsgebiet sind Silofahrzeuge für den Transport
von staubförmigen bzw. rieselfähigen Schüttgütern. Ein am Fahr
zeug angebauter Schraubenkompressor erzeugt hier die erforder
liche Druckluft zum Auflockern des Schüttgutes im Silo und zum
pneumatischen Austragen des Schüttgutes.
Ein Problem bei dieser und anderen Verwendungen von Schrauben
kompressoren ist deren sehr hoher Geräuschpegel, wobei insbe
sondere im höherfrequenten Bereich erzeugte Geräuschanteile als
besonders störend empfunden werden und gesundheitliche Schäden
verursachen können. Es sind deshalb Schalldämpfungsmaßnahmen
sowohl auf der Saugseite als auch auf der Druckseite des Kom
pressors erforderlich. Zur Schalldämpfung an der Druckseite von
Schraubenkompressoren sind Absorbtions-Schalldämpfer bekannt,
die im wesentlichen aus einem geradlinig druchströmten, am Um
fang perforiertem Rohr bestehen, das von einem Mantel aus
schalldämmendem Material, wie z. B. Stahlwolle, umgeben ist.
Solche Absorbtionsschalldämpfer haben einen großen Platzbedarf
und eine nicht optimale Schalldämpfungswirkung. Außerdem ist es
nachteilig, wenn vom Kompressor erzeugte Druckluft, die zur
pneumatischen Förderung von empfindlichen Gütern dienen soll,
mit losem Schalldämm-Material in Berührung kommt, da die Gefahr
besteht, daß Partikel des Dämm-Materials mitgerissen werden und
das Fördergut verunreinigen. Zur Verwendung mit Schraubenkom
pressoren sind auch druckseitige Schalldämpfer in flacher Ka
stenbauart bekannt, wobei der Kasten durch Querwände in Kammern
unterteilt ist, die von der Druckluft zwischen der Einlaß- und
der Auslaßöffnung auf einem labyrinthartigen Strömungsweg
durchströmt werden, wobei die Kammern ebenfalls teilweise mit
Schalldämm-Material ausgekleidet sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schalldämpfer
der angegebenen Art zu schaffen, der bei besonders platzsparen
der, insbesondere flacher Bauweise, ohne Verwendung von Schall
dämm-Material, eine besonders wirksame Reduzierung des Ge
räuschpegels, insbesondere auch im höheren Frequenzbereich, ge
währleistet.
Die erfindungsgemäße Lösung der Aufgabe ist im Anspruch 1 ange
geben. Die Unteransprüche beziehen sich auf weitere vorteilhaf
te Merkmale des erfindungsgemäßen Schalldämpfers.
Eine Ausführungsform der Erfindung wird anhand der Zeichnung
näher erläutert.
Fig. 1 eine Draufsicht des Schalldämpfers
Fig. 2 eine Seitenansicht des Schalldämpfers
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Schalldämpfer ähnlich wie
Fig. 1, jedoch bei abgenommener Deckwand
Fig. 4 einen Schnitt durch den Schalldämpfer gemäß der Linie
A-A von Fig. 1
Der dargestellte Schalldämpfer besteht aus einem Gehäuse 1 von
flacher Kastenform mit einer Bodenwand 3, einer Deckwand 5 und
Umfangswänden 7. In der Bodenwand ist eine Eintrittsöffnung 9
für vom Kompressor gelieferte Druckluft vorgesehen. In der
Deckwand 5 befindet sich die Auslaßöffnung 11 für die schallge
dämpfte Druckluft, und zwar zur Eintrittsöffnung 9 seitlich
versetzt nahe einer Seitenwand des Gehäuses 1. In der Drauf
sicht ist das Gehäuse 1 im wesentlichen rechteckig, abgesehen
von einer neben der Auslaßöffung 11 vorgesehenen Einbuchtung
13, die Platz für die Anbringung eines Überdruckventils 14
schafft.
Die Auslaßöffnung 11 hat, wie dargestellt, vorzugsweise einen
wesentlich größeren Querschnitt als die Eintrittsöffnung 9.
Insbesondere kann der Durchmesser der Auslaßöffnung 11 mehr als
das Doppelte des Durchmessers der Eintrittsöffnung 9 betragen.
Das Gehäuse 1 hat die Form eines flachen Kastens bzw. einer
Scheibe. Damit ist gemeint, daß die Höhe des Gehäuses weniger
als die Hälfte und vorzugsweise weniger als ein Drittel der
Breite und/oder Länge des Gehäuses beträgt.
Der von der Bodenwand 3, der Deckwand 5 und den Umfangswänden 7
umschlossene Innenraum des Gehäuses 1 ist durch eine parallel
zur Bodenwand 5 und Deckwand 5 verlaufende Trennwand 15 in zwei
flache Kammern unterteilt, nämlich eine Eintrittskammer 17 und
eine Austrittskammer 19. Die Trennwand 15 weist einen Durchlaß
bereich 21 auf, der von zahlreichen, dicht nebeneinander ange
ordneten kleinen Öffnungen oder Perforationen gebildet wird,
welche die Eintrittskammer 17 mit der Austrittskammer 19 ver
binden. Der Durchlaßbereich 21 befindet sich seitlich versetzt
zur Eintrittsöffnung 9 und zur Auslaßöffnung 11 auf der zur
Auslaßöffnung 11 entgegengesetzt liegenden Seite der Eintrittsöffnung
9. Außerhalb des Durchlaßbereichs 21 ist die
Trennwand 15 undurchlässig. Hierdurch wird der an der Ein
trittsöffnung 9 eintretenden Druckluft, die auf den undurchläs
sigen Teil der Trennwand 15 auftrifft, ein Strömungsweg aufge
zwungen, der von der Eintrittsöffnung 9 parallel zur Bodenwand
3 und Trennwand 15 durch die Eintrittskammer 17 bis zum Durch
laßbereich 21, dann fein verteilt durch die kleinen Öffnungen
des Durchlaßbereiches 21 in die Auslaßkammer 19, und dann ent
lang der Auslaßkammer 19 parallel zur Deckwand 5 und Bodenwand
15 zur Auslaßöffnung 11 verläuft und aus dieser austritt, wie
in Fig. 4 durch die Pfeile angedeutet.
Der Durchmesser der den Durchlaßbereich 21 bildenden kleinen
Öffnungen wird vorzugsweise so klein wie möglich gewählt, um
eine möglichst feine Aufteilung des Luftstroms um damit eine
wirksame Schalldämpfung zu erreichen. Andererseits sollten die
Öffnungen nicht so klein sein, daß sie für Verstopfung durch in
der Druckluft mitgeführte Staubpartikel oder dergleichen anfäl
lig sind. Vorteilhafterweise liegt der Druchmesser der kleinen
Öffnungen des Durchlaßbereichs 21 im Bereich von 1 bis 10 mm,
vorzugsweise beträgt er ca. 5 mm. Die Zahl der den Durchlaßbe
reich 21 bildenen kleinen Öffnungen wird vorzugsweise in Rela
tion zum Durchmesser der Öffnungen so gewählt, daß die Summe
der Querschnitte aller Öffnungen, d. h. der gesamte Durch
laßquerschnitt des Durchlaßbereichs 21, gleich oder größer,
vorzugsweise mindestens doppelt so groß, wie der Querschnitt
der Eintrittsöffnung 9 ist.
Ferner ist die Trennwand 15, wie aus Fig. 4 ersichtlich, so an
geordnet, daß die lichte Höhe der Austrittkammer 19 deutlich
größer ist als die lichte Höhe der Eintrittskammer 17. Bei
spielsweise kann die lichte Höhe der Austrittkammer 19 das 1,8
bis 2,2-fache, vorzugsweise das Zweifache der lichten Höhe der
Eintrittskammer 17 betragen. Durch diese konstruktiven Maßnah
men findet die Druckluft auf ihrem Weg von der Eintrittsöffnung
9 durch die Eintrittskammer 17, den Durchlaßbereich 21 und die
Austrittskammer 19 zur Auslaßöffnung 9 einen zunehmend größer
werdenden Strömungsquerschnitt vor.
Der in den Zeichnungen rechts von der Eintrittsöffnung 9 lie
gende Teil der Eintrittskammer 17, in Fig. 4 mit 17a bezeich
net, bildet einen Pufferraum, der nicht in dem durch die Pfeile
angegebenen Strömungsweg der Druckluft von der Eintrittöffnung
9 zur Auslaßöffnung 11 liegt, aber Druckspitzen abpuffern und
zu inneren Schallreflexionen beitragen kann.
Vorzugsweise ist das Gehäuse 1 des Schalldämpfers so konstru
iert, daß es aus drei übereinander angeordneten, allgemein
plattenförmigen Formteilen zusammengesetzt ist, nämlich einer
die Bodenwand 3 bildenden Bodenplatte 23, einem Zwischenteil
25, das die Trennwand 15 und den größten Teil der Umfangswände
7 umfaßt, und einer Deckplatte 27, die Deckwand 5 mit der Aus
laßöffnung 11 umfaßt. Die drei Formteile 23, 25 und 27 werden
vorzugsweise aus Aluminium im Sandgußverfahren geformt. Sie
liegen an horizontalen Verbindungsfugen übereinander und werden
durch Schrauben 29, die rings um den Umfang des Gehäuses im Be
reich der Umfangswände 7 vorgesehen sind, zusammengehalten. Um
die Bodenwand 3, Deckwand 5 und Trennwand 15 zusätzlich gegen
einander abzustützen, sind rings um die Eintrittöffnung 9 herum
vier Säulen 31 vorgesehen, die beispielsweise an die Trennwand
15 angeformt sein können, und durch die sich ebenfalls Verbin
dungsschrauben (nicht dargestellt) erstrecken können.
Die Bemaßung des erfindungsgemäßen Schalldämpfers richtet sich
nach den von dem jeweiligen Kompressortyp erzeugten und vom
nachgeschalteten Verbraucher benötigten Druckluft-Volumenstrom,
wobei in erster Linie der Durchmesser der Auslaßöffnung 11 die
jenige Größe ist, die an die vorhandenen Gegebenheiten angepaßt
werden muß. Bei gegebenen Durchmesser der Auslaßöffnung 11 be
trägt die lichte Höhe der Eintrittskammer 17 vorteilhafterweise
das 0,2 bis 0,3-fache, vorzugsweise das 0,25-fache dieses
Durchmessers. Die jeweilige konkrete Dimensionierung ist auch
unter dem Gesichtspunkt zu wählen, daß bei angestrebter hoher
Schalldämpfung der Strömungswiderstand des Schalldämpfers mög
lichst niedrig sein soll.
Es wurde gefunden, daß durch die beschriebene Konstruktion des
Schalldämpfers eine wirksame Reduzierung des Austritts-Ge
räuschpegels eines Schraubenkompressors erfolgen kann, wobei
eine Herabsetzung des Geräuschpegels von z. B. 110 dB in den Be
reich von 80 dB möglich ist. Ferner eignet sich der erfindungs
gemäße Schalldämpfer aufgrund seiner flachen, platzsparenden
Bauweise insbesondere zur Verwendung mit Schraubenkompressoren,
die in begrenzten Platzverhältnissen, z. B. an Silofahrzeugen,
eingebaut werden müssen. Der erfindungsgemäße Schalldämpfer
kann bei Schraubenkompressoren moderner Bauart direkt auf den
Kompressor aufgesetzt werden, wobei die Eintrittsöffnung 9 des
Schalldämpfers sich unmittelbar an den Druckauslaß des Kompres
sors anschließen kann. Der erfindungsgemäße Schalldämpfer be
steht aus korrosionsfestem Material, vorzugsweise Aluminiumguß,
wobei im Sandformverfahren gegossenes Aluminium wegen der nied
rigen Dichte und des dadurch höheren Dämmwertes vorteilhafter
ist als Druckguß. Er ist völlig frei von lose eingelegten Dämm-
Materialien wie Glaswolle, Mineralwolle, Metallgestrick oder
dergleichen, wie sie bei üblichen Schalldämpfern verwendet wer
den. Damit eignet sich der erfindungsgemäße Schalldämpfer be
sonders zur Verwendung mit Schraubenkompressoren für die pneu
matische Förderung von empfindlichen Gütern, da keinerlei Ge
fahr der Kontamination des Fördergutes durch Korrosionspartikel
oder Partikel von losen Dämmstoffen besteht. Auch das Gewicht
des erfindungsgemäßen Schalldämpfers ist geringer als das übli
cher Schalldämpfer.
Es wird angenommen, ohne daß diese Annahme für die Erläuterung
der Erfindung notwendig oder verbindlich oder einschränkend
sein soll, daß die festgestellte hervorragende Schalldämpfungs
wirkung des erfindungsgemäßen Schalldämpfers maßgeblich auf den
Reflexionen beruht, die an den sich jeweils senkrecht zum Luf
tausbreitungsweg erstreckenden und diesen umlenkenden inneren
Flächen des Schalldämpfers auftreten und der jeweiligen Anströmrichtung
entgegengerichtet sind. Diese Reflexionen in Ver
bindung mit den durch die unterschiedlichen Strömungsquer
schnitte verursachten wechselnden Strömungsgeschwindigkeiten in
den einzelnen Kammerbereichen führen zu einer breitbandig im
gesamten auftretenden. Frequenzbereich wirksamen Unterdrückung
von Schallresonanzen und Reduzierung von Schallemissionen.
Claims (5)
1. Schalldämpfer für die Verbindung mit dem Druckauslaß ei
nes Kompressors,
mit einem im wesentlichen flachen Gehäuse (1), das von einer im wesentlichen ebenen Bodenwand (3), einer dazu im wesentli chen parallelen Deckwand (5) und Umfangswänden (7) gebildet ist, einer Eintrittsöffnung (9) in der Bodenwand (3) und ei ner Auslaßöffnung (11) in der Deckwand (5), und einer zwi schen Bodenwand (3) und Deckwand (5) etwa parallel zu diesen angeordneten Trennwand (15), die den Innenraum des Gehäuses in eine Eintrittskammer (15) und eine Austrittskammer (19) teilt,
wobei die Trennwand (15) mindestens einen Durchlaßbereich (21) aufweist, in welchem zahlreiche kleine Öffnungen dicht nebeneinander in der Trennwand (15) angeordnet sind,
und wobei der Durchlaßbereich (21) im Abstand, parallel zur Trennwand gesehen, von der Eintrittsöffnung (9) und von der Austrittsöffnung (11) angeordnet ist derart, daß vom Kompres sor geliefertes gasförmiges Medium von der Einrittsöffnung (9) durch die Eintrittskammer (17) zu dem Durchlaßbereich (21) und von diesem durch die Austrittskammer (19) zur Aus laßöffnung (11) jeweils im wesentlichen parallel zur Trenn wand (15) strömt.
mit einem im wesentlichen flachen Gehäuse (1), das von einer im wesentlichen ebenen Bodenwand (3), einer dazu im wesentli chen parallelen Deckwand (5) und Umfangswänden (7) gebildet ist, einer Eintrittsöffnung (9) in der Bodenwand (3) und ei ner Auslaßöffnung (11) in der Deckwand (5), und einer zwi schen Bodenwand (3) und Deckwand (5) etwa parallel zu diesen angeordneten Trennwand (15), die den Innenraum des Gehäuses in eine Eintrittskammer (15) und eine Austrittskammer (19) teilt,
wobei die Trennwand (15) mindestens einen Durchlaßbereich (21) aufweist, in welchem zahlreiche kleine Öffnungen dicht nebeneinander in der Trennwand (15) angeordnet sind,
und wobei der Durchlaßbereich (21) im Abstand, parallel zur Trennwand gesehen, von der Eintrittsöffnung (9) und von der Austrittsöffnung (11) angeordnet ist derart, daß vom Kompres sor geliefertes gasförmiges Medium von der Einrittsöffnung (9) durch die Eintrittskammer (17) zu dem Durchlaßbereich (21) und von diesem durch die Austrittskammer (19) zur Aus laßöffnung (11) jeweils im wesentlichen parallel zur Trenn wand (15) strömt.
2. Schalldämpfer nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Summe der Durchtritts
querschnitte aller im Durchlaßbereich (21) angeordneten Öffnungen
gleich oder größer ist wie der Öffnungsquerschnitt der
Eintrittsöffnung (9).
3. Schalldämpfer nach Anspruch 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die lichte Höhe der Ein
trittskammer (17) und die lichte Höhe der Austrittskammer
(19), jeweils senkrecht zur Trennwand (15) gesehen, weniger
als die Hälfte, vorzugsweise weniger als ein Viertel, der
Länge und Breite der Eintrittskammer (17) und Austrittskammer
(19), parallel zur Trennwand (15) gesehen, beträgt.
4. Schalldämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß die lichte
Höhe der Austrittskammer (19) größer als die der Eintritts
kammer (17) ist.
5. Schalldämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß Bodenwand
(3), Deckwand (5), Umfangswände (7) und Trennwand (17) des
Gehäuses aus Aluminium bestehen und daß im Innern des Gehäu
ses (1) kein Schallabsorptionsmaterial angeordnet ist.
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