DE10033126A1 - Fahrzeughaubenvorrichtung - Google Patents
FahrzeughaubenvorrichtungInfo
- Publication number
- DE10033126A1 DE10033126A1 DE10033126A DE10033126A DE10033126A1 DE 10033126 A1 DE10033126 A1 DE 10033126A1 DE 10033126 A DE10033126 A DE 10033126A DE 10033126 A DE10033126 A DE 10033126A DE 10033126 A1 DE10033126 A1 DE 10033126A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- hood
- rod
- vehicle
- actuator
- highest position
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R21/00—Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
- B60R21/34—Protecting non-occupants of a vehicle, e.g. pedestrians
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R21/00—Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
- B60R21/34—Protecting non-occupants of a vehicle, e.g. pedestrians
- B60R21/38—Protecting non-occupants of a vehicle, e.g. pedestrians using means for lifting bonnets
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Superstructure Of Vehicle (AREA)
Abstract
Eine Fahrzeughaubenvorrichtung umfasst eine an einem vorderen Bereich eines Fahrzeugs vorgesehene Haube und ein Stellglied. Die Haube wird um einen vorbestimmten Betrag angehoben, wenn das Fahrzeug auf ein Hindernis auftrifft. Das Stellglied umfasst eine Kolbenstange, um die Haube in Richtung nach oben zu schieben, und umfasst Stangenhaltemittel. Wenn die Kolbenstange in der höchsten Stellung anlangt, halten die Stangenhaltemittel die Kolbenstange in der höchsten Stellung.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fahrzeughaubenvorrichtung,
umfassend eine in einer angehobenen Position hinreichend verformbare
Haube zum Absorbieren eines Aufpralls eines Hindernisses auf dieser.
An einem Fahrzeug sind bekannte Fahrzeughaubenvorrichtungen mit einer
Haube vorgesehen. Eine derartige Haube wird angehoben und dann in einer
angehobenen Position gehalten, wenn das Fahrzeug auf ein Hindernis trifft.
Die angehobene Haube sorgt für einen vergrößerten möglichen Weg einer
nach unten gerichteten Deformation derselben. Dies bedeutet, dass die in
einer angehobenen Position gehaltene Haube stärker in Richtung nach unten
deformiert werden kann. Wenn das Fahrzeug auf das Hindernis auftrifft und
das Hindernis dadurch auf die Haube geschleudert wird, kann somit die
Haube einen Aufprall des Hindernisses auf dieser weitgehend absorbieren.
Ein Beispiel einer derartigen Fahrzeughaubenvorrichtung ist aus dem
offengelegten japanischen Patent Hei 9-315266 bekannt, welches den Titel
"FAHRZEUGHAUBENVORRICHTUNG" trägt.
Fig. 13(a) bis 13(c) dieser Unterlagen zeigen die in der vorstehenden
Veröffentlichung offenbarte Fahrzeughaubenvorrichtung.
Wie in Fig. 13(a) gezeigt, beginnt eine Stange 101 eines Stellglieds 100
der an dem Fahrzeug vorgesehenen Vorrichtung damit, sich nach oben zu
bewegen, wenn das Fahrzeug auf ein Hindernis trifft, wie durch einen Pfeil
gezeigt. Die Stange 101 weist eine in ihr ausgebildete Ausnehmung 106
auf. In der Ausnehmung 106 ist ein Stangenhaltemittel 102 ausgebildet,
welches ein Anschlagstück 103, eine Druckfeder 104 und ein Haltestück
105 umfasst. Die Feder 104 beaufschlagt das Anschlagstück 103 derart,
dass das Anschlagstück 103 von der Stange 101 vorsteht.
Wie in Fig. 13(b) gezeigt, bewegt sich die Stange 101 weiter in einer
durch einen Pfeil angegebenen Richtung nach oben, um dadurch das
Anschlagstück 103 in gegenseitige Anlage mit einem Gehäuse 100a des
Stellglieds 100 zu bringen. Das Anschlagstück 103 wird dann in die
Ausnehmung 106 hinein bewegt.
Wie in Fig. 13(c) gezeigt, bewegt sich die Stange 101 weiter in eine
höchste Position, woraufhin eine Haube (nicht gezeigt) der Vorrichtung um
einen vorbestimmten Betrag angehoben wird. Das Anschlagstück 103 wird
dann über das Gehäuse 100a des Stellglieds 100 hinaus bewegt, so dass
es von der Stange 101 vorsteht.
Das Anschlagstück 103 stößt gegen eine obere Oberfläche des Gehäuses
100a, so dass die Stange 101 in der höchsten Stellung gehalten wird. Als
Ergebnis wird die Haube in einer angehobenen Position gehalten.
Allerdings muß das Stangenhaltemittel 102, umfassend das Anschlagstück
103, die Druckfeder 104 und das Haltestück 105 in der Ausnehmung 106
der Stange 101 angebracht werden, und somit besitzt die Stange 101 einen
verhältnismäßig komplizierten Aufbau.
Ferner ist die Stange 101 relativ dünn, so dass das Anbringen der
Stangenhaltemittel 102 in der Ausnehmung 106 zeitintensiv ist. Darüber
hinaus erfordert das Ausbilden der Ausnehmung 106 in der dünnen Stange
101 ebenfalls verhältnismäßig viel Zeit. Als Folge wird das Stellglied
unerwünscht teuer.
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine
Fahrzeughaubenvorrichtung mit einem unter geringerem Kostenaufwand
herstellbaren Stellglied mit Stangenhaltemitteln bereitzustellen.
Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist eine
Fahrzeughaubenvorrichtung vorgesehen, welche eine an einem vorderen Teil
eines Fahrzeugs vorgesehene Haube und ein Stellglied umfasst, wobei das
Stellglied die Haube um einen vorbestimmten Betrag anhebt, wenn das
Fahrzeug auf ein Hindernis trifft, wobei das Stellglied eine Stange umfasst,
um die Haube in Richtung nach oben zu schieben, und Stangenhaltemittel
umfasst, welche als eine unterhalb der Stange positionierte Druckfeder
ausgebildet sind, wobei die Druckfeder derart wirksam ist, dass sie die
Stange in einer höchsten Position hält, wenn die Stange die höchste
Position erreicht.
Das Stellglied umfasst Stangenhaltemittel zum Halten der Stange in der
höchsten Position. Die Stangenhaltemittel sind in Form einer Druckfeder mit
einfachem Aufbau ausgeführt. Deshalb kann das Anbringen der
Stangenhaltemittel an dem Stellglied einfach unter geringem Zeitaufwand
ausgeführt werden. Als Ergebnis können die Kosten des Stellglieds mit den
Stangenhaltemitteln reduziert werden.
Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist eine
Fahrzeughaubenvorrichtung vorgesehen, umfassend eine an einem vorderen
Teil eines Fahrzeugs vorgesehene Haube und ein Stellglied, wobei das
Stellglied die Haube um einen vorbestimmten Betrag anhebt, wenn das
Fahrzeug auf ein Hindernis trifft, wobei das Stellglied eine Stange umfasst,
um die Haube in Richtung nach oben zu schieben, und Stangenhaltemittel
umfasst, welche als Gaszuführteil wirken, wobei der Gaszuführteil derart
wirksam ist, dass er einem unterhalb der Stange ausgebildeten Raum Gas
mit einem hohen Druck zuführt, um dadurch die Stange in einer höchsten
Position zu halten, wenn die Stange die höchste Position erreicht.
Das Stellglied umfasst die Stangenhaltemittel zum Halten der Stange in der
höchsten Position. Die Stangenhaltemittel wirken als Gaszuführteil. Der
hohe Druck des von dem Gaszuführteil zugeführten Gases wirkt derart, dass
er die Stange in der höchsten Position hält. Der Gaszuführteil ist mit dem
Stellglied über einen Strömungsweganschnitt desselben verbunden. Dadurch
kann verhindert werden, dass die Stangenhaltemittel innerhalb des
Stellglieds angebracht werden müssen. Somit kann die Anbringung der
Stangenhaltemittel an dem Stellglied einfach ohne großen Zeitaufwand
durchgeführt werden. Als Ergebnis können die Kosten des mit den
Stangenhaltemitteln ausgeführten Stellglieds reduziert werden.
Gemäß einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist eine
Fahrzeughaubenvorrichtung vorgesehen, umfassend eine an einem vorderen
Teil eines Fahrzeugs vorgesehene Haube und ein Stellglied, wobei das
Stellglied die Haube um einen vorbestimmten Betrag anhebt, wenn das
Fahrzeug auf ein Hindernis trifft, wobei das Stellglied eine Stange umfasst,
um die Haube nach oben zu schieben, und Stangenhaltemittel mit einem.
Verriegelungsstift umfasst, wobei die Stange einen in ihr ausgebildeten
Ausnehmungsbereich aufweist, wobei der Verriegelungsstift derart
angeordnet ist, dass er in den Ausnehmungsbereich eindringt, um die
Stange in der höchsten Position zu halten, wenn die Stange die höchste
Position erreicht.
Das Stellglied umfasst die Stangenhaltemittel zum Halten der Stange in der
höchsten Position. Die Stange weist in ihr ausgebildet den
Ausnehmungsabschnitt auf, während der in den Ausnehmungsabschnitt
einzuführende Verriegelungsstift in dem Gehäuse des Stellglieds angebracht
ist. Es ist deshalb nicht erforderlich, den Verriegelungsstift in der relativ
dünnen Stange anzubringen. Folglich erfordert die Montage des
Verriegelungsstifts keinen großen Zeitaufwand. Als Ergebnis können die
Kosten des Stellglieds mit den Stangenhaltemitteln reduziert werden.
Bestimmte bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung
werden nachfolgend im Detail lediglich beispielhaft mit Bezug auf die
beiliegenden Zeichnungen beschrieben, in welchen:
Fig. 1 ein Fahrzeug in Seitenansicht zeigt, bei welchem eine
Fahrzeughaubenvorrichtung gemäß einem der
Ausführungsbeispiele eins bis drei der vorliegenden Erfindung
vorgesehen ist;
Fig. 2 im Querschnitt ein Stellglied und in Seitenansicht einen
Verbindungsmechanismus einer Fahrzeughaubenvorrichtung
gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung zeigt;
Fig. 3 in vergrößerter Ansicht einen in Fig. 2 mit 3 bezeichneten
umringten Ausschnitt zeigt;
Fig. 4 zeigt, wie Verriegelungsmittel des Stellglieds in einem
Zylinderbereich des Stellglieds angeordnet sind;
Fig. 5A eine Stange des Stellglieds zeigt, welche einer nach oben
schiebenden Kraft ausgesetzt ist und
Fig. 5B eine Ansicht ist, in welcher die Stange durch die nach oben
schiebende Kraft angehoben ist;
Fig. 6 eine Ansicht ist, bei welcher die Stange des in Fig. 2
gezeigten Stellglieds in der höchsten Stellung gehalten wird;
Fig. 7 eine Ansicht ist, bei welcher eine Haube der in Fig. 1
gezeigten Vorrichtung einen Aufprall eines Hindernisses auf
dieser aufnimmt;
Fig. 8 eine Querschnittsansicht eines Stellglieds einer
Fahrzeughaubenvorrichtung gemäß einem zweiten
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist;
Fig. 9 eine Ansicht ist, bei welcher eine Stange des in Fig. 8
gezeigten Stellglieds in einer höchsten Stellung gehalten wird;
Fig. 10 eine Querschnittsansicht eines Stellglieds einer
Fahrzeughaubenvorrichtung gemäß einem dritten
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist;
Fig. 11 eine Querschnittsansicht entlang Linie 11-11 aus Fig. 10 ist;
Fig. 12 eine Ansicht ist, in welcher eine Stange des in Fig. 10
gezeigten Stellglieds in einer höchsten Stellung gehalten ist;
und
Fig. 13(a) bis 13(c) zeigen, wie eine herkömmliche
Fahrzeughaubenvorrichtung betätigt wird.
Die folgende Beschreibung ist lediglich beispielhafter Natur und es ist
keinesfalls beabsichtigt, dass diese die Erfindung oder deren Anwendung
oder deren Einsatzbereiche beschränkt.
In Fig. 1 ist ein Fahrzeug 10 gezeigt, an welchem eine
Fahrzeughaubenvorrichtung 20 gemäß der vorliegenden Erfindung
angebracht ist. Wie in dieser Figur gezeigt, umfasst das Fahrzeug 10
vordere Kotflügel 12, 12 (lediglich einer gezeigt) an seiner rechten und
linken Seite. Die vorderen Kotflügel 12, 12 bilden zwischen sich einen
Motorraum 14 aus. An einem oberen Teil des Motorraums 14 und vor einer
Windschutzscheibe 16 des Fahrzeugs 10 ist die Fahrzeughaubenvorrichtung
20 zur Aufnahme eines Aufpralls eines Hindernisses 18 auf einer Haube 21
angeordnet, wobei sich das Hindernis 18 in einem Bereich vor der
Windschutzscheibe 16 befindet, wenn das Fahrzeug 10 auf das Hindernis
18 auftrifft und das Hindernis 18 dadurch auf die Haube 21 geschleudert
wird.
Die Vorrichtung 20 wirkt derart, dass sie die Haube 21 in eine angehobene
Position anhebt, wie durch eine strichpunktierte Linie gezeigt, und dann die
Haube 21 in der angehobenen Position hält.
Nachfolgend wird die Fahrzeughaubenvorrichtung 20 im Detail diskutiert.
Die Vorrichtung 20 umfasst die Haube 21 zum Schließen einer an einem
oberen Bereich des Motorraums 14 ausgebildeten Öffnung, rechte und linke
Stellglieder 25 (lediglich eines gezeigt) zum Schieben des rechten und linken
hinteren Endabschnitts der Haube 21 in Richtung nach oben, um die Haube
21 in die angehobene Position anzuheben, einen Aufprallsensor 38a, einen
Bodensensor 38b, einen Fahrzeuggeschwindigkeitssensor 38c, einen
Steuer/Regel-Bereich 39 und rechte und linke Verbindungsmechanismen 40,
welche jeweils rechts und links der hinteren Endabschnitte der Haube 21
vorgesehen sind. Wenn das Fahrzeug 10 auf das Hindernis 18 auftrifft,
erfassen der Aufprallsensor 38a, der Bodensensor 38b und der
Fahrzeuggeschwindigkeitssensor 38c den Aufprall des Fahrzeugs 10 und
diese führen dann dem Steuer/Regel-Bereich 39 die Erfassungssignale zu,
wie nachfolgend im Detail noch erläutert wird. Auf Grundlage der
Erfassungssignale von den Sensoren 38a, 38b, 38c versorgt der
Steuer/Regel-Bereich 39 das Stellglied 25 mit einem Treibersignal, wie
nachfolgend noch erläutert wird. Der Verbindungsmechanismus 40 sieht
vor, dass die Haube 21 durch das Stellglied 25 um einen begrenzten Betrag
angehoben wird.
Die Haube 21 ist um ihren als Drehpunkt dienenden hinteren Endbereich,
verschwenkbar, so dass der Motorraum 14 geöffnet werden kann. In dem
somit geöffneten Motorraum 14 können Reparaturen oder Wartungsarbeiten
durchgeführt werden. Die Haube 21 umfasst eine (nicht gezeigte)
Haubenverriegelung, welche an einem vorderen Abschnitt derselben
angebracht ist. Mit der Haubenverriegelung wird die Haube 21 an einem
Fahrzeugrahmen 17 verriegelt.
Das linke und das rechte Stellglied 25, 25 sind in ihrem Aufbau einander
identisch. Gleichermaßen weist der rechte Verbindungsmechanismus
denselben Aufbau auf wie der linke Verbindungsmechanismus. Somit
werden nachfolgend jeweils nur die linken Komponenten der Stellglieder 25
und der Verbindungsmechanismen 40 diskutiert und die Beschreibung der
rechten Komponenten wird weggelassen.
Wendet man sich Fig. 2 zu, so umfasst das Stellglied 25 ein nach oben
offenes Gehäuse 26. Das Gehäuse 26 bildet in sich einen vertikalen
Zylinderbereich 27 und eine einmündende Öffnung 29 aus, welche mit dem
Zylinderbereich 27 kommuniziert. Das Stellglied 25 umfasst eine Stange 28
(nachfolgend bezeichnet als "Kolbenstange"), um die Haube 21 nach oben
zu schieben. Die Kolbenstange 28 kann in dem Zylinderbereich 27 hin und
her bewegt werden. Das Stellglied 25 weist einen Inflator 30
(Gaserzeugungsteil) auf, welcher in der Mündungsöffnung 29 angeordnet
ist. Das Stellglied 25 umfasst auch ein Stangenhaltemittel 31, um die
Kolbenstange 28 in einer höchsten Stellung (in Fig. 6 gezeigt) zu halten,
wenn die Kolbenstange die höchste Stellung erreicht. An einem oberen
Endabschnitt des Zylinderbereichs 27 ist ein Verriegelungsmittel 33 zum
Niederdrücken und Halten der Kolbenstange 28 innerhalb des
Zylinderbereichs 27 angebracht. Das Gehäuse 26 ist an dem
Fahrzeugrahmen 17 über Bolzen 32 befestigt.
Die Kolbenstange 28 weist einen oberen Endbereich 28a auf, welcher einem
vorspringenden Bereich 21a der Haube 21 gegenüber liegt.
Das innerhalb des Zylinderbereichs 27 angeordnete Stangenhaltemittel 31
ist unterhalb eines unteren Endbereichs der Kolbenstange 28 positioniert.
Da das Stangenhaltemittel 31 als Druckfeder einfachen Aufbaus wirkt, kann
die Montage der Stangenhaltemittel 31 in dem Gehäuse 26 des Stellglieds
25 einfach ohne großen Zeitaufwand ausgeführt werden.
Die Stangenhaltemittel 31 des Stellglieds 25 der Vorrichtung 20 gemäß dem
ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend
als "Druckfeder 31" bezeichnet.
Der Verbindungsmechanismus 40 ist zwischen dem Fahrzeugrahmen 17 und
der Haube 21 angeordnet. Der Verbindungsmechanismus 40 wird
korrespondierend zu Bewegungen der Haube 21 in Richtung nach oben und
nach unten gestreckt oder zusammengeklappt. Wenn die Haube 21, wie in
Fig. 2 gezeigt, geschlossen ist, befindet sich der Verbindungsmechanismus
40 in einer zusammengeklappten Stellung. Wenn andererseits die Haube 21,
wie in Fig. 6 gezeigt, um einen vorbestimmten Betrag angehoben ist, ist
der Verbindungsmechanismus 40 in eine gestreckte Stellung gebracht. Der
Verbindungsmechanismus 40 sorgt für eine begrenzte Hubhöhe der
angehobenen Motorhaube 21.
Der Verbindungsmechanismus 40 umfasst eine Klammer 41, welche an dem
Rahmen 17 angebracht ist, ein unteres Verbindungsglied 43, welches an der
Klammer 41 durch einen unteren Stift 42 befestigt ist, auf welchem unteren
Stift 42 das untere Verbindungsglied 43 schwenkt, ein oberes
Verbindungsglied 45, welches an einem oberen Endabschnitt des unteren
Verbindungsglieds 43 über einen Verbindungsstift 44 befestigt ist, auf
welchem Verbindungsstift 44 das obere Verbindungsglied 45 schwenkt, und
einen Haubenarm 22, welcher an einem oberen Endabschnitt des oberen
Verbindungsglieds 45 über einen oberen Stift 46 befestigt ist, auf welchem
oberen Stift 46 der Haubenarm 22 schwenkt. Wenn der
Verbindungsmechanismus 40 sich in der zusammengeklappten Stellung
befindet, sind das untere und das obere Verbindungsglied 43, 45
gegenläufig (in Form eines "Hundebeins") angeordnet, wie in Fig. 2
gezeigt. Der Haubenarm 22 ist an der Haube 21 angebracht.
Der Verbindungsmechanismus 40 ist normalerweise in der
zusammengeklappten Stellung verriegelt. Wenn allerdings das Fahrzeug 10
auf das Hindernis 18 auftrifft, wird der Verbindungsmechanismus 40
entriegelt und dann gestreckt.
Die Haube 21 ist auf dem oberen Stift 46 verschwenkbar, um den
Motorraum 14 zu öffnen, wodurch in dem Motorraum 14 Reparaturarbeiten
oder Wartungsarbeiten durchgeführt werden können.
Mit Bezug auf Fig. 3 weisen die Verriegelungsmittel 33
Verriegelungsvertiefungen 34, 34 auf, welche an einem oberen
Endabschnitt 27a des Zylinderbereichs 27 ausgebildet sind. In diesen
Verriegelungsvertiefungen 34, 34 sind einander entgegengesetzte
Endabschnitte 36a, 36a eines Anschlagstücks 36 angebracht. Das derart
angeordnete Anschlagstück 36 hält die Kolbenstange 38 innerhalb des
Zylinderbereichs 27, wobei die Feder 31 in einer komprimierten Stellung
gehalten wird, wie in Fig. 2 gezeigt.
An oberen Oberflächen der einander entgegengesetzten Endabschnitte 36a,
36a des Anschlagstücks 36 sind Einschnittbereiche 37, 37 derart
ausgebildet, dass die einander entgegengesetzten Abschnitte 36a, 36a
einfach abgetrennt werden können.
Fig. 4 stellt dar, wie die einander entgegengesetzten Endabschnitte 36a,
36a des Anschlags 36 in den Verriegelungsvertiefungen 34, 34 angebracht
sind.
Das im wesentlichen rechteckige Anschlagstück 36, welches durch eine
Strichpunktpunktlinie gezeigt ist, wird nach unten bewegt, wie durch einen
Pfeil angezeigt, und die einander entgegengesetzten Endabschnitte 36a,
36a des Anschlags 36 werden dadurch in die Einsetzöffnungen 35, 35
eingesetzt, welche in den Verriegelungsvertiefungen 34, 34 ausgebildet
sind. Das Anschlagstück 36 wird dann gedreht, so dass die
entgegengesetzten Endabschnitte 36a, 36a in den Vertiefungen 34, 34
bewegt werden, wie durch einen Pfeil gezeigt. Das Anschlagstück 36 ist
somit in den Vertiefungen 34, 34 montiert.
Im Folgenden wird der Betrieb der Fahrzeughaubenvorrichtung 20 diskutiert.
Nimmt man nochmals Bezug auf Fig. 1, so erfassen dann, wenn das
Fahrzeug 10 auf das Hindernis 18 auftrifft, der Aufprallsensor 38a, der
Bodensensor 38b, der Fahrzeuggeschwindigkeitssensor 38c den Aufprall
des Fahrzeugs 10 und führen dann dem Steuer/Regel-Bereich 39 die
Erfassungssignale zu, welche die Erfassung des Aufpralls des Fahrzeugs 10
anzeigen. Auf Grundlage der Erfassungssignale von den jeweiligen Sensoren
38a, 38b, 38c führt der Steuer/Regel-Bereich 39 dem Inflator (in Fig. 2
gezeigt) des Stellglieds 25 das Treibersignal zum Treiben des Inflators 30
zu. Wenn der Inflator 30 durch das Treibersignal getrieben wird, wird ein in
dem Inflator 30 enthaltener gaserzeugender Stoff mittels einer in dem
Inflator 30 angeordneten Zündvorrichtung gezündet, um dadurch ein Gas zu
erzeugen.
Wie in Fig. 5A gezeigt, wird das von dem Inflator 30 erzeugte Gas dem
Zylinderbereich 27 über die Mündungsöffnung 29 zugeführt, wie durch
einen Pfeil angezeigt. Das dem Zylinderbereich 27 somit zugeführte Gas
erzeugt einen Druck, welcher an der Kolbenstange 28 anliegt. Als Ergebnis
wirken der Druck des Gases und die durch die Feder 31 erzeugte Kraft
zusammen und sorgen für eine Schubkraft F. Eine derartige Schubkraft F
wird an die Kolbenstange 28 angelegt, wodurch die entgegengesetzten
Abschnitte 36a, 36a abgetrennt werden, wie in Fig. 5B gezeigt. Die
Kolbenstange 28 wird dann angehoben, so dass sie den vorstehenden
Bereich 21a der Haube 21 nach oben schiebt.
Die Kolbenstange 28 wird, wie in Fig. 6 gezeigt, unter der Kraft F in die
höchste Stellung verschoben, wodurch die Haube 21 um einen
vorbestimmten Betrag angehoben wird. Gleichermaßen werden das untere
Verbindungsglied 43 und das obere Verbindungsglied 45 in gegenseitige
Ausrichtung zueinander gebracht. Dabei dehnt sich die Feder 31, wobei sie
eine Federkraft F1 auf die Kolbenstange 28 ausübt. Wenn die Feder 31 in
einem derartigen Zustand vorliegt, kann die Kolbenstange 28 in der
höchsten Stellung gehalten werden. Somit kann die Kolbenstange 28 die
Haube 21 um den vorbestimmten Betrag angehoben halten, wie in Fig. 6
gezeigt.
Da die Feder 31 die Kolbenstange 28 in der höchsten Position hält, so dass
die Haube 21 in einer angehobenen Position gehalten wird, wie vorstehend
beschrieben, ist es nicht erforderlich, dass der Verbindungsmechanismus 40
die Haube 21 in der angehobenen Position hält. Dies vereinfacht die
Konstruktion des Verbindungsmechanismus 40.
Wie in Fig. 7 gezeigt, wird die Haube 21 um den vorbestimmten Betrag
von einer durch eine Strichpunktpunktlinie gezeigten Position in die durch
eine durchgezogene Linie gezeigte angehobene Position in der vorstehend
beschriebenen Weise angehoben. Als Folge ist ein großer Zwischenraum
zwischen der Haube 21 und einem Motor 19, wie beispielsweise einem in
dem Motorraum 14 angeordneten Verbrennungsmotor, vorgesehen. Die
Bereitstellung eines derart großen Zwischenraums macht es möglich, dass
sich die Haube 21 stark nach unten deformieren kann.
Da die Feder 31 die Kolbenstange 28 in der höchsten Position hält, wie
vorstehend beschrieben, wird die Haube 21 selbst dann in der angehobenen
Position gehalten, wenn das Fahrzeug 10 auf das Hindernis 18 auftrifft und
das Hindernis 18 dadurch auf die Motorhaube 21 geschleudert wird,
wodurch eine äußere Kraft F2 auf diese wirkt. Genauer gesagt, deformiert
sich bei Aufbringen der Kraft F2 auf die Haube 21 die Haube 21 derart, dass
sich ein durch eine Strichpunktpunktlinie gezeigter großer eingedrückter
Bereich 21b ausbildet. Der Aufprall des Hindernisses 18 auf der Haube 21
kann dadurch absorbiert werden.
Ferner ist es selbst dann, wenn sich der eingedrückte Abschnitt 21b in der
vorstehend beschriebenen Weise ausbildet, unwahrscheinlich, dass die
Haube 21 in Anlage mit dem in dem Motorraum 14 angeordneten Motor 19
gerät. Somit kann der Motor 19 gegen einen Aufprall des Hindernisses 18
auf diesen geschützt werden.
Als nächstes werden Fahrzeughaubenvorrichtungen gemäß einem zweiten
und dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung diskutiert. Die
jeweiligen Vorrichtungen des zweiten und dritten Ausführungsbeispiels
umfassen Komponenten, welche zu denjenigen Komponenten
korrespondieren, die vorangehend mit Bezug auf Fig. 1 bis 7 beschrieben
wurden. Derartige Komponenten werden mit denselben Bezugszeichen
bezeichnet und ihre Beschreibung wird weggelassen.
In Fig. 8 ist ein Stellglied der Fahrzeughaubenvorrichtung gemäß dem
zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung gezeigt.
Wie in dieser Figur gezeigt, umfasst ein Stellglied 50 ein nach oben offenes
Gehäuse 51. Das Gehäuse 51 bildet einen vertikalen zylindrischen Bereich
52 und eine Mündungsöffnung 29 aus, welche mit dem Zylinderbereich 52
kommuniziert. Das Stellglied 50 umfasst die Kolbenstange 28, um die
Haube 21 nach oben zu schieben. Die Kolbenstange 28 ist in dem
Zylinderbereich 52 hin und her bewegbar angebracht. Das Stellglied 50
weist einen Inflator 30 auf, welcher in der Mündungsöffnung 29 angeordnet
ist. Das Stellglied 50 umfasst auch Stangenhaltemittel 55 zum Halten der
Kolbenstange 28 in einer höchsten Stellung (in Fig. 9 gezeigt), wenn die
Kolbenstange 28 die höchste Stellung erreicht. Das Stellglied 50 ist an dem
Rahmen 17 über Bolzen 32 befestigt, wie dies bei dem Gehäuse 26 des
Stellglieds 25 in dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
der Fall ist.
Die Stangenhaltemittel 55 wirken als Gaszuführteil, um einem unterhalb der
Kolbenstange 28 ausgebildeten Raum Gas mit hohem Druck zur
Verwendung beim Halten der Kolbenstange 28 in der höchsten Position
zuzuführen. Die Stangenhaltemittel, welche in dem zweiten
Ausführungsbeispiel Anwendung finden, werden nachfolgend als
"Gaszuführteil 55" bezeichnet. Der Teil 55 umfasst einen
Strömungswegbereich 56, eine Gaspatrone 57 und ein Ein-Aus-Ventil 58,
welches in dem Strömungswegbereich 56 angebracht ist. Der
Strömungswegbereich 56 weist eine Auslaßöffnung auf, welche mit dem
Zylinderbereich 52 kommuniziert und eine Einlaßöffnung, welche mit der
Gaspatrone 57 verbunden ist.
Der hohe Druck des von dem Teil 55 zugeführten Gases wirkt derart, dass
er die Kolbenstange 28 in der höchsten Stellung hält. Der Gaszuführteil 55
ist mit dem Stellglied 50 über den Strömungswegbereich 56 verbunden. Mit
anderen Worten kann der Teil 55 außerhalb des Stellglieds 50 angebracht
werden. Somit besteht kein Bedarf, den Teil 55 innerhalb des Stellglieds 50
anzuordnen. Der Teil 55 kann deshalb einfach an dem Stellglied 50 in relativ
kurzer Zeit angebracht werden.
Der Betrieb des Stellglieds der Fahrzeughaubenvorrichtung gemäß dem
zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird nun mit Bezug
auf Fig. 9 beschrieben.
Wenn das Fahrzeug 10 auf das Hindernis 18 auftrifft, erfassen die
jeweiligen Sensoren 38a, 38b, 38c den Aufprall des Fahrzeugs 10 und
führen dann dem Steuer/Regel-Bereich 39 die Erfassungssignale zu, wie
vorstehend beschrieben. Auf Grundlage der Erfassungssignale von den
Sensoren 38a, 38b, 38c führt der Steuer/Regel-Bereich 39 dem Inflator 30
des Stellglieds 25 das vorstehend genannte Treibersignal zu. Wenn der
Inflator 30 durch das Treibersignal betrieben wird, wird der in dem Inflator
30 enthaltene gaserzeugende Stoff mittels der in dem Inflator 30
angeordneten Zündvorrichtung gezündet, um dadurch ein Gas zu erzeugen.
Das somit durch den Inflator 30 erzeugte Gas wird dem Zylinderbereich 52
zugeführt, wie durch einen Pfeil angezeigt. An die Kolbenstange 28 wird
der Druck des Gases angelegt. Die Kolbenstange 28 wird somit in Richtung
nach oben in die höchste Stellung geschoben, wie in Fig. 9 gezeigt, so
dass die Haube 21 um einen vorbestimmten Betrag angehoben wird.
Wenn die Kolbenstange 28 die höchste Stellung erreicht, erfaßt ein (nicht
gezeigter) Sensor in der Vorrichtung das Eintreffen der Kolbenstange 28 und
führt dann dem Steuer/Regel-Bereich 39 ein Erfassungssignal zu, welches
das Eintreffen anzeigt. Auf Grundlage des Erfassungssignals versorgt der
Steuer/Regel-Bereich 39 das Stellglied 50 mit einem Signal zum Einschalten
des Ein-Aus-Ventils 58. Die Gaspatrone 57 führt dann dem Zylinderbereich
52 ein Gas mit hohem Druck zu, wie durch einen Pfeil gezeigt. Der hohe
Druck des Gases wird an die Kolbenstange 28 angelegt, wie durch einen
Pfeil F3 gezeigt, um dadurch die Kolbenstange 28 in der höchsten Stellung
zu halten. Bei einer derart positionierten Kolbenstange 28 kann die Haube
21 um den vorbestimmten Betrag angehoben gehalten werden.
Somit kann die derart in einer angehobenen Stellung gehaltene Haube 21
deformiert werden, so dass diese einen Abschnitt 21b mit einer großen
Eindrückung bereitstellen kann, wodurch der Stoß des Hindernisses 18 auf
dieser in der vorstehend mit Bezug auf Fig. 7 beschriebenen Weise
absorbiert wird. Da der große eingedrückte Abschnitt 21b nicht zu einer
gegenseitigen Anlage mit dem innerhalb des Motorraums 14 angeordneten
Motor führt, kann der Motor 19 von einem Aufprall des Hindernisses 18 auf
diesem geschützt werden.
In Fig. 10 ist ein Stellglied einer Fahrzeughaubenvorrichtung gemäß dem
dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung gezeigt.
Das Stellglied 60 umfasst ein nach oben offenes Gehäuse 61, in welchem
ein vertikaler Zylinderbereich 62 und eine Mündungsöffnung 64 ausgebildet
ist, welche mit dem Zylinderbereich 62 kommuniziert. Das Stellglied 60
umfasst eine Kolbenstange 63, um die Haube 21 nach oben zu schieben.
Die Kolbenstange 63 ist innerhalb des Zylinderbereichs 62 hin und her
bewegbar angeordnet. Das Stellglied 60 weist einen Inflator 30 auf, welcher
in der Mündungsöffnung 64 angeordnet ist. Das Stellglied 60 umfasst auch
Stangenhaltemittel 65 zum Halten der Kolbenstange 63 in einer höchsten
Position (in Fig. 12 gezeigt), wenn die Kolbenstange 63 in der höchsten
Position eintrifft. Das Gehäuse 61 ist an dem Fahrzeugrahmen 17 mittels
Bolzen 32 befestigt.
Die Kolbenstange 63 weist einen Ausnehmungsabschnitt 66a auf, welcher
in einem unteren Endabschnitt 66 derselben ausgebildet ist. Die
Stangenhaltemittel 65 weisen einen Verriegelungsstift 67 auf, welcher in
den Ausnehmungsabschnitt 66a einzusetzen ist, eine Druckfeder 71 und
eine Mutter 72. In dem Gehäuse 61 ist ein Aufnahmeloch 70 zum
Aufnehmen des Verriegelungsstifts 67 darin ausgebildet. Die Druckfeder 71
drückt den Verriegelungsstift 67 zu dem Ausnehmungsabschnitt 66a hin.
Die Mutter 72 hält die Feder 71 innerhalb des Lochs 70.
Da der Ausnehmungsabschnitt 66a in der Kolbenstange 63 ausgebildet ist,
während der Verriegelungsstift 77 und die Druckfeder 71 etc. in dem
Gehäuse 61 vorgesehen sind, wie vorstehend beschrieben, ist es nicht
erforderlich, den Verriegelungsstift 67 und die Druckfeder 71 etc. in der
relativ dünnen Kolbenstange 63 anzubringen. Somit kann der
Verriegelungsstift 67 einfach in relativ kurzer Zeit montiert werden.
Der Verriegelungsstift 67 weist einen Flansch 68 auf, welcher distal an
diesem ausgebildet ist. Proximal ist an dem Verriegelungsstift 67 ein Griff
69 für eine Ziehbetätigung des Verriegelungsstifts 67 ausgebildet. Der
Flansch 68 drückt gegen die Feder 71. Die Feder 71 wirkt derart, dass sie
den Verriegelungsstift 67 in den Ausnehmungsabschnitt 66a hineindrückt.
Ein Ziehen an dem Griff 69 bewirkt, dass der Verriegelungsstift 67 sich aus
dem Ausnehmungsbereich 66a heraus bewegt.
Fig. 11 ist eine Querschnittsansicht entlang Linie 11-11 von Fig. 10.
Die Kolbenstange 63 umfasst eine Führung 63a. Die Führung 63a ist über
einen Anschlag 73 (in Fig. 10 gezeigt) verschiebbar eingesetzt. Der
Ausnehmungsabschnitt 66a erstreckt sich parallel zu dem Verriegelungsstift
67. Bei dieser Anordnung ist der Verriegelungsstift 67 derart angeordnet,
dass er in den Ausnehmungsabschnitt 66a hineinpaßt, wenn die
Kolbenstange 63 in die höchste Position angehoben wird.
Der Betrieb des Stellglieds der Vorrichtung gemäß dem dritten
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird nachfolgend mit Bezug
auf Fig. 12 beschrieben.
Wenn das Fahrzeug 10 auf das Hindernis 18 auftrifft, wird dem Inflator 30
des Stellglieds 60 ein Treibersignal in der vorstehend mit Bezug auf Fig. 9
beschriebenen Weise zugeführt. Der gaserzeugende Stoff des Inflators 30
wird dann mittels der in dem Inflator 30 angeordneten Zündvorrichtung
gezündet, um dadurch ein Gas zu erzeugen. Das somit erzeugte Gas wird
dem Zylinderbereich 62, wie durch einen Pfeil gezeigt, zugeführt. Da der
Druck des Gases an der Kolbenstange 63 anliegt, wird die Kolbenstange 63
nach oben in die höchste Position gedrückt, um dadurch die Haube 21 um
den vorbestimmten Betrag anzuheben.
In der höchsten Position ist der Ausnehmungsabschnitt 66a der
Kolbenstange 63 zu dem Verriegelungsstift 67 ausgerichtet. Die Feder 71
wirkt derart, dass ein distaler Endabschnitt des Verriegelungsstifts 67 in den
Ausnehmungsabschnitt 66a eindringt. Als Ergebnis wird die Kolbenstange
63 in der höchsten Position gehalten, um dadurch die Haube um den
vorbestimmten Betrag angehoben zu halten.
Die somit in einer angehobenen Position gehaltene Haube 21 kann derart
deformiert werden, dass sie einen großen eingedrückten Bereich 21b
aufweist, wodurch der Aufprall des Hindernisses 18 auf der Haube in der
vorstehend mit Bezug auf Fig. 7 beschriebenen Weise absorbiert wird. Der
große eingedrückte Bereich 21b gelangt jedoch nicht in Anlage mit dem in
dem Motorraum 14 angeordneten Motor 19 und deshalb kann der Motor vor
dem Aufprall des Hindernisses 18 auf der Haube 21 geschützt werden.
Der Fahrzeugrahmen weist das Stellglied und den Verbindungsmechanismus
auf, welche beide jeweils rechts und links des Fahrzeugrahmens angeordnet
sind. Allerdings kann alternativ auch vorgesehen sein, dass das Stellglied
und der Verbindungsmechanismus entweder rechts oder links angeordnet
sind. In einem derartigen Fall kann die Anzahl der Komponenten von
Stellgliedern und Verbindungsmechanismen, welche an dem Fahrzeug
anzubringen sind, klein gehalten werden, um damit deren Kosten zu
reduzieren.
Obwohl das Stellglied fahrzeugrahmenseitig vorgesehen ist, kann dieses
auch haubenseitig vorgesehen sein.
Die Druckfeder 31 wurde derart beschrieben, dass sie die Haube in der
angehobenen Position hält, wenn das Fahrzeug auf das Hindernis trifft.
Allerdings kann die Druckfeder auch einen Federmodul aufweisen, welcher
für eine Kontraktion ausgewählt ist, um dadurch wirksam den Aufprall des
Hindernisses 18 auf der Haube zu reduzieren.
Das erste Ausführungsbeispiel wurde dahingehend beschrieben, dass es bei
Verriegelungsmitteln Anwendung findet, welche die Druckfeder innerhalb
des Zylinderbereichs zusammendrücken und halten. Allerdings können auch
andere Mittel verwendet werden, um die Feder innerhalb des
Zylinderbereichs zu komprimieren und zu halten.
Das zweite Ausführungsbeispiel setzt den Gaszuführteil als
Stangenhaltemittel ein. Allerdings kann der Inflator 30 auch derart gestaltet
sein, dass ein Gas über eine bestimmte Zeitperiode zum Anheben der
Kolbenstange 28 in die höchste Stellung und zum nachfolgenden Halten der
Kolbenstange 28 in der höchsten Stellung eingeführt wird.
Eine Fahrzeughaubenvorrichtung umfasst eine an einem vorderen Bereich
eines Fahrzeugs vorgesehene Haube und ein Stellglied. Die Haube wird um
einen vorbestimmten Betrag angehoben, wenn das Fahrzeug auf ein
Hindernis auftrifft. Das Stellglied umfasst eine Kolbenstange, um die Haube
in Richtung nach oben zu Schieben, und umfasst Stangenhaltemittel. Wenn
die Kolbenstange in der höchsten Stellung angelangt, halten die
Stangenhaltemittel die Kolbenstange in der höchsten Stellung.
Claims (3)
1. Fahrzeughaubenvorrichtung (20), umfassend eine an einem vorderen
Bereich eines Fahrzeugs (10) vorgesehene Haube (21) und ein
Stellglied (25), wobei das Stellglied die Haube um einen
vorbestimmten Betrag anhebt, wenn das Fahrzeug auf ein Hindernis
(18) trifft,
wobei das Stellglied eine Stange (28) umfasst, um die Haube in
Richtung nach oben zu schieben, und ein Stangenhaltemittel (31)
umfasst, welches als unterhalb der Stange positionierte Druckfeder
ausgebildet ist, wobei die Druckfeder dazu dient, die Stange in einer
höchsten Position zu halten, wenn die Stange die höchste Position
erreicht.
2. Fahrzeughaubenvorrichtung (20), umfassend eine an einem vorderen
Bereich eines Fahrzeugs (10) vorgesehene Haube und ein Stellglied
(50), wobei das Stellglied die Haube um einen vorbestimmten Betrag
anhebt, wenn das Fahrzeug auf ein Hindernis (18) trifft,
wobei das Stellglied eine Stange (28) umfasst, um die Haube in
Richtung nach oben zu schieben, und ein Stangenhaltemittel (55)
umfasst, welches als Gaszuführteil ausgebildet ist, wobei der
Gaszuführteil dazu dient, einem unterhalb der Stange ausgebildeten
Raum Gas unter einem hohen Druck zuzuführen, um dadurch die
Stange in einer höchsten Position zu halten, wenn die Stange die
höchste Position erreicht hat.
3. Fahrzeughaubenvorrichtung (20), umfassend eine Haube (21), welche
an einem vorderen Bereich eines Fahrzeugs (10) vorgesehen ist, und
ein Stellglied (60), wobei das Stellglied die Haube um einen
vorbestimmten Betrag anhebt, wenn das Fahrzeug auf ein Hindernis
(18) trifft,
wobei das Stellglied eine Stange (63) umfasst, um die Haube in
Richtung nach oben zu schieben, und ein Stangenhaltemittel (65)
umfasst, welches einen Verriegelungsstift (67) aufweist, wobei die
Stange einen in dieser ausgebildeten Ausnehmungsabschnitt (66a)
aufweist, wobei der Verriegelungsstift derart angeordnet ist, dass er
in den Ausnehmungsabschnitt einsetzbar ist, um die Stange in einer
höchsten Position zu halten, wenn die Stange die höchste Position
erreicht hat.
Applications Claiming Priority (10)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JPP11-194670 | 1999-07-08 | ||
| JP19467099A JP3377763B2 (ja) | 1999-07-08 | 1999-07-08 | 車両用フード装置 |
| JP19678199A JP3328608B2 (ja) | 1999-07-09 | 1999-07-09 | 車両用フード装置 |
| JP19678099A JP3328607B2 (ja) | 1999-07-09 | 1999-07-09 | 車両用フード装置 |
| JPP11-196781 | 1999-07-09 | ||
| JP19678399A JP3312692B2 (ja) | 1999-07-09 | 1999-07-09 | 車両用フード装置 |
| JPP11-196780 | 1999-07-09 | ||
| JPP11-196783 | 1999-07-09 | ||
| JPP11-204998 | 1999-07-19 | ||
| JP20499899A JP3317441B2 (ja) | 1999-07-19 | 1999-07-19 | 車両用フード装置 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10033126A1 true DE10033126A1 (de) | 2001-02-22 |
| DE10033126B4 DE10033126B4 (de) | 2011-03-17 |
Family
ID=27529106
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10033126A Expired - Fee Related DE10033126B4 (de) | 1999-07-08 | 2000-07-07 | Fahrzeughaubenvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10033126B4 (de) |
Cited By (19)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10117396A1 (de) * | 2001-04-06 | 2002-10-10 | Acts Gmbh & Co Kg | Einrichtung zum Verlagern der Fronthaube eines Kraftfahrzeuges in eine angehobene Position |
| DE10214602A1 (de) * | 2002-04-03 | 2003-10-30 | Daimler Chrysler Ag | Aktive Fronthaube |
| DE10247801A1 (de) * | 2002-10-14 | 2004-04-22 | Innotec Forschungs- Und Entwicklungs-Gmbh | Fussgängerschutz-Aktuator |
| DE10258784A1 (de) * | 2002-12-16 | 2004-07-08 | Innotec Forschungs- Und Entwicklungs-Gmbh | Fussgängerschutz-Aktuator-Rückstellung |
| DE10258775A1 (de) * | 2002-12-16 | 2004-07-22 | Innotec Forschungs- Und Entwicklungs-Gmbh | Fußgängerschutz-Aktuator |
| DE10314180A1 (de) * | 2003-03-13 | 2004-09-30 | Innotec Forschungs- Und Entwicklungs-Gmbh | Reversierbarer Fußgängerschutz-Aktuator |
| DE10135323B4 (de) * | 2000-07-19 | 2004-10-14 | Honda Giken Kogyo K.K. | Fahrzeug-Haubenvorrichtung |
| DE10331861A1 (de) * | 2003-07-14 | 2005-02-17 | Siemens Ag | Schutzvorrichtung für Fahrzeuge und Verfahren zum Betreiben derselben |
| DE10331845A1 (de) * | 2003-07-14 | 2005-02-17 | Adam Opel Ag | Fahrzeugkarosserie mit Aktuatoren zur Anhebung eines Karosserieelements |
| DE102004009766A1 (de) * | 2004-02-28 | 2005-09-15 | Bayerische Motoren Werke Ag | Fahrzeug-Sicherheitsvorrichtung mit mindestens einem Aktor zum Bewegen eines Bauteils der Aussenhaut des Fahrzeugs |
| DE102005034558A1 (de) * | 2005-07-23 | 2007-02-01 | Bayerische Motoren Werke Ag | Vorrichtung zum Aufstellen der Fronthaube eines Kraftfahrzeuges im Haubenscharnierbereich bei einem drohenden Personenaufprall |
| DE102006008901A1 (de) * | 2006-02-27 | 2007-08-30 | GM Global Technology Operations, Inc., Detroit | Aktuator für eine aktive Haube |
| DE10258774B4 (de) * | 2002-12-16 | 2008-12-24 | Innotec Forschungs- Und Entwicklungs-Gmbh | Fussgängerschutz-Aktuator |
| US7712569B2 (en) * | 2003-06-06 | 2010-05-11 | Magna Electronics Europe Gmbh & Co. Kg | Device and method for raising the hood of a motor vehicle during a collision with a pedestrian |
| DE102004002212B4 (de) * | 2003-01-22 | 2011-06-22 | SCHERDEL INNOTEC Forschungs- und Entwicklungs-GmbH, 95615 | Fußgängerschutz-Aktuator mit Elektromagneten |
| DE102004002213B4 (de) * | 2003-01-22 | 2013-04-04 | Scherdel Innotec Forschungs- Und Entwicklungs-Gmbh | Fußgängerschutz-Aktuator mit Rückstelleinrichtung |
| DE10108880B4 (de) * | 2001-02-23 | 2014-10-30 | Volkswagen Ag | Hubsystem |
| DE102009018402B4 (de) * | 2008-04-28 | 2014-12-24 | Toyoda Gosei Co., Ltd. | Aktuator |
| DE102008049149B4 (de) * | 2007-09-27 | 2018-01-25 | Toyoda Gosei Co., Ltd. | Aktor |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2841315A1 (de) * | 1978-09-22 | 1980-04-10 | Volkswagenwerk Ag | Sicherheitseinrichtung zum schutz von fussgaengern |
| DE19721565B4 (de) * | 1996-05-31 | 2006-10-05 | Volkswagen Ag | Sicherheitseinrichtung an einem Fahrzeug zum Schutz von Fußgängern |
| JPH09315266A (ja) * | 1996-05-31 | 1997-12-09 | Mitsubishi Motors Corp | 車両用フード装置 |
| DE19712961B4 (de) * | 1997-03-27 | 2009-07-09 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Verfahren betreffend eine Einrichtung zum Anheben einer Frontklappe an einem Fahrzeug |
| DE19964348B4 (de) * | 1999-05-17 | 2005-03-17 | Edscha Ag | Fronthaubenanordnung |
-
2000
- 2000-07-07 DE DE10033126A patent/DE10033126B4/de not_active Expired - Fee Related
Cited By (29)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10135323B4 (de) * | 2000-07-19 | 2004-10-14 | Honda Giken Kogyo K.K. | Fahrzeug-Haubenvorrichtung |
| DE10108880B4 (de) * | 2001-02-23 | 2014-10-30 | Volkswagen Ag | Hubsystem |
| DE10117396A1 (de) * | 2001-04-06 | 2002-10-10 | Acts Gmbh & Co Kg | Einrichtung zum Verlagern der Fronthaube eines Kraftfahrzeuges in eine angehobene Position |
| DE10214602A1 (de) * | 2002-04-03 | 2003-10-30 | Daimler Chrysler Ag | Aktive Fronthaube |
| DE10214602B4 (de) * | 2002-04-03 | 2004-04-15 | Daimlerchrysler Ag | Aktive Fronthaube |
| DE10247801B4 (de) * | 2002-10-14 | 2006-01-26 | Innotec Forschungs- Und Entwicklungs-Gmbh | Fussgängerschutz-Aktuator |
| DE10247801A1 (de) * | 2002-10-14 | 2004-04-22 | Innotec Forschungs- Und Entwicklungs-Gmbh | Fussgängerschutz-Aktuator |
| DE10258784A1 (de) * | 2002-12-16 | 2004-07-08 | Innotec Forschungs- Und Entwicklungs-Gmbh | Fussgängerschutz-Aktuator-Rückstellung |
| DE10258775A1 (de) * | 2002-12-16 | 2004-07-22 | Innotec Forschungs- Und Entwicklungs-Gmbh | Fußgängerschutz-Aktuator |
| DE10258774B4 (de) * | 2002-12-16 | 2008-12-24 | Innotec Forschungs- Und Entwicklungs-Gmbh | Fussgängerschutz-Aktuator |
| DE102004002213B4 (de) * | 2003-01-22 | 2013-04-04 | Scherdel Innotec Forschungs- Und Entwicklungs-Gmbh | Fußgängerschutz-Aktuator mit Rückstelleinrichtung |
| DE102004002212B4 (de) * | 2003-01-22 | 2011-06-22 | SCHERDEL INNOTEC Forschungs- und Entwicklungs-GmbH, 95615 | Fußgängerschutz-Aktuator mit Elektromagneten |
| DE10319366A1 (de) * | 2003-03-13 | 2004-09-30 | Innotec Forschungs- Und Entwicklungs-Gmbh | Fronthaubenscharnier mit integriertem Fußgängerschutz-Aktuator |
| DE10314180A1 (de) * | 2003-03-13 | 2004-09-30 | Innotec Forschungs- Und Entwicklungs-Gmbh | Reversierbarer Fußgängerschutz-Aktuator |
| DE10314180B4 (de) * | 2003-03-13 | 2008-04-30 | Innotec Forschungs- Und Entwicklungs-Gmbh | Reversierbarer Fußgängerschutz-Aktuator |
| DE10319366B4 (de) * | 2003-03-13 | 2009-07-09 | Innotec Forschungs- Und Entwicklungs-Gmbh | Fronthaubenscharnier mit integriertem Fußgängerschutz-Aktuator |
| US7712569B2 (en) * | 2003-06-06 | 2010-05-11 | Magna Electronics Europe Gmbh & Co. Kg | Device and method for raising the hood of a motor vehicle during a collision with a pedestrian |
| DE10331845A1 (de) * | 2003-07-14 | 2005-02-17 | Adam Opel Ag | Fahrzeugkarosserie mit Aktuatoren zur Anhebung eines Karosserieelements |
| DE10331861B4 (de) * | 2003-07-14 | 2008-08-28 | Siemens Ag | Schutzvorrichtung für Fahrzeuge |
| DE10331861A1 (de) * | 2003-07-14 | 2005-02-17 | Siemens Ag | Schutzvorrichtung für Fahrzeuge und Verfahren zum Betreiben derselben |
| DE10331845B4 (de) * | 2003-07-14 | 2012-05-10 | Gm Global Technology Operations Llc (N.D.Ges.D. Staates Delaware) | Fahrzeugkarosserie mit Aktuatoren zur Anhebung eines Karosserieelements |
| DE102004009766B4 (de) * | 2004-02-28 | 2013-05-08 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Fahrzeug-Sicherheitsvorrichtung mit mindestens einem Aktor zum Bewegen eines Bauteils der Aussenhaut des Fahrzeugs |
| DE102004009766A1 (de) * | 2004-02-28 | 2005-09-15 | Bayerische Motoren Werke Ag | Fahrzeug-Sicherheitsvorrichtung mit mindestens einem Aktor zum Bewegen eines Bauteils der Aussenhaut des Fahrzeugs |
| DE102005034558B4 (de) * | 2005-07-23 | 2008-12-04 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Vorrichtung zum Aufstellen der Fronthaube eines Kraftfahrzeuges im Haubenscharnierbereich bei einem drohenden Personenaufprall |
| DE102005034558A1 (de) * | 2005-07-23 | 2007-02-01 | Bayerische Motoren Werke Ag | Vorrichtung zum Aufstellen der Fronthaube eines Kraftfahrzeuges im Haubenscharnierbereich bei einem drohenden Personenaufprall |
| US8196507B2 (en) | 2006-02-27 | 2012-06-12 | GM Global Technology Operations LLC | Actuator for active motor vehicle bonnet |
| DE102006008901A1 (de) * | 2006-02-27 | 2007-08-30 | GM Global Technology Operations, Inc., Detroit | Aktuator für eine aktive Haube |
| DE102008049149B4 (de) * | 2007-09-27 | 2018-01-25 | Toyoda Gosei Co., Ltd. | Aktor |
| DE102009018402B4 (de) * | 2008-04-28 | 2014-12-24 | Toyoda Gosei Co., Ltd. | Aktuator |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE10033126B4 (de) | 2011-03-17 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE10033126A1 (de) | Fahrzeughaubenvorrichtung | |
| EP1104726B1 (de) | Sicherheitseinrichtung an einem Fahrzeug zum Schutz von Fussgängern | |
| DE10033148B4 (de) | Haubenkonstruktion für ein Fahrzeug | |
| DE102007055914B4 (de) | Gerät zum Aufklappen einer Haube für ein Fahrzeug | |
| DE60301778T2 (de) | Sicherheitseinrichtung zum Anheben einer Motorhaube bei einem Zusammenstoss | |
| DE10135322B4 (de) | Fahrzeug-Haubenvorrichtung | |
| DE69211848T2 (de) | Anschlag für hohe und niedrige stellung einer kraftfahrzeugkabine | |
| DE10102760B4 (de) | Sicherheitssysteme mit einer aufpralldämpfenden Fronthaube an einem Fahrzeug | |
| DE10116716A1 (de) | Scharniereinrichtung für eine anhebbare Fronthaube an einem Fahrzeug | |
| EP1293400A2 (de) | Anordnung einer Frontklappe für den Schutz von Fussgängern | |
| EP1549534A2 (de) | Vorrichtung zum schutz von personen bei einem frontalaufprall auf ein kraftfahrzeug | |
| EP1238893A1 (de) | Anordnung einer Frontklappe an einem Fahrzeug | |
| EP1554164B1 (de) | Vorrichtung zum schutz von personen bei einem frontalaufprall auf ein kraftfahrzeug | |
| DE102004004987A1 (de) | Fußgängerschutz-Hubvorrichtung sowie Kraftfahrzeug mit einer Fußgängerschutz-Hubvorrichtung | |
| DE112014005449T5 (de) | Integrierter Aktiver Gelenkmechanismus | |
| WO2005044645A1 (de) | Aktuator für ein aufprallschutzsystem eines fahrzeugs | |
| DE10354163B4 (de) | Vorrichtung zum Aufstellen einer Fahrzeugtür, insbesondere einer Kfz-Fronthaube | |
| DE10326404A1 (de) | Vorrichtung zum Schutz von Personen bei einem Frontaufprall auf ein Kraftfahrzeug | |
| EP1452408B1 (de) | Anordnung einer Frontklappe an einem Fahrzeug | |
| DE10315827A1 (de) | Vorrichtung zum Schutz von Personen bei einem Frontalaufprall auf ein Kraftfahrzeug | |
| DE102004062097A1 (de) | Energieaufnahmevorrichtung | |
| DE19920965B4 (de) | Einfahrbare Waschvorrichtung für die Abdeckscheibe eines Kraftfahrzeugscheinwerfers | |
| DE10258627B4 (de) | Kraftfahrzeug mit einer Fronthaube | |
| DE10350677A1 (de) | Gelenkvorrichtung für die Motorhaube eines Kraftfahrzeuges | |
| DE10354159B4 (de) | Vorrichtung zum reversiblen Aufstellen einer Kfz-Tür, insbesondere einer Kfz-Fronthaube, in einer Unfallsituation |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OR8 | Request for search as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8105 | Search report available | ||
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| R020 | Patent grant now final |
Effective date: 20110703 |
|
| R084 | Declaration of willingness to licence | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20150203 |