DE10024718C2 - Verfahren zur digitalen Erfassung von Oberflächen von Flachdächern - Google Patents
Verfahren zur digitalen Erfassung von Oberflächen von FlachdächernInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur digitalen Erfassung von Oberflächen von
Flachdächern durch Aufnahme der Szene aus einer oder mehreren unterschiedlichen
Richtungen oder Positionen zum Erhalt einer oder mehrerer Ansichten der Szene und
Erstellen digitaler Bilddatensätze sowie Bestimmung von natürlichen und künstlichen
Verknüpfungselementen auf der Basis der digitalen Bilddatensätze mittels eines
Bildverarbeitungssystems gemäß Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Aus der europäischen Patentanmeldung EP 0 477 404 A1 ist ein Verfahren und eine
Einrichtung zur Anlagendokumentation vorbekannt. Dort wird mit Hilfe eines han
delsüblichen Fotoapparates, der zusätzlich mit einer an sich bekannten Meßgit
terplatte versehen ist, das Anfertigen von Aufnahmen vorgenommen. Die derartig
gewonnenen Fotografien werden im Anschluß digitalisiert und mit Hilfe einer CAD-
Methode ausgewertet.
Zur räumlichen Darstellung einer Industrieanlage, z. B. eines Rohrleitungssystems,
werden für einzelne Anlagenteile Mittellinien bestimmt und es wird aus dem Verlauf
der Mittellinien über das CAD-Verfahren ein räumliches Bild der Anlage erstellt. Da
durch, daß die Mittellinie von Anlagenteilen bewertet wird, soll erreicht werden, daß
äußere Unebenheiten der betreffenden Teile, z. B. Isolierungen, die gewünschte
Dokumentation nicht nachteilig beeinflussen. Zusätzlich wird auf bestimmten Anlage
teilen eine Markierungseinrichtung angebracht. Durch diese Markierung soll eine
Richtungszuordnung von Fotografien, die aus unterschiedlichen Blickwinkeln aufge
nommen wurden, möglich werden.
Weiterhin zeigt die DE 197 35 175 A1 ein Verfahren zur digitalen Erfassung räumli
cher Szenen sowie zur Bestimmung von Objektkoordinaten. Hierbei wird zunächst
ein Aufnehmen der Szene aus einer oder mehreren Positionen und/oder unterschied
lichen Richtungen zum Erhalt von einer oder mehreren Ansichten der Szene sowie
Erstellen digitaler Datensätze, die den aufgenommenen Bildern entsprechen, reali
siert. Im Anschluß daran wird ein Bestimmen von natürlichen oder künstlichen, in
der Szene vorhandenen Verknüpfungselementen auf der Basis der digitalisierten
Datenmenge der Ansichten bzw. Bilder der Szene vorgenommen, wobei ein Daten
verarbeitungssystem eine automatische Bestimmung der Verknüpfungselemente
möglich macht. Ergänzend können Verknüpfungselemente durch interaktive Eingriffe
vorgegeben oder selektiert werden. Durch Zuordnung der Verknüpfungselemente
aus verschiedenen Bildern und Ableiten von Gleichungen für die Bestimmung der
räumlichen Geometrie im System der Verknüpfungselemente, wird die Voraussetzung
zur eigentlichen Geometrieermittlung des Systems der Verknüpfungselemente, gege
benenfalls unter Rückgriff auf externe Koordinaten oder Paßpunkte geschaffen.
Anhand des derart erstellten räumlichen, dreidimensionalen Modells, werden die
zweidimensionalen Merkmale aus den Einzelaufnahmen in ein dreidimensionales
Modell transferiert, um so eine vollständige dreidimensionale digitale Beschreibung
der Szene bzw. des Objektes zu erreichen. Das nach DE 197 35 175 A1 recht auf
wendige, mittels Parallelrechnersysteme zu realisierende, Verfahren soll es ermögli
chen, beliebige natürliche Szenen durch Einzelpositionsaufnahmen zu erfassen, ohne
daß von vornherein Paßpunkte oder ein einheitliches Koordinatensystem vorgegeben
werden muß, was jedoch bei Flachdächern die dokumentationsseitig beschreibbar
sind, nicht erforderlich ist.
Letztendlich ist aus der DE 43 38 280 C1 ein Verfahren zur bildgestützten Lageerfas
sung und Kartierung unterirdischer, oberflächennaher Objekte mit einem optischen
Meßgerät sowie geophysikalischen Sensoren zur Erfassung, Auswertung und Inter
pretation geophysikalischer Daten bekannt. Mit einer hochgenauen Peilvorrichtung
im Verbund mit einer Orientierungsplattform wird eine kontinuierliche, plangenaue
und dreidimensionale oberirdische Lagebestimmung durchgeführt, wobei die relative
Lage der Koordinatensysteme mit hoher Genauigkeit erfaßt werden müssen. Oberir
dische und unterirdische Objektdaten werden dann in einen Zentralrechner eingege
ben und nachträglich auf ein für digitale Kartensysteme entsprechendes Format
übertragen und zur Ansicht gebracht. Die dort notwendige Sensorik sowie die ge
naue Lage, respektive Koordinatenzuordnung, führen jedoch zu einem erheblichen
Aufwand, so daß das Anwendungsgebiet der Lehre nach DE 43 38 280 C1 sehr
eingeschränkt ist.
Ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Havariemanagement in oder an Bauwerken,
zum Facility-Management und zur Gebäude-Automatisierung mittels faseroptischer
Sensoren wurde in der DE 197 02 126 A1 vorgeschlagen. Dort erfolgt eine laufende
Messung und Bestimmung der zeitlichen Änderungen des jeweiligen linearen, flächi
gen oder räumlichen Temperaturfeldes. Die Meßdaten werden in ein beliebiges, den
Bedingungen und Aufgabenstellungen angepaßtes Modellkoordinatensystem des
Gebäudes oder einzelner Raumzonen transformiert. Ein rechnergestützter Vergleich
der erhaltenen Meßwerte mit einem oder mehreren Referenzmodellen dient dem
Erstellen und Ermitteln von Anomalie- oder Havariewerten mittels der den Meßorten
zugeordneten Darstellungen der zeitlichen Änderungen des oder der erfaßten Tem
peraturfelder. Aufgrund dieser Werte wird dann ein Auslösen von Maßnahmen zur
Beseitigung von Anomaliewerten oder zur Havariebekämpfung vorgenommen.
Zur Überwachung von Dächern ist jedoch das Verfahren nach DE 197 02 126 A1
nicht oder nur beschränkt geeignet, da dies voraussetzt, daß bereits bauseitig die
entsprechenden faseroptischen Sensoren bei der Verlegung des Daches eingebracht
werden müssen.
Aus der JP 09061164 A ist ein photogrammetrisches Verfahren zur Feststellung von
Änderungen in der Nutzung eines Geländes und von Änderungen der Gestalt von
Gebäuden vorbekannt, wobei die Änderungen in Jahresperioden erfasst werden.
Die DE 198 21 690 C1 zeigt ein Überwachungssystem für externe Baustellen, bei
dem standortseitig installierte Aufnahmeinrichtungen Bilddaten eines entstehenden
Gebäudes erfassen und Einrichtungen zur Informationsübertragung und eine Emp
fängerstation und empfängerseitig Einrichtungen zur automatischen Informations
auswertung vorhanden sind. Mithilfe der dortigen Lösung können Baustellen ohne
Begehungen durch Leitungspersonal von einer zentralen Stelle aus kontrolliert wer
den.
Aus dem Vorgenannten ist es daher Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zur digi
talen Erfassung von Oberflächen von Flachdächern, durch Aufnehmen der Szene aus
einer oder mehreren unterschiedlichen Richtungen oder Positionen zum Erhalt einer
oder mehrerer Ansichten anzugeben, das es gestattet, in einfacher Weise den Dach
status auch ohne Vornahme baulicher Eingriffe zu erfassen.
Die Lösung der Aufgabe der Erfindung erfolgt mit einem Verfahren gemäß den
Merkmalen nach Patentanspruch 1, wobei die Unteransprüche zweckmäßige Aus
gestaltungen und Weiterbildungen umfassen.
Erfindungsgemäß werden Oberflächenszenen von Flachdächern zu unterschiedlichen
Zeitpunkten, insbesondere in größeren zeitlichen Abständen, zu unterschiedlichen
Jahreszeiten oder Witterungsbedingungen und/oder während und nach Niederschlä
gen aufgenommen, wobei durch Zuordnen der jeweiligen Verknüpfungselemente,
welche beispielsweise durch vorhandene Dachaufbauten, Entlüftungsrohre, Licht
kuppeln, Dachaufstiege oder dergleichen gebildet werden, ein Dachzustandsmodell
erstellbar ist, anhand dessen Schäden festgestellt werden können und das zur Ab
schätzung und Bestimmung von Sanierungsmaßnahmen dient.
Bevorzugt wird zur Szenenerfassung eine mobile oder stationäre Kamera eingesetzt,
wobei die Kamera für Strahlung im sichtbaren Bereich aber auch im Infrarot-Bereich
selektiv ist, um Dachuntergrundstrukturen und mögliche Undichtigkeiten, insbeson
dere während und nach Niederschlägen erfassen zu können. Mit Hilfe vorstehend
beschriebener Maßnahme kann auch bei Entwässerungseinrichtungen am Dach der
Zustand dieser, d. h. die Ablaufeigenschaften und mögliche Verstopfungen festge
stellt werden, was zum Einleiten von Sofortmaßnahmen zur Verhinderung des Ein
dringens von Wasser in das Gebäudeinnere von Vorteil ist.
Aus den Szenenaufnahmen kann eine Bildreihe zur visuellen Beurteilung und Zu
standsanalyse auch in Anwesenheit des potentiellen Kunden erstellt werden, wobei
anhand der Verknüpfungselemente eine automatische Bildformatanpassung erfolgt,
so daß durch quasi Übereinanderlegen eine Veränderung von Teilbereichen oder
Eigenschaften der äußeren Dachhaut deutlich gemacht werden kann.
Weiterhin besteht die Möglichkeit, durch Online-Bildübertragung und z. B. Nutzung
einer Webcam über das Internet oder ein Intranet die gewonnenen Daten zu über
tragen, so daß quasi als Serviceleistung von einem Dritten eine laufende Dachüber
wachung möglich ist. Die eigentliche Zustandsanalyse kann anhand eines automati
sierten Bilddatenvergleiches durchgeführt werden, wobei die Bilddaten der aktuellen
Aufnahme mit Bilddaten einer Datenbank in Bezug gesetzt werden, wobei letztere
typische Schadensfälle und Schadensereignisse beinhalten.
Wie bereits erwähnt, können die Verknüpfungselemente vorhandene Dachaufbauten,
Entlüftungsrohre, Lichtkuppeln, Dachausstiege oder dergleichen Einrichtungen sein,
wobei aber auch zusätzlich die Möglichkeit besteht, auf dem Dach an- oder aufge
brachte Markierungen zu nutzen.
Für den Fall, daß Zugang zu den Bauzeichnungssätzen hinsichtlich des Dachaufbaus
und der Dachstruktur besteht, können diese in digitale Datensätze transformiert und
für das erfindungsgemäße Verfahren nutzbar gemacht werden. Hier besteht die Mög
lichkeit, die erwähnten bauseitigen Elemente, z. B. Entlüftungsrohre, Lichtkuppeln,
Dachausstiege oder dergleichen, in besonders günstiger Weise als Verknüpfungs
elemente zu verwenden, so daß sich die Bilddatenauswertung mit Hilfe des Verfah
rens gemäß eingesetztem Bildverarbeitungssystems vereinfacht.
In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung ist insbesondere bei einer mobilen Ka
mera ein Magnetkompaß integriert, um eine eindeutige Lagezuordnung der gewon
nenen Bilddaten zur leichteren Verarbeitung zu ermöglichen. Ebenfalls kann zur
Groborientierung der Lage, insbesondere bei Flachdächern großer Ausdehnungen,
die Kamera mit einem GPS-System (Global Positioning System) verbunden sein.
Für jedes zu analysierende oder zu überwachende Flachdach wird im Rechner des
Bildverarbeitungssystems ein internes Modell geschaffen, wobei über den zeitlichen
Verlauf auftretende Veränderungen gegenüber dem Ausgangszustand durch Ver
gleich mit den ursprünglichen Modelldaten feststellbar sind. Bei der Aktualisierung
der dachspezifischen Datenbank werden dann nur Änderungsdaten, bezogen auf das
Ursprungsmodell, abgespeichert, so daß sich der hardwareseitige Aufwand in Gren
zen hält.
Erfindungsgemäß können die durch das vorgestellte Verfahren gewonnenen Daten
und Analysen zum Dachzustand zur Erstellung von Leistungsverzeichnissen und/oder
zur Kalkulation von Sanierungsmaßnahmen verwendet werden.
Zusammenfassend gelingt es also mit Hilfe des vorgestellten Verfahrens, unter Nut
zung einer vorzugsweise digitalen Dachkamera, die mobil oder stationär angebracht
ist, den Dachstatus, insbesondere die Oberfläche über größere Abschnitte oder im
Detail visuell digital festzuhalten, um hierauf gestützt eine Bildverarbeitung zur
komplexen Zustandsanalyse zu erreichen.
Wie erwähnt, werden die Bilddaten oder -datensätze in einer Bilddatenbank fest
gehalten und es wird mit einer Mustererkennungs-Software die Zustandsanalyse
durchgeführt, welche Rückschlüsse auf das Alter, den generellen Zustand der Dach
bahn und daraus abgeleitet Sanierungsvorschläge angibt. Durch die Möglichkeit eine
visuelle Zeitreihe von Bildern zu erstellen, können drohende Dachschäden frühzeitig
erkannt werden, so daß entsprechende Maßnahmen zur Schadensverhinderung ein
leitbar sind.
Weiterhin liegt es im Sinne der Erfindung, als Ergebnis des Verfahrens eine bebil
derte Dachanalyse bereitzustellen, die im Rahmen technischer Gutachten, eines
Leistungsverzeichnisses oder einer Ausschreibung als Bestandteil integrierbar ist.
Durch das vorgestellte Verfahren ist es nicht mehr notwendig, daß eine Fachkraft, z. B.
ein Gutachter oder Techniker, im Rahmen eines Ortstermins zur Dachbegehung
den Dachstatus durch Inaugenscheinnahme analysiert. Es hat sich nämlich gezeigt,
daß derartige Analysen sehr unterschiedlich ausfallen und daß die Beschreibung des
Zustandes ebenfalls stark von individuellen Ansichten und Bewertungen abhängt.
Auch ist es nicht mehr erforderlich, zum Erstellen von Zeitreihen, in fest definierten
Zeitabschnitten dasselbe Objekt mehrmals aufzusuchen, wodurch insgesamt eine
Kostenreduzierung erreichbar ist.
Ein weiterer Vorteil ergibt sich durch die Möglichkeit einer Ferndiagnose über das
Internet oder ein Intranet, so daß letztendlich im Rahmen des Facility-Management
eine Dachüberwachung vorgenommen werden kann. Mögliche Wasseransammlungen
durch verstopfte Gullys, Fremdkörper o. ä. können rechtzeitig erkannt werden.
Das mittels des erfindungsgemäßen Verfahrens gewonnene Bildmaterial und die
abgeleitete Zustandsanalyse können direkt in ein Leistungsverzeichnis eingehen, um
eine Effektivierung der Ausschreibungsarbeit zu erreichen. Insbesondere bei räum
lich getrennten Gebäudeobjekten, die nicht oder nur sehr selten von Personen auf
gesucht werden, und die von einer Zentrale aus zu verwalten sind, erweist sich die
vorgeschlagene Möglichkeit der Ferndiagnose als Vorteil.
Claims (9)
1. Verfahren zur digitalen Erfassung von Oberflächen von Flachdächern durch
Aufnehmen der Szene aus einer oder mehreren unterschiedlichen Richtungen
oder Positionen zum Erhalt einer oder mehrerer Ansichten der Szene und Erstellen
digitaler Bilddatensätze sowie Bestimmen von natürlichen oder künstlichen
Verknüpfungselementen auf der Basis der digitalen Bilddatensätze mittels ei
nes Bildverarbeitungssystems,
gekennzeichnet durch
Aufnehmen der Szene zu unterschiedlichen Zeitpunkten, beispielsweise in
größerem zeitlichen Abstand, zu unterschiedlichen Jahreszeiten oder Witte
rungsbedingungen und/oder während und nach Niederschlägen, wobei durch
Zuordnen der jeweiligen Verknüpfungselemente ein Dachzustandsmodell zum
Feststellen von Schäden sowie zur Abschätzung und Bestimmung von Sanie
rungsmaßnahmen berechnet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
zur Szenenerfassung eine mobile oder stationäre Kamera eingesetzt wird, wo
bei die Kamera für Strahlung im sichtbaren und/oder infrarot-Bereich selektiv
ist, um Dachuntergrundstrukturen und Undichtigkeiten während und nach
Niederschlägen, zu erfassen.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
aus den Szenenaufnahmen eine Bildreihe zur visuellen Beurteilung und Zu
standsanalyse erstellt wird, wobei anhand der Verknüpfungselemente eine
automatische Bildformatanpassung erfolgt.
4. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch
Online-Bildübertragung mittels einer Webcam über das Internet oder ein Int
ranet.
5. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch
Zustandsanalyse anhand eines automatisierten Bilddatenvergleichs über in ei
ner Datenbank abgelegte Datensätze typischer Schadensfälle.
6. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
als Verknüpfungselemente vorhandene Dachaufbauten, Entlüftungsrohre,
Lichtkuppeln, Dachausstiege oder dergleichen Einrichtungen genutzt werden.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
als Verknüpfungselemente auf dem Dach aufgebrachte Markierungen Verwen
dung finden.
8. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
je Dach ein rechnerinternes Modell geschaffen wird, wobei über den zeitlichen
Verlauf Veränderungen gegenüber dem Ausgangszustand durch Vergleich mit
dem ursprünglichen Modell feststellbar sind und bei der Aktualisierung der
dachspezifischen Datenbank nur Änderungsdaten bezogen auf das Ur
sprungsmodell abgespeichert werden.
9. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch
Verwendung der gewonnenen Daten des Dachzustandes zur Erstellung von
Leistungsverzeichnisses und/oder zur Kalkulation von Sanierungsmaßnahmen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000124718 DE10024718C2 (de) | 2000-05-19 | 2000-05-19 | Verfahren zur digitalen Erfassung von Oberflächen von Flachdächern |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE2000124718 DE10024718C2 (de) | 2000-05-19 | 2000-05-19 | Verfahren zur digitalen Erfassung von Oberflächen von Flachdächern |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10024718A1 DE10024718A1 (de) | 2001-11-29 |
| DE10024718C2 true DE10024718C2 (de) | 2003-10-16 |
Family
ID=7642744
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000124718 Expired - Lifetime DE10024718C2 (de) | 2000-05-19 | 2000-05-19 | Verfahren zur digitalen Erfassung von Oberflächen von Flachdächern |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE10024718C2 (de) |
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| DE10024718A1 (de) | 2001-11-29 |
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