DE10031448B4 - Tresenmodul mit Haube - Google Patents

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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F3/00Show cases or show cabinets
    • A47F3/04Show cases or show cabinets air-conditioned, refrigerated
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Abstract

Tresenmodul mit einer Haube, dadurch gekennzeichnet, daß
– die Haube (10) an der Oberkante des Tresenmoduls verschwenkbar gelagert ist,
– der Außenmantel der Haube (10) einen Halbzylinder mit halbkreisförmigen Stirnseiten (22) bildet,
– die beiden Stirnseiten (22) im Bereich ihrer Unterkante mittig mit einem ein Verschwenken der Haube (10) um dieses erlaubenden Drehlager (18) versehen sind, und
– Griffe (14) an der Haube (10) vorgesehen sind, von denen der eine in OFFEN-Stellung des Tresenmoduls senkrecht nach oben steht, während der andere auf einer Tresenkante (16) des Tresenmoduls aufliegt.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Tresenmodul mit einer an der Oberkante des Tresenmoduls verschwenkbar gelagerten Haube nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
  • Tresenmodule (meist auf Rollen verfahrbare, häufig auch mit eigener Kühlung ausgestattete Module) werden u. a. zur Darbietung von Speisen, wie zum Beispiel Salaten oder dergleichen verwendet. Dabei ist insbesondere aus hygeni schen Gründen, bei Kühltresen auch aus thermischen Gründen, erforderlich, eine Abdeckung vorzusehen.
  • Bisher werden meist Abdeckungen verwendet, die in Form von glockenartigen Hauben ausgebildet sind. Diese Hauben werden angehoben, um den Zugriff auf die Speisen zu deren Entnahme zu ermöglichen (oder aber das Modul zu beschicken).
  • Die Vorsehung einer ein Verschwenken der Haube in der Ebene erlaubenden Gelenks an einer Längsseite der Haube oder ähnliche Anordnungen haben zudem jeweils den Nachteil, daß das Tresenmodul nur von einer Seite zugänglich wird, was es unmöglich macht, den Tresen von beiden Seiten, z.B. an der einen Seite dem Publikum und an der anderen Seite dem Servicepersonal wechselweise zu öffnen.
  • Erwünscht ist jedoch eine Ausbildung, die einen Zugang von beiden Seiten erlaubt, um Speisen zu entnehmen oder hineinzuzustellen.
  • Eine massive Konstruktion mit zwei großen Klappen oberhalb des Tresens ist ebenfalls nicht erwünscht, da diese zu sehr die Entnahme und Befüllung des Tresen behindern. Auch soll das Öffnen mit wenig Kraft und geringen Betätigungswegen möglich sein. Die Haube soll schließlich zuverlässig in der geöffneten Stellung verbleiben, ohne von allein zuzuklappen.
  • Als Stand der Technik ist der JP 83 08 694 A zu nennen, die eine Vitrine mit einer viertelzylindrischen Staubhaube beschreibt, die automatisch bei Annäherung eines Kunden öffnet, indem sie unter eine weitere Viertelhaube schwenkt.
  • Weiter ein Eiswürfelbereiter nach der WO 95/10964 A2, der bereits mit einer Schwenkklappe versehen ist und eine Tiefkühltruhe nach der EP 0 903 095 A2 , die jedoch auch entweder einen Antrieb des Deckels oder eine Hand des Benutzers zum Offen-Halten während der Entnahme von Gegenständen benötigen, da die Hauben nicht ohne Hilfe offen stehen bleiben. Weiter erlauben sie nicht die Entnahme – oder Eingabe – wechselweise von beiden Seiten.
  • Erfindungsgemäß wird dies durch ein Tresenmodul mit den Merkmalen des Hauptanspruches gelöst. Die Unteransprüche geben vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung wieder.
  • Vorteilhaft ist insbesondere, daß durch die axiale Lagerung eines mit einer im wesentlichen zylinderförmigen Außenseite versehenen Haubenelements eine Öffnung erzielt werden kann, die das Entnehmen von Speisen oder dergleichen auch auf einen Teller ohne weiteres ermöglicht, während gleichzeitig noch ein weitgehender Verschluß gewährleistet ist.
  • Zudem kann eine Entnahme (oder Beschickung) auch von der anderen Seite erfolgen, wobei der Öffnungswinkel der Abdeckung durch Gummidämpfer an den unteren Längskanten gewährleistet werden kann, die auf einen Abstützabschnitt im Inneren des Tresenmoduls treffen.
  • Bevorzugt wird ein Griff so ausgeführt, daß er über die gesamte Tresenkante gleichzeitig aufliegt und damit ein Öffnen von der geschlossenen Seite her erschwert, so daß nicht unerwartetet für den die andere Seite gerade geöffnet Nutzenden die Haube für ihn geschlossen wird.
  • Durch das Gewicht des Griffes kann insbesondere dann, wenn die Anordnung der Griffe so gewählt ist, daß der jeweils gegenüberliegende Griff an der geöffneten Seite bei Öffnung genau über dem Drehpunkt der Haube liegt, erreicht werden, daß das Haubenelement im geöffneten Zustand von alleine geöffnet verbleibt. Ein teilgeöffneter Zustand wird durch die Gewichtsverteilung vermieden, es wird sich stattdessen stets der völlig geschlossene Zustand oder ein teilgeöffneter Zustand einstellen. Der völlig geschlossene Zustand, in dem die Griffe im Gleichgewicht sind, kann durch eine leichte Federwirkung im Gelenk des Haubenelements als bevorzugte Stellung bei annäherndem Gleichgewicht der Griffe erreicht werden.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus nachfolgender Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels anhand der beigefügten Zeichnung. Dabei zeigt:
  • 1 eine perspektivische Ansicht des erfindungsgeumäßen Tresenmoduls mit Haubenelement,
  • 2 eine seitliche schematische Darstellung des Öffnungsvorganges der im wesentlichen halbzylinderförmigen Haube.
  • Die in der 1 dargestellte Abdeckhaube 10 kann den Kühlinnenraum 12 des dargestellten Tresenmoduls völlig bedecken. An der im wesentlichen halbzylinderförmigen Außenwandung sind zwei Längsgriffe 14 vorgesehen, die außen über die Abdeckhaube hinausragen und auf dem Rand 16 des Tresenmoduls aufliegen, falls mit dem anderen Griff auf der anderen Seite die Haube geöffnet wurde.
  • Beim Öffnungsvorgang dreht sich die Haube um Befestigungspunkte 18, die entlang der Schmal- oder Stirnseiten des Tresenmoduls mutig im Bereich der Oberkante angeordnet sind, so daß sich die Drehachse zwischen ihnen längsmittig über den Innenraum des Tresenmoduls erstreckt.
  • Das Haubenelement 10 folgt mit seinem im wesentlichen halbzylindrischen Außenmantel, der durch zwei im wesentlichen halbkreisförmigen Stirnseiten 22 begrenzt ist, diesem Verlauf der Drehachse, wobei im Bereich der Unterkante der Stirnseiten mittig ein Drehlager 18 zur axialen verdrehbaren Lagerung des Haubenelements 10 vorgesehen ist.
  • Zwei außen auf dem Haubenelement – bevorzugt an den Stirnseiten – befestigte Griffabschnitte 14, die an der Außenfläche des Haubenelementes von deren unteren Längskante derart beabstandet angeordnet sind, daß ihr Abstand im geschlossenen Zustand an der außen anschließenden umlaufenden Tresenkante 16 dem benötigten Öffnungsbereich auf der gegenüberliegenden Seite entspricht, können von den Nutzern zur Öffnung und dem Schließen betätigt werden.
  • Die Erstreckung der Griffabschnitte ist genügend groß, daß sie beim Öffnen des Haubenelementes an der gegenüberliegenden Seite auf der Tresenkante 16 aufliegen, während der Haubenabschnitt vom aufliegenden Griff bis zur längsseitigen Unterkante in einem dafür belassenen Freiraum im Tresen eingefahren ist.
  • Bevorzugt sind die Griffabschnitte aus leicht zu reinigendem Metall gefertigt, während Außenmantel und Stirnseiten 22 des Haubenelements 10 aus Plexiglas bestehen, um eine allseitige Einsicht zu ermöglichen. Das Tresenmodul kann dabei als mit Rädern 20 verfahrbares, bewegliches Tresenmodul ausgestaltet sein.
  • In der 2 ist zu erkennen, daß beim Öffnen des Tresenmoduls der eine Griff im wesentlichen senkrecht nach oben steht (falls die Griffe in einem Winkel von z.B. jeweils 45° aus der Vertikalen im geschlossenen Zustand angeordnet sind), so daß dessen Gewicht keine rückdrehende Kraft mehr entfaltet. Da auch ein größerer Teil der Haube nunmehr auf der rechten Seite vom Drehgelenk aus angeordnet ist, verbleibt die Haube in ihrer geöffneten Stellung. Diese Rückhaltekraft kann durch Beschweren der Griffe verstärkt werden.
  • Eine labile Mittellage, in der die Haube völlig geschlossen ist, kann durch im Gelenk 18 vorgesehene Federvorspannung gegebenenfalls auch eine Rastung durch eine unrunde Achse, beispielsweise eine unten abgeflachte, in einem ebenfalls unten abgeflachten Teflonlager bevorzugt gehalten werden. Ohne weiteres ist nun an beiden Seiten die Eingabe oder Entnahme von Speisen möglich.

Claims (5)

  1. Tresenmodul mit einer Haube, dadurch gekennzeichnet, daß – die Haube (10) an der Oberkante des Tresenmoduls verschwenkbar gelagert ist, – der Außenmantel der Haube (10) einen Halbzylinder mit halbkreisförmigen Stirnseiten (22) bildet, – die beiden Stirnseiten (22) im Bereich ihrer Unterkante mittig mit einem ein Verschwenken der Haube (10) um dieses erlaubenden Drehlager (18) versehen sind, und – Griffe (14) an der Haube (10) vorgesehen sind, von denen der eine in OFFEN-Stellung des Tresenmoduls senkrecht nach oben steht, während der andere auf einer Tresenkante (16) des Tresenmoduls aufliegt.
  2. Tresenmodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß – die zwei Griffe (14) an der Außenfläche der Haube (10) von deren unteren Längskante derart beabstandet angeordnet sind, daß ihr Abstand von der Tresenkante (16) im geschlossenen Zustand der Haube (10) dem benötigten Öffnungsbereich auf der gegenüberliegenden Seite entspricht, wobei die Erstreckung der Griffe (14) radial nach außen so groß ist, daß sie beim Öffnen der Haube (14) an der gegenüberliegenden Seite auf der Tresenkante (16) aufliegen, während der Haubenabschnitt vom aufliegenden Griff (14) bis zur längsseitigen Unterkante auf dieser Seite in einen dafür belassenen Freiraum im Tresen eingefahren ist.
  3. Tresenmodul nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekenzeichnet, daß Außenmantel und Stirnseiten (22) der Haube (10) aus einem durchsichtigen Material bestehen.
  4. Tresenmodul nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Griffe (14) in einem Winkel von jeweils 45° aus der Vertikalen im geschlossenen Zustand angeordnet sind.
  5. Tresenmodul nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Griffe (14) mit zusätzlichem Gewicht beschwert sind.
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