DE10019416A1 - Anordnung zur Plausibilisierung einer Überrollentscheidung - Google Patents
Anordnung zur Plausibilisierung einer ÜberrollentscheidungInfo
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Abstract
Um eine einfache, möglichst zuverlässige Plausibilisierung einer Überrollentscheidung (e1) durchzuführen, sind Mittel (SE) vorgesehen, welche Plausibilität der Überrollentscheidung (e1) signalisieren, wenn entweder eine in Richtung der Hochachse des Fahrzeugs gemessene Beschleunigung (az) oberhalb eines vorgegebenen oberen Schwellwertes oder unterhalb eines vorgegebenen unteren Schwellwertes liegt, oder wenn die in Richtung der Hochachse gemessene Beschleunigung (az) zwischen den beiden Schwellen liegt, aber gleichzeitig eine in Richtung der Querachse des Fahrzeugs gemessene Beschleunigung (ay) eine Schwelle (ays) überschreitet, welche von der in Richtung der Hochachse gemessenen Beschleunigung (az) abhängt.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anordnung zur
Plausibilisierung einer Überrollentscheidung in einem
Kraftfahrzeuge wobei ein oder mehrere Drehraten- und/oder
Beschleunigungssensoren Bewegungen des Fahrzeugs erfassen
und ein Prozessor aus den Sensorsignalen eine Entscheidung
ableitet, ob die Fahrzeugbewegungen zu einem Überrollen
führen werden, und wobei Mittel vorhanden sind, welche aus
gemessenen Beschleunigungen in Richtung der Hochachse und
der Querachse des Fahrzeugs ein Kriterium zur
Plausibilisierung einer getroffenen Überrollentscheidung
bilden.
Aus der DE 197 44 083 A1 ist eine Anordnung bekannt, welche
ein Auslösesignal für Rückhalteeinrichtungen im Fahrzeug
erzeugt, wenn sie aufgrund von gemessenen Drehraten bzw.
Beschleunigungen einen bevorstehenden Überrollvorgang des
Fahrzeugs erkennt. Falls es zu einem Überschlag eines
Fahrzeugs kommen wird, müssen rechtzeitig alle im Fahrzeug
installierten Insassen-Schutzeinrichtungen ausgelöst werden,
dazu gehören beispielsweise Überrollbügel, Gurtstraffer,
Airbags etc. Damit all diese Schutzeinrichtungen rechtzeitig
ausgelöst werden können, muß möglichst früh erkannt werden,
ob Bewegungen des Fahrzeugs, z. B. Drehungen um seine
Längsachse, seine Querachse oder Hochachse zu einem
Überrollen führen werden. Die Rückhalteeinrichtungen im
Fahrzeug sollten auch wirklich nur dann ausgelöst werden,
wenn es tatsächlich zu einem Überrollen des Fahrzeugs kommt.
Um Überrollfehlentscheidungen und damit Fehlauslösungen von
Rückhalteeinrichtungen zu vermeiden, wird gemäß der DE 197 44 083 A1
jede Überrollentscheidung einer
Plausibilitätsüberprüfung unterzogen. Fehler bei einer
Überrollentscheidung können z. B. dadurch auftreten, daß
Drehraten- bzw. Beschleunigungssensoren oder ein Prozessor,
in dem die Überrollentscheidung gebildet wird, fehlerhaft
arbeiten. Wie aus der DE 197 44 083 A1 hervorgeht, erfolgt
die Plausibilitätsprüfung in der Weise, daß zwei
Überrollentscheidungskriterien gebildet werden und ein
bevorstehender Überrollvorgang nur dann signalisiert wird
und eine Auslösung von Rückhalteeinrichtungen erfolgt, wenn
beide Entscheidungskriterien gleichzeitig erfolgt sind. Das
erste Überrollentscheidungskriterium wird allein aus
Drehraten des Fahrzeugs um seine Längs-, Quer- und Hochachse
gebildet. Das zweite Entscheidungskriterium wird aus
gemessenen Beschleunigungen in Richtung der 3
Fahrzeugsachsen abgeleitet, wobei aus den gemessenen
Beschleunigungen zunächst Kippwinkel des Fahrzeugs um seine
Längs- und seine Querachse berechnet und diese Kippwinkel
einer Schwellwertentscheidung unterzogen werden. Über den
Prozeß der Schwellwertentscheidung ist in dieser
Druckschrift nichts ausgesagt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung der
eingangs genannten Art anzugeben, die mit geringem Aufwand
eine möglichst zuverlässige Plausibilisierung einer
Überrollentscheidung durchführt.
Die genannte Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1
dadurch gelöst, daß Mittel vorhanden sind, welche
Plausibilität einer Überrollentscheidung signalisieren, wenn
entweder die in Richtung der Hochachse gemessene
Beschleunigung oberhalb eines vorgegebenen oberen
Schwellwertes oder unterhalb eines vorgegebenen unteren
Schwellwertes liegt, oder wenn die in Richtung der Hochachse
gemessene Beschleunigung zwischen den beiden Schwellen
liegt, aber gleichzeitig die in Richtung der Querachse
gemessene Beschleunigung eine Schwelle überschreitet, welche
von der in Richtung der Hochachse gemessenen Beschleunigung
abhängt.
Gemäß der Erfindung wird lediglich aus den in Richtung der
Hochachse und der Querachse des Fahrzeugs gemessenen
Beschleunigungen ein zuverlässiges Plausibilitätskriterium
für eine Überrollentscheidung abgeleitet.
Vorteilhafte Weiterbildungen gehen aus den Unteransprüchen
hervor.
Demnach kann der zu jedem Beschleunigungswert in Richtung
der Hochachse gehörende Schwellwert für die Beschleunigung
in Richtung der Querachse in einer Tabelle abgelegt sein
oder es kann die jeweilige Schwelle für die Beschleunigung
in Richtung der Querachse aus der aktuell in Richtung der
Hochachse gemessenen Beschleunigung nach einem vorgegebenen
Algorithmus berechnet werden.
Vorzugsweise liegt die Schwelle für die Beschleunigung in
Richtung der Querachse bei einer in Richtung der Längsachse
gemessenen Beschleunigung von 1g (g ist Erdbeschleunigung),
und die Schwelle für die Beschleunigung in Richtung der
Querachse fällt mit von 1g auf 3g zunehmender und von 1g auf
0,2g abnehmender Beschleunigung in Richtung der Hochachse
auf einen geringeren Wert als 1g ab.
Anhand eines in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiels wird nachfolgend die Erfindung näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer Anordnung zur
Plausibilisierung einer Überrollentscheidung,
Fig. 2 ein Ablaufdiagramm zur Plausibilisierung einer
Überrollentscheidung und
Fig. 3 ein Schwellwertdiagramm für gemessene
Beschleunigungen in Richtung der Hoch- und der Querachse
eines Fahrzeugs.
Die in der Fig. 1 dargestellte Anordnung zum Erkennen eines
bevorstehenden Überrollvorgangs eines Fahrzeugs weist ein
oder mehrere Drehratensensoren DS auf, die mindestens die
Drehrate ω um eine Achse in Längsrichtung des Fahrzeugs
messen. Die mindestens eine gemessene Drehrate ω wird einem
Prozessor PZ zugeführt, der aus den Meßdaten nach einem
vorgegebenen Algorithmus ableitet, ob die erfaßte
Fahrzeugbewegung zu einem Überrollen führen wird. Sollte die
Meßdatenauswertung im Prozessor PZ ergeben, daß ein
Überrollen des Fahrzeugs bevorsteht, gibt der Prozessor PZ
an seinem Ausgang ein Überrollentscheidungssignal e1 ab. Um
sicherzugehen, daß diese Überrollentscheidung e1 nicht
fehlerbehaftet ist, wird eine Plausibilisierung
durchgeführt. Nur wenn ein nachfolgend beschriebener
Signalzweig zur Plausibilisierung ebenfalls ein
Überrollentscheidungssignal e2 liefert, wird ein
Auslösesignal b für Rückhalteeinrichtungen RS (z. B.
Airbags, Überrollbügel, Gurtstraffer etc.) generiert. In der
Fig. 1 ist die Verknüpfung der beiden
Überrollentscheidungssignale e1 und e2 und das daraus
hervorgehende Auslösesignal b durch ein UND-Gatter UG
symbolisiert.
Im Signalzweig für die Plausibilisierung der
Überrollentscheidung e1 befinden sich zwei
Beschleunigungssensoren BSz, BSy. Der Beschleunigungssensor
BSz mißt die Beschleunigung az des Fahrzeugs in Richtung
seiner Hochachse, und der Beschleunigungssensor BSy mißt die
Beschleunigung ay des Fahrzeugs in Richtung seiner
Querachse.
Die von den beiden Beschleunigungssensoren BSz, BSy
gelieferten Meßsignale az und ay werden einer
Schwellwertentscheidungsschaltung SE zugeführt. Wie von der
Schwellwertentscheidungsschaltung SE die Plausibilisierung
der Überrollentscheidung durchgeführt wird, wird anhand des
in der Fig. 2 dargestellten Ablaufdiagramms erläutert.
Gemäß den Verfahrensschritten 1 und 2 werden zunächst die in
Richtung der Hochachse und in Richtung der Querachse
gemessenen Beschleunigungen az und ay aufgenommen. Die
gemessenen Beschleunigungen az und ay werden in den
folgenden Verfahrensschritten einem
Schwellwertentscheidungsprozeß unterzogen, der durch das in
der Fig. 3 dargestellte Schwellwertdiagramm verdeutlicht
wird.
In dem Schwellwertdiagramm der Fig. 3 ist die
Beschleunigung az in Richtung der Hochachse des Fahrzeugs
und die Beschleunigung ay in Richtung der Querachse des
Fahrzeugs aufgetragen. Durch Kreise bzw. Ellipsen sind in
dem Schwellwertdiagramm Bereiche für die Beschleunigung az
und die Beschleunigung ay gekennzeichnet, welche
charakteristisch für verschiedene Fahrmanöver sind. Das
Gebiet A, welches durch hohe Beschleunigung az in Richtung
der Hochachse und geringe Beschleunigungen ay in Richtung
der Querachse des Fahrzeugs gekennzeichnet ist, ist
charakteristisch für Steilkurvenfahrten. Das Gebiet B, in
dem die Beschleunigung az in Richtung der Hochachse gering
ist und die Beschleunigung ay in Richtung der Querachse hoch
ist, ist charakteristisch für Slalomfahrten. Das Gebiet C
ist gekennzeichnet durch ein konstantes Verhältnis der
beiden Beschleunigungen az und ay und ist somit
charakteristisch für Fahrten auf einer schiefen Ebene. Das
Gebiet D, in dem sowohl die Beschleunigung az in Richtung
der Hochachse als auch die Beschleunigung ay in Richtung der
Querachse nahezu 0g betragen, ist charakteristisch für einen
freien Fall des Fahrzeugs. Denn bei einem freien Fall
liefern die Sensoren wegen der Schwerelosigkeit keine
Meßsignale.
Ist die gemessene Beschleunigung az in Richtung der
Hochachse des Fahrzeugs unterhalb einer unteren Schwelle von
0,2g - es liegt dann ein freier Fall des Fahrzeugs vor -
soll in jedem Fall eine getroffene Überrollentscheidung als
plausibel bestätigt und die Rückhaltesysteme RS ausgelöst
werden. Das gleiche gilt, wenn die gemessene Beschleunigung
az in Richtung der Fahrzeughochachse eine obere Schwelle von
3g überschreitet. Im Verfahrensschritt 3 (Fig. 2) wird die
gemessene Beschleunigung az in Richtung der
Fahrzeughochachse mit diesen beiden genannten Schwellen 0,2g
und 3g verglichen und im Schritt 4 eine Überrollentscheidung
als plausibel erklärt, wenn entweder die gemessene
Beschleunigung az die obere Schwelle von 3g überschreitet
oder die untere Schwelle von 0,2g unterschreitet.
Liegt die gemessene Beschleunigung az in Richtung der
Fahrzeughochachse zwischen den beiden Grenzen von 0,2g und
3g und liegt außerdem die gemessene Beschleunigung ay in
Richtung der Fahrzeugquerachse innerhalb des schraffierten
Bereichs des Schwellwertdiagramms in Fig. 3, so soll eine
Überrollentscheidung auf jeden Fall als nicht plausibel
erklärt werden. Wie dem Schwellwertdiagramm in Fig. 3 zu
entnehmen ist, besteht zwischen der strichliert gezeichneten
Schwelle für die Beschleunigung ay in Richtung der
Fahrzeugquerachse und der gemessenen Beschleunigung az in
Richtung der Fahrzeughochachse eine bestimmte Abhängigkeit.
Diese Abhängigkeit muß für jeden Fahrzeugtyp individuell
ermittelt werden. In der Fig. 3 ist vereinfacht der
Zusammenhang zwischen der Schwelle ays für die
Beschleunigung ay in Richtung der Fahrzeugquerachse und der
gemessenen Beschleunigung az in Richtung der
Fahrzeughochachse mit geraden (strichliert gezeichneten)
Linien dargestellt. Abweichend von der Darstellung kann es
sehr unterschiedliche Zusammenhänge zwischen der Schwelle
asy der Beschleunigung ay und der gemessenen Beschleunigung
az geben. Prinzipiell gilt aber, daß die Schwelle ays für
die Beschleunigung ay in Richtung der Fahrzeugquerachse
abfällt, wenn entweder die Beschleunigung az in Richtung der
Fahrzeughochachse von 1g auf 3g zunimmt oder von 1g auf 0,2g
abnimmt. Hervorzuheben ist die Konstellation, bei der die
Beschleunigung az in Richtung der Fahrzeughochachse 1g
beträgt und die Beschleunigung ay in Richtung der Querachse
des Fahrzeugs kleiner als 1g ist. In dieser Situation
befindet sich das Fahrzeug in einem normalen Fahrmanöver,
bei dem es mit allen 4 Rädern Bodenkontakt hat. Erst wenn
die Beschleunigung ay in Richtung der Querachse 1g
übersteigt, ist ein Überrollen des Fahrzeugs sehr
wahrscheinlich.
Wird bei der Schwellwertentscheidung im Verfahrensschritt 3
festgestellt, daß die gemessene Beschleunigung az in
Richtung der Fahrzeughochachse nicht kleiner als 0,2g und
nicht größer als 3g ist, wird im Verfahrensschritt 5 die
Schwelle ays = f(az) für die gemessene Beschleunigung ay in
Richtung der Fahrzeugquerachse in Abhängigkeit vom
gemessenen Beschleunigungswert az ermittelt. Der
Zusammenhang ays = f(az) ist entweder in der
Schwellwertentscheiderschaltung SE in einer Tabelle abgelegt
oder es wird zu jedem gemessenen Beschleunigungswert az nach
einem vorgegebenen Algorithmus die zugehörige Schwelle ays
für die Beschleunigung ay berechnet. Im darauffolgenden
Verfahrensschritt 6 wird der jeweils gemessene
Beschleunigungswert ay in Richtung der Fahrzeughochachse mit
der zuvor ermittelten Schwelle ays verglichen. Übersteigt
der gemessene Beschleunigungswert ay die Schwelle ays, liegt
also die gemessene Beschleunigung ay in Richtung der
Fahrzeugquerachse außerhalb des schraffierten Bereichs
(siehe Fig. 3), so wird die vom Prozessor PZ ausgegebene
Überrollentscheidung e1 für plausibel erklärt. Liegt
allerdings der gemessene Beschleunigungswert ay unterhalb
der Schwelle ays, d. h. ay liegt im schraffierten Bereich des
Schwellwertdiagramms, so wird im Verfahrensschritt 7 die
Überrollentscheidung e2 des Prozessors PZ für nicht
plausibel erklärt. In diesem Fall liefert die
Schwellwertentscheiderschaltung SE kein Signal e2.
Claims (4)
1. Anordnung zur Plausibilisierung einer
Überrollentscheidung in einem Kraftfahrzeug, wobei ein oder
mehrere Drehraten- und/oder Beschleunigungssensoren (DS)
Bewegungen des Fahrzeugs erfassen und ein Prozessor (PZ) aus
den Sensorsignalen (ω) eine Entscheidung (e1) ableitet, ob
die Fahrzeugbewegungen zu einem Überrollen führen werden,
und wobei Mittel (SE) vorhanden sind, welche aus gemessenen
Beschleunigungen (az, ay) in Richtung der Hochachse und der
Querachse des Fahrzeugs ein Kriterium zur Plausibilisierung
einer getroffenen Überrollentscheidung bilden, dadurch
gekennzeichnet, daß die Mittel (SE) Plausibilität einer
Überrollentscheidung (e1) signalisieren, wenn entweder die
in Richtung der Hochachse gemessene Beschleunigung (az)
oberhalb eines vorgegebenen oberen Schwellwerts oder
unterhalb eines vorgegebenen unteren Schwellwerts liegt,
oder wenn die in Richtung der Hochachse gemessene
Beschleunigung (az) zwischen den beiden Schwellen liegt,
aber gleichzeitig die in Richtung der Querachse gemessene
Beschleunigung (ay) eine Schwelle (ays) überschreitet,
welche von der in Richtung der Hochachse gemessenen
Beschleunigung (az) abhängt.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der zu jedem Beschleunigungswert (az) in Richtung der
Hochachse gehörende Schwellwert (ays) für die Beschleunigung
(ay) in Richtung der Querachse in einer Tabelle abgelegt
ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Mittel (SE) die jeweilige Schwelle (ays) für die
Beschleunigung (ay) in Richtung der Querachse aus der
aktuell in Richtung der Hochachse gemessenen Beschleunigung
(az) nach einem vorgegebenen Algorithmus berechnen.
4. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schwelle (ays) für die
Beschleunigung (ay) in Richtung der Querachse bei einer in
Richtung der Hochachse gemessenen Beschleunigung (az) von 1g
(g ist Erdbeschleunigung) bei 1g liegt und daß die Schwelle
(ays) für die Beschleunigung (ay) in Richtung der Querachse
mit von 1g auf 3g zunehmender und von 1g auf 0,2g
abnehmender Beschleunigung (az) in Richtung der Hochachse
auf einen geringeren Wert als 1g abfällt.
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