DE1001921B - Mit einem Fischband verbundene Hebevorrichtung fuer die Fluegel von Tueren, Fensternod. dgl. - Google Patents

Mit einem Fischband verbundene Hebevorrichtung fuer die Fluegel von Tueren, Fensternod. dgl.

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DE1001921B
DE1001921B DESCH14798A DESC014798A DE1001921B DE 1001921 B DE1001921 B DE 1001921B DE SCH14798 A DESCH14798 A DE SCH14798A DE SC014798 A DESC014798 A DE SC014798A DE 1001921 B DE1001921 B DE 1001921B
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DE
Germany
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fish
lifting device
wing
strap
handlebar
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Pending
Application number
DESCH14798A
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English (en)
Inventor
Wilhelm Schaefer
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/32Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
    • E06B3/50Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with more than one kind of movement
    • E06B3/52Wings requiring lifting before opening

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)

Description

DEUTSCHES
Das Patent 939 431 bezieht sich auf einen Hebebeschlag für die Flügel von Türen, Fenstern od. dgl., bei denen der Flügel zum öffnen angehoben und im geschlossenen Zustand zum Abdichten gesenkt werden muß. Das Heben und Senken des Flügels erfolgt durch einen Handhebel, der über einen Lenker an den Fischbandbolzen und die obere Fischbandhälfte, die am Flügel angebracht ist, angreift. Im Hauptpatent wird vorgeschlagen, die Hebevorrichtung mit einer Sicherung für die jeweilige Endstellung zu versehen. Diese Sicherung ist als Rastvorrichtung ausgeführt und besteht aus einem unter der Einwirkung einer Schraubenfeder stehenden Sperrstift mit einer an seinem freien Ende vorgesehenen Schneide oder Rundung und aus einer oberen und unteren Raste im Lenker.
Da der Lenker bei der Betätigung des Bedienungshebels eine hin- und herpendelnde Bewegung macht, hat die Ausführung den Nachteil, daß der Sperrstift auf der Strecke zwischen der oberen und unteren Raste stark auf den Lenker drückt, wodurch ein vorzeitiger Verschleiß eintritt.
Dieser Nachteil wird gemäß der Erfindung dadurch behoben, daß die Rasten für den Sperrstift an dem Fischbandbolzen, der sich beim Heben und Senken des Flügels geradlinig auf- und abwärts bewegt, angebracht werden. Hierbei kann die Rastvorrichtung mit dem Sperrstift in der feststehenden Fischbandhälfte oder unterhalb derselben an dem Anschraubblech angebracht werden. Dadurch, daß der Fischbandbolzen in der Fischbandhülse eine geradlinige Bewegung macht, wird die Schneide oder die Rundung des Sperrstiftes weniger beansprucht. Es können natürlich auch Rastvorrichtungen am Fischbandbolzen und am Lenker gemeinsam angeordnet werden, wobei eine der beiden Vorrichtungen bei gesenktem Flügel als Sicherunggegen Hochheben von außen (bei Einbruch, Diebstahl od. dgl.) dient.
Die Rastvorrichtung läßt sich auch in vorteilhafter Weise bei Hebevorrichtungen anbringen, bei denen der Angriffspunkt des Bedienungshebels am Lenker in den Endstellungen des Bedienungshebels versetzt zu seiner Totpunktlage angebracht ist, und zwar so, daß der Angriffspunkt beim Heben des Flügels der Schwenkbewegung des Hebels um einen gewissen Winkelbetrag vorauseilt. Hierbei wirkt in der gehobenen Stellung des Flügels der Sperrstift auf den Lenker ein und drückt ihn über die Totlage hinaus. In der gesenkten Stellung des Flügels dient die Rastvorrichtung als Sicherung gegen das Hochheben des gesenkten Flügels von außen.
Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung an mehreren Ausführungsformen beispielsweise dargestellt. Es zeigt
Hebevorrichtung für die Flügel von Türen,
Fenstern od. dgl.
Zusatz zum Patent 939 431
Anmelder:
Wilhelm Schäfer,
Heiligenhaus (Bez. Düsseldorf),
Hauptstr. 297
Wilhelm Schäfer, Heiligenhaus (Bez. Düsseldorf),
ist als Erfinder genannt worden
Abb. 1 eine Rastvorrichtung, die auf den Fischbandbolzen einwirkt,
Abb. 2 und 3 eine zweite Ausführung, bei welcher die Rastvorrichtung auf den Lenker, der nur eine Raste aufweist, einwirkt,
Abb. 4 und 5 eine dritte Ausführung, bei welcher zwei Rasten am Lenker vorgesehen sind.
In der Zeichnung ist der Bedienungshebel α mit dem Stift b zwischen den beiden Stegblechen c auf- und abschwenkbar gelagert. Die Stegbleche sind an dem Anschraubblech d angebracht, das am feststehenden Rahmen befestigt ist. An dem Bedienungshebel a greifen die Lenker f mit dem Zapfen e gelenkig an. An dem anderen Ende des Lenkers greifen diese mit dem Zapfen g gelenkig an dem Fischbandbolzen h an.
Der Fischbandbolzen ist in der unteren Fischbandhülse i geführt und trägt mit einem Bund / die obere Fischbandhülse k, die beim Anheben des Fischbandbolzens um die gleiche Strecke gehoben wird. Die obere Hülse ist an dem in der Zeichnung nicht dargestellten Flügel angebracht. Die untere Hülse ist durch zwei Stegbleche m mit dem Anschraubblech d verbunden.
Bei dem in der Abb. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Rasten η, ο in dem Fischbandbolzen h vorgesehen. Die Abrundung s des unter der Einwirkung der Schraubenfeder ν stehenden Sperrstiftes r greift entweder in die obere oder untere der beiden Rasten ein. Bei abwärts geschwenktem Bedienungshebel erfolgt der Eingriff in die untere Raste o, wo-
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durch der Flügel im gehobenen Zustand gehalten wird. Bei aufwärts geschwenktem Bedienungshebel, wobei der Flügel gesenkt ist, greift die Abrundung des Sperrstiftes in die obere Raste η ein, wodurch der Flügel gegen unerwünschtes Anheben gesichert ist.
Bei dem in den Abb. 2 und 3 dargestellten Ausführungsbeispiel weist der Lenker f nur eine Raste p auf, in die die Schneide s des Sperrstiftes r bei nach unten geschwenktem Bedienungshebel und gehobenem Flügel eingreift, wobei gleichzeitig der Lenker / durch den Sperrstift nach außen gedrückt wird.
Bei der Ausführung nach den Abb. 4 und 5 weist der Lenker / zwei Rasten o1 und n1 auf, die so nah wie möglich an den Fischbandbolzen gerückt sind und von denen die obere, n1, als Sicherung gegen Hochheben des Flügels dient, während die untere, o1, für das gleichzeitige Hochhalten des gehobenen Flügels und für das Nachaußendrücken des Lenkers bestimmt ist.
Der Sperrstift r ist bei den dargestellten Ausführungen unter Vermittlung des Bundes r2 in der an dem Anschraubblech d angebrachten Büchse q schieb-, aber in dem Halter r1 undrehbar geführt, wobei er unter der Einwirkung der Schraubenfeder ν steht und an seinem vorderen, freien Ende die Schneide oder Abrundung j aufweist.
Es kann natürlich auch eine andere Rasteinrichtung vorgesehen werden.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Mit einem Fischband verbundene Hebevorrichtung für die Flügel von Fenstern, Türen od. dgl., die mit einem Bedienungshebel über Lenker od. dgl. den Fischbandbolzen und damit den Flügel hebt und senkt, wobei zum Festhalten des Flügels in der jeweiligen Endstellung eine selbsttätig wirkende, verdeckt liegende Rastvorrichtung vorgesehen ist, nach Patent 939 431, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastvorrichtung (r, s, v, n, 0) zwischen der Grundplatte (d) und dem Fischbandbolzen Qi) vorgesehen ist.
2. Hebevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für den Sperrstift (r, s) der Fischbandbolzen Qt) entweder eine Raste (0) für die Sicherung des Flügels im gehobenen Zustand oder auch zwei Rasten (n, 0) für die Sicherung des Flügels im gehobenen bzw. im gesenkten Zustand aufweist.
3. Hebevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei aus der Totpunktlage versetzter Anordnung des den Bedienungshebel (α) mit dem Lenker (/) verbindenden Zapfens (e) der unter der Einwirkung der Feder \v) stehende Sperrstift (r, s) über die untere, für die Sicherung des Flügels im gehobenen Zustand bestimmte Raste (p bzw. o1) den Zapfen (e) durch den Lenker (f) über den Totpunkt drückt.
4. Hebevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Lenker (/) noch eine weitere, obere Raste (n1) für die Sicherung des Flügels im gesenkten Zustand aufweist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA-Patentschrift Nr. 2 149 607.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© £09 768/50 1.57
DESCH14798A 1954-03-08 1954-03-08 Mit einem Fischband verbundene Hebevorrichtung fuer die Fluegel von Tueren, Fensternod. dgl. Pending DE1001921B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1266174B (de) * 1962-06-08 1968-04-11 Frank Gmbh Wilh Bedienungsvorrichtung fuer die Fluegel von Fenstern, Tueren od. dgl. zum Antrieb einer schiebbaren Getriebestange
DE2630375A1 (de) * 1976-07-06 1978-01-19 Zarges Leichtbau Gmbh Tueranordnung, insbesondere fuer behaelter, behaelterwagen o.dgl.

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2149607A (en) * 1938-02-04 1939-03-07 Oscar L Keiser Casement window control

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