DE10042565A1 - Wandverkleidung - Google Patents

Wandverkleidung

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Abstract

Eine elastische Wandverkleidung ("Prallwand") besteht aus einer elastischen Unterschichte (4) und aus einer auf der von der Wand (3) abgekehrten Seite der elastischen Unterschichte (4) angeordneten Oberschichte (7), die aus im Spritz-, Roll- und/oder Gießverfahren aufgetragenem, elastischem Kunststoff, insbesondere Polyurethan, besteht. Die Wandverkleidung kann über eine Unterkonstruktion (1, 2) an einer Wand (3) befestigt sein. Zwischen der elastischen Unterschichte (4) und der Oberschichte (7) kann eine verstärkende Zwischenlage (5, 6), insbesondere ein Glasfaser-Gewebe, vorgesehen sein, das mit dem Kunststoff vergossen ist, aus dem auch beispielsweise die Oberschichte (7) besteht.

Description

Die Erfindung betrifft eine Wandverkleidung mit elastischer Struk­ tur.
Bekannt sind Wandverkleidungen mit elastischer Struktur (sogenannte "Prallwände"), die durch eine gefederte Unterkonstruktion und bie­ gesteife Oberbeläge als flächenelastisches System ausgeführt sind (DE-U 91 11 250.8).
Aus der DE-U 86 34 785.3 ist eine Prallwand bekannt, bei der Pol­ sterschichten mit Teppichen oder (werkseitig) mit PVC-Folien be­ schichtet sind.
Bei den bekannten Wandverkleidungssystemen (Prallwänden) ist es nachteilig, daß die Beläge nur in Bahnen oder in Paneelform ver­ arbeitet werden können. Bei textilen Belägen besteht ein erheblicher Nachteil überdies darin, daß diese auf Grund ihrer Struktur leicht verschmutzen und nur schwer zu reinigen sind. Allen elastischen Wandverkleidungen ist auch gemeinsam, daß Reparaturen an den äußeren (oberen) Schichten der bekannten Wandverkleidungen nur bedingt möglich sind und ausgebesserte oder reparierte Stellen der äußeren Schichte auf Grund der unterschiedlichen Materialstrukturen sichtbar bleiben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, elastische Wandverklei­ dungen (Prallwände) für den Einsatz in Sport- und Freizeithallen so weiterzuentwickeln, daß diese nicht nur den Anforderungen der DIN 18032 genügen, sondern darüber hinaus auch optischen und bauhygie­ nischen Anforderungen an Wandverkleidungen in Sport-, Freizeit- oder Mehrzweckhallen gerecht werden.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß mit einer Wandverkleidung mit den Merkmalen des Anspruches 1.
Bevorzugte und vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßem Wandverkleidung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die Wandverkleidung (Prallwand) mit den erfindungsgemäßen Merkmalen weist eine Reihe von Vorteilen auf.
In einer Ausführungsform der Erfindung ist es möglich, eine fugenlo­ se Verlegung der gesamten Prallwand, auch bei großen Wandflächen, einfach und kostengünstig zu verwirklichen. So kann die Wandver­ kleidung der Erfindung eine glatte, leicht zu reinigende Oberfläche besitzen, die, falls gewünscht, ohne großen Aufwand in der jeweils gewünschten Farbe beschichtet (lackiert) werden kann.
Ein Vorteil der erfindungsgemäßen Wandverkleidung (Prallwand) ist es auch, daß sich Beschädigungen der elastischen Oberschichte, wenn diese aus Polyurethanwerkstoff besteht, auf Grund der günstigen Verarbeitungseigenschaften von Polyurethan einfach und kostengünstig beheben lassen.
Durch die erfindungsgemäße Wandverkleidung (Prallwand) wird es möglich, eine Wandfläche mit einer, insbesondere durchgehenden, glatten und leicht zu reinigenden Fläche herzustellen, die in bevor­ zugten Ausführungsformen nicht nur den Anforderungen in Bezug auf mechanische Festigkeit, sondern auch allen schutzfunktionellen und sporttechnischen Anforderungen gerecht wird.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Wandverkleidung besteht darin, daß sich deren Eigenschaften, insbesondere deren sporttech­ nische Eigenschaften (Rückpralleigenschaft) einfach verändern las­ sen, beispielsweise indem die Elastizität der Unterkonstruktion der Wandverkleidung geändert wird, oder indem die Stärke (Dicke) und/oder die Elastizität der Schichten der Wandverkleidung ent­ sprechend den jeweils gestellten (sporttechnischen) Anforderungen verändert wird.
Die Bestandteile der erfindungsgemäßen Wandverkleidung können ohne weiteres gemäß verschiedenen Brandschutzklassen feuerresistent und/­ oder verrottungssicher ausgerüstet werden können.
In einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Wandverkleidung kann die Außen- oder Oberschichte (Deckschichte) auch von Bahnen gebildet werden, beispielsweise von Bahnen aus Linol (= Linoleum, ein Belag im wesentlichen bestehend aus Leinölfirnis, Kork, Harzen und Farb­ stoffen) oder einem ähnlichen Werkstoff, wobei die Bahnen an den Stoßstellen miteinander durch Kleben oder Schweißen fugenlos mitein­ ander verbunden werden können. In dieser Ausführungsform der erfin­ dungsgemäßen Wandverkleidung ist es vorteilhaft, wenn auf die ela­ stische Unterschichte der Wandverkleidung eine Zwischenlage aus (Glasfaser-)Gewebe aufgebracht wird, die mit Kunststoff, z. B. Polyu­ rethan, vergossen (getränkt) wird, und so die Auflagefläche für die Oberschichte bildet.
Wenngleich die erfindungsgemäße Wandverkleidung in der Regel eine Unterkonstruktion aus Holzwerkstoffplatten und aus an einer Wand befestigten Holzleisten besitzt, kann die erfindungsgemäße Wandver­ kleidung auch so verlegt werden, daß ihre elastische Unterschichte unmittelbar an einem Mauerwerk befestigt, beispielsweise angeklebt, wird.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen einer Wandverkleidung gemäß der Erfindung, die in Zeichnungen teils schematisch gezeigt sind. Es zeigt:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Wandver­ kleidung,
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Wandver­ kleidung und
Fig. 3 eine dritte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Wandver­ kleidung.
Bei der in Fig. 1 gezeigten Wandverkleidung werden Platten 1 aus Holzwerkstoff über Leisten 2 an einer Wand 3 befestigt. Auf der dem Raum zugekehrten Seite (in Fig. 1 oben) der Platten 1 aus Holzwerk­ stoff ist eine elastische Unterschichte 4 angeordnet. Auf dieser elastischen Unterschichte 4 ist eine verstärkende Zwischenlage 5 aus Gewebe, insbesondere aus Glasfasergewebe, aufgelegt, das mit einem elastisch aushärtenden Kunststoff 6, insbesondere Polyurethan, vergossen (getränkt) wird. Als letzte Schichte der in Fig. 1 ge­ zeigten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Wandverkleidung wird auf die mit Kunststoff 6 vergossene Zwischenlage 5 eine Deckschichte 7 (Oberschichte) aufgebracht, die aus elastischem Werkstoff, wie beispielsweise Polyurethan oder einem ähnlichen Kunststoff, bestehen kann. Es ist darauf hinzuweisen, daß die Zwischenlage 5/6 nicht zwingend erforderlich ist, und beispielsweise nur bei erfindungs­ gemäßen Wandverkleidungen vorgesehen wird, die einer besonders hohen Beanspruchung ausgesetzt sind.
Bevorzugt ist es, wenn der Kunststoff 6, mit dem die verstärkende, als Gewebe ausgebildete Zwischenlage 5 vergossen (getränkt) ist, der Kunststoff, z. B. Polyurethan, ist, aus dem die elastische Ober­ schichte 7 besteht.
Bei der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform sind an der Wand 3, die mit der erfindungsgemäßen Wandverkleidung zu verkleiden ist, wieder Leisten 2, insbesondere Leisten aus Holz, befestigt (beispielsweise mit Hilfe der in Fig. 2 dargestellten Befestigungswinkel 11). Auf den Leisten 2 sind Platten 1 aus Holzwerkstoff über elastische Abstandsstücke 10 befestigt. Die elastischen Abstandsstücke 10 können, wie in Fig. 2 gezeigt, mehrlagig ausgebildet sein, damit sie die gewünschte Elastizität besitzen. Beispielsweise kann ein solches Distanzstück aus einem Holzplättchen und darunter (also auf den Leisten 2 aufliegend) aus einer Lage aus elastischem Werkstoff bestehen.
Auf der von der Wand 3 abgekehrten Seite der Platten 1 aus Holzwerk­ stoff ist die elastische Unterschichte 4 angeordnet, auf der die mit Kunststoff 6 (Polyurethan) vergossene Gewebelage als Zwischenlage 5 angeordnet ist. Auf der Zwischenlage 5 ist in dem in Fig. 2 ge­ zeigten Ausführungsbeispiel eine Oberschichte 8 aus bahnförmig verlegten Kunststoffbahnen, Linol oder einem ähnlichen Werkstoff, aufgebracht. Die Stoßstellen zwischen den Rändern der einzelnen Bahnen der Deckschichte 8 sind durch Verkleben oder Verschweißen fugenlos miteinander verbunden.
Gemeinsam ist den in den Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Wandverkleidung, daß auf der elastischen Unterschichte 4, gegebenenfalls unter Zwischenfügen der mit einem Kunststoff 6 getränkten Gewebe-Zwischenlage 5, eine Oberschichte 7 oder 8 als Deckschichte angeordnet ist. Besteht die Oberschichte 7 aus elastisch aushärtendem Kunststoff, so kann die Oberschichte 7 im Spritz-, Roll- oder Gießverfahren aufgebracht werden.
Es ist noch darauf hinzuweisen, daß die mit Kunststoff 6, bei­ spielsweise Polyurethan, getränkte oder vergossene, verstärkende (Gewebe-)Zwischenlage 5 nicht unbedingt erforderlich ist, sondern nur in speziellen Anwendungsfällen, wenn eine besonders hohe Be­ anspruchung zu erwarten ist, vorgesehen sein kann.
Von besonderem Vorteil bei der erfindungsgemäßen Wandverkleidung in einer Ausführungsform mit einer zwischen der elastischen Unter­ schichte 4 und der Oberschichte 7 aus elastischem Kunststoff an­ geordneter Gewebe-Zwischenlage 5, insbesondere einer Gewebelage aus Glasfasern, die mit einem Kunststoff (beispielsweise Polyurethan) vergossen wird, ist es, wenn der Kunststoff auch die elastische Lage bildet.
Die elastische Unterschichte 4 kann aus Gummigranulat oder (Kunst-) Schaumstoff bestehen.
Bei der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform sind die Platten 1, die vorzugsweise aus Holzwerkstoff bestehen, über gegengleich profilier­ te und im Querschnitt etwa haken- oder L-förmige Einhängeleisten 14 und 15 an den Holzleisten 2 durch Einhängen befestigt. Dabei ist jeweils eine Einhängeleiste eines Paares aus Einhängeleisten 14 und 15 an den Leisten 2 und die andere Einhängeleiste jedes Paares an der Platte 1 befestigt.
Zusammenfassend kann ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfin­ dung wie folgt beschrieben werden:
Eine elastische Wandverkleidung ("Prallwand") besteht aus einer elastischen Unterschichte 4 und aus einer auf der von der Wand 3 abgekehrten Seite der elastischen Unterschichte 4 angeordneten Oberschichte 7, die aus im Spritz-, Roll- und/oder Gießverfahren aufgetragenem, elastischem Kunststoff, insbesondere Polyurethan, besteht. Die Wandverkleidung kann über eine Unterkonstruktion 1, 2 an einer Wand 3 befestigt sein. Zwischen der elastischen Unter­ schichte 4 und der Oberschichte 7 kann eine verstärkende Zwischenla­ ge 5, 6, insbesondere ein Glasfaser-Gewebe, vorgesehen sein, das mit dem Kunststoff vergossen ist, aus dem beispielsweise auch die Ober­ schütte 7 besteht.

Claims (18)

1. Elastische Wandverkleidung, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandverkleidung eine auf einer Wand (3) angeordnete, elasti­ sche Unterschichte (4) aufweist, und daß auf der von der Wand (3) abgekehrten Seite der elastischen Unterschichte (4) eine Oberschichte (7, 8) angeordnet ist.
2. Wandverkleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberschichte (7) aus im Spritz-, Roll- und/oder Gießver­ fahren aufgetragenem, elastischem Kunststoff, insbesondere Polyurethan, besteht.
3. Wandverkleidung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die elastische Unterschichte (4) unmittelbar auf einer Wand (3) befestigt, insbesondere mit der Wand (3) ver­ klebt, ist.
4. Wandverkleidung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die elastische Unterschichte (4) über eine Unterkon­ struktion (1, 2) an einer Wand (3) befestigt isL.
5. Wandverkleidung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterkonstruktion an der Wand (3) befestigte Leisten (2), insbesondere Holzleisten, und zwischen diesen und der elasti­ schen Unterschichte (4) angeordneten Platten (1), insbesondere Platten (1) aus Holzwerkstoff, besteht.
6. Wandverkleidung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (1) mit den Leisten (2) unter Zwischenfügen von elastischen Abstandhaltern (10) verbunden ist.
7. Wandverkleidung nach Anspruch 1 und nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberschichte (8) aus bahnförmigem Kunststoff, wie PVC, oder aus Linol besteht.
8. Wandverkleidung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Bahnen der Oberschichte (8) miteinander fugenlos verbun­ den, beispielsweise verklebt oder verschweißt, sind.
9. Wandverkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Unterschichte (4) aus Gum­ migranulat besteht.
10. Wandverkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Unterschichte (4) aus Schaumstoff, insbesondere aus Kunstschaumstoff, besteht.
11. Wandverkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der elastischen Unterschichte (4) und der Oberschichte (7, 8) eine verstärkende Zwischenlage (5, 6), insbesondere aus Gewebe, vorgesehen ist.
12. Wandverkleidung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewebe der Zwischenlage (5) ein Glasfasergewebe ist.
13. Wandverkleidung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeich­ net, daß das Gewebe der Zwischenlage (5) mit elastisch erhär­ tendem Kunststoff, insbesondere Polyurethan, getränkt, ins­ besondere vergossen, ist.
14. Wandverkleidung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoff (6), mit dem das Gewebe der Zwischenlage (5) getränkt ist, der Kunststoff ist, aus dem die Oberschichte (7) besteht.
15. Wandverkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandverkleidung, insbesondere ihre Bestandteile, flammhemmend ausgerüstet ist.
16. Wandverkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (1) der Unterkonstruktion durch Einhängeleisten (14, 15) an den Leisten (2) befestigt sind.
17. Wandverkleidung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Einhängeleisten (14, 15) eine im wesentlichen haken- oder L-förmige Querschnittsform besitzen.
18. Wandverkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberschichte (7, 8) aus dünnen Platten aus Holz oder Holzwerkstoff besteht.
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