DE10045778A1 - Stabilisatorlager - Google Patents
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Stabilisatorlager, mit einer Lagerbuchse (10), einem Sockel (20) und einer Schelle (30). Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Stabilisatorlager anzugeben, welches aus wenigen Teilen besteht, konstruktiv einfach aufgebaut und damit kostengünstig herstellbar sowie leicht montierbar ist. Diese Aufgabe wird durch ein Stabilisatorlager gelöst, bei dem die Lagerbuchse (10) und der Sockel (20) durch form- und/oder kraftschlüssigen Eingriff miteinander verbunden sind und beide zusammen von der Schelle (30) umfaßt und in einer Montageposition gehalten werden.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Stabilisatorlager, mit
einer Lagerbuchse, einem Sockel und einer Schelle.
Ein solches Stabilisatorlager wird insbesondere als Entkopp
lungselement mit umlaufend gleicher oder verschiedener radialer
Steifigkeit und gleichzeitig als torsionsarmes Drehgelenk in
Fahrwerken von Kraftfahrzeugen eingesetzt. Stabilisatorlager
der in Rede stehenden Art sind aus dem Stand der Technik
bekannt und werden, z. B. im Fahrzeugbau in ihrer Hauptfunktion
als Entkopplungselement mit umlaufend gleicher radialer
Steifigkeit und als torsionsarmes Drehgelenk verwendet. In der
Regel werden Stabilisatorlager am Fahrwerk verbaut, wo sie als
Verbindungselement zwischen Fahrwerksteilen, zu Aufbauten oder
zu Aggregaten mit geringen Neige- oder Kipptendenzen dienen.
Eine entsprechende Montagehöhe zwischen einer Anschraubfläche
und dem Stabilisator selbst wurde bislang durch eine den
Stabilisator umschließende Stabilisatorschelle unter Einbezie
hung einer zusätzlichen Ausgleichsschelle erzielt. Diese Aus
gleichsschelle mußte, entsprechend der gewünschten Montagehöhe,
zusammen mit dem Stabilisator in die Stabilisatorschelle
eingebracht und mit dieser zusammen an der Anschraubfläche ver
schraubt werden. Bei Verbau der Stabilisatorlager in Fahrzeu
gen, die in großen Stückzahlen in Linie hergestellt werden, ist
die Montage dieser aus drei Teilen bestehenden Verbindungsele
mente mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand verbunden.
Es ist deshalb Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Stabili
satorlager anzugeben, welches aus wenigen Teilen besteht, kon
struktiv einfach aufgebaut und damit kostengünstig herstellbar
sowie leicht montierbar ist.
Diese Aufgabe wird durch ein Stabilisatorlager gelöst, bei dem
die Lagerbuchse und der Sockel durch einen form- und/oder
kraftschlüssigen Eingriff miteinander verbunden sind und beide
zusammen von der Schelle umfaßt und in einer Montageposition
gehalten werden.
Ein wesentlicher Punkt der Erfindung liegt darin, daß das er
findungsgemäße Stabilisatorlager nicht mehr aus drei, sondern
nur noch aus zwei Teilen besteht, wobei zudem noch die Ver
schraubung zwischen Ausgleichsschelle und Stabilisatorschelle
entfällt. Der Ausgleich der Montagehöhe wird nunmehr durch ei
nen an die Lagerbuchse anvulkanisierten Sockel gewährleistet,
die zusammen ein Teil bilden. Durch einfaches Einbringen dieses
aus Lagerbuchse und Lagersockel bestehenden Teils in die
Schelle, die nachfolgend an einer entsprechenden Anschraubflä
che verschraubt wird, ist nunmehr eine rasche Montage möglich.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteran
sprüchen angegeben.
Vorzugsweise ist vorgesehen, daß der Sockel aus einem Kunst
stoff und dessen Lagerbuchse aus einem Gummimaterial besteht
und beide durch Vulkanisation einer Gummimischung, welche ent
weder keinen, nur einen oder aber mehrere Innenräume des Sok
kels ausfüllt, in formschlüssigen Eingriff miteinander gebracht
werden. Dabei entsteht auch eine Haftung zwischen dem Kunst
stoffsockel und dem Gummielement, was neben der Durchdringung
mit dem Gummimaterial auch zu einem Kraftschluß führt. Hierbei
sind die Gummi- und Kunststoffmaterialien selbsthaftend aufeinander
abgestimmt. Diese Art der Verbindung garantiert einen
sicheren Halt zwischen Lagerbuchse und Sockel, der zudem
fertigungstechnisch besonders einfach herstellbar ist. Bei der
Vulkanisation der Gummimischung entstehen dabei in einem
einzigen Verfahrensschritt zum einen die Lagerbuchse in der
vorliegenden Form, zum anderen die Verbindung zwischen der
Lagerbuchse und dem Sockel. Gleichzeitig werden anderweitige
Befestigungsmöglichkeiten beider Teile miteinander, z. B.
Verschraubungen oder Verklebungen, überflüssig. Durch die Wahl
der Materialien genauso wie durch die form- und/oder kraft
schlüssige Art der Verbindung wird in idealer Weise die Inte
gration der Lagerbuchse und des Sockels zu einem einzigen Teil
unterstützt. Der Sockel selbst kann sehr kostengünstig in gro
ßen Stückzahlen im Spritzgussverfahren, z. B. aus faserverstärk
tem Polyamid, hergestellt werden.
Vorzugsweise wird das Stabilisatorlager so gestaltet, daß der
Sockel auf einer Oberseite eine oder mehrere Öffnungen zum
Durchlaß der Gummimischung von den Innenräumen des Sockels in
den Bereich der Lagerbuchse aufweist. Die besagten Öffnungen
dienen dabei zum einen zur Befüllung einer der Lagerbuchse ent
sprechend gestalteten Form über die Innenräume des Sockels mit
der Gummimischung, zum anderen aber auch als Verknüpfungspunkte
zwischen Lagerbuchse und Sockel nach Vulkanisation der Gummimi
schung. Eine entsprechende Anordnung und Durchlaßweite der Öff
nungen auf der Oberseite des Sockels kann deshalb besondere Fe
stigkeitsanforderungen berücksichtigen.
Insbesondere wird die Aufgabe durch ein Stabilisatorlager ge
löst, bei dem der Sockel auf der Oberseite eine einzige zen
trale Öffnung zum Durchlaß der Gummimischung von den Innenräu
men des Sockels in den Bereich der Lagerbuchse aufweist. Eine
zentrale Öffnung auf der Oberseite des Sockels schafft eine
punktförmige Verbindung zwischen Lagerbuchse und Sockel und ist
deshalb in besonderer Weise geeignet, eine nicht nur elastische
radiale Lagerung einer in der Lagerbuchse geführten Achse, son
dern auch in gewissem Umfang ein Kippen dieser Achse aus der
Längsrichtung ohne Beschädigung der Verbindung zwischen Lager
buchse und Sockel zu gewährleisten.
Eine besondere Stabilität des Sockels des Stabilisatorlagers
wird dadurch erzielt, daß der Sockel eine rechteckige Form auf
weist und die Innenräume als spiegelbildlich zur Längs- oder
Querachse angeordnete Sacklöcher ausgeführt sind. Eine solche
Form des Sockels verfügt durch die von den Innenräumen gebilde
ten Wände, die an zentraler Stelle als Stützstege zur Aufnahme
und Ableitung von der Lagerbuchse übertragener Kräfte in eine
darunter liegende Struktur dienen, über eine besondere Stabili
tät. Durch Ausnutzung von Symmetrien bietet diese Form weiter
hin den Vorteil der leichten Herstellbarkeit.
Die an einer Unterseite des Sockels eines Stabilisatorlagers
seitlich angebrachten Führungskanten zur Fixierung des Sockels
in der Schelle dienen insbesondere als Schutz gegen Verdrehung
des Sockels aus der Einbaulage. Die Führungskanten finden dabei
durch Eingriff in die herstellungsbedingte runde Formgebung der
Schelle am Übergang zu der Anschraubfläche Halt.
Im Gegensatz dazu kann die Lagerbuchse des Stabilisatorlagers
auf einem oberen und einem seitlichen Umfang eine im wesentli
chen kreisförmig ausgeprägte radial verlaufende Kuppel zur Fi
xierung der Lagerbuchse in der Schelle aufweisen. Eine solcher
maßen verlaufende Kuppel dient als Schutz des Stabilisatorla
gers gegen Verdrehung und Verschiebung sowie als Krafteinlei
tungsabschnitt zum Pressen der Lagerbuchse und des Sockels mit
tels der Schelle gegen die Anschraubfläche.
Vorzugsweise wird ein Stabilisatorlager mit einer Lagerbuchse
ausgeführt, die einen parallel zu ihrer Längsachse verlaufenden
seitlichen Schlitz aufweist. Dieser Schlitz dient als Montageöffnung,
um den Stabilisator in die dann hochgeklappte Lippe
der Lagerbuchse einbringen zu können. Eine radiale Steifigkeit
zur Entkopplung von Schwingungen bleibt dabei erhalten.
Eine Anpassung eines Stabilisatorlagers an bestimmte vorgege
bene Lastfälle kann dadurch erzielt werden, daß die Lagerbuchse
eine exzentrisch zu ihrer Mittelachse verlaufende Durch
gangsöffnung aufweist. Diese Gestaltung läßt die Ausbildung
einer auf den speziellen Belastungsfall abgestimmten umlaufend
verschieden ausgeprägten radialen Steifigkeit zu.
Vorzugsweise wird ein Stabilisatorlager wie beschrieben als
Entkopplungselement mit umlaufend gleicher oder verschiedener
radialer Steifigkeit und gleichzeitig als torsionsarmes Drehge
lenk in Fahrwerken von Kraftfahrzeugen verwendet. Mit dem Fahr
werk verbunden können dabei insbesondere schwingungsbelastete
Aggregate und Aufbauten, oder andere Fahrwerksteile wie Achsen
sein.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispie
les beschrieben, welches anhand der Abbildungen näher erläutert
wird. Hierbei zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Seitenansicht einer mit einem
Sockel (20) verbunden Lagerbuchse (10) gemäß der vor
liegenden Erfindung;
Fig. 2 eine perspektivische Draufsicht auf einen Sockel (20)
gemäß der vorliegenden Erfindung; und
Fig. 3 eine perspektivische Seitenansicht eines Stabilisa
torlagers gemäß dem Stand der Technik.
In der nachfolgenden Beschreibung werden für gleiche oder
gleich wirkende Teile dieselben Bezugsziffern verwendet.
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Seitenansicht einer mit ei
nem Sockel (20) verbundenen Lagerbuchse (10) gemäß der vorlie
gende Erfindung. Zu erkennen sind insbesondere an der Unter
seite (28) des Sockels (20) seitlich angebrachten Führungskan
ten (29, 29') zur unter Fixierung beider Teile in einer Schelle
(30). Auf einer oberen Seite werden Lagerbuchse (10) und Sockel
(20) mittels einer auf dem Umfang (12) der Lagerbuchse (10)
ausgeprägten Kuppel (14) in der Schelle (30) gehalten. Die
Schelle (30) preßt die Lagerbuchse (10) mit dem Sockel (20) an
die Anschraubfläche und verringert gleichzeitig den Durchmesser
einer Durchgangsöffnung (18) über den Freigang eines axialen
Schlitzes (16) gegen eine in der Lagerbuchse (10) geführte
Achse (nicht gezeigt). In dieser Ausführungsform ist eine
umlaufend gleiche radiale Steifigkeit zur Entkopplung
schwingender Teile vorgesehen. Verschiedene Montagehöhen zwi
schen Lagerbuchse und Anschraubfläche können natürlich durch
Verwendung verschieden hoher Sockel (20) in Verbindung mit der
Lagerbuchse (10) erzielt werden.
Fig. 2 zeigt eine perspektivische Draufsicht auf einen Sockel
(20) gemäß der vorliegenden Erfindung. Zu erkennen sind wie
derum Führungskanten (29, 29') an einer Unterseite (28) des
Sockels (20). Parallel zu diesen Führungskanten befinden sich
an der Stirnseite und der Rückseite des Sockels (20) sackförmig
ausgeführte Innenräume (22, 22'). Die durch die Wände der In
nenräume (22, 22') gebildeten Stege dienen zur Stabilisierung
des Sockels (20) an zentraler Stelle. Eine Öffnung (26) ist an
dieser Stelle so angebracht, daß ein Durchtritt einer Gummimi
schung aus den Innenräumen (22, 22') in eine der Lagerbuchse
(10) entsprechende Form gewährleistet ist. Durch Vulkanisation
der Gummimischung entsteht somit nicht nur die Lagerbuchse
(10), sondern auch die Verbindung zwischen Lagerbuchse (10) und
Sockel (20). Die hier gezeigte Ausführungsform bietet eine in
geringem Umfang vorhandene Kippfähigkeit der Achse aus ihrer
Längsrichtung durch die zentral angebrachte Verbindung zwischen
der Lagerbuchse (10)und dem Sockel (20) über die Öffnung (26).
Fig. 3 zeigt eine perspektivische Seitenansicht eines Stabili
satorlagers gemäß dem Stand der Technik, bestehend aus einer
Lagerbuchse (10), einer Schelle (30) und einer Ausgleichs
schelle (40). Die gezeigte Ausgleichsschelle (40) wird in der
vorliegenden Erfindung durch den Sockel (20) ersetzt, der mit
der Lagerbuchse (10) verbunden ist. Dadurch reduziert sich die
Montage der in Fig. 3 gezeigten drei Teile auf die Montage von
nur noch zwei Teilen, nämlich der Lagerbuchse (10) mit dem da
mit verbundenen Sockel (20) und der Schelle (30). Weiterhin
entfällt die Notwendigkeit, die Ausgleichsschelle (40) mit der
Schelle (30) zusammen an der Anschraubfläche zu verschrauben.
Durch die konstruktive Neugestaltung unter Verwendung von vul
kanisiertem Gummi und Kunststoff für die Lagerbuchse (10) bzw.
den Sockel (20) reduzieren sich insbesondere die Herstellungs
kosten durch Entfall der Ausgleichsschelle (40) und die Monta
gezeiten durch Verringerung der zu montierenden Teile.
An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, daß alle oben be
schriebenen Teile für sich alleine gesehen und in jeder Kombi
nation, insbesondere die in den Zeichnungen dargestellten De
tails als erfindungswesentlich beansprucht werden. Abänderungen
hiervon sind dem Fachmann geläufig.
10
Lagerbuchse
12
Umfang
14
Kuppel
16
Schlitz
18
Durchgangsöffnung
20
Sockel
22
,
22
',
22
",
22
''' Innenräume
24
Oberseite
26
,
26
' Öffnungen
28
Unterseite
29
,
29
' Führungskanten
30
Schelle
40
Ausgleichsschelle
Claims (10)
1. Stabilisatorlager, mit einer Lagerbuchse (10), einem Sockel
(20) und einer Schelle (30),
dadurch gekennzeichnet, daß
die Lagerbuchse (10) und der Sockel (20) durch einen form-
und/oder kraftschlüssigen Eingriff miteinander verbunden
sind und beide zusammen von der Schelle (30) umfasst und in
einer Montageposition gehalten werden.
2. Stabilisatorlager nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Sockel (20) aus einem Kunststoff und die Lagerbuchse
(10) aus einem Gummimaterial besteht und beide durch Vulka
nisation einer selbsthaftenden Gummimischung, welche kei
nen, einen oder mehrere Innenräume (22, 22') des Sockels
(20) ausfüllt, in formschlüssigen Eingriff miteinander ge
bracht werden.
3. Stabilisatorlager nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Sockel (20) auf einer Oberseite (24) eine oder mehrere
Öffnungen (26, 26') zum Durchlass der Gummimischung von den
Innenräumen (22, 22') des Sockels (20) in den Bereich der
Lagerbuchse (10) aufweist.
4. Stabilisatorlager nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Sockel (20) auf der Oberseite (24) eine zentrale Öff
nung (26) zum Durchlass der Gummimischung von den Innenräu
men (22, 22') des Sockels (20) in den Bereich der Lager
buchse (10) aufweist.
5. Stabilisatorlager nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Sockel (20) eine rechteckige Form aufweist und die In
nenräume (22, 22') als spiegelbildlich zur Längs- oder Quer
achse angebrachte Sacklöcher ausgeführt sind.
6. Stabilisatorlager nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Sockel (20) an einer Unterseite (28) seitlich ange
brachte Führungskanten (29, 29') zur Fixierung des Sockels
(20) in der Schelle (30) aufweist.
7. Stabilisatorlager nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Lagerbuchse (10) auf einem oberen und seitlichen Umfang
(12) eine im wesentlichen kreisförmig ausgeprägte radial
verlaufende Kuppel (14) zur Fixierung der Lagerbuchse (10)
in der Schelle (30) aufweist.
8. Stabilisatorlager nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Lagerbuchse (10) einen parallel zu ihrer Längsachse
verlaufenden seitlichen Schlitz (16) aufweist.
9. Stabilisatorlager nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Lagerbuchse (10) eine exzentrisch zu ihrer Mittelachse
verlaufende Durchgangsöffnung (18) aufweist.
10. Verwendung eines Stabilisatorlagers als Entkopplungselement
mit umlaufend gleicher oder verschiedener radialer Steifig
keit und gleichzeitig als torsionsarmes Drehgelenk in Fahr
werken von Kraftfahrzeugen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10045778A DE10045778B4 (de) | 2000-09-15 | 2000-09-15 | Stabilisatorlager |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10045778A DE10045778B4 (de) | 2000-09-15 | 2000-09-15 | Stabilisatorlager |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10045778A1 true DE10045778A1 (de) | 2002-04-04 |
| DE10045778B4 DE10045778B4 (de) | 2005-04-21 |
Family
ID=7656394
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10045778A Expired - Fee Related DE10045778B4 (de) | 2000-09-15 | 2000-09-15 | Stabilisatorlager |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10045778B4 (de) |
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- 2000-09-15 DE DE10045778A patent/DE10045778B4/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE10045778B4 (de) | 2005-04-21 |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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|
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20120403 |