DE10026536A1 - Filter - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Filter zur Reinigung eines Fluids, insbesondere von Öl. Der Filter umfasst ein Filtergehäuse 10 mit einem Fluideinlass 14 und einem Fluidauslass 15 und ein Filterelement 11. Das Filterelement 11 trennt den Fluideinlass 14 dichtend von dem Fluidauslass 15 und weist ein Filtermedium 16, eine erste Endscheibe 17, eine zweite Endscheibe 18 und einen Stützkörper 19 auf. Der Stützkörper 19 ist mit einem Filmscharnier 21 an die erste Endscheibe 17 angeformt und zwischen der ersten Endscheibe 17 und der zweiten Endscheibe 18 angeordnet. Die Endscheibe 18 kann ebenfalls mit einem Filmscharnier 21 an den Stützkörper 19 angeformt sein. Das Filtermedium 16 stützt sich bei einem von innen nach außen durchströmten Filter am Stützkörper 19 ab.
Description
Die Erfindung betrifft einen Filter nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Wie allgemein bekannt ist, wird ein Filter zur Reinigung eines Fluides durch ein Fil
terelement und ein Filtergehäuse mit einem Fluideinlass und Fluidauslass gebildet.
Dieser Filter kann zylindrisch aufgebaut sein, wodurch das Fluid das Filterelement
entweder von außen nach innen oder von innen nach außen durchströmt. Das zy
lindrische Filterelement ist derart in das Filtergehäuse eingebracht, dass es eine
Rohseite von einer Reinseite dichtend trennt. Hierzu weist das Filterelement ein Fil
termedium auf, welches Verunreinigungen aus dem Fluid entfernt, wobei das Filter
medium dichtend zwischen zwei Endscheiben eingebracht ist und von einem Stütz
körper gehalten wird.
Zur Montage des Filterelementes sind somit die zwei Endscheiben, der Stützkörper
und das Filtermedium erforderlich. Diese vier Bauteile müssen jedoch separat gefer
tigt, gelagert und der Montage zugeführt werden. Dies bedeutet einen großen logisti
schen Aufwand. Außerdem sind der Stützkörper und die Endscheiben in die Richtige
Montagelage zu bringen, wodurch die Montage des Filterelementes große Sorgfalt
erfordert.
Aufgabe der Erfindung ist daher die Schaffung eines Filters, welcher aus möglichst
wenig Einzelteilen zusammengefügt und einfach montierbar ist.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst.
Der erfindungsgemäße Filter dient der Reinigung eines Fluides wie z. B. Luft oder Öl
und weist ein Filtergehäuse und ein Filterelement auf, wobei er von außen nach in
nen oder von innen nach außen durchströmt sein kann. Das Filtergehäuse besitzt
einen Fluideinlass, durch welchen das Fluid in das Filtergehäuse einströmen und
einen Fluidauslass durch welchen das Fluid aus dem Filtergehäuse ausströmen
kann. In das Filtergehäuse ist das Filterelement dichtend eingebracht, wodurch eine
Rohseite, welche mit dem Fluideinlass korrespondiert, von einer Reinseite, welche
mit dem Fluidauslass korrespondiert, dichtend getrennt wird. Das Filterelement weist
ein Filtermedium, einen Stützkörper, eine erste Endscheibe und eine zweite End
scheibe auf, wobei der Stützkörper das Filtermedium zumindest teilweise umschließt
und zwischen die beiden Endscheiben eingebracht ist. Damit das Filtermedium
dichtend zwischen die Endscheiben einbringbar ist, können stirnseitig Dichtelemente,
wie z. B. Klebefolien oder Schaumdichtungen angeordnet sein. Weiterhin kann auch
ein Klebstoff, insbesondere ein Heißkleber verwendet werden. Das Filtermedium
kann z. B. durch ein Filtervlies oder ein zick-zack-förmig gefaltetes Filterpapier gebil
det sein.
Der Stützkörper ist zylindrisch ausgebildet, wobei er für das Fluid durchlässig sein
muss. Dies kann z. B. durch ein entsprechend poröses Material oder Durchbrüche
ermöglicht sein. Weiterhin kann der Stützkörper mehrteilig ausgeführt sein, wobei
zumindest ein Teil des Stützkörpers mit einem Filmscharnier an die erste Endscheibe
angeformt ist. Die Breite des Filmscharniers hängt von der Geometrie und dem ge
wählten Werkstoff ab, wobei der Stützkörper sicher mit der ersten Endscheibe ver
bunden sein muss. Zu breit darf das Filmscharnier jedoch nicht gewählt werden, da
sonst die Montage erschwert oder unmöglich wird. Bei der Montage wird der Stütz
körper relativ zu der ersten Endscheibe um dieses Filmscharnier gedreht und an der
ersten Endscheibe befestigt.
Es ist vorteilhaft, dass die erste Endscheibe mit dem angeformten Stützkörper aus
thermoplastischem Kunststoff besteht, wobei die erste Endscheibe mit dem Stützkör
per in einem Werkzeug gefertigt ist. Durch die Verwendung von thermoplastischem
Kunststoff kann die erste Endscheibe mit dem angeformten Stützkörper schnell und
preiswert hergestellt werden.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist der Stützkörper geteilt aus
geführt, wobei mindestens eine Hälfte des Stützkörpers an die erste Endscheibe an
geformt ist. Hierbei kann der Stützkörper längs oder quer zu seiner Zylinderachse
geteilt ausgeführt sein.
Bei einer weiteren Variante der Erfindung ist der Stützkörper an der zweiten End
scheibe abgestützt. Dies kann durch einen Abschlussring an dem Stützkörper reali
siert werden, welcher an der zweiten Endscheibe anliegt und so stabilisiert wird.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung weist der Stützkörper Gitterstäbe
auf, welche in Aussparungen in der zweiten Endscheibe eingreifen. Hierbei können
die Aussparungen die zweite Endscheibe vollständig durchdringen, wodurch Längs
toleranzen ausgeglichen werden können, indem die Gitterstäbe durch die zweite
Endscheibe hindurch ragen können.
Es ist vorteilhaft, einen geteilten Stützkörper mit Schnapphaken zu verbinden. Ein in
zwei oder mehr Teile geteilter Stützkörper kann zur Montage vorteilhaft sein, jedoch
verliert er dadurch an Stützkraft. Damit auch ein geteilter Stützkörper eine optimale
Abstützung bietet, ist es vorteilhaft die Stützkörperteile miteinander zu verbinden. Um
keine zusätzlichen Elemente zu benötigen, können die Stützkörperteile derart aus
gebildet sein, dass sie im montierten Zustand eine Verschnappung bilden.
Eine weitere Ausbildung der Erfindung sieht eine Verbindung der ersten Endscheibe
mit der zweiten Endscheibe vor. Diese Verbindung kann parallel zu einer Zylinder
achse durch einen von dem Stützkörper gebildeten Innenraum verlaufen. Als Verbin
dungselemente können z. B. Rastverbindungen oder Schrauben verwendet werden.
Dadurch wird das Filtermedium und der Stützkörper ohne weitere Komponenten zwi
schen der ersten und der zweiten Endscheibe fixiert.
Bei einer besonderen Ausführungsform der Erfindung ist das Filmscharnier zwischen
der ersten Endscheibe und dem Stützkörper bei der Montage zerstörbar. Dadurch
können auch spröde Materialien zur Herstellung der ersten Endscheibe mit dem
Stützkörper verwendet werden. Bei der Montage wird der Stützkörper aus seiner
Ausgangslage in seine Endlage gedreht, wobei das Filmscharnier als Sollbruchstelle
dient. Nach der Montage ist das Filmscharnier gebrochen, was jedoch keine Auswir
kungen auf die Stützeigenschaft des Stützkörpers hat, da der Stützkörper mit einer
von dem Filmscharnier unabhängigen Verbindung zwischen der ersten Endscheibe
und der zweiten Endscheibe fixiert ist.
Eine besondere Ausführungsform der Erfindung ist eine zumindest teilweise Anfor
mung des Stützkörpers an die zweite Endscheibe. Hierbei sind diverse Ausgestal
tungen denkbar.
Bei einer Ausführung ist der zylindrische Stützkörper parallel zu seinen kreisförmigen
Stirnseiten geteilt, wodurch sich zwei kürzere zylindrische Stützkörperteile ergeben,
von denen ein Stützkörperteil an die erste Endscheibe mit einem Filmscharnier an
geformt ist und das zweite Stützkörperteil an die zweite Endscheibe angeformt ist.
Das zweite Stützkörperteil kann in seiner Endlage direkt, ohne Filmscharnier an die
zweite Endscheibe angeformt sein, oder analog zu der ersten Endscheibe mit einem
Filmscharnier angeformt sein. Die beiden Stützkörperteile können miteinander ver
bindbar sein, wodurch die Stützkraft des geteilten Stützkörpers der eines ungeteilten
Stützkörpers entspricht.
Eine weitere Ausführung sieht eine Teilung des Stützkörpers parallel zu seiner Zylin
derachse vor, wodurch der Stützkörper z. B. in zwei halbkreisförmige Stützkörperteile
geteilt ist. Ein erstes Stützkörperteil ist an der ersten Endscheibe und ein zweites
Stützkörperteil ist an der zweiten Endscheibe angeformt, wobei die zweite Endschei
be mit dem Stützkörperteil identisch zu der ersten Endscheibe mit dem Stützkörper
teil ausgeführt sein kann und mittels einer Verschnappung an der ersten Endscheibe
und deren Stützkörperteil fixiert ist.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist mindestens eine End
scheibe eine Aufnahme auf, in welche ein Dichtelement einbringbar ist. Das Dicht
element ist zwischen dem Filtermedium und der ersten bzw. zweiten Endscheibe an
geordnet, wodurch eine Leckage zwischen dem Filtermedium und den Endscheiben
verhindert wird. Die Aufnahme der ersten bzw. zweiten Endscheibe ist derart gestal
tet, dass das Dichtelement form- oder kraftschlüssig in der Aufnahme fixiert ist, wo
durch das Dichtelement bei der Montage nicht verrutschen kann. Mögliche Ausges
taltungen der Aufnahme werden z. B. durch eine Hinterschneidung, einen Wulst oder
Zahle gebildet. Die Hinterschneidung der Aufnahme kann umlaufend, schwalben
schwanzartig ausgebildet sein, wodurch das Dichtelement im montierten Zustand
gegen unkontrolliertes Herausfallen gesichert ist.
Diese und weitere Merkmale von bevorzugten Weiterbildungen der Erfindung gehen
außer aus den Ansprüchen auch aus der Beschreibung und den Zeichnungen her
vor, wobei die einzelnen Merkmale jeweils für sich allein oder zu mehreren in Form
von Unterkombinationen bei der Ausführungsform der Erfindung und auf anderen
Gebieten verwirklicht sein und vorteilhafte sowie für sich schutzfähige Ausführungen
darstellen können, für die hier Schutz beansprucht wird.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand von schematischen Ausfüh
rungsbeispielen beschrieben.
Hierbei zeigt
Fig. 1 einen Filter im Schnitt,
Fig. 2 eine erste Endscheibe mit einem angeformten Stützkörper im Schnitt,
Fig. 3 eine erste Endscheibe mit einem angeformten Stützkörper in der Drauf
sicht,
Fig. 4 ein Filterelement in der Hauptansicht und
Fig. 5 eine erste Endscheibe mit einem geteilten Stützkörper und
Fig. 6 eine erste Endscheibe im Schnitt.
In Fig. 1 ist ein Filter im Schnitt dargestellt. Der Filter weist ein zylindrisches Filter
gehäuse 10 und ein zylindrisches Filterelement 11 auf. Das Filtergehäuse 10 wird
durch einen Gehäusedeckel 12 und einen Behälter 13 gebildet, wobei der Gehäuse
deckel 12 dichtend mit dem Behälter 13 verschraubt ist. Der Gehäusedeckel 12 be
sitzt einen Fluideinlass 14, welcher zentral angeordnet ist und einen Fluidauslass 15,
welcher in einem Außenbereich angeordnet ist, wobei der Fluideinlass 14 durch das
Filterelement 11 dichtend von dem Fluidauslass 15 getrennt ist. Bei dieser Ausfüh
rung ist der Filter von innen nach außen durchströmt.
Das Filterelement 11 weist ein Filtermedium 16, eine erste Endscheibe 17, eine
zweite Endscheibe 18 und einen einteiligen Stützkörper 19 auf. Das Filtermedium 16
ist durch zick-zack-förmig gefaltetes Filterpapier gebildet, welches ringförmig zu
sammengeschlossen ist. Es sind aber auch andere Filtermedien wie z. B. Filtervliese
denkbar, wobei zur inneren Abstützung des Filtermediums ein inneres Stützrohr
(nicht dargestellt) vorgesehen sein kann. Die erste Endscheibe 17 ist kreisförmig
ausgebildet, wobei sie in ihrem Zentrum eine kreisförmige Öffnung 20 aufweist, in
welche der Fluideinlass 14 eingreift. Der Stützkörper 19 ist mit einem Filmscharnier
21 an die erste Endscheibe 17 angeformt. In dieser Darstellung ist der Stützkörper 19
im Bereich des Filmscharniers 21 im Verhältnis zu seiner Fertigungslage um 90° ge
dreht montiert. Der Stützkörper 19 ist bei diesem Ausführungsbeispiel durch einen
zylindrischen Mantel gebildet, welcher Durchbrüche 22 aufweist. Durch diese Durch
brüche 22 kann das filtrierte Fluid zu dem Fluidauslass 15 strömen. Der Stützkörper
19 ist mit der ersten und der zweiten Endscheibe 17, 18, nachdem das Filtermedium
16 in das Filterelement 11 eingebracht ist, verklebt, wodurch das Filterelement 11
formstabil ist. Außerdem ist das Filtermedium 16 mit der ersten und der zweiten End
scheibe 17, 18 dichtend verklebt.
In Fig. 2 ist eine erste Endscheibe 17 mit einem durch ein Filmscharnier 21 ange
formten Stützkörper 19 im Schnitt dargestellt. Der zylindrische Stützkörper 19 ist in
der Fertigungslage dargestellt, wobei er achsparallel zu der Endscheibe gefertigt ist.
Bei der Montage wird der Stützkörper 19 um das Filmscharnier 21 gedreht, wodurch
er in seine Einbaulage gebracht wird. Die erste Endscheibe 17 und der Stützkörper
19 sind im Kunststoffspritzguss hergestellt. Je nach Materialauswahl kann das Film
scharnier 21 durch die Drehung des Stützkörpers 19 verformt oder zerstört werden.
In Fig. 3 ist eine erste Endscheibe 17 mit einem angeformten Stützkörper 19 gemäß
Fig. 2 in der Draufsicht dargestellt. Die erste Endscheibe 17 ist mittels einem Film
scharnier 21 mit dem Stützkörper 19 verbunden. Das Filmscharnier 21 weist eine
Breite B auf, welche derart gewählt ist, dass der Stützkörper 19 ausreichend stabil
mit der ersten Endscheibe 17 verbunden ist, aber das Drehen des Stützkörpers 19
bei der Montage möglich ist.
In Fig. 4 ist ein Filterelement 11 in der Hauptansicht dargestellt. Das Filterelement
11 weist ein zick-zack-förmig gefaltetes Filtermedium 16, eine erste Endscheibe 17,
eine zweite Endscheibe 18 und einen Stützkörper 19 auf. Bei dieser Ausführung wird
der Stützkörper 19 durch zwei zylindrische Stützkörperhälften 23 gebildet, welche mit
rechtwinkelig zueinander verlaufenden Gitterstäben 24 das Filtermedium abstützen.
Die Gitterstäbe 24 ragen mit ihren Enden etwas in die erste und zweite Endscheibe
17, 18 hinein, wodurch der Stützkörper 19 größere Kräfte aufnehmen kann. Die bei
den Stützkörperhälften 23 sind mit Schnapphaken 25 miteinander verbunden. Bei
dieser Ausführung ist die zweite Endscheibe 18 identisch zur ersten Endscheibe 17
ausgeführt, wodurch die Teilevielfalt der Baugruppe reduziert wird.
In Fig. 5 ist eine erste Endscheibe 17 mit einem geteilten Stützkörper 19 dargestellt.
Der Stützkörper 19 ist bei dieser Ausführung in zwei halbkreisförmige Stützkörper
hälften 23 geteilt, wobei beide Stützkörperhälften 23 an die erste Endscheibe 17 an
geformt sind. Der Stützkörper 19 ist durch senkrecht zueinander verlaufende Gitter
stäbe 24 gebildet, welche bei der Montage entlang Montagepfeilen 27 einerseits in
Aussparungen 26 in der ersten Endscheibe 17 und andererseits in Aussparungen 26
in der zweiten Endscheibe 18 (nicht dargestellt) eingreifen. Damit der Stützkörper 19
radiale Kräfte aufnehmen kann, sind die Stützkörperhälften 23 im montierten Zustand
mit Schnapphaken 25 verbunden.
In Fig. 6 ist eine erste Endscheibe 17 im Schnitt dargestellt, wobei die erste End
scheibe 17 über eine Aufnahme 28 für ein Dichtelement 29 verfügt. Die Aufnahme 28
ist kreisförmig ausgebildet, wobei eine Hinterschneidung 30 vorgesehen ist, an wel
cher sich das Dichtelement 29 abstützt. Das Dichtelement 29 ist kreisringförmig aus
gebildet, wodurch die Aufnahme 28 mittig hindurch ragt. Nachdem das Dichtelement
29 in der Aufnahme 8 fixiert ist, kann es bei der Montage des Stützkörpers 19 nicht
mehr verrutschen. Somit kann das Filtermedium 16 (nicht dargestellt) einer Warmbe
handlung zur Veränderung der Werkstoffeigenschaften unterzogen werden kann.
Claims (10)
1. Filter zur Reinigung eines Fluides, insbesondere von Flüssigkeiten, aufweisend
ein Filtergehäuse (10) mit einem Fluideinlass (14) und einem Fluidauslass (15)
und ein Filterelement (11), welches ein ringförmig geschlossenes Filtermedium
(16), eine erste Endscheibe (17), eine zweite Endscheibe (18) und einen Stütz
körper (19) umfasst, wobei der Stützkörper (19) zwischen der ersten Endscheibe
(17) und der zweiten Endscheibe (18) angeordnet ist und das Filtermedium (16)
zumindest teilweise umschließt, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein
Teil des Stützkörpers (19) mittels eines Filmscharniers (21) an die erste End
scheibe (17) angeformt ist.
2. Filter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Endscheibe
(17) mit dem angeformten Stützkörper (19) aus thermoplastischem Kunststoff be
steht, wobei die erste Endscheibe (17) mit dem Stützkörper (19) in einem Werk
zeug gefertigt ist.
3. Filter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützkörper
(19) geteilt ausgeführt ist, wobei mindestens eine Hälfte des Stützkörpers (19) an
die erste Endscheibe (17) angeformt ist.
4. Filter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass der Stützkörper (19) an der zweiten Endscheibe (18) abgestützt ist.
5. Filter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützkörper (19)
Gitterstäbe (24) aufweist, welche in Aussparungen (26) in der zweite Endscheibe
(18) eingreifen.
6. Filter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Hälften des Stütz
körpers (19) mit Schnapphaken (25) miteinander verbunden sind.
7. Filter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass die zweite Endscheibe (18) mit der ersten Endscheibe (17) verbunden ist.
8. Filter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass das Filmscharnier (21) zwischen der ersten Endscheibe (17) und dem
Stützkörper (19) bei der Montage zerstörbar ist.
9. Filter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass zumindest ein Teil des Stützkörpers (19) an die zweite Endscheibe (18) an
geformt ist.
10. Filter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass mindestens eine Endscheibe (17, 18) über eine Aufnahme (28) verfügt, in
welche ein Dichtelement (29) einbringbar ist.
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Country Status (1)
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