DE10035975A1 - Schonbezug für Kraftfahrzeugsitze - Google Patents

Schonbezug für Kraftfahrzeugsitze

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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/58Seat coverings
    • B60N2/60Removable protective coverings
    • B60N2/6018Removable protective coverings attachments thereof
    • B60N2/6036Removable protective coverings attachments thereof by hook and loop-type fasteners

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  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schonbezug für den Sitz- und/oder Lehnteil von Kraftfahrzeugsitzen. Der Schonbezug ist dadurch gekennzeichnet, daß er aus einer Kunststoffolie mit mindestens drei Schichten gefertigt ist. Ferner betrifft die Erfindung eine Folie für Schonbezüge mit zumindest drei miteinander verbundenen Schichten.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schonbezug für den Sitz- und/oder Lehnteil von Kraftfahrzeugsitzen, sowie eine Folie für die Schonbezüge.
Schonbezüge werden vor allem in der Kraftfahrzeugindustrie benötigt. Sind in den Kraftfahr­ zeugen bereits die endgültigen bezogenen Sitze eingebaut und müssen noch Installationsar­ beiten oder Funktionstests durchgeführt werden, setzt sich der Installateur oder Tester auf den Kraftfahrzeugsitz. Dabei besteht das Risiko der Beschmutzung oder Beschädigung der Sitzbe­ züge. Aus diesem Grund werden die Sitze vor solchen Arbeiten und Tests mit Schonbezügen überzogen. Ferner werden Schonbezüge in Reparaturwerkstätten benötigt. Auch hier soll durch die Schonbezüge eine Beschmutzung oder Beschädigung der Sitze verhindert werden.
Bekannt sind Schonbezüge aus verschiedenen Materialien, die in Standardmaßen gefertigt werden und über verschiedenste Kraftfahrzeug-Sitztypen gezogen werden können. Nachteil­ haft an solchen Schonbezügen ist, daß sie keine gute Paßform besitzen, so daß sie in der Regel relativ locker über dem zu schützenden Sitz liegen. Insbesondere beim Ein- und Aussteigen aus dem Kraftfahrzeug verrutschen sie deshalb sehr leicht, so daß der zu schützende Sitzbezug freigegeben werden kann. Außerdem besteht das Risiko, daß der Schonbezug beim Verrut­ schen reißt.
Um diese Nachteile zu vermeiden, wurde in der DE 197 54 721 C1 ein Schonbezug vorge­ schlagen, der aus schrumpfbarer Kunststoffolie besteht und im übergezogenen Zustand durch Einschrumpfen an dem Kraftfahrzeugsitz verrutschsicher festlegbar ist. Der in dieser Druck­ schrift vorgeschlagene Schonbezug hat den Vorteil, daß er durch das Einschrumpfen eine sehr gute Paßform hat und somit auch beim Ein- und Aussteigen in das bzw. aus dem Kraftfahr­ zeug nicht verrutscht. Nachteilhaft an dem dort vorgeschlagenen Schonbezug ist jedoch, daß ein Einschrumpfen erforderlich ist, um die endgültige Paßform zu erreichen. Dieser zusätzli­ che Arbeitsschritt ist zeitaufwendig. Ferner kann der eingeschrumpfte Schonbezug nicht wie­ derverwendet werden, da er beim Abnehmen von dem Kraftfahrzeugsitz zerstört wird.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Schonbezug bereitzustellen, der, wenn er über den Sitz- und/oder Lehnteil eines Kraftfahrzeugsitzes gezogen ist und der Sitz normal beansprucht wird, nicht verrutscht oder reißt und der zur Anpassung an den Sitz nicht ge­ schrumpft werden muß. Ferner sollte der Schonbezug einfach und schnell auf den Kraftfahr­ zeugsitz aufgezogen werden können. Außerdem soll eine Folie für einen solchen Schonbezug bereitgestellt werden.
Diese Aufgabe wird durch einen Schonbezug gemäß Anspruch 1 und eine Folie gemäß An­ spruch 12 gelöst, wobei sich vorteilhafte Ausgestaltungen aus den Unteransprüchen ergeben.
Der erfindungsgemäße Schonbezug ist aus einer Kunststoffolie mit mindestens drei Schichten gefertigt. Vorteilhafterweise ist die zur Auflage auf den Sitz- und/oder Lehnteil bestimmte untere Schicht der Kunststoffolie so rauh, daß sie an Kraftfahrzeug-Sitzbezügen haftet. Die mittlere Schicht weist eine hohe Reißfestigkeit auf und die dem Sitz- und/oder Lehnteil abge­ wandte obere Schicht der Kunststoffolie ist so glatt, daß eine geringe Haftreibung zwischen der Kunststoffolie und Bekleidungsstücken auftritt.
Vorteilhaft an dem erfindungsgemäßen Schonbezug ist, daß er für den zu schützenden Kraft­ fahrzeugsitz paßgenau gefertigt werden kann, ohne daß ein Einschrumpfen des Schonbezugs auf dem Kraftfahrzeugsitz erforderlich ist. Hierdurch läßt sich der paßgenau gefertigte Schon­ bezug leicht und schnell auf den jeweiligen Kraftfahrzeugsitz aufziehen.
Der erfindungsgemäße Schonbezug ist sehr stabil gegenüber mechanischen Beanspruchungen und im aufgezogenen Zustand verrutscht er nicht. Hierzu werden erfindungsgemäß die drei Schichten der Folie an verschiedene Erfordernisse angepaßt. Die rauhe Oberfläche der unteren Schicht bewirkt, daß der Schonbezug besonders gut an verschiedenen Fahrzeug-Sitzbezügen, die z. B. aus Leder oder Velours bestehen können, haftet. Die mittlere Schicht verleiht dem Schonbezug die erforderliche mechanische Stabilität. Der geringe Reibungskoeffizient der oberen Schicht, die mit einer Person, die sich auf den Fahrzeugsitz setzt, in Berührung kommt, bewirkt, daß auch beim Ein- und Aussteigen der Person in das bzw. aus dem Kraft­ fahrzeug oder beim Hin- und Herrutschen auf dem Kraftfahrzeugsitz, die mechanische Beanspruchung des Schonbezugs gering bleibt. Durch die speziellen Ausgestaltungen der drei Schichten der Kunststoffolie wird ein Verrutschen des Schonbezugs somit dadurch verhindert, daß einerseits der Haftreibungskoeffizient zwischen dem Sitzbezug und der rauhen Oberfläche der unteren Schicht groß ist und andererseits wegen der glatten Oberfläche der oberen Schicht die in der Schonbezugebene wirkenden Kräfte gering gehalten werden.
Der Reibungskoeffizient der Oberfläche der unteren Schicht ist größer als der Reibungs­ koeffizient der Oberfläche der oberen Schicht. Er liegt vorteilhafterweise zwischen 2,0 und 2,5, bevorzugt zwischen 2,16 und 2,38 und ist besonders bevorzugt 2,27. Der Reibungskoeffi­ zient der Oberfläche der oberen Schicht liegt vorteilhafterweise zwischen 0,26 und 0,32, be­ vorzugt zwischen 0,28 und 0,30 und ist besonders bevorzugt 0,29. Die Reibungskoeffizienten beziehen sich dabei auf Messungen Folie auf Folie nach DIN 53375.
Vorteilhafterweise weist die mittlere Schicht der Kunststoffolie eine hohe Reißfestigkeit auf. Die Höhe des Wertes der Reißfestigkeit der mittleren Schicht wird dabei im wesentlichen von dem für den Schonbezug erforderlichen Wert für die Reißfestigkeit bestimmt. Die untere und die obere Schicht der Kunststoffolie können dabei nur geringfügig zur mechanischen Stabilität des Schonbezugs beitragen. Sie sollen eine Oberfläche bereitstellen, die eine gute Haftung an Sitzbezügen erlauben bzw. die Kräfte, die in der Schonbezugebene auftreten, verringern. Bei­ spielsweise kann die Bruchkraft der Kunststoffolie zwischen 45 N und 55 N, bevorzugt bei 48,72 N in Querrichtung des Sitz- bzw. Lehnteils und bei 51,02 N in Längsrichtung, liegen. Die Bruchdehnung liegt vorteilhafterweise zwischen 1010% und 1230%, bevorzugt bei 1054% in Querrichtung und bei 1191% in Längsrichtung. Die Werte für die Bruchkraft und Bruchdehnung wurden unter Bedingungen gemäß EN ISO 517-3/2/100 gemessen.
Die Zuschnitteile des Schonbezugs sind vorteilhafterweise zusammengenäht. Sie können je­ doch auch durch Verschweißen oder Verkleben zusammengefügt sein.
Außerdem wird erfindungsgemäß eine Folie für Schonbezüge bereitgestellt, die drei mitein­ ander verbundene Schichten aufweist. Vorteilhafterweise weist dabei die Oberfläche einer Oberflächenschicht einen Reibungskoeffizienten zwischen 2,0 und 2,5, bevorzugt zwischen 2,16 und 2,38 und besonders bevorzugt 2,27 auf und die Oberfläche der anderen Oberflächen­ schicht einen Reibungskoeffizienten zwischen 0,26 und 0,32, bevorzugt zwischen 0,28 und 0,30 und besonders bevorzugt 0,29. Auch hier beziehen sich die Reibungskoeffizienten auf eine Messung Folie auf Folie nach DIN 53375.
Die Bruchkraft und die Bruchdehnung der Folie hat vorteilhafterweise die vorstehenden für die Kunststoffolie des Schonbezugs angegebenen Werte, wobei die Längsrichtung des Foli­ enstrangs der Querrichtung des Sitz- bzw. Lehnteils entspricht.
Vorteilhaft an einer derartigen Folie für Schonbezüge ist, daß der daraus gefertigte Schonbe­ zug paßgenau gefertigt werden kann, da er nach dem Überziehen nicht mehr eingeschrumpft werden muß. Ferner ist er sehr stabil gegenüber mechanischen Beanspruchungen und ver­ rutscht auf Fahrzeugsitzen nicht, wenn die Oberflächenschicht mit dem höheren Reibungs­ koeffizienten als Innenseite und die Oberflächenschicht mit dem geringeren Reibungskoeffi­ zienten als Außenschicht verwendet wird.
Die drei Schichten der Folie können miteinander verschweißt oder verschmolzen sein. Die Folie kann aus einem Polyolefin, wie z. B. Polyethylen, bestehen. Die Dicke der Folie ist be­ vorzugt kleiner oder gleich 100 µm. Die Dichte der Folie liegt vorteilhafterweise zwischen 0,90 g/cm3 und 0,95 g/ cm3. Besonders bevorzugt ist eine Dichte von 0,932 g/cm3.
Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispiels mit Bezug zu den Zeichnungen näher erläutert.
Die Figur zeigt ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Schonbezugs.
Der Schonbezug ist aus einer Kunststoffolie mit drei Schichten gefertigt. Alle drei Schichten bestehen aus einem Polyolefin, wie z. B. aus Polyethylen. Die Dicke der Kunststoffolie ist 100 µm (±10 µm an 90% der Meßstellen), die Dichte der Folie ist 0,932 g/cm3 (±0,003 g/cm3). Die drei Schichten der Kunststoffolie sind miteinander verschweißt oder verschmol­ zen.
Die Besonderheit der Kunststoffolie, aus der der Schonbezug gefertigt ist, liegt darin, daß die drei Schichten unterschiedliche Eigenschaften aufweisen.
Die untere Schicht, die zur Auflage auf den Sitz- und/oder Lehnteil des Kraftfahrzeugsitzes bestimmt ist, weist eine sehr rauhe Oberfläche auf. Durch diese rauhe Oberfläche soll eine gute Haftung an den Sitzbezügen von Kraftfahrzeugsitzen erreicht werden. Gemäß dem Aus­ führungsbeispiel ist der Reibungskoeffizient der unteren Schicht 2,27 (±0,07), wobei nach DIN 53375 der Reibungskoeffizient zwischen zwei Folien gemessen wurde. Der Reibungs­ koeffizient kann jedoch auch zwischen 2,16 und 2,38 oder auch zwischen 2,0 und 2,5 liegen.
Die Oberfläche der dem Sitz- und/oder Lehnteil abgewandten oberen Schicht der Kunststof­ folie, die mit den Bekleidungsstücken einer Person, die sich auf den Fahrzeugsitz setzt, in Berührung kommt, ist relativ glatt. Hierdurch ist die Haftreibung zwischen der Kunststoffolie und den Bekleidungsstücken einer Person, die auf dem Kraftfahrzeugsitz sitzt, gering. Gemäß dem Ausführungsbeispiel ist der Reibungskoeffizient dieser oberen Schicht 0,29 (±0,07), wobei auch hier nach DIN 53375 gemessen wurde. Der Reibungskoeffizient der oberen Schicht kann jedoch auch zwischen 0,28 und 0,30 oder zwischen 0,26 und 0,32 liegen. In je­ dem Fall sollte der Reibungskoeffizient der oberen Schicht geringer sein als der Reibungs­ koeffizient der unteren Schicht.
Die mittlere Schicht der Kunststoffolie weist eine hohe Reißfestigkeit auf. Die Größe der Reißfestigkeit kann im wesentlichen derjenigen von herkömmlichen Schonbezügen aus Po­ lyethylen entsprechen, da die untere und die obere Schicht nur unwesentlich zur mechani­ schen Stabilität des Schonbezugs beitragen müssen. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel wurden folgende Werte für die Bruchkraft und Bruchdehnung in Quer- und Längsrichtung eines Folienstrangs gemessen, wobei die Querrichtung des Folienstrangs der Längsrichtung des Sitz- bzw. Lehnteils entspricht:
Bruchkraft
längs: 48,72 N
quer: 51,02 N
Bruchdehnung
längs: 1053,87%
quer: 1190,93%.
Bei den Messungen wurde ein Folienabschnitt unter Bedingungen gemäß EN ISO 517-3/2/100 zum Bruch (Reißen) gebracht.
Die Figur zeigt einen Schonbezug, der aus der vorstehend beschriebenen Kunststoffolie ge­ fertigt ist. Er ist für den Sitzteil eines speziellen Kraftfahrzeug-Sitztyp gefertigt. Der Schonbe­ zug weist einen Untertritt 1, eine Sitzfläche 5 und Seitenabschnitte 6 auf. Diese Zuschnitteile 1, 5, 6 sind durch eine Naht 7 zusammengefügt. An der Stelle, an der die Naht zwischen den Seitenabschnitten 6 und der Sitzfläche 5 endet, sind als Verstärkung Schweiß- oder Klebe­ punkte vorgesehen. Hierdurch wird ein Aufreißen verhindert. Um den Schonbezug auf einem Sitzteil befestigen zu können, weisen die hinteren Seitenabschnitte ein Flauschband 2 und ein Klettband 3 auf. Selbstverständlich können auch andere Befestigungsmittel, wie z. B. Druck­ knöpfe oder dgl. verwendet werden. Der Verschluß (Flausch und Klettband) kann auch, wenn es für eine bessere Montage erforderlich ist, seitlich oder vorne angebracht werden.

Claims (20)

1. Schonbezug für den Sitz- und/oder Lehnteil von Kraftfahrzeugsitzen, dadurch gekennzeichnet, daß der Schonbezug aus einer Kunststoffolie mit mindestens drei Schichten gefertigt ist.
2. Schonbezug gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Reibungskoeffizient der Oberfläche der unteren Schicht, die zur Auflage auf den Sitz- und/oder Lehnteil bestimmt ist, größer als der Reibungskoeffizient der Oberfläche der oberen Schicht ist.
3. Schonbezug gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Auflage auf den Sitz- und/oder Lehnteil bestimmte untere Schicht der Kunststof­ folie eine so rauhe Oberfläche aufweist, daß sie an Kraftfahrzeug-Sitzbezügen haftet.
4. Schonbezug gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der unteren Schicht einen Reibungskoeffizienten zwischen 2,0 und 2,5, gemessen nach DIN 53375, besitzt.
5. Schonbezug gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der unteren Schicht einen Reibungskoeffizienten zwischen 2,16 und 2,38, gemessen nach DIN 53375, besitzt.
6. Schonbezug gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der dem Sitz- und/oder Lehnteil abgewandte obere Schicht der Kunststof­ folie so glatt ist, daß eine geringe Haftreibung zwischen der Kunststoffolie und Bekleidungs­ stücken auftritt.
7. Schonbezug gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der oberen Schicht einen Reibungskoeffizienten zwischen 0,26 und 0,32, gemessen nach DIN 53375, besitzt.
8. Schonbezug gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der oberen Schicht einen Reibungskoeffizienten zwischen 0,28 und 0,30, gemessen nach DIN 53375, besitzt.
9. Schonbezug gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bruchkraft der Kunststoffolie, gemessen unter Bedingungen gemäß EN ISO 517-3/2/100, zwischen 45 N und 55 N liegt.
10. Schonbezug gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bruchdehnung der Kunststoffolie, gemessen unter Bedingungen gemäß EN ISO 517-3/2/100, zwischen 1010% und 1230% liegt.
11. Schonbezug gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuschnitteile des Schonbezugs zusammengenäht sind.
12. Folie für Schonbezüge, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie zumindest drei miteinander verbundene Schichten aufweist.
13. Folie gemäß Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche einer Oberflächenschicht einen Reibungskoeffizienten zwischen 2,0 und 2,5 aufweist und die Oberfläche der anderen Oberflächenschicht einen Reibungskoeffizienten zwischen 0,26 und 0,32 aufweist, jeweils nach DIN 53375 gemessen.
14. Folie gemäß Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche einer Oberflächenschicht einen Reibungskoeffizienten zwischen 2,16 und 2,38 aufweist und die Oberfläche der anderen Oberflächenschicht einen Reibungskoeffizien­ ten zwischen 0,28 und 0,30 aufweist, jeweils nach DIN 53375 gemessen.
15. Folie gemäß Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Bruchkraft der Folie zwischen 45 N und 55 N liegt und/oder die Bruchdehnung der Folie zwischen 1010% und 1230% liegt, jeweils unter Bedingungen gemäß EN ISO 517-3/2/100 gemessen.
16. Schonbezug oder Folie gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die drei Schichten miteinander verschweißt oder verschmolzen sind.
17. Schonbezug oder Folie gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie aus Polyolefin besteht.
18. Schonbezug oder Folie gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie aus Polyethylen besteht.
19. Schonbezug oder Folie gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der Folie kleiner oder gleich 100 µm ist.
20. Schonbezug oder Folie gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichte der Folie zwischen 0,90 g/cm3 und 0,95 g/cm3 liegt.
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