DE10030168A1 - Sägeblatt - Google Patents
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Abstract
Ein Sägeblatt, welches einen ungeschränkten Zahn und einen linken und rechten geschränkten Zahn, welche in einer Rechts-und-Links-Richtung geschränkt sind, aufweist, wobei, wenn eine Dicke eines Körperabschnitts des Sägeblatts gleich D und eine Schränkbreite gleich T ist, eine Beziehung gilt, gemäß welcher T = D + 2= ist; wobei die Dicke D des Körperabschnitts und der Koeffizient = eine Beziehung festlegen, so daß 0,85 6 D 6 0,95; 0,15 6 = 6 0,35. Außerdem, wenn 0,96 < D 6 1,2, so gilt 0,2 6 = 6 0,4; wenn 1,2 < D 6 1,5, so gilt 0,25 6 = 6 0,43; wenn 1,5 < D 6 1,7, so gilt 0,3 6 = 6 0,5; und wenn 1,7 < D, so gilt 0,35 6 = 6 0,6.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft Sägeblätter, wie etwa
ein Kreissägeblatt, ein Bandsägeblatt und ähnliches. Genauer
betrifft die Erfindung ein Sägeblatt, bei welchem eine
Schnittkraft weiter verringert ist, so daß eine Lebensdauer
eines Körperabschnitts des Sägeblatts verbessert ist.
Herkömmlicherweise weist das Sägeblatt generell eine
Struktur auf, welche einen ungeschränkten Zahn der nicht in
einer Links-und-Rechts-Richtung, betrachtet von einer
Schnittrichtung des Sägeblatts aus, geschränkt ist, und einen
linken und einen rechten geschränkten Zahn, welche in der
Rechts-und-Linksrichtung geschränkt sind, aufweist. Um ein
Auswurfverhalten von Spänen zu verbessern, welche bei einem
Schneiden eines Werkstücks erzeugt werden, und ein Phänomen,
daß sich das Sägeblatt in einer Schnittvertiefung des Werk
stücks verfängt, zu verhindern, und eine Schränkbreite sollte
generell derart festgelegt sein, daß diese größer ist, so daß
ein Spalt zwischen einer Innenfläche der Schnittvertiefung und
einer Seitenfläche des Körperabschnitts des Sägeblatts groß
wird, wenn die Schnittvertiefung an dem Werkstück bearbeitet
wird.
Wenn ein Schränkungsbetrag des linken und des rechten ge
schränkten Zahns derart festgelegt ist, daß dieser groß ist,
so daß die Schränkbreite groß wird, wie oben erwähnt, so nimmt
eine Belastung an dem ungeschränkten Zahn und dem linken und
dem rechten geschränkten Zahn zu, und dicke Späne, welche an
nähernd gleich mit der Dicke der jeweiligen Zähne sind, werden
erzeugt. Folglich wird das Auswurfverhalten der Späne ver
schlechtert. Ferner weist der linke und der rechte geschränkte
Zahn eine Neigung auf, stark in der Rechts-und-Links-Richtung
gebogen und elastisch verformt zu werden, wobei dies infolge
einer Kraftkomponente in der Rechts-und-Links-Richtung bei ei
nem Schneiden erfolgt.
Daher ist eine Höhendifferenz bezüglich der Maße der meh
reren Sägezähne gegeben, und die Schränkbreite der geschränk
ten Zähne mit kleiner Höhe ist derart festgelegt, daß diese
größer ist als die Schränkbreite des linken und des rechten
geschränkten Zahns mit großer Höhe. Folglich wird eine Bela
stung an den jeweiligen Sägezähnen verringert, und die Späne
werden fein geteilt. Bei einer derartigen Struktur wird ein
Abrieb der Sägezähne verringert, und die Lebensdauer des Säge
blatts sowie das Schnittverhalten können verbessert werden.
Jedoch ist, wenn die Schränkbreite groß ist, die Biegung
der geschränkten Zähne in der Rechts-und-Links-Richtung groß,
so daß die geschränkten Zähne stark geneigt sind. Wenn die
Späne S über eine lange Zeit bei einem schneiden des Werk
stücks W kontinuierlich erzeugt werden, wie in Fig. 9 schema
tisch dargestellt, so weisen die Späne eine Neigung auf, in
einer Richtung zu fließen, welche das Sägeblatt BS kreuzt.
Folglich treten die Späne S leicht in einen Spalt SL zwischen
der Seitenfläche des Sägeblatts BS und einer Innenfläche einer
Schnittvertiefung G ein und verfangen sich leicht, und der
Spalt SL wird durch die Späne S leicht verstopft. Daher exi
stiert bezüglich der Abführung der Späne ein Problem, welches
weiter verbessert werden sollte. In diesem Fall wird eine Aus
bildung eines Spanbrechers an den Spitzen der jeweiligen Säge
zähne erwogen, um die bei einem Schneiden eines Werkstücks er
zeugten Späne in Stücke zu schneiden. Jedoch verbleiben die
geschnittenen Zähne in einer Zahnfußrundung des Sägeblatts,
und es ist nicht erwünscht, daß die in Stücke geschnittenen
Späne in der Zahnfußrundung durch die Sägezähne erneut ge
schnitten werden.
Daher existieren Beispiele des Standes der Technik (japa
nische Offenlegungsschriften Nrn. 6-716 und 6-717), bei wel
chen ein eine Lockung bildender Abschnitt an den Spitzen der
Sägezähne ausgebildet ist, um die Späne zu einer Form einer
kleinen Feder aufzuwickeln, wobei dies in Berücksichtigung des
Auswurfverhaltens und des Abführungsverhaltens der bei einem
Schneiden eines Werkstücks erzeugten Späne erfolgt.
Bei den Sägeblättern des Standes der Technik ist die
Schränkbreite des Sägeblatts derart festgelegt, daß diese groß
ist, und die breite der Schnittvertiefung ist derart festge
legt, daß diese groß ist, so daß der Spalt zwischen der Innen
fläche der Schnittvertiefung und der Seitenfläche des Säge
blatts groß wird und verhindert wird, daß der Spalt durch die
Späne verstopft wird.
Daher ist bei den Sägeblättern des Standes der Technik da
die Schränkbreite des Sägeblatts derart festgelegt ist, daß
diese groß ist, die Biegung der geschränkten Zähne größer, und
deren Neigung wird groß. Ferner ist eine Menge der durch ein
Schneiden eines Werkstücks erzeugten Späne größer, und die Ge
samtschnittkraft wird groß, so daß eine entsprechende große
Belastung auf den Körperabschnitt des Sägeblatts aufgebracht
wird. Ferner weisen die Späne, selbst wenn die Späne aufge
rollt werden, eine Tendenz auf, allmählich in einer Seit
wärtsrichtung der geschränkten Zähne zu wandern, das heißt, in
einer Richtung des Spalts zwischen der Seitenfläche des Säge
blatts und der Innenfläche der Schnittvertiefung, wobei dies
infolge der großen Neigung der geschränkten Zähne erfolgt.
Ferner weisen die Späne eine Tendenz auf, infolge einer Rat
terschwingung bei dem Schneiden kurz geschnitten zu werden.
Daher bleibt das Problem der Verstopfung infolge der Späne
weiterhin bestehen, und die Spanabführung nach dem Schneiden
von Werkstücken sowie eine Verbesserung der Lebensdauer des
Körperabschnitts des Sägeblatts werden zu Problemen. Ferner
entsteht in dem Fall, in welchem beispielsweise ein teures Ma
terial verwendet wird, ein Problem der Materialausbeute, wenn
eine große Menge von Spänen erzeugt wird.
Die vorliegende Erfindung wurde realisiert, um die oben
genannten Probleme zu lösen. Es ist daher eine Aufgabe der
vorliegenden Erfindung, ein Sägeblatt zu schaffen, bei welchem
eine Schnittkraft weiter verringert ist, so daß eine Lebens
dauer eines Körperabschnitts des Sägeblatts verbessert wird.
Um die Aufgabe zu lösen, ist gemäß einem ersten Aspekt der
vorliegenden Erfindung ein Sägeblatt mit einem ungeschränkten
Zahn und einem linken und einem rechten geschränkten Zahn,
welche in einer Rechts-und-Links-Richtung geschränkt sind,
vorgesehen, wobei, wenn eine Dicke eines Körperabschnitts des
Sägeblatts gleich D und eine Schränkbreite gleich T ist, eine
Beziehung gilt, gemäß welcher T = D + 2α ist; und wobei eine
Beziehung zwischen der Dicke D des Körperabschnitts und dem
Koeffizienten α in einer derartigen Weise festgelegt ist, daß,
wenn 0,85 ≦ D ≦ 0,95 ist, 0,15 ≦ α ≦ 0,35 gilt; wenn 0,96 < D ≦
1,2 ist, 0,2 ≦ α ≦ 0,4 gilt; wenn 1,2 < D ≦ 1,5 ist, 0,25 ≦ α ≦
0,43 gilt; wenn 1,5 < D ≦ 1,7 ist, 0,3 ≦ α ≦ 0,5 gilt; und wenn
1,7 < D ist, 0,35 ≦ α ≦ 0,6 gilt.
Ein zweiter Aspekt der Erfindung liefert das Sägeblatt in
Abhängigkeit von dem ersten Aspekt, bei welchem ein Abschnitt
zur Ausbildung einer Lockung kleinen Durchmessers für kleine
gelockte Späne, welche bei einem Schneiden eines Werkstücks
erzeugt werden, an einem Spitzenabschnitt der Sägezähne vorge
sehen ist.
Ein dritter Aspekt der Erfindung liefert das Sägeblatt in
Abhängigkeit von dem ersten oder zweiten Aspekt, bei welchem
der Abschnitt zur Ausbildung eines Spans kleinen Durchmessers
eine ebene Spanfläche aufweist, welche sich über eine vorbe
stimmte Länge ausgehend von der Spitze des Sägezahns in einer
Richtung eines Grundabschnitts der Zahnfußrundung des Säge
blatts erstreckt, und eine bogenartig gekrümmte Fläche, welche
an die Spanfläche anschließt, und in dem Fall, in welchem eine
Vertikallinie ausgehend von einer Kreuzungsposition zwischen
der gekrümmten Fläche und einer die Zahnfußrundung bildenden
gekrümmten Fläche, welche den Zahnfußrundungsabschnitt bildet,
hin zu einer Richtung des Schneidens mittels der Sägezähne ge
zogen wird, wenn ein Maß von der Vertikallinie zu der Spitze
des Sägezahns gleich A ist und ein Radius der bogenartig ge
krümmten Fläche gleich R ist, eine Beziehung festgelegt ist,
gemäß welcher R/2 < A ≦ 2R gilt.
Ein vierter Aspekt der Erfindung liefert das Sägeblatt in
Abhängigkeit von dem ersten, zweiten oder dritten Aspekt, bei
welchem Teilungen der Sägezähne untereinander ungleich sind.
Ein fünfter Aspekt der Erfindung liefert ein Sägeblatt mit
einem ungeschränkten Zahn, welche in einer Rechts-und-Links-
Richtung geschränkt sind; und einem Abschnitt zur Ausbildung
eines Spans kleinen Durchmessers für kleine gelockte Späne,
welche bei einem Schneiden eines Werkstücks erzeugt werden, an
Spitzen der Sägezähne, wobei Teilungen der Sägezähne unterein
ander ungleich sind und der Abschnitt zur Ausbildung eines
Spans kleinen Durchmessers eine ebene Spanfläche aufweist,
welche sich über eine vorbestimmte Länge B ausgehend von der
Spitze des Sägezahns in einer Richtung eines Grundabschnitts
der Zahnfußrundung des Sägeblatts erstreckt, und einer bogen
artig gekrümmten Fläche mit einem Radius R, welche an die
Spanfläche anschließt, und in dem Fall, in welchem eine Verti
kallinie ausgehend von einer Kreuzungsposition zwischen der
gekrümmten Fläche und einer die Zahnfußrundung bildenden ge
krümmten Fläche, welche den Zahnfußrundungsabschnitt bildet,
hin zu einer Richtung des Schneidens mittels der Sägezähne ge
zogen wird, wenn ein Maß von der Vertikallinie zu der Spitze
des Sägezahns gleich A ist, eine Beziehung festgelegt ist, ge
mäß welcher A ≦ R/2; B ≦ 2 mm und 0,5 mm ≦ R ≦ 3 mm gilt.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird aufgrund der Tatsa
che, daß die Schränkbreite des Sägeblatts derart festgelegt
ist, daß diese kleiner ist als die Schränkbreite des Säge
blatts des Standes der Technik, die Breite der Schnittvertie
fung eines Werkstücks eng. Ferner wird die Ausbeute des Werk
stücks verbessert, und eine Menge der durch das Schneiden er
zeugten Späne wird klein, so daß eine Nachbearbeitung einfach
wird.
Außerdem wird aufgrund der Tatsache, daß die Schränkbreite
derart festgelegt ist, daß diese klein ist, die Gesamtschnitt
kraft klein, und die Belastung, welche auf den Körperabschnitt
des Sägeblatts aufgebracht wird, wird verringert. Folglich
kann die Lebensdauer des Körperabschnitts verbessert werden,
und ein Geräusch bei dem Schneiden kann verringert werden, und
die Genauigkeit des geschnittenen Abschnitts kann verbessert
werden.
Ferner können aufgrund der Tatsache, daß der Abschnitt zur
Ausbildung einer Lockung kleinen Durchmessers mit einer ge
wünschten Form an den Spitzen der Sägezähne des Sägeblatts
ausgebildet ist, die bei einem Schneiden eines Werkstücks er
zeugten Späne zu einer Form einer Feder kleinen Durchmessers
gelockt werden. Folglich wird verhindert, daß die Späne mit
einander verflochten werden, so daß das Auswurfverhalten ver
bessert werden kann. Daher wird, obwohl die Schränkbreite des
Sägeblatts derart festgelegt ist, daß diese klein ist, die
Verstopfung infolge der Späne verhindert, so daß ein Werkstück
geschnitten werden kann.
Die obigen und weitere Aufgaben und neuartige Merkmale der
obigen Erfindung gehen aus der nachfolgenden genauen Beschrei
bung in Verbindung mit der beiliegenden Zeichnung genauer her
vor, wobei:
Fig. 1A, 1B und 1C erläuternde Ansichten eines Sägeblatts
und einer Sägezahnform gemäß einem Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung sind;
Fig. 2A und 2B Graphen sind, welche Meßergebnisse einer
Schnittkraft darstellen, wobei eine Werkstückart durch das Sä
geblatt gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfin
dung und durch ein Sägeblatt mit einer Schränkbreite des Stan
des der Technik unter der gleichen Schneidebedingung geschnit
ten wurde;
Fig. 3 eine erläuternde Ansicht ist, welche einen Zustand
von Spänen darstellt, wenn ein Werkstück durch das Sägeblatt
geschnitten wird;
Fig. 4A, 4B und 4C erläuternde Ansichten sind, welche die
Sägezahnform darstellen;
Fig. 5 eine erläuternde Ansicht ist, welche verschiedene
Modi eines Spanwinkels eines Abschnitts zur Ausbildung eines
Spans kleinen Durchmessers, ausgebildet an den Sägezähnen,
darstellt;
Fig. 6 eine erläuternde Ansicht ist, welche die Sägezahn
form darstellt;
Fig. 7 eine erläuternde Ansicht ist, welche ein Bandsäge
blatt darstellt;
Fig. 8 eine erläuternde Ansicht ist, welche ein Bandsäge
blatt darstellt;
Fig. 9 eine erläuternde Ansicht ist, welche Späne dar
stellt, wenn ein Werkstück durch ein Sägeblatt des Standes der
Technik geschnitten wird.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert. Die
Erläuterung bezieht sich auf den Fall eines Bandsägeblatts,
ist jedoch anwendbar auf ein Rundsägeblatt oder ähnliches.
Wie in Fig. 1A, 1B und 1C dargestellt, weist ein Säge
blatt 1 gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Er
findung einen ungeschränkten Zahn 3 sowie einen linken und ei
nen rechten geschränkten Zahn 5 und 7 auf. Der ungeschränkte
Zahn 1 ist nicht in einer Rechts-und-Links-Richtung ge
schränkt, betrachtet von einer Schnittrichtung des Sägeblatts
(einer Laufrichtung des Bandsägeblatts bezüglich eines Werk
stücks, einer Tangentialrichtung des Rundsägeblatts). Die ge
schränkten Zähne 7 und 8 sind in der Links-und-Rechts-Richtung
geschränkt. Wenn eine Dicke eines Körperabschnitts 9 des Säge
blatts 1 gleich D ist und eine Gesamtschränkbreite des linken
und des rechten geschränkten Zahns 5 und 7 gleich T ist, so
ist eine Beziehung gemäß einer Gleichung T = D + 2α festge
legt. Der Koeffizient α ist ein Schränkungsmaß des linken und
des rechten geschränkten Zahns 5 und 7 in der Rechts-und-
Links-Richtung.
Der Koeffizient α legt die folgende Beziehung bezüglich
der verschiedenen Breiten D des Körperabschnitts 9 des Säge
blatts 1 fest, und die Schränkbreite eines generellen Säge
blatts des Standes der Technik ist derart festgelegt, daß die
se klein ist. Das heißt,
wenn 0,85 ≦ D ≦ 0,95 ist, so ist 0,15 ≦ α ≦ 0,35 und 0,15 ≦ α ≦ 0,3 erwünscht, um die Schränkbreite kleiner festzulegen.
wenn 0,85 ≦ D ≦ 0,95 ist, so ist 0,15 ≦ α ≦ 0,35 und 0,15 ≦ α ≦ 0,3 erwünscht, um die Schränkbreite kleiner festzulegen.
Wenn 0,96 < D ≦ 1,2 ist, so ist 0,2 ≦ α ≦ 0,4 und 0,2 ≦ α
≦ 0,35 erwünscht, um die Schränkbreite kleiner festzulegen.
Wenn 1,2 < D ≦ 1,5 ist, so ist 0,25 ≦ α ≦ 0,43 und 0,25 ≦
α ≦ 0,4 erwünscht, um die Schränkbreite kleiner festzulegen.
Wenn 1,5 < D ≦ 1,7 ist, so ist 0,3 ≦ α ≦ 0,5 und 0,3 ≦ α ≦
0,45 erwünscht, um die Schränkbreite kleiner festzulegen.
Wenn 1,7 < D ist, so ist 0,35 ≦ α ≦ 0,6 und 0,35 ≦ α ≦
0,55 erwünscht, um die Schränkbreite kleiner festzulegen.
Der Koeffizient α wird innerhalb des experimentell er
wünschten Bereichs festgelegt. Da der Koeffizient α kleiner
ist, wird die Gesamtschnittkraft kleiner, und eine Belastung,
welche auf den Körperabschnitt 9 des Sägeblatts 1 bei einem
Schneiden des Werkstücks aufgebracht wird, wird verringert.
Dies ist im Hinblick auf eine Verbesserung der Lebensdauer des
Körperabschnitts erwünscht, jedoch wird, wenn der Koeffizient
α zu klein wird, eine Innenspannung des Werkstücks infolge des
Schneidens des Werkstücks gelöst. Folglich tritt die Erschei
nung, daß eine Breite der Schnittvertiefung infolge des Säge
blatts 1 eng wird, auf, und es tritt die Erscheinung, daß sich
das Sägeblatt 1 in dem Werkstück verhängt, auf. Aus diesem
Grund existiert hinsichtlich der Verringerung des Koeffizien
ten α eine Grenze.
Außerdem wird, wenn der Wert des Koeffizienten α derart
festgelegt ist, daß dieser groß ist, die Schränkbreite ähnlich
wie bei dem Stand der Technik groß, und die Biegung der ge
schränkten Zähne wird groß. Der Neigungswinkel der geschränk
ten Zähne wird groß, und die Gesamtschnittkraft wird groß, und
die Belastung, welche auf den Körperabschnitt 9 des Sägeblatts
9 aufgebracht wird, wird groß. Folglich ist dies im Hinblick
auf die Verbesserung der Lebensdauer des Schnittkörpers nicht
erwünscht.
Daher wird der Koeffizient α experimentell innerhalb des
gewünschten Bereichs festgelegt.
Bei dem Sägeblatt 1 sind jeweilige Teilungen P1 bis P5 des
ungeschränkten Zahns 3 sowie des linken und des rechten ge
schränkten Zahns 5 und 7 in einem Kombinationsmuster, in wel
chem eine Vielzahl von Sägezähnen kombiniert sind, derart
festgelegt, daß diese ungleich sind. Jedoch ist der Abschnitt
11 zur Ausbildung eines Spans kleinen Durchmessers zum leich
ten Locken von Spänen, welche bei einem Schneiden eines Werk
stücks erzeugt werden, an den Spitzen der jeweiligen Sägezähne
3, 5 und 7 vorgesehen.
Genauer weist der Abschnitt 11 zur Ausbildung einer Loc
kung kleinen Durchmessers eine ebene Spanfläche 19 und eine
gekrümmte Fläche 21 auf. Die Spanfläche 19 erstreckt sich über
eine vorbestimmte Länge B ausgehend von dem Punkt 13 des Säge
zahns 3 (der Sägezähne 5 und 7) in einer Richtung eines Grun
dabschnitts 17 eines Zahnfußrundungsabschnitts 15 des Säge
blatts 1. Die gekrümmte Fläche 21 ist längs eines Bogens eines
Radius R vorgesehen, welcher an die Spanfläche 19 anschließt.
Eine Vertikallinie L ist ausgehend von einer Kreuzungsposition
25 zwischen der bogenartig gekrümmten Fläche 21 und einer die
Zahnfußrundung bildenden gekrümmten Fläche 23, welche den
Zahnfußrundungsabschnitt 15 bildet, in einer Richtung des
Schneidens mittels des Sägezahns 3 (der Laufrichtung des Band
sägeblatts, der Tangentialrichtung des Rundsägeblatts) gezo
gen. Wenn ein Maß von der Vertikallinie L zu der Spitze 13 des
Sägezahns 3 gleich A ist, so wird eine Beziehung R/2 < A ≦ 2R
festgelegt. Das Maß A ist derart festgelegt, daß dieses größer
ist als das Maß des früheren Beispiels des Standes der Tech
nik.
Wenn das Maß A zur Ausbildung 11 einer Lockung kleinen
Durchmessers in dieser Weise derart festgelegt ist, daß dieses
groß ist, so bewegen sich Späne, welche bei einem Schneiden
eines Werkstücks erzeugt werden, entlang der Spanfläche 19, so
daß diese die bogenartig gekrümmte Fläche 21 erreichen. Dabei
können die Späne längs der gekrümmten Fläche 21 mit größerer
Sicherheit gelockt werden. Wenn das Maß A zu klein wird, so
ist eine Beschränkungszeit der Späne mittels der bogenartig
gekrümmten Fläche 21 (Beschränkungsdistanz) kurz, und der Loc
kungsdurchmesser der Späne wird größer, was nicht erwünscht
ist. Jedoch sind die Teilungen der jeweiligen Zähne bei dem
kombinierten Muster der Sägezähne derart festgelegt, daß diese
ungleich sind, so daß der Lockungsdurchmesser der gleiche sein
kann wie derjenige bei dem früheren Beispiel.
Das heißt, die Beziehungen A ≦ R/2, B ≦ 2 mm, 0,5 mm ≦ R ≦
3 können festgelegt werden. Selbst in dem Fall, in welchem das
Maß des Abschnitts 11 zur Ausbildung einer Lockung kleinen
Durchmessers derart festgelegt ist, daß dieses das gleiche ist
wie dasjenige des früheren Beispiels, erfolgt aufgrund der
Tatsache, daß die Teilungen der jeweiligen Zähne ungleich
sind, eine Beschränkung davon, so daß Späne in Stücke ge
schnitten werden, und die Späne werden zufriedenstellend ge
lockt. Folglich kann die Schränkbreite schmäler sein als die
Schränkbreite des früheren Sägeblatts.
Wenn die Abmessung A des Abschnitts 11 zur Ausbildung ei
ner Lockung kleinen Durchmessers des Sägezahns 3 derart fest
gelegt ist, daß dieses groß ist, wie oben erwähnt, kann der
Lockungsdurchmesser der Späne, welche wie eine Feder aufgewic
kelt sind, klein sein. Dies ist im Hinblick auf eine weitere
Verringerung der Schränkbreite T erwünscht. Eine Freifläche 27
des Sägezahns 3 oder ähnlichem ist zu einer geeigneten Form
ausgebildet.
Bei der obigen Struktur wird ein Werkstück (Material: SCM
440; der Durchmesser davon beträgt 250 ∅) geschnitten durch
das Sägeblatt mit normaler Schränkbreite, bei welchem die Dic
ke D des Körperabschnitts des Sägeblatts und die Teilungen P
der Sägezähne und der Sägezahnform die gleichen sind wie die
obigen und der Koeffizient α gleich 0,42 mm ist, und durch das
Sägeblatt mit schmaler Schränkbreite, bei welchem α gleich
0,25 mm ist, wobei das Schneiden unter den gleichen Bedingun
gen erfolgt. Wie in Fig. 2A und 2B dargestellt, sind die
Schnittkräfte, das heißt, eine Schnittkraft und eine Schub
kraft, zwischen den beiden Fällen, in welchen das Werkstück
durch das Sägeblatt mit normaler Schränkbreite und durch das
Sägeblatt mit schmaler Schränkbreite geschnitten wird, stark
verschieden.
Dabei werden, wenn die Zustände beobachtet werden, in wel
chen die Späne erzeugt werden, wie in Fig. 3 dargestellt, die
Späne 5 zu einer Form einer Spirale bzw. Feder kleinen Durch
messers an dem Abschnitt 11 zur Ausbildung einer Lockung klei
nen Durchmessers gelockt, und in der Zahnfußrundung 15 des Sä
geblatts 1 angeordnet. Eine Menge der Späne, welche in die
Spalte SL zwischen der Seitenfläche des Sägeblatts 1 und der
Innenfläche der Schnittvertiefung G eintreten, ist gering, so
daß die Spalte SL nicht verstopft werden. Das heißt, daß auf
grund der Tatsache, daß die Schränkbreite des linken und des
rechten geschränkten Zahns 5 und 7 klein ist und die Biegung
in der Rechts-und-Links-Richtung klein ist, der Neigungswinkel
der geschränkten Fläche klein ist. Aus diesem Grund ist eine
Tendenz eines Seitwärtsfließens der erzeugten Späne gering,
und die Späne werden gelockt, so daß diese in der Zahnfußrun
dung 15 verbleiben.
Außerdem wird, da die Teilungen P der Sägezähne ungleich
sind, eine Ratterschwingung des Sägeblatts 1 verhindert, so
daß das Schneiden der Späne in Stücke infolge der Ratter
schwingung verhindert wird und die Späne Fließspäne sind. Die
Späne werden an dem Abschnitt zur Ausbildung eines Spans klei
nen Durchmessers zufriedenstellend gelockt, so daß diese einen
kleinen Durchmesser aufweisen und somit eine Verstopfung nicht
auftritt. Ferner wird, da die Schnittkraft klein ist, ein Ge
räusch bei dem Schneiden verringert, und eine Genauigkeit des
geschnittenen Abschnitts wird verbessert.
Das heißt, gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung kann, da die Schränkbreite des Sägeblatts derart
festgelegt ist, daß diese kleiner ist als die Schränkbreite
des Sägeblatts des Standes der Technik, die Schnittkraft klein
sein, und die Belastung, welche auf den Körperabschnitt des
Sägeblatts aufgebracht wird, wird verringert, so daß die Le
bensdauer des Körperabschnitts verbessert werden kann. Ferner
kann der Lockungsdurchmesser der Späne in Federform oder ähn
lichem, welche bei einem Schneiden eines Werkstücks erzeugt
werden, klein sein, und das Ausfuhrverhalten der Späne kann
verbessert werden. Ferner kann, da die Schränkbreite des Säge
blatts schmal sein kann, eine Menge von Spänen eines teueren
Materials klein sein und die Ausbeute verbessert werden.
Was die Form des Abschnitts 11 zur Ausbildung einer Loc
kung kleinen Durchmessers des Sägezahns 3 oder ähnlichem anbe
langt, so ist, wie oben erwähnt, die Struktur mit der Spanflä
che 19 und der bogenartig gekrümmten Fläche 21 erwünscht. Je
doch kann, wie beispielsweise durch eine imaginäre Linie 21A
in Fig. 4A dargestellt, die bogenartig gekrümmte Fläche 21 auf
einer geeigneten geneigten Fläche ausgebildet sein. In diesem
Fall ist der Lockungsdurchmesser der Späne gemäß dem Neigungs
winkel der geneigten Fläche 21A verschieden, und die Späne
werden gelegentlich geknickt. Folglich ist diese geneigte Flä
che nicht sehr erwünscht.
Ferner ist, wie in Fig. 4B und 4C dargestellt, eine Viel
zahl von geneigten Flächen 21B und 21C entlang der bogenartig
gekrümmten Fläche 21 vorgesehen, so daß eine konkave Mehreck
fläche ausgebildet werden kann. In diesem Fall sind, da die
Formen in einem gewissen Ausmaß entlang der bogenartig ge
krümmten Fläche 21 verlaufen, diese Formen erwünschter als ei
ne einfache geneigte Fläche.
Außerdem sind, wie in Fig. 5 schematisch dargestellt, die
Spanwinkel der Spanflächen 19 der Abschnitte 11 zur Ausbildung
einer Lockung kleinen Durchmessers von den jeweiligen Sägezäh
nen 3 oder ähnlichem θ1, θ2, . . ., θ5. Die Spanwinkel θ1, θ2,
. . . θ5 sind derart festgelegt, daß diese untereinander gleich
sind oder voneinander verschieden sind, oder daß eine geeigne
te Anzahl der Spanwinkel θ1, θ2, . . ., θ5 untereinander gleich
ist. In einer derartigen Weise ist es erwünscht, daß die Span
winkel θ1, θ2, ..., θ5 gemäß den Höhenmaßen und den Teilungen
der Sägezähne oder entsprechend dem ungeschränkten Zahn bzw.
dem linken und dem rechten geschränkten Zahl geeignet festge
legt sind.
Beispielsweise ist, um ein Schnittverhalten eines Werk
stücks zu verbessern, der Spanwinkel θ des Sägezahns bei großer
Höhe des Sägeblatts derart festgelegt, daß dieser groß ist,
und die Spitzen 13 der Sägezähne weisen spitzere Winkel auf.
Ferner wird im Falle von Sägezähnen mit großen Teilungen die
Schnittbelastung groß. Aus diesem Grund sind die Spanwinkel θ
derart festgelegt, daß diese kleiner sind, und die Winkel der
Spitzen 13 der Sägezähne sind derart ausgeführt, daß diese
größer sind, so daß die Verschleiß- und Abriebfestigkeit ver
bessert ist. In einer derartigen Weise ist es erwünscht, die
Spanwinkel θ auf erwünschte Winkel gemäß der Funktion und Bela
stung der jeweiligen Sägezähne festzulegen.
Ferner kann, was die Form der Sägezähne 3 oder ähnlichem
anbelangt, wie in Fig. 6 dargestellt, ein sehr kleiner Vor
sprung 29 an der Freifläche 27 des Sägezahns 3 vorgesehen
sein. In diesem Fall ist der sehr kleine Vorsprung 29 derart
ausgebildet, daß dieser um ein Maß H ausgehend von der Spitze
13 des Sägezahns 3 niedriger ist. Daher gelangt in dem Fall,
in welchem beispielsweise ein Ausbrechen eines Sägezahns 13
oder auftritt, der sehr feine Vorsprung 29 in Kontakt mit dem
Werkstück W, um ein tiefes Schneiden der Sägezähne 3 oder ähn
lichem infolge des Werkstücks zu begrenzen. Folglich wird eine
abrupte Zunahme der Belastung infolge des Ausbrechens eines
Zahns oder ähnlichem begrenzt.
Selbstverständlich kann der Abschnitt 11 zur Ausbildung
einer Lockung kleinen Durchmessers an den Spitzen des Säge
zahns 3 oder ähnlichem unabhängig von den Formen des Sägezahns
oder ähnlichem ausgebildet sein. Aus diesem Grund ist der Ab
schnitt 11 zur Ausbildung einer Lockung kleinen Durchmessers
an den jeweiligen Sägezähnen der früheren Sägeblätter ausge
bildet, so daß die bei einem Schneiden eines Werkstücks er
zeugten Späne zu einer Form einer Feder kleinen Durchmessers
gelockt werden. Ferner kann die Schränkbreite kleiner sein.
Ferner kann das Bandsägeblatt BS eine Sinuskurvenform, wie
in Fig. 7 dargestellt, aufweisen oder derart gestaltet sein,
daß ein konkaver Abschnitt 31 und ein konvexer Abschnitt 33
mit einer geeigneten Länge alternativ zu einer Hinterfläche
mit geeigneten Abständen, wie in Fig. 8 dargestellt, vorgese
hen sind.
Bei derartigen Strukturen wird das Werkstück allmählich
durch die Sägezähne geschnitten, so daß das Schnittverhalten
des Werkstücks mit Kaltverfestigungsverhalten verbessert wird.
Ferner wird eine Länge der bei einem Schneiden des Werkstücks
erzeugten Späne periodisch geschnitten, so daß ein eine über
mäßige Längung der Späne reguliert wird. Daher kann verhindert
werden, daß ein Außendurchmesser von Lockungen der Späne, wel
che an dem Abschnitt 11 zur Ausbildung einer Lockung kleinen
Durchmessers, ausgebildet an den Sägezähnen, erzeugt werden,
übermäßig groß wird.
Bei dem Sägeblatt ist bei der Struktur mit einer Vielzahl
von Sägezähnen mit verschiedenen Zahnhöhen die Schränkbreite
der Sägezähne mit kleiner Höhe derart festgelegt, daß diese
größer ist als die Schränkbreite der Sägezähne mit großer Hö
he, ähnlich wie bei dem Sägeblatt des Standes der Technik.
Ferner ist die Schränkbreite T der Sägezähne mit kleiner Höhe
derart festgelegt, daß die Gleichung (T = D + 2α) erfüllt ist.
Daher ist die maximale Schränkbreite des Sägeblatts derart
festgelegt, daß diese kleiner ist als die maximale Schränk
breite des generellen Sägeblatts des Standes der Technik.
Der gesamte Inhalt der japanischen Patentanmeldung P11-
175943 (eingereicht am 22. Juni 1999) ist hierin durch Verweis
enthalten.
Obwohl die Erfindung oben unter Bezugnahme auf bestimmte
Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben wurde, ist die
Erfindung nicht auf die oben beschriebenen Ausführungsbeispie
le beschränkt. Abwandlungen und Änderungen der oben beschrie
benen Ausführungsbeispiele werden Fachleuten auf diesem Gebiet
im Lichte der obigen Offenbarung in den Sinn kommen. Der Um
fang der Erfindung ist unter Bezugnahme auf die folgenden An
sprüche definiert.
Claims (5)
1. Sägeblatt, umfassend:
einen ungeschränkten Zahn;
einen linken geschränkten Zahn; und
einen rechten geschränkten Zahn,
wobei der linke geschränkte Zahn und der rechte geschränk te Zahn in einer Rechts-und-Links-Richtung geschränkt sind;
wobei, wenn eine Dicke eines Körperabschnitts des Säge blatts gleich D und eine Schränkbreite gleich T ist, eine Be ziehung gilt, gemäß welcher T = D + 2α ist; und
wobei eine Beziehung zwischen der Dicke D des Körperab schnitts und dem Koeffizienten α in einer derartigen Weise festgelegt ist, daß,
wenn 0,85 ≦ D ≦ 0,95 ist, 0,15 ≦ α ≦ 0,35 gilt;
wenn 0,96 < D ≦ 1,2 ist, 0,2 ≦ α ≦ 0,4 gilt;
wenn 1,2 < D ≦ 1,5 ist, 0,25 ≦ α ≦ 0,43 gilt;
wenn 1,5 < D ≦ 1,7 ist, 0,3 ≦ α ≦ 0,5 gilt; und
wenn 1,7 < D ist, 0,35 ≦ α ≦ 0,6 gilt.
einen ungeschränkten Zahn;
einen linken geschränkten Zahn; und
einen rechten geschränkten Zahn,
wobei der linke geschränkte Zahn und der rechte geschränk te Zahn in einer Rechts-und-Links-Richtung geschränkt sind;
wobei, wenn eine Dicke eines Körperabschnitts des Säge blatts gleich D und eine Schränkbreite gleich T ist, eine Be ziehung gilt, gemäß welcher T = D + 2α ist; und
wobei eine Beziehung zwischen der Dicke D des Körperab schnitts und dem Koeffizienten α in einer derartigen Weise festgelegt ist, daß,
wenn 0,85 ≦ D ≦ 0,95 ist, 0,15 ≦ α ≦ 0,35 gilt;
wenn 0,96 < D ≦ 1,2 ist, 0,2 ≦ α ≦ 0,4 gilt;
wenn 1,2 < D ≦ 1,5 ist, 0,25 ≦ α ≦ 0,43 gilt;
wenn 1,5 < D ≦ 1,7 ist, 0,3 ≦ α ≦ 0,5 gilt; und
wenn 1,7 < D ist, 0,35 ≦ α ≦ 0,6 gilt.
2. Sägeblatt nach Anspruch 1, wobei ein Abschnitt zur Ausbil
dung einer Lockung kleinen Durchmessers für kleine gelockte
Späne, welche bei einem Schneiden eines Werkstücks erzeugt
werden, an einem Spitzenabschnitt von Sägezähnen vorgesehen
ist.
3. Sägeblatt nach Anspruch 2, wobei
der Abschnitt zur Ausbildung eines Spans kleinen Durchmes sers eine ebene Spanfläche, welche sich über eine vorbestimmte Länge ausgehend von der Spitze des Sägezahns in einer Richtung eines Grundabschnitts der Zahnfußrundung des Sägeblatts er streckt, und eine bogenartig gekrümmte Fläche, welche an die Spanfläche anschließt, aufweist; und
in dem Fall, in welchem eine Vertikallinie ausgehend von einer Kreuzungsposition zwischen der gekrümmten Fläche und ei ner die Zahnfußrundung bildenden gekrümmten Fläche, welche den Zahnfußrundungsabschnitt bildet, hin zu einer Richtung des Schneidens mittels der Sägezähne gezogen wird, wenn ein Maß von der Vertikallinie zu der Spitze des Sägezahns gleich A ist und ein Radius der bogenartig gekrümmten Fläche gleich R ist, eine Beziehung festgelegt ist, gemäß welcher R/2 < A ≦ 2R gilt.
der Abschnitt zur Ausbildung eines Spans kleinen Durchmes sers eine ebene Spanfläche, welche sich über eine vorbestimmte Länge ausgehend von der Spitze des Sägezahns in einer Richtung eines Grundabschnitts der Zahnfußrundung des Sägeblatts er streckt, und eine bogenartig gekrümmte Fläche, welche an die Spanfläche anschließt, aufweist; und
in dem Fall, in welchem eine Vertikallinie ausgehend von einer Kreuzungsposition zwischen der gekrümmten Fläche und ei ner die Zahnfußrundung bildenden gekrümmten Fläche, welche den Zahnfußrundungsabschnitt bildet, hin zu einer Richtung des Schneidens mittels der Sägezähne gezogen wird, wenn ein Maß von der Vertikallinie zu der Spitze des Sägezahns gleich A ist und ein Radius der bogenartig gekrümmten Fläche gleich R ist, eine Beziehung festgelegt ist, gemäß welcher R/2 < A ≦ 2R gilt.
4. Sägeblatt nach Anspruch 3, wobei
Teilungen der Sägezähne untereinander ungleich sind.
5. Sägeblatt, umfassend:
einen ungeschränkten Zahn;
einen linken geschränkten Zahn; und
einen rechten geschränkten Zahn,
wobei der linke geschränkte Zahn und der rechte geschränk te Zahn in einer Rechts-und-Links-Richtung geschränkt sind;
wobei ein Abschnitt zur Ausbildung einer Lockung kleinen Durchmessers für kleine gelockte Späne, welche bei einem Schneiden eines Werkstücks erzeugt werden, an einem Spitzenab schnitt von Sägezähnen vorgesehen ist;
wobei Teilungen der Sägezähne untereinander ungleich sind;
wobei der Abschnitt zur Ausbildung einer Lockung kleinen Durchmessers eine ebene Spanfläche, welche sich über eine vor bestimmte Länge B ausgehend von der Spitze des Sägezahns in einer Richtung eines Grundabschnitts einer Zahnfußrundung des Sägeblatts erstreckt, und eine bogenartig gekrümmte Fläche mit einem Radius R, welche an die Spanfläche anschließt, aufweist; und
wobei in dem Fall, in welchem eine Vertikallinie ausgehend von einer Kreuzungsposition zwischen der gekrümmten Fläche und einer die Zahnfußrundung bildenden gekrümmten Fläche, welche den Zahnfußrundungsabschnitt bildet, hin zu einer Richtung des Schneidens mittels der Sägezähne gezogen wird, wenn ein Maß von der Vertikallinie zu der Spitze des Sägezahns gleich A ist, wenn B ≦ 2 mm und wenn 0,5 mm ≦ R ≦ 3 mm, eine Beziehung festgelegt ist, gemäß welcher A ≦ R/2 gilt.
einen ungeschränkten Zahn;
einen linken geschränkten Zahn; und
einen rechten geschränkten Zahn,
wobei der linke geschränkte Zahn und der rechte geschränk te Zahn in einer Rechts-und-Links-Richtung geschränkt sind;
wobei ein Abschnitt zur Ausbildung einer Lockung kleinen Durchmessers für kleine gelockte Späne, welche bei einem Schneiden eines Werkstücks erzeugt werden, an einem Spitzenab schnitt von Sägezähnen vorgesehen ist;
wobei Teilungen der Sägezähne untereinander ungleich sind;
wobei der Abschnitt zur Ausbildung einer Lockung kleinen Durchmessers eine ebene Spanfläche, welche sich über eine vor bestimmte Länge B ausgehend von der Spitze des Sägezahns in einer Richtung eines Grundabschnitts einer Zahnfußrundung des Sägeblatts erstreckt, und eine bogenartig gekrümmte Fläche mit einem Radius R, welche an die Spanfläche anschließt, aufweist; und
wobei in dem Fall, in welchem eine Vertikallinie ausgehend von einer Kreuzungsposition zwischen der gekrümmten Fläche und einer die Zahnfußrundung bildenden gekrümmten Fläche, welche den Zahnfußrundungsabschnitt bildet, hin zu einer Richtung des Schneidens mittels der Sägezähne gezogen wird, wenn ein Maß von der Vertikallinie zu der Spitze des Sägezahns gleich A ist, wenn B ≦ 2 mm und wenn 0,5 mm ≦ R ≦ 3 mm, eine Beziehung festgelegt ist, gemäß welcher A ≦ R/2 gilt.
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