DE10045960A1 - Leimpumpe mit getrenntem Flüssigkeits- und Antriebsbereich - Google Patents
Leimpumpe mit getrenntem Flüssigkeits- und AntriebsbereichInfo
- Publication number
- DE10045960A1 DE10045960A1 DE10045960A DE10045960A DE10045960A1 DE 10045960 A1 DE10045960 A1 DE 10045960A1 DE 10045960 A DE10045960 A DE 10045960A DE 10045960 A DE10045960 A DE 10045960A DE 10045960 A1 DE10045960 A1 DE 10045960A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- unit
- housing
- glue
- heating
- valve
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 239000003292 glue Substances 0.000 title claims description 89
- 239000007788 liquid Substances 0.000 title claims description 5
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims abstract description 81
- 238000002372 labelling Methods 0.000 claims description 27
- 238000005192 partition Methods 0.000 claims description 5
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 claims description 4
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 claims description 2
- 238000012545 processing Methods 0.000 description 14
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 3
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 description 2
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 2
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 239000003599 detergent Substances 0.000 description 1
- 238000005461 lubrication Methods 0.000 description 1
- 238000011160 research Methods 0.000 description 1
- 230000003584 silencer Effects 0.000 description 1
- 238000012549 training Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
- F04B15/00—Pumps adapted to handle specific fluids, e.g. by selection of specific materials for pumps or pump parts
- F04B15/02—Pumps adapted to handle specific fluids, e.g. by selection of specific materials for pumps or pump parts the fluids being viscous or non-homogeneous
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B3/00—Ohmic-resistance heating
- H05B3/40—Heating elements having the shape of rods or tubes
- H05B3/42—Heating elements having the shape of rods or tubes non-flexible
- H05B3/48—Heating elements having the shape of rods or tubes non-flexible heating conductor embedded in insulating material
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Coating Apparatus (AREA)
- Reciprocating Pumps (AREA)
- Labeling Devices (AREA)
- Details Of Reciprocating Pumps (AREA)
- Details Of Valves (AREA)
Abstract
Damit eine Vorrichtung zum Fördern dick- und dünnflüssiger Medien, wie flüssige Klebstoffe, insbesondere Etikettierleim, nicht nur robust und nahezu wartungsfrei ist, ist ein Kolbenstangenelement (16), das eine Antriebseinheit (28) mit einer Förderventileinheit (1, 4, 6, 9, 10) verbindet, außerhalb eines Medienführungselements (17) und wenigstens teilweise in einem Gehäuse (19, 31) angeordnet.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Fördern dick- und
dünnflüssiger Medien, wie flüssige Klebstoffe, insbesondere
Etikettierleim, die wenigstens aufweist,
- - ein Gehäuseelement, in dem wenigstens eine Antriebseinheit angeordnet ist,
- - ein Medienführungselement, an dessen einem Ende das Gehäu seelement und an dessen gegenüberliegenden Ende eine Ven tilfördereinheit angeordnet ist, und
- - wenigstens ein Kolbenstangenelement, das zwischen der Antriebseinheit und der Ventilförderein heit angeordnet ist.
Eine Vorrichtung der eingangs genannten Art ist aus dem vor
veröffentlichten DE-Prospekt der Firma Timmer Pneumatik:
Pneumatische Kolbendosierpumpe, S. 1 bis 4, bekannt. Sie be
steht aus einem Saugrohr, an dessen einem Ende ein Gehäuse
und an dessen anderen Ende eine Förderventileinheit angeord
net ist. Im Saugrohr befindet sich ein Heizelement. Im Gehäu
se ist ein Antriebskolben angeordnet, der mit der Förderven
tileinheit verbunden ist. Am Gehäuse ist ein Steuergehäuse
angeordnet, in dem sich ein Magnetventil, ein Zeitrelais, ein
Vorwahlzähler, ein Temperaturregler und ein pH-Meßverstärker
befinden, denen ein Temperaturfühler zugeordnet ist.
Nachteilig ist, daß sich die Kolbenstange im Inneren des
Saugrohrs befindet, so daß Förder- und Antriebseinheit die
gleichen sind. Da Leim schnell aushärtet und die erforderli
chen Dichtungen ebenfalls schnell verschleißen, zerstört der
Leim den Antriebsbereich.
Aus der DE 31 39 381 A1 ist eine Leimpumpe für Etikettierma
schinen bekannt. Sie besteht aus einer pneumatisch oder hy
draulisch bewegbaren Kolben-Zylinder-Einheit, die einen nach
unten aus dem Zylinder austretende, bewegbare Kolbenstange
und eine in einen Leimbehälter einsetzbare, als Kolbenpumpe
ausgebildete Leimfördereinheit aufweist. Von einem Pumpenrohr
werden die Kolbenstange und von einem weiteren Rohr die vom
Leimfluß umströmte Heizvorrichtung zum Erwärmen des Leims
aufgenommen. Beide Rohre sind durch Dichtungen gegeneinander
abgedichtet In einem Gehäuse, in dem die Heizeinrichtung be
festigt ist, ist eine Temperaturfühlereinrichtung angeordnet.
Mit der Temperaturfühlereinrichtung ist eine elektrische
Steuerschaltung verbunden.
Nachteilig ist, daß zwei getrennte Rohre vorgesehen werden
müssen, die die Leimpumpe nicht nur kompakt ausbilden, son
dern auch den Förder- und den Aufheizraum für den Leim zu La
sten des Pumpenrohrs verkleinern. Außerdem muß der angepumpte
Leim um 180° herumgelenkt werden. Ein sehr wesentlicher Nach
teil besteht darin, daß bei einem Verschleiß oder dgl. die
Dichtungen undicht werden können, so daß Leim in den Antrieb
eintreten und ihn zerstören kann.
Schließlich ist aus dem DE-GM 77 27 990 eine Leimpumpe für
Etikettiermaschinen bekannt, die von einer pneumatisch oder
hydraulisch bewegbaren Kolbenzylindereinheit mit nach unten
aus dem Kolben geführter hin und her bewegbarer Kolbenstange
und mit an deren unterem Ende verbundener, in einen Leimbe
hälter einsetzbarer als Kolbenpumpe ausgebildeter Leimför
dereinheit gebildet wird. In einem Gehäuse der Leimpumpe ist
eine Heizpatrone angeordnet, der den durch ein Rohr geförder
ten Leim auf eine gleichmäßige Temperatur bringt.
Allerdings befindet sich im Rohr in dem Leimfluß die Kolben
stangen, so daß schnell aushärtender Leim die Kolbenzylinder
einheit und die erforderlichen Dichtungen zerstört.
Es stellt die Aufgabe, eine Vorrichtung der eingangs genann
ten Art so weiter zu entwickeln, daß sie nicht nur robust und
nahezu wartungsfrei ist, sondern auch den Leim sicher verar
beitet.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale des An
spruchs 1 gelöst.
Mit andereren Worten, es ist durch die Anordnung des Kolben
stangenelements außerhalb eines Saugrohres als Medienfüh
rungselement nach zehnjähriger Forschung überraschenderweise
gelungen, den Flüsigkeitsbereich, der insbesondere durch die
Ventilfördereinheit und das Saugrohr mit einem darin befind
lichen Heizelement als Heizeinheit gebildet wird, von dem An
triebsbereich, der insbesondere durch die Antriebseinheit ge
bildet wird, total zu trennen. Selbst wenn die Dichtungen im
Bereich der Ventilfördereinheit undicht werden, fließt höch
stens der Leim seitwärts aus, kommt aber nicht mit der An
triebseinheit in Berührung.
Die hiermit erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin,
daß eine Verschmutzung des Antriebs durch den Leim nicht mehr
auftreten kann. Trotz dieser Trennung zwischen Antrieb und
Flüssigkeitsbereich ist nach wie vor gesichert, daß der Leim
ohne Umlenkungen gerade in und durch das Saugrohr eingepumpt
wird.
Im Inneren des Heizungswendelelements kann sich ein gerade
ausgebildetes Heizungsstabelement befinden, das sichert, daß
der Leimstrom gerade durch das Heizungswendelelement geführt
und dadurch allseitig das Heizungselement umspült wird. Das
Heizungsstabelement verhindert darüber hinaus die Ausbildung
von Luftblasen vor dem ansonsten hohlen Heizungswendelelement
und vermeidet hierdurch ein Verbrennen des Leims im Inneren
des Heizungswendelelements. Durch das gerade Hindurchführen
des Leims durch das so ausgebildete Heizungselement wird ge
sichert, daß der Leim gleichmäßig unter Ausnutzung der Heiz
leistung des Heizungselements erwärmt wird und hierdurch das
Erreichen einer vorgeschriebenen Verarbeitungstemperatur ge
sichert wird.
Das Saugrohr ist nicht die einzige Ausführungsmöglichkeit für
das Medienführungselement. Vielmehr kann hierfür ein beliebig
gestalteter Hohlkörper eingesetzt werden, in dem der Leim
entlangfließen kann. Dieser Hohlkörper kann ein flexibler
Schlauch sein. Einen solchen flexiblen Schlauch setzt man im
mer dann ein, wenn der Förderweg vom Leimgefäß zum Verarbei
tungsort nicht linear ist. Da in diesem Fall das starre Saug
rohr als mechanische Stütze zwischen Gehäuseelement und An
triebseinheit entfällt, können hier starre Stützelemente ein
gesetzt werden.
Der Einsatz einer Heizeinheit ist nicht in jedem Fall erfor
derlich. Ist eine Verarbeitung des Leims bei Raumtemperatur
möglich, kann die Heizeinheit entfallen.
Da aber gefunden wurde, daß bei einer bestimmten Temperatur
der Leim beste Klebeeigenschaften bei gleichzeitig optimaler
Einsatzmenge aufweist, kommt bei hohen Anforderungen von auf
Flaschen zu verklebenden Etiketten eine Heizeinheit zum Ein
satz.
Die Ausbildung der Heizeinheit beschränkt sich nicht nur al
lein auf das Heizelement in Form eines Heizungswendelele
ments. Vielmehr kann die Heizeinheit eine Patrone sein. Diese
Heizpatrone kann ebenfalls in das Saugrohr, aber auch in den
flexiblen Schlauch, eingebettet sein. Die Heizeinheit kann
darüber hinaus als ein eingebetteter Heizdraht ausgeführt
werden. Dieser eingebettete Heizdraht kommt vorzugsweise bei
flexiblen Schläuchen zum Einsatz. Hierdurch wird eine sehr
gezielte und vor allem allseitige Erwärmung des durch den
Schlauch fließenden Leims erreicht.
Anstelle einer Kolbenstange können zwei sich gegenüberliegen
de oder mehrere Kolbenstangen vorgesehen werden, die eben
falls außerhalb des Saugrohrs sich frei bewegend angeordnet
sind. Hierdurch wird eine einfache und sichere Übertragung
der Kraft vom Antriebselement auf die Förderventileinheit ge
sichert.
Das Förderventil kann dabei aus einem geschlitzten Saugrohr
element bestehen, an dem zu beiden Seiten je eine Ventilkugel
angeordnet ist. Der ersten Ventilkugel kann ein Saugventil
und der zweiten Ventilkugel ein Saugkolbenelement zugeordnet
werden. Hierdurch wird ein sicheres Ansaugen des Leims, ins
besondere Etikettierleims, gewährleistet.
Das Gehäuseelement kann aus einem Gehäuseunterteilelement und
einem darauf befindlichen Gehäuseoberteil bestehen. Das Ge
häuseunterteilelement kann durch eine Gehäusetrennwand in ei
nen Leimförderungshohlraum und einen Steuerungshohlraum un
terteilt werden. Die Unterteilung sichert, daß der Leimstrom
von den empfindlichen Steuerungsteilen fern gehalten wird.
In dem Steuerungshohlraum kann wenigstens teilweise die Steu
ereinheit angeordnet sein. Die Steuereinheit kann dabei eine
frei programmierbare Rechnereinheit mit einer angeschlossenen
Programmiereinheit sein. Die Steuereinheit kann dann im Inne
ren des Steuerungshohlraums angeordnet sein. Die Program
miereinheit hingegen kann sich auf dem oder an dem Gehäuseo
berteil befinden.
Die Antriebseinheit kann unterschiedlich ausgebildet werden.
Sie kann elektropneumatisch oder hydraulisch ausgebildet
sein. Sie kann aus einem Kolben bestehen, der sich in einem
Hohlraum des Gehäuseoberteils hin und her bewegt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zei
gen in schematischer Darstellung
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Leimpumpe,
Fig. 2 einen vergrößerten Teil eines Längsschnitts einer
Leimpumpe gemäß Fig. 1 mit einer Förderventileinheit,
Fig. 3 einen vergrößerten Teilschnitt eines Längsschnitts
einer Leimpumpe gemäß Fig. 1 mit einer Gehäuseein
heit,
Fig. 4a einen Querschnitt durch ein Gehäuse einer Leimpumpe
gemäß den Fig. 1 und 3,
Fig. 4b eine geöffnete Gehäuseeinheit einer Leimpumpe gemäß
den Fig. 1, 3 und 4a,
Fig. 5 ein Blockschaltbild eines Temperaturreglers für eine
Leimpumpe gemäß den Fig. 1 bis 4b und
Fig. 6 ein Diagramm, das den Verlauf einer Verarbeitungstem
peratur in Abhängigkeit von der zugeführten Wärmemen
ge eines mit einer Leimpumpe gemäß den Fig. 1 bis 5
erwärmten Etikettierleims darstellt.
Eine Leimpumpe ist in den Fig. 1, 2, 3, 4a und 4b darge
stellt.
Die Leimpumpe besteht aus einem Saugrohr 17, an dessen einen
Ende eine Förderventileinheit 1, 4, 6, 9, 10 und an dessen
gegenüberliegenden Ende ein Gehäuseelement 19, 31 angeordnet
ist.
Fig. 2 zeigt in vergrößerter Darstellung den vorderen Teil
der Leimpumpe mit der Förderventileinheit, die wenigstens um
faßt ein Saugventil 1, zwei Ventilkugeln 4, 9, ein geschlitz
tes Saugrohrelement 6 und ein Saugkolbenelement 10.
Das Saugventil 1 ist mit einem O-Ring 2 versehen. In einer
anschließenden Kammer, die einen O-Ring 3 aufweist, ist die
Ventilkugel 4 angeordnet. Dahinter ist das Saugventil 1 mit
einem Sicherheitsstift 5 gesichert.
Auf das sich anschließende geschlitzte Saugrohrelement folgt
ein O-Ring 7, der gegenüber der Ventilkugel 9 angeordnet ist.
Die Ventilkugel 9 ist wenigstens teilweise mit einem Füh
rungsbandelement 8 umgeben. In dem Saugkolbenelement 10 be
findet sich die Ventilkugel 9. Das Saugkolbenelement 10 wird
durch einen Sicherheitsstift 11 gesichert. Neben dem Sicher
heitsstift 11 ist ein Führungsbandelement 12 gezeigt, das
zwischen dem Saugkolbenelement 10 und einem Rohrverbinder 13
angeordnet ist. Mittels Zylinderschrauben 14 wird das Saug
kolbenelement 10 mit zwei sich gegenüberliegenden Kolbenstan
genelementen 16 verbunden. Diese beiden Kolbenstangenelemente
16 sind außerhalb des Saugrohrs 17 angeordnet und mit einer
Antriebseinheit 28, die im Inneren des Gehäuseelements 19, 31
sich befindet, verbunden.
Im Inneren des Saugrohrs 17 befindet sich ein Heizungselement
18. Es besteht, wie die Fig. 1, 2, 3 zeigen, aus einem Hei
zungswendelelement 18.1 und einem Heizungsstabelement 18.2,
das beginnend vom Ende durch das gesamte Heizungswendelele
ment 18.1 bis hin zu seinen Anschlüssen in dem Gehäuseelement
19, 31 geführt ist.
Wie die Fig. 1 und insbesondere Fig. 3 zeigt, besteht das Ge
häuseelement aus einem Gehäuseunterteilelement 19 und einem
Gehäuseoberteil 31.
Das Gehäuseunterteilelement 19 ist gegenüber dem Saugrohr 17
mit Hilfe einer Flachdichtung 22 abgedichtet. In diesem Be
reich ist das Saugrohr 17 mit einer Zylinderschräge 21 verse
hen, in deren Bereich ein O-Ring 20 angeordnet ist.
Mit Hilfe von Buchsen 23, Stangendichtungselementen 24,
Stützscheiben 25 und Flachringen 26 werden die beweglichen
Kolbenstangenelemente 16 in dem Gehäuseunterteilelement be
weglich gehalten.
Die Enden der beiden Kolbenstangenelemente 16 sind mit Hilfe
von Senkkolbenschrauben 26 mit einem Kolben 28 verbunden, der
sich in einer Ausnehmung des Gehäuseunterteilelements 19 als
Antriebseinheit hin und her bewegen kann. Der Kolben 28 wird
zu beiden Seiten von Kolbendichtungselementen 27 in der Hohl
raumausnehmung abgedichtet gehalten. Zu beiden Seiten ist er
von konischen Federelementen 38 gehalten, die über O-Ringe
35, 36 und einen Sicherheitsring 37 verfügen. Im Inneren des
Kolben ist eine Stangendichtung 39 vorgesehen, die eine End
schalterstange 40 abdichtet. Am Ende der Endschalterstange 40
befindet sich eine Stützscheibe 41 und ein O-Ring 42. Am Ende
der Endschalterstange 40 befindet sich ein O-Ring 32, ein
Endschalterdeckel 33 und ein Dichtsatz 34.
In Fig. 4a ist ein Längsschnitt durch das Gehäuseelement ge
zeigt. Hierbei ist mit 43 ein Ventilelement bezeichnet, das
über eine Feder 44, einen Ventilstößel 45, einen Ventilzwi
schendeckel 46, einen Ventilkolben 47, einen O-Ring 48, eine
Ventilkolbendichtung 49, einen Sicherheitsring 50 und einen
Ventildeckel 51 verfügt.
Mit 54 ist ein Drosselelement bezeichnet, das über einen
Schalldämpfer 52, eine Scheibe 53 und einen O-Ring 55 ver
fügt.
Das Ventilelement 43 ist mit einem nicht bezeichneten Kanal
system mit dem Drosselelement 54 verbunden.
Fig. 4b zeigt das Gehäuseunterteilelement 19 bei abgenommenem
Gehäuseoberteil 31. Hierbei ist erkennbar, daß durch eine ge
schwungene Gehäusetrennwand 56 der Hohlraum des Gehäuseunter
teils unterteilt wird in einen Leimförderhohlraum 19.1 und in
einen Steuerungshohlraum 19.2. In der Gehäusetrennwand 56
sind mit 57 bezeichnete Befestigungsausnehmungen zum Halten
des Gehäuseoberteils 31 bezeichnet.
In Fig. 5 ist ein Blockschaltbild eines Temperaturreglers ge
zeigt.
Der Temperaturregler besteht aus einer frei programmierbaren
Rechnereinheit 60, an der ein Temperaturfühler 61, eine Pro
grammiereinheit 62, ein Voll-Leistungs-Heizelement 63, ein
Teil-Leistungs-Heizelement 64, ein Teil-Teil-Leistungs-
Heizelement 65 und eine Fördereinrichtung 66 angeordnet ist.
Durch das Heizelement 18 wird
- - das Voll-Leistungs-Heizelement 63 mit 1400 W
- - das Teil-Leistungs-Heizelement 64 mit 700 W und
- - das Teil-Teil-Leistungs-Heizelement 65 mit 350 W
realisiert.
Die Fördereinrichtung 66 wird durch die mit 1, 4, 6, 9 und 10
bezeichneten und beschriebenen Teile der Förderventileinheit
und die beschriebene Antriebseinheit mit dem Kolben 28 gebil
det.
Der Temperaturfühler 61 ist, wie Fig. 4b zeigt, vorzugsweise
im Leimförderungshohlraum 19.1 im Bereich der angedeuteten
Ausgangsausnehmung angeordnet. Im Steuerungshohlraum 19.2 be
findet sich die frei programmierbare Rechnereinheit 60. In
die äußere Deckfläche des Gehäuseoberteils 31 ist vorzugswei
se die Programmiereinheit 62 integriert.
Die Arbeitsweise der Leimpumpe, wie sie sich aus dem darge
stellten Ausführungsbeispiel ergibt, sei erläutert:
In die Programmiereinheit 62 wird die Förderleistung einpro
grammiert. Anschließend wird das Saugrohr 17 mit der Förder
ventileinheit in einen mit Etikettierleim gefüllten Behälter
eingeführt. Durch wechselseitiges Beaufschlagen des Kolbens
28 werden die beiden am Saugrohr 17 vorbeigeführten Kolben
stangenelemente 16 auf und ab bewegt und über das Saugventil
mit Hilfe der Ventilkugeln 4, 9 durch das geschlitzte Saug
rohrelement 6 der Etikettierleim angesaugt und durch das
Saugrohr 17 hindurch gepumpt. Dadurch, daß der beschriebene
pneumatische Antriebsbereich, der insbesondere aus den beiden
Kolbenstangenelementen 16 und dem sich bewegenden Kolben 28
besteht, außerhalb des Förderstroms für den Etikettierleim
liegt, kommt dieser Bereich mit dem Leim nicht in Berührung.
Wie insbesondere Fig. 4b zeigt, strömt der Etikettierleim
über den Leimförderhohlraum 19.1 an dem Temperaturfühler 61
vorbei und dann aus dem angedeuteten Ausgang heraus und wie
der in den Leimtopf zurück. Die Gehäusetrennwand 56 sorgt da
für, daß der Leimfluß wirksam von den übrigen Teilen, insbe
sondere der Rechnereinheit 60 getrennt wird.
Die frei programmierbare Rechnereinheit 60 tastet ständig die
vom Temperaturfühler 61 aufgenommenen Temperaturwerte ab und
stellt hiernach den programmtechnisch eingegebenen Ablauf des
Zugriffs auf die Voll- bis Teil-Teil-Leistungs-Heizelemente
63, 64, 65 ein.
Wie Fig. 6 zeigt, wird zuerst das Voll-Leistungs-Heizelement
63 mit 1400 W eingestellt. Würde das Voll-Leistungs-Heizele
ment erst bei Erreichen einer Verarbeitungstemperatur ts100 ab
geschaltet werden, würde der Etikettierleim aufgrund der
Restwärme des Heizelements 18 bis zu einer Überschwingtempe
ratur tü überschwingen. Wie Fig. 6 deutlich macht, liegt diese
Überschwingtemperatur tü wesentlich höher als die geforderte
Verarbeitungstemperatur ts100.
Die Verarbeitungstemperatur ts100 muß für Etikettierleime bei
29,5°C liegen. Bei dieser Temperatur hat der Etikettierleim
seine beste Verarbeitungs- und Klebeeigenschaften. Wird z. B.
der Etikettierleim für das Ankleben von metallisierten Fla
schenaufklebern eingesetzt, ist der Leimauftrag nicht durch
das metallisierte Etikett sichtbar. Wird hingegen die genann
te Verarbeitungstemperatur ts100 = 29,5°C über- oder unter
schritten, wird entweder zu viel oder zu wenig Etikettierleim
auf die Rückseite des Etiketts aufgetragen. Ist zu viel Eti
kettierleim auf der Rückseite des Etiketts vorhanden, scheint
dieser durch das metallisierte Etikett hindurch. Zu viel Leim
ist auch bei glatten und spiegelnden Papieretiketten sicht
bar. Wird hingegen zu wenig Etikettierleim auf der Rückseite
des Etiketts aufgetragen, klebt das Etikett nicht an der Fla
sche und fällt vorzeitig herunter.
Um das zu verhindern, wird der Etikettierleim mit dem Voll-
Leistungs-Heizelement 63 mit 1400 W mit einer Voll-Wärmepumpe
Ll400 bis zu einer Haupt-Vorwärmtemperatur ts80 aufgewärmt. Die
Haupt-Vorwärmtemperatur beträgt etwa 80% der mit 100% ange
setzten Verarbeitungstemperatur ts100.
Wie der Temperaturverlauf in Fig. 6 deutlich macht, kommt es
auch hier zu einem Überschwingen der Temperatur durch die
vorhandene Restwärme des Voll-Leistungs-Heizelementes 63. Die
Überschwingtemperatur ist hier mit ts80ü bezeichnet. Um den
Temperaturverlauf besonders deutlich zu machen, ist die Über
schwingtemperatur ts80ü überdeutlich gezeichnet.
Nachdem die Haupt-Vorwärmtemperatur ts80 erreicht worden ist,
wird mit den vom Temperaturfühler 61 abgefühlten Temperatur
werte mit Hilfe der frei programmierbaren Recheneinheit 60
das Teil-Leistungs-Heizungselement 64 mit einer Leistung von
700 W in Betrieb genommen. Mit Hilfe dieses Heizelements 64
wird der Etikettierleim von der Haupt-Vorwärmtemperatur ts80
mit einer Teil-Wärmemenge L700 auf die Teil-Vorwärmtemperatur
ts90 aufgeheizt. Die Teil-Vorwärmtemperatur ts90 beträgt etwa
90% der zu erreichenden Verarbeitungstemperatur ts100. Ist die
Teil-Vorwärmtemperatur ts90 erreicht, kommt es auch hier auf
grund der vorhandenen Restwärme des Heizelements 18 bei der
vorhandenen Teilleistung von 700 W zu einer Überschwingtempe
ratur ts90ü, wobei auch hier der Temperaturverlauf deutlich
dargestellt ist.
Nach dem Erreichen der Teil-Vorwärmtemperatur ts90 wird durch
die frei programmierbare Recheneinheit 60 mit den vom Tempe
raturfühler 60 abgefühlten Temperaturwerten die kleinste Stu
fe des Heizelements 18, nämlich das Teil-Teil-Leistungs-
Heizelement 65 mit einer Leistung von 350 W eingeschaltet.
Mit dem Teil-Teil-Leistungs-Heizelement 65 wird der Etiket
tierleim mit einer Teil-Teil-Wärmemenge L350 von der Teil-
Vorwärmtemperatur ts90 bis auf die Verarbeitungstemperatur ts100
aufgeheizt. Da in der letzten Stufe bei 350 W die Restwärme
des Heizelements 18 nach dem Abschalten kaum mehr vorhanden
ist, wird hier so gut wie keine Überschwingtemperatur er
zeugt, so daß die im wesentlichen gerade verlaufende Verar
beitungstemperatur ts = 29,5°C erreicht wird.
Damit diese Verarbeitungstemperatur ständig konstant gehalten
werden kann, werden sowohl das Voll-Leistungs-Heizelement 63,
das Teil-Leistungs-Heizelement 64 als auch das Teil-Teil-
Heizelement 65 eingeschaltet und mit der von diesen Heizele
menten abgegebenen Wärmemenge der Etikettierleim aufgeheizt.
Die frei programmierbare Recheneinheit berücksichtigt bei dem
Einschalten der einzelnen Stufen des Heizelements 63, 64, 65
auch den Zufluß kalten Etikettierleims, wie er entweder kon
tinuierlich oder in bestimmten Abständen dem im Behältnis be
findlichen Etikettierleim hinzugegeben wird, um den Etiket
tierprozeß nicht wegen fehlenden Leims unterbrechen zu müs
sen.
Ist der Etikettiervorgang beendet, wird das Heizelement 18
und danach die beschriebene Antriebseinheit ausgeschaltet.
Um den restlichen Etikettierleim aus der Leimpumpe zu entfer
nen, wird diese mit Hilfe eines Spülmittels ausgespült. Da
durch, daß die Antriebsteile außerhalb des Leimflusses lie
gen, können diese nicht von dem sehr schnell aushärtenden
Leim beschädigt bzw. außer Betrieb gesetzt werden. Leimreste,
die an den Kolbenstangenelementen 16 haften bleiben, stören
nicht deren Betrieb. Auch ist es nicht mehr notwendig, zwi
schen den leimführenden und nicht-leimführenden Teilen der
Leimpumpe besondere Dichtungen vorzusehen, die durch den aus
härtenden Leim ebenfalls beschädigt werden können. Vielmehr
wird durch die Trennung zwischen dem Leimfluß und den übrigen
Teilen, wie sie auch durch die Fig. 4b besonders deutlich ge
macht wird, erreicht, daß die Pumpe ständig einsatzbereit
ist. Die Leimpumpe zeichnet sich in ihrem Aufbau besonders
durch eine hohe Robustheit aus und ist nahezu wartungsfrei.
Es soll an dieser Stelle besonders darauf aufmerksam gemacht
werden, daß durch die Umgestaltung des Heizungselements 18
der Leimfluß durch das Saugrohr 17 erleichtert wird. Mit Hil
fe des gerade verlaufenden Heizungsstabelements 18.2 wird er
reicht, daß der Etikettierleim durch das Innere des Heizungs
wendelelements 18.1 geleitet wird. Hierdurch wird gesichert,
daß der Etikettierleim allseitig erwärmt und nicht durch ein
freiliegendes Heizungswendelelement 18.1 abschnittsweise ver
brannt wird, wie es in dem Fall sein könnte, wenn vor der un
tersten Heizungswendel der Etikettierleim in einer Blase ste
hen bleibt, die ein weiteres Hindurchdringen des Etikettier
leims durch das hohle Heizungswendelelement 18.1 verhindern
würde.
Claims (17)
1. Vorrichtung zum Fördern dick- und dünnflüssiger Medien,
wie flüssige Klebstoffe, insbesondere Etikettierleim, die we
nigstens aufweist,
- - ein Gehäuseelement (19, 31), in dem wenigstens eine Antriebseinheit (28) angeordnet ist,
- - ein Medienführungselement (17), an dessen einem Ende das Gehäuseelement (19, 31) und an dessen gegenüberlie genden Ende eine Ventilfördereinheit (1, 4, 6, 9, 10) angeordnet ist, und
- - wenigstens ein Kolbenstangenelement (16), das zwischen der Antriebseinheit (28) und der Ventil fördereinheit (1, 4, 6, 9, 10) angeordnet ist,
- - daß das Kolbenstangenelement (16), das die Antriebsein heit (28) mit der Förderventileinheit (1, 4, 6, 9, 10) verbindet, außerhalb des Medienführungselements (17) und wenigstens teilweise im Gehäuse (19, 31) angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Medienführungselement eine Heizeinheit (18) aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß das Medienführungselement ein Saugrohr (17), ein
flexibler Schlauch oder dergleichen ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Heizeinheit ein Heizelement (18), ei
ne Heizpatrone, ein eingebetteter Heizdraht oder dergleichen
ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Heizdraht in den flexiblen Schlauch
eingebettet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das im Saugrohr (17) angeordnete Heizele
ment (18) aus einem Heizungswendelelement (18.1) besteht, in
dessen Inneren von dem zur Fördereinheit (1, 4, 6, 9, 10)
zeigenden Ende beginnend ein gerades Heizungsstabelement
(18.2) angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß zwei oder mehrere sich gegenüberliegende
Kolbenstangenelemente (16) vorgesehen sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß im Gehäuseelement (19, 31) außer der An
triebseinheit (28) eine Steuereinheit (60, 62) und ein Tempe
raturfühler (61) angeordnet sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Förderventileinheit besteht aus einem
geschlitzten Saugrohrelement (6), an dem zu beiden Seiten je
eine Ventilkugel (4, 9) angeordnet ist, wobei der ersten Ven
tilkugel (4) ein Saugventil (1) und der zweiten Ventilkugel
(9) ein Saugkolbenelement (10) zugeordnet ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gehäuseelement aus einem Gehäuseun
terteilelement (19) besteht
- das durch eine Gehäusetrennwand (56) in einen Leimför
derungshohlraum (19.1) und einen Steuerungshohlraum
(19.2) unterteilt ist und
- - das durch ein Gehäuseoberteil (31) zu verschließen ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß im Steuerungshohlraum (19.1) die Steuereinheit (60, 62)
wenigstens teilweise angeordnet ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuereinheit eine Rechnereinheit (60) ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß an die Rechnereinheit (60) eine Programmiereinheit (62)
angeschlossen ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß die Antriebseinheit ein Kolben (48) einer
Druckluftpumpe ist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß das im Saugrohr (17) angeordnete Hei
zungselement (18) unterteilt ist in
- - ein Voll-Leistungs-Heizelement (63) und
- - wenigstens ein Teil-Leistungs-Heizelement (64, 65).
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
daß das Voll-Leistungs-Heizelement (63) des Heizelements (61)
eine Leistung von 1400 W, das Teil-Leistungs-Heizelement (54)
eine Leistung von 700 W und ein Teil-Teil-Leistungs-
Heizelement (65) eine Leistung von 350 W hat.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10045960A DE10045960B4 (de) | 1999-09-29 | 2000-09-16 | Leimpumpe mit getrenntem Flüssigkeits- und Antriebsbereich |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19946614 | 1999-09-29 | ||
| DE19946614.9 | 1999-09-29 | ||
| DE10045960A DE10045960B4 (de) | 1999-09-29 | 2000-09-16 | Leimpumpe mit getrenntem Flüssigkeits- und Antriebsbereich |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10045960A1 true DE10045960A1 (de) | 2001-04-05 |
| DE10045960B4 DE10045960B4 (de) | 2005-03-24 |
Family
ID=7923688
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10045960A Expired - Fee Related DE10045960B4 (de) | 1999-09-29 | 2000-09-16 | Leimpumpe mit getrenntem Flüssigkeits- und Antriebsbereich |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10045960B4 (de) |
| IT (1) | IT1318924B1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10202677A1 (de) * | 2002-01-23 | 2003-08-07 | Oliver Timmer | Temperaturgeregelte Leimpumpe |
| EP2567902A1 (de) | 2011-09-09 | 2013-03-13 | Krones AG | Vorrichtung zum Aufbringen eines Etiketts auf einen Behälter |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102011003060A1 (de) | 2011-01-24 | 2012-07-26 | Krones Aktiengesellschaft | Leimzuführeinrichtung und Etikettiermaschine |
| DE202014100889U1 (de) | 2014-02-27 | 2014-03-11 | Krones Ag | Elektrisch angetriebene Leimpumpe |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7727990U1 (de) * | 1977-09-09 | 1977-12-15 | Fa. Carl Pirzer, 8402 Neutraubling | Leimpumpe fuer etikettiermaschinen |
| DE3139381A1 (de) * | 1981-10-03 | 1983-04-14 | Pirzer, Carl, 8402 Neutraubling | Leimpumpe |
-
2000
- 2000-09-16 DE DE10045960A patent/DE10045960B4/de not_active Expired - Fee Related
- 2000-09-25 IT IT2000MI002079A patent/IT1318924B1/it active
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10202677A1 (de) * | 2002-01-23 | 2003-08-07 | Oliver Timmer | Temperaturgeregelte Leimpumpe |
| EP2567902A1 (de) | 2011-09-09 | 2013-03-13 | Krones AG | Vorrichtung zum Aufbringen eines Etiketts auf einen Behälter |
| DE102011082449A1 (de) | 2011-09-09 | 2013-03-14 | Krones Aktiengesellschaft | Vorrichtung zum Aufbringen eines Etiketts auf einen Behälter |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ITMI20002079A1 (it) | 2002-03-25 |
| ITMI20002079A0 (it) | 2000-09-25 |
| IT1318924B1 (it) | 2003-09-19 |
| DE10045960B4 (de) | 2005-03-24 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2420816A1 (de) | Leimgeraet | |
| EP0017766B1 (de) | Inkubationseinrichtung zur Behandlung von histologischen Präparaten | |
| DE60225326T2 (de) | Fluidkontrollsystem für die angiographie | |
| DE2332895A1 (de) | Vorrichtung zum behandeln von fluessigkeiten und gasen | |
| DE2548463C2 (de) | Verteilergerät zum wahlweisen Versprühen von verschiedenen fluidisierten Pulvermaterialien | |
| EP3140202B1 (de) | Füllnadel zum befüllen eines behälters mit einem fluid | |
| DE102007018362A1 (de) | Verfahren zur Vorbereitung einer Behandlungsmaschine und Behandlungsmaschine | |
| DE3840035C2 (de) | Spleiss-Vorrichtung zum Verbinden von textilen Fäden bzw. Garnen mittels Druckluft, der eine Flüssigkeit beigemischt ist | |
| DE3115988C2 (de) | ||
| DE68903276T2 (de) | Vorrichtung zum spuelen von hydraulischen leitungen. | |
| EP0846663A2 (de) | Vorrichtung zur Behandlung von Flüssigkeiten mittels UV-Bestrahlung | |
| DE10045960A1 (de) | Leimpumpe mit getrenntem Flüssigkeits- und Antriebsbereich | |
| DE1245039B (de) | Vorrichtung zur Blutuebertragung | |
| DE2647385C3 (de) | Druckmittelbetätigte Drehantriebsoder Stellvorrichtung | |
| DE19946613C1 (de) | Temperaturgeregelte Leimpumpe | |
| DE2821528A1 (de) | Durchflussfuehler | |
| DE3248228A1 (de) | Absperrvorrichtung fuer pneumatische foerdersysteme zum transport rieselfaehiger schuettgueter | |
| EP1163850B1 (de) | Nadelregister für Pökelmaschinen | |
| DE4205290A1 (de) | Elektromagnetisch betriebene pumpe | |
| DE2114044C2 (de) | Steuereinrichtung zum Steuern eines Fluidmotors | |
| DE7727990U1 (de) | Leimpumpe fuer etikettiermaschinen | |
| DE9412043U1 (de) | Reinigbare Molchstation | |
| DE102013006507A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Herstellen einer Dialyse-Filterpatrone | |
| DE4102875A1 (de) | Mechanische entsperrbare fluidkupplung fuer mehrwegbehaeltnisse mit aeusserer zwangsbelueftung zum transport, lagerung und entnahme von fluiden sowie zum anschluss und zur absicherung eines fluidsystems | |
| DE2228247C2 (de) | Rotationsreibschweißverfahren |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |