DE10040560A1 - Endlageneinstellvorrichtung - Google Patents
EndlageneinstellvorrichtungInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Endlageneinstellvorrichtung einer von einem Elektroantrieb angetriebenen Jalousie, die eine Endlagenabschaltvorrichtung mit einem Differenzgetriebe aufweist. Für die betreffende Endlage sind zwei auf ineinander laufenden Schaltscheibenachsen sitzende Schaltscheiben gegeneinander verdrehbar angeordnet, die durch mit unterschiedlichen Zähnezahlen ausgestatteten Zahnräder unterschiedlich schnell angetrieben werden und die über Rutschkupplungen mit den Schaltscheibenachsen verbunden sind. Die Schaltscheiben liegen nebeneinander und an ihrem Umfang weisen sie jeweils eine Kerbe auf, in die eine zum Umfang der Schaltscheiben vorgespannte Schaltarmspitze eines Schaltarms eingreifen kann, der dabei über einen Umlenkhebel einen Schaltstößel eines Mikroschalters betätigt, mit je einem Einstellschieber für jede Endlage, der mit Festhaltemitteln zum Festhalten der Schaltscheibenachsen und Sperrmitteln zur Verhinderung des Einfallens der Schaltspitze in die Kerben während des Einstellvorgangs in Wirkverbindung steht. Der für die betreffende Endlage vorgesehene Einstellschieber steht mit einer im Einstellzustand wirkenden Rastvorrichtung in Wirkverbindung und die Festhaltemittel sind derart ausgebildet und durch ein mit den Schaltscheibenachsen in Verbindung stehendes Rückstellmittel steuerbar, dass sie die Rastvorrichtung auslösen und den eingerasteten Einstellschieber zurückstellen.
Description
Die Erfindung betrifft eine Endlageneinstellvorrichtung einer von einem Elektro
antrieb angetriebenen Jalousie gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine derartige Endlageneinstellvorrichtung ist beispielsweise durch die EP 0 844 633 A1
bekannt. Die Einstellschieber dieser bekannten Endlageneinstellvorrich
tung sind rückfedernd ausgebildet und tragen jeweils zwei im Einstellschieber
federnd gelagerten Stifte, die in Richtung auf die Schaltscheiben (dort als
Steuerscheiben bezeichnet) zeigen und ein verdicktes, freies Ende aufweisen.
Auf den Schaltscheiben sind über einen Umfangsbereich sich erstreckende, sich
stetig vertiefende und in einer Hinterschneidung endende Ausnehmungen vor
gesehen. Die Verdickungen greifen beim Einstellvorgang in die Ausnehmungen
ein und stoßen dann auf die Hinterschneidungen, so dass die Schaltscheiben
achsen festgehalten werden, während sich die Zahnräder über die Rutschkupp
lungen weiterdrehen können. Auf diese Weise kann jede gewünschte Endlage
der Endlagenabschaltvorrichtung und damit der obere und untere Halteendpunkt
der Jalousie individuell eingestellt werden.
Der Nachteil dieser bekannten Endlageneinstelleinrichtung besteht darin, dass
die Einstellstellschieber unter Weiterlauf des Elektroantriebs solange gedrückt
werden müssen, bis die Verdickungen der in den Einstellschiebern gelagerten
Stifte in die Hinterschneidungen der Schaltscheiben geraten. Dies kann maximal
solange dauern, bis die Schaltscheiben eine Umdrehung ausgeführt haben.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Endlageneinstellvorrichtung der
im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art zu schaffen, bei welcher der Ein
stellvorgang, im Besonderen bei stillstehendem, wahlweise auch bei laufendem
Elektroantrieb, durch kurzzeitige Betätigung des entsprechenden Einstellschie
bers und eine automatische Rückstellung dieses Einstellschiebers möglich sind.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Der Benutzer leitet den Einstellvorgang durch kurzzeitige Betätigung des Einstell
schiebers - beispielsweise bei stillstehendem Elektroantrieb - ein, schaltet dann
den Elektroantrieb ein und fährt bis zu gewünschten Endlage der Jalousie. We
sentlich ist, dass der Einstellschieber selbständig in der gedrückten Position
gehalten bleibt. Um die Endlage zu speichern, muss der Elektroantrieb in entge
gengesetzter Drehrichtung betrieben werden, wodurch sich der Einstellschieber
automatisch zurückstellt und damit der Einstellvorgang beendet ist.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung sind die Festhaltemittel für die
betreffende Endlage mit zwei auf den Schaltscheibenachsen nebeneinander sit
zenden, von den Schaltscheiben gesonderten, im Wesentlichen kreisrunden
Steuerscheiben gebildet. Dadurch ist die Funktion der Endlageneinstellung von
der Funktion der Endlagenabschaltung physikalisch getrennt; die Bauelemente
der Endlageneinstellvorrichtung können daher räumlich günstiger angeordnet
werden.
Gemäß einer zweckmäßigen, weiteren Ausbildung der Erfindung umfassen die
Festhaltemittel ferner für jede Steuerscheibe einen auf dem Umfang der Steuer
scheiben angeordneten Nocken mit einer in der einen Umfangsrichtung steil zum
Umfang abfallenden ersten Flanke und ferner für jede Endlage zwei schwenkbar
mit dem Einstellschieber verbundene Haltehebel mit zwei nebeneinander liegen
den, beweglichen und rückfedernden Armen, die tangential an die Steuerschei
ben anstellbar sind und an ihren freien Enden Haltekrallen zum Eingriff hinter die
ersten Flanken aufweisen, wobei die ersten Flanken der beiden Steuerscheiben
so angeordnet sind, dass sie miteinander fluchten, wenn auch die Kerben der
Schaltscheiben miteinander fluchten.
Gemäß einer zweckmäßigen, weiteren Ausbildung der Erfindung ist die Rück
stellvorrichtung durch in der anderen Umfangsrichtung der Steuerscheiben
allmählich in den Steuerscheibenumfang übergehende zweite Flanken der
Nocken, durch jeweils eine über einen Teil des Steuerscheibenumfangs laufende
Rippe je Steuerscheibe und durch zwei Stege des Einstellschiebers gebildet,
wobei die Rippen an den benachbarten Umfangskanten der Steuerscheiben be
ginnen, über einen Teil der Breite des Steuerscheibenumfangs auseinander
laufen und an den ersten Flanken enden und wobei die beiden Arme der Halte
hebel in Flucht mit den Stegen für die Rückstellung des Einstellschiebers bring
bar sind.
Eine weitere Ausbildung der Erfindung bezieht sich auf eine Endlageneinstellvor
richtung mit Lagern für die Schaltscheibenachsen in einem Gehäuse. Gemäß
dieser Ausbildung sind die Steuerscheiben auf der anderen Seite der Lager als
der Seite angeordnet sind, auf der die Schaltscheiben angeordnet sind. Dadurch
wird eine gleichmäßigere Belastung der Schaltscheibenachsen erreicht.
Gemäß einer zweckmäßigen, weiteren Ausbildung der Erfindung sind die Sperr
mittel durch einen Stift des Einstellschiebers gebildet, der sich bis in den Bereich
des zugeordneten Schaltarms erstreckt und bei Betätigung des Einstellschiebers
den Schaltarm sperrt.
Gemäß einer zweckmäßigen, weiteren Ausbildung der Erfindung wird die Rück
federung der Arme der Festhaltevorrichtung durch eine sich am Einstellschieber
abstützende Feder unterstützt, die sowohl eine Rückfederwirkung in Richtung
auf die Steuerscheiben als auch eine Rückfederwirkung in Richtung der Arme
aufeinanderzu ausübt.
Gemäß einer zweckmäßigen, weiteren Ausbildung der Erfindung sind die Rast
vorrichtungen für die beiden Einstellschieber nebeneinander angeordnet und
durch ein gemeinsames Federmittel vorgespannt.
Gemäß einer einfachen weiteren Ausbildung der Erfindung ist das Federmittel
ein Federkissen, insbesondere ein Silikonkissen.
Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es
zeigen:
Fig. 1 eine Stirnansicht eines geöffneten Gehäuses mit einer End
lageneinstellvorrichtung gemäß der Erfindung, wobei kein Einstell
schieber der Endlageneinstellvorrichtung betätigt ist,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch das Gehäuse und relevante Teile der
Endlageneinstellvorrichtung der Fig. 1, wobei aber die dargestellte
äußere Steuerscheibe eine andere Position aufweist,
Fig. 3 eine Abwicklung der Umfangsflächen der zwei in Fig. 2 darge
stellten Steuerscheiben,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines in den Fig. 1 und 2 darge
stellten Einstellschiebers und des daran drehbar angebrachten
Hebels,
Fig. 5 eine der Fig. 1 ähnliche Stirnansicht des geöffneten Gehäuses mit
der Endlageneinstellvorrichtung, wobei beide Einstellschieber der
Endlageneinstellvorrichtung betätigt sind,
Fig. 6 eine der Fig. 1 ähnliche Stirnansicht des geöffneten Gehäuses mit
der Endlageneinstellvorrichtung, wobei der rechte Einstellschieber
der Endlageneinstellvorrichtung betätigt ist und die zugeordneten
Steuerscheiben mit ihren Nocken fluchten,
Fig. 7 einen zur Fig. 6 zugehörigen Längsschnitt,
Fig. 8 eine der Fig. 1 ähnliche Stirnansicht des geöffneten Gehäuses mit
der Endlageneinstellvorrichtung, wobei der rechte Einstellschieber
der Endlageneinsteilvorrichtung gerade zurückgestellt wird und
Fig. 9 einen zur Fig. 8 zugehörigen Längsschnitt.
Aus Fig. 1 ist zu erkennen, dass in einem Gehäuse 1 auf einer Grundplatte 2
des Gehäuses 1 zentral ein vom einem Elektromotor (nicht dargestellt) ange
triebener Sechskantstab (nicht dargestellt) ein in der Grundplatte 2 drehbar
gelagertes, hohles Antriebsritzel 3 antreibt. Der Elektromotor treibt auch eine
nicht dargestellte Jalousie an. Auf der anderen, nicht sichtbaren Seite der
Grundplatte 2 befindet sich auch eine Endlagenabschaltvorrichtung, die nicht
unmittelbar zur Erfindung gehört und daher nicht weiter dargestellt ist. Diese
Endlagenabschaltvorrichtung weist je Endlage ein Differenzgetriebe auf, wobei
für die betreffende Endlage zwei auf ineinander laufenden Schaltscheibenachsen
sitzende Schaltscheiben gegeneinander verdrehbar angeordnet sind. Die Schalt
scheiben werden durch mit unterschiedlichen Zähnezahlen ausgestatteten Zahn
räder unterschiedlich schnell durch das Antriebsritzel 3 angetrieben. Diese
Zahnräder sind über Rutschkupplungen mit den Schaltscheibenachsen verbun
den. Je zwei Schaltscheiben liegen nebeneinander und weisen an ihrem Umfang
jeweils eine Kerbe auf, in die eine zum Umfang der Schaltscheiben vorge
spannte Schaltarmspitze eines Schaltarms eingreifen kann, der dabei über einen
Umlenkhebel einen Schaltstößel eines der betreffenden Endlage zugeordneten
Mikroschalters betätigt. Die Zähneanzahl der Zahnräder je Endlage sind leicht
unterschiedlich. Beispielsweise haben die einen Zahnräder jeweils 40 Zähne und
die anderen Zahnräder jeweils 41 Zähne.
Die ineinander laufenden Schaltscheibenachsen erstrecken sich auch auf die den
Zahnrädern und Schaltscheiben gegenüberliegenden Grundplattenseite, die in
Fig. 1 gezeigt ist und auf der die Endlageneinstellvorrichtung angeordnet ist.
Auf den jeweils zwei ineinander laufenden Schaltscheibenachsen sind auf dieser
Grundplattenseite zwei im Wesentlichen kreisrunde Steuerscheiben 4, 5 bzw. 6,
7 drehfest befestigt, die in den Fig. 1 und 2 hintereinander liegen. Dabei
sind die äußeren Steuerscheiben 4, 6 auf der jeweils inneren Schaltscheiben
achse, von der das Ende 8 bzw. 9 in Fig. 1 erkennbar ist, und die inneren Steu
erscheiben 5, 7 auf der jeweils äußeren Schaltscheibenachse (nicht gezeigt) an
geordnet. Die Steuerscheiben 6, 7 sind in Fig. 2 dargestellt.
Die Steuerscheiben 4, 6 sind zu den Steuerscheiben 5, 7 auf ihrem Umfang zu
einer parallel zur Grundplatte 2 liegenden Ebene spiegelbildlich gleich aus
gebildet, während die Steuerscheiben 4, 5 zu den Steuerscheiben 6, 7 zu einer
senkrecht zur Grundplatte 2 liegenden Ebene spiegelbildlich gleich ausgebildet
sind. Es genügt daher, eine der Steuerscheiben, nämlich die Steuerscheibe 7
näher zu beschreiben. Auf dem Umfang der Steuerscheibe 7 ist ein Nocken 10
angeordnet, der in der einen Umfangsrichtung eine steil zum Steuerscheibenum
fang abfallende erste Flanke 11 und in der anderen Umfangsrichtung eine all
mählich in den Steuerscheibenumfang übergehende zweite Flanke 12 aufweist.
In gleicher Weise ist auf dem Umfang der Steuerscheibe 7 ein Nocken 13 vorge
sehen.
Die beiden Steuerscheiben 6, 7 sind ferner auf ihrem Umfang mit jeweils einer
in Umfangsrichtung laufenden Rippe 14 bzw. 15 versehen, die jeweils über
einen Teil (etwa die Hälfte) des Steuerscheibenumfangs läuft. Diese Rippen be
ginnen an den benachbarten Umfangskanten der Steuerscheiben, laufen über ei
nen Teil der Breite des Steuerscheibenumfangs auseinander und enden an den
ersten Flanken, wie der Flanke 11. Dies ist besonders deutlich aus der in Fig. 3
dargestellten Abwicklung der Umfangsflächen der Steuerscheiben 6, 7 zu er
kennen.
Die Endlageneinstellvorrichtung umfasst ferner für jede Endlage einen Einstell
schieber 16 bzw. 17 mit jeweils einem im Gehäuse 1 gelagerten Einstellknopf
18 bzw. 19 und ferner für jede Endlage zwei mit dem betreffenden Einstell
schieber 16 bzw. 17 beschränkt schwenkbar verbundene Haltehebel 20, 20'
bzw. 21, 21'. Jeder dieser Haltehebel weist einen Arm, wie den Arm 22 bzw.
23 in Fig. 2, auf, an dessen freiem Ende sich eine über den Einstellschieber
tangential an die Steuerscheiben anstellbare Haltekralle 24 bzw. 25 befindet. In
Fig. 1 sind für die beiden Endlagen nur die beiden äußeren Haltehebel 20 und
21 sichtbar. Die beiden Arme 22, 23 sind mittels einer sich am zugehörigen Ein
stellschieber 17 abstützenden Drahtfeder 27 in Richtung auf die Steuerscheiben
6, 7 vorgespannt, werden jedoch in der Drehrichtung durch Nasen 28, 29 dreh
begrenzt, die sich im Bereich der Drehstellen 30, 31 befinden und sich an den
Einstellschiebern 16 bzw. 17 abstützen. Die Arme 22, 23 können aber - auch
getrennt - begrenzt zurückfedern. Die Haltehebel 20, 20', 21, 21' sind aus
flexiblem Kunststoff gefertigt und weisen, wie insbesondere aus Fig. 4 hervor
geht, am Fuß ihrer Arme 22, 23 jeweils ein Filmscharnier 32 bzw. 33 auf, so
dass sich diese Arme seitwärts auseinanderbiegen lassen. Dabei unterstützt die
Drahtfeder 27 die Rückfederung der Arme 22, 23, die durch einen Dorn 34 des
Einstellschiebers 17 begrenzt wird.
Die Haltehebel 21, 21' mit ihren beiden Armen 22, 23 und Haltekrallen 24, 25
und die Nocken 10, 13 mit ihren ersten Flanken (11) bilden eine Festhaltevor
richtung.
Der Einstellschieber 17 weist ferner zwei parallele Stege 35, 36 (Fig. 2, 4)
auf, die in Richtung der Arme 22, 23 weisen und deren Enden als Anschläge für
diese Arme dienen, wie noch näher erläutert wird. Die Stege 35, 36 bilden
dabei zusammen mit Armen 22, 23, den Nocken 10, 13 und den Rippen 14, 15
eine Rückstellvorrichtung.
Ferner ist der Einstellschieber mit einem seitwärts herausragenden Stift 37
(Fig. 2, 4) versehen, der nach Fig. 2 durch einen Schlitz 38 der Grundplatte
2 auf die andere Seite dieser Grundplatte ragt. Dieser Stift dient in nicht darge
stellter Weise dazu, im Endlageneinstellzustand den Schaltarm der Endlagenab
schaltvorrichtung zu arretieren, damit dessen zugehörige Schaltarmspitze nicht
in die Kerben fällt und nicht der zugehörige Mikroschalter betätigt wird. Dies ist
Voraussetzung dafür, dass im Endlageneinstellzustand der Elektroantrieb be
wegt werden kann.
Ferner ist je Endlage eine Rastvorrichtung 39 bzw. 40 vorgesehen, die jeweils
aus einem Rastnocken 41 bzw. 42 am Einstellschieber 16 bzw. 17 und einem
federbelasteten Rasthebel 43 bzw. 44 mit einer an dessen Ende angeordneten
Rastnase besteht. Diese Rasthebel sind nebeneinander auf der Grundplatte 2 ge
lagert und gemeinsam durch ein flexibles Federkissen 45, vorzugsweise aus
Silikon, gegeneinander abgefedert.
Im Übrigen sind die Elemente der Festhaltevorrichtung, der Rückstellvorrichtung
und der Rastvorrichtung für die eine Endlage spiegelbildlich zu denen für die
andere Endlage ausgebildet.
In den Fig. 1 und 2 sind die Einstellknöpfe 18, 19 nicht gedrückt. Beim Be
trieb der Jalousie gehen die Haltekrallen (24, 25) der Arme (22, 23) der Halte
hebel 20, 20' der rechten Endlage frei von den Steuerscheiben 6, 7. Dasselbe
gilt für die linke Endlage. Die Jalousie wird im Betrieb an voreingestellten End
lagen angehalten.
In Fig. 5 sind beide Einstellschieber 16, 17 gedrückt. Dieser Einstellzustand
kommt im normalen Betrieb zwar nicht vor, zeigt aber, wie unterschiedlich die
Position der Haltehebel 20, 20', 21, 21' bei unterschiedlichen Positionen der
Steuerscheiben 4-7 sein kann. Während der Arm 26 und der dahinter liegende
Arm einen rippenfreien Umfangsteil der Steuerscheiben 4, 5 berühren und der
innere Arm 23 des Haltehebels 21' einen rippenfreien Umfangsteil der Steuer
scheibe 7 berührt, trifft der Arm 22 auf den Nocken der Steuerscheibe 6. Der
Arm 22 wird entgegen der Federkraft der zugeordneten Drahtfeder 27 wegge
drückt und kann damit ausweichen. Die Einstellschieber 16, 17 können in
diesem Einstellzustand gehalten werden, weil die Rastnocken 41, 42 an den
Rastnasen der Rasthebel 43, 44 vorbeigeschoben und diese Rastnasen hinter
diese Rastnocken eingerastet sind.
In Fig. 6 ist nur der rechte Einstellschieber 16 betätigt. Die Haltehebel 21, 21'
liegen mit ihren beiden Haltekrallen auf einem rippenfreien Teil der Steuer
scheiben 6, 7 auf und haben gegebenenfalls bei Weiterlauf oder bei Neuein
schaltung des Elektroantriebs die beiden Steuerscheiben (Linkslauf) durch
Hinterhaken hinter die zugeordnete erste Flanke festgehalten, bis der in Fig. 6
dargestellte Zustand erreicht ist, in dem beide erste Flanken der Steuerscheiben
6, 7 miteinander fluchten und damit auch die beiden Kerben der zugeordneten
(nicht gezeigten) Schaltscheiben fluchten. Dieser in Fig. 6 dargestellte Einstell
zustand wird festgehalten, wenn nun der Elektroantrieb weiterläuft und in der
gewünschten Endlage abgeschaltet wird. Fig. 7 zeigt diesen Einstellzustand
ebenfalls.
Die Haltehebel 21, 21' mit ihren Haltekrallen und die Nocken 10, 13 mit ihren
steilen ersten Flanken können deshalb als Festhaltevorrichtung bezeichnet
werden.
Wenn nun der Elektroantrieb in umgekehrter Richtung eingeschaltet wird und
die Jalousie in Richtung auf die andere Endlage zuläuft, trifft der Haltehebel 21
bei Rechtslauf der Steuerscheiben 6, 7 auf den Anfang der Rippen 14, 15
(Fig. 2, 3). Die Arme 22, 23 laufen dann an den Außenflanken der Rippen
14, 15 entlang und werden auseinandergedrückt, bis sie mit den Stegen 35, 36
fluchten. Bei Weiterbewegung der Steuerscheiben 6, 7 werden dann die Nocken
10, 13 erreicht, die Arme 22, 23 gegen die Stege 35, 36 drücken und damit
den Einstellschieber 17 wieder zurückstellen. Die Arme 22, 23 werden bei der
Rückstellung wieder außer Eingriff mit den Rippen 14, 15 gebracht und biegen
sich wieder aufeinanderzu, so dass sie wieder ihre Ausgangsstellung erreichen.
Die Rastvorrichtung 40 erreicht ebenfalls wieder ihre Ausgangsstellung. Der
Zustand kurz vor Erreichen dieser Ausgangsstellungen ist in den Fig. 8 und
9 wiedergegeben.
Eine Einstellung der anderen Endlage erfolgt in analoger Weise. Die Festhalte
vorrichtungen, die Rückstellvorrichtungen und die Rastvorrichtungen lassen sich
raumsparend in einem Gehäuse mit kleinem Durchmesser unterbringen.
Claims (9)
1. Endlageneinstellvorrichtung einer von einem Elektroantrieb angetriebenen
Jalousie, die eine Endlagenabschaltvorrichtung mit einem Differenzgetrie
be aufweist, wobei für die betreffende Endlage zwei auf ineinander lau
fenden Schaltscheibenachsen sitzende Schaltscheiben gegeneinander ver
drehbar angeordnet sind, die durch mit unterschiedlichen Zähnezahlen
ausgestatteten Zahnräder unterschiedlich schnell angetrieben werden,
die über Rutschkupplungen mit den Schaltscheibenachsen verbunden
sind, wobei die Schaltscheiben nebeneinander liegen und an ihrem Um
fang jeweils eine Kerbe aufweisen, in die eine zum Umfang der Schalt
scheiben vorgespannte Schaltarmspitze eines Schaltarms eingreifen kann,
der dabei über einen Umlenkhebel einen Schaltstößel eines Mikroschal
ters betätigt, mit je einem Einstellschieber für jede Endlage, der mit
Festhaltemitteln zum Festhalten der Schaltscheibenachsen und Sperr
mitteln zur Verhinderungl des Einfallens der Schaltspitze in die Kerben
während des Einstellvorgangs in Wirkverbindung steht,
dadurch gekennzeichnet,
dass der für die betreffende Endlage vorgesehene Einstellschieber (16,
17) mit einer im Einstellzustand wirkenden Rastvorrichtung (39; 40) in
Wirkverbindung steht und die Festhaltemittel (21, 11) derart ausgebildet
und durch ein mit den Schaltscheibenachsen in Verbindung stehendes
Rückstellmittel (14, 15, 10, 13) steuerbar sind, dass sie die Rastvor
richtung (40) auslösen und den eingerasteten Einstellschieber (17)
zurückstellen.
2. Endlageneinstellvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Festhaltemittel für die betreffende Endlage mit zwei auf den
Schaltscheibenachsen nebeneinander sitzenden, von den Schaltscheiben
gesonderten, im Wesentlichen kreisrunden Steuerscheiben (4, 5; 6, 7)
gebildet sind.
3. Endlageneinstellvorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Festhaltemittel ferner für jede Steuerscheibe einen auf dem
Umfang der Steuerscheiben (6, 7) angeordneten Nocken (10, 13) mit
einer in der einen Umfangsrichtung steil zum Umfang abfallenden ersten
Flanke (11) und ferner für jede Endlage zwei schwenkbar mit dem Ein
stellschieber (17) verbundene Haltehebel (21, 21') mit zwei nebenein
ander liegenden, beweglichen und rückfedernden Armen (22, 23), die
tangential an die Steuerscheiben (6, 7) anstellbar sind und an ihren freien
Enden Haltekrallen (24, 25) zum Eingriff hinter die ersten Flanken (11)
aufweisen, wobei die ersten Flanken (11) der beiden Steuerscheiben (6,
7) so angeordnet sind, dass sie miteinander fluchten, wenn auch die
Kerben der Schaltscheiben miteinander fluchten.
4. Endlageneinstellvorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Rückstellvorrichtung durch in der anderen Umfangsrichtung der
Steuerscheiben (6, 7) allmählich in den Steuerscheibenumfang über
gehende zweite Flanken (12) der Nocken (10, 13), durch jeweils eine
über einen Teil des Steuerscheibenumfangs laufende Rippe (14; 15) je
Steuerscheibe und durch zwei Stege (35, 36) des Einstellschiebers (17)
gebildet ist, wobei die Rippen (14, 15) an den benachbarten Umfangs
kanten der Steuerscheiben beginnen, über einen Teil der Breite des Steu
erscheibenumfangs auseinander laufen und an den ersten Flanken (11)
enden und wobei die beiden Arme (22, 23) der Haltehebel (21, 21') in
Flucht mit den Stegen (35, 36) für die Rückstellung des Einstellschiebers
(17) bringbar sind.
5. Endlageneinstellvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4 mit Lagern
für die Schaltscheibenachsen in einem Gehäuse,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Steuerscheiben (4-7) auf der anderen Seite der Lager als der
Seite angeordnet sind, auf der die Schaltscheiben angeordnet sind.
6. Endlageneinstellvorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Sperrmittel durch einen Stift (37) des Einstellschiebers (17) ge
bildet sind, der sich bis in den Bereich des zugeordneten Schaltarms er
streckt und bei Betätigung des Einstellschiebers (17) den Schaltarm
sperrt.
7. Endlageneinstellvorrichtung einem der Ansprüche 3 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Rückfederung der Arme (22, 23) der Festhaltevorrichtung durch
eine sich am Einstellschieber (17) abstützende Feder (27) unterstützt
wird, die sowohl eine Rückfederwirkung in Richtung auf die Steuer
scheiben (6, 7) als auch eine Rückfederwirkung in Richtung der Arme
(22, 23) aufeinanderzu ausübt.
8. Endlageneinstellvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Rastvorrichtungen (39, 40) für die beiden Einstellschieber (16,
17) nebeneinander angeordnet und durch ein gemeinsames Federmittel
(45) vorgespannt sind.
9. Endlageneinstellvorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Federmittel ein Federkissen (45), insbesondere Silikonkissen,
ist.
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